Assassin's Creed

Assassin's Creed: Jeb Stuart schreibt die Serie für Netflix

Die kommende Serienadaption der Spielereihe Assassin's Creed hat ihren Autoren gefunden. Wie Variety berichtet, soll Jeb Stuart als Drehbuchautor fungieren. Stuarts bekanntestes Werk dürfte das Skript zu Stirb Langsam sein. Zudem schrieb er auch die Drehbücher für Filme wie Auf der Flucht und Noch einmal 48 Stunden. Zuletzt trat Stuart als Serienschöpfer von Vikings: Valhalla, dem kommenden Spin-off von Vikings, das wie die Assassin's-Creed-Serie für Netflix produziert wird.

Die Serie wurde erstmals im Oktober des vergangenen Jahres angekündigt, als Netflix und der Publisher Ubisoft eine gemeinsame Partnerschaft eingingen. Im Zuge dieser soll nicht nur eine Realserie, sondern zwei animierte Serien entstehen. Konkrete Details zum Inhalt der verschiedenen Serienprojekte sind bisher nicht bekannt.

Im Kern dreht sich Assassin's Creed um den Kampf der Assassinen mit dem Templer-Orden. In den Spielen übernehmen die Spieler meist die Rolle von Assassinen, die in einer bestimmten historischen Epoche versuchen, die Pläne der Templer zu vereiteln. Die Serie sah bereits einiges an Geschichte an sich vorüberziehen: Die Zeit der Kreuzzüge, die Französische Revolution und die Industrialisierung, zuletzt das antike Griechenland zur Zeit des Peloponnesischen Krieges sowie die Zeit der Wikinger-Invasion Großbritanniens im 9. Jahrhundert.

Netflix und Ubisoft produzieren Serien zu Assassin‘s Creed

In einer Pressemeldung gaben der Streaming-Dienst Netflix und Videospieleentwickler Ubisoft heute bekannt, dass sie gemeinsam an mehreren Produktionen um die Marke Assassin‘s Creed arbeiten. Allen voran soll eine Live-Action-Serie im Universum der Videospiele entwickelt werden. Als ausführende Produzenten sind Jason Altman und Danielle Kreinik angesetzt, die bei Ubisoft die Sparte Film und Fernsehen betreuen.

Weiter heißt es in den Meldungen, dass darüber hinaus noch eine animierte sowie eine Animé-Serie geplant seien. Was hier "animiert" genau heißt, ist noch nicht ganz klar. Wahrscheinlich bezieht man sich da auf eine computeranimierte Serie, vielleicht aber auch etwas völlig anderes. Über deren Realisierung wird wohl der Erfolg der Live-Action-Serie entscheiden.

Angesichts der eher kritischen Stimmen zur 2016 erschienen Realverfilmung der Videospiele-Reihe (wir fanden es auch nur so... mittel) passt ein Serienformat vielleicht wirklich besser als ein Spielfilm. Der hatte zwar große Namen wie Michael Fassbender und Michelle Cotillard, aber dafür keine große Handlung.

Außer den beiden Produzenten auf Seiten Ubisofts sind noch keine weiteren Personalien bekannt. Bis die Serie tatsächlich auf dem Streaming-Dienst landet, werden wohl noch einige Teile der Videospielreihe erscheinen.

Die wurde nämlich seit 2007 fast jährlich durch neue Titel und Ableger verstärkt. Seit dem Erscheinen des ersten Assassin‘s Creed 2007 sind insgesamt elf Spiele in der Hauptreihe und eine Handvoll Ableger erschienen. Am 10. November 2020 kommt mit Assassin‘s Creed Valhalla der zwölfte Teil der Reihe in den Handel – wahrscheinlich mit ein Grund für die heutige Meldung zum Netflix-Deal.

Im Kern dreht sich Assassin‘s Creed um den Kampf der Assassinen mit dem Templer-Orden. In den Spielen übernehmen die Spieler meist die Rolle von Assassinen, die in einer bestimmten historischen Epoche versuchen, die Pläne der Templer zu vereiteln. Die Serie sah bereits einiges an Geschichte an sich vorüberziehen: Die Zeit der Kreuzzüge, die Französische Revolution und die Industrialisierung, zuletzt das antike Ägypten kurz vor der Zeitenwende sowie das antike Griechenland zur Zeit des Peloponnesischen Krieges.

Wohin die Serie entführt oder ob sie mit beiden Beinen im Jetzt bleibt, ist noch nicht bekannt.

Assassin's Creed: Ubisoft präsentiert das Setting des nächsten Spiels

Ubisoft kündigt das neue Assassin's Creed an. Und nicht erst in ein paar Tagen oder Wochen, sondern bereits heute im Livestream. Genauer gesagt, bereits seit 14 Uhr. Das Entwicklerstudio hat sich für eine etwas andere Art der Enthüllung entschieden und lässt die Fans live bei der Entstehung eines Artworks zum Spiel dabei sein.

Artist Bosslogic wird noch bis 22 Uhr im Livestream an dem Artwork arbeiten und die Entstehung seines Werkes über den offiziellen Twicht-Account von Ubisoft streamen. Aber auch über YouTube können die Fans live dabei sein.

Im Augenblick deutet sich bereits an, dass an den Gerüchten und Leaks der letzten Wochen wenigstens etwas dran ist. Demnach soll das nächste Assassin's Creed ein Wikinger-Setting haben und den Titel Valhalla tragen. Zum Titel selbst gibt es im Artwork aktuell noch keine Hinweise. Allerdings scheint das nordische Setting zumindest auf den linken Teil des Artworks zu passen.

Wer selbst einen Blick in den Stream werfen möchte, findet diesen auf dem offiziellen Twitch-Account von Ubisoft oder eingebunden unter diesem Artikel.

Assassin’s Creed: Teaser | LIVE with Bosslogic

Mehr Spieler: Der Podcast über Videospiele und Videospiele-Serien

PODCAST

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Mehr Spieler Logo

In den rund sieben Jahren, auf die Max und Johannes jetzt in der Mehr-Spieler-Historie zurückblicken können, laufen wir natürlich immer mal Gefahr, dass Themen doppelt vorkommen. Aber da unterscheiden wir uns auch wenig von der Industrie, die wir so kritisch beäugen.

Nehmen wir ein paar Beispiele: Call of Duty erschien erstmals 2003, ist also mit seinen knapp 16 Jahren auf dem Buckel alt genug, um Bier zu trinken (zumindest in Ländern mit einem vernünftigen Umgang mit Alkohol…). In dieser Reihe durften wir seit 2006 jährliche Nachfolger begrüßen.

Assassin's Creed ist ein bisschen jünger, immerhin aber schon 13 Jahre alt und auch hier dürfen wir uns seit dem zweiten Teil fast jährlich auf neue Fortsetzungen freuen.

Noch älter ist Tomb Raider: Diese Reihe startete 1996, ist somit 23 Jahre alt und voll strafmündig. Bis ins Jahr 2000 gab es jährliche Fortsetzungen, dann stockte die Entwicklung, bis ab 2006 und dann die drei Jahre in Folge neue, modernisierte Tomb-Raider-Spiele folgten, die dann schließlich 2013 in einem Reboot der Serie endeten.

Was mir mit dieser Aufzählung sagen wollen? Dass es schon ziemlich auffällig ist, dass diese Serien irgendwann nur noch durchschnittlichen Erfolg haben, weil sich ihr Gameplay und ihre Geschichten ganz schnell eindeutig abnutzen. Viel eher könnte man, so zumindest Max' These, sich eine Scheibe von den japanischen Entwicklern abschneiden. Und da sind wir wieder, mit unserem Japan-Fetisch.

Viel Spaß bei der neuen Folge Mehr Spieler!

Assassin’s Creed: Black Flag – Ubisoft verschenkt das Spiel bei Uplay

Assassin’s Creed: Origins ist inzwischen seit mehr als einem Monat auf dem Markt. Jede Menge Zeit also, um sich durch die Geschichte des Spiels, das alte Ägypten und die Nebenbeschäftigungen zu spielen. Wer eine Pause von Wüsten und Pyramiden machen möchte oder sich einfach nur die Zeit bis zu den nächsten Inhalten vertreiben möchte, sollte einen Blick in Uplay werfen. Dort verschenkt Ubisoft gerade den vierten Teil der Serie, Assassin’s Creed: Black Flag.

Das Abenteuer erzählt die Geschichte von Edward, der sich den Freibeutern anschließt und durch einen Zufall in die Welt der Assassinen und Templer gerät. Das Piraten-Setting in der Karibik hat Ubisoft hervorragend umgesetzt. Und das Entwicklerteam schöpft seine Möglichkeiten aus.

Edward trifft auf bekannte Piraten, wie Blackbeard und Charles Vane. Mit seinem eigenen Schiff kann er die traumhafte Karibik und ihre Inseln frei erkunden, sich in Gefechte mit anderen Schiffen stürzen und diese versenken oder entern. Edward kann außerdem auf die Jagd nach Walen, Haien und anderen Tieren gehen und aus den erbeuteten Materialien Ausrüstung herstellen. Und Hand aufs Herz: Kaum ein Spieler wird es schaffen, die Shanties seiner Matrosen nicht irgendwann mitzusingen.

Neben der genannten kleinen Auswahl an Möglichkeiten bietet Assassin’s Creed: Black Flag auch noch eine wunderbare Geschichte, die eine andere Art von Protagonisten in die Reihe der Assassinen aufnimmt. Und das Beste: Das gesamte Spiel gibt es derzeit kostenlos.

Allerdings sollten auch Spieler, die sich nicht sofort in ein neues Abenteuer stürzen wollen, das Spiel sichern.  Denn wie lange die Aktion noch läuft, ist bisher nicht klar. 

 

Ein Live-Action-Trailer für Assassin's Creed Origins

Auf nach Ägypten: Der neue Teil der Assassin's-Creed-Reihe entführt die Spieler in das antike Ägypten der Ptolemäer-Zeit. Damit sich die Fans der Reihe auch auf die neue Hintergrundwelt einstellen können, hat Publisher Ubisoft einen Live-Action-Trailer veröffentlicht.

Darin sind jede Menge stimmungsvolle Bilder zu sehen, in denen Alltagsszenen aus Ägypten gezeigt werden. Die Bewohner scheinen aber etwas revolutionärer gestimmt sein. Dazu elaboriert eine männliche Stimme über das drohende Verderben seiner Opfer.

Assassin's Creed Origins bildet in gewisser Weise einen Neustart für eine der wichtigsten Spielereihen von Ubisoft. Bisher erschienen die Titel jährlich, allerdings legte Ubisoft letztes Jahr eine Pause ein. Nun geht es in der Geschichte um den Konflikt zwischen Assassinen und Templern rund 2000 Jahre in die Vergangenheit, genauer ins Jahr 49 vor Christus. Julius Cäsar ist mit seinen römischen Truppen im Ägypten der Ptolemäer und bandelt mit Kleopatra (der Siebten) an. Dazwischen springt und schleicht der Assassine Bayek durch orientalische Villen und Gärten, um seine Widersacher auszuschalten.

Das Spiel erscheint am 27. Oktober 2017 für die Playstation 4, Xbox One und den PC.

Assassin's Creed Origins - "I Am" Live Action Trailer

Ubisoft kündigt vier große Fortsetzungen für 2017/2018 an

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Ubisoft-Logo

Gestern gab Ubisoft bekannt, in diesem und im kommenden Jahr ein paar bekannte Reihen fortsetzen zu wollen. Die Ankündigungen erfolgten per Twitter oder in der Planung für das Geschäftsjahr 2017/2018, das für Ubisoft vom 1. April 2017 bis zum 31. März 2018 geht.

So soll Far Cry eine Fortsetzung bekommen. Gerüchteweise soll es für den offiziell fünften Ableger der Reihe in den US-Bundesstaat Montana gehen, was auf ein Setting im Wilden Westen schließen lässt. Nähere dazu wird es wahrscheinlich auf der kommenden E3 geben.

Außerdem möchte der französische Spieleriese das Online-Multiplayer-Rennspiel The Crew fortsetzen. Das bestätigt der Finanzbericht sowie ein Post im offiziellen Ubisoft-Forum.

Eigentlich war South Park: The Fractured But Whole (in Deutschland: South Park: Die rektakuläre Zerreißprobe) bereits für den letzten Dezember geplant, wurde von Ubisoft nun aber erneut verschoben und soll ebenfalls noch in diesem Geschäftsjahr erscheinen.

Und natürlich kann der Entwickler seine bekannteste Marke nicht allzu lange pausieren lassen. Deshalb veröffentlichte Ubisoft einen Teaser für einen neuen Teil von Assassin's Creed. Im Jahr 2015 erschien der letzte Teil der Reihe, Assassin's Creed Syndicate, worauf hin Ubisoft beschloss, die Serie im Jahr 2016 pausieren zu lassen, nachdem seit Assassin's Creed II (2009) jedes Jahr ein Assassinen-Spiel erschien. Angeblich heißt der neue Titel Assassin's Creed Empire und spielt im alten Ägypten, aber dies sind bisher unbestätigte Gerüchte. Auch hier wird es wahrscheinlich zur E3 Neuigkeiten geben. Bis zum Juni ist es ja nicht mehr lange hin.

Assassin's Creed: Ubisoft plant TV-Serie

Die Resonanz auf die Filmadaption von Assassin's Creed war im letzten Jahr eher verhalten. Dennoch hält Ubisoft Motion Pictures weiterhin an einer Umsetzung ihres beliebten Computerspiels als TV-Serie fest.

Dies bestätigte Aymar Azaïzia, Head of Content für Assassin's Creed bei Ubisoft, bei einer Fragerunde auf der Plattform Reddit:

"Es ist wie beim Film, Leute. Wir werden uns die Zeit nehmen um sicher zu gehen, dass wir etwas liefern auf das wir stolz sein können. Aber wenn ihr euch fragt, ob wir es (Serie) planen...JA!"

Bereits im November verkündete Ubisoft-Chef Yves Guillemont, dass man in Kontakt mit Netflix stehe, um eines der Computerspiel-Franchises als Serie umzusetzen. Ob es sich hierbei nun um Assassin's Creed handelt, es zu einer Einigung kam und als Live-Action oder animierte Form geschieht, ist noch völlig offen.

In Assassin's Creed geht es um den Jahrhunderte alten Krieg zwischen zwei Geheimgesellschaften, den Assassinen und den Tempelrittern. Beide suchen nach Artefakten einer uralten Kultur, die vor den Menschen existierte, aber durch einen gewaltigen Sonnensturm ausgelöscht wurde. Der Protagonist der Computerspiele Desmond Miles entstammt einer Familie von Assassinen, will diesem Leben allerdings zu Beginn der Spiele entfliehen. Er wird von einem Konzern entführt, der ihn zwingt, eine Maschine namens "Animus" zu benutzen, durch die er Zugang zu den Erinnerungen seiner Vorfahren hat und einige ihrer Fähigkeiten erhält.

Die intensive, episodenhafte Geschichte bietet sich für eine Serie durchaus an, dürfte allerdings auch ein hohes Budget und Liebe zum Detail erfordern, um die bestehende große Fangemeinde überzeugen zu können und neues Publikum für sich zu gewinnen.

Assassin’s Creed | Official HD Trailer #3 | 2017

Assassin´s Creed: Regisseur spricht im Interview über alternatives Ende

SPOILER

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Szenenbild aus Assassin's Creed mit Michael Fassbender

Die Spieleverfilmung Assassin´s Creed mit Michael Fassbender in der Hauptrolle des Callum Lynch soll am 21. Mai auf Blu-ray und DVD erscheinen. In einem Interview mit der Website Collider sprach Regisseur Justin Kurzle über das eigentlich geplante Ende des Films.

Am Ende von Assassin´s Creed gelingt Lynch der Ausbruch aus seinem Gefängnis bei Abstergo. Bei seiner Flucht ist auch Moussa (Michael K. Williams) dabei, der in einem geplanten Sequel einen eigenen Assassinen-Orden gründen soll.

Die ursprünglich von Kurzel vorgesehene Szene für den Schluss sollte weitaus tragischer sein. Lynch sollte nämlich als einziger Assassine den Ausbruch aus Abstergo überleben. Alle anderen Mitgefangenen wären bei einem finalen Kampf ums Leben kommen. In den Fortsetzungen hätte Lynch dann allein als Assassine gearbeitet.

In einem kurzen Clip erklärt der Regisseur, warum er sich gegen das alternative Ende entschieden hat. Das kam nämlich nicht sonderlich gut beim Testpublikum an. Da beinahe der gesamte Film erklärt, dass die Assassinen ihre einzigartigen Fähigkeiten durch die Benutzung des Animus freilegen, wirke es ein wenig komisch, wenn sie am Ende einfach von Sicherheitsleuten niedergeschossen werden. Außerdem ist es gut für nachfolgende Filme, wenn aus dem Original nicht nur ein Charakter wiederkehrt, so Kurzle.

Zur am 21. Mai erscheinenden Blu-ray und DVD gehören auch jeweils 90 Minuten Bonusmaterial, inklusive des alternativen Endes. Unter diesem Artikel findet Ihr das alternative Ende des Films. 

 

Einspielergebnis - Rogue One: A Star Wars Story erreicht weltweit 800 Millionen

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Rogue One: A Star Wars Story Director Krennic (Ben Mendelsohn)

Ein kurzer Blick auf den kommerziellen Erfolg aktueller Genrefilme: Rogue One: A Star Wars Story bewegt sich in großen Schritten auf die Milliarde zu. In den USA macht der Film es sich weiterhin auf dem ersten Platz der Kinocharts gemütlich, fügt weitere 49,5 Millionen Dollar zum US-Ergebnis hinzu und erreicht ein beeindruckendes Inlandsergebnis von 439,7 Millionen. Damit überholt er u.a. Captain America: Civil War und belegt derzeit den 13. Platz der erfolgreichsten US-Filme aller Zeiten. International kommen knapp 46 Millionen Dollar dazu, so dass das weltweite Einspielergebnis nun bei 790 Millionen Dollar liegt.

Der 110 Millionen Dollar teure Sci-Fi-Film Passengers mit Jennifer Lawrence und Chris Pratt bleibt auch am zweiten Wochenende schwach und konnte 16,1 Millionen Dollar verdienen. Das US-Ergebnis steht bei 66 Millionen Dollar, weltweit sind es derzeit insgesamt 126 Millionen. Der Film kommt bei uns in Deutschland am Donnerstag (05.01.) in die Kinos, auch steht der Kinostart in Ländern wie China, Brasilien oder Süd-Korea noch bevor.

Assassin's Creed fällt in der zweiten Woche mit 8 Millionen Dollar direkt auf den achten Platz der US-Charts. Weltweit hat der Film bisher nur 86 Millionen Dollar eingenommen, bei einem Produktionsbudget von 125 Millionen.

ROGUE ONE Trailer German Deutsch (2016) Star Wars

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