Guardians of the Galaxy 3

Guardians of the Galaxy Vol. 3: Gerüchte über Paul Feig und Travis Knight als Nachfolger von James Gunn

Nach der Entlassung von James Gunn als Regisseur von Guardians of the Galaxy Vol.3 hat Marvel bei dem Film erst einmal auf die Pausentaste gedrückt und befindet sich nun auf der Suche nach einem Ersatz. In den vergangenen Tagen gab es nun erstmals Meldungen zu zwei möglichen Kandidaten.

So berichtet The DisInsider, dass Travis Knight sich im Rennen um den Regieposten befindet. Der Regisseur ist unter anderem für den Animationsfilm Kubo: Der tapfere Samurai bekannt. Darüber hinaus inszenierte Knight das Transformers-Spin-off Bumblebee, das im Dezember in den Kinos starten wird. Dem Bericht zufolge stand der Regisseur auch schon auf der Kandidatenliste für Marvels The Eternals. Der Job ging dann allerdings an Chloe Zhao.

Auch BirthMoviesDeath nahm die Meldung von The DisInsider auf und wirft neben Travis Knight noch einen weiteren Namen in den Ring. Demnach soll häufig auch der Name von Paul Feig gefallen sein. Feigs bekanntestes Werk dürfte sicherlich der Reboot von Ghostbusters sein, dessen Erfolg sich allerdings in Grenzen hielt. Zudem inszenierte der Regisseur Komödien wie Bridesmaids und Spy.

Ob es am Ende tatsächlich auf Paul Feig oder Travis Knight herausläuft, bleibt abzuwarten. Bisher handelt es sich bei den Meldungen nur um Gerüchte. Konkrete Informationen zu einem Nachfolger von James Gunn haben sich die Verantwortlichen von Marvel bisher nicht entlocken lassen.

Avengers 4 & Guardians 3: Kevin Feige gibt kurze Updates

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Avengers: Infinity War

Nach dem Kinoerfolg von Black Panther, der in diesem Jahr weltweit über 1,3 Milliarden Dollar einspielen konnte, will Marvel mit dem Film nun auch bei den verschiedenen Awards abräumen. Um dies zu erreichen, fand in der vergangenen Woche ein sogenanntes Awards Consideration Screening statt, wobei auch Marvel-Chef Kevin Feige vor Ort war. Wie immer bei solchen Promoveranstaltungen verbringt Feige mehr Zeit mit der Beantwortung von Fragen über zukünftige Marvel-Projekte als mit dem Thema des aktuellen Anlasses.

So auch in diesem Fall. Der Journalist Erick Weber sprach mit Feige bei der Veranstaltung und konnte ihm ein paar kleine Details entlocken. So bestätigte der Marvel-Chef dem Journalisten gegenüber, dass der erste Trailer zu Avengers 4 noch vor dem Ende des Jahres erscheinen wird. Damit dürfte wohl auch der Titel des Films noch 2019 enthüllt werden. Es bleibt abzuwarten, ob dies gemeinsam mit der ersten Vorschau erfolgt oder noch davor. Als Vergleich: Der erste Trailer zu Avengers: Infinity War feierte im vergangenen Jahr im November Premiere. In den Kinos läuft Avengers 4 am 25. April 2019 an und damit fast genau ein Jahr nach dem Start von Infinity War.

Weiterhin bestätigte Feige gegenüber Weber noch einmal, dass die Arbeiten an Guardians of the Galaxy Vol.3 aktuell gestoppt sind. Eigentlich sollte der Film spätestens 2019 vor die Kameras gehen. Aufgrund der Entlassung von James Gunn hat sich dies aber mittlerweile erledigt. Ein schneller Ersatz, um den Dreh doch noch zu realisieren, scheint nicht wahrscheinlich. Welcher Film stattdessen nach Spider-Man: Far from Home in die Kinos kommen wird, ist noch unklar.

Zuletzt befragte Weber Feige zu einem Auftritt des Comiccharakters Namor. Dem wollte der Marvel-Chef zumindest keine Absage erteilen. Ein Auftritt sein möglich, allerdings stellt sich noch die Frage nach dem Wann und dem Wie.

Guardians of the Galaxy Vol. 3: Produktion soll auf das Jahr 2021 verschoben sein

Die Produktion von Guardians of the Galaxy Vol. 3 mag nicht zur Ruhe kommen. Nachdem Regisseur James Gunn gefeuert wurde, schlugen die Wellen um das Projekt hoch. Dave Bautista drohte unter anderem sogar mit seinem Ausstieg.

Nun wurde bekannt, dass die Produktion gewaltig nach hinten verschoben wurde. Die Arbeiten an Guardians of the Galaxy Vol. 3 sind einem Bericht zufolge auf Februar 2021 verschoben. Pursue News stützt sich hier auf einen Bericht von Production Weekly.

Hieraus soll auch ersichtlich sein, dass das Projekt nach wie vor ohne Regisseur dasteht. Marvel selbst hatte noch um die Rückkehr von Gunn gekämpft, jedoch musste Marvel-Boss Kevin Feige die Hoffnungen der Fans schließlich zunichte machen. James Gunn wird nun lediglich als Drehbuchautor geführt.

Allerdings ist dem Bericht von Production Weekly der Arbeitstitel des dritten Teils zu entnehmen: Das Projekt wird unter Hot Christmas geführt.

Sollte die Produktion nach Finden eines neuen Regisseurs tatsächlich erst im Februar 2021 starten, dürfte mit einem Kinostart vor 2022 nicht zu rechnen sein. Damit käme Guardians of the Galaxy Vol 3 mit drei Jahren Verspätung in die Kinos.

James Gunn selbst hat unterdessen offensichtlich einen neuen Job gefunden: Er soll die Fortsetzung zu Suicide Squad inszenieren.

Guardians of the Galaxy Vol. 3: Produktion vorerst gestoppt

Disney und Marvel haben die Produktion von Guardians of the Galaxy Vol. 3 vorläufig gestoppt. Dies berichtet The Hollywood Reporter exklusiv. 

Quellen wollen berichtet haben, dass all diejenigen, die an der Vorproduktion beteiligt waren, freigestellt sind und sich neue Jobs suchen dürfen.

Ursprünglich sollte James Gunn wie bereits bei den Vorgängern die Regie übernehmen. Disney feuerte den Regisseur jedoch im vergangenen Monat aufgrund einer Twitter-Kontroverse. Die Hoffnung auf seine Rückkehr machte das Studio Anfang diesen Monats so ziemlich zunichte. Dabei stehen die Darsteller des Films geschlossen hinter Gunn, Dave Bautista zum Beispiel hatte daraufhin mit seinem Ausstieg gedroht. Und auch Marvel selbst kämpft für die Rückkehr des Regisseurs. 

Eine weitere Quelle bezeichnet den Stopp der Produktion als "vorübergehend" und geht davon aus, dass Marvel und Disney Zeit brauchen, um das Projekt neu aufzustellen. Gerüchten zufolge soll Taika Waititi, der für Thor: Ragnarok auf dem Regiestuhl Platz nahm, vor Kurzem ein Meeting mit Marvel wahrgenommen haben; es sei aber unklar, über welches Projekt man gesprochen hätte.

Disney unterdessen möchte die Situation nicht offiziell kommentieren.

Guardians of the Galaxy Vol. 3: Marvel kämpft für James Gunn

Das Thema James Gunn lässt Disney und Marvel nicht in Ruhe. Nach der Entlassung des Regisseurs aufgrund alter geschmackloser Tweets hatten sich nicht nur viele Fans, sondern auch der gesamte Cast von Guardians of the Galaxy hinter ihn gestellt. Besonders Dave Bautista wird nicht müde, seine Unterstützung öffentlich zu bekunden. Der Darsteller drohte zuletzt sogar mit einem Ausstieg, sollte Marvel nicht zumindest das Drehbuch von Gunn für Guardians of the Galaxy Vol. 3 nutzen.

Einem neuen Bericht zufolge wollen aber nicht nur die Darsteller den Regisseur zurückholen. Auch die Verantwortlichen von Marvel wünschen sich eine Rückkehr. Die Entlassung von Gunn war vor allem eine Entscheidung der Disney-Chefetage, welche die Tweets des Regisseurs für unvereinbar mit dem Image des Studios hält. Bei Marvel sieht man die Sache dagegen wohl etwas anders.

Das Studios hat wenig Interesse daran, einen neuen Regisseur für das Franchise zu finden. Während man bei Disney anscheinend bereit ist, für einen namhaften Regisseur auch länger zu warten, wollen die Verantwortlichen von Marvel lieber weiter mit Gunn zusammenarbeiten. Inwiefern sich die Chefs von Disney überzeugen lassen, bleibt aber abzuwarten. Bisher sollen sie kein Interesse an einer Rückholaktion gezeigt haben.

Eine Rolle könnte dabei auch spielen, dass andere Studios durchaus daran interessiert sind, mit James Gunn zusammenzuarbeiten. Gerüchten zufolge steht Warner Bros. in den Startlöchern, um den Regisseur unter Vertrag zu nehmen, sobald die Sache mit Disney und Gunn endgültig zu den Akten gelegt wurde. Die Tweets haben den Regisseur also alles andere als zu einer Persona non grata in Hollywood gemacht.

Guardians of the Galaxy Vol.3: Dave Bautista droht mit Ausstieg

Nach der Entlassung von Guardians-of-the-Galaxy-Regisseur James Gunn aufgrund von makaberen Tweets, die Gunn vor Jahren veröffentlichte, hatten sich die Darsteller der Reihe geschlossen hinter ihn gestellt. Vor allem Dave Bautista, der in Marvels Cinematic Universe als Drax zu sehen, unterstützt den Regisseur und war einer der ersten, der sich für eine Rückkehr aussprach.

Diese gilt allerdings als extrem unwahrscheinlich, was Bautista aber nicht davon abhält, dafür zu kämpfen, dass im dritten Teil zumindest das Drehbuch von Gunn verfilmt wird. Sollte sich Marvel und Disney dagegen entscheiden, will der Darsteller in Guardians of the Galaxy Vol. 3 gar nicht mehr mitwirken, wie er in einem Interview mit Short List erzählte.

"Niemand verteidigt seine Tweets, aber das war eine Schmutzkampagne gegen einen guten Mann. Ich habe direkt am Tag danach mit Chris Pratt gesprochen, aber er ist etwas religiös und brauchte Zeit, um zu beten und die Sache zu überdenken. Ich hab da dagegen gleich gesagt, das ist Scheißdreck. James ist einer der der nettesten und anständigsten Menschen, die ich kenne.

Ich bin aktuell an dem Punkt, an dem ich sage, wenn Marvel sein Skript nicht nutzt, dann werde ich sie fragen, mich von meinem Vertrag zu entlassen. Schneidet mich raus oder besetzt meine Rolle neu. Ich würde James einen schlechten Dienst erweisen, wenn ich dies nicht tue."

Wie es mit Guardians of the Galaxy weitergeht, ist aktuell unklar. Die Verantwortlichen von Disney wollen für die Nachfolge von Gunn einen namenhaften Regisseur verpflichten und sind dafür auch bereit, den Film nicht wie geplant 2019 in die Kinos zu bringen. Inwiefern man auf das Drehbuch von Gunn zurückgreifen wird, bleibt ebenfalls abzuwarten.

Guardians of the Galaxy Vol. 3: Rückkehr von James Gunn unwahrscheinlich

Eine Rückkehr von James Gunn für Guardians of the Galaxy Vol. 3 dürfte auch nach der öffentlichen Unterstützung der Darsteller nicht erfolgen. Wie Variety berichtet, gibt es bei Disney aktuell keine Pläne, den entlassenen Regisseur zurückzubringen. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass die Darsteller des Films sich geschlossen hinter Gunn gestellt hatten.

Die Verantwortlichen von Disney gehen davon aus, dass Chris Pratt, Zoe Saldana und Co. auch mit einem neuen Regisseur zusammenarbeiten werden, unabhängig davon, wie sie zu Gunn stehen. Dabei spielt auch die Tatsache eine Rolle, dass die Darsteller alle Verträge unterschrieben haben und mit rechtlichen Schritten rechnen müssten, wenn sie diese brechen würden.

Die Reaktionen auf den offenen Brief sind Disney nicht verborgen geblieben. Trotzdem wird dies wohl nichts an der Entscheidung ändern. Das familienfreundliche Image des Unternehmens ist den Verantwortlichen nach wie vor besonders wichtig und Witze über Vergewaltigungen und Pädophilie würden dazu in einem krassen Gegensatz stehen.

Festzuhalten ist auch, dass man bei Disney wohl im Vorfeld nichts von den Tweets wusste und von den Meldungen überrascht wurde. Die Entscheidung für die Entlassung wurde schließlich auf höchster Ebene getroffen. Disney-Studios-Chef Alan Horn und CEO Bob Iger kamen gemeinsam zu dem Entschluss, dass eine Zusammenarbeit mit James Gunn nicht mehr möglich ist.

Für die Suche nach einem Ersatz will sich Disney nun ausreichend Zeit nehmen. Auch wenn der Plan war, Guardians of the Galaxy Vol. 3 2019 in die Kinos zu bringen, die Tatsache, dass der Film bisher kein offizielles Startdatum hatte, gibt dem Studio genug Spielraum. So ist man wohl bereit zu warten, bis sich ein namhafter Regisseur findet.

Guardians of the Galaxy Vol.3: Darsteller setzen sich für Rückkehr von James Gunn ein

Die Entlassung von Guardians-of-the-Galaxy-Regisseur James Gunn sorgt weiter für Schlagzeilen. Rund eineinhalb Wochen, nachdem Disney Gunn aufgrund zehn Jahre alter geschmackloser Tweets entlassen hat, meldet sich nun der Cast des Marvel-Abenteuers zu Wort. In einem gemeinsamen Brief stellen sich die Darsteller hinter den Regisseur und fordern Disney auf, Gunn wieder einzustellen.

Zu den Unterzeichnern des Briefs gehören Chris Pratt, Zoe Saldana, Dave Bautista, Bradley Cooper, Vin Diesel, Karen Gillan, Sean Gunn, Pom Klementieff und Michael Rooker. In dem Text betonen sie, dass sie die Tweets von Gunn nicht entschuldigen wollen, den Regisseur aber als gutherzige Person kennengelernt haben und seine Entschuldigung für die Tweets von Herzen kommt. Auch kritisieren sie die Mob-Mentalität mit der Personen, die in der Öffentlichkeit stehen, heute konfrontiert sind, gerade in Zeiten in denen die USA politisch so gespalten ist.

Disney hatte Gunn entlassen, nachdem die konservative Webseite The Daily Caller über die Tweets am vor eineinhalb Wochen berichtet hatte und der Bericht in den USA innerhalb republikanischer Medien schnell ein Thema wurde. Gunn gilt als großer Kritiker von Präsident Donald Trump.

Die Tweets stammen aus den Jahren 2008 und 2009, damit noch vor seiner Zeit bei Marvel. Sie beinhalteten unter anderem Witze über Vergewaltigungen und Pädophilie. Der Regisseur löschte nach dem Bekanntwerden die Nachrichten bei Twitter und hat sich für seine Tweets entschuldigt. Gunn sah sich damals nach eigenen Aussagen als Provokateur, der mit Witzen über Tabu-Themen für Aufsehen sorgen wollte.

Guardians of the Galaxy Vol.3: Disney feuert James Gunn nach Twitter-Kontroverse

James Gunn wird nicht erneut bei Guardians of the Galaxy Vol. 3 auf dem Regiestuhl Platz nehmen. Der Regisseur wurde noch einer Kontroverse um eine Reihe von Tweets von Disney entlassen. Die konservative Webseite The Daily Caller hatte über die Tweets am Donnerstag berichtet und der Bericht wurde in den USA innerhalb republikanischer Medien schnell ein Thema. Gunn gilt als großer Kritiker von Präsident Donald Trump.

Die Tweets stammen aus den Jahren 2008 und 2009, damit noch vor seiner Zeit bei Marvel. Sie beinhalteten unter anderem Witze über Vergewaltigungen und Pädophilie. Der Regisseur löschte nach dem Bekanntwerden die Nachrichten bei Twitter und hat sich für seine Tweets entschuldigt. Gunn sah sich damals nach eigenen Aussagen als Provokateur, der mit Witzen über Tabu-Themen für Aufsehen sorgen wollte.

Auch wenn er heute ein anderer Mensch ist, übernimmt er die Verantwortung für seine Aussagen und akzeptiert die Entscheidung von Disney. Das Studio hatte die Entlassung des Regisseurs am Freitag bekannt gegeben. Als Grund nannte der Disney-Vorsitzende Alan Horn die Unvereinbarkeit von Gunns Tweets mit den Werten des Unternehmens.

Gunn schrieb aktuell am dritten Teil der Marvel-Reihe. Die Dreharbeiten sollten im Herbst in Atlanta beginnen, mit einem Kinostart wurde 2020 gerechnet, auch wenn es noch keinen offiziellen Termin gibt. Wie es mit Guardians of the Galaxy weitergeht, ist zurzeit unklar.

Guardians of the Galaxy Vol.3: Kevin Feige gibt Update zum Drehstart

Auf der Pressetour zu einem neuen Marvel-Film beantwortet Kevin Feige, Chef von Marvel-Studios, in der Regel vor allem Fragen zu zukünftigen Projekten. So auch im Falle von Ant-Man and the Wasp. In einem Interview zum Film mit Collider ging es auch um die Zukunft der Guardians of the Galaxy. Der dritte Teil ist neben Spider-Man: Far from Home eines der wenigen tatsächlich bestätigten Projekte des MCU.

In Interview erzählte Feige, dass ein erster Drehbuchentwurf zu Guardians of the Galaxy Vol.3 mittlerweile fertiggestellt wurde und sprach über den Start der Dreharbeiten. Gleichzeitig gab er auch ein Update zu Spider-Man und Captain Marvel.

"James Gunn hat einen Drehbuchentwurf abgeschlossen und wir beginnen schon sehr bald mit der Vorproduktion. Gedreht wird Anfang nächstes Jahr. Captain Marvel wird in knapp zwei Wochen abgeschlossen sein, Spider-Man startet in rund zwei Wochen und dann kommt Guardians 3 Anfang nächsten Jahres."

Abgesehen von Spider-Man: Far from Home hat bisher noch kein Film des MCU, der nach Avengers 4 anläuft einen Starttermin. Aufgrund des nun bekannten Drehstarts von Guardians of the Galaxy Vol.3 ist aber sehr wahrscheinlich, dass die Fortsetzung am 1. Mai 2020 in die Kinos kommt. Dies ist der erste von mehreren Startterminen, für die Marvel weitere Filme angekündigt hat, ohne jedoch die jeweiligen Titel zu enthüllen. Weitere Termine sind am 31. Juli 2020, 6. November 2020, 7. Mai 2021, 31. Juli 2021, 5. November 2021, 18. Februar 2022, 6. Mai 2022 und am 29. Juli 2022.

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