The Flash (Film)

Warner Bros. gibt Startdaten für Matrix 4, The Flash und Mortal Kombat bekannt

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Warner Bros. hat gleich drei namhaften Produktionen Startdaten gegeben. Im Gegenzug wurde allerdings auch ein Film aus dem aktuellen Veröffentlichungskalender gestrichen. Bei dem Werk handelt es sich um die Adaption des Animes Akira, die eigentlich 21. Mai 2021 in die Kinos kommen sollte. Der Film, bei dem Thor-Regisseur Taika Waititi die Inszenierung übernehmen wird, befindet sich damit nun im Limbo.

Allerdings hat Warner Bros. bereits einen Ersatz für den Termin gefunden. So wird Matrix 4 den 21. Mai 2021 übernehmen und an diesem Tag in die amerikanischen Kinos kommen. Der Termin ist vor allem auch deshalb interessant, weil nach aktuellen Planungen am gleichen Tag auch John Wick 4 anlaufen soll. In beiden Filmen wäre Keanu Reeves in der Hauptrolle zu sehen. Sehr wahrscheinlich wird es bei einem der beiden Projekte aber noch zu einer Verschiebung kommen.

Ebenfalls offizielle Termine haben zudem Mortal Kombat und das schon lange angekündigte Soloabenteuer von The Flash. Die Neuverfilmung der bekannten Spielereihe 15. Januar 2021 anlaufen, während die DC-Comicadaption für den 1. Juli 2022 geplant ist.

Darüber hinaus wird Warner Bros. auch am 16. Oktober 2020, 29. Januar 2021 und 5. März 2021 sogenannte Eventfilme, also Blockbuster, in die Kinos bringen. Welche genau dies sind, enthüllte das Studio aber noch nicht.

The Flash: Andy Muschietti in Verhandlungen für die DC-Comicverfilmung

Der geplante Solo-Kinoauftritt von The Flash könnte von Andy Muschietti inszeniert werden. Wie der Hollywood Reporter berichtet, befindet sich der Regisseur, der unter anderem durch die Neuverfilmung von Stephen Kings Es bekannt ist, in Verhandlungen mit Warner Bros. Sollten diese von Erfolg gekrönt sein, würde Muschietti auch gleich seine Schwester Barbara mitbringen, die eine Produzentenrolle übernimmt.

Eigentlich waren John Francis Daley und Jonathan Goldstein für die Regie der Comicverfilmung vorgesehen. Das Duo arbeitete seit Anfang 2018 am Drehbuch. Der leichte und spaßige Ansatz der beiden Autoren und Regisseure traf jedoch bei Hauptdarsteller Ezra Miller auf wenig Gegenliebe, da dieser eher eine düstere Geschichte erzählen wollte. Deshalb sicherte sich Miller kurzerhand die Dienste von Comic-Autor Grant Morrison, um ein eigenes Drehbuch zu schreiben. Nach monatelangen kreativen Differenzen haben sich Daley und Goldstein daher dafür entschieden, das Projekt zu verlassen.

Allerdings lehnten die Verantwortlichen von Warner Bros. auch die Skriptidee von Miller und Morrison ab. Stattdessen soll nun Christina Hodson ein neues Drehbuch schreiben. Hodson ist unter anderem durch Bumblebee bekannt und schrieb für Warner Bros. auch den DC-Film Birds of Prey (and the Fantabulous Emancipation of One Harley Quinn), der 2020 in die Kinos kommt.

Nach aktuellem Stand sollen die Dreharbeiten zu The Flash nun Ende 2019 beginnen. Warner Bros. hofft, die Verträge in Kürze unter Dach und Fach zu bringen. Ezra Miller ist trotz abgelehnter Skriptidee weiter als Hauptdarsteller an Bord.

The Flash: Hauptdarsteller Ezra Miller schreibt weitere Drehbuchfassung

Während Aquaman seit einigen Monaten große Erfolge an den Kinokassen feiert, muss sich Kollege The Flash weiterhin bis zu seinem Solo-Leinwandauftritt gedulden. Der Film befindet sich schon länger in Entwicklung, Kommt aber nur langsam voran. Einer der Gründe dafür scheinen unterschiedliche Ansichten über die Ausrichtung des Films zu sein, wie der Hollywood Reporter berichtet.

So soll Flash-Darsteller Ezra Miller nun selbst eine Version des Drehbuchs schreiben, wobei er Unterstützung von Comic-Autor Grant Morrison erhält. Hintergrund der Entwicklung sind kreative Differenzen zwischen dem Hauptdarsteller und den beiden Regisseuren und Autoren John Francis Daley und Jonathan Goldstein. Daley und Goldstein, die beispielsweise auch das Drehbuch zu Spider-Man: Homecoming geschrieben haben, sollen einen leichten und spaßigen Ansatz für den Film gewählt haben.

Dieser wird auch von den Verantwortlichen von Warner Bros. bevorzugt, ganz im Gegensatz zu Ezra Miller, der die Sache etwas düsterer angehen möchte. Beide Seiten sollen seit dem vergangenen Jahr an einem Kompromiss arbeiten, wobei Miller nun aber wohl die Initiative ergreift und seine Vision in Form eines Drehbuchs präsentieren möchte. Warner Bros. scheint sich das Skript zumindest ansehen zu wollen und hat den Darsteller gemeinsam mit Grant Morrison unter Vertrag genommen, um eine weitere Drehbuchfassung zu schreiben,

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Sache entwickelt. Sollte sich Warner Bros. gegen das Drehbuch von Miller und Morrison entscheiden, könnte es den Hauptdarsteller des Films verlieren. Gleiches gilt eventuell auch für die beiden Regisseure, wenn man sich doch für die düstere Version entscheidet. Das Drehbuch könnte dem Hollywood Reporter zufolge schon nächste Woche eingereicht werden.

The Flash: Produktionsstart auf Ende 2019 verschoben

Der schnellste Mann der Welt braucht noch ein wenig länger. Was sich anhört wie ein Treppenwitz, wird bei der Produktion des schon seit 2014 angedachten Leinwandauftrittes von The Flash nun eintreten. Wie Variety berichtet, hat Warner Bros. das Startdatum für die Produktion der Kinovariante von The Flash auf Ende 2019 verlegt.

Zwar gab es noch kein offizielles Startdatum, bisher hieß es aber, dass die Dreharbeiten im März 2019 beginnen sollten. Dass das Projekt sich nun weiter verzögert, liegt an den noch notwendigen Feinarbeiten am Drehbuch. Das Studio will den beiden Autoren John Francis Daley und Jonathan Goldstein (Spider-Man: Homecoming) mehr Zeit geben.

So kommt es jedoch zu weiteren Schwierigkeiten, denn Hauptdarsteller Ezra Miller, der in The Flash das rote Kostüm überzieht, hat bereits im Juli 2019 eine weitere Verpflichtung. Er wird in Phantastische Tierwesen 3 den jungen Zauberer Credence Barebone spielen, der auf Gellert Grindelwald trifft.

Ezra Millers Flash wurde zum ersten Mal in Batman v Superman: Dawn of Justice gesichtet. Nach einem kurzen Auftritt in Suicide Squad konnte man Barry Allen, wie der Flash im richtigen Leben heißt, in Justice League bewundern. Hier tat er sich mit Batman, Wonder Woman, Aquaman, Cyborg und Superman zusammen, um den Bösewicht Steppenwolf aufzuhalten.

Aufgrund der Verschiebung dürfte das erste Soloabenteuer des Helden wohl nicht vor 2021 in die Kinos kommen..

DCEU: Gerüchte und Updates zu Batman, The Flash, Green Lantern Corps & Co.

Ein Informant aus Produktionskreisen gibt bei Reddit Updates zum Stand der Dinge zu den Filmen des DC Extended Universe, darunter auch zu Batman und The Flash. Beide Filmprojekte befinden sich seit geraumer Zeit in der Entwicklung, haben jedoch keinen Starttermin. Die Informationen erscheinen plausibel, durch die Anonymität des Informanten sollten die Aussagen jedoch als Gerüchte behandelt werden.

Zum Batman-Solofilm hat Warner Bros. noch keinerlei Arbeitsaufträge erteilt, da Regisseur Matt Reeves weiterhin mit seinem aktuellen Film Planet der Affen: Survival beschäftigt ist und sich erst danach der Comicverfilmung zuwenden wird. Reeves möchte womöglich mehrere Schurken in der Verfilmung dabei haben. Dazu gehören Deathstroke, der Joker und Scarecrow.

Das Drehbuch zu The Flash, welches derzeit den Arbeitstitel The Scarlet Speedster trägt, wurde in den letzten Monaten mehrfach revidiert, ist nun fertig und wurde vom Filmstudio abgesegnet. Es wird als "perfekte Geschichte über einen jungen Mann, der lernt, mit seinen einzigartigen Fähigkeiten klarzukommen" beschrieben. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine Origin-Story. Derzeit gibt es jedoch offiziell keinen Regisseur, der die Inszenierung übernimmt.

Die Arbeiten zu beiden Projekten sollen in den kommenden Monaten beginnen. Veröffentlicht werden sollen die Filme wohl 2019.

Die Verfilmung zu Green Lantern Corps, die 2020 in die Kinos kommt, wird als DC-Pendant zu Marvel's Guardians of the Galaxy beschrieben und soll in den Tiefen des Alls spielen. Neben Hal Jordan wird es eine zweite Hauptfigur geben.

Grundsätzlich möchte man sich bei Warner Bros. bei der Entwicklung neuer DC-Filmprojekte viel Zeit lassen. Als Schablone für zukünftige Produktionen dient James Wans Aquaman, der die Vorproduktion erst mit einem fertigen Drehbuch begann. Positive Stimmung innerhalb des Studios verbreitet derzeit die Verfilmung zu Wonder Woman, von der man glaubt und hofft, dass sie von Fans und Kritikern positiv aufgenommen wird. Erste Vorführungen für Journalisten brachten positive Rückmeldungen.

Wonder Woman kommt am 15. Juni in die Kinos, Justice League folgt am 16. November. Aquaman startet 2018.

WONDER WOMAN – Rise of the Warrior [Official Final Trailer]

The Flash: Zemeckis, Raimi und Vaughn für die Regie im Gespräch

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Die Suche nach einem neuem Regisseur für die Comicverfilmung von The Flash soll sich langsam ihrem Ende nähern. Wie der Hollywood Reporter berichtet, haben die Verantwortlichen von Warner Bros. ihre Kandidatenliste auf drei Regisseure eingegrenzt.

Der aktuell aussichtsreichste Kandidat soll Robert Zemeckis (Zurück in die Zukunft) sein, der schon länger mit der Comicverfilmung in Verbindung gebracht wird. Darüber hinaus ist wohl auch Sam Raimi im Rennen. Raimi ist kein Unbekannter im Genre der Comicverfilmungen, inszenierte er doch bereits die Spider-Man-Trilogie mit Tobey Maguire in der Hauptrolle.

Kandidat Nummer 3 soll Matthew Vaughn sein. Auch Vaughn kennt sich mit der Verfilmung von Comics aus. So inszenierte er sowohl Kick-Ass als auch Kingsman: The Secret Service sowie dessen Fortsetzung The Golden Circle.

Das aktuelle Drehbuch zu The Flash stammt von Joby Harold (King Arthur: Legend of the Sword). Zuvor hatte Rick Famuyiwa eine Version geschrieben, die bei Warner Bros. allerdings nicht auf Gegenliebe stieß. Dies war wohl auch der Hauptgrund, weshalb Famuyiwa das Projekt als Regisseur verließ. Zuvor hatte bereits Seth Grahame-Smith eine Fassung geschrieben. Auch Smith sollte The Flash ursprünglich inszenieren, hatte den Film aber nach kreativen Differenzen ebenfalls verlassen.

The Flash: Joby Harold schreibt ein neues Drehbuch für die Comicverfilmung

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Die geplante Kinoverfilmung von The Flash bekommt ein neues Drehbuch. Wie Variety berichtet, wurde Joby Harold verpflichtet, um ein neues Skript für die Comicverfilmung zu schreiben. Harold soll dabei noch einmal von vorn anfangen und die bisherigen Versionen ignorieren.

Seitdem Regisseur Rick Famuyiwa das Projekt verlassen hat, tritt The Flash etwas auf der Stelle. Ein neuer Regisseur lässt nach wie vor auf sich warten und mit der Verpflichtung von Joby Harold möchten die Verantwortlichen dem Film jetzt eine neue Richtung geben.

Die letzte Skriptversion stammte von Famuyiwa, dessen Version bei Warner Bros. allerdings nicht auf Gegenliebe stieß. Dies war wohl auch der Hauptgrund für den Ausstieg des Regisseurs. Zuvor hatte bereits Seth Grahame-Smith eine Fassung geschrieben. Smith sollte The Flash ursprünglich inszenieren, hatte den Film aber nach kreativen Differenzen ebenfalls verlassen.

Für das neue Skript möchte man sich nun bei Warner Bros. entsprechend Zeit nehmen. Da Hauptdarsteller Ezra Miller wohl demnächst aufgrund der Dreharbeiten zur Fortsetzung von Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind ohnehin eingespannt ist, möchte man die kommenden Monate für das Drehbuch nutzen. Dass The Flash wie ursprünglich geplant im März 2018 in die Kinos kommt, dürfte vor diesem Hintergrund nun endgültig vom Tisch sein.

DC-Universum: Ezra Miller über die Spezialeffekte für The Flash, Nachdrehs zu Wonder Woman

Im Fernsehen erobert Grant Gustin seit zwei Jahren als Barry Allen alias The Flash die Herzen der Fans. Auf der Leinwand etabliert Warner Bros. innerhalb des DC Extended Universe eine weitere Inkarnation des Charakters, gespielt von Ezra Miller (Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind). Miller hatte bereits Kurzauftritte in Batman v Superman und Suicide Squad, in Justice League (17.11.2017) übernimmt er eine Hauptrolle, der Flash-Solofilm ist für 2018 angesetzt.

Der Kino-Flash muss nicht nur einem Vergleich mit seiner TV-Version standhalten, sondern auch mit dem superschnellen Marvel-Helden Quicksilver, gesehen in den letzten beiden X-Men-Filmen und Avengers: Age of Ultron. Entsprechend erfinderisch ist man daher auch bei den Spezialeffekten, die einen unverwechselbaren Look bekommen und sich von den Konkurrenten abheben sollen. Im Interview mit einem US-Lokalsender beschreibt Miller, wie die Szenen, in denen Flash superschnell unterwegs ist, gedreht wurden:

"Manchmal musste ich rennen. Ich war empört, weil ich dachte, man sieht eh nicht, wie The Flash rennt, also wird das ganz einfach. 'Nein, nein, Ezra, du musst rennen'.

Sie haben dieses riesige Laufband, welches auf den Namen 'The Tumblelator' getauft wurde. Es ist über sieben Meter lang, läuft mit 70 km/h und sehr elastisch, wie ein Trampolin. Ein wahrgewordener Traum.

Dort wurde ich in Gurte gespannt und wir haben dann Allesmögliche gemacht. Wir schufen eine Art Alphabet, in dem die jeweilige Choreografie mit Spezialeffekten kombiniert wird. Damit wurde versucht, eine ganze Bandbreite an Taktiken zu schaffen, wie wir diese Momente darstellen können, denn vieles von The Flash stammt aus seiner Sichtweise."

Die Dreharbeiten zum Flash-Kinofilm sollen Anfang 2017 starten. Nach dem Ausstieg von Regisseur Rick Famuyiwa ist jedoch nicht sicher, ob der Zeitplan gehalten werden kann oder Dreharbeiten und möglichweise auch der Kinostart verschoben werden.

Einen erster Eindruck von den Speedster-Spezialeffekten gab es bereits im Comic-Con-Trailer zu Justice League.

Wie bei den meisten Blockbustern heutzutage üblich werden bereits von vornherein Nachdrehs mit eingeplant. Wie Flickreel berichtet, werden daher auch die Dreharbeiten zu Wonder Woman in zwei Wochen wieder aufgenommen. Die Kulissen in den Warner-Bros-Studios in Leavesden bei London wurden stehengelassen, was darauf hindeutet, dass die Nachdrehs von langer Hand geplant sind. Der Umfang wird als relativ gering beschrieben.

Gal Gadot, die seit über einem Jahr quasi nonstop als Wonder Woman vor der Kamera steht, wird auch bei den Nachdrehs anwesend sein.

Wonder Woman kommt am 23. Juni 2017 in die Kinos.

JUSTICE LEAGUE - Comic-Con Trailer HD Deutsch German (2016)

WONDER WOMAN - Trailer #1 Deutsch HD German (2016)

The Flash: Regisseur Rick Famuyiwa steigt aus

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Rick Famuyiwa (Dope) hat die DC-Comicverfilmung The Flash aufgrund von "kreativen Differenzen" mit dem Filmstudio Warner Bros. verlassen. Famuyiwa ist nach Seth Grahame-Smith bereits der zweite Regisseur, der dem DCEU-Projekt den Rücken kehrt. In einem Statement sagte er dazu folgendes:

"Ich war begeistert, als ich von Warner Bros. und DC mit der Möglichkeit konfrontiert wurde, bei The Flash die Regie zu übernehmen und in die unglaubliche Welt dieser Charaktere eintreten zu dürfen. Ich habe sie bereits als Kind geliebt und tu es noch heute. Ich habe mich auch darauf gefreut, mit Ezra Miller zu arbeiten, der ein wahnsinnig guter Schauspieler ist.

Meine Version des Films beinhaltete meine Stimme, mein Humor und mein Herz. Auch wenn ich enttäuscht bin, dass wir kreativ nicht zusammenfinden konnten, so bleibe ich dankbar für die Gelegenheit.

Ich werde auch weiterhin nach Möglichkeiten Ausschau halten, um neue Geschichten aus einem zeitgemäßen, generationsübergreifenden und multikulturellen Blickwinkel zu erzählen. Ich wünsche Warner Bros., DC, Jon Berg, Geoff Johns und Ezra Miller alles Gute auf ihrer Reise mit gewaltiger Geschwindigkeit."

Es ist zu erwarten, dass Warner bald einen Nachfolger benennt. Die Pre-Production ist bereits angelaufen, die Dreharbeiten sollten Anfang 2017 beginnen. Ob der geplante Kinostart am 18. März 2018 gehalten wird, ist nicht bekannt.

Zuletzt konnte man nach dem Ausstieg von Michelle MacLaren bei Wonder Woman mit Patty Jenkins sehr schnell eine Nachfolgerin ins Boot holen und die Produktion ohne Verzögerungen weiterlaufen lassen.

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The Flash: Das Drehbuch ist fertig, Regisseur deutet Cyborg an

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Regisseur Rick Famuyiwa hat bei Twitter bekanntgegeben, dass er die Arbeiten am Drehbuch zum DCEU-Film The Flash nun abgeschlossen hat und veröffentlichte ein Foto, auf dem nicht nur das Deckblatt des Drehbuchs zu sehen ist, sondern auch die Füße der Funko-Pop-Art-Minifiguren von Flash und auch Cyborg.

Damit stützt Famuyiwa frühere Aussagen von Produzentin Deborah Snyder, dass der Charakter Victor Stone alias Cyborg (Ray Fisher) in The Flash eine wichtige Nebenrolle, oder gar eine Hauptrolle übernimmt. Barr Allen (Ezra Miller) und Victor Stone sind die beiden jüngsten Mitglieder der Justice League. Beiden hatten erste Kurzauftritte in Batman v Superman: Dawn of Justice, in Justice League werden sie in Hauptrollen zu sehen sein.

In der aktuellen Aufstellung der Filme des DC Extended Universe findet sich auch ein Solofilm zu Cyborg, der jedoch erst 2020 in die Kinos kommen soll. Ob es dabei bleibt, wird der kommerzielle, aber auch inhaltliche Erfolg von Justice League und The Flash zeigen. Die Auftritte von Cyborg dienen wohl auch als Testballon, um zu sehen, ob das Publikum genug Interesse an dem Charakter aufbringt, um einen hunderte Millionen Dollar schweren Solo-Blockbuster zu rechtfertigen.

Die kommenden Filme aus dem DC-Universum in der Übersicht: Wonder Woman (22. Juni 2017), Justice League (17. November 2017), The Flash (März 2018), Aquaman (Juli 2018), Shazam (April 2019), Justice League: Part Two (Juni 2019), Cyborg (April 2020) und Green Lantern Corps (Juni 2020).

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