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Mehr Spieler: Der Podcast über Videospiele und Spielepässe

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Microsoft kauft Bethesda, also Zenimax, aber damit kannst du heute keine Schlagzeile schreiben, und die Zukunft der Videospiele ist mal wieder für immer entschieden. Microsoft gewinnt den Konsolenkrieg, Sony beugt sich und verschrottet seine PS-Geräte, sodass die Vorbestellungen nicht wahrgenommen werden können und Nintendo… oh, Nintendo stellt wieder Spielkarten her.

Ganz nebenbei konzentriert sich Microsoft immer stärker auf den “Game Pass”-Service, der à la Spotify und Netflix ein großes Sortiment dauerhaft vorhandener Spiele bietet. Garnieren wir die ewig gleichen Spielbibliotheken mit Fallout, Skyrim und Halo und fertig ist der Anreiz, um sich für Microsoft zu entscheiden.

Von einem zum anderen Tag wird sich die Videospielbranche nicht komplett auf dieses Modell einlassen, aber Buch-, Film- und Musikmarkt haben diesen Schritt in den letzten Jahren vorgemacht. Warum Microsoft statt siebzig Euro pro Release lieber zehn Euro im Monat von uns möchte und ob die Zenimax-Spiele dabei eine größere Rolle spielen können, möchten wir gemeinsam mit euch erkunden.

Wir wünschen euch auch diese Woche wieder viel Spaß mit der neuen Folge Mehr Spieler. Falls ihr euch inspiriert fühlt, kommentiert gerne unter diesem Beitrag oder zwitschert uns an unter , oder natürlich .

Mehr Spieler ist ein Podcast von darangehtdieweltzugrunde.de über Videospiele. Er erscheint (meistens) Mittwochs Donnerstags wenn wir fertig sind auf darangehtdieweltzugrunde.de und Sonntags auf Robots & Dragons.

Microsoft will Bethesda kaufen

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Das Jahr 2020 ist ein bewegtes Jahr, auch in der Spieleindustrie: abgesagte Messen, verschobene Spiele, Konsolentitel, die auf Steam landen. Am Montag gab nun Microsoft bekannt, dass der Technologieriese die Muttergesellschaft von Bethesda Softworks, ZeniMax Media, kaufen werden. Dafür sollen 7,5 Milliarden US-Dollar die Hände wechseln. Microsoft erwartet laut eigenen Angaben, dass das Geschäft zum Ende ihres derzeit laufenden Finanzjahres im Juni 2021 abgeschlossen ist. Zum Vergleich: Für Marvel bezahlte Disney dereinst rund 4 Milliarden US-Dollar.

Zwar könnte der Kauf noch an bestimmten Hürden (beispielsweise dem US-Kartellrecht) scheitern, aber wahrscheinlicher ist eine reibungslose Übernahme. Damit hätte Microsoft dann die Rechte an Spielereihen wie The Elder Scrolls, Fallout, Doom, Rage, Dishonored oder Prey und verfügt über diverse an Bethesda angeschlossenen Entwicklungsstudios wie id Software (Doom), Arkane Studios (Dishonored), MachineGames (Wolfenstein), Tango Gameworks, Alpha Dog und Roundhouse Studios.

Im Jahr 2018 übernahm Microsoft insgesamt sechs Studios, darunter die Rollenspiel-Experten Obsidian Entertainment (Pillars of Eternity). Letztes Jahr erweiterte Microsoft seinen Studio-Pool erneut. Insgesamt arbeiten nun 23 Entwickler unter dem Dach des Windows-Unternehmens.

Im November diesen Jahres wird Microsoft zusätzlich eine neue Generation seiner Konsole veröffentlichen: Die Xbox Series X sowie die Xbox Series S. Dazu setzt Microsoft verstärkt auf seinen Game Pass, eine Art Abo-Service für Videospiele. Mit dem (geplanten) Kauf von ZeniMax Media kann Microsoft so sein Angebot im Game Pass um ein paar namhafte Titel erweitern.

Fraglich wird sein, was mit den von Bethesda als zeitlich beschränkte Exklusiv-Titel für den Konsolen-Konkurrenten Playstation 5 angekündigten Spielen geschehen wird. Deathloop von Arkane Studios war noch letzten Mittwoch in der Streaming-Show von Sony zu sehen. Ghostwire: Tokyo von Tango Gameworks war ebenfalls als Exklusiv-Titel angekündigt. Inwiefern Bethesda diese Titel weiter zeitlich exklusiv für die Playstation 5 herausbringen wird, ist unklar.

Mehr Spieler: Der Podcast über Videospiele und Schnitzelboxen

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Am Mittwoch war es soweit: Via Livestream gab Sony den Starttermin und die Preise für die neue Konsole Playstation 5 bekannt. Ja, richtig gelesen: Preise. Denn wie schon die Slim-Versionen in der Generation zuvor wird es, allerdings diesmal direkt zum Start, zwei Versionen der PS5 geben: Eine mit und eine ohne analoges Laufwerk. Die digitale Version ist 100 € günstiger.

Ähnlich hält es Microsoft mit seiner Xbox Series X und der Xbox Series S, die wir in dieser Podcast-Ausgabe liebevoll Schnitzelbox getauft haben, denn – ernsthaft – lächerlicher kann Microsoft seine Konsolen nicht benennen. Die Xbox Series S kommt im November 200 € günstiger, aber technisch auch etwas schwächer daher als der Series-X-Klotz.

Wir stellen uns die Fragen: Was bezwecken die beiden Konsolen-Riesen mit ihrer Preispolitik? Für wen ist die Xbox Series S eigentlich gedacht? Und welche Auswirkungen haben die digitalen Versionen auf uns Spieler*innen?

Zumindest reißen wir diese Fragen an, auch wenn Johannes die Diskussion zweimal derailed, um über ganz andere, aber ebenfalls wichtige Themen zu sprechen.

Wir hoffen jedenfalls, ihr habt trotzdem Spaß an dieser neuen Folge Mehr Spieler. Falls ihr meckern wollt oder – schluck! - Lob los werden möchtet, kommentiert gerne unter diesem Beitrag oder zwitschert uns an unter , oder natürlich .

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Xbox Series S: Microsoft bestätigt die Konsole und ihren Preis

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Nachdem gestern im Netz ein neues Leak zu Xbox Series S aufgetaucht ist, hat Microsoft die Konsole nun auch offiziell bestätigt und zudem direkt einen Preis genannt. Die schwächere Version der kommenden Xbox-Generation, die sich wohl technisch auf einem Niveau ähnlich wie die Xbox One X bewegen soll, wird einen Preis von 299 Euro haben.

Weitere Details zu der Konsole wollte Microsoft aktuell noch nicht bestätigen. Anhand des offiziell veröffentlichten Bildes der Xbox Series S wird aber immerhin deutlich, dass die Konsole wohl kein eigenes Laufwerk haben wird.

Das Leak im Vorfeld der Bestätigung hatte noch ein paar weitere Informationen, zu denen sich Microsoft bisher noch nicht geäußert hat. Darunter unter anderem auch der mögliche Preis für die leistungsstärkere Xbox Series X. Dieser soll wohl 499 Dollar betragen. Typischerweise werden die Preise für den europäischen Markt 1:1 umgerechnet, sodass die Xbox-Fans hierzulande wohl mit 499 Euro rechnen können.

Auch ein potenzielles Release-Datum wurde über den Leak bekannt. Demnach würden beide Konsolen am 10. November in den Handel kommen. Bisher gingen die Vermutungen immer von Ende November aus. Ähnlich wie beim Preis für die Xbox Series X gilt allerdings, dass eine Bestätigung durch Microsoft noch aussteht.

Mehr Spieler: Der Podcast über Videospiele und Tentpole Games

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Im Englischen steht IP für Intellectual Property, im deutschen wird das Ganze meist mit dem schlichten Begriff „Marke“ übersetzt. Wenn also Max im Eingang dieser Sendung seine These aufstellt, dass die neuen Konsolen nicht dazu führen werden, dass wir mehr neue IPs bekommen, dann meint er damit: Wir werden weniger neue Spielemarken im Angebot finden.

Stattdessen sehen Max und Johannes eher ein Wiederkäuen der immer gleichen Titel, wie es Ubisoft mit seinen großen Titeln Far Cry, Assassin’s Creed oder Watchdogs vormacht. Führt das ganze vielleicht sogar zu einem großen Crash wie damals 1983 bis 1985?

Grund für unsere These und unsere Überlegungen ist eine kürzlich erschienene Demo der nunmehr fünften Unreal Engine, die mit noch besseren Texturen und tollerer Beleuchtung aufwartet – die aber noch mehr Arbeit von den Entwicklerinnen und Entwicklern brauchen. Außerdem lief die Gameplay-Demo von Ghost of Tsushima über unsere Monitore, die ebenfalls die Detailverliebtheit der Umgebung zeigt. Die muss jedoch sprichwörtlich erst erarbeitet werden.

Aber ist der Aufwand auch wirklich gerechtfertigt? Werden Videospielprojekte nicht einfach zu groß, dass sie noch von einem nur mittelgroßen Studio gestemmt werden können? Und was hieße das für uns Spielerinnen und Spieler? Hört uns zu, wie diesen Fragen versuchen, auf den Grund zu gehen.

Natürlich interessiert uns auch eure Meinung! Schreibt uns einen Kommentar oder twittert uns unter , und natürlich .

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Mehr Spieler: Der Podcast über Videospiele und Datenströme

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Wie wir von Mehr Spieler nicht müde werden zu betonen gibt es uns schon eine ganze Weile und man daher schön verfolgen, die manche Themen immer und immer wieder in die Spielenachrichten gespült werden. Zuletzt ist das die Ansage von Microsoft-Gaming-Chef Phil Spencer, der mit der neuen Konsole Xbox Series X nicht etwa Sony oder Nintendo als Konkurrent auffassen will, sondern Amazon und Google. Warum genau, das weiß nur er wirklich.

Geht es da um Spiele-Streaming? Geht es um die Spielestudios, die Amazon und Google in petto haben? Geht es um den enttäuschenden Start von Googles Stadia oder um Amazons noch überhaupt gar nicht offenbares Spieleangebot?

Max und Johannes gehen jedenfalls davon aus, dass es um Facetten des Streaming geht, und wir versuchen kurz und präzise darzulegen, warum die Ansage von Phil Spencer eher ein PR-Gag ist als eine ernst gemeinte Kampfansage an Google und Amazon. Denn während der Internetversand-Riese noch gar kein Spiel – geschweige denn eine Plattform – angekündigt hat, wird beim Start der Google Stadia klar, dass es neben technischen Limitationen auch die Frage gibt: Für wen soll so ein Spiele-Streaming denn attraktiv sein? Dazu holen wir noch Apple und seine Apple-Arcade-Angebot in die Diskussion.

Was denkt ihr? Ist Streaming wirklich die Zukunft der Videospiele?

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Mehr Spieler: Der Podcast über Videospiele und die nächste Generation der Konsolen

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Bevor wir zur unserem Thema aus der letzten Woche zurückkehren und über die technologischen Fortschritte im Konsolenbereich reden, eine kleine Spoilerwarnung: Spult zu 4:05 Minuten, um zum heutigen Thema zu gelangen, OHNE dass ihrMax' wilde Kingdom-Hearts-Fantheorie hören müsst. Auch wenn das Thema ein wirklich schöner Einheizer für uns und die Frage ist, was wir uns technisch von der neuen Konsolengeneration erhoffen.

Statt immer größeren Welten wünschen wir uns zum einen flüssige Spielerlebnisse, aber eben auch lebendige und nachvollziehbare. Ein Schlüsselwort hierfür ist “narrative Lego”, eine Idee von Bioshock-Macher Ken Levine. Levine hat einst auf der GDC 2014 ein Konstrukt vorgestellt, dass die Mikro- und Makro-Passionen aller Spielcharaktere in der Welt in den Mittelpunkt rückt. Heißt: nicht nur ihr als Spieler habt Ziele, Sehnsüchte, Routinen und Abneigungen, sondern wirklich alle Charaktere im Spiel, um euch in eine Spiel-Umwelt zu werfen, deren Fortschreiten sich organisch und nachvollziehbar gestaltet.

Klingt verkopft? Ist es nur vom Prinzip. Wenn ihr uns von Mehr Spieler rund zwanzig Minuten gebt, tratschen wir mit euch über eine mögliche Zukunft der Videospiele und was uns daran so fasziniert.

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Mehr Spieler: Der Podcast über Videospiele und neue Technik

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Willkommen im neuen Jahr 2020! Dem Jahr des Raytracings, der immer größeren offenen Welten, des fünfmonatigen Crunches und des technischen Übermuts! Okay, irgendwie startete diese Einleitung zu unserer neuen Folge Mehr Spieler doch etwas negativer als erhofft.

Dabei könnte man sich auf viele Dinge freuen. Allerdings eröffnete das Jahr auch mit zwei Verschiebungen: Sowohl Final Fantasy VII Remake als auch Cyberpunk 2077 verschieben sich um ein paar Wochen, im Falle von Cyberpunk 2077 sogar um ein paar viele Wochen: vom April in den September. Max und Johannes überlegen gemeinsam, ob die immer größer werdenden offenen Welten nicht mit ein Grund sein könnten, dass diese Verschiebungen (so üblich sie auch sind) immer häufiger werden.

Klar: die neuen Konsolen Playstation 5 und XBOX SERIES X (gefühlt muss man diesen Namen ja immer von einer Bühne herunter brüllen) bieten mit neuer Technik auch neue Möglichkeiten – aber müssen diese Möglichkeiten auch immer in einer noch größeren offenen Welt bestehen? Kein Wunder, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dann ungesunde Überstunden schieben müssen, wie es im Falle von Cyberpunk 2077 der Entwickler CD Projekt Red angekündigt hat.

Wir von Mehr Spieler schieben für euch jedenfalls gerne Überstunden, weil wir diesen Podcast mit Leidenschaft machen! Und fallen damit natürlich in dieselbe Logikfalle wie viele junge Menschen in der Spieleindustrie. Nur dass wir keine Wahl haben, noch bezahlt uns niemand dafür. Schon seit sieben Jahren nicht. Aber wie dieser Podcast mit Bezahlung aber ohne Leidenschaft aussähe, will auch niemand wissen, schon gar nicht Max und Johannes.

Egal! Viel Spaß bei der neuen Folge Mehr Spieler!

Mehr Spieler: Der etwas verspätete Podcast über Videospiele und den verflixten Hype

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Zwei Dinge vorab: Wir von Mehr Spieler bitten um Entschuldigung für eine ungewollt lange Winterpause und eine verspätete Episode, die mit The Game Awards und der Xbox Series X nicht mehr ganz aktuell ist. Außerdem ist die Qualität nicht so knusprig wie sonst. Dafür haben sich Max und Johannes beim Inhalt wieder reingehängt.

Das Thema Hype bleibt dagegen nicht nur brandaktuell, sondern begleitet uns alle schon unser gesamtes Gamer-Leben. Es geht in dieser Folge bis zu Age Of Empires 2 zurück und unsere beiden Hosts konfrontieren sich mit ihren eigenen Erwartungen, die gerne mal zu großer Enttäuschung führten.

Mit ein paar Ideen zu größerem Games-Genuss und einer positiven Hype-Interpretation versuchen wir das vergangene Jahr nachträglich optimistisch zu verabschieden. 2020 ist eine solch unwirkliche Zukunftszahl, dass dieses Jahr hoffentlich utopisch schön und nicht dystopisch deprimierend verläuft.

Die Zeit für diesen Podcast freizuschaufeln, wird nicht leichter. Aber keine Sorge: Max und Johannes haben weiterhin Bock und kommen auch dieses Jahr zurück. Danke für alle, die weiterhin dran bleiben.

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Microsoft kündigt neue Konsole an: Xbox Series X

Im Rahmen der Verleihung der The Game Awards (offizieller Titel!) hat Microsoft seine neue Konsole offiziell angekündigt. Die bisher unter dem Namen Project Scarlett laufende neue Konsole heißt jetzt Xbox Series X und soll Ende des Jahres 2020 erscheinen. Ein Video begleitete die Ankündigung.

Darin ist zu sehen, dass die Xbox Series X eine für Konsolen eher ungewöhnliche Form besitzen wird: Im Trailer ist sie als aufrecht stehender Quader zu sehen, mit einer Belüftung am oberen Ende sowie einem Laufwerkseingang an der linken Frontseite. Damit erinnert sie ein wenig an einen aufrecht stehenden Desktop-PC. Bisher waren Konsolen meist als liegende Quader mit der langen Seite nach unten konzipiert, erstmals konnte die Playstation 2 hochkant aufgestellt werden, was aber erst im nach hinein auch von Sony offiziell unterstützt wurde.

Microsofts neue Konsole soll natürlich neue technische Möglichkeiten eröffnen. So sei eine 4K-Optik bei 60 Bildern pro Sekunde möglich, außerdem unterstütze die Xbox Series X auch eine 8K-Auflösung. Dabei verlässt sie sich auf einen aktuellen Zen-2-Prozessor von AMD sowie auf eine interne SSD, welche die Ladezeiten verringern soll. Von der direkten Konkurrenz, Sonys Playstation 5, ist ebenfalls bekannt, dass sie mit einer SSD ausgerüstet sein wird.

Daneben hat Microsoft nach eigenen Angaben den Controller neu gestaltet, um ihn „für mehr Leute zugänglich zu machen“, wie es in der Pressemeldung heißt. Wie auch schon zuvor wird der neue Controller auch zu Windows-PCs kompatibel sein.

Außerdem kündigte Microsoft an, dass die neue Xbox Series X abwärtskompatibel zu den bisher erschienenen Konsolen sein werde. Bei der Xbox One war dies noch ein Streitpunkt mit den Fans.

Begleitend zum Trailer der Konsole wurde auch ein Trailer zum Nachfolger von Hellblade: Senua's Sacrifice gezeigt, der die grafische Leistungsfähigkeit der Xbox Series X unterstreichen soll. Das Spiell trägt den Titel Senua’s Saga: Hellblade II.

Über einen Preis zur Veröffentlichung ist nichts bekannt. Und ob der Name Xbox Series X wirklich der beste Namensvorschlag war, wissen wir auch nicht. Aber Scarlett wäre wahrscheinlich etwas einfacher gewesen.

Xbox Series X - World Premiere - 4K Trailer

Senua’s Saga: Hellblade II – The Game Awards 2019 – Announce Trailer (in-engine)

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