Suicide Squad 2

Suicide Squad 2: Michael Rooker in Verhandlungen

Michael Rooker soll sich in Verhandlungen für Suicide Squad 2 befinden. Wie TheWrap berichtet, ist der Darsteller in Gesprächen, um die Rolle von King Shark zu übernehmen. Sollte es zu einer Verpflichtung kommen, wäre der Film eine erneute Zusammenarbeit zwischen dem Darsteller und Regisseur James Gunn. Beide haben in der Vergangenheit mehrere Filme gemeinsam gedreht und auch in den von Gunn produzierten The Belko Experiment und Brightburn war beziehungsweise ist Rooker zu sehen. Ihre bekannteste Zusammenarbeit dürfte sicherlich Guardians of the Galaxy sein, wo Rooker zwei Mal die Rolle des Jondu spielte.

Zum bisherigen Cast des Films gehören Idris Elba, Daniela Melchior als Rattcatcher, David Dastmalchian als Polka-Dot Man und John Cena. Darüber hinaus soll es in Suicide Squad 2 auch ein Wiedersehen mit ein paar bekannten Gesichtern geben. Nach aktuellem Stand kehren Jai Courtney, Viola Davis und wohl auch Margot Robbie zurück und nehmen ihre Rollen aus dem ersten Film wieder auf.

Für die Regie und Drehbuchentwicklung konnte Regisseur Warner Bros. James Gunn verpflichten, der im vergangenen Jahr von Disney als Regisseur von Guardians of the Galaxy Vol. 3 entlassen worden war. Mittlerweile hat Disney die Entlassung von Gunn wieder rückgängig gemacht, an seinem Engagement für DC ändert sich aber nichts. So wird der Regisseur zunächst Suicide Squad 2 drehen, bevor er sich Guardians of the Galaxy Vol. 3 widmet. Die Dreharbeiten für die DC-Produktion werden im Sommer starten.

Der Film soll am 6. August 2021 in die Kinos kommen.

Suicide Squad 2: Daniela Melchior stößt zum Cast

Der Cast von Suicide Squad nimmt weiter Gestalt an. Wie Variety berichtet, ist die Portugiesin Daniela Melchior zum Ensemble des Films gestoßen. Melchior wird die Rolle der Ratchatcher spielen. In den Comics ist diese eine der Gegenspielerinnen von Batman. Gerüchten zufolge soll die Figur im Film im Zusammenhang mit dem noch unbekannten Charakter von Idris Elba stehen.

Neben Elba und Melchior werden auch David Dastmalchian als Polka-Dot Man und John Cena im neuen Suicide Squad zu sehen sein. Darüber hinaus soll es in Suicide Squad 2 auch ein Wiedersehen mit ein paar bekannten Gesichtern geben. Nach aktuellem Stand kehren Jai Courtney, Viola Davis und wohl auch Margot Robbie zurück und nehmen ihre Rollen aus dem ersten Film wieder auf.

Für die Regie und Drehbuchentwicklung konnte Regisseur Warner Bros. James Gunn verpflichten, der im vergangenen Jahr von Disney als Regisseur von Guardians of the Galaxy Vol. 3 entlassen worden war. Mittlerweile hat Disney die Entlassung von Gunn wieder rückgängig gemacht, an seinem Engagement für DC ändert sich aber nichts. So wird der Regisseur zunächst Suicide Squad 2 drehen, bevor er sich Guardians of the Galaxy Vol. 3 widmet. Die Dreharbeiten für die DC-Produktion werden im Sommer starten.

Der Film soll am 6. August 2021 in die Kinos kommen.

Suicide Squad 2: David Dastmalchian schließt sich dem Selbstmordtrupp an

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Suicide Squad Logo

Auch wenn Disney seine Entscheidung über den Rauswurf von James Gunn nochmals gründlich überdachte und diese inzwischen rückgängig gemacht hat, lies es sich die Konkurrenz von DC und Warner Bros nicht nehmen, den Regisseur von Guardians of the Galaxy zuvor selbst für ein Projekt zu engagieren. Dank Gunns obskuren Geschmacks, was Charaktere angeht, gesellt sich nun Schauspieler David Dastmalchian (Dune-Remake) zum Cast von The Suicide Squad und verkörpert darin den getupften Polka-Dot Man.

Bei Abner Krills und dessen Alter Ego handelt es sich um einen Kleinkriminellen, der sich die runden Flecken von seinem farbenfrohen High-Tech-Kostüm abzuziehen und diese in jedes andere Werkzeug verwandeln kann. Seine gefährlichen Punkte können als Kettensägen durch die Luft geworfen, zu fliegenden Fluchtuntertassen umfunktioniert oder einfach seinen Gegnern entgegengeschleudert werden. Obwohl ihm seine Fähigkeiten selbst manchmal in Verlegenheit bringen, nahm er es immer wieder mit Batman und dessen Sidekick Robin auf.

Weitere Mitglieder des Himmelfahrtskommandos sind Gerüchten zufolge noch der weibliche Rattenfänger Ratcatcher, der humanoide Hai King Shark sowie Peacemaker, der für Frieden über Leichen geht. Jai Courtney (Terminator Genisys) und Margot Robbie (Once Upon a Time in Hollywood) werden wieder als Captain Boomerang und Harley Quinn zu sehen sein, während auch Viola Davis (How to Get Away with Murder) und Joel Kinnaman (Altered Carbon) wieder als Projekt-Initiatorin Amanda Waller und Suicide-Squad-Anführer Rick Flag zurückkehren sollen. Mit Idris Elba (Luther) und John Cena (Bumblebee) sind zwei Neuzugänge an Bord, deren Rollen allerdings noch unter Verschluss gehalten werden.

Als Neustart ausgelegt soll The Suicide Squad am 6. August 2021 in den US-Kinos starten.

Suicide Squad 2: John Cena in Verhandlungen

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Blockers John Cena

Das neue Suicide Squad nimmt langsam Formen an. Wie Variety berichtet, befindet sich John Cena in Verhandlungen für eine Rolle im zweiten Teil. Cena, der seine Karriere als Wrestler begann, fokussiert sich zunehmend auf die Arbeit als Filmdarsteller. Zuletzt war er unter anderem im Transformers-Spin-off Bumblebee zu sehen. Wen genau er in Suicide Squad 2 spielen wird, ist noch unklar.

Neben Cena wurde bisher Idris Elba als neuer Darsteller für das nächste Abenteuer des Suicide Squads verpflichtet. Elba sollte ursprünglich die Nachfolge von Will Smith antreten und die Rolle von Deadshoot übernehmen. Davon hat man sich mittlerweile aber wieder verabschiedet. Stattdessen wird der Darsteller nun eine neue Figur spielen.

Darüber hinaus soll es in Suicide Squad 2 auch ein Wiedersehen mit ein paar bekannten Gesichtern geben. Nach aktuellem Stand kehren Jai Courtney, Viola Davis und wohl auch Margot Robbie zurück und nehmen ihre Rollen aus dem ersten Film wieder auf.

Für die Regie und Drehbuchentwicklung konnte Regisseur Warner Bros. James Gunn verpflichten, der im vergangenen Jahr von Disney als Regisseur von Guardians of the Galaxy Vol. 3 entlassen worden war. Mittlerweile hat Disney die Entlassung von Gunn wieder rückgängig gemacht, an seinem Engagement für DC ändert sich aber nichts. So wird der Regisseur zunächst Suicide Squad 2 drehen, bevor er sich Guardians of the Galaxy Vol. 3 widmet. Die Dreharbeiten für die DC-Produktion werden im Sommer starten.

Der Film soll am 6. August 2021 in die Kinos kommen.

Suicide Squad 2: Idris Elba wohl nicht als Deadshot, Vioala Davis kehrt zurück

Auch wenn es sich bei Suicide Squad 2 um einen Reboot handeln soll, gänzlich verzichten wollen die Verantwortlichen von Warner Bros. anscheinend auf die Darsteller des ersten Films nicht. Nachdem bereits Jai Courtney seine Rückkehr verkündet hat, meldet nun TheWrap, dass auch Vioala Davis zurückkehren wird. Die Darstellerin war in Suicide Squad als Amanda Waller zu sehen und wird ihre Rolle wieder aufnehmen.

Als bisher einziger Neuzugang ist Idris Elba bestätigt. Bisher war es der Plan, dass Elba die Nachfolge von Will Smith antritt und in die Rolle von Deadshot schlüpft. Nun berichtet Variety, dass Warner Bros. diese Pläne verworfen hat. Demnach soll man aus Respekt gegenüber Will Smith entschieden haben, dass Deadshot im Film nicht auftaucht. Hintergrund ist dabei auch die Tatsache, dass die Gründe für Smiths nicht erfolgende Rückkehr Terminprobleme sind. Dadurch, dass die Figur nicht neu besetzt wird, bleibt die Tür für einen erneuten Auftritt von Smith in der Zukunft offen.

Elba bleibt dem Suicide Squad allerdings trotzdem erhalten. Der Darsteller soll nun eine neue Rolle spielen. Um wen es sich dabei genau handelt, ist noch unbekannt. Warner Bros. hat sich bisher noch nicht offiziell zu den Plänen geäußert.

Für die Regie und Drehbuchentwicklung konnte Regisseur Warner Bros. James Gunn verpflichten, der im vergangenen Jahr von Disney als Regisseur von Guardians of the Galaxy Vol. 3 entlassen worden war. Mittlerweile hat Disney die Entlassung von Gunn wieder rückgängig gemacht, an seinem Engagement für DC ändert sich aber nichts. So wird der Regisseur zunächst Suicide Squad 2 drehen, bevor er sich Guardians of the Galaxy Vol. 3 widmet. Die Dreharbeiten für die DC-Produktion werden im Sommer starten.

Der Film soll am 6. August 2021 in die Kinos kommen.

Suicide Squad 2: Jai Courtney kehrt zurück

Auch wenn zuletzt die Rede davon war, dass es sich bei Suicide Squad um einen Reboot handeln wird, ganz auf die Darsteller des ersten Films scheint das Projekt doch nicht zu verzichten. So sprach Jai Courtney in einem Interview mit dem Business Insider über Suicide Squad 2 und erklärte, dass er wieder mit von der Partie ist. Courtney hatte im ersten Film die Rolle des George "Digger" Harkness alias Captain Boomerang gespielt.

Courtney wäre damit der zweite bestätigte Darsteller, auch wenn eine offizielle Aussage von Warner Bros. noch aussteht. Bereits bekannt war die Verpflichtung von Idris Elba. Dieser wird die Rolle von Deadshot spielen und damit die Nachfolge von Will Smith antreten.

Für die Regie und Drehbuchentwicklung konnte Regisseur Warner Bros. James Gunn verpflichten, der im vergangenen Jahr von Disney als Regisseur von Guardians of the Galaxy Vol. 3 entlassen worden war. Mittlerweile hat Disney die Entlassung von Gunn wieder rückgängig gemacht, an seinem Engagement für DC ändert sich aber nichts. So wird der Regisseur zunächst Suicide Squad 2 drehen, bevor er sich Guardians of the Galaxy Vol. 3 widmet. Die Dreharbeiten für die DC-Produktion werden im Sommer starten.

Der Film soll am 6. August 2021 in die Kinos kommen.

Suicide Squad 2 ist ein Reboot

Ende vergangener Woche wurde bekannt, dass James Gunn nun doch die Regie bei Guardians of the Galaxy Vol.3 übernehmen wird. Da Gunn zuvor auch für Suicide Squand 2 unterschrieben hatte, ist er nun der erste Regisseur, der sowohl einen Film in Marvels Cinematice Universe als auch im DC Extended Universe drehen wird.

Im Gespräch mit JoBlo bestätigte DC-Produzent Peter Safran noch einmal, dass Gunn zunächst einmal an Suicide Squad arbeiten wird, dessen Dreharbeiten in diesem Jahr stattfinden sollen. Erst im Anschluss wird er sich Guardians of the Galaxy Vol.3 widmen. Darüber hinaus enthüllte Safran, dass es sich bei Suicide Squad nicht um eine Fortsetzung des ersten Films handeln wird.

"Zunächst einmal, wir nennen ihn nicht Suicide Squad 2, weil es sich um einen vollständigen Reboot handelt, daher ist es The Suicide Squad. Ich glaube, die Leute werden sehr gespannt sein. Das Drehbuch hat alles, was man von einem James-Gunn-Skript erwartet und ich weiß, dass dies ein großes Versprechen ist und ich hoffe, dass wir diesem gerecht werden."

Berichte, dass im nächsten Suicide Squad ein neues Team im Mittelpunkt steht, hatte es schon zuvor gegeben. Demnach könnte im nächsten Film lediglich der Charakter Deadshoot erneut zu sehen sein. Dieser wird allerdings nun von Idris Elba gespielt, der die Nachfolge von Will Smith antritt. Darüber hinaus wird auch die Rückkehr von Margot Robbie als Harley Quinn immer wieder diskutiert. Vor dem Hintergrund der Reboot-Pläne und der Tatsache, dass die Darstellerin die Figur aktuell in Birds of Prey (And the Fantabulous Emancipation of One Harley Quinn) erscheint dies aber zunehmend unwahrscheinlich.

Suicide Squad 2: Idris Elba soll Will Smith als Deadshot ersetzen

Hat Idris Elba überhaupt noch Platz in seinem Kalender? Neben Gerüchten über die Rolle als erster schwarzer James Bond, seinem Engagement bei dem Fast-&-Furious-Spinoff Hobbs & Shaw, der neuen Adaption von Cats und dem einen oder anderen Gerücht über eine Realverfilmung vom Glöckner von Notre-Dame dürfte der Brite ziemlich beschäftigt sein. Nun soll es auch noch bei der Fortsetzung von Suicide Squad dabeisein. Elba soll dabei Will Smiths Rolle als Deadshot übernehmen.

Das verriet zumindest das Magazin Variety, das sich auf "Quellen aus dem Umfeld" bezieht. Eine offizielle Bestätigung steht aber noch aus. Will Smith soll wegen Terminschwierigkeiten einen Rückzieher bei Suicide Squad 2 gemacht habe. Laut Gerüchten soll nun auch Margot Robbie wieder mit von der Partie sein - bestätigt wurde dies allerdings bisher noch nicht.

Für die Regie und Drehbuchentwicklung Warner Bros. konnte Regisseur James Gunn verpflichten, der im vergangenen Jahr von Disney als Regisseur von Guardians of the Galaxy Vol. 3 entlassen worden war. Die Dreharbeiten sollen im September 2019 starten.

Der Film soll am 6. August 2021 in die Kinos kommen.

Suicide Squad 2: Fortsetzung ohne Will Smith

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Will Smith als Deadshot und Margot Robbie als Harley Quinn in Suicide Squad

Die Fortsetzung zu Suicide Squad muss ohne Will Smith auskommen. Wie Variety berichtet, wird der Darsteller seine Rolle als Deadshot im zweiten Teil nicht wieder aufnehmen. Hintergrund soll der volle Terminkalender von Smith sein. Warner Bros. hätte den Darsteller gern für die Fortsetzung verpflichtet, letztendlich sollen beide Seiten sich aber im Guten getrennt haben. Aktuell ist unklar, ob Deadshot für Suicide Squad 2 neu besetzt wird oder ob die Figur in dem Film gar nicht mehr auftritt.

Es bleibt abzuwarten, wer überhaupt für die Fortsetzung zurückkehrt. So gab es zuvor bereits Berichte, dass auch Margot Robbie in ihrer Rolle als Harley Quinn im Film nicht wieder mit von der Partie ist. Die Darstellerin steht aktuell für die Comicverfilmung Birds of Prey vor der Kamera. Konkret bestätigt ist ihr Abschied von Suicide Squad aber noch nicht.

Für das Sequel konnte sich Warner Bros. die Dienste von James Gunn sichern, der im vergangenen Jahr von Disney als Regisseur von Guardians of the Galaxy Vol. 3 entlassen worden war. Gunn wird Suicide Squad 2 nicht nur schreiben, sondern auch die Inszenierung übernehmen. Aktuell soll die Produktion wohl im Herbst starten. Der Kinostart ist für August 2021 angekündigt.

Suicide Squad 2: Margot Robbie wohl nicht in der Fortsetzung

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Suicide Squad: Harley Quinn (Margot Robbie)

Die Entstehungsgeschichte von Suicide Squad war alles andere als einfach und lässt sich berechtigterweise als holprig beschreiben. Auch die Arbeit an Suicide Squad 2 gestaltet sich schwierig, auch wenn das Projekt mittlerweile an Fahrt aufnimmt. Allerdings sieht es danach aus, als wäre Margot Robbie nicht beim neuen Teil dabei. Auch bei dem von langer Hand geplanten Projekt Gotham City Sirens soll Robbie angeblich nicht beteiligt sein.

Schuld an den vielen Umwälzungen und Neuplanungen sind schlicht die Zuschauerzahlen - und die Schlussfolgerungen, die das Studio daraus gezogen haben. So wurden kleinere Filme wie Wonder Woman oder Aquaman relativ ungeplant sehr erfolgreich, während die großen Teamabenteuer einige Probleme hatten. Ein längerer Artikel beim Forbes Magazine, der hier nachgelesen werden kann, hat die Entwicklungen der vergangenen Jahre detailliert aufgeschlüsselt und schätzt ein, welche Strukturen nun umgewälzt werden müssen, um das Publikum zu halten.

Demnach wird Margot Robbie in ihrer Rolle als Harley Quinn zwar bei Birds of Prey vor der Kamera stehen, allerdings scheint es nach Forbes-Einschätzung unwahrscheinlich, dass sie auch bei Suicide Squad 2 mit an Bord ist. Bei dem Film, der von James Gunn geschrieben und inszeniert wird, soll es sich zudem um einen sogenannten Soft Reboot handeln, was bedeutet, dass wohl neue Figuren in den Mittelpunkt rücken.

Auch die Gotham City Sirens wird es laut Forbes geben, allerdings soll auch hier ohne Robbies Rolle gearbeitet werden. Vielmehr soll der Film komplett unabhängig von Birds of Prey verstanden werden. Gotham City Sirens sollte in der ursprünglichen Version ebenfalls Harley Quinn in den Mittelpunkt stellen, allerdings würden an ihrer Seite Charaktere wie Catwoman und Poison Ivy zu sehen sein.

Gänzlich tot zu diesem Zeitpunkt soll zudem der Film über Joker & Harley Quinn sein. Nachdem die beiden Figuren gemeinsam in Suicide Squad zu sehen waren, gab es Pläne über einen weiteren Film, der sich auf ihre Beziehung fokussiert. Davon scheint Warner Bros. aber mittlerweile Abstand genommen zu haben. Gleiches gilt auch für einen Joker-Solo-Film, bei dem Jared Leto seine Rolle aus Suicide Squad wieder aufnehmen würde. Stattdessen liegt der Fokus zunächst auf Birds of Prey.

Robbie selbst hatte einen Film über Harley Quinn vorangetrieben, als sie sich auf ihre Rolle mit umfangreicher Comic-Recherche vorbereitet hatte. Das Script zu den Birds of Prey stammt von Christina Hodson (Bumblebee), die vor kurzem die Drehbucharbeiten an Batgirl übernahm, nachdem Joss Whedon das Projekt aufgrund kreativer Erschöpfung verlassen hatte.

Birds of Prey soll in etwa einem Jahr, am 7. Februar 2020, in die US-Kinos kommen. Wann der Start in Deutschland erfolgt, ist bisher nicht bekannt.

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