Mad Max: Fury Road (Film)

Mad Max: Jodie Comer im Gespräch für das Furiosa-Prequel

In der vergangenen Woche bestätigte Regisseur George Miller nicht nur, dass er tatsächlich an einem Spin-off zu Mad Max: Fury Road, das Furiosa in den Mittelpunkt stellen wird, arbeitet, sondern auch, dass es sich um ein Prequel handelt. Der Film soll sich um die Jugendjahre von Furiosa drehen, was auch bedeutet, dass Charlize Theron nicht zurückkehren wird.

Stattdessen soll eine neue Darstellerin in die Rolle der jungen Furiosa schlüpfen, wobei es nun auch erste Kandidatinnen gibt. So berichtet Comingsoon, dass Jodie Comer sich wohl in Gesprächen befinden soll. Comer ist vor allem durch die Serie Killing Eve bekannt, für die sie auch schon einen Emmy erhalten hat. Allerdings ist die Darstellerin nicht die einzige Kandidatin. George Miller soll verschiedene Gespräche geführt haben, unter anderem auch mit Anya Taylor-Joy (Split).

Das Drehbuch zu dem Prequel stammt von Miller und seinem Co-Autor Nick Lathouris und existiert schon seit vielen Jahren. So arbeitete das Duo für Mad Max: Fury Road umfassende Hintergrundgeschichten für alle wichtigen Figuren aus. Im Falle von Furiosa kam dabei so viel zusammen, dass das Duo gleich ein ganzes Drehbuch schrieb, bevor überhaupt eine Szene von Fury Road gedreht war. Nach langer Verzögerung will Miller den Film nun nach seinem nächsten Projekt Three Thousand Years of Longing. Ein Drehstart im kommenden Jahr gilt daher als wahrscheinlich.

Mad Max: Fury Road - Furiosa-Spin-off wird ein Prequel

Fünf Jahre ist es mittlerweile her, dass Mad Max: Fury Road seine Kinopremiere feierte. Seitdem gab es zwar durchaus Meldungen über weitere Filme, so wirklich viel passiert ist jedoch nicht. In einem Interview mit der New York Times bestätigte Regisseur und Mad-Max-Erfinder George Miller jetzt allerdings zumindest, dass er tatsächlich an einem Spin-off rund um Furiosa arbeitet, und gab einen kleinen Ausblick.

Miller hofft, dass er sich dem Film widmen kann, sobald er die Arbeiten an seinem aktuellen Projekt Three Thousand Years of Longing. Dessen Dreharbeiten sollten eigentlich im Frühling beginnen, wurden aber aufgrund der Corona-Krise verschoben.

Allerdings sollten Fans keine Rückkehr von Furiosa-Darstellerin Charlize Theron erwarten. Bei dem Film handelt es sich um ein Prequel, bei dem eine jüngere Version der Figur im Mittelpunkt steht. Entsprechend soll auch eine neue Darstellerin gefunden werden. Zwar spielte Miller zwischenzeitlich mit dem Gedanken, Theron im Film digital zu verjüngen, entschied sich am Ende aber dagegen. So gut die Technologie mittlerweile ist, kann sie den Regisseur noch nicht zu 100 Prozent überzeugen.

Das Drehbuch zu dem Prequel stammt von Miller und seinem Co-Autor Nick Lathouris und existiert schon seit vielen Jahren. So arbeitete das Duo für Mad Max: Fury Road umfassende Hintergrundgeschichten für alle wichtigen Figuren aus. Im Falle von Furiosa kam dabei so viel zusammen, dass das Duo gleich ein ganzes Drehbuch schrieb, bevor überhaupt eine Szene von Fury Road gedreht war. Es wird sich zeigen, wie viel Zeit noch vergeht, bevor diese Geschichte den Sprung auf die Kinoleinwand schafft.

Furiosa: Anya Taylor-Joy im Gespräch für das Mad-Max-Spin-off

Es gibt wieder ein Lebenszeichen zum geplante Furiosa-Spin-off von Mad Max: Fury Road. Nachdem der Film aufgrund rechtlicher Streitigkeiten lange Zeit kaum Fortschritte machte, scheint die Produktion nun wieder an Fahrt aufzunehmen. So berichtet Variety, dass Regisseur George Miller sich mit ersten Darstellerinnen getroffen hat, die an der Seite von Charlize Theron zu sehen sein könnten.

Zu diesen gehört wohl auch Anya Taylor-Joy. Die Darstellerin ist unter anderem durch die Filme Split und Glass bekannt. Darüber hinaus wird sie in X-Men: New Mutants zu sehen sein, der allerdings kürzlich aufgrund des Corona-Virus auf unbestimmte Zeit verschoben wurde.

George Miller soll die Dreharbeiten zu dem Spin-off wohl für das nächste Jahr planen. Im Mittelpunkt steht Furiosa, die ihr Debüt in Mad Max: Fury Road feierte. Der Action-Film mit Tom Hardy in der titelgebenden Rolle kam 2015 in die Kinos und gehört für viele Genre-Fans zum besten, was das Jahr in diesem Bereich zu bieten hatte.

Anschließend stritten sich das Studio Warner Bros. und Millers Produktionsunternehmen über finanzielle Aspekte, was dazu führte, dass weitere geplante Projekte sich seitdem verzögerten. Nach aktuellem Stand plant Miller neben dem Spin-off auch eine weitere Fortsetzung der Geschichte von Mad Max selbst.

Mad Max: Fortsetzungen wieder wahrscheinlicher

Es ist schon wieder gute fünf Jahre her, dass Mad Max: Fury Road im Kino begeisterte. Autor und Regisseur George Miller äußerte sich nun über den Stand möglicher weiterer Filme. Warten ist man im Mad-Max-Fandom ja gewohnt -  zwischen dem Kinostart von Mad Max 3: Jenseits der Donnerkuppel und Mad Max: Fury Road lagen gut 30 Jahre.

So lange soll es nun jedoch nicht dauern. Dass es überhaupt zu Verzögerungen kam, liegt an einem Rechtsstreit zwischen Miller und Warner Bros.. Das Studio hätte Millers Produktionsfirma Kennedy Miller Mitchell (KMM) einen Bonus von 7 Millionen Dollar zahlen sollen, wie es vertraglich vereinbart war. Der Bonus sollte fällig werden, wenn Miller bei den Dreharbeiten und der Postproduktion von Mad Max: Fury Road unter einer Budgetgrenze von 157 Millionen US-Dollar geblieben wäre.

Laut dem Regisseur beliefen sich die Gesamtkosten für das Projekt auf 154,6 Millionen, während Warner eine Rechnung in Höhe von 185,1 Millionen Dollar aufmacht. Der Regisseur gibt an, dass Warner den Dreh von bestimmten für das Drehbuch essentielle Szenen ("substantielle Veränderungen") verboten hätte - nur um diese Forderung später wieder zu revidieren. Durch diese Umänderungen wurde Miller gezwungen, das Drehbuch umzuschreiben und ein völlig neues Ende für Mad Max zu drehen, was zu den Mehrkosten von mehr als 31 Millionen US-Dollar geführt hatte. Miller ist nun jedoch guter Hoffnung:

"Es gibt zwei fertige Geschichten, beide mit Mad Max, eine mit Furiosa im Zentrum. Wir müssen zwar immernoch die Warner-Sache klären, aber es scheint ziemlich klar, dass das passieren wird.

Das fing alles wegen dem Chaos bei Warner Bros. an, nicht wegen Kevin Tsujihara, das war davor. Eine Menge Leute wussten nicht, was vor sich geht. Es schien, als würde jeder nur angsterfüllt rumlaufen. Es war schwer die volle Aufmerksamkeit von irgendjemanden dort zu bekommen, also ging der ganze juristische Prozess los. Das Chaos hat sich jedoch mit der Übernahme durch AT&T gelegt."

Mad Max: Rechtsstreit könnte Fortsetzungen verhindern

Wird es je wieder eine Fortsetzung von Mad Max geben? Nach den bisherigen Informationen des Sydney Morning Herald scheint dies zumindest fraglich, denn das Franchise sieht sich einem Rechtsstreit ausgeliefert. 

Das Studio hätte Millers Produktionsfirma Kennedy Miller Mitchell (KMM) einen Bonus von 7 Millionen Dollar zahlen sollen, wie es vertraglich vereinbart war. Der Bonus sollte fällig werden, wenn Miller bei den Dreharbeiten und der Postproduktion von Mad Max: Fury Road unter einer Budgetgrenze von 157 Millionen US-Dollar geblieben wäre.

Laut dem Regisseur beliefen sich die Gesamtkosten für das Projekt auf 154,6 Millionen, während Warner eine Rechnung in Höhe von 185,1 Millionen Dollar aufmacht. Der Regisseur gibt an, dass Warner den Dreh von bestimmten für das Drehbuch essentielle Szenen ("substantielle Veränderungen") verboten hätte - nur um diese Forderung später wieder zu revidieren.

Durch diese Umänderungen wurde Miller gezwungen, das Drehbuch umzuschreiben und ein völlig neues Ende für Mad Max zu drehen, was zu den Mehrkosten von mehr als 31 Millionen US-Dollar geführt hatte.

Nach dem beachtlichen Erfolg von Mad Max: Fury Road soll Regisseur George Miller bereits zwei weitere Drehbücher fertiggestellt haben. Ob diese jemals den Weg auf die Leinwand schaffen, ist mit dem Rechtsstreit aktuell noch unklar.

Mad Max 5 & 6: George Miller über den Stand der Fortsetzungen

Zwei Jahre nach der Veröffentlichung von Mad Max: Fury Road spricht Filmemacher George Miller im Interview mit The Independent über zwei weitere Fortsetzungen, von denen eine den Titel Mad Max: The Wastelands tragen soll. Zusammen mit Autor Nico Lathouris (Mad Max) schrieb er bereits während der von vielen Verzögerungen geplagten Produktion zu Fury Road die Drehbücher.

"Wir haben uns intensiv mit den Botschaften, den Hintergrundgeschichten aller Charaktere und dieser ganzen Welt beschäftigt. Ohne darüber nachzudenken, haben wir zwei weitere Geschichten geschrieben, die als Teil unserer Bibel entstanden sind.

Wenn die Sterne günstig stehen, wird es noch zwei Teile geben. Ein Film wie Fury Road ist wild und durcheinander, drum muss die dahinterliegende Logik sehr gründlich behandelt werden. Sonst wäre der Film im Chaos geendet. Durch die Verzögerungen hatten wie viel Zeit, uns mit den Hintergrundgeschichten zu beschäftigen."

Bevor Miller sich jedoch wieder dem Ödland zuwendet, möchte er "schnell" noch etwas "Kleines" drehen, "um das Hirn neuzustarten". Mad Max: Fury Road spielte weltweit 378 Millionen Dollar ein, wurde zehn Mal für den Oscar nominiert und gewann in sechs Kategorien.

Sollten die Fortsetzungen Realität werden, wird es definitiv ein Wiedersehen mit dem Doof Warrior geben, dem stummen und blinden Gitarristen, der in Fury Road auf einer gigantischen, fahrenden Lautsprecheranlage den Kriegskonvoi von Immortan Joe begleitet.

Mad Max: Fury Road - Black & Chrome Trailer (2016) [FM]

Mad Max: Blu-Ray-Sammelbox enthält Fury Road in Schwarz-Weiß

Bereits vor Kinostart verriet George Miller, dass er für Mad Max: Fury Road eigentlich eine Schwarz-Weiß-Version des Film bevorzugen würde. Doch Warner Bros. hielt da weniger von und packte zur Enttäuschung vieler Fans diese auch nicht mit in die erste DVD-Veröffenlichtung.

Nun erscheint am 29. September die limitierte Mad Max High Octane Blu-Ray-Sammelbox, die neben allen bisherigen Filmen eben auch erstmals die so genannte "Black and Chrome" Edition in voller Länge (etwa 120 Minuten) enthält. Dazu gibt es zahlreiches weiteres Bonusmaterial.

Fury Road ist weder Reboot noch Prequel, sondern eine echte Fortsetzung der Filmreihe. Trotz einem Abstand von 30 Jahren zwischen den Kinostarts, knüpft der Film zeitlich direkt an Mad Max 3: Jenseits der Donnerkuppel an. Nachfolger von Mel Gibson als Hauptfigur Max Rockatansky wurde Tom Hardy. 

Bei Warner war man von einem ersten Rohschnitt des post-apokalpytischen Films derart begeistert, dass sie Miller mehr Geld für zusätzliche Dreharbeiten der aufwendigen Verfolgungsjagden und Actionsequenzen gewährten. Im Gegensatz zu heutigen Standards kommt Fury Road fast ausschließlich mit praktischen Effekten aus. Und fast ohne Dialog. Es war Millers Wunsch, dass sein Film z.B. auch in Japan ohne Untertitel verstanden werden kann.

Mad Max: Fury Road - Official Main Trailer [HD]

Charlize Theron würde in Mad Max definitiv nochmal die Rolle von Furiosa spielen

In einem Interview mit MTV äußerte sich Charlize Theron über ihre Arbeit an Mad Max: Fury Road aus dem letzten Jahr. So würde sie sehr gerne erneut Furiosa spielen, die eigentliche Heldin des apokalyptischen Abenteuers. Ihre harte Arbeit hätte sich angesichts der positiven Resonanz auf die Figur gelohnt, sagte die in Südafrika geborene Schauspielerin:

Ich würde sie liebend gerne wieder zrück bringen, macht ihr Witze? [...] Dass Leute auf das reagieren, für dass man sich hart abgerackert hat, dass ist sehr, sehr schön; da fügt sich dann alles zusammen. Ich bekomme mit, wie die Leute auf sie reagieren und ich schaue auf meine kleine Tochter und ich denke, "Ja, ich würde echt gerne wieder diese Frau spielen, absolut".

Bis dahin kann es allerdings noch etwas dauern. Mad-Max-Erfinder und Regisseur George Miller will bekanntermaßen zunächst "etwas kleines" drehen, bevor er sich an die Arbeit zu einem Nachfolger von Mad Max: Fury Road macht. Dafür hat Theron Verständnis und hofft auf einen Anruf von Miller:

Ich glaube, das war alles ziemlich überwältigend für ihn und er nimmt sich gerne Zeit und ist sehr präzise. Ich denke, wenn er fertig ist, ist er fertig und hoffentlich ruft er mich an.

Miller hatte zuvor ebenfalls gesagt, dass Furiosa eine sehr interessante Figur sei. Bis wir mehr über die Fahrerin des Kriegslasters erfahren, wird aber wohl noch viel Zeit vergehen.

Mad Max 5: George Miller gibt kurzes Update

Mad Max Fury Road.jpg

Mad Max Fury Road Trailer

Der große Erfolg von Mad Max: Fury Road im vergangenen Jahr ließ schnell Spekulationen über eine weitere Fortsetzung aufkommen. Regisseur George Miller, der viele Jahre an dem Film arbeitete, stellte erst klar, dass es keine Fortsetzung mit ihm als Regisseur geben werde. Nachdem Miller und der Film nun auch noch für den Oscar nominiert wurden (Bester Regisseur, Bester Film), zeigt sich der Filmemacher wieder etwas offener. Bevor er sich jedoch wieder dem Ödland zuwendet, möchte er "schnell" noch etwas "Kleines" drehen.

Miller wurde von den Hollywood Reportern über den Stand der Dinge zu Mad Max 5 befragt:

"Da [der Film] so oft hinausgezögert wurde, konnten wir uns schon ausführlich mit der Hintergrundgeschichte beschäftigen. Nick Lathouris und ich haben bereits zwei Geschichten geschrieben. Eine ist ein fertiges Drehbuch. Die andere, über die wir oft und detailliert gesprochen haben haben, wurde von ihm als Erzählung verfasst."

Miller, der dieses Jahr auch in der Jury des Filmfestival von Cannes sitzt, äußerte sich jedoch nicht zu konkreten Zeiträumen, wann er mit den Arbeiten zu Mad Max 5 beginnt. Es kann also noch eine Weile dauern.

Mad Max: Fury Road - Official Main Trailer [HD]

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