Ghostbusters

Ghostbusters 2020: Weitere junge Darstellerinnen und Darsteller besetzt

Ghostbusters 2020 hat neue Schauspieler zu seiner Besetzung hinzugefügt: Hierbei handelt es sich um die beiden Newcomer Celeste O’Connor und Logan Kim. Der Sony-Pictures-Film wird von Jason Reitman inszeniert. 

Die 12-jährige Mckenna Grace (Captain Marvel, Annabelle Comes Home) wird in Ghostbuster 2020 die Hauptrolle spielen. Carrie Coon (The Leftover, Avengers: Infinity War) übernimmt die Rolle ihrer Mutter. Finn Wolfhard (Stranger Things, Es) ist ebenfalls mit von der Partie sein. Sigourney Weaver teilte kürzlich mit, dass sie zusammen mit der Originalbesetzung zum Franchise zurückkehren wird, offiziell bestätigt hat dies von Sony aber noch nicht. Paul Rudd (Ant-Man and the Wasp, Avengers: Endgame) wird einen Lehrer in der Neuverfilmung spielen.   

Informationen zum Plot wurden bisher keine veröffentlicht, aber man kann davon ausgehen, dass es sich um eine Erweiterung und Fortsetzung des Originalplots handelt.

Jason Reitman (Juno, Young Adult, Tully) inszeniert den neuen Film, und nimmt damit die Zügel seines Vaters Ivan Reitman in die Hand, der bei den ersten beiden Filmen des Franchise Regie führte. Ivan Reitman fungiert als Produzent des neuen Films. Darüber hinaus schreibt er zusammen mit Gil Kenan (Monster House, Poltergeist) das Drehbuch zur Fortsetzung.   

Der neue Ghostbusters-Film soll am 10. Juli 2020 in die Kinos kommen.

Ghostbusters: Dan Aykroyd schreibt Drehbuch für ein Prequel

Bei dem aktuell Ghostbuster-Projekt von Jason Reitman handelt es sich um eine Fortsetzung der alten Filme aus den 80er Jahren. Ob die Darsteller des Originals in Ghostbusters 3 zu sehen sein werden, ist noch unklar. Zumindest Bill Murray signalisierte, dass er für einen Gastauftritt bereit wäre. Sein Kollege Dan Aykroyd hat sich auf ganz andere Weise mit dem Thema befasst und ein Drehbuch für einen eigenen Ghostbuster-Film geschrieben.

In einem Interview mit 660 City News erklärte der Schauspieler, dass es sich dabei um ein Prequel mit dem Titel Ghostbusters High handelt:

"Ich habe Ghostbusters High geschrieben, in dem sie sich 1969 in New Jersey treffen. Wir wollen das vielleicht in den nächsten fünf Jahren als nostalgischen Film oder als Pilot für eine Serie drehen. Es wäre ein Fernsehprojekt und ich dachte dabei sofort an [Jason Reitman]. Das Drehbuch liegt auf seinem Schreibtisch, aber das Projekt ist noch Jahre von der Umsetzung entfernt."

Von der Fortsetzung Ghostbusters 3 zeigt sich Aykroyd nach der Lektüre des Drehbuchs aber auch begeistert:

"Ivan Reitmans Sohn Jason hat ein wunderschönes Drehbuch geschrieben, ich kann nicht zu viel darüber verraten, aber es wird hoffentlich ein paar bekannte Gesichter zu sehen geben. Es ist so anders als der erste und zweite Film. Dies führt zu einer neuen Generation und einer neuen Richtung, die so herzlich, aufrichtig und tatsächlich beängstigend ist, wenn man sich mit einigen der Themen auseinandersetzt."

Ghostbusters 3: Finn Wolfhard und Carrie Coon in Gesprächen für die Hauptrollen

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Ghostbusters-Logo

Nach der Ankündigung einer direkten Fortsetzung von Ghostbusters und der Vergabe eines offiziellen Kinostarttermins gibt es nun auch die ersten potenziellen Darsteller für den Film. Wie Variety berichtet, befinden sich Finn Wolfhard und Carrie Coon in Gesprächen. Wolfhard ist vor allem durch die Serie Stranger Things und die Neuauflage von Es bekannt, während Coon beispielsweise in Serien wie Fargo oder The Leftovers zu sehen war.

Die Handlung des Films soll Gerüchten zufolge sich um eine alleinerziehende Mutter (Coon) und ihren Sohn (Woflhard) drehen. Wie genau diese dann im Zusammenhang mit den Geisterjägern stehen, ist noch unbekannt. Die Verantwortlichen von Sony haben sich bisher noch nicht offiziell zum Inhalt geäußert.

Regisseur Jason Reitman, der auch das Drehbuch gemeinsam mit Gil Kenan geschrieben hat, wollte aufgrund der Ähnlichkeiten der beiden Franchises eigentlich keinen der Darsteller von Stranger Things für Ghostbusters 3 verpflichten. Allerdings soll Finn Wolfhard bei dem Vorsprechen so sehr überzeugt haben, das jeder Zweifel weggewischt wurde.

Die Dreharbeiten zu Ghostbusters 3 sollen im Sommer beginnen. Bisher ist noch unklar, welche und ob überhaupt Darsteller aus den beiden ersten Filmen zurückkehren. Während sich Dan Aykroyd in der Vergangenheit beispielsweise immer sehr offen für einen weiteren Ghostbusters zeigte, sah die Sache bei Bill Murray deutlich anders aus. Ob der Darsteller seine Meinung mittlerweile geändert hat, wird sich zeigen. Im Reboot von 2016 war Murray in einer Szene mit von der Partie, allerdings nicht als Dr. Peter Venkman.

In den Kinos soll Ghostbusters 3 im Sommer 2020 starten.

Ghostbusters: Drehstart des neuen Films im Juni?

Mit der Ankündigung eines neuen Films der Marke Ghostbusters überraschte Sony vor einigen Wochen. Nach der enttäuschenden Perfomance des 2016 erschienen Ghostbusters unter der Regie von Paul Feig war nicht klar, wie es mit den Geisterjägern weitergeht. Mitte Januar folgte dann die überraschende Ankündigung, dass es sowohl einen neuen Film geben als auch, dass Jason Reitman, der Sohn des Ghostbusters-Regisseurs Ivan Reitman, die Inszenierung übernehmen werde.

Nachdem Sony bekannt gab, dass man den Film im Juli 2020 in die Kinos bringen wolle, spekulierten Fans, dass der Dreh bald beginnen müsste. Jetzt meldete das Branchenmagazin Production Weekly, dass der neue Ghostbusters-Film um den 25. Juni herum seinen Dreh in der kanadischen Stadt Calgary startet. Geplant ist, alle Szenen in 15 Wochen abzudrehen.

Zeitgleich versicherte Reitman in einem Podcast, er wolle den Film den Fans wieder „zurückgeben“. Er wolle nicht, so Reitman weiter, den „Juno der Ghostbuster-Filme machen“. Damit bezieht sich Reitman auf seinen eigenen Film Juno, der viermal für den Oscar nominiert war und den Durchbruch für die Hauptdarstellerin Ellen Page bedeutete.

Reitman wurde für die irritierenden Aussagen auch in Bezug auf den Ghostbuster-Film aus dem Jahr 2016 kritisiert. Per Twitter entschuldigte sich Reitman und lobte die Version von Paul Feig und die Arbeit der Hauptdarstellerinnen.

Mit dem baldigen Drehstart sollten in Kürze auch weitere Meldungen zu Ghostbusters auftauchen. Zum Beispiel über die wohl jugendlichen Schauspieler, welche die Hauptrollen übernehmen sollen.

Ghostbusters: Erster Teaser zum neuen Film

Na das hat ja nicht lange gedauert. Einen Tag nach der Meldung, dass bei Sony ein neuer Ghostbusters-Film in Entwicklung ist, wurde auch schon ein erster Teaser veröffentlicht. Das Video soll auf die Fortsetzung einstimmen, die Sony nach aktuellen Planungen im Jahr 2020 in die Kinos bringen möchte. Die Dreharbeiten sollen in ein paar Monaten beginnen.

Der Oscar-nominierte Regisseur Jason Reitman (Juno, Up in the Air) sowie Sohn von Ghostbusters- und Ghostbusters-2-Regisseur Ivan Reitman soll den neuen Film inszenieren. Hierbei soll es sich nicht um ein Reboot handeln, sondern um eine Fortsetzung, die im selben Universum spielen wird wie die ersten beiden Filme. Jason Reitman wird nicht nur Regie führen, sondern hat auch gemeinsam mit Gil Kenan das Drehbuch geschrieben. Sein Vater Ivan Reitman produziert den neuen Ghostbuster-Film.

Aktuell sind noch keine Darsteller für den Film verpflichtet. Auch ist noch unklar, ob Dan Aykroyd, Ernie Hudson oder Bill Murray ihre Rollen aus den Originalfilmen wieder aufnehmen werden. Harold Ramis war im Jahr 2014 verstorben.

#GB20

Ghostbusters: Jason Reitman soll die Originalfilme fortsetzen

Der Oscar-nominierte Regisseur Jason Reitman (Juno, Up in the Air) sowie Sohn von Ghostbusters- und Ghostbusters-2-Regisseur Ivan Reitman wird sich an einen neuen Ghostbusters-Film wagen. Hierbei soll es sich nicht um ein Reboot handeln, sondern um eine Fortsetzung, die im selben Universum spielen wird wie die ersten beiden Filme. Jason Reitman soll nicht nur Regie führen, sondern auch an dem Drehbuch mitschreiben. Sein Vater Ivan Reitman produziert den neuen Ghostbuster-Film. Jason Reitman äußerte sich folgendermaßen zu der Fortsetzung:

"Ich habe mich immer als ersten Ghostbusters-Fan betrachtet seit ich als 6-Jähriger das Drehset besucht habe. Ich wollte den Fortsetzungsfilm für alle anderen Fans produzieren. Hierbei handelt es sich um das nächste Kapitel des Original-Franchises. Es ist kein Reboot. Was in den 80ern passierte, ist in den 80ern passiert und hat Einfluss auf die Gegenwart."

Reitman konnte noch nicht eröffnen, ob Mitglieder der Originalbesetzung in der Fortsetzung mit dabei sein werden. Auch einen Kinostarttermin gibt es bisher noch nicht. Das Studio Sony entwickelt neben diesem neuen Realfilm auch noch eine Ghostbusters-Animatonsserie.

Ghostbusters: Adaption aus Sicht der Geister geplant

Drehen wir den Spieß mal um: Sony Animation hat laut That Hashtag Show angekündigt, eine neue Variante der Geisterjäger-Saga produzieren zu wollen - diesmal aber aus der Sicht der gejagten Geister. Gerüchte, die in diese Richtung wiesen, gab es bereits seit 2016.

Bisher ist jedoch lediglich bekannt, dass man Fletcher Moules (Matrix, Star Wars: Episode II - Angriff der Klonenkrieger) als künstlerischen Leiter verpflichten konnte.

Nachdem die Realverfilmung mit weiblicher Besetzung im Jahr 2016 eher gemischte Kritiken ernten konnte, scheint man sich auch mit genaueren Details zum Drehbuch zurückzuhalten. Daher ist bisher noch nicht bekannt, um welchen Geist es sich in der Hauptrolle handeln soll. Manche Quellen spekulieren auf den bekannten Slimer, andere, ähnlich wie in der Realverfilmung, auf ein unbekanntes Wesen.

Die Verfilmung soll sich an die TV-Serie The Real Ghostbusters anlehnen, bei der Slimer schließlich zum Geisterjäger-Team dazustößt.

Einen Kinostart gibt es bisher noch nicht.

Ghostbusters: Ivan Reitman will zukünftige und bisherige Filme verbinden

Nachdem sich zuletzt Dan Aykroyd zum Ghostbuster-Franchise geäußert hat, und sich vor allem enttäuscht über die Neuauflage zeigt, meldet sich nun auch Ivan Reitman zu Wort. Allerdings scheint Reitman mit der Vergangenheit bereits abgeschlossen zu haben und blickt in die Zukunft des Franchises. In einem Interview mit Super News Live teilte er seine Vision für die Ghostbusters.

"Wir beschäftigen uns gerade sehr stark mit den Franchises-Rechten von Ghostbusters. Die Idee der Geisterjäger ist etwas, was nicht nur allein in New York funktioniert, es kann auf der ganzen Welt passieren.

Ich glaube, es wäre sehr cool, koreanische oder chinesische Geister zu sehen. Alle Länder der Welt haben großartige Geschichten und Dinge, vor denen Menschen sich fürchten. Es wäre sehr spaßig, viele lokale Ghostbusters zu haben, die dann mit einer Art Hauptquartier in New York interagieren."

Trotz des schwachen Abschneidens des Reboots ist das Ghostbusters-Franchise also noch am Leben. Für einen möglichen weiteren Film hat Reitman sich vor allem eine Sache vorgenommen.

"Wir arbeiten sehr hart an der Ausrichtung des nächsten Ghostbusters. Ich glaube, eine Sache, welche die Leute wirklich wollten, und ich eigentlich auch, war, die Welten zu verbinden. Ich denke, es wirkte etwas komisch, das die Filme nicht verbunden waren. Dafür gab es viel Kritik. Ich würde sehr gern alles miteinander verbinden."

Es bleibt abzuwarten, ob Sony bereit ist, noch einmal Geld in Ghostbusters zu investieren, um Reitmans Pläne umzusetzen.

Ghostbusters: Dan Aykroyd gibt Regisseur Paul Feig die Schuld am Scheitern

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Dan Aykroyd Ghostbusters

Der Reboot der Ghostbusters im vergangenen Jahr erwies sich für Sony als alles andere als erfolgreich. Aufgrund der schwachen Einnahmen ist eine Fortsetzung zum Film mit Kristen Wiig, Melissa McCarthy, Kate McKinnon und Leslie Jones höchst unwahrscheinlich.

Nicht ganz ein Jahr nach dem Kinostart meldet sich nun mit Dan Aykroyd ein Mitglied der originalen Ghostbusters zu Wort. In einem Interview gab der Darsteller und Autor vor allem Regisseur Paul Feig die Schuld am Scheitern des Films. Dessen Dreh war am Ende einfach zu teuer, weshalb der Film zu viel einspielen musste, um für Sony einen Gewinn abzuwerfen.

"Der Regisseur gab einfach zu viel Geld aus und drehte nicht die Szenen, die wir im vorgeschlagen haben. Bei mehreren wichtigen Szenen sagte er: "Nein die brauchen wir nicht." Und denn zeigte sich in den Testvorführungen, dass man sie doch braucht. Dann musste er sie noch nachdrehen, was rund 30 bis 40 Millionen Dollar gekostet hat. Er wird nicht so schnell wieder für Sony arbeiten.

Ich selbst war mit dem Film sehr zufrieden, aber er war einfach zu teuer. Sony mag es nicht, Geld zu verlieren. Der Film spielte auf der ganzen Welt viel Geld ein, kostete aber zu viel, weshalb es unökonomisch ist, einen weiteren zu drehen."

Dan Aykroyd spielte nicht nur in den beiden ersten Ghostbuster-Filmen mit, er war auch in der Neuauflage in einer Cameo-Rolle zu sehen und wird als Ausführender Produzent geführt. Seine Beteiligung half dem Film am Ende aber nicht. Bei einem Budget von 144 Millionen Dollar (ohne Marketing) konnte Ghostbusters an den weltweiten Kinokassen nur 229 Millionen Dollar einspielen.

Ivan Reitman über die Zukunft der Ghostbusters

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v.l.n.r.: Die Ghostbusters Abby (Melissa McCarthy), Holtzmann (Kate McKinnon), Erin (Kristen Wiig) und Patty (Leslie Jones) in Sony Pictures' GHOSTBUSTERS

Der 2016 erschienene Film Ghostbusters hinterließ gemischte Kritiken und war für Sony Pictures nur mäßig erfolgreich: 169 Millionen US-Dollar an Produktionskosten stehen rund 229 Millionen US-Dollar an Einnahmen in den Kinos weltweit entgegen – für Sony zu wenig.

Glaubt man Ivan Reitman, Regisseur der ersten beiden Ghostbuster-Filme und Produzent des aktuellen Films, dann ist das Ergebnis des Reboots allerdings gar nicht so schlecht, wie häufig berichtet wird. Wie Reitman in einem Interview mit io9 erklärt, war das Problem gar nicht so sehr das Einspielergebnis, sondern das Budget.

"Natürlich haben wir alle auf einen größeren Hit gehofft. Aber wenn man bedenkt, dass der letzte Film vor fast 30 Jahren in die Kinos kam, haben wir uns sehr gut geschlagen. Ich glaube, dass der Film am Ende einfach zu teuer war. Auch hatte ich persönlich ein paar andere Ansichten, in welche Richtung es gehen soll. Ich und Paul Feig haben immer wieder darüber diskutiert. Letztendlich war aber Paul der Regisseur des Films und ich glaube, er ist ein sehr talentierter Filmemacher. Ich wollte ihm genug Freiraum geben, dass er den Film so machen kann, wie er ihn sich vorstellt."

Das schlechte Abschneiden des Reboots ist Reitman zufolge allerdings kein Grund, die Marke der Geisterjäger komplett einzustampfen. In dem Interview erzählte der Produzent auch, dass man noch mehrere Eisen im Feuer habe:

"Wir haben uns [nach dem letzten Film, die Red.] direkt an einen Animationsfilm gesetzt und wir entwickeln Realfilme. [...] Ich möchte diese Geschichten alle zusammenbringen, in ein Universum, das in sich schlüssig ist."

Reitman hofft weiter, den Animationsfilm 2019 oder 2020 in die Kinos bringen zu können. Wie es allerdings um die Zukunft eines Realfilms bestellt ist, ließ der Produzent offen. Dafür arbeitet Reitman zusammen mit einem Spieleentwickler an einem VR-Programm für Sony VR mit dem Namen Ghostbusters VR: Now Hiring. In diesem VR-Spiel übernimmt man die Rolle eines neuen Rekruten der Ghostbusters.


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