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The Suicide Squad: Warner Bros. veröffentlicht Gag-Reel

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Warner Bros. hat das Gag-Reel zu The Suicide Squad veröffentlicht. Der vierminütige Clip hält einige Patzer, Versprecher und Lacher parat und gibt zudem einen guten Einblick hinter die Kulissen.

In der Geschichte geht es zurück ins Belle Reve, dem Gefängnis mit der höchsten Todesrate in der USA, in dem nur die wirklich schlimmen Super-Schurken einsitzen. Insassen, die ihre Haftstrafe verkürzen wollen, können sich der streng geheimen Task Force X anschließen, deren Einsätzen allerdings häufig tödlich enden.

Für einen neuen Auftrag stellt Amanda Waller (Viola Davis) ein Team zusammen, zu dem Bloodsport (Idris Elba), Peacemaker (John Cena), Captain Boomerang (Jai Courtney), Ratcatcher 2 (Daniela Melchior), Savant (Michael Rooker), King Shark (Steve Agee), Blackguard (Pete Davidson), Javelin (Flula Borg) und Harley Quinn (Margot Robbie) gehören. Angeführt von Rick Flag (Joel Kinnaman) wird die Gruppe auf der abgelegenen Insel Corto Maltese abgesetzt. Hier müssen sich durch einen Dschungel kämpfen und einer Vielzahl Gegner erwehren, sodass am Ende nur die Frage steht: Töten sich die Schurken gegenseitig oder werden sie vom Feind getötet.

James Gunn (Guardians of the Galaxy) inszenierte den The Suicide Squad nach seinem eigenen Drehbuch. In den USA und Kanada spielte der Film bislang 55,4 Millionen US-Dollar ein, weltweit liegt das Einspielergebnis bei 165,4 Millionen Dollar.

The Suicide Squad | Gag Reel | Warner Bros. Entertainment

Einspielergebnis: The Suicide Squad startet mit knapp 72 Millionen Dollar

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Mit The Suicide Squad startete am vergangenen Wochenende der nächste namhafte Film des Kinosommers, doch ähnlich wie in der Vorwoche bei Jungle Cruise bewegte sich das Einspielergebnis in überschaubaren Regionen. In den USA spielte die Comicverfilmung am Startwochenende 26,5 Millionen Dollar ein und sicherte sich damit zumindest Platz 1 in den Kinocharts. Weltweit kommen noch weitere 45,7 Millionen Dollar hinzu, sodass sich ein Startergebnis von 72,2 Millionen Dollar ergibt.

The Suicide Squad gelang damit in den USA zwar das beste Einspielergebnis eines R-Rated-Films seit dem Beginn der Pandemie, bei einem Budget von 185 Millionen Dollar dürfte man sich bei Warner Bros. aber vermutlich doch mehr erhofft haben. Allerdings machen die Delta-Variante und die steigenden Infektionszahlen den Kinobetreibern in den USA aktuell auch das Leben wieder deutlich schwerer. Zudem wurde The Suicide Squad gleichzeitig zum Kinostart auch beim Streaming-Dienst HBO Max veröffentlicht. Im Gegensatz zu den VIP-Filmen von Disney+ verlangt Warner Bros. dabei aber keine Zusatzgebühr.

In Deutschland feierte The Suicide Squad seine Premiere dagegen exklusiv in den Kinos. Entsprechend lief es für die Comicverfilmung hierzulande auch gar nicht so schlecht. Insgesamt wurden am Startwochenende 162.000 Karten verkauft und ein Einspielergebnis von 1,5 Millionen Euro erzielt. Damit startete The Suicide Squad sogar besser als Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn, der Anfang Februar 2020 und damit noch vor den Kinoschließungen auf knapp 140.000 Besucher kam. Mit dem Vorgänger konnte die Fortsetzung aber auch in Deutschland nicht mithalten. Der erste Suicide Squad kam 2016 auf fast 500.000 Besucher.

The Suicide Squad: Die Abspannszene erklärt

SPOILER

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Bereits im Vorfeld bestätigte Regisseur James Gunn vor dem Start von The Suicide Squad, dass der Film eine Abspannszene haben würde. Im Nachhinein stellt sich heraus: Gunn gönnt dem Publikum gleich zwei Abspannszenen. Weiterlesen sollte an dieser Stelle nur, wer keine Spoiler fürchtet. Denn zur Erklärung der Szenen gehen wir selbstverständlich näher auf ihren Inhalt ein.

Die erste Szene führt das Publikum zurück an den Strand von Corto Maltese. Zu sehen ist der Leichnam von Weasel, der zu Beginn des Films jämmerlich ertrank, da niemand im Vorfeld sichergestellt hatte, ob Weasel schwimmen kann. Savant hatte noch versucht, das Wesen zu retten und mit ans Ufer gezogen, aber letztendlich den Tod festgestellt. Offensichtlich sind aber alle einem Irrtum aufgesessen - Weasel hat überlebt und verschwindet im Dunkel der Nacht. Ob und wie Weasel in künftigen Filmen nochmals auftauchen wird, ist reine Spekulation. Da Weasel von James Gunns Bruder Sean dargestellt wird, ist es durchaus vorstellbar, dass der Regisseur seinem kleinen Bruder noch ein paar Extramomente in dem Film eingeräumt hat.

Interessanter hingegen ist die zweite Abspannszene. John Economos (Steve Agee) und Emilia Harcourt (Jennifer Holland) stehen vor einem Krankenzimmer und holen sich Informationen über den noch unbekannten Patienten ein. Die Person ist aus den Überresten Jotunheims gerettet worden. Auf die Frage, wozu die Person gebraucht wird, entgegnet Harcourt, dass sie "die verdammte Welt retten" muss. Die Kamera schwenkt ins Krankenzimmer, und es wird deutlich, dass es sich beim dem Koma-Patienten um Peacemaker, dargestellt von John Cena, handelt. Eigentlich war Peacemaker offensichtlich von Bloodsport erschossen worden - eigentlich. 

Die Szene schlägt damit die Verbindung zur Serie Peacemaker, für die John Cena in seine Rolle zurückkehrt. Nicht uninteressant ist, dass Economos und Harcourt im Krankenhaus auftauchen, denn Sowohl Agee als auch Holland sind für Peacemaker bestätigt. Bis zum Start des Films hat James Gunn, der auch für Peacemaker verantwortlich zeichnet, nie detailliert verlauten lassen, zu welchem Zeitpunkt die Serie spielen soll. Bekannt war lediglich, dass sie die Herkunft der Figur beleuchten wird. Die Szene ermöglicht nun eine potentielle Einordnung dahingehend, dass die Serie an die Ereignisse des Films anknüpfen könnte. Economos und Harcourt haben in The Suicide Squad dafür gesorgt, dass Amanda Waller (Viola Davis) den Rest des Squads nicht eliminiert. Das Auftauchen der beiden lässt zudem vermuten, dass Waller ihre eigene kleine Rache an ihnen nehmen wird, indem sie sie nun für Peacemaker verantwortlich macht.

Wie die Szene letztendlich den kompletten Bogen zur Serie start, bleibt bis zur Premiere von Peacemaker abzuwarten. Die Serie startet Januar 2022 und umfasst acht Episoden.

 

FUCK YEAH! - Kritik zu The Suicide Squad

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Willkommen in der Hölle – auch bekannt als Belle Reve, das Gefängnis mit der höchsten Sterblichkeitsrate in den USA. Hier sitzen die schlimmsten Superschurken ein und würden alles tun, um wieder rauszukommen – selbst der streng geheimen, zwielichtigen Spezialeinheit Task Force X beitreten. Schon bald begibt sich ein bunt zusammengewürfelter Haufen von Verbrechern auf tödliche Mission, darunter Bloodsport, Peacemaker, Captain Boomerang, Ratcatcher II, Savant, King Shark, Blackguard, Javelin – und natürlich Harley Quinn. Bis an die Zähne bewaffnet fällt die Bande auf der abgelegenen, von Feinden nur so wimmelnden Insel Corto Maltese ein. Wie immer gilt: Eine falsche Bewegung, und Amanda Waller drückt auf den roten Knopf ...

Mittlerweile fünf Jahre ist es her, dass Suicide Squad in den Kinos lief. Mit nicht ganz so großem Erfolg. Und auch ich selbst habe damals mit dem Film ziemlich gehadert. Somit habe ich dem Nachfolger - oder auch Nicht-Nachfolger, denn vielmehr handelt es sich um ein Reboot - von James Gunn eine gewisse Portion Skepsis entgegen gebracht. Aber so viel sei schon einmal gesagt: Die Skepsis war definitiv unbegründet.

Regisseur James Gunn war im Jahr 2018 nach einer Twitter-Kontroverse von Disney für Guardians of the Galaxy Vol. 3 gefeuert worden, sodass DC sich Gunn letztendlich für die Regie und das Drehbuch zu The Suicide Squad angeln konnte. Vielleicht ist es dieser Vorgeschichte geschuldet, dass Gunn wohl aus Trotz auf seinen Disput mit dem Maus-Konzern sowohl für die Regie als auch für das Drehbuch eine seiner Bestleistungen abgeliefert hat.

Was Ayer in 30 Minuten macht, schafft Gunn in 10!

Denn da, wo David Ayer für Teil 1 sich zu viel Zeit für seine Figuren nahm oder die Hauptakteure fast verweichlicht wirken ließ, geht James Gunn gnadenlos einige Schritte weiter. Der erste Film benötigte eine knappe halbe Stunde, um die Superschurken vorzustellen, Gunn erledigt dies in gerade einmal einem Drittel der Zeit. Will Smith’ Schwachpunkt als Deadshot war seine Tochter - und auch Idris Elba trifft als Bloodsport auf seine Teenietochter. Wie anders ein Vater-Tochter-Verhältnis sein kann, beweist die entsprechende Szene, sodass klar ist: The Suicide Squad ist anders. Definitiv anders.

Schon der Auftakt hält einen in Atem. Habe ich in den ersten zehn Minuten während der Pressevorführung noch versucht, einen Überblick über den Bodycount zu behalten, habe ich dieses Vorhaben mit der Ankunft der Truppe auf der Insel Corto Maltese schnell aufgegeben. Das Blut spritzt munter durch die Gegend, Extremitäten beschreiben formvollendete Flugkurven, Körper werden dank explosiver Momente in ihre Kleinteile zerlegt - wer einen schwachen Magen hat, sei an dieser Stelle gewarnt. The Suicide Squad hat nicht umsonst eine Altersfreigabe ab 16 Jahren erhalten. Und Gunn feiert sein Gemetzel bis zum Ende ohne mit der Wimper zu zucken. Allerdings sorgt eine gewaltige Prise Humor immer dafür, dass die Szenen nicht in ein sinnloses Splatterfest ausarten und wunderbar unterhalten können.

Ein Träumchen von einem Cast

Zudem hat Gunn das Vergnügen, mit einem perfekt gecasteten Ensemble zu arbeiten. Idris Elba brilliert als widerwilliger Anführer Bloodsport, der wunderbar genervt von John Cena als Peacemaker ist. Beide haben dieselbe Superkraft, was solch harten Kerlen wie Bloodsport und Peacemaker natürlich so gar nicht schmecken war. Das stete Kräftemessen, wer von den beiden denn jetzt besser und kreativer ist, gehört zu den Highlights von The Suicide Squad und sorgt in einer ausgeklügelten Szene außerdem für so manchen Schmunzler. Cena hat keinerlei Probleme damit, eine Rolle darzustellen, deren Ego locker für eine komplette Kompanie reicht. An dieser Stelle sei aber eine dringende Frage erlaubt: Bei dem Inhalt des supersexy Feinrippschlüppis wurde doch nachgeholfen, oder?!

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Daniela Melchior überrascht als Ratcatcher 2 und kokettiert wunderbar mit den Klischees, die Millennials so nachgesagt wird. Sie gibt ihrer Figur zudem eine gelungene emotionale Tiefe, ohne dabei kitschig oder weinerlich zu wirken. Als Bonuspunkt hat sie dazu den knuddeligsten Gefährten seit Ratatouille an ihrer Seite. Ich hätte auch gerne eine Ratte mit Rucksack, die auf meiner Schulter sitzt und meiner Umgebung freundlich und dabei so unfassbar niedlich zuwinkt.

Margot Robbie und Harley Quinn - noch lange keine Routine

Im Vorfeld hatte James Gunn sich auch sehr wohlwollend zu Margot Robbie geäußert. Er hat für Harley Quinn die größte Actionsequenz seiner Laufbahn geschrieben und Robbie liefert. Und wie. Zugegeben, in mittlerweile Film Nummer Drei in diese Rolle sollte sie Harley Quinn aus dem Handgelenk schütteln können. Dennoch schafft es Robbie in ihrer Darstellung, dass ihre Arbeit niemals routiniert wirkt. Stattdessen gibt es auch in The Suicide Squad nochmals neue Facetten der Figur zu entdecken, die Actionsequenz ist lediglich das Tüpfelchen auf dem I, das noch gefehlt hat. Außerdem bin ich gespannt auf die neu zu erwartenden Cosplays, die durch Harley Quinn in diesem Film inspiriert sind - sie ist eben auch immer etwas fürs Auge.

Es sind aber nicht nur die prominent platzierten Superschurken, die hervorragende Arbeit leisten. Gunn hat sich für The Suicide Squad an einem namhaften Cast bedienen können. Zwar sind die Auftritte von Nathan Fillion und Taika Waititi kurz, aber dafür umso gelungener. Lediglich Peter Capaldi fällt im Vergleich zu seinen Mitstreitern etwas ab, was aber vermutlich darauf beruht, dass seine Figur des Thinkers mitunter starke Doctor-Who-Vibes versprüht. Und das ist nicht nur der Tatsache geschuldet, dass die Mission so oder in einer ähnlichen Form schon mehrmals in Doctor Who und auch Torchwood schon aufgetaucht ist. Das ist aber Jammern auf hohem Niveau, Capaldi macht unterm Strich einen soliden Job.

Fazit

James Gunn, komm an mein Herz, denn du hast mit The Suicide Squad so ziemlich alles gut gemacht, was Suicide Squad mir vergällt hat. Mit dem Reboot ist Gunn eine 180-Grad-Wende gelungen. The Suicide Squad präsentiert sich zwar erstaunlich blutig und anarchisch, macht aber vor allem eins: Jede Menge Spaß. Es geht doch, DC, es geht doch ...

The Suicide Squad: Neues Featurette zur Comicverfilmung

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The Suicide Squad

Gemeinsam mit IMAX hat Warner Bros. noch einmal ein neues Featurette zu The Suicide Squad veröffentlicht. Dieses wirft nicht nur einen Blick hinter die Kulissen und lässt Darsteller und Verantwortliche hinter der Kamera zu Wort kommen, es gibt auch den einen oder anderen neuen Ausschnitt zu sehen. Der Kinostart selbst erfolgt in Deutschland am 5. August.

In The Suicide Squad geht es zurück ins Belle Reve, dem Gefängnis mit der höchsten Todesrate in der USA, in dem nur die wirklich schlimmen Super-Schurken einsitzen. Insassen, die ihre Haftstrafe verkürzen wollen, können sich der streng geheimen Task Force X anschließen, deren Einsätzen allerdings häufig tödlich enden.

Für einen neuen Auftrag stellt Amanda Waller (Viola Davis) ein Team zusammen, zu dem Bloodsport (Idris Elba), Peacemaker (John Cena), Captain Boomerang (Jai Courtney), Ratcatcher 2 (Daniela Melchior), Savant (Michael Rooker), King Shark (Steve Agee), Blackguard (Pete Davidson), Javelin (Flula Borg) und Harley Quinn (Margot Robbie) gehören. Angeführt von Rick Flag ( Joel Kinnaman) wird die Gruppe auf der abgelegenen Insel Corto Maltese abgesetzt. Hier müssen sich durch einen Dschungel kämpfen und einer Vielzahl Gegner erwehren, sodass am Ende nur die Frage steht: Töten sich die Schurken gegenseitig oder werden sie vom Feind getötet.

Inszeniert wurde The Suicide Squad von James Gunn, der auch selbst das Drehbuch zum Film beigesteuert hat. Gunn ist vor allem durch die beiden Guardians of the Galaxy bekannt, wobei er den dritten Film nach dem Abschluss der Arbeiten an The Suicide Squad angehen wird.

The Suicide Squad: Neuer Trailer verspricht Action & derben Humor

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The Suicide Squad

Die Marketingabteilung von Warner Bros. scheint mit The Suicide Squad neue Wege einzuschlagen. Verfügbar ist jetzt ein Trailer, der auf Youtube offiziell ungelistet ist und mit dem Hinweis "Do not share", als den Trailer nicht zu teilen", versehen ist. Allerdings hat der Trailer jetzt auch schon über 400.000 Views und ist immer noch online.

Regisseur James Gunn und einige der Darsteller liefern sich unterdessen auf Social Media entsprechende Kommentare - somit sollte davon auszugehen sein, dass der Trailer nicht unfreiwillig schon verfügbar ist. Zudem hat Warner es sich nicht nehmen lassen, James Gunn als Regisseur von Guardians of the Galaxy zu bewerben. 

Zusätzlich dazu ist nun auch die offizielle Inhaltsangabe bekannt gegeben:

"Willkommen in der Hölle - auch bekannt als Belle Reve, dem Gefängnis mit der höchsten Sterblichkeitsrate in den USA. Hier werden die schlimmsten Superschurken gefangen gehalten und sie würden alles tun, um da rauszukommen - sogar der supergeheimen, superdunklen Task Force X beitreten. Stell dir eine Sammlung von Verbrechern zusammen, darunter Bloodsport, Peacemaker, Captain Boomerang, Ratcatcher 2, Savant, King Shark, Blackguard, Javelin und jedermanns Lieblingspsycho Harley Quinn. Dann rüste sie schwer aus und setze sie (buchstäblich) auf der abgelegenen, von Feinden verseuchten Insel Corto Maltese ab. Auf ihrem Weg durch den Dschungel, in dem es von militanten Gegnern und Guerillakräften nur so wimmelt, befindet sich die Truppe auf einer Such- und Zerstörungsmission, bei der nur Colonel Rick Flag vor Ort ist, um sie zur Vernunft zu bringen... und Amanda Wallers Regierungstechniker in ihren Ohren, die jede ihrer Bewegungen verfolgen. Und wie immer gilt: Eine falsche Bewegung und sie sind tot (ob durch die Hand ihrer Gegner, eines Teamkollegen oder Waller selbst). Wenn irgendjemand Wetten abschließt, ist das kluge Geld gegen sie - gegen alle."

In den deutschen Kinos soll The Suicide Squad am 5. August starten.

THE SUICIDE SQUAD – Early Access Trailer Do Not Share

The Suicide Squad: Regisseur James Gunn bestätigt Abspannszene

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The Suicide Squad

Fans von Superheldenfilmen wissen es: In der Regel sollte man bis zum Ende des Abspanns sitzen bleiben, oft wird das Ausharren mit einer Abspannszene belohnt. Für The Suicide Squad bestätigte Regisseur James Gunn via Twitter nun, dass auch dieser Film eine solche Szene haben wird.

"Ich finde es manchmal beunruhigend, dass viele Leute mehr an Crossovers, Cameos, Referenzen und Abspannszenen interessiert zu sein scheinen als an der eigentlichen Geschichte und den Figuren eines bestimmten Films! Wenn ich einen Film mache, verbringe ich 99,9 % meiner Zeit damit, über die Geschichte und die Figuren nachzudenken und 0,1 % über den Rest. Es wird eine Nachspannszene geben. Ich liebe sie. Ich denke, sie geben dem Publikum einen Grund, sich all die Leute anzusehen, die so hart daran gearbeitet haben. Aber sie sind immer ein nachträglicher Einfall, ein Snack, nicht das Hauptgericht."

In The Suicide Squad geht es zurück ins Belle Reve, dem Gefängnis mit der höchsten Todesrate in der USA, in dem nur die wirklich schlimmen Super-Schurken einsitzen. Insassen, die ihre Haftstrafe verkürzen wollen, können sich der streng geheimen Task Force X anschließen, deren Einsätzen allerdings häufig tödlich enden.

In den deutschen Kinos soll The Suicide Squad am 5. August starten.

The Sucide Squad: James Gunn bestätigt die Laufzeit der Comicverfilmung

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The Suicide Squad

Auf Twitter hat Regisseur James Gunn die Laufzeit der kommenden DC-Comicverfilmung The Suicide Squad enthüllt. Nachdem ein Fan Gunn nach der Laufzeit fragte, erklärte er, dass der Film insgesamt auf 132 Minuten kommen würde. Damit liegt The Suicide Squad bei den letzten DC-Produktionen auf dem Level von Shazam!, allerdings auch deutlich hinter Wonder Woman 1984 (152 Minuten) und Aquaman (143 Minuten).

In The Suicide Squad geht es zurück ins Belle Reve, dem Gefängnis mit der höchsten Todesrate in der USA, in dem nur die wirklich schlimmen Super-Schurken einsitzen. Insassen, die ihre Haftstrafe verkürzen wollen, können sich der streng geheimen Task Force X anschließen, deren Einsätzen allerdings häufig tödlich enden.

Für einen neuen Auftrag stellt Amanda Waller (Viola Davis) ein Team zusammen, zu dem Bloodsport (Idris Elba), Peacemaker (John Cena), Captain Boomerang (Jai Courtney), Ratcatcher 2 (Daniela Melchior), Savant (Michael Rooker), King Shark (Steve Agee), Blackguard (Pete Davidson), Javelin (Flula Borg) und Harley Quinn (Margot Robbie) gehören. Angeführt von Rick Flag ( Joel Kinnaman) wird die Gruppe auf der abgelegenen Insel Corto Maltese abgesetzt. Hier müssen sich durch einen Dschungel kämpfen und einer Vielzahl Gegner erwehren, sodass am Ende nur die Frage steht: Töten sich die Schurken gegenseitig oder werden sie vom Feind getötet.

Inszeniert wurde The Suicide Squad von James Gunn, der auch selbst das Drehbuch zum Film beigesteuert hat. Gunn ist vor allem durch die beiden Guardians of the Galaxy bekannt, wobei er den dritten Film nach dem Abschluss der Arbeiten an The Suicide Squad angehen wird.

In den deutschen Kinos soll The Suicide Squad am 5. August starten.

The Suicide Squad: James Gunn verspricht größte Action-Szene für Harley Quinn

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Suicide Squad: Harley Quinn (Margot Robbie)

Nach aktuellem Stand soll The Suicide Squad in knapp drei Monaten in den Kinos starten. Regisseur James Gunn verspricht im Vorfeld nun, dass Harley Quinn, dargestellt von Margot Robbie, die größte Action-Szene in der Fortsetzung hat - und das soll an Robbies Talent liegen.

In einem Interview mit Associated Press erklärt Gunn: 

"Sie kann alles tun. Oder ich dachte, sie kann alles. Und dann musste sie eines Tages singen und ich sagte: 'OK, du kannst alles, außer eine Sache.' Aber sie ist so eine tolle Schauspielerin. Sie verkörpert die Figur. Sie ist in der Lage, die Komödie zu spielen. Sie ist in der Lage, das Drama zu spielen. Und körperlich ist sie eine reine Athletin und kann diese Stunts auf eine so anmutige, großartige, schöne Weise ausführen. Und so schrieb ich die größte Actionszene, die ich je gemacht habe, rund um (Robbies Charakter) Harley, und es hat so viel Spaß gemacht, sie zu kreieren, auf jeder Ebene, von der Arbeit mit den Stuntleuten bis hin zur Arbeit mit ihr. Es sind wahrscheinlich meine liebsten vier Minuten Film, die ich je gedreht habe."

In The Suicide Squad geht es zurück ins Belle Reve, dem Gefängnis mit der höchsten Todesrate in der USA, in dem nur die wirklich schlimmen Super-Schurken einsitzen. Insassen, die ihre Haftstrafe verkürzen wollen, können sich der streng geheimen Task Force X anschließen, deren Einsätzen allerdings häufig tödlich enden.

In den deutschen Kinos soll The Suicide Squad am 5. August starten.

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