World War Z 2

Abgeblasen: Keine Fortsetzung von World War Z bei Paramount

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Es hat sich zwar alles etwas hingezogen, aber eigentlich galt der zweite Teil von World War Z als relativ sicher und der Beginn der Dreharbeiten waren für Juni angekündigt. Doch nun heißt es, Paramount habe sich von dem Projekt verabschiedet. Grund dafür seien einmal Budgetprobleme und dass der Film beim Studio nie wirklich auf der Prioritätenliste stand, gerade mit Blick auf die Bemühungen rund um Mission Impossible.

World War Z basiert (sehr) lose auf dem gleichnamigen Buch von Max Brook. UN-Mitarbeiter Gerry Lane (Brad Pitt) flieht mit seiner Familie vor einer Zombie-Pandamie auf einen Flugzeugträger. Allerdings führt ihn der Auftrag, einen Impfstoff gegen das Virus zu finden, quer um die Welt.

Schon dieser erste Teil, unter der Regie von Marc Forster, hatte eine sehr turbuluente Produktionsgeschichte und ein weit überzogenes Budget. Unerwartet konnte der Film aber dennoch Gewinn an den Kinokassen generieren, so dass die Pläne für eine Trilogie wieder aus der Schublade geholt wurden.

Für die Fortsetzung konnte erneut Brad Pitt verpflichtet werden, nach langer Suche sollte David Fincher die Regie übernehmen. Aber daraus wird nun wohl anscheinend nichts.

World War Z - Offizieller Trailer (deutsch)

World War Z 2: Produktion soll im Juni 2019 starten

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World War Z Poster

Fünf Jahre ist es her, dass Zombie-Horden über die Welt herfielen: In World War Z versuchte Brad Pitt in der Rolle des UN-Mitarbeiters Gerry Lane die Zivilisation vor den Zombies zu retten. Trotz einer turbulenten Produktionsgeschichte erschien der Film 2013 in den Kinos und machte sogar genug Gewinn, dass schon bald über einen Nachfolger gesprochen wurde. Nur lässt der bis heute auf sich warten.

Im April hieß es noch, dass die Dreharbeiten, deren Start für dieses Jahr geplant waren, verschoben werden mussten. Einer der Gründe ist das Engagement des Regisseurs David Fincher für die Serie Mindhunter, die im Sommer 2018 gedreht wurde. Im Rahmen einer Filmpremiere sprach nun die Produzentin von World War Z 2 (Arbeitstitel), Dede Gardner, davon dass der Start der Dreharbeiten für Juni 2019 geplant seien. Außerdem arbeitet der Autor Dennis Kelly weiter am Script, so Co-Produzent Jeremy Kleiner auf derselben Veranstaltung.

Zudem seien weiterhin Fincher und Pitt mit an Bord. Das lässt also hoffen, das Zombiefans irgendwann 2020 oder 2021 ihre Lieblingsuntoten wieder über die Leinwand schlurfen sehen können. Einen genauen Zeitpunkt zur Veröffentlichung gibt es noch nicht.

Statt World War Z 2 macht David Fincher mit Mindhunter weiter

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World War Z Poster

Letztes Jahr startete eine Serie auf Netflix, in der es um Serienmörder ging: Mindhunter. Regie führt dort David Fincher, der vor allem für die atmosphärischen Thriller Sieben und Fight Club bekannt ist. Dann folgte, ebenfalls letztes Jahr, die Ankündigung, dass Fincher zugesagt habe, beim Nachfolger von World War Z Regie zu führen. Doch wie die Webseite The Playlist berichtet, wird dieser Plan etwas nach hinten verschoben.

Im letzten Jahr hieß es noch, die Dreharbeiten zu World War Z 2 (Arbeitstitel) sollen Anfang 2018 starten – diesen Termin hat Produzent Paramount Pictures offensichtlich verpasst. Dann wurde der Produktionsstart auf Ende 2018 verschoben – das wird wohl wieder nichts, wie es laut internen Quellen von The Playlist heißt. Während Teil Zwei der Verfilmung von Max Brooks Roman hin und hergeschoben wird, kann sich Fincher nämlich einem anderen Projekt widmen: Der zweiten Staffel seiner Netflix-Serie Mindhunter, die er mit produziert und bei einigen Folgen Regie führt. Die zweite Staffel befindet sich momentan noch in der Vorphase der Produktion. Da beide Produktionstermine kollidieren, wird vermutlich World War Z 2 nach hinten verschoben.

World War Z hat eine bewegte Produktion hinter sich: Der Titel wurde mehrmals umgeschrieben, Teile wurden neu gedreht und nur durch das persönliche Engagement von Hauptdarsteller Brad Pitt vor dem Kollaps bewahrt. Da World War Z allerdings, entgegen der Erwartungen des Studios, ein finanzieller Erfolg war, sprach man schnell über einen Nachfolger. Der scheint allerdings mit ähnlichen Problemen zu kämpfen, wie man an der erneuten Verschiebung sieht. Allerdings ist durch die Präsenz von Pitt und Fincher nicht zu erwarten, dass der Film abgebrochen wird. Bleibt nur die Frage, wann die Dreharbeiten denn starten.

David Fincher über die Arbeiten an World War Z 2 – und Star Wars

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David Fincher ist bekannt als Regisseur von Erfolgsfilmen wie Sieben und Fight Club, hatte aber auch Berührungen mit dem Science-Fiction-Genre: Er inszenierte Alien 3. In einem Interview mit dem Podcast der Webseite Empire sprach er über seine Pläne für einen Nachfolger zu World War Z und warum er bei den neuen Star-Wars-Filmen nicht Regie führen wollte.

„Ich habe mit [der Produzentin Kathleen Kennedy, die Red.] darüber geredet und, nun, es ist eine Art Traumjob für viele. Ich weiß nicht, was schlimmer ist: George Lucas auf dem Set des ersten Films zu sein, wo jeder fragt „Alderaan? Was zu Hölle ist das?" Wo jeder Witze reißt und ich kann mir nicht vorstellen, wie stark die Eingeweide sein müssen, die jemand haben muss, um den Erfolg der letzten beiden Filme fortzusetzen. Das ist eine ganz andere Ebene.

Zum einen muss man den vernichtenden Mißbrauch von Harrison Ford und Carrie Fisher ertragen und zum anderen der Erwartung von einer Milliarde oder 1,5-Milliarden gerecht werden, das ist eine eigene Art von Druck. [...]

Da muss man seinen Kopf wirklich frei machen, glaube ich. Man muss sich wirklich sicher sein, dass das etwas ist, was man machen möchten, denn so der so – es sind zwei Jahre deines Lebens, 14 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche."

Es scheint also, als hätte Fincher dem großen Erfolgsdruck und den hohen Erwartungen nichts abgewinnen können. Angesichts der Querelen um die Regisseursposten, beispielsweise bei Solo – A Star Wars Story, ist das vielleicht auch verständlich.

David Fincher sprach auch über ein anderes Projekt, in dem er involviert ist: Die Fortsetzung des Zombiefilms World War Z aus dem Jahr 2013. Bisher ist nur bekannt, dass am Film gearbeitet wird, aber beispielsweise nicht, wann er herauskommen soll. Fincher bestätigt im Podcast, dass es weitergeht:

„[...] und ich arbeite seit einem Jahr an World War Z, zusammen mit Dennis Kelly... Wir hoffen, da ein Material zu schreiben, das einen Grund schafft, warum man den Film machen muss, und nicht eine Ausrede."

Autor Dennis Kelly hat sich übrigens hauptsächlich mit Arbeiten für Fernsehserien hervorgetan, unter anderen an der britischen Serie Utopia, die von Fincher für HBO neu aufgelegt werden sollte. Das verlief allerdings im Sande.

Der Grund für Finchers Interview mit Empire ist übrigens der Start seiner Netflix-Serie Mindhunter.

World War Z 2: David Fincher kurz vor der Vertragsunterschrift

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Die schon länger geplante Fortsetzung zu World War Z scheint nun doch auf die Beine zu kommen. Nachdem es zwischenzeitlich Meldungen gab, dass David Fincher mit Paramount über den Regieposten verhandelt, soll der Regisseur nun kurz vor der Unterschrift stehen.

Wie Variety berichtet, hat Paramount-CEO Jim Gianopulos dem Projekt noch kein grünes Licht gegeben, allerdings sei dies wohl nur noch eine Frage der Zeit. Man geht davon aus, dass die Fortsetzung einer der ersten Filme sein wird, die der neue CEO des Unternehmens produzieren lässt.

Die Dreharbeiten zu World War Z 2 sollen dann wohl Anfang 2018 starten. Mit einem Kinostart wäre 2019 zu rechnen. Der Film soll sich Gerüchten zufolge nun deutlich mehr an der Buchvorlage von Max Brooks orientieren. Die Hauptrolle spielt erneut Brad Pitt.

Für Pitt und David Fincher wäre World War Z 2 bereits die vierte Zusammenarbeit. Die beiden drehten gemeinsam auch schon die Filme Fight Club, Seven und Der seltsame Fall des Benjamin Button. Finchers letzte Regiearbeit war Gone Girl im Jahr 2014.

World War Z hatte sich 2013 trotz schwieriger Produktionsumstände als großer Erfolg an den Kinokassen erwiesen. Insgesamt konnte der Film über 540 Millionen Dollar einspielen. Auch die Arbeiten an der Fortsetzung scheinen ähnlich schwierig zu beginnen. Eigentlich sollte der Film bereits schon im Juni 2017 in die Kinos kommen.

World War Z 2: Neue Hintergründe über die Verzögerung der Fortsetzung

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Seit August 2016 ist es stillgeworden um die Fortsetzung von World War Z, die sich bei Paramount in Entwicklung befindet. Damals wurde berichtet, dass sich das Studio mit David Fincher in Gesprächen über den Regieposten befindet. Schon zu diesem Zeitpunkt galt es allerdings als unwahrscheinlich, dass der Film an seinem geplanten Startdatum im Juni 2017 in die Kinos kommen wird.

Anschließend wurde es allerdings wieder ruhig um World War Z 2. Erst durch die offizielle Bekanntgabe, dass der Film seinen Kinostart nicht einhalten wird, rückte die Fortsetzung in diesen Tagen wieder in den Fokus. Für Außenstehende scheint sich seit August nicht viel getan zu haben. So gibt es nach wie vor keinen Regisseur und mittlerweile auch nicht einmal mehr ein Startdatum.

Wie der Hollywood Reporter berichtet, scheint die Verzögerung vor allem an Paramount zu liegen. So soll Fincher immer noch an der Fortsetzung interessiert sein und auch mit Drehbauchautor Dennis Kelly (Utopia) zusammenarbeiten wollen. Ihr Konzept würde dabei deutlich günstiger ausfallen, sodass World War Z 2 ein weitaus geringeres Budget benötigt als sein Vorgänger. Die Geschichte soll sich auf eine Familie fokussieren, die versucht, in einer Zombie-Apokalypse zu überleben.

Allerdings scheint die Idee bei Paramount-Chef Brad Grey nicht wirklich auf Gegenliebe zu treffen. Dem Bericht zufolge ist es vor allem Grey, der zögert, dem Projekt grünes Licht zu geben.

Interessanterweise verließ Regisseur J.A. Bayona (Sieben Minuten nach Mitternacht, Jurassic World 2) das Projekt ursprünglich, weil er das Gefühl hatte, nicht genug Zeit zur Vorbereitung zu bekommen. Bayona erklärte, dass er mit dem terminlichen Druck bei Paramount nicht klarkam, und sich daher entschied, die Regie abzugeben. Mittlerweile scheint Termindruck ein deutlich geringeres Problem zu sein.

Produktionsverzögerungen sind eine Thematik, die World War Z schon immer begleitet haben. Schon der erste Teil hatte sich wiederholt verzögert, wobei durch umfangreiche Nachdrehs sogar ein vollkommen anderes Ende geschaffen wurde. Dadurch klettern die Produktionskosten auf stolze 190 Millionen Dollar, was man mit 540 Millionen Dollar an den Kinokassen allerdings wieder einspielen konnte.

Ob die Fortsetzung einmal ähnlich erfolgreich sein wird, ist aktuell unklar. Es bleibt abzuwarten, wie die Studioverantwortlichen sich am Ende entscheiden.

World War Z 2 & Freitag, der 13.: Paramount streicht die bisherigen Starttermine

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Paramount Pictures nimmt offiziell World War Z 2 aus dem Terminkalender. Der Schritt kommt nicht überraschend, sollte der Film nach dem bisherigen Stand doch bereits schon im Juni in die Kinos kommen. Da das Projekt aktuell weder einen Regisseur besitzt, galt es als höchst unwahrscheinlich, dass der bisherige Kinostarttermin eingehalten werden konnte.

Die letzte größere Meldung zu World War Z 2 stammt aus dem August 2016. Damals hieß es, dass David Fincher als neuer Regisseur im Gespräch ist. Seitdem hat sich allerdings wenig getan. Die Arbeiten an der Fortsetzung sollen allerdings weiterhin laufen. Einen neuen Kinostarttermin gibt es aktuell aber keinen.

Gleiches wie für World War Z 2 gilt auch für den Reboot von Freitag, der 13. Die Neuauflage sollte, nachdem sie zuvor bereits drei Mal verschoben wurde, eigentlich am 13. Oktober in den Kinos anlaufen. Dieses Startdatum übernimmt nun allerdings mother!, der neue Film von Darren Aronofsky (Noah), bei dem Jennifer Lawrence, Javier Bardem und Michelle Pfeiffer die Hauptrollen spielen. Wie bei World War Z 2 bedeutet dies aber nicht das Ende für das Projekt. Wann genau der Film in den Kinos laufen soll, ist ebenfalls unklar.

World War Z 2: David Fincher als Regisseur im Gespräch

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Es scheint langsam vorwärtszugehen bei der Fortsetzung zu World War Z. Nachdem Regisseur Juan Antonio Bayona das Sequel verlassen hat, um sich Jurassic World 2 zu widmen, soll einem Bericht von Variety zufolge nun David Fincher für den Regieposten im Gespräch sein. Brad Pitt, der die Fortsetzung erneut produziert und auch die Hauptrolle übernimmt, hat sich in den vergangenen Tagen wohl mit einer Reihe von Kandidaten getroffen. Bei diesen Gesprächen soll sich Fincher als Favorit herauskristallisiert haben.

Für Brad Pitt und David Fincher wäre World War Z 2 bereits die vierte Zusammenarbeit. Die beiden drehten gemeinsam auch schon die Filme Fight Club, Seven und Der seltsame Fall des Benjamin Button. Finchers letzte Regiearbeit war Gone Girl im Jahr 2014.

Nach aktuellem Stand soll World War Z 2 bereits am 9. Juni 2017 in die amerikanischen Kinos kommen. Da aktuell jedoch nicht einmal ein Regisseur bestätigt ist, kann man davon ausgehen, dass Paramount das Startdatum verschieben wird. World War Z hatte sich 2013 trotz schwieriger Produktionsumstände als großer Erfolg an den Kinokassen erwiesen. Insgesamt konnte der Film über 540 Millionen Dollar einspielen. Die Fortsetzung soll sich Gerüchten zufolge nun deutlich mehr an der Buchvorlage von Max Brooks orientieren.

Neuer Regisseur für World War Z 2 gesucht

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Der Regisseur des Horrordramas Das Waisenhaus sowie dem Katastrophenfilm The Impossible, Juan Antonio Boyana, muss die Regie des Nachfolgers zu World War Z 2 abgeben. Das gaben die Produktionsfirmen Paramount Pictures, Skydance Pictures und Plan B bekannt. Grund seien die Arbeiten an Bayonas jüngst abgedrehtem Film A Monster Calls, um den sich der spanische Filmemacher noch kümmern müsse, so die Vermutung. Da die Dreharbeiten zu World War Z 2 aber bereits im Sommer diesen Jahres starten sollen, muss nun Ersatz gefunden werden.

Das erinnert ein wenig an die Turbulenzen, durch die der erste Teil gegangen ist: Das Drehbuch war lange Zeit nicht fertig und wurde wiederholt umgeschrieben, wobei schließlich der komplette letzte Akt geändert wurde. Als Grundlage diente das von Max Brooks geschriebene Buch "World War Z" (auf deutsch: "Operation Zombie: Wer länger lebt, ist später tot"), welches aber nur noch wenig mit der Filmhandlung gemeinsam hat. Aufgrund der Drehbuchschwierigkeiten hatte der Film auch finanzielle Probleme, die ebenfalls zu einer Verzögerung der Produktion führten. Nur durch Eingreifen des Produzenten und Hauptdarstellers Brad Pitt, so heißt es, ist der Film letztlich erschienen. Und wurde zu einem kommerziellen Erfolg: Er spielte weltweit circa 540 Millionen Dollar ein. Weitere Informationen gibt es in unserem Rückblick-Artikel.

Nach den Dreharbeiten im Sommer soll der Film am 09. Juni 2017 erscheinen.

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