Godzilla vs. Kong

Godzilla vs. Kong: Kinostart um acht Monate verschoben

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Der Affe Kong in Kong Skull Island

Die Fans von Godzilla und King Kong müssen sich etwas länger gedulden, bevor es zum großen Aufeinandertreffen der beiden Monster auf der Kinoleinwand kommt. Wie der Hollywood Reporter berichtet, hab sich Warner Bros. und Legendary dafür entschieden, den Film um acht Monate zu verschieben. Anstatt am 13. März 2020 soll Godzilla vs. Kong nun am 20. November 2020 in die amerikanischen Kinos kommen. Der deutsche Kinostarttermin am 12. März wird daher sehr wahrscheinlich ebenfalls verschoben. Eine offizielle Bestätigung steht aber noch aus.

Godzilla vs. Kong dient als Fortsetzung von sowohl Godzilla: King of Monsters als auch Kong: Skull Island. Zu den Darstellern gehören Millie Bobby Brown, Kyle Chandler und Zhang Ziyi, die ihre Rollen aus King of Monsters wieder aufnehmen. Neu im sogenannten MonsterVerse sind dagegen Alexander Skarsgård, Julian Dennison, Brian Tyree Henry, Jessica Henwick, Demián Bichir und Rebecca Hall.

Das Drehbuch stammt von Terry Rossio, Eric Pearson und Max Borenstein. Als Regisseur war Adam Wingard (Blair Witch) aktiv. Die Dreharbeiten begannen bereits im November 2018 und wurden im April abgeschlossen. Ob Warner Bros. die zusätzliche Zeit bis zum Filmstart für Nachdrehs nutzen wird, ist unbekannt.

Retro-Kiste: Ich habe es selbst gesehen, ein Ungeheuer aus der Jurazeit – Godzilla

Seit 65 Jahren taucht Godzilla immer mal wieder auf und zerstört Tokio oder den Rest der Welt. Egal, ob er dabei als lebendige Naturkatastrophe durch die Städte stapft oder auf Seite der Menschheit gegen feindliche Ungeheuer kämpft – seine Filme erfreuen sich nicht nur in Japan anhaltender Beliebtheit. Regisseur Ishirō Honda schaffte 1954 mit seinem Monsterfilm das, was anderen gigantischen Filmmonstern wie King Kong oder Tarantula verwehrt blieb: Er begründete ein eigenes Filmgenre.

Noch bevor die treibende Filmmusik von Ifukube Akira einsetzt, hört man bereits während des Vorspanns Godzillas ikonische Schreie. Dann dauert es ein wenig, bis man das Monster wieder zu hören oder gar zusehen bekommt, denn Godzilla macht sich, wie jedes gute Ungeheuer, in der ersten Hälfte des Films rar.

Der Monsterstreifen beginnt mit einer friedlichen Szene auf See – doch plötzlich wird das Schiff durch etwas, was wie eine Unterwasserbombe anmutet, versenkt. Als weitere Fischerboote und Passagierdampfer verschwinden, beschließt die Regierung in Tokio eine wissenschaftliche Expedition auf die abgelegene Insel Oto zu senden. Professor Yamane und sein Team sollen herausfinden, was hinter den mysteriösen Ereignissen steckt.

Die Fischer der Insel schreiben die Vorfälle dem legendären Seeungeheuer Godzilla zu, dem sie früher noch eine Jungfrau als Opfer darbrachten. Was zunächst als Märchen abgetan wird, bestätigt sich, als Godzilla zum ersten Mal bei Tag das Meer verlässt und die Bewohner der Insel angreift.

Während sich das Monster nun dem Festland nähert, muss sich die Tochter des Professors zwischen zwei Männer entscheiden. Sie liebt Ogata, der für den japanischen Seenotdienst arbeitet. Von ihrem Vater wurde Emiko allerdings schon Dr. Serizawa versprochen. Dieser scheinbar nebensächlichen Handlung kommt große Bedeutung zu, nachdem Godzilla Tokyo angegriffen hat – denn nur Dr. Serizawa hält ein Mittel bereit, welches Japan vor weiteren Angriffen des gigantischen Ungeheuers retten könnte.

"Ihre Angst könnte sich bewahrheiten. Aber Godzilla ist bereits Realität."

Für Regisseur Ishirō Honda war Godzilla sein erster Monsterfilm. Zuvor hatte er als Regieassistent von Akira Kurosawa gearbeitet und eigenständig einige Dokumentar- und Kriegsfilme gedreht. Seit 1954 ist sein Name mit dem Kaijū-Genre verbunden.

Er drehte nicht nur viele der Godzilla-Fortsetzungen, sondern auch Filme mit anderen Ungeheuern wie Die fliegenden Monster von Osaka (1956) sowie die Science-Fiction- und Horrorfilme Das Grauen schleicht durch Tokio (1958), Ufos zerstören die Erde (1962) und Matango (1963). Seine Godzilla-Ära endete 1975 mit Die Brut des Teufels, Konga, Godzilla, King Kong.

Auch die Darsteller von Godzilla traten alle in späteren Teilen der Reihe wieder auf. Professor Yamane wird von Takashi Shimura (Rashomon – Das Lustwäldchen) gespielt, der seine Rolle in Godzilla kehrt zurück wieder aufnimmt. Als seine Tochter Emiko ist Momoko Kōchi zu sehen, die zuletzt 1995 in dem Kaijū Godzilla gegen Destoroyah mitwirkte.

Akira Takarada (Half Human: The Story of the Abominable Snowman), der Darsteller des Ogatas, sollte eigentlich einen Cameo-Auftritt im US-Remake aus dem Jahr 2014 erhalten. Die Szene schaffte es letztlich nicht in den fertigen Film. Dr. Serizawa wurde von Akihiko Hirata (Mothra bedroht die Welt, Sanjuro) gespielt und der Reporter Hagiwara wurde von Sachio Sakai (Die Rückkehr des King Kong, Yojimbo – Der Leibwächter) verkörpert.

Zwei Darsteller, die man in dem Film nie zu Gesicht bekommt und trotzdem im Zentrum der Kamera standen, sollen nicht unerwähnt bleiben: In das Godzilla-Kostüm schlüpften nicht zum letzten Mal Haruo Nakajima, der auch in einer Nebenrolle in Die sieben Samurai zu sehen ist und Katsumi Tetsuka, welcher als Schauspieler in U 2000 – Tauchfahrt des Grauens sowie Godzilla und die Urweltraupen mitspielte.

Das Gummikostüm konnten die Darsteller wegen der Hitze, dem Gewicht und der schlechten Luft nur wenige Minuten am Stück tragen. Deswegen stampften Nakajima und Tetsuka abwechselten durch die Miniaturkulissen. Für die damalige Zeit funktioniert die Tricktechnik aus Monsterkostüm, Modellbauten und Schnitten auf die real gefilmten Szenen sehr gut.

Im Gegensatz zu manch späteren Monsterkloppereien wirkt der Auftritt Godzillas nie lächerlich, sondern hat etwas Bedrohliches. Das mag auch daran liegen, dass der Film, im Gegensatz zu vielen anderen Kaijūs, das Leid der Opfer nicht ausspart und deutlich in Szene setzt.

"Vergessen Sie ihren Plan den Godzilla töten zu wollen, erforschen sie lieber an ihm die Geheimnisse des Lebens."

In der Fortsetzung aus dem Jahr 1955 tritt erstmals ein zweites Monster auf. Godzilla kämpft in Godzilla kehrt zurück gegen Angilas – eine Mischung aus Ankylosaurier und einem Igel. Die vielen unterschiedlichen gigantischen Kaijūs sind aus den weiteren Godzilla-Filmen nicht wegzudenken. So tauchen in den folgenden Abenteuern der japanischen Riesenechse der Flugsaurier Rodan, die Riesenmotte Mothra, der dreiköpfige Drache King Ghidorah, der Roboter MechaGodzilla und viele weitere riesige Ungeheuer auf.

Die bisher erschienen japanischen Filme lassen sich in mehrere Perioden einteilen. 1954 begann mit dem ersten Godzilla-Film die Showa-Reihe, die 1975 mit Hondas Die Brut des Teufels, Konga, Godzilla, King Kong endete. Dann gab es neun Jahre lang keine neuen Filme mehr. Erst 1984 startete mit Godzilla – Die Rückkehr des Monsters der erste der sieben Filme der Heisei-Reihe – welche 1995 mit Godzilla gegen Destoroyah ihr Ende fand.

Aber Godzilla war nicht tot zu kriegen und nur vier Jahre später startete die aus sechs Filme bestehende Millennium-Reihe. Godzilla 2000 kann man als Antwort auf Roland Emmerichs US-Godzilla-Film (1998) sehen, der in Japan nicht so gut ankam. Emmerichs Riesenechse taucht 2004 in Godzilla: Final Wars wieder auf und wird dort von seinem japanischen Pendant im Zweikampf besiegt.

Obwohl Warner Bros. und Legendary Pictures 2014 mit einem weiteren US-Remake ihr eigenes MonsterVerse starteten, veröffentlichte das Filmstudio Toho 2016 mit Shin Godzilla einen weiteren in Japan äußerst erfolgreichen Kaijū-Streifen. Zudem produzierte das Studio 2017 mit Godzilla: Planet der Monster einen Animationsfilm, der eine düstere Zukunft der Erde voller riesiger Ungeheuer zeigt. 2018 folgten zwei Fortsetzungen des Animes.

Warner Bros. hat derweilen seinem MonsterVerse mit Kong: Skull Island um eine berühmtes westliches Filmmonster erweitert. 2020 sollen die beiden dann in Godzilla vs. Kong aufeinandertreffen. Zuvor kommt Godzilla 2: King of the Monsters von Regisseur Michael Dougherty (Krampus) in die Kinos.

Die deutschen Varianten der alten japanischen Godzilla-Streifen zeichnen sich nicht nur durch ihre zum Teil recht eigenwillige Übersetzung der Originaltitel, dem häufig irgendwas mit Frankenstein zugefügt wird, aus. Ishirō Honda erster Monsterfilm kam in Deutschland zunächst nur in einer gekürzten Version heraus.

Der in schwarz-weiß gedrehte Film ist in der japanischen Fassung 92 Minuten lang. Die gekürzte Version lässt viele Szenen weg, in denen man die verletzten Opfer, die Flucht vor dem Monster oder Diskussionen der Regierung über den Einsatz Atomwaffen zu sehen bekommt.

Auch Dr. Serizawa Beweggründe für sein Handeln werden durch zusätzliche Rückblenden wesentlich plausibler erklärt. Ohne diese Szenen fragt man sich, wieso der Wissenschaftler seinen Oxigenzerstörer überhaupt entwickelt hat, wenn er doch solche Skrupel hat, seine Waffe einzusetzen.

Godzilla lief 1956 in den amerikanischen Kinos an. Allerdings hatte der dortige Verleih ein paar zusätzliche Szenen mit dem US-Schauspieler Raymond Burr gedreht. Als amerikanischer Reporter wurde er in den Film hinein geschnitten, um den Zuschauer als Identifikationsfigur zu dienen.

Vielleicht wollte man so auch ein wenig auf Distanz gehen, zu den nicht zu übersehenden Anspielungen auf die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki. Die Szenen, nachdem Godzilla Tokyo zerstört hat, dürften insbesondere beim japanischen, aber auch beim weltweiten Publikum, Erinnerungen an die schrecklichen Folgen der beiden Nuklearwaffenangriffe geweckt haben.

"Es dürfen keine Atombomben zu diesem Zweck eingesetzt werden!"

Godzillas Radioaktivität spielt noch auf einen weiteren Vorfall an: Im März 1954 wurde ein japanischen Fischkutter durch einen amerikanischen Atomwaffentest im Pazifik radioaktiv verstrahlt. Dies wird im Film wieder aufgegriffen, indem erklärt wird, dass Godzilla durch Atombombentest im Pazifik geweckt wurde und das Ungeheuer daraufhin begann, japanische Fischkutter zu versenken.

Unverkennbar war auch der Hollywoodfilm Panik in New York aus dem Jahr 1953 ein Vorbild für Godzilla. In beiden Streifen greift Urzeitsaurier, die durch einen Atombombentest geweckt wurde, eine Großstadt an. Oftmals schlägt der amerikanische Monsterfilm der 50er Jahre aber einen gegensätzlichen Weg ein.

Ein gutes Beispiel ist Jack Arnolds Trantula aus dem Jahr 1955. In dem Horrorfilm erschafft ein fehlgeleiteter Wissenschaftler eine Riesenspinne, die am Ende nur mit Hilfe des Militärs besiegt werden kann - in den japanischen Monsterfilmen ist es meist genau umgekehrt.

Auch wenn die meisten Kaijūs reine Unterhaltungsfilme sind, greifen sie auch hin und wieder ernste Themen auf. So muss Godzilla unter anderen gegen das aus atomarem Müll bestehen Ungeheuer Hedorah antreten.

In seinen ersten Kinofilm ist Godzilla gewiss kein Friedensmonster. Die Unterhaltung steht bei den Monsterattacken eindeutig im Vordergrund. Dennoch beinhaltet Godzilla einen klaren Appell gegen Atomwaffen - diesen fast am Ende des Films Professor Yamane noch einmal eindringlich in wenigen Worten zusammen.

zusätzlicher Bildnachweis: 
© Toho

Godzilla (1954)

Godzilla vs. Kong: Michael Dougherty äußert sich zu den Chancen des Riesenaffen

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Der Affe Kong in Kong Skull Island

Godzilla 2: King of the Monsters ist noch nicht in den Kinos angelaufen, da äußert sich Michael Dougherty (Trick'r Treat, Krampus) zur Fortsetzung des Monsterfilms. Der Regisseur arbeitet aktuell am Drehbuch von Godzilla vs. Kong mit.

Wenn Godzilla gegen Kong antritt, wirkt der Kampf auf dem ersten Blick nicht sehr ausgeglichen. Godzilla besitzt seinen radioaktiven Atem und ist außerdem um einiges größer als der Riesenaffe, der in Kong: Skull Island zu sehen war. In einem Interview verglich Dougherty das Aufeinandertreffen der Monster mit dem Boxkampf von Rocky gegen Ivan Drago in Rocky IV und ergänzte, dass auch der vermeintliche Underdog einige Überraschungen zu bieten hat.

"Kong ist extrem intelligent. Als Primat benutzt er Werkzeuge. Er hat also Geschwindigkeit, Beweglichkeit und wahrscheinlich auch eine gute Größe.

In Skull Island war er ein Jugendlicher, also wuchs er immer noch. Wer weiß, wie groß er geworden ist, seit wir ihn in den 1970er Jahren kennengelernt haben?"

Bleibt die Frage, warum die beiden gigantischen Ungeheuer überhaupt gegen einander kämpfen. Genaue Details zum Inhalt von Godzilla vs. Kong gab der Drehbuchautor zwar nicht preis, erklärte die Motivation der Monster aber wie folgt:

"Wenn Sie zwei extrem hyperaggressive männliche Tiere mit ausgeprägtem territorialem Verständnis haben, die beide glauben, dass sie die rechtmäßigen Herrscher einer ganzen Spezies sind, werden sie wahrscheinlich mehr tun als zusammen am Nachmittag Tee trinken."

Durch Kong: Skull Island wurde der 2014 erschienene Godzilla-Film von Gareth Edward mit dem Filmuniversum von King Kong verknüpft. 2020 sollen der Riesenaffe und die Monsterechse in Godzilla vs. Kong aufeinander treffen. Bevor die beiden Giganten gegeneinander antreten, wird sich Godzilla in Godzilla 2: King of the Monsters erst mal mit der Flugechse Rodan, der Riesenmotte Mothra und dem dreiköpfigen Drachen King Ghidorah auseinandersetzen müssen.

Am 30. Mai startet Godzilla 2: King of the Monsters in den Kinos.

Lance Reddick stößt zum Cast von Godzilla vs. Kong

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Godzilla

Laut einer Meldung von Deadline erweitert der Schauspieler Lance Reddick die Schauspielerriege des im Jahr 2020 anlaufenden Kaiju-Klopperei-Films Godzilla vs. Kong. Welche Rolle er spielen wird, ist bisher leider nicht bekannt.

Reddick ist Action-Fans als die Figur Charon aus der Filmreihe John Wick bekannt, dem Manager des Hotels, in dem die Auftragsmörder absteigen. Darüber hinaus trat er mehrmals in der US-Serie Bosch auf und war auch in The Wire zu sehen. Im Videospiel Destiny 2 spricht er die Rolle von Commander Zavala.

Zusammen mit Reddick tritt in Godzilla vs. Kong auch Millie Bobby Brown (Stranger Things) auf. Verstärkt wird der Cast unter anderem durch Ziyi Zhang (House of Flying Daggers) und Kyle Chandler (Super 8), die ihre Rollen aus Godzilla: King of the Monsters wieder übernehmen. Außerdem sind in Godzilla vs. Kong Julian Dennison (Deadpool 2), Danai Gurira (Black Panther), Brian Tyree Henry (Hotel Artemis) und Demián Bichir (The Nun) zu sehen. Adam Wingard (V/H/S, Death Note) wird bei dem Film Regie führen.

Durch Kong: Skull Island wurde der 2014 erschienene Film Godzilla mit dem Filmuniversum von King Kong verknüpft und so wurde das „MonsterVerse“ geschaffen. Am 29. Mai 2020 treffen der Riesenaffe und die Riesenechse auf der Leinwand aufeinander. Zuvor, nämlich am 22. März 2019 kommt aber noch Godzilla: King of Monsters in die Kinos.

Godzilla vs. Kong: Jessica Henwick ist mit dabei

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Godzilla

Dafür, dass es in dem Film um zwei (oder mehr) Riesenmonster geht, die sich gegenseitig die Visage massieren, enthält der Cast von Godzilla vs. Kong ein paar durchaus bekannte Namen. Zu denen stößt laut einer Meldung von Variety nun auch Jessica Henwick.

Die Schauspielerin ist bekannt aus der Marvel-Serie Iron Fist, dort spielte sie Colleen Wing. Daneben hatte sie aber auch kurze Auftritte in Star Wars: Das Erwachen der Macht sowie in Game of Thrones. Dort verkörperte sie Nymeria Sand, eine der Töchter von Oberyn Martell. Über ihre Rolle in Godzilla vs. Kong ist bisher noch nichts bekannt.

Neben Wing ist auch Millie Bobby Brown (Stranger Things) zu sehen. Verstärkt wird der Cast unter anderem durch Ziyi Zhang (House of Flying Daggers) und Kyle Chandler (Super 8), die ihre Rollen aus Godzilla: King of the Monsters wieder übernehmen. Außerdem sind in Godzilla vs. Kong Julian Dennison (Deadpool 2), Danai Gurira (Black Panther), Brian Tyree Henry (Hotel Artemis) und Demián Bichir (The Nun) zu sehen. Adam Wingard (V/H/S, Death Note) wird bei dem Film Regie führen.

Durch Kong: Skull Island wurde der 2014 erschienene Film Godzilla mit dem Filmuniversum von King Kong verknüpft und so wurde das „MonsterVerse“ geschaffen. Am 29. Mai 2020 treffen der Riesenaffe und die Rieseechse auf der Leinwand aufeinander. Zuvor, nämlich am 22. März 2019 kommt aber noch Godzilla: King of Monsters in die Kinos.

Godzilla vs. Kong: Rebecca Hall ergänzt den Cast

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Der Affe Kong in Kong Skull Island

Wenn die berühmte japanische Monsterechse Godzilla und der Riesenaffen Kong aufeinandertreffen, sind die menschlichen Darsteller eigentlich nur Nebensache. Trotzdem wurde bekannt, dass die Schauspielerin Rebecca Hall in Godzilla vs. Kong mit dabei sein wird.

Rebecca Hall war zuvor in Steven Spielbergs Big Friendly Giant, Iron Man 3 und The Town - Stadt ohne Gnade an der Seite von Ben Affleck zu sehen. Zuletzt spielte sie 2017 in der Biopic Professor Marston and the Wonder Women mit.

Zur weiteren Besetzung gehören neben Hall auch Millie Bobby Brown (Stranger Things), Ziyi Zhang (House of Flying Daggers) und Kyle Chandler (Super 8), die ihre Rollen aus Godzilla: King of the Monsters wieder übernehmen. Außerdem sind in Godzilla vs. Kong Julian Dennison (Deadpool 2), Danai Gurira (Black Panther), Brian Tyree Henry (Hotel Artemis) und Demián Bichir (The Nun) zu sehen. Die Regie bei dem Monsterkampf führte Adam Wingard (V/H/S, Death Note).

Godzilla vs. Kong ist der vierte Film aus dem "MonsterVerse", welches 2014 mit Godzilla begann und 2017 durch Kong: Skull Island erweitert wurde. Am 29. Mai 2020 sollen die beiden Monster dann in aufeinandertreffen. Ein Jahr zuvor, am 22. März, kommt aber noch die Godzilla-Fortsetzung Godzilla: King of Monsters in die Kinos.

Godzilla vs. Kong: Demián Bichir ergänzt den Cast des Monster-Mashups

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Godzilla

Während man sich bei der Godzilla-Fortsetzung King of the Monsters bereits inmitten der Dreharbeiten befindet, arbeitet Legendary Pictures auch tatkräftig an dem darauffolgenden Film des sogenannten MonsterVerse. Wie nun bekannt wurde, stößt der mexikanische Schauspieler Demián Bichir zum Cast von Godzilla vs. Kong.

In welche Rolle der aus The Hateful Eight und The Nun bekannte Mime schlüpfen wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Anders sieht es bei Kyle Chandler, Ziyi Zahng (The Cloverfield Paradox) und Millie Bobby Brown (Stranger Things) aus, die hier wieder in ihre Rollen aus Godzilla: King of the Monsters zu sehen sein werden. Weitere menschliche Darsteller des Films sind Julian Dennison (Deadpool 2), Danai Gurira (Infinity War) sowie Brian Tyree Henry (Atlanta).

Wie der Name des Films schon sagt, wird es hier zu dem ikonischen Aufeinandertreffen des Kaijus Godzilla und des Riesen-Affen King Kong kommen, welches es bereits vor fast 60 Jahren im TOHO-Klassiker King Kong vs. Godzilla gab. Ob sich die beiden Naturgewalten dabei wirklich freundlich gesonnen sind, wird sich noch zeigen.

Für den Inhalt des Films zeigt sich ein umfassender Writer's Room verantwortlich, der sich schließlich für das Drehbuch von Terry Rossio (Roland Emmerichs Godzilla) entschieden hat, das wiederum von Adam Wingard (Death Note) umgesetzt wird. Die Dreharbeiten sollen diesen November in Atlanta, Hawaii und Australien beginnen, sodass Godzilla vs. Kong im Mai 2020 in den weltweiten Kinos starten werden kann. Mit Godzilla: King of the Monsters startet hingegen bereits rund ein Jahr zuvor der nächste Film des MonsterVerse.

Godzilla: King of the Monsters - Official Trailer 1

Danai Gurira für Star Trek 4 und Godzilla vs. Kong im Gespräch

Darstellerin Danai Gurira kann sich über mangelnde Arbeit aktuell nicht beschweren. Neben ihrem Job bei der Zombie-Serie The Walking Dead feierte sie zuletzt im Kino mit Black Panther und Avengers: Infinity War Erfolge. Nun berichtet Deadline, dass sich Gurira in Gesprächen für zwei gleich große Franchies befindet.

Zum einen handelt es sich dabei um Star Trek 4. Der Film, bei dem S.J. Clarkson die Regie übernimmt, soll noch vor dem geplanten Tarantino-Projekt vor die Kameras gehen. Das Drehbuch stammt von J.D. Payne (Godzilla vs. Kong) und Patrick McKay (Beyond) und soll unter anderem ein Treffen von Kirk und seinem verstorbenen Vater beinhalten. Chris Hemsworth soll seine Rolle aus Star Trek (2009) dabei wieder aufnehmen. Wen Gurira spielen könnte, ist noch unbekannt. Einen offiziellen Kinostarttermin gibt es ebenfalls noch nicht.

Das zweite Projekt, für das die Darstellerin sich in Gesprächen befindet, ist das große Monstertreffen Godzilla vs. Kong. Die Inszenierung des Monsterfilms übernimmt Adam Wingard, der unter anderem durch You're Next, The Guest und Blair Witch bekannt ist. Auch hier gibt es noch keine Informationen über die mögliche Rolle. Dafür hat der Film mit dem 22. Mai 2020 aber einen Kinostart.

Godzilla vs. Kong: Julian Dennison für den Monsterfilm gecastet

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Viel weiß man noch nicht vom geplanten Aufeinandertreffen der beiden großen Film-Ungeheuer. So ist auch die Darstellerliste zu Godzilla vs. Kong noch sehr übersichtlich. Wie The Hollywood Reporter nun bestätigte, wurde Julian Dennison für die Fortsetzung des MonsterVerse gecastet. Der neuseeländische Nachwuchsschauspieler wurde durch Taika Waititis Wo die wilden Menschen jagen bekannt und ist derzeit in Deadpool 2 zu sehen.

Legendary Pictures hat ein umfangreiches Autorenteam verpflichtet, um die Handlung zu Godzilla vs. Kong zu entwerfen. Zum sogenannten "Writer's Room" gehören Terry Rossio (Fluch der Karibik), Patrick McKay & J. D. Payne, T.S. Nowlin (Maze Runner), J. Michael Straczynski (Babylon 5, Sense8) und Lindsey Beer, die bereits an der Entwicklung des Transformers-Filmuniversums beteiligt war. Die Regie übernimmt Adam Wingard (Blair Witch 2016).

Godzilla vs. Kong ist der geplante vierte Film aus dem MonsterVerse, dem gemeinsamen Filmuniversum um die riesigen Kreaturen, welches mit Godzilla (2014) begann, mit Kong: Skull Island (2017) weiterging und durch Godzilla: King of the Monsters (2019) erweitert wird. Godzilla vs. Kong soll 2020 in die Kinos.  

Ermöglicht wird das Filmuniversum durch eine Neuordnung der Kooperationen verschiedener Produktionsfirmen. So wechselte Legendary Pictures für Kong: Skull Island den Kooperationspartner von Universal Pictures zu Warner Bros. Warner ist in Besitz der Rechte zu Godzilla.

Pacific Rim: Steven S. DeKnight über ein Crossover mit Godzilla & King Kong

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Godzilla

Steven S. DeKnight enthüllte vor Kurzen, dass Pacific Rim: Uprising nicht nur eine Fortsetzung zum Film von Guillermo del Toro aus dem Jahr 2013 sei, sondern auch als auch Startpunkt für ein eigenes Filmuniversum dienen soll. Anscheinend hat der Regisseur noch weitreichender Ideen zum Franchise. Wenn es nach seinem Wünschen ginge, könnte man die Welt von Pacific Rim mit dem Monsterverse von Legendary Pictures verschmelzen.

"Es gibt eine Menge Diskussionen über diese Möglichkeit. Ich denke, es wäre fantastisch, das Pacific-Rim-Universum mit dem MonsterVerse von Legendary Pictures zu vereinen, es scheint mir wie ein natürlicher Schritt. Und als Teil des großen Gesamtplans nach dem dritten Film, über den wir gesprochen haben, ist es eine Möglichkeit. Es ist bei Weitem keine Gewissheit; es ist an dieser Stelle nur ein theoretischer Gedanke, aber als Fan würde ich es gerne sehen."

Legendary Pictures ist an beiden Projekten beteiligt, was ein Auftauchen von Godzilla in Pacific Rim zumindest theoretisch möglich machen würde.

Das MonsterVerse von Legendary Pictures und Warner Bros. bringt die Leinwandgiganten Godzilla und King Kong zusammen. Das Filmuniversum besteht bisher aus dem Godzilla-Film aus dem Jahr 2014 und Kong: Skull Island. 2019 wird das MonsterVerse durch Godzilla: King of the Monsters ergänzt, bevor Affe und Echse 2020 dann in Godzilla vs. Kong aufeinandertreffen.

Pacific Rim: Uprising soll am 1. März in den Kinos anlaufen.

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