James Bond 25

Einspielergebnis: Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Bond und Ghostbusters in Deutschland

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Ghostbusters 3 Legacy

In den deutschen Kinos macht sich die aktuelle Pandemielage wieder verstärkt bemerkbar. Am vergangenen Wochenende konnte kein Film mehr als 110.000 Besucher anlocken, nur zwei Filme kamen überhaupt auf sechstellige Besucherzahlen. An der Spitze stehen dabei Neustart Ghostbusters: Legacy und Dauerbrenner James Bond: Keine Zeit zu sterben, die beide auf die bereits angesprochenen 110.000 Besucher kamen.

Bond war dabei mit 1,2 Millionen Euro der einspielstärkerer Film, während die Ghostbusters-Fortsetzung auf 1,1 Millionen Euro kam. Das finale Abenteuer von Daniel Craig als 007 zementiert damit weiterhin seinen Platz als erfolgreichster Film des Jahres in Deutschland. Insgesamt steht Keine Zeit zu sterben hierzulande mittlerweile bei 5,75 Millionen Besucher.

Hinter den beiden Spitzenreitern folgen in den deutschen Kinocharts Eternals (85.000 Besucher und 900.000 Euro), Contra (60.000 Besucher und 550.000 Besucher) und Venom: Let There Be Carnage (55.000 Besucher und 500.000 Euro).

In den USA sicherte sich Ghostbusters: Legacy die alleinige Spitzenposition und lief dabei sogar etwas besser als prognostiziert. Anstatt der im Vorfeld geschätzten 27 bis 35 Millionen Dollar, wurden am ersten Wochenende 44 Millionen Dollar eingespielt. Damit bewegt man sich in etwa auf dem Niveau des 2016er Reboots von Paul Feig, der auf 46 Millionen Dollar kam. Weltweit steht das Einspielergebnis nach dem ersten Wochenende bei 60 Millionen Dollar.

Hinter Ghostbusters sieht es allerdings auch in den US-Kinocharts ziemlich mau aus. Nur Eternals konnte mit 10,8 Millionen Dollar noch ein zweistelliges Millionen-Einspielergebnis erzielen. Die Marvel-Produktion hat weltweit mittlerweile 336 Millionen Dollar einspielt. Hinter Eternals folgt Clifford der große rote Hund, der in Woche 2 auf 8,1 Millionen Dollar kam. Die weiteren Plätze in den Top 5 gehen an King Richard (5,7 Millionen Dollar) und Dune (3,1 Millionen Dollar).

Einspielergebnis: James Bond wieder vor den Eternals

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James Bond 25 Keine Zeit Zu Sterben

Nachdem sich James Bond 007: Keine Zeit zu sterben am vorletzten Wochenende mit Platz 2 begnügen musste, steht der Action-Film nun wieder auf Platz 1 der deutschen Kinocharts. Rund 175.000 Besucher und 1,9 Millionen Euro bescherten Bond erneut die Spitzenposition. Damit bleibt das finale Abenteuer von Daniel Craig als 007 auch weiterhin der mit Abstand erfolgreichste Film des Jahres in Deutschland. Mittlerweile steht Keine Zeit zu sterben hierzulande bei 5,6 Millionen Besucher.

Für Marvels Eternals ging es dagegen einen Platz nach unten. Am zweiten Wochenende konnte man 155.000 Besucher und 1,7 Millionen Euro verbuchen. Damit überspringt die Comicverfilmung auch gleichzeitig die Marke von 500.000 Besucher. Dahinter folgen Venom: Let There Be Carnage (82.000 Besucher und 775.000 Euro), Contra (85.000 Besucher und 760.000 Euro) und Die Schule der magischen Tiere (95.000 Besucher und 670.000 Euro).

In den USA steht Eternals auch an seinem zweiten Wochenende an der Spitze der Kinocharts. Dafür reichte ein Einspielergebnis von 27,5 Millionen Dollar. Weltweit konnte die Marvel-Produktion in zwei Wochen knapp 281 Millionen Dollar einspielen.

Hinter Eternals sicherte sich Neustart Clifford der große rote Hund Platz 2 mit 16,4 Millionen Dollar. Der Kinderfilm startet in Deutschland am 2. Dezember. Komplettiert werden die Top 5 in den USA von Dune (5,5 Millionen Dollar), James Bond: Keine Zeit zu sterben (4,6 Millionen Dollar) und Venom: Let There Be Carnage (4 Millionen Dollar).

Einspielergebnis: James Bond vor Venom in den deutschen Kinocharts

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James Bond 25 Keine Zeit Zu Sterben

James Bond: Keine Zeit zu sterben ist weiterhin ein Hit in Deutschland. Auch an seinem mittlerweile vierten Wochenende steht der Action-Film auf Platz 1 der deutschen Kinocharts. Insgesamt holte der 25. Bond-Film am vergangenen Wochenende 500.000 Besucher und 5,4 Millionen Euro. Damit gehen vier der fünf besten Kinowochenenden seit dem Beginn der Pandemie an Bond. Auch in den Gesamtbesucherzahlen spiegelt sich dies natürlich wieder. Bereits am Donnerstag übersprang der Film die Marke von 4 Millionen Besucher. Die 5 Millionen sollten ebenfalls noch im Bereich des Möglichen sein.

Hinter Bond sicherte sich Venom: Let There Be Carnage als bester Neueinsteiger auch direkt Platz 2 in den Charts. Am Startwochenende kamen 300.000 Zuschauer, was ein Einspielergebnis von 2,9 Millionen Euro bedeutet. Zusammen mit dem Previews steht die Fortsetzung damit bei 365.000 Besuchern, etwas weniger als die 460.000 Besucher, auf die der Vorgänger kam. Allerdings startete dieser 2018 auch an einem Dienstag.

Platz 3 ging in dieser Woche an Die Schule der magischen Tiere, die mit 250.000 Besuchern und 1,75 Millionen Euro weiterhin sehr gut läuft und sogar fast identische Zahlen zur Vorwoche schreiben konnte. Platz 4 sicherte sich mit Halloween Kills (115.000 Besucher, 1,05 Millionen Euro) ein weiterer Neustart, dahinter folgt Dune (70.000 Besucher und 735.000 Euro).

Der Science-Fiction startete am vergangenen Wochenende auch endlich in den USA. Dort sicherte sich Dune direkt Platz 1 in den Kinocharts. Mit knapp 40,1 Millionen Dollar lief die Romanadaption zwar nicht überragend, allerdings veröffentlichte Warner Bros. Dune auch auf seinem Streaming-Dienst HBO Max. Dort war der Film sogar schon einen Tag vor dem US-Kinostart verfügbar. Insgesamt steht das weltweite Einspielergebnis von Dune bei 220 Millionen Dollar.

Für Halloween Kills ging es nach der Spitzenposition in der Vorwoche einen Platz nach unten. Am zweiten Wochenende konnte der Slasher in den USA weitere 14,5 Millionen Dollar einspielen. Weltweit kommt die Fortsetzung nun auf ein Einspielergebnis von 90 Millionen Dollar. James Bond: Keine Zeit zu sterben, holte mit 11,9 Millionen Dollar Platz 3. Das Gesamteinspielergebnis beträgt aktuell 525 Millionen Dollar. Komplettiert werden die Top 5 von Venom: Let There Be Carnage (9,1 Millionen Dollar) und Ron läuft schief (7,3 Millionen Dollar).

Einspielergebnis: Kein Vorbeikommen an James Bond

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James Bond 25 Keine Zeit Zu Sterben

James Bond dominiert weiter die deutschen Kinocharts. Auch an seinem dritten Wochenende lief James Bond 007: Keine Zeit zu sterben wieder sehr erfolgreich und konnte 710.000 Besucher anlocken, was ein Einspielergebnis von 7,9 Millionen Euro bedeutet. Insgesamt steht das finale Bond-Abenteuer von Daniel Craig mittlerweile bei 3,65 Millionen Besucher in Deutschland und sollte in dieser Woche die Marke von 4 Millionen überspringen. Weltweit steht das Einspielergebnis aktuell bei 447 Millionen Dollar.

Auf Platz 2 der deutschen Kinocharts folgt in dieser Woche die Buchverfilmung Die Schule der magischen Tiere. Der Neustart konnte am Startwochenende sehr gute 250.000 Kinokarten verkaufen und damit rund 1,75 Millionen Euro einspielen. Inklusive den Previews vom Mittwoch steht der Film mittlerweile sogar bereits bei 310.000 Besucher.

Komplettiert werden die Top 3 in Deutschland von Dune, der auf 100.000 Besucher und 1 Million Euro kommt. Insgesamt kommt die Adaption des Sci-Fi-Klassikers in Deutschland mittlerweile auf 1,4 Millionen Besucher. Hinter Dune folgen Boss Baby – Schluss mit Kindergarten (85.000 Besucher und 665.000 Euro) und Es ist nur eine Phase, Hase (41.500 Besucher und 380.000 Euro).

In den amerikanischen Kinostarts gab es am vergangenen Wochenende mit Halloween Kills eine neue Nummer 1. An ihrem Startwochenende spielte die Fortsetzung in den USA 50,4 Millionen Dollar ein. Damit blieb der Film zwar hinter seinem Vorgänger, der 2018 mit 76,2 Millionen Dollar gestartet war, vor dem Hintergrund der Corona-Ära und der Tatsache, dass Halloween Kills zeitgleich in den USA aber auch beim Streaming-Dienst Peacock veröffentlicht wurde, ist das Ergebnis aber trotzdem beachtlich.

Den 2. Platz holte sich James Bond 007: Keine Zeit zu sterben. Der Action-Film spielte an seinem zweiten Wochenende in den USA 24,3 Millionen Dollar ein und blieb damit vor Venom: Let There Be Carnage, der auf 16,5 Millionen Dollar kam.

Auf Platz 4 folgte Die Addams Family 2 mit 7,2 Millionen Dollar, während sich Neustart The Last Duel mit Platz 5 begnügen musste. Der Film von Ridley Scott, in dem Matt Damon, Adam Driver, Jodie Comer und Ben Affleck die Hauptrollen spielen, konnte an seinem ersten Wochenende nur 4,8 Millionen Dollar an den amerikanischen Kinokassen umsetzen. In Deutschland landete der Historienfilm mit 20.000 Besuchern sogar nur auf Platz 7.

Einspielergebnis: James Bond sorgt weiter für Spitzenzahlen

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James Bond 25 Keine Zeit Zu Sterben

James Bond 007: Keine Zeit zu sterben sorgt auch in seiner zweiten Woche für starke Einspielzahlen. Dabei startete der Film nun auch in den USA und konnte sich dort ebenfalls direkt auf Platz 1 der Kinocharts platzieren. Allerdings lief der Start in den Vereinigten Staaten für das neue Bond-Abenteuer nicht so stark wie erhofft. Mit 56 Millionen Dollar lag Keine Zeit zu sterben knapp unterhalb der im Vorfeld prognostizierten 60 Millionen Dollar.

Auch im Vergleich zu anderen Ländern hielt sich die Begeisterung für 007 in den USA etwas mehr in Grenzen. Allerdings ist James Bond ohnehin selten ein riesiger Kassenhit in den Vereinigten Staaten, sondern erfreut sich besonders in Europa, Asien und Australien großer Beliebtheit. Dies zeigt sich auch an den weltweiten Einspielzahlen. In zwei Wochen konnte James Bond 007: Keine Zeit zu sterben außerhalb der USA bereits 257 Millionen Dollar einspielen, wobei die Kinostarts in China und Australien noch ausstehen.

Hinter Bond folgte in den US-Kinocharts Venom: Let There Be Carnage mit 32 Millionen Dollar. Die Fortsetzung läuft weiterhin richtig stark und konnte in den USA bereits 141 Millionen und weltweit 185 Millionen Dollar einspielen. In Deutschland steht der Kinostart noch aus. Gleiches gilt auch für Die Addams Family 2, der sich mit 10 Millionen Dollar Platz 3 in den amerikanischen Kinocharts sicherte.

In den deutschen Kinocharts ist James Bond 007: Keine Zeit zu sterben auch in Woche 2 das Maß aller Dinge. Mit 920.000 Zuschauern und 10,2 Millionen Euro gelang Bond 25 das beste zweite Kinowochenende seit dem Beginn der Pandemie. Ingesamt steht der Film nach zwei Wochen zudem schon bei mehr als zwei Millionen Besuchern und ist damit bereits jetzt der erfolgreichste Film des Jahres in Deutschland.

Hinter Bond folgt wie in der Vorwoche Dune. Den Science-Fiction-Film wollten 125.000 Besucher sehen, was ein Einspielergebnis von 1,3 Millionen Euro bedeutet. Insgesamt steht Dune mittlerweile bei 1,25 Millionen Besuchern und damit auf Platz 4 der erfolgreichsten Filme des Jahres. Komplettiert werden die Top 3 durch Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings mit 31.000 Besuchern und 300.000 Euro.

Einspielergebnis: Starke Starts für James Bond und Venom 2

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James Bond 25 Keine Zeit Zu Sterben

Am vergangenen Wochenende sorgten sowohl James Bond: Keine Zeit zu sterben als auch Venom: Let There Be Carnage für Aufsehen an den Kinokassen, wenn auch in unterschiedlichen Märkten. Während dem finalen Bond-Auftritt von Daniel Craig der beste deutsche Kinostart seit Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers gelang, lief die Fortsetzung von Venom in den USA deutlich besser als erwartet.

James Bond: Keine Zeit zu sterben startet an seinem ersten Wochenende in Deutschland mit 1,17 Millionen Besuchern sowie 13 Millionen Euro und war damit der erste Film, der seit dem Beginn der Pandemie in Deutschland mehr als 1 Million Menschen zum Start in die Kinos locken konnte. Mit seinen Vorgängern Spectre (1,7 Millionen Besucher) und Skyfall (1,9 Millionen Besucher) konnte das Ergebnis zwar nicht ganz mit halten, allerdings liefen die Kinos damals auch mit voller Saalkapazität. Weltweit spielte James Bond: Keine Zeit zu sterben 119 Millionen Dollar ein, wobei wie erwähnt der Kinostart in den USA noch aussteht.

Hinter dem neuen Bond holte sich Dune Platz 2 in den deutschen Kinocharts mit immer noch beachtlichen 160.000 Besuchern und 1,7 Millionen Euro. Der Science-Fiction-Film konnte damit in Deutschland nun ebenfalls die Marke von 1 Million Besucher knacken. Dahinter folgen Die Pfefferkörner und der Schatz der Tiefsee (55.000 Besucher und 380.000 Euro), Paw Patrol: Der Kinofilm (50.000 Besucher und 365.000 Euro) und Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings (40.000 Besucher und 385.000 Euro).

In den USA gab es nach mehreren ruhigen Kinowochenenden mit Venom: Let There Be Carnage mal wieder einen namhaften Neustart und dieser konnte direkt überzeugen. Mit 90,1 Millionen Dollar startete der Film deutlich besser als im Vorfeld prognostiziert. Außerhalb der USA lief die Fortsetzung von Venom jedoch nur in wenigen Ländern an, sodass das weltweite Einspielergebnis aktuell auch nur 13,8 Millionen Dollar mehr beträgt. In Deutschland ist der Kinostart für den 21. Oktober angekündigt.

Hinter Venom folgt in den US-Charts mit Die Addams Family 2 ein weiterer Neustart. Die Animationsfortsetzung konnte zum Auftakt 18 Millionen Dollar umsetzen. Platz 3 sicherte sich Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings mit 6 Millionen Dollar, sodass die Marvel-Produktion in den USA nun die Marke von 200 Millionen Dollar geknackt hat. Weltweit kommt Shang-Chi auf ein Einspielergebnis von 386 Millionen Dollar.

James Bond 007: Keine Zeit zu sterben - Neuer Teaser zum Kinostart im September

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James Bond 25 Keine Zeit Zu Sterben

Universal und MGM haben einen neuen Teaser zum kommenden Kinostart von James Bond 007: Keine Zeit zu sterben veröffentlicht. Das neueste Abenteuer des britischen Geheimagenten war im vergangenen Jahr einer der ersten Filme, der aufgrund der Corona-Krise verschoben wurde. Nach mehreren Terminanpassungen soll es nun endlich am 30. September klappen.

Nach dem Ende von Spectre wollte James Bond sich eigentlich mit Madeleine Swann in den Ruhestand verabschieden. Diese Pläne finden jedoch ein vorzeitiges Ende als Bond glaubt, dass Swann ihn betrogen hat. Viel Zeit für Herzschmerz bleibt allerdings nicht, denn 007 wird von einem alten CIA-Freund kontaktiert, der Bonds Hilfe bei der Suche nach einem entführten Wissenschaftler benötigt. Die Mission lässt Bond auf den mysteriöse Safin treffen, der aufgrund einer neuen Technologie eine Gefahr für die ganze Welt darstellt.

In James Bond 007: Keine Zeit zu sterben schlüpft Daniel Craig zum letzten Mal in die Rolle des titelgebenden Agenten. Darüber hinaus gibt es ein Wiedersehen mit Ralph Fiennes, Lea Seydoux, Naomie Harris, Ben Whisha, Rory Kinnear, Jeffrey Wright und Christoph Waltz.

Als neuer Gegenspieler ist Rami Malek zu sehen. Darüber hinaus gehören auch Dali Benssalah, Billy Magnussen, Ana De Armas, David Dencik und Lashana Lynch zum Cast des Films. Für die Regie war Cary Joji Fukunaga (True Detective) verwantwortlich, der gemeinsam mit Neal Purvis, Robert Wade, Scott Z. Burns und Phoebe Waller-Bridge auch das Drehbuch geschrieben hat.

NO TIME TO DIE | Bond is Back | Only in Cinemas October

Kinostarts von James Bond 25, Ghostbusters - Legacy & Uncharted erneut verschoben

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Die Lockdowns in vielen Ländern werden verlängert und ein klassischer Kinobetrieb scheint in absehbarer Zeit weiterhin kaum möglich. Vor diesem Hintergrund überrascht es wenig überrascht, dass nun die nächste Verschiebungswelle der Filmstudios rollt. Den Anfang macht James Bond 007: Keine Zeit zu sterben. Der letzte Auftritt von Daniel Craig als britischer Geheimagent sollte eigentlich an Ostern anlaufen. Nun haben MGM und Universal den Kinostart auf den 8. Oktober verschoben.

Auch Sony hat auf die anhaltende Pandemie reagiert und gleich eine ganze Reihe von Terminanpassungen vorgenommen. Nachdem das Studio gestern bereits die Rechte für seinen Animationsfilm Connected: Familie verbindet an Netflix verkauft hat, verschieben die Verantwortlichen nun auch Peter Rabbit 2. Dieser sollte im März anlaufen, neuer US-Kinostart ist nun am 11. Juni.

Peter Rabbit 2 übernimmt damit den eigentlich geplanten Starttermin von Ghostbusters: Legacy, der nun einen Sprung in den Herbst macht. Der neue Termin ist der 11. November. Und zuletzt lässt auch das erste Kinoabenteuer von Nathan Drake in Uncharted länger auf sich warten. Die Spieleverfilmung war zuletzt für einen Kinostart im Juli angekündigt, nun müssen sich die Fans bis zum 11. Februar 2022 gedulden.

Bei den genannten Terminen handelt es sich bisher um die amerikanischen Kinostarts. Die deutschen Termine dürften aber zeitnah folgen. In der Regel starten die Filme hierzulande einen Tage früher als in den USA.

James Bond 007: Keine Zeit zu sterben - Neuer Clip veröffentlicht

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Auch wenn die Bond-Fans sich bis Ostern im nächsten Jahr gedulden müssen, haben Universal und MGM nun noch einmal einen neuen Clip zum Film präsentiert. Die Premiere erfolgt im Zuge eines Interviews von Daniel Craig bei The Tonight Show Starring Jimmy Fallon. Der Clip beginnt bei 4:02 Minuten.

Nach dem Ende von Spectre wollte James Bond sich eigentlich mit Madeleine Swann in den Ruhestand verabschieden. Diese Pläne finden jedoch ein vorzeitiges Ende als Bond glaubt, dass Swann ihn betrogen hat. Viel Zeit für Herzschmerz bleibt allerdings nicht, denn 007 wird von einem alten CIA-Freund kontaktiert, der Bonds Hilfe bei der Suche nach einem entführten Wissenschaftler benötigt. Die Mission lässt Bond auf den mysteriöse Safin treffen, der aufgrund einer neuen Technologie eine Gefahr für die ganze Welt darstellt.

In James Bond 007: Keine Zeit zu sterben schlüpft Daniel Craig zum letzten Mal in die Rolle des titelgebenden Agenten. Darüber hinaus gibt es ein Wiedersehen mit Ralph Fiennes, Lea Seydoux, Naomie Harris, Ben Whisha, Rory Kinnear, Jeffrey Wright und Christoph Waltz.

Als neuer Gegenspieler ist Rami Malek zu sehen. Darüber hinaus gehören auch Dali Benssalah, Billy Magnussen, Ana De Armas, David Dencik und Lashana Lynch zum Cast des Films. Für die Regie war Cary Joji Fukunaga (True Detective) verwantwortlich, der gemeinsam mit Neal Purvis, Robert Wade, Scott Z. Burns und Phoebe Waller-Bridge auch das Drehbuch geschrieben hat.

Nachdem James Bond 007: Keine Zeit zu sterben eigentlich für einen Kinostart im November vorgesehen war, verschoben die Verantwortlichen den Starttermin kürzlich auf Ostern 2021. In den USA läuft der Film am 2. April an. Ein offizieller deutscher Termin wurde aktuell noch nicht bestätigt, hierzulande dürfte es aber wohl auf den 1. April oder den 30. März herauslaufen.

James Bond 25 und Fast & Furious 9 erneut verschoben

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James Bond 25 Keine Zeit Zu Sterben

Daniel Craigs finaler Auftritt als James Bond wird nun doch erst im nächsten Jahr in die Kinos kommen. Wie MGM, Universal und die Filmproduzenten bekannt gegeben hab, hat man sich entschieden, den Kinostart von November auf Ostern 2021 zu verschieben. In den USA liegt der Starttermin aktuell auf dem 2. April. Hierzulande wurde noch kein neues Datum enthüllt, es dürfte aber vermutlich auf den 1. April oder den 31. März hinauslaufen.

James Bond 007 - Keine Zeit zu sterben kommt damit praktisch ein Jahr nach seinem ursprünglich geplanten Start in die Kinos. Der Action-Film war eines der ersten Filmprojekte, das aufgrund der Corona-Krise verschoben wurde. Aufgrund der aktuellen Weltlage ist den Produzenten ein Start im Herbst aber immer noch zu riskant und so wagt man nun einen neuen Versuch im Sommer.

Die Verschiebung von James Bond 007 - Keine Zeit zu sterben hat auch Auswirkungen auf ein weiteres Universal-Projekt. So sollte an Ostern eigentlich Fast & Furious 9 in den Kinos anlaufen, der ebenfalls aufgrund der Pandemie auf 2021 verschoben wurde. Nun müssen sich die Fans noch fast zwei Monate länger gedulden. Der neue US-Termin ist am 28. Mai. Wie auch bei Bond dürfte der neue deutsche Termin schon bald folgen und in einem ähnlichen Zeitraum liegen.

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