The Flash (Film)

Ray Fisher veröffentlicht offizielles Statement zu Cyborg, Warner Bros. & The Flash

In dem Fall Ray Fisher gegen Warner Bros. gibt es ein weiteres Kapitel in einem Disput, der im vergangenen Jahr begann. In der vergangenen Woche hatte sich Ray Fisher via Twitter zu den Meldungen geäußert, dass Cyborg nicht in The Flash vorkommen solle. Er teilte mit, dass er "nicht öffentlich von irgendetwas zurückgetreten" sei.

In der vergangenen Nacht nun postete Fisher auf Twitter ein umfangreiches Statement, in dem er mitteilte, dass er nun ganz offiziell nicht mehr Teil des Casts von The Flash sei. Zudem äußerte er sich ausführlich zu Walter Hamada, Vorstand von DC Films. Das Statement lautet vollumfänglich:

"Ich habe die offizielle Bestätigung erhalten, dass Warner Bros. sich dazu entschieden hat, mich aus dem Cast von The Flash zu entfernen.

Dieser Entscheidung stimme ich absolut nicht zu, aber es kommt auch nicht überraschend.

Abgesehen von der falschen Annahme - Cyborgs Beteiligung an The Flash war viel umfangreicher als ein Cameo-Auftritt - und obwohl ich die verpasste Gelegenheit betrauere, Victor Stone zurück auf die Leinwand zu bringen, wird es sich als ein viel wichtigerer Beitrag für unsere Welt erweisen, auf die Taten von Walter Hamada aufmerksam zu machen.

Am 30. Dezember 2020 habe ich klargestellt, dass ich - mit gutem Gewissen - an keiner Produktion teilnehmen kann, die mit dem derzeitigen Präsidenten von DC Films, Walter Hamada, in Verbindung steht.

Der Grund für diese Erklärung war zweierlei:
1) Walters absichtlicher Versuch, die Justice-League-Untersuchung zu untergraben, um seinen Freund und ehemaligen Co-Präsidenten Geoff Johns zu schützen.
2) Walters Versuch, sich selbst zu schützen, indem er zur öffentlichen Verbreitung von Lügen und Fehlinformationen über mich und die Justice-League-Untersuchung in dem Statement von Warner Bros. Pictures vom 4. September an The Wrap beiträgt.

Behaltet bitte im Hinterkopf, dass die Einmischung von Walter Hamada in die Justice-League-Untersuchung ein völlig anderes Thema ist als die Untersuchung selbst. Und während Walters Verhalten nicht im Mittelpunkt der Untersuchung der Justice-League-Reshoots stand, müssen seine gefährlichen und ermöglichenden Handlungen während des Untersuchungsprozesses zur Rechenschaft gezogen werden.

Am 7. Juli 2020 habe ich während eines 75 Minuten langen Telefonats mit Walter mehrfach versucht, ihn dazu zu veranlassen, meine Behauptungen über das Fehlverhalten von Joss Whedon, Geoff Johns und Jon Berg über die richtigen Kanäle zu eskalieren.

Anstatt die Situation zu eskalieren, als ich ihn darum bat, verunglimpfte Walter Joss Whedon und Jon Berg in dem Versuch, Geoff Johns zu decken. Als ich Walter darauf hinwies, dass Geoff Johns tatsächlich einen großen Anteil an den Problemen hatte - einschließlich unverhohlenem Rassismus -, versuchte Walter vergeblich, mich dazu zu bringen, die Namen von Zeugen und andere Einzelheiten preiszugeben, die dazu dienen könnten, Geoff Johns vor den gegen ihn erhobenen Vorwürfen zu warnen. Walter ging sogar so weit, dass er bestimmte Behauptungen von mir aufgrund seiner Berufserfahrung und persönlichen Beziehung zu Geoff scharf als unwahr abtat.

Walter gab an, dass er über Joss Whedons problematisches Verhalten informiert war, lange bevor ich mich am 1. Juli 2020 äußerte. Dieses Briefing kam wahrscheinlich von Geoff Johns, mit dem Walter als Co-Präsident von DC Films zusammenarbeitete. Unabhängig davon, wie er darauf aufmerksam gemacht wurde, wusste Walter, dass meine Vorwürfe gegen Joss Whedon berechtigt waren, dennoch versuchte er weiterhin, die Situation herunterzuspielen und abzutun - er behauptete, dass es die Aufgabe eines Produzenten sei, "den Regisseur zu schützen" und dass er alles, was mit Zack Snyders Justice League zu tun hat, "hinter sich lassen" wolle.

Erst als ich Walter zur Rede stellte, stimmte er zu, meine Forderungen wie gewünscht zu eskalieren - mit der Begründung, dass dies "über seiner Gehaltsklasse" liege. Da er wusste, dass er zu weit gegangen war und ich nicht die Absicht hatte, einen Rückzieher zu machen, machte Walter die Sache noch schlimmer, indem er einen geschmacklosen, selbstbewussten Witz darüber machte, dass er nicht wollte, dass ich ihn "auf Twitter darüber informiere."

Nun, da sind wir also …

Trotz Whedons bester Bemühungen konnte die Justice-League-Untersuchung das rassistische, zwanghafte, diskriminierende und vergeltende Verhalten von Geoff Johns während seiner Amtszeit bei den Tochtergesellschaften von WarnerMedia aufdecken. Es hat auch dazu geführt, dass sich die Wege zwischen WarnerMedia und Joss Whedon unmittelbar trennten.

Es mag zwar rechtlich und finanziell sicherer sein, Geoff Johns still und leise aussteigen zu lassen, oder Joss Whedon aus eigenem Antrieb aussteigen zu lassen - aber ich trage keine dieser Verantwortungen.

Meine Verantwortung ist und war es:
1) Zu versuchen, diejenigen zu schützen, die mutig genug waren, ihre Stimme bei der Justice League Untersuchung abzugeben.

2) Das bisschen Macht, das ich besitze, zu nutzen, um sicherzustellen, dass das Verhalten am Arbeitsplatz, das während der Justice-League-Reshoots (und der dazugehörigen Untersuchung) gezeigt wurde, nie wieder passiert.

Niemand, egal in welchem Beruf, sollte sich mit seinem Arbeitgeber streiten müssen, damit seine Klagen über Missbrauch, Rassismus und Diskriminierung in der richtigen Befehlskette nach oben getragen werden. Und niemand, egal in welcher Führungsposition, sollte versuchen, diejenigen, die solche Vorwürfe melden wollen, davon abzuhalten, dies zu tun.

Walters Aktionen haben diese Erzählung von einer Untersuchung von Fehlverhalten am Set im Jahr 2017 zur Untersuchung der heutigen Vertuschungskultur in Hollywood gemacht. Sein Beitrag zur Erklärung von Warner Bros. Pictures vom 4. September gegenüber The Wrap war falsch, feige und rücksichtslos.

Ich behaupte, dass Walter Hamada für eine Führungsposition ungeeignet ist - und ich bin jederzeit bereit, mich einem Lügendetektortest zu unterziehen, um meine Behauptungen gegen ihn zu untermauern. Ich weiß nicht, wie viele Fälle von Missbrauch am Arbeitsplatz Walter in der Vergangenheit versucht hat, zu vertuschen, aber hoffentlich wird die Untersuchung der Justice League die letzte sein.

Und wenn das Ende meiner Zeit als Cyborg der Preis dafür ist, dass ich dabei helfe, Walter Hamadas Handlungen ins Bewusstsein zu rücken und zur Rechenschaft zu ziehen - ich zahle ihn gerne. Vorwärts!

In Dankbarkeit, Ray"

Er schloss sein Statement mit einem Zitat von Mamie Till-Mobley: 

"You reach a point in life where you simply must take a stand. (Man erreicht einen Punkt im Leben, an dem man einfach Stellung beziehen muss.)"

Ob und in welcher Form Warner Bros. zu dem Statement Stellung beziehen wird, ist zum derzeitigen Zeitpunkt noch unbekannt.

Ray Fisher äußert sich zu The Flash und seiner Rolle als Cyborg

Mitte dieser Woche wurde bekannt, dass Cyborg, der in Justice League von Ray Fisher verkörpert wurde, nicht in The Flash vorkommen würde. Mark Hughes hatte sich direkt mit Warner Bros. in Verbindung gesetzt, um in Erfahrung zu bringen, ob Cyborg neu besetzt würde und teilte das Ergebnis via Twitter.

The Wrap veröffentlichte daraufhin die Meldung, dass Cyborg aus dem Film herausgeschrieben worden sei. Die Entscheidung sei gefallen, da Ray Fisher angedeutet hätte, er würde in keiner Produktion mitwirken, die mit dem derzeitigen DC-Film-Vorstand Walter Hamada in Verbindung stände.  Fisher hatte im vergangenen Jahr Anschuldigungen gegen Warner Bros. erhoben. Die Vorwürfe richteten sich vor allem gegen Joss Whedon, der den Platz auf dem Regiestuhl von Zack Snyder übernommen hatte. Warner leitete daraufhin eine Untersuchung ein, gegen die Fisher sich öffentlich nicht wohlwollend äußerte. Die Firma, die mit der Untersuchung des Vorfalls beauftragt war, suche sich die Personen heraus, die sich wohlwollend über das Studio äußern. Unterstützung erhielt Fisher von seinem Darstellerkollegen Jason Momoa

Fisher äußerte sich nun öffentlich via Twitter zu dem Vorgang:

"Ich empfehle The Wrap dringend, den Artikel umgehend anzupassen. Während ich das unermüdliche Verlangen des Journalisten schätze, sich an Warner Bros. und Walter Hamadas Vorgaben zu halten - ist es sachlich falsch. Ich bin nicht öffentlich von irgendetwas zurückgetreten.

Falls Warner Bros die Entscheidung getroffen hat, mich aus The Flash zu entfernen, anstatt auf irgendeine Weise anzusprechen, wie Walter Hamada die Justice-League-Untersuchung manipuliert - ist das deren Sache. Die Idee, die Rolle zu entfernen anstatt sie neu zu besuchen, wird nur genutzt, um öffentlichen Gegenwind zu vermeiden.

Das PR-Team von Warner Bros. hat Schwierigkeiten, die Kontrolle über die Sache zu erlangen, seitdem sie darin versagt haben, mich und die Justice-League-Untersuchung mit ihrer Aktion vom 4. September zu begraben - die wenig überraschend vom selben Journalisten verfasst wurde. (Später mehr zur Warner-Bros-PT und Johanna Fuentes ...)

Tatsache ist: Die Justice-League-Untersuchung hat dazu geführt, dass Warner Media (und alle Zugehörigen) sich von Joss Whedon getrennt hat. Geoff Johns wird diesem Beispiel folgen. Wenn es nach Walter Hamada gegangen wäre, wäre nichts davon möglich gewesen, und der Missbrauch wäre weitergegangen.

Mein Team und ich sind immer noch in intensiven Gesprächen mit Warner Media bezüglich all dieser Angelegenheiten und - Flash hin oder her - wir haben die volle Absicht, dies durchzuziehen. Ich werde euch alle auf dem Laufenden halten, aber in der Zwischenzeit danke ich euch für eure anhaltende Unterstützung."

Adam B. Vary von Variety ging daraufhin Fisher Aussage nach, dass Geoff Johns folgen würde und verfasste die Meldung, dass Johns weiterhin für Warner tätig sei. Johns war als Produzent an Batman v Superman sowie Justice League beteiligt und entwickelte unter anderen mit die Story für Aquaman sowie Wonder Woman 1984. Vary veröffentlichte seinen Beitrag auf Twitter, auf den Fisher sich nochmals zu Wort meldete:

"Sir, Sie verstehen ganz genau den Unterschied zwischen "WIRD seinem Beispiel folgen" und "IST seinem Beispiel gefolgt". Während ich den kürzlich veröffentlichten Beitrag von Leonard Roberts, an dem Sie mitgewirkt haben, aufschlussreich und wichtig finde - dies vorsätzlich irreführende Variety-Schlagzeile ist alles andere als ..."

Bei dem Beitrag von Leonard Roberts für Variety handelt sich um einen Bericht, in dem der Schauspieler von den anhaltenden Spannungen zwischem ihm und Ali Larter bei den Arbeiten zur Serie Heroes berichtet hatte. Diese hätten dazu geführt, dass er nach Staffel 1 gefeuert worden sei. 

Ob und wie sich Warner Bros. wie im vergangenen Sommer zu den Ausführungen Fisher äußern wird, bleibt abzuwarten. Bislang hat das Studio noch kein Statement veröffentlicht.

The Flash: Ray Fisher kehrt nicht als Cyborg zurück

Im vergangenen Jahr machte das Gerücht die Runde, dass Ray Fisher womöglich für The Flash in die Rolle des Cyborg zurückkehren könnte. Drehbuchautor Mark Hughes entkräftete diese Gerüchte nun jedoch; er hatte sich direkt an Warner Bros., um in Erfahrung zu bringen, ob Cyborg neu besetzt würde und teilte das Ergebnis via Twitter:

"Die Gerüchte zur Neubesetzung von Cyborg sind eine Lüge, Cyborg kommt in The Flash nicht vor, und die Rolle wird nicht neu besetzt. Das habe ich mir vom Studio bestätigen lassen. Die Gerüchte sind nicht wahr."

Grund für die Gerüchte einer Neubesetzung könnte sein, dass Darsteller Fisher im vergangenen Jahr Anschuldigungen gegen Warner Bros. erhoben hatte. Die Vorwürfe richteten sich vor allem gegen Joss Whedon, der den Platz auf dem Regiestuhl von Zack Snyder übernommen hatte. Warner leitete daraufhin eine Untersuchung ein, gegen die Fisher sich öffentlich nicht wohlwollend äußerte. Die Firma, die mit der Untersuchung des Vorfalls beauftragt war, suche sich die Personen heraus, die sich wohlwollend über das Studio äußern. Unterstützung erhielt Fisher von seinem Darstellerkollegen Jason Momoa

The Flash wird eine Adaption des Comicevents Flashpoint, in dem The Flash durch eine Reise in die Vergangenheit die Gegenwart grundlegend verändert. Wie genau sich diese im Film gestaltet, ist bisher noch unklar. Die Fans können sich aber in jedem Fall auf mehrere Inkarnationen von Batman freuen. So wurde neben der Rückkehr von Ben Affleck auch ein Auftritt von Michael Keaton bestätigt. Keaton spielte Batman in den beiden Tim-Burton-Filmen aus dem Jahre 1989 und 1992.

Die Rolle des Flash übernimmt wie in Justice League Ezra Miller. Abgesehen von Keaton und Affleck sind bisher noch keine weiteren Darsteller bekannt. Der Auftritt von Affleck soll dabei aber wohl mehr als nur ein Cameo sein. Seine Rolle im Film wird substanziell beschrieben.

Nach aktuellen Planungen soll The Flash im Juni 2022 in die Kinos kommen.

Warner Bros. verschiebt Dune, The Batman, The Flash & Shazam!

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The Batman

Mit Tenet hatte Warner Bros. im August versucht, in der aktuellen Phase einen großen Blockbuster in die Kinos zu bringen. Nun scheint man doch wieder auf Nummer sicher zu gehen. So gab das Studio kürzlich eine Reihe von Startterminverschiebungen bekannt. Den Anfang macht Dune, der nun nicht mehr wie geplant im Dezember in die Kinos kommt. Stattdessen verschiebt Warner Bros. den Film fast um ein ganzes Jahr auf den 1. Oktober 2021.

Dune übernimmt damit den Starttermin von The Batman, der nun ebenfalls noch einmal nach hinten geschoben wurde. So müssen sich die DC-Fans für das Debüt von Robert Pattinson sogar bis 2022 gedulden. Nach aktuellen Planungen soll The Batman nun am 4. März 2022 anlaufen.

Darüber hinaus haben auch zwei weitere DC-Produktionen neue Starttermine erhalten. Das erste Soloabenteuer von The Flash springt vom 3. Juni 2022 auf den 4. November 2022. Damit übernimmt The Flash den Starttermin von Shazam! Fury of the Gods. Dieser wurde stattdessen auf den 2. Juni 2023 verschoben. Dabei handelte es sich wiederum um den bisherigen Starttermin von Black Adam. Der Film mit Dwayne Johnson in der Hauptrolle hat im Moment gar keinen Kinostart.

Nicht alle neu angekündigten Termine sind jedoch Verschiebungen nach hinten. The Matrix 4 soll nach aktuellen Planungen tatsächlich eher als zuletzt geplant in die Kinos kommen. Anstatt am 1. April 2022 ist der Kinostart nun für den 22. Dezember 2021 angekündigt.

Bei den genannten Daten handelt es sich um die US-Termine. Die deutschen Startdaten sind noch nicht bekannt, dürften sich aber in einem ähnlichen Zeitraum bewegen.

The Flash: Billy Crudup in Verhandlungen für Rückkehr als Henry Allen

Billy Crudup steht derzeit in Verhandlungen, für The Flash in seine Rolle als Dr. Henry Allen wiederzukehren. Dies geht aus einem Bericht bei The Hollywood Reporter hervor.

Crudup wird bereits seit dem Jahr 2016 mit dem Filmprojekt in Verbindung gebracht. Rick Famuyiwa hatte ihn bereits zu diesem Zeitpunkt für die Rolle des Henry Allen, dem Vater von Barry Allen alias The Flash, verpflichtet. Famuyiwa zog sich jedoch im Oktober 2016 zurück aus dem Projekt, ebenso seine Nachfolger John Francis Daley und Jonathan Goldstein, die das Projekt im März 2018 verließen. 

Nun zeichnet Andy Muschietti (MamaStephen Kings Es) für das Projekt verantwortlich, im kommenden Jahr sollen die Dreharbeiten in London starten. Crudup war während des munteren Regie-Wechsels noch eine Zeit lang mit dem Projekt in Verbindung gebracht worden, bevor er anderen Verpflichtungen nachging. Letztendlich übernahm er den Part von Barrys Vater jedoch für eine Szene in Justice League.

The Flash wird eine Adaption des Comicevents Flashpoint, in dem The Flash durch eine Reise in die Vergangenheit die Gegenwart grundlegend verändert. Wie genau sich diese im Film gestaltet, ist bisher noch unklar. Die Fans können sich aber in jedem Fall auf mehrere Inkarnationen von Batman freuen. So wurde neben der Rückkehr von Ben Affleck auch ein Auftritt von Michael Keaton bestätigt. Keaton spielte Batman in den beiden Tim-Burton-Filmen aus dem Jahre 1989 und 1992.

Die Rolle des Flash übernimmt wie in Justice League Ezra Miller. Abgesehen von Keaton und Affleck sind bisher noch keine weiteren Darsteller bekannt. Der Auftritt von Affleck soll dabei aber wohl mehr als nur ein Cameo sein. Seine Rolle im Film wird substanziell beschrieben.

Nach aktuellen Planungen soll The Flash im Juni 2022 in die Kinos kommen.

The Flash: Barbara Muschietti sieht den DC-Film als Neustart

Am vergangenen Wochenende fand der zweite Teil des DC Fandome statt. Unter anderem stellte sich Barbara Muschietti, Produzentin zu The Flash, den Fragen der Fans.

Im Rahmen des Panels verriet Muschietti, deren Bruder Andy für die Regie verantwortlich zeichnet, dass sie den Film als Neustart sieht:

"Nun, ich möchte, dass ihr euch den Film anseht, also erzähle ich euch nicht sehr viel dazu. Aber was ich euch sagen kann: Es wird eine wilde Fahrt. Es wird Spaß machen und aufregend sein, und es werden viele DC-Figuren darin vorkommen. Flash ist der Superheld dieses Films weil er die Brücke zwischen all diesen Figuren und Zeitlinien bildet. Und - auf eine gewisse Arte und Weise - startet es alles neu und vergisst nichts."

The Flash wird eine Adaption des Comicevents Flashpoint, in dem The Flash durch eine Reise in die Vergangenheit die Gegenwart grundlegend verändert. Wie genau sich diese im Film gestaltet, ist bisher noch unklar. Die Fans können sich aber in jedem Fall auf mehrere Inkarnationen von Batman freuen. So wurde neben der Rückkehr von Ben Affleck auch ein Auftritt von Michael Keaton bestätigt. Keaton spielte Batman in den beiden Tim-Burton-Filmen aus dem Jahre 1989 und 1992.

Die Rolle des Flash übernimmt wie in Justice League Ezra Miller. Abgesehen von Keaton und Affleck sind bisher noch keine weiteren Darsteller bekannt. Der Auftritt von Affleck soll dabei aber wohl mehr als nur ein Cameo sein. Seine Rolle im Film wird substanziell beschrieben.

Nach aktuellen Planungen soll The Flash im Juni 2022 in die Kinos kommen.

The Flash: Neues Konzeptbild zeigt Michael Keatons Batman

Nachdem vor einigen Tagen offiziell bestätigt wurde, dass Michael Keaton erneut in The Flash als Batman zu sehen wird, brachte das DC FanDome nun einen kleinen Ausblick auf seinen Auftritt. So wurde im Zuge des Events ein Konzeptbild veröffentlicht. Dieses zeigt nicht nur Keatons Batman, sondern auch den titelgebenden Superhelden in einem leicht geupdateten Kostüm.

The Flash wird eine Adaption des Comicevents Flashpoint, in dem The Flash durch eine Reise in die Vergangenheit die Gegenwart grundlegend verändert. Wie genau sich diese im Film gestaltet, ist bisher noch unklar. Die Fans können sich aber in jedem Fall auf mehrere Inkarnationen von Batman freuen. So wurde neben der Rückkehr von Michael Keaton auch ein Auftritt von Ben Affleck bestätigt. Affleck war zuletzt in Batman v Superman: Dawn of Justice und Justice League als Batman zu sehen und hatte sich eigentlich schon vom DC Universe verabschiedet. Für den Film ist er nun noch einmal an Bord.

Die Rolle des Flash übernimmt wie in Justice League Ezra Miller. Abgesehen von Keaton und Affleck sind bisher noch keine weiteren Darsteller bekannt. Die Auftritte von Keaton und Affleck sollen dabei aber wohl mehr als nur ein Cameo sein. Beide Darsteller werden wichtige Rollen im Film spielen.

Nach aktuellen Planungen soll The Flash im Juni 2022 in die Kinos kommen.

The Flash: Ben Affleck kehrt als Batman zurück

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Affleck Batman v Superman

Ben Affleck übernimmt noch einmal die Rolle von Batman. Wie Vanity Fair berichtet, wird der Darsteller im kommenden The-Flash-Film erneut als Fledermaus zu sehen sein. Affleck soll wohl in der vergangenen Woche das Skript zu der Comicverfilmung erhalten und in dieser Woche seine Zusage gegeben haben. Die Rückkehr wurde auch direkt offiziell von Regisseur Andy Muschietti bestätigt.

The Flash wird eine Adaption des Comicevents Flashpoint, in dem The Flash durch eine Reise in die Vergangenheit die Gegenwart grundlegend verändert. Wie genau sich diese im Film gestaltet, ist bisher noch unklar. Die Fans können sich aber in jedem Fall auf mehrere Inkarnationen von Batman freuen. So wurde neben der Rückkehr von Ben Affleck auch ein Auftritt von Michael Keaton bestätigt. Keaton spielte Batman in den beiden Tim-Burton-Filmen aus dem Jahre 1989 und 1992.

Die Rolle des Flash übernimmt wie in Justice League Ezra Miller. Abgesehen von Keaton und Affleck sind bisher noch keine weiteren Darsteller bekannt. Der Auftritt von Affleck soll dabei aber wohl mehr als nur ein Cameo sein. Seine Rolle im Film wird substanziell beschrieben.

Nach aktuellen Planungen soll The Flash im Juni 2022 in die Kinos kommen.

DC Fandome 2020: Trailer zum digitalen Event von Warner Bros. veröffentlicht

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Wonder Woman 1984

In 3 Tagen startet der DC Fandome 2020, das digitiale Event von Warner Bros. Heute hat das Studio einen Trailer hierzu veröffentlicht und zusätzlich angekündigt, dass das Event sich zudem auf 2 Termine splitten wird.

Am 22. August findet DC FanDome: Hall of Heroes statt, am 12. September folgt DC FanDome: Explore the Multiverse. Der Trailer bietet einen Blick auf das Aussehen der Hall of Heroes, die Jim Lee persönlich gestaltet hat. Das Event am Samstag beinhaltet Panels und exklusive erste Blicke auf Filme, TV-Serie, Spiele, Comics und mehr. Das Event besteht aus insgesamt acht Stunden Programm, die innerhalb von 24 Stunden insgesamt drei Mal wiederholt werden.

DC FanDome: Explore the Multiverse hingegen soll den Fans ermöglichen, einen eigenen Zeitplan zu erstellen. Das Event ist on demand und ermöglicht es, anhand ders DC FanDome Online Scheduler Tools eine individuelle Erfahrung zu gestalten. 

Sämtliche Inhalte sind neben der Desktop-Fassung auch auf mobilen Endgeräten abrufbar und werden in insgesamt neun Sprachen verfügbar sein: Portugiesisch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch und Spanisch.

Einen Überblick über die Highlights des Programms für Samstag haben wir hier für euch zusammengestellt.

DC FanDome: Hall of Heroes | Official Trailer

The Flash: Michael Keaton in Verhandlungen für eine Rückkehr als Batman

Michael Keaton könnte vor einer Rückkehr als Batman stehen. Wie der Hollywood Reporter berichtet, befinden sich Warner Bros. und der Darsteller in Verhandlungen für einen Auftritt Keatons in kommenden The-Flash-Film. Keaton hatte die Rolle des Comichelden in den beiden Kinofilmen von Regisseur Tim Burton Ende der 80 beziehungsweise Anfang der 90er Jahre gespielt.

The Flash wird von Andy Muschietti iszeniert und soll den Kinozuschauern das sogenannte Multiverse vorstellen, quasi verschiedene Realitäten und Welten, in denen sich die DC-Helden unterschiedlich entwickelt haben. Dies würde auch die Rückkehr von Keaton möglich machen.

Allerdings könnte die Rückkehr des Darstellers der Auftakt zu einer ganzen Reihe sein. So soll es Pläne geben, Keaton auch in anderen DC-Filmen auftreten lassen, wobei er eine Art Mentor-Rolle übernehmen würde, ähnlich wie beispielsweise Nick Fury in Marvels Cinematic Universe.

Warner Bros. wollte sich zu der Meldung bisher nicht offiziell äußern. Die Verhandlungen zwischen dem Studio und dem Darsteller sollen sich zudem noch in einem sehr frühen Stadium befinden. Es bleibt also abzuwarten, ob Michael Keaton tatsächlich noch einmal in die Rolle von Batman schlüpft.

The Flash soll im Juni 2022 in die Kinos kommen. Die titelgebende Hauptrolle spielt erneut Ezra Miller.

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