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Nintendo-Pressekonferenz auf der E3: Super Mario Party, Super Smash Bros. Ultimate angekündigt

Mit seiner Pressekonferenz gestern schloß der japanische Konzern den Pressemarathon der E3 ab. In seiner Präsentation konzentrierte sich Nintendo hauptsächlich auf seine Konsole Switch und kündigte ein paar neue Titel sowie Ports beliebter Spiele an. Neue Marken hielten sich aber in Grenzen.

Fans von zerstörten Freundschaften freuen sich über eine Fortsetzung der Minispielsammlung Mario Party mit Super Mario Party. Der Trailer zeigt ein paar der neuen Minispiele und wie die mobile Version der Switch eingesetzt werden kann, um einige Spiele abzuändern. Super Mario Party soll am 5. Oktober erscheinen.

Mit Super Smash Bros. Ultimate findet die beliebte Prügelspielreihe eine Fortsetzung auf der Switch. Im fünften Spiel finden sich nach Angaben von Nintendo alle bisherigen Kämpfer aus den verschiedenen Vorgängern sowie ein paar neue Charaktere. So bekam Ridley, ein Endgegner aus den Metroid-Spielen, einen eigenen kleinen Trailer spendiert. In einem 25-minütigen Video stellt Nintendo die kleinen und großen Änderungen vor. Super Smash Bros. Ultimate soll am 7. Dezember 2018 erscheinen.

Zudem kündigte Nintendo offiziell an, das Battle-Royale-Spiel Fortnite auch auf die Switch zu portieren, was allerdings schon im Vorfeld durch einige Leaks angedeutet wurde. Zusätzlich kommt auch Hollow Knight, eine Mischung aus einem Metroidvania und Dark Souls, auf die Switch. Eine Minecraft-Version für die tragbare Konsole soll ebenfalls erscheinen.

Neben einigen DLC, beispielsweise für Xenoblade Chronicles 2, kündigte Nintendo das Mech-Spiel Daemon X Machina mit einem Trailer an.

Die gesamte Präsentation findet sich im Anschluss an den Artikel.

Super Mario Party - Official Game Trailer - Nintendo E3 2018

Super Smash Bros. Ultimate - E3 2018 - Nintendo Switch

Fortnite - Nintendo Switch Trailer - Nintendo E3 2018

Hollow Knight - Launch Trailer - Nintendo E3 2018

DAEMON X MACHINA - Official Game Trailer - Nintendo E3 2018

Nintendo Direct: E3 2018

Metroid Prime 4 wird vermutlich von Bandai Namco entwickelt

The Legend of Zelda hat es auf die Switch geschafft, Super Mario Odyssey ebenfalls – nur ein großer, bekannter Name der Nintendo-Marken fehlt noch: Metroid. Auf der E3 2017 wurde zwar ein neues Metroid für Nintendos aktuelle Konsole angekündigt, mit Einzelheiten hält sich der japanische Konzern aber bedeckt.

Laut internen Quellen bei Bandai Namco Singapur sowie Hinweisen auf Entwicklerprofilen verdichten sich die Indizien, dass besagtes Studio die Entwicklung von Metroid Prime 4 übernehmen wird. Das berichtet das Magazin Eurogamer. Bandai Namco selbst hat bereits bei einigen Nintendo-Spielen, wie Super Smash Brothers für den 3DS, mitgewirkt. In Singapur arbeiten zudem viele Mitarbeiter, die bereits am eingestellten Star-Wars-Spiel 1313 mitgewirkt haben. Diese Mitarbeiter wechselten vom örtlichen, mittlerweile geschlossenen LucasArts-Studio zu Bandai Namco.

Offizielle Berichte von Nintendo stehen allerdings noch aus. Nintendo hat jedoch schon seit einiger Zeit die Entwicklung von Metroid-Titeln an externe Studios abgegeben: So wurden die drei direkten Vorgänger von Retro Studios entwickelt, die zu Nintendo gehören. Für das Wii-Spiel Metroid: Other M arbeitete Nintendo dann mit Team Ninja (Ninja Gaiden, Nioh) zusammen.

Metroid Prime 4 - First Look - Nintendo E3 2017

Nintendos Switch hat sich schneller und öfter verkauft als die Wii

Nintendo gab heute per Pressemeldung bekannt, dass sich seine im März letzten Jahres erschienene Konsole Switch in den vergangenen zehn Monaten öfter verkauft hat als die bereits sehr erfolgreiche Wii, die im Jahr 2006 startete.

Laut der Pressemeldung verkauft sich die Switch seit ihrem Erscheinen rund 4,8 Millionen mal verkauft, im Gegensatz zur Wii, die im selben Zeitraum knapp 4 Millionen mal über die (analoge oder virtuelle) Ladentheke wanderte. Die Zahlen stammen von Nintendo selbst.

Mit ein Grund dafür könnten die beiden Spiele Super Mario Odyssey sowie The Legend of Zelda: Breath of the Wild sein. Der neue Zelda-Teil erschien zum Start der Konsole, das neue Mario-Abenteuer im zurückliegenden Oktober. Beide Spieler fuhren sehr gute Wertungen ein, zuletzt bekam The Legend of Zelda: Breath of the Wild mehrmals den Titel „Spiel des Jahres" verliehen. Zudem würden rund 55 Prozent der Switch-Nutzer Super Mario Odyssey besitzen, knapp 60 Prozent hätten das Zelda-Spiel gekauft. Auch diese Schätzungen stammen von Nintendo.

Die Switch kann sowohl in einer gedockten Version am Fernseher, wie auch in einer Tablet-Version bespielt werden. Bei Erscheinen rief diese Konfiguration Zweifel an der Leistungsfähigkeit hervor, konnte aber in der Praxis überzeugen.

Super Mario: Nintendo und Illumination Entertainment planen Animationsfilm

Super Mario könnte schon bald sein erstes animiertes Kinoabenteuer erleben. Wie das Wall Street Journal berichtet, befinden sich Universal, Illumination Entertainment (Pets, Ich – Einfach unverbesserlich) und Nintendo in fortgeschrittenen Verhandlungen, um gemeinsam einen Animationsfilm rund um den Computerspiel-Klemptner zu produzieren.

Die Verhandlungen zwischen den Parteien sollen schon über ein Jahr laufen und nun kurz vor dem Abschluss stehen. Bei der Verfilmung würde Mario-Schöpfer Shigeru Miyamoto eine Produzentenrolle übernehmen und auch inhaltlich großen Einfluss nehmen. Weitere Details halten sich aktuell in Grenzen, dazu ist das Projekt noch in einer zu frühen Phase.

Ein neuer Film rund um Mario wäre die erste Verfilmung eines Nintendo-Franchises seit über 20 Jahren. Auch der letzte Nintendo-Film drehte sich um den beliebten Charakter, allerdings wurde Super Mario Bros. so schlecht aufgenommen, dass das Unternehmen seitdem keine weiteren Verfilmungen zuließ. Nach Super Mario Bros. hatte es lediglich den einen oder anderen Cameo eines Nintendo-Charakters gegeben. In den vergangenen Jahren konnte man beispielsweise Bowser in Ralph reichts und Donkey Kong in Pixels sehen.

Erst 2015 gab es Berichte darüber, dass bei Nintendo ein Umdenken in Hinblick auf Spieleverfilmungen eingesetzt habe. Der geplante Animationsfilm rund um Mario scheint nun der erste konkrete Vorstoß zu sein, mit den Nintendo-Charakteren auch die Kinoleinwand zu erobern.

Nintendo will mehr Einheiten des Mini-SNES bereitstellen

Der im November 2016 erschienene Mini-NES von Nintendo ist hauptsächlich bekannt dafür, schwer zu bekommen zu sein. Nintendo produzierte eine zu geringe Stückzahl der Retro-Konsole, um die große Nachfrage zu befriedigen – was zu horrenden Gebrauchtpreisen für den grauen Kasten führt.

Mit dem bevorstehenden Verkaufsstart des Mini-SNES am 29. September versucht Nintendo, aus seinen Fehlern zu lernen. Wie heute per Pressemitteilung und über Twitter verbreitet wurde, wird der Mini-SNES über einen längeren Zeitraum produziert werden. Zudem soll es auch vom Vorgänger mehr geben: Die Produktion werde wieder anlaufen und ab Sommer nächsten Jahres könne man den Mini-NES wieder kaufen, so die Europa-Zentrale von Nintendo.

Die beiden geschrumpften Versionen der 1983 und 1991 erschienen Konsolen enthalten dreißig (NES) oder zwanzig (SNES) vorinstallierte Spiele und können nicht um weitere Titel erweitert werden. Der Mini-SNES enthält dabei ein bisher unveröffentlichtes Spiel: Star Fox 2. Das sollte ursprünglich 1995, fast am Ende des Lebenszyklus der Konsole, erscheinen, wurde dann aber zurückgestellt. Die damals fast fertige Version findet so ihre endgültige Veröffentlichung im Mini-SNES.

Nintendo legt nach: Mini-Super-NES angekündigt

Unter dem Namen Nintendo Classic Mini: NES veröffentlichte Nintendo im November letzten Jahres seine erste erfolgreiche Videospielkonsole neu. Nostalgiekerherzen schlugen bei deren Erscheinen höher und bald war der gesamte Bestand ausverkauft.

Heute kündigte Nintendo an, den Nachfolger des NES, den Super NES, bisweilen auch Super Nintendo genannt, in einer ähnlichen Form neu aufzulegen. Der Miniatur-Nachbau soll ab dem 29. September für 79 US-Dollar erhältlich sein und 21 Spiele integriert haben. Dazu gibt es ein HDMI-Kabel, ein Lade-Kabel sowie zwei Controller. Fest in die Konsole integriert sind folgende Spiele:

  • Contra III: The Alien Wars (in Deutschland: Super Probotector)
  • Donkey Kong Country
  • EarthBound (in Deutschland nie erschienen)
  • Final Fantasy III (in Deutschland: Final Fantasy VI)
  • F-ZERO
  • Kirby Super Star
  • Kirby's Dream Course
  • The Legend of Zelda: A Link to the Past
  • Mega Man X
  • Secret of Mana
  • Star Fox (in Deutschland: Star Wing)
  • Star Fox 2 (bisher nie erschienen)
  • Street Fighter II Turbo: Hyper Fighting
  • Super Castlevania IV
  • Super Ghouls 'n Ghosts
  • Super Mario Kart
  • Super Mario RPG: Legend of the Seven Stars (in Deutschland nie erschienen)
  • Super Mario World
  • Super Metroid
  • Super Punch-Out!!
  • Yoshi's Island

Die Spieleliste enthält einige, in Deutschland zum Teil nie offiziell erschienene Spiele. Star Fox 2 ist ebenfalls eine Besonderheit: Das Spiel wurde zwar fertig gestellt, aber nicht von Nintendo veröffentlicht. Um Star Fox 2 spielen zu können, ist laut Nintendo das Absolvieren des ersten Levels von Star Wing / Star Fox nötig.

Nintendo hat zudem angekündigt, mehr Einheiten des Mini-SNES herzustellen und auszuliefern als vom Mini-NES. Den konnte man zwar für 69 US-Dollar kaufen, allerdings erreichten aufgrund der niedrigen Stückzahl Gebraucht-Einheiten auf Ebay schnell einen Preis von 300 Dollar und mehr.

Verkaufszahlen der Nintendo Switch besser als bei Wii und Wii U

Der Nordamerika-Chef von Nintendo, Reggie Fils-Aime, gab in einem Interview gestern bekannt, dass sich Nintendos neue Konsole Switch auf dem amerikanischen Kontinent besser verkauft habe als seine Vorgänger. Konkrete Zahlen gibt es nicht – viele Konsolenhersteller veröffentlichen keine aktuellen Verkaufszahlen mehr – aber in den ersten drei Tagen habe sich die Switch mehr Einheiten abgesetzt als jede andere Nintendo-Konsole zuvor.

In den ersten sechs Tagen ging die Wii bei ihrer Veröffentlichung im Dezember 2006 rund 600 000 mal über amerikanische Ladentheken, die Zahlen der Switch bewegen sich also wahrscheinlich in einem ähnlichen, geringfügig höheren Rahmen.

Für Japan dagegen liegen recht genaue Schätzungen vor: Das Magazin Famitsu hat ausgerechnet, dass die Switch am ersten Verkaufswochende ca. 330 637 mal erstanden wurde, die Wii dagegen wurde rund 371 963 mal gekauft, die Wii U etwa 308 570 mal. Allerdings wurden die beiden Switch-Vorgänger Anfang Dezember 2006 beziehungsweise 2012 verkauft, die neue Konsole startete am 3. März 2017.

Ohne das beträchtliche Weihnachtsgeschäft im Rücken solche Verkaufszahlen zu schaffen, ist bemerkenswert. Der kurzfristige Verkaufserfolg allerdings sagt noch nichts darüber aus, wie beliebt die Konsole langfristig sein wird. Das ist stark abhängig von den Spielen. Die auf dem Anspielevent Anfang Januar präsentierten Titel überzeugten da nur teilweise.

Zudem berichten viele Switch-Besitzer von Hardware-Problemen. Vor allem der linke JoyCon-Controller soll bei einigen Nutzern immer wieder Synchronisierungsprobleme haben. Außerdem komme es vereinzelt zu Systemausfällen der Konsole.

Trotzdem: Die neue Konsole Switch scheint sich, zumindest am Anfang, zu einem Erfolg für Nintendo zu entwickeln.

The Legend of Zelda: Ein "weiterentwickeltes-2D"-Zelda für Nintendo Switch wäre möglich

In einem Interview mit Game Informer sprach der Zelda-Produzent Eiji Aonuma nicht nur über den kommenden Titel The Legend of Zelda: Breath of the Wild, sondern auch über die Teams, die für die verschiedenen Nintendo-Konsolen zuständig sind. So wurde Aonuma unter anderem gefragt, ob das japanische Unternehmen darüber nachdachte, das 3DS-Team und das Breath-of-the-Wild-Team zusammenarbeiten zu lassen, um den Entwicklungsprozess des ersten Zelda-Spiels für die Switch zu beschleunigen.

"Das Entwicklungs-Tempo ist nicht unbedingt davon abhängig, wie viele Leute in einem Team mitarbeiten, also würde das Kombinieren der Teams nicht notwendigerweise zu einer Beschleunigung führen. Das 3DS-Team und das Wii-U-Team arbeiten bei der Entwicklung von Spielen mit unterschiedlichen Ansätzen, daher würde ich sie nicht notwendigerweise zusammenlegen und sie einen gemeinsamen Gedanken verfolgen lassen. Vielmehr würde ich wollen, dass sie sich eigene Gedanken darüber machen, was sie durch ihre jeweilige Perspektive auf die Nintendo Switch bringen könnten."

Darüber hinaus stellte Aonuma klar, dass das die Spieleentwicklung für den Handheld Nintendo 3Ds weitergehen  werde. So ermöglicht es die Switch zwar den Nutzern, ihre Heimkonsole unterwegs mitzunehmen, dies würde jedoch nicht bedeuten, dass die Entwicklung von 3DS-Spielen eingestellt wird. Laut Eiji Aonuma könnte es zudem gut sein, dass das 3DS-Zelda-Team derzeit an einem neuen Spiel für die Nintendo Switch arbeitet.

"Ja, es ist definitiv möglich. Es gibt einige gute Dinge im Hinblick auf die 2D-Welt und die Spielstile der 2D-Welt. Vielen Fans gefällt dieser Stil. […] Was das 3DS-Team betrifft, versuche wir den 2D-Ansatz weiterzuentwickeln.

Das nächste Spiel der Zelda-Reihe wird den Titel The Legend of Zelda: Breath of the Wild tragen und sowohl für die Wii U als auch für Nintendo Switch erscheinen. Die Switch kommt am 3. März 2017 auf den Markt.

Nintendo will „zwei bis drei“ Smartphone-Spiele pro Jahr veröffentlichen

Während einer Fragestunde mit Investoren äußerten sich verschiedene wichtige Persönlichkeiten von Nintendo zu den Plänen des Unternehmens im Smartphone-Bereich. Geäußert haben sich Nintendos Präsident Tatsumi Kimishima, das Vorstandsmitglied Shinya Takahashi und der Designer Shigeru Miyamoto.

Präsident Kimishima kündigte an, regelmäßig weitere Spiele jenseits Nintendos eigener Konsolen und Handhelds herauszubringen:

„Wir planen, zwei bis drei Titel pro Jahr zu veröffentlichen, die Kosumenten an denen sich Konsumenten als Nintendo-Apps erfreuen können."

Einer der Gründe war wohl der selbst für Nintendo überraschende Erfolg von Pokémon Go. Das legt Vorstandsmitglied Shinya Takahashi nahe:

„Wir waren uns sicher, dass Pokémon Go Erfolg haben würde, aber die große Beliebtheit und die unglaubliche Auswirkung die es [das Spiel] auf den Verkauf von Pokémon-Software für Videospielsysteme hatte, haben die Erwartungen vieler Leute übertroffen. [...] Ich glaube, dass smarte Geräte, besonders größere wie Tablets, für kleinere Kinder zu nutzen sind, was es einfacher für sie macht, mit Nintendos Marken in Berührung zu kommen. Deshalb planen wir, Synergien zwischen smarten Geräten und unseren Videospielsystemen zu schaffen."

Besonders Takahashis Aussage interessant, da sie einen Ausblick auf mögliche neue Nintendo-Apps ermöglicht. So ist es denkbar, dass Nintendo, neben alleinstehenden Spielen wie das erwähnte Pokémon Go oder Super Mario Run, auch sogenannte Companion-Apps veröffentlicht, die Auswirkungen auf dazugehörende Konsolen- oder Handheld-Titel hat. Etwas Ähnliches hat Ubisoft mit Apps für Assassin's Creed Unity oder Far Cry 4 bereits probiert.

Nintendos Präsident spricht über VR-Pläne und Online-Kosten der Switch

In einem Interview mit der japanischen Zeitung Nikkei sprach der Präsident von Nintendo, Tatsumi Kimishima, über Virtuelle Realität und die Kosten für das geplante Online-Angebot der neuen Nintendo-Konsole Switch. Entgegen des derzeitigen Trends besitzt die Switch keine VR-Optionen und bietet erstmals in der Geschichte von Nintendo einen bezahlpflichtigen Online-Dienst.

Noch vor einer Woche waren die Infos zum Online-Angebot etwas spärlich, jetzt bringt das Interview mit Kimishima etwas Licht in die Sache. Heißt es in unserem Überblicksartikel zur Switch noch, Nintendo werde einen „familienfreundlichen Preis" wählen, so bestätigt dies Kimishima. Er kündigte an, der Preis für das Online-Angebot werde pro Jahr zwischen 2 000 und 3 000 Yen betragen, also grob 16 bis 25 Euro. Damit liegt Nintendo mit seinem Preis unter der jährlichen Rate für Playstation Plus oder Xbox Live Gold, die zwischen 50 und 60 Euro im Jahr kosten.

Im selben Interview äußerte sich Kimishima außerdem zu den VR-Plänen für die Switch – beziehungsweise zu deren Fehlen. Denn Nintendo „studiere" derzeit VR, würde die Technologie aber erst umsetzen, wenn es möglich sein, lange Zeit komfortabel in der virtuellen Realität zu spielen. Derzeit beklagen noch viele Nutzer von VR Schwindelanfälle der Technologie und dass auf Dauer die Headsets schwer und unkomfortabel werden. Ausgeschlossen hat Nintendos Präsident VR für die Switch also nicht, es wird aber wohl noch einige Zeit dauern, bis das Unternehmen entsprechende Hardware anbietet.

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