Suicide Squad 2

Suicide Squad 2 ist ein Reboot

Ende vergangener Woche wurde bekannt, dass James Gunn nun doch die Regie bei Guardians of the Galaxy Vol.3 übernehmen wird. Da Gunn zuvor auch für Suicide Squand 2 unterschrieben hatte, ist er nun der erste Regisseur, der sowohl einen Film in Marvels Cinematice Universe als auch im DC Extended Universe drehen wird.

Im Gespräch mit JoBlo bestätigte DC-Produzent Peter Safran noch einmal, dass Gunn zunächst einmal an Suicide Squad arbeiten wird, dessen Dreharbeiten in diesem Jahr stattfinden sollen. Erst im Anschluss wird er sich Guardians of the Galaxy Vol.3 widmen. Darüber hinaus enthüllte Safran, dass es sich bei Suicide Squad nicht um eine Fortsetzung des ersten Films handeln wird.

"Zunächst einmal, wir nennen ihn nicht Suicide Squad 2, weil es sich um einen vollständigen Reboot handelt, daher ist es The Suicide Squad. Ich glaube, die Leute werden sehr gespannt sein. Das Drehbuch hat alles, was man von einem James-Gunn-Skript erwartet und ich weiß, dass dies ein großes Versprechen ist und ich hoffe, dass wir diesem gerecht werden."

Berichte, dass im nächsten Suicide Squad ein neues Team im Mittelpunkt steht, hatte es schon zuvor gegeben. Demnach könnte im nächsten Film lediglich der Charakter Deadshoot erneut zu sehen sein. Dieser wird allerdings nun von Idris Elba gespielt, der die Nachfolge von Will Smith antritt. Darüber hinaus wird auch die Rückkehr von Margot Robbie als Harley Quinn immer wieder diskutiert. Vor dem Hintergrund der Reboot-Pläne und der Tatsache, dass die Darstellerin die Figur aktuell in Birds of Prey (And the Fantabulous Emancipation of One Harley Quinn) erscheint dies aber zunehmend unwahrscheinlich.

Suicide Squad 2: Idris Elba soll Will Smith als Deadshot ersetzen

Hat Idris Elba überhaupt noch Platz in seinem Kalender? Neben Gerüchten über die Rolle als erster schwarzer James Bond, seinem Engagement bei dem Fast-&-Furious-Spinoff Hobbs & Shaw, der neuen Adaption von Cats und dem einen oder anderen Gerücht über eine Realverfilmung vom Glöckner von Notre-Dame dürfte der Brite ziemlich beschäftigt sein. Nun soll es auch noch bei der Fortsetzung von Suicide Squad dabeisein. Elba soll dabei Will Smiths Rolle als Deadshot übernehmen.

Das verriet zumindest das Magazin Variety, das sich auf "Quellen aus dem Umfeld" bezieht. Eine offizielle Bestätigung steht aber noch aus. Will Smith soll wegen Terminschwierigkeiten einen Rückzieher bei Suicide Squad 2 gemacht habe. Laut Gerüchten soll nun auch Margot Robbie wieder mit von der Partie sein - bestätigt wurde dies allerdings bisher noch nicht.

Für die Regie und Drehbuchentwicklung Warner Bros. konnte Regisseur James Gunn verpflichten, der im vergangenen Jahr von Disney als Regisseur von Guardians of the Galaxy Vol. 3 entlassen worden war. Die Dreharbeiten sollen im September 2019 starten.

Der Film soll am 6. August 2021 in die Kinos kommen.

Suicide Squad 2: Fortsetzung ohne Will Smith

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Will Smith als Deadshot und Margot Robbie als Harley Quinn in Suicide Squad

Die Fortsetzung zu Suicide Squad muss ohne Will Smith auskommen. Wie Variety berichtet, wird der Darsteller seine Rolle als Deadshot im zweiten Teil nicht wieder aufnehmen. Hintergrund soll der volle Terminkalender von Smith sein. Warner Bros. hätte den Darsteller gern für die Fortsetzung verpflichtet, letztendlich sollen beide Seiten sich aber im Guten getrennt haben. Aktuell ist unklar, ob Deadshot für Suicide Squad 2 neu besetzt wird oder ob die Figur in dem Film gar nicht mehr auftritt.

Es bleibt abzuwarten, wer überhaupt für die Fortsetzung zurückkehrt. So gab es zuvor bereits Berichte, dass auch Margot Robbie in ihrer Rolle als Harley Quinn im Film nicht wieder mit von der Partie ist. Die Darstellerin steht aktuell für die Comicverfilmung Birds of Prey vor der Kamera. Konkret bestätigt ist ihr Abschied von Suicide Squad aber noch nicht.

Für das Sequel konnte sich Warner Bros. die Dienste von James Gunn sichern, der im vergangenen Jahr von Disney als Regisseur von Guardians of the Galaxy Vol. 3 entlassen worden war. Gunn wird Suicide Squad 2 nicht nur schreiben, sondern auch die Inszenierung übernehmen. Aktuell soll die Produktion wohl im Herbst starten. Der Kinostart ist für August 2021 angekündigt.

Suicide Squad 2: Margot Robbie wohl nicht in der Fortsetzung

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Suicide Squad: Harley Quinn (Margot Robbie)

Die Entstehungsgeschichte von Suicide Squad war alles andere als einfach und lässt sich berechtigterweise als holprig beschreiben. Auch die Arbeit an Suicide Squad 2 gestaltet sich schwierig, auch wenn das Projekt mittlerweile an Fahrt aufnimmt. Allerdings sieht es danach aus, als wäre Margot Robbie nicht beim neuen Teil dabei. Auch bei dem von langer Hand geplanten Projekt Gotham City Sirens soll Robbie angeblich nicht beteiligt sein.

Schuld an den vielen Umwälzungen und Neuplanungen sind schlicht die Zuschauerzahlen - und die Schlussfolgerungen, die das Studio daraus gezogen haben. So wurden kleinere Filme wie Wonder Woman oder Aquaman relativ ungeplant sehr erfolgreich, während die großen Teamabenteuer einige Probleme hatten. Ein längerer Artikel beim Forbes Magazine, der hier nachgelesen werden kann, hat die Entwicklungen der vergangenen Jahre detailliert aufgeschlüsselt und schätzt ein, welche Strukturen nun umgewälzt werden müssen, um das Publikum zu halten.

Demnach wird Margot Robbie in ihrer Rolle als Harley Quinn zwar bei Birds of Prey vor der Kamera stehen, allerdings scheint es nach Forbes-Einschätzung unwahrscheinlich, dass sie auch bei Suicide Squad 2 mit an Bord ist. Bei dem Film, der von James Gunn geschrieben und inszeniert wird, soll es sich zudem um einen sogenannten Soft Reboot handeln, was bedeutet, dass wohl neue Figuren in den Mittelpunkt rücken.

Auch die Gotham City Sirens wird es laut Forbes geben, allerdings soll auch hier ohne Robbies Rolle gearbeitet werden. Vielmehr soll der Film komplett unabhängig von Birds of Prey verstanden werden. Gotham City Sirens sollte in der ursprünglichen Version ebenfalls Harley Quinn in den Mittelpunkt stellen, allerdings würden an ihrer Seite Charaktere wie Catwoman und Poison Ivy zu sehen sein.

Gänzlich tot zu diesem Zeitpunkt soll zudem der Film über Joker & Harley Quinn sein. Nachdem die beiden Figuren gemeinsam in Suicide Squad zu sehen waren, gab es Pläne über einen weiteren Film, der sich auf ihre Beziehung fokussiert. Davon scheint Warner Bros. aber mittlerweile Abstand genommen zu haben. Gleiches gilt auch für einen Joker-Solo-Film, bei dem Jared Leto seine Rolle aus Suicide Squad wieder aufnehmen würde. Stattdessen liegt der Fokus zunächst auf Birds of Prey.

Robbie selbst hatte einen Film über Harley Quinn vorangetrieben, als sie sich auf ihre Rolle mit umfangreicher Comic-Recherche vorbereitet hatte. Das Script zu den Birds of Prey stammt von Christina Hodson (Bumblebee), die vor kurzem die Drehbucharbeiten an Batgirl übernahm, nachdem Joss Whedon das Projekt aufgrund kreativer Erschöpfung verlassen hatte.

Birds of Prey soll in etwa einem Jahr, am 7. Februar 2020, in die US-Kinos kommen. Wann der Start in Deutschland erfolgt, ist bisher nicht bekannt.

Suicide Squad 2: James Gunn soll Drehbuch und eventuell die Regie übernehmen

Von Marvel zu DC: Regisseur und Drehbuchautor James Gunn wechselt auf die andere Seite. Wie Deadline berichtet, wurde Gunn für Suicide Squad 2 von Warner Bros. als Drehbuchautor eingestellt. Zudem besteht die Möglichkeit, dass Gunn auch auf dem Regiestuhl Platz nimmt.

Der Regisseur, der für das erneute Zusammentreffen der DC-Schurken ein vollkommen neues Drehbuch schreiben und nicht auf die bisherigen Fassungen zurückgreifen wird, hat eine kontroverse Vergangenheit. Mit den ersten beiden Teilen der Guardians of the Galaxy konnte er enorme Erfolge feiern, bis Marvel im Juli 2018 die Zusammenarbeit beendete.

Eine konservative Nachrichtenseite hatte Tweets von Gunn aus den Jahren 2008 bis 2011 entdeckt, in denen sich Gunn über Themen wie Vergewaltigung und Sex mit Kindern amüsierte. Kurz zuvor hatte der Regisseur seine Tweets noch verteidigt, er wolle damit lediglich provozieren, so Gunn. Disney, der Dachkonzern, dem Marvel untersteht, berief sich auf die firmeninterne Familienfreundlichkeit und entfernte Gunn von den Projekten.

Bereits im Juni wurde bekannt, dass Todd Stashwick, der auch als Darsteller in der Fortsetzung von Suicide Squad zu sehen sein soll, am Drehbuch beteiligt ist. Auch kursierten 2017 mehrere Regiekandidaten: Nach Gavin O'Connor wurde Jaume Collet-Serra (The Shallows – Gefahr aus der Tiefe) als Regisseur benannt. Ob einer der beiden diese Rolle weiterhin bekleiden oder gar mit Gunn zusammenarbeiten soll, ist derzeit nicht bekannt.

Wann die Dreharbeiten Suicide Squad 2 beginnen, ist aktuell unklar. Eigentlich war der Dreh für die zweite Jahreshälfte von 2018 geplant. Aufgrund von Birds of Prey, bei dem Margot Robbie ihre Rolle als Harley Quinn wieder aufnehmen wird, hat man Suicide Squad 2 aber erst einmal nach hinten geschoben. Gedreht wird also wohl frühestens 2019. Einen Kinostarttermin gibt es bisher nicht.

Suicide Squad 2: Neuer Autor für die Fortsetzung

Die Fortsetzung von Suicide Squad hat einen neuen Autor. Todd Stashwick ist zum Team des Films gestoßen und wird gemeinsam mit Gavin O'Connor und David Bar Katz die Vorlage zum Film schreiben. Stashwick ist im DC-Universum kein Unbekannter, trat bisher allerdings vor allem als Darsteller in Erscheinung. So war in der Batman-Prequel-Serie Gotham mit von der Partie, wo er die Rolle des Richard Sionis/Black Mask spielte.

Bei Suicide Squad 2 schreibt der Darsteller nun nach eigenen Angaben erstmals an einem Filmdrehbuch. Es handelt sich allerdings nicht um die erste schriftstellerische Tätigkeit. Stashwick schrieb in der Vergangenheit schon für Comicverlage und Computerspiele. Für das Drehbuch des Superheldenfilms arbeitet er, wie schon erwähnt mit Gavin O'Connor zusammen, der Suicide Squad 2 anschließend auch inszenieren soll.

Wann die Dreharbeiten zur Fortsetzung beginnen, ist aktuell unklar. Eigentlich war der Dreh für die zweite Jahreshälfte von 2018 geplant. Aufgrund von Birds of Prey, bei dem Margot Robbie ihre Rolle als Harley Quinn wieder aufnehmen wird, hat man Suicide Squad 2 aber erst einmal nach hinten geschoben. Gedreht wird also wohl frühestens 2019. Einen Kinostarttermin gibt es bisher nicht.

Suicide Squad 2: Gavin O'Connor übernimmt die Regie

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Suicide Squad: Jared Leto als Joker

Warner Bros. und DC haben mit Gavin O'Connor einen Regisseur für die Fortsetzung von Suicide Squad gefunden. O'Connor führte bisher überwiegend bei verschiedenen Fernsehserien Regie, unter anderen inszenierte er die Pilotfolge von The Americans. Zu seinen Kinofilmen zählen Warrior mit Tom Hardy und zuletzt The Accountant mit Ben Affleck in der Hauptrolle.

Die Suche nach einem neuen Regisseur für Suicide Squad 2 war nötig geworden, weil David Ayer (Suicide Squad, End of Watch) sich ganz auf das Spin-off Gotham City Sirens konzentrieren will. Der neue Regisseur Gavin O'Connor wird zusammen mit Autor Anthony Tambakis (Warrior) auch am Drehbuch mitschreiben.

In Suicide Squad geht es um die Missionen einer geheimen Regierungsorganisation, die aus Strafgefangenen mit außerordentlichen Fähigkeiten besteht. Will Smith, Margot Robbie und Jared Leto sollen ihre Rollen als Deadshot, Harley Quinn und Joker auch in der Fortsetzung wieder übernehmen.

Bis Suicide Squad 2 in die Kinos kommt, wird es wohl noch eine Weile dauern. Die Produktion zum DC-Film soll nicht vor Herbst 2018 starten, da Wil Smith einen eng gesteckten Terminplan hat und vorher für andere Projekte vor der Kamera steht.

Suicide Squad 2: Drehstart nicht vor Herbst 2018

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Die Mitglieder des Suicide Squad

Bis der zweite Teil von Suicide Squad in die Kinos kommt, wird es wohl noch eine Weile dauern. Die Produktion zum DC-Film soll nicht vor Herbst 2018 starten.

Als Hauptgrund dafür wird der enge Terminplan von Wil Smith genannt, der in der Fortsetzung wieder als Deadshot dabei ist. Vorher ist er unter anderem mit der Realverfilmung von Disneys Aladdin beschäftigt, in der er Dschinni spielt.

Neben Smith soll auch Margot Robbie in Suicide Squad 2 wieder als Harley Quinn zu sehen sein.Eine Rückkehr von David Ayer, dem Regisseur des ersten Teils, scheint jedoch mittlerweile ausgeschlossen.

Ayer bleibt dem DCEU allerdings erhalten und ist weiterhin mit der Entwicklung von Gotham City Sirens beschäftigt, in dem Batmans Gegenspielerinnen im Fokus stehen, unter ihnen Harley Quinn, Catwoman und Poison Ivy.

Suicide Squad dreht es sich um die Missionen einer geheimen Regierungsorganisation, die aus Strafgefangenen mit außerordentlichen Fähigkeiten besteht.

Finanziell war der Film mit einem Einspielergebnis von 745 Millionen Dollar weltweit durchaus ein Erfolg. Inhaltlich konnte der Film allerdings nicht unbedingt überzeugen und sorgte für teils heftige Kritiken. In wie weit dies Einfluss auf die Fortsetzung hat, wird sich zeigen.

SUICIDE SQUAD - Official Final Trailer (2016) DC Superhero Movie HD

Suicide Squad 2: Jaume Collet-Serra Topkandidat für die Regie

Jaume Collet-Serra (The Shallows – Gefahr aus der Tiefe) soll aktuell aussichtsreiche Chancen auf die Regie von Suicide Squad 2 haben. Wie Deadline berichtet, ist der Regisseur im Moment der Topkandidat des Studios Warner Bros., um die Fortsetzung zu inszenieren. In den vergangenen Monaten hat man sich mit einer ganzen Reihe von Regisseuren beschäftigt, zu denen auch Mel Gibson gehört haben soll. Eine Rückkehr von David Ayer scheint mittlerweile ausgeschlossen.

Ayer, der Regisseur des ersten Teils, bleibt dem DCEU jedoch erhalten und ist weiterhin mit der Entwicklung von Gotham City Sirens beschäftigt, in dem Batmans Gegenspielerinnen im Fokus stehen, unter ihnen Harley Quinn (Margot Robbie), Catwoman oder Poison Ivy.

Suicide Squad dreht es sich um die Missionen einer geheimen Regierungsorganisation, die aus Strafgefangenen mit außerordentlichen Fähigkeiten besteht. Der Film war finanziell mit weltweit 745 Millionen Dollar ein großer Erfolg, inhaltlich gehen die Meinungen jedoch auseinander.

In der Fortsetzung sollen Will Smith und Margot Robbie zurückkehren. Die Dreharbeiten könnten im kommenden Jahr starten. Einen Kinostarttermin gibt es noch nicht.

Suicide Squad 2: Joel Kinnaman gibt Update zur Fortsetzung

Auch wenn Suicide Squad im vergangenen Jahr auf gemischte bis negative Reaktionen stieß, war die Comicverfilmung für Warner Bros. ein finanzieller Erfolg. Eine Fortsetzung ist angedacht, allerdings gibt es noch keinen genauen Terminplan.

In einem Interview mit dem Hollywood Reporter gab Hauptdarsteller Joel Kinnaman nun aber zumindest ein kleines Update. Demnach könnten die Dreharbeiten im kommenden Jahr beginnen.

"Soweit ich weiß, wird gerade am Skript geschrieben und ich glaube der Plan ist, irgendwann 2018 zu drehen. Das kann sich allerdings auch wieder ändern. Ich denke, ich bin aber in jedem Falle wieder mit dabei."

Interessant dürfte bei der Fortsetzung auch werden, wer am Ende den Regieposten übernimmt. Den ersten Teil hatte David Ayer inszeniert, im Moment sieht es aber wohl nicht danach aus, als würde der Regisseur zurückkehren. Mit Ruben Fleischer, Mel Gibson, Jonathan Levine und Daniel Espinosa kursierten bereits schon einige Ersatzkandidaten durch die Medien. Auch Kinnaman bestätigte, dass die Rückkehr von Ayer nicht sicher ist.

"Ich würde es lieben, wenn David Ayer Regie führt. Aber wenn er nicht will, sollte es jemand sein, der gut mit Charakteren umgehen und die Geschichte erden kann. Vielleicht packt man die Figuren eher in normale Situationen. Es wäre sicherlich spannend zu sehen, wie diese verrückten Charaktere mit ganz normalen Menschen interagieren."

Suicide Squad war der dritte Film im Extend Universe von DC. Das nächste Abenteuer im Comic-Filmuniversum wird Wonder Woman sein. Der Film startet hierzulande am 15. Juni.

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