Spider-Man: Homecoming

Spider-Man: Homecoming und das MCU - Kevin Feige über die Zeitlinien-Problematik

Marvel Studios-Präsident Kevin Feige hat unlängst mit unseren Kollegen von Cinema Blend über die Kontinuität des Marvel Cinematic Universe gesprochen und wie der letzte MCU-Film Spider-Man: Homecoming in dieses Gefüge passt. Immerhin sorgte der jüngste Auftritt von Peter Parker für einiges Kopfzerbrechen bei den Fans, da eine Einblendung zu Beginn der Geschichte behauptet, die Ereignisse des Films würden sich rund acht Jahre nach Lokis Angriff auf New York in The Avengers abspielen. Zudem sollte in Spider-Man: Homecoming gerade das Jahr 2012 angebrochen sein.

"Die ganze Diskussion brachte uns dazu zu sagen: 'Okay, an einem gewissen Punkt, ich bin mir nicht sicher wann genau, werden wir eine Chronik veröffentlichen und schauen, wie das alles ist.' Es sollte niemanden wirklich verwirren, und ich bin mir nicht sicher, ob ich es noch einmal auf dieselbe Weise machen würde. Jedoch passt alles so zusammen, wo wir es platziert haben."

Weiter gab Feige an, dass in den Filmen, abgesehen von wenigen, speziellen Fällen, kaum konkrete Daten genannt werden. Zudem sei die Annahme vieler Fans, dass wenn ein Marvel-Film beispielsweise im November 2017 erscheint, dieser auch im November 2017 spielen müsse, leider falsch.

Der nächste Marvel-Film, bei dem die Fans wieder über Reihenfolge und Zeitstränge diskutieren können, kommt am 31. Oktober in Form von Thor: Tag der Entscheidung auf uns zu. Unter anderem sind darin Chris Hemsworth, Tom Hiddleston, Tessa Thompson, Mark Ruffalo und Benedict Cumberbatch zu sehen.

Spider-Man 2: Homecoming-Autoren in finalen Verhandlungen für die Fortsetzung

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Spider-Man: Homecoming

Marvel Studios und Sony scheinen für die Fortsetzung von Spider-Man: Homecoming auf bewährte Kräfte zu setzen. Neben der Rückkehr von Hauptdarsteller Tom Holland und vielen weiteren Castmitgliedern sollen auch Chris McKenna und Erik Sommers wieder an Bord sein. Wie der Hollywood Reporter berichtet, befinden sich die beiden Autoren in finalen Verhandlungen, um erneut das Drehbuch zum Film zu schreiben. Auch bei Jon Watts stehen die Chancen für eine Rückkehr nicht schlecht. Der Regisseur verhandelt ebenfalls schon mit Sony.

Spider-Man: Homecoming startete im Juli in den weltweiten Kinos und ist der erste Solofilm des beliebten Helden in Marvels Cinematic Universe. In den USA konnte der Film bisher 319 Millionen Dollar einspielen, womit man auf Platz 4 der erfolgreichsten Filme des Jahres steht. Insgesamt kommt die Comicverfilmung auf 737 Millionen Dollar. Damit liegt man vor dem Ergebnis von The Amazing Spider-Man 2 (709 Millionen Dollar) aber noch hinter The Amazing Spider-Man 1 (757 Millionen Dollar). Allerdings steht der chinesische Kinostart noch aus, sodass das Ergebnis noch etwas ansteigen dürfte.

Die Fortsetzung soll im Juli 2019 in die Kinos kommen und die nächste Phase von Marvels Cinematic Universe einläuten.

Spider-Man: Homecoming - Regisseur Jon Watts in Verhandlung für die Fortsetzung

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Spider-Man: Homecoming

Nachdem Jon Watts Spider-Man erfolgreich rebooten konnte, steht der Regisseur nun in Verhandlungen, um auch die geplante Fortsetzung zu Spider-Man: Homecoming zu inszenieren. Wie der Hollywood Reporter berichtet, stehen die Chancen sehr gut, dass Watts auch beim zweiten Teil auf dem Regiestuhl sitzt. Die Fortsetzung soll im Juli 2019 in die Kinos kommen und die nächste Phase von Marvels Cinematic Universe einläuten.

Spider-Man: Homecoming startete vor zwei Wochen auf vielen internationalen Märkten und steht aktuell bei einem Einspielergebnis von 480 Millionen Dollar. Rund 220 Millionen Dollar gehen davon auf das amerikanische Kinopublikum zurück. In Deutschland läuft der Film seit dem 13. Juli. Am ersten Wochenende wollten rund 300.000 Zuschauer den Film sehen.

Spider-Man: Homecoming ist eine Koproduktion von Sony und Marvel Studios. Der erneute Neustart der Spider-Man-Filmreihe ist diesmal Teil des Marvel Cinematic Universe. Die Rolle des titelgebenden Helden übernimmt Tom Holland, der seinen Einstand bereits in Captain America: Civil War gab.

Weitere Rollen spielen Marisa Tomei als Tante May, Robert Downey Jr. als Tony Stark, Jon Favreau als Starks Bodyguard Happy Hogan und Michael Keaton als Hauptgegner Vulture.

Spider-Man: Homecoming - Die Abspannszenen im Überblick

SPOILER

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Spider-Man: Homecoming

Abspannszenen gehören zu Marvel-Filmen einfach dazu und sind so etwas wie ein Markenzeichen des Marvel Cinematic Universe. Auch in Spider-Man: Homecoming gibt es im Abspann wieder zwei Bonusszenen, von denen eine für die zukünftigen Abenteuer von Peter Parker relevant werden könnte.

In der Zwischenszene ist Adrian Toomes (Michael Keaton), der Hauptschurke des Films, zu sehen, wie er gerade seine Zeit im Gefängnis antritt. Er trifft auf Mac Gargan (Michael Mando), der nach den Geschehnissen auf der Fähre eine große Narbe im Gesicht hat. Gargan spricht Toomes an und erklärt ihm, dass er sich an Spider-Man rächen will. Er glaubt, dass Toomes die Identität von Spider-Man kennt, und möchte von ihm die entsprechende Information haben. Der Vulture lügt Gargan jedoch an und erklärt ihm, dass Spider-Man tot wäre, wenn er wüsste, wer er ist.

Wie Regisseur Jon Watts bestätigte, ist Adrian Tommes Peter Parker dankbar dafür, dass er sein Leben gerettet hat. Aus diesem Grund entschließt er sich, die Identität Spider-Mans geheim zu halten.

Darüber hinaus könnte die Szene jedoch andeuten, mit wem Peter es in der Fortsetzung von Spider-Man: Homecoming zu tun bekommt. Mac Gargan steckt in den Comics in der Maske des Schurken Scorpion und trägt im Film auch ein entsprechendes Tattoo am Hals. Darüber hinaus gehört er zum Schurken-Team Sinister Six, das Sony schon länger auf die Kinoleinwand bringen möchte. Da Gargan in der Abspannszene zudem von ein paar Freunden spricht, die Spider-Man gern treffen wollen, könnten auf Peter im zweiten Teil auch mehrere Gegner warten.

Abspannszene 2 folgt dann ganz am Ende des Films, ist allerdings eher ein kleiner Spaß, den sich Marvel mit den eigenen Fans erlaubt. Zu sehen ist Captain America, der im Film zuvor schon mehrfach in kleinen Lehrvideos auftauchte. Er spricht zu den Zuschauern über Geduld und darüber, wie etwas, auf das man lange gewartet hat, sich am Ende als Enttäuschung herausstellen kann.

Spider-Man: Homecoming startet mit 257 Millionen Dollar

In Deutschland muss sich das Publikum noch bis zum Donnerstag gedulden, in den USA und vielen weiteren Ländern ist Spider-Man: Homecoming schon in der vergangenen Woche gestartet. Vor allem in den Vereinigten Staaten schlug sich der Film deutlich über den Erwartungen. Mit geschätzten 117 Millionen Dollar gelang Spider-Man: Homecoming sowohl der zweiterfolgreichste US-Start eines Spider-Man-Films als auch einer Sony-Produktion. Lediglich Spider-Man 3 von Sam Raimi lief mit 151 Millionen Dollar noch besser.

Zusätzlich zu den USA startete der Film in 56 Ländern und konnte noch einmal 140 Millionen Dollar einnehmen. Damit kommt Spider-Man: Homecoming auf ein weltweites Startwochenende von 257 Millionen Dollar. Dies bewegt sich in etwa auf dem Niveau von Guardians of the Galaxy Vol. 2 (252,2 Millionen Dollar).

Dass sich das Einspielergebnis noch deutlich steigern dürfte, lässt sich auch an der Tatsache abschätzen, dass der Film in einigen wichtigen Märkten erst noch anläuft. Neben Deutschland stehen noch die Kinostarts in Ländern wie Frankreich, Spanien, Japan und vor allem China aus.

In Deutschland ist es am 13. Juli dann soweit und Peter Parker schwingt sich in die Kinos. Unsere Kritik zum Film gibt es hier.

Endlich angekommen - Kritik zu Spider-Man: Homecoming

Gerade eben noch hat Peter Parker (Tom Holland) als Spider-Man das Team vom Tony Stark aka Iron Man (Robert Downey jr.) in Captain America: Civil War unterstützt, nun sitzt der 15-jährige wieder im Alltag in Queens fest. Dies fällt ihm ziemlich schwer - und dann taucht mit dem ominösen Vulture (Michael Keaton) ein neuer, gefährlicher Schurke auf.

Bereits die Veröffentlichung der Vlogging-Sequenz zeigte, welchen Weg Spider-Man: Homecoming einschlagen wird. Weg von epischen Actionszenen, in denen im Vorbeigehen ganze Städte in Schutt und Asche gelegt werden, und hin zu Filmen, die den Menschen hinter dem Superhelden beleuchten.

Peter Parker hat es in seiner Schule nicht leicht. Zwar ist er ein begabter Schüler, jedoch nicht wirklich "popular", wie es an amerikanischen High-Schools genannt wird. Da benötigt es im Drehbuch nicht sehr viel Erklärung, warum Peter nach seiner Rückkehr nach New York erst einmal Mailbox- und SMS-Terror bei Happy Hogan (Jon Favreau), Starks Assistenten, betreibt. Ein Held möchte der Jugendlich gerne wieder sein, und immerhin hat er sich in der Schlacht am Flughafen ja auch ordentlich geschlagen. Happy hat jedoch genug um die Ohren, sodass das Babysitting von Spider-Man keine Priorität hat.

Der junge Superheld im Alltag

Da die Avengers jedoch gerade unter den Jugendlichen populär sind, ist es logisch, dass Peter nicht nur Katzen aus Bäumen retten möchte. Hier spielt der Film gelungen mit dem Konflikt, dass ein Superheld zwar seine Identität in der Regel geheim halten sollte, dies im normalen Leben jedoch schwierig ist - immerhin könnte jeder damit seine Beliebtheit und sein Ansehen im Handumdrehen steigern.

Gerade der Lebensstil Tony Starks führt das Peter immer wieder vor Augen, schließlich hält Stark mit seiner Identität als Iron Man nicht wirklich hinterm Berg. Somit ist die Motivation von Peter schnell nachvollzogen und wirkt damit nicht überzogen.

Tom Holland erweist sich nach seinem Debüt in Captain America: Civil War definitiv als die richtige Wahl für diese Figur. Der junge Darsteller schafft den Spagat zwischen Held und Jugendlicher mühelos und lässt Peter Parker sogar in dessen tollpatschigen Momenten noch würdevoll aussehen.

Liebevoll gezeichnete Nebencharaktere

Passend ist außerdem, dass der Held im Alltag dennoch kein Einzelgänger sein muss. Man hat ihm mit seinem besten Freund Ned (Jacob Batalon), der verschrobenen Michelle (Zendaya Coleman) und Liz (Laura Harrier) gelungene Figuren an die Seite gestellt. Zwar ist Ned hier der Stereotyp des übergewichtigen Nerds, dies fängt Batalon mit seiner Spielfreude jedoch leicht wieder auf.

Besonders erfrischend ist, dass der Handlungsstrang um Peters heimlicher Liebe zu Liz nicht in den Mittelpunkt gerät und sich damit nicht überstrapaziert. Sonst hätte Spider-Man: Homecoming schnell zu einer High-School-Schnulze verkommen können. So jedoch gelingt dem Film die Balance zwischen Themen, die den Alltag eines Jugendlichen bestimmen, und dem Kampf gegen den neuen Schurken.

Und sogar der Bösewicht bleibt dieses Mal im Gedächtnis

Mit Vulture präsentiert sich endlich mal ein Gegner im Marvcel Cinematic Universe, der nicht bereits mit dem Abspann vergessen ist. Denn Vulture aka Adrian Toomes erfüllt nicht das gängige Klischee eines Antagonisten: durch diverse Traumata in der Kindheit von Rache getrieben und dabei bar jeder Logik. Vielmehr erzählt der Film kurz, aber geschickt, wie aus Toomes letztendlich Vulture wird. Michael Keaton füllt diese Figur hervorragend aus und gibt ihr Facetten, die man anderen Bösewichten vor ihm gewünscht hätte. Höhepunkt ist hier definitiv eine Szene mit Tom Holland, in der beide Schauspieler auf Augenhöhe agieren und mit einem reinen Dialog für immense Spannung sorgen.

Gut eingesetzt sind auch die kurzen Auftritte von Tony Stark. Ließen Trailer und Marketing-Maschine vor Filmstart von befürchten, dass Iron Man Spider-Man die Show stehlen könnte, ist schnell klar, dass Szenen mit Parkers Mentor wohldosiert eingesetzt werden. Robert Downey jr. nimmt sich entsprechend zurück, lässt aber durchblicken, dass ihm die Rolle auch nach knapp zehn Jahren noch gewaltigen Spaß macht.

Aber auch Spider-Man ist nicht perfekt

Ein großes Manko hat Spider-Man: Homecoming jedoch: die Actionszenen. Unvermeidlich für jeden Blockbuster, jedoch wäre hier die Devise "weniger ist mehr" die vermutlich bessere Wahl gewesen. Es entsteht der Eindruck, als hätte man die Zeit gestoppt, bis die nächste epische Sequenz fällig war. Es knallt, es rummst, dazu fliegen die Spinnenfäden, als gäbe es kein Morgen. Bereits der Trailer zeigte, welche Richtung der Film einschlägt. Dabei hätte Spider-Man: Homecoming dies gar nicht nötig.

Denn die Rückkehr von Peter Parker ist keine Origin-Story, wie man sie zum Beispiel von Doctor Strange kennt. Vielmehr erzählt der Film eine klassische Coming-of-Age-Geschichte, die unterhaltsam beschreibt, mit welchen Hindernissen und Problemen ein junger Superheld zu kämpfen hat und welche Rückschläge er dabei erleidet.

Fazit

Spider-Man: Homecoming feiert die Rückkehr von Peter Parker auf seine Art. Das Ensemble legt bis in die kleinsten Nebenrollen eine Spielfreude an den Tag, die auch kleine Schwächen des Drehbuchs auffängt. Der Marvel-eigenen Witz fährt sich hierbei auf ein angenehmes Maß zurück. Und damit hat Peter Parker genug Zeit, um eindrucksvoll vom unbeholfenen Jugendlichen zum jungen Mann zu reifen.

SPIDER-MAN: HOMECOMING - Trailer - Ab 6.7.2017 im Kino!

FIRST OFFICIAL Trailer for Spider-Man: Homecoming

Spider-Man: Fünfteiliger Handlungsbogen für Peter Parker bei Marvel geplant

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Spider-Man: Homecoming Poster

Wenn Spider-Man: Homecoming am 13. Juli in den deutschen Kinos startet, dann bekommen die Zuschauer und Fans den zweiten Teil der zunächst auf fünf Teile ausgelegten Reise von Peter Parker zu sehen. Dies erzählte Marvel-Studios-Chef Kevin Feige in einem Interview mit der Toronto Sun.

"Wir planen eine Geschichte, die fünf Filme umfasst: Civil War, Homecoming, Infinity War, Avengers 4 und Homecoming 2, wie auch immer der Film heißen wird, werden eine spannende fünfteilige Reise für Peter Parker.

Genauso wie Civil War sich direkt auf den Anfang von Homecoming und Peters Gefühlswelt auswirkt, als er wieder an die High School zurückkehrt, werden sich auch die beiden Avengers-Filme ihre Spuren hinterlassen, wenn er die High School fortsetzt.

Die ursprünglich geplante 22-Filme-umfassende-Geschichte endet mit Avengers 4 im Mai 2019. Zwei Monate später ist es Peter Parker, der uns die Nachwirkungen und den zukünftigen Weg zeigt."

Die Hauptrollen in Spider-Man: Homecoming spielen Tom Holland als Peter Parker, Marisa Tomei als Tante May, Robert Downey Jr. als Tony Stark, Jon Favreau als Starks Bodyguard Happy Hogan und Michael Keaton als Hauptgegner Vulture. In den Kinos startet der Film am 13. Juli.

Spider-Man: Homecoming - Anfangsszene veröffentlicht

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Spider-Man: Homecoming: Peter Parker (Tom Holland)

Zum amerikanischen Start von Spider-Man: Homecoming Ende der Woche hat Sony die Anfangsequenz des Films veröffentlicht. In dieser ist Peter Parker als Vlogger unterwegs, wobei er sein Abenteuer in Captain America: Civil War dokumentiert. In den deutschen Kinos startet der Film am 13. Juli.

Nach seinem Abenteuer in Civil War kehrt Peter Parker nach Hause zurück. Hier versucht er sich wieder im Alltag zurechtzufinden, während seine Erlebnisse ihn nicht loslassen. Peter will sich beweisen und seinem Mentor Tony Stark zeigen, dass er mehr ist als nur ein jugendlicher Superheld. Als der mit dem Vulture plötzlich ein neuer Gegenspieler auftaucht, droht jedoch plötzlich alles, was Peter im Leben wichtig ist, in Gefahr zu geraten.

Spider-Man: Homecoming von Regisseur Jon Watts ist eine Koproduktion von Sony und Marvel Studios. Der erneute Neustart der Spider-Man-Filmreihe ist diesmal Teil des Marvel Cinematic Universe. Die Rolle des titelgebenden Helden übernimmt Tom Holland, der seinen Einstand bereits in Captain America: Civil War gab.

Weitere Rollen spielen Marisa Tomei als Tante May, Robert Downey Jr. als Tony Stark, Jon Favreau als Starks Bodyguard Happy Hogan und Michael Keaton als Hauptgegner Vulture.

Spider-Man: Homecoming "Civil War Vlog" Extended Movie Clip (2017) Tom Holland Marvel Movie HD

Spider-Man: Homecoming - Featurette zum Gegenspieler Vulture veröffentlicht

Sony Pictures in und Marvel haben ein neues Featurette zu Spider-Man: Homecoming veröffentlich. Das Video stellt Adrian Toomes aka den Vulture in den Mittelpunkt. Der von Michael Keaton gespielte Charakter nimmt es im Film mit Spider-Man auf.

Nach seinem Abenteuer in Civil War kehrt Peter Parker nach Hause zurück. Hier versucht er sich wieder im Alltag zurechtzufinden, während seine Erlebnisse ihn nicht loslassen. Peter will sich beweisen und seinem Mentor Tony Stark zeigen, dass er mehr ist als nur ein jugendlicher Superheld. Als der mit dem Geier plötzlich ein neuer Gegenspieler auftaucht, droht jedoch plötzlich alles, was Peter im Leben wichtig ist, in Gefahr zu geraten.

Spider-Man: Homecoming von Regisseur Jon Watts ist eine Koproduktion von Sony und Marvel Studios. Der erneute Neustart der Spider-Man-Filmreihe ist diesmal Teil des Marvel Cinematic Universe. Die Rolle des titelgebenden Helden übernimmt Tom Holland, der seinen Einstand bereits in Captain America: Civil War gab.

Weitere Rollen spielen Marisa Tomei als Tante May, Robert Downey Jr. als Tony Stark, Jon Favreau als Starks Bodyguard Happy Hogan und der schon angesprochene Michael Keaton als Hauptgegner Vulture.

Der Film startet am 13. Juli in den deutschen Kinos.

SPIDER-MAN: HOMECOMING Vignette - The Vulture

Spider-Man 2: Fortsetzung beginnt kurz nach Avengers 4

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Spider-Man: Homecoming Poster

Wie es typisch für Marvel ist, wird bei einer Promo-Tour nicht nur über den tatsächlich startenden Film geredet, sondern oft auch über anstehende Projekte. Dies ist auch bei Spider-Man: Homecoming der Fall, wo sich die Verantwortlichen in den vergangenen Wochen wiederholt zum nächsten Solo-Abenteuer von Peter Parker geäußert haben.

In einem neuen Interview sprach Produzentin Amy Pascal mit Fandom und erzählte, dass die Handlung von Spider-Man 2 nur wenige Minuten nach dem Ende von Avengers 4 einsetzen wird. Schon im Vorfeld war bekannt, dass die Fortsetzung der erste Marvel-Film nach dem Ende von Phase 3 werden wird. Ähnlich wie Spider-Man: Homecoming, der sich mit den Auswirkungen von Civil War auf Peters Leben beschäftigt, zeigt der Nachfolger erneut, wie der junge Held mit seinen Avengers-Erlebnissen klarkommt.

Spider-Man: Homecoming von Regisseur Jon Watts ist eine Koproduktion von Sony und den Marvel Studios. Der erneute Neustart der Spider-Man-Filmreihe ist diesmal Teil des Marvel Cinematic Universe. Die Rolle des titelgebenden Helden übernimmt Tom Holland, der seinen Einstand bereits in Captain America: Civil War gab.

In weiteren Rollen zu sehen sind Marisa Tomei als Tante May, Robert Downey Jr. als Tony Stark, Jon Favreau als Starks Bodyguard Happy Hogan und Michael Keaton als Hauptgegner Vulture.

Spider-Man: Homecoming startet am 13. Juli in den deutschen Kinos.

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