Ghostbusters

Ghostbusters: Drehstart des neuen Films im Juni?

Mit der Ankündigung eines neuen Films der Marke Ghostbusters überraschte Sony vor einigen Wochen. Nach der enttäuschenden Perfomance des 2016 erschienen Ghostbusters unter der Regie von Paul Feig war nicht klar, wie es mit den Geisterjägern weitergeht. Mitte Januar folgte dann die überraschende Ankündigung, dass es sowohl einen neuen Film geben als auch, dass Jason Reitman, der Sohn des Ghostbusters-Regisseurs Ivan Reitman, die Inszenierung übernehmen werde.

Nachdem Sony bekannt gab, dass man den Film im Juli 2020 in die Kinos bringen wolle, spekulierten Fans, dass der Dreh bald beginnen müsste. Jetzt meldete das Branchenmagazin Production Weekly, dass der neue Ghostbusters-Film um den 25. Juni herum seinen Dreh in der kanadischen Stadt Calgary startet. Geplant ist, alle Szenen in 15 Wochen abzudrehen.

Zeitgleich versicherte Reitman in einem Podcast, er wolle den Film den Fans wieder „zurückgeben“. Er wolle nicht, so Reitman weiter, den „Juno der Ghostbuster-Filme machen“. Damit bezieht sich Reitman auf seinen eigenen Film Juno, der viermal für den Oscar nominiert war und den Durchbruch für die Hauptdarstellerin Ellen Page bedeutete.

Reitman wurde für die irritierenden Aussagen auch in Bezug auf den Ghostbuster-Film aus dem Jahr 2016 kritisiert. Per Twitter entschuldigte sich Reitman und lobte die Version von Paul Feig und die Arbeit der Hauptdarstellerinnen.

Mit dem baldigen Drehstart sollten in Kürze auch weitere Meldungen zu Ghostbusters auftauchen. Zum Beispiel über die wohl jugendlichen Schauspieler, welche die Hauptrollen übernehmen sollen.

Ghostbusters: Erster Teaser zum neuen Film

Na das hat ja nicht lange gedauert. Einen Tag nach der Meldung, dass bei Sony ein neuer Ghostbusters-Film in Entwicklung ist, wurde auch schon ein erster Teaser veröffentlicht. Das Video soll auf die Fortsetzung einstimmen, die Sony nach aktuellen Planungen im Jahr 2020 in die Kinos bringen möchte. Die Dreharbeiten sollen in ein paar Monaten beginnen.

Der Oscar-nominierte Regisseur Jason Reitman (Juno, Up in the Air) sowie Sohn von Ghostbusters- und Ghostbusters-2-Regisseur Ivan Reitman soll den neuen Film inszenieren. Hierbei soll es sich nicht um ein Reboot handeln, sondern um eine Fortsetzung, die im selben Universum spielen wird wie die ersten beiden Filme. Jason Reitman wird nicht nur Regie führen, sondern hat auch gemeinsam mit Gil Kenan das Drehbuch geschrieben. Sein Vater Ivan Reitman produziert den neuen Ghostbuster-Film.

Aktuell sind noch keine Darsteller für den Film verpflichtet. Auch ist noch unklar, ob Dan Aykroyd, Ernie Hudson oder Bill Murray ihre Rollen aus den Originalfilmen wieder aufnehmen werden. Harold Ramis war im Jahr 2014 verstorben.

#GB20

Ghostbusters: Jason Reitman soll die Originalfilme fortsetzen

Der Oscar-nominierte Regisseur Jason Reitman (Juno, Up in the Air) sowie Sohn von Ghostbusters- und Ghostbusters-2-Regisseur Ivan Reitman wird sich an einen neuen Ghostbusters-Film wagen. Hierbei soll es sich nicht um ein Reboot handeln, sondern um eine Fortsetzung, die im selben Universum spielen wird wie die ersten beiden Filme. Jason Reitman soll nicht nur Regie führen, sondern auch an dem Drehbuch mitschreiben. Sein Vater Ivan Reitman produziert den neuen Ghostbuster-Film. Jason Reitman äußerte sich folgendermaßen zu der Fortsetzung:

"Ich habe mich immer als ersten Ghostbusters-Fan betrachtet seit ich als 6-Jähriger das Drehset besucht habe. Ich wollte den Fortsetzungsfilm für alle anderen Fans produzieren. Hierbei handelt es sich um das nächste Kapitel des Original-Franchises. Es ist kein Reboot. Was in den 80ern passierte, ist in den 80ern passiert und hat Einfluss auf die Gegenwart."

Reitman konnte noch nicht eröffnen, ob Mitglieder der Originalbesetzung in der Fortsetzung mit dabei sein werden. Auch einen Kinostarttermin gibt es bisher noch nicht. Das Studio Sony entwickelt neben diesem neuen Realfilm auch noch eine Ghostbusters-Animatonsserie.

Ghostbusters: Adaption aus Sicht der Geister geplant

Drehen wir den Spieß mal um: Sony Animation hat laut That Hashtag Show angekündigt, eine neue Variante der Geisterjäger-Saga produzieren zu wollen - diesmal aber aus der Sicht der gejagten Geister. Gerüchte, die in diese Richtung wiesen, gab es bereits seit 2016.

Bisher ist jedoch lediglich bekannt, dass man Fletcher Moules (Matrix, Star Wars: Episode II - Angriff der Klonenkrieger) als künstlerischen Leiter verpflichten konnte.

Nachdem die Realverfilmung mit weiblicher Besetzung im Jahr 2016 eher gemischte Kritiken ernten konnte, scheint man sich auch mit genaueren Details zum Drehbuch zurückzuhalten. Daher ist bisher noch nicht bekannt, um welchen Geist es sich in der Hauptrolle handeln soll. Manche Quellen spekulieren auf den bekannten Slimer, andere, ähnlich wie in der Realverfilmung, auf ein unbekanntes Wesen.

Die Verfilmung soll sich an die TV-Serie The Real Ghostbusters anlehnen, bei der Slimer schließlich zum Geisterjäger-Team dazustößt.

Einen Kinostart gibt es bisher noch nicht.

Ghostbusters: Ivan Reitman will zukünftige und bisherige Filme verbinden

Nachdem sich zuletzt Dan Aykroyd zum Ghostbuster-Franchise geäußert hat, und sich vor allem enttäuscht über die Neuauflage zeigt, meldet sich nun auch Ivan Reitman zu Wort. Allerdings scheint Reitman mit der Vergangenheit bereits abgeschlossen zu haben und blickt in die Zukunft des Franchises. In einem Interview mit Super News Live teilte er seine Vision für die Ghostbusters.

"Wir beschäftigen uns gerade sehr stark mit den Franchises-Rechten von Ghostbusters. Die Idee der Geisterjäger ist etwas, was nicht nur allein in New York funktioniert, es kann auf der ganzen Welt passieren.

Ich glaube, es wäre sehr cool, koreanische oder chinesische Geister zu sehen. Alle Länder der Welt haben großartige Geschichten und Dinge, vor denen Menschen sich fürchten. Es wäre sehr spaßig, viele lokale Ghostbusters zu haben, die dann mit einer Art Hauptquartier in New York interagieren."

Trotz des schwachen Abschneidens des Reboots ist das Ghostbusters-Franchise also noch am Leben. Für einen möglichen weiteren Film hat Reitman sich vor allem eine Sache vorgenommen.

"Wir arbeiten sehr hart an der Ausrichtung des nächsten Ghostbusters. Ich glaube, eine Sache, welche die Leute wirklich wollten, und ich eigentlich auch, war, die Welten zu verbinden. Ich denke, es wirkte etwas komisch, das die Filme nicht verbunden waren. Dafür gab es viel Kritik. Ich würde sehr gern alles miteinander verbinden."

Es bleibt abzuwarten, ob Sony bereit ist, noch einmal Geld in Ghostbusters zu investieren, um Reitmans Pläne umzusetzen.

Ghostbusters: Dan Aykroyd gibt Regisseur Paul Feig die Schuld am Scheitern

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Dan Aykroyd Ghostbusters

Der Reboot der Ghostbusters im vergangenen Jahr erwies sich für Sony als alles andere als erfolgreich. Aufgrund der schwachen Einnahmen ist eine Fortsetzung zum Film mit Kristen Wiig, Melissa McCarthy, Kate McKinnon und Leslie Jones höchst unwahrscheinlich.

Nicht ganz ein Jahr nach dem Kinostart meldet sich nun mit Dan Aykroyd ein Mitglied der originalen Ghostbusters zu Wort. In einem Interview gab der Darsteller und Autor vor allem Regisseur Paul Feig die Schuld am Scheitern des Films. Dessen Dreh war am Ende einfach zu teuer, weshalb der Film zu viel einspielen musste, um für Sony einen Gewinn abzuwerfen.

"Der Regisseur gab einfach zu viel Geld aus und drehte nicht die Szenen, die wir im vorgeschlagen haben. Bei mehreren wichtigen Szenen sagte er: "Nein die brauchen wir nicht." Und denn zeigte sich in den Testvorführungen, dass man sie doch braucht. Dann musste er sie noch nachdrehen, was rund 30 bis 40 Millionen Dollar gekostet hat. Er wird nicht so schnell wieder für Sony arbeiten.

Ich selbst war mit dem Film sehr zufrieden, aber er war einfach zu teuer. Sony mag es nicht, Geld zu verlieren. Der Film spielte auf der ganzen Welt viel Geld ein, kostete aber zu viel, weshalb es unökonomisch ist, einen weiteren zu drehen."

Dan Aykroyd spielte nicht nur in den beiden ersten Ghostbuster-Filmen mit, er war auch in der Neuauflage in einer Cameo-Rolle zu sehen und wird als Ausführender Produzent geführt. Seine Beteiligung half dem Film am Ende aber nicht. Bei einem Budget von 144 Millionen Dollar (ohne Marketing) konnte Ghostbusters an den weltweiten Kinokassen nur 229 Millionen Dollar einspielen.

Ivan Reitman über die Zukunft der Ghostbusters

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v.l.n.r.: Die Ghostbusters Abby (Melissa McCarthy), Holtzmann (Kate McKinnon), Erin (Kristen Wiig) und Patty (Leslie Jones) in Sony Pictures' GHOSTBUSTERS

Der 2016 erschienene Film Ghostbusters hinterließ gemischte Kritiken und war für Sony Pictures nur mäßig erfolgreich: 169 Millionen US-Dollar an Produktionskosten stehen rund 229 Millionen US-Dollar an Einnahmen in den Kinos weltweit entgegen – für Sony zu wenig.

Glaubt man Ivan Reitman, Regisseur der ersten beiden Ghostbuster-Filme und Produzent des aktuellen Films, dann ist das Ergebnis des Reboots allerdings gar nicht so schlecht, wie häufig berichtet wird. Wie Reitman in einem Interview mit io9 erklärt, war das Problem gar nicht so sehr das Einspielergebnis, sondern das Budget.

"Natürlich haben wir alle auf einen größeren Hit gehofft. Aber wenn man bedenkt, dass der letzte Film vor fast 30 Jahren in die Kinos kam, haben wir uns sehr gut geschlagen. Ich glaube, dass der Film am Ende einfach zu teuer war. Auch hatte ich persönlich ein paar andere Ansichten, in welche Richtung es gehen soll. Ich und Paul Feig haben immer wieder darüber diskutiert. Letztendlich war aber Paul der Regisseur des Films und ich glaube, er ist ein sehr talentierter Filmemacher. Ich wollte ihm genug Freiraum geben, dass er den Film so machen kann, wie er ihn sich vorstellt."

Das schlechte Abschneiden des Reboots ist Reitman zufolge allerdings kein Grund, die Marke der Geisterjäger komplett einzustampfen. In dem Interview erzählte der Produzent auch, dass man noch mehrere Eisen im Feuer habe:

"Wir haben uns [nach dem letzten Film, die Red.] direkt an einen Animationsfilm gesetzt und wir entwickeln Realfilme. [...] Ich möchte diese Geschichten alle zusammenbringen, in ein Universum, das in sich schlüssig ist."

Reitman hofft weiter, den Animationsfilm 2019 oder 2020 in die Kinos bringen zu können. Wie es allerdings um die Zukunft eines Realfilms bestellt ist, ließ der Produzent offen. Dafür arbeitet Reitman zusammen mit einem Spieleentwickler an einem VR-Programm für Sony VR mit dem Namen Ghostbusters VR: Now Hiring. In diesem VR-Spiel übernimmt man die Rolle eines neuen Rekruten der Ghostbusters.


Einspielergebnis: Die Blockbuster-Flops 2016

Neben allgemein gestiegenen Umsätzen und vielen kommerziell erfolgreichen Blockbustern hatten einige US-Filmstudios auch in diesem Jahr eine ganze Reihe an Flops zu verkraften, die ihre Kosten nicht wieder einspielen konnten und sich als Verlustgeschäft herausstellten. The Hollywood Reporter hat den Box-Office-Flops des Jahres einen umfangreichen Artikel gewidmet, wir betrachten lediglich die Genrefilme.

In den aufgeführten Budgets sind die Marketingkosten nicht mit eingerechnet. Als Faustregel gilt, dass ein Film das zwei- bis dreifache seiner Kosten wieder einspielen muss, um für das Produktionsstudio am Ende auch einen Profit abzuwerfen.

Die Bestimmung: Allegiant schlug sich überraschend schlecht an den Kinokassen, gemessen am moderaten Erfolg der beiden Vorgänger der dystopischen Filmreihe. Bei einem Budget von 110 Millionen Dollar konnte er in den USA lediglich 66 Millionen, weltweit insgesamt 180 Millionen wieder einnehmen. Allegiant brachte Lionsgate einen Verlust von 50 Millionen Dollar ein. Die Fortsetzung der Filmreihe liegt auf Eis, möglicherweise wird sie als TV-Film und/oder in Form einer Serie fortgeführt.

Einen zweiten großen Flop musste Lionsgate mit Gods of Egypt verkraften. Das Effektgewitter mit Nikolaj Coster-Waldau in der Hauptrolle verschlang ein Budget von 140 Millionen Dollar, spielte weltweit jedoch nur 150 Millionen wieder ein. Der Verlust liegt bei 90 Millionen.

Der erste Alice-im-Wunderland-Film von Tim Burton aus dem Jahr 2010 profitierte vor allem vom 3D-Hype und setzte weltweit eine Milliarde Dollar um. Die Fortsetzung Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln konnte gerade einmal 300 Millionen einnehmen. Bei einem Budget von 170 Millionen Dollar (ohne Marketing) blieb man bei Disney damit auf 70 Millionen Dollar sitzen.

Der zweite Disney-Flop ist The BFG. Bei dem Steven-Spielberg-Film handelt es sich um die Adaption eines Kinderbuch-Klassikers, die 140 Millionen Dollar kostete, aber weltweit nur 180 Millionen einspielte - ein Verlust von 90-100 Millionen für Disney und Amblin Entertainment und kommerziell einer der größten Flops in Spielbergs Karriere.

Der große Megaflop blieb für den kontrovers diskutierten Reboot der Ghostbusters zwar aus, bei einem weltweiten Einspielergebnis von 230 Millionen Dollar und Produktionskosten von 144 Millionen kann der Film jedoch auch nicht als finanzieller Erfolg bewertet werden. Insidern zufolge hätte er um die 300 Millionen einspielen müssen, um die schwarze Null zu erreichen. Der Verlust beträgt um die 70 Millionen Dollar.

Die Fortsetzung Teenage Mutant Ninja Turtles: Out of the Shadows bleibt weit hinter dem Erfolg des Vorgängers zurück und spielte weltweit 245 Millionen Dollar ein. Bei Produktionskosten von 135 Millionen muss Paramount einen Verlust von mindestens 75 Millionen verkraften. Eine weitere Fortsetzung ist derzeit nicht geplant.

Das Remake zu Ben Hur gehört zu den Flops des Jahres. Einem Budget von 110 Millionen stehen weltweite Einnahmen von 90 Millionen gegenüber. Der Verlust beträgt 120 Millionen Dollar.

Bei Universal brachte die Fortsetzung von Snow White & The Huntsman nicht den erhofften Erfolg. The Huntsman & The Ice Queen kostete 115 Millionen Dollar, brachte es weltweit allerdings nur auf 165 Millionen. Der Verlust wird auf 75 Millionen Dollar beziffert. Zum Vergleich: Der erste Film aus dem Jahr 2012 spielte insgesamt knapp 400 Millionen ein.

Assassin's Creed ist gerade erst in den Kinos angelaufen, doch schon jetzt zeichnet sich ab, dass die Computerspielverfilmung einen Verlust von 75-100 Millionen einfahren wird. Das Budget beträgt 125 Millionen Dollar.

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v.l.n.r.: Die Ghostbusters Abby (Melissa McCarthy), Holtzmann (Kate McKinnon), Erin (Kristen Wiig) und Patty (Leslie Jones) in Sony Pictures' GHOSTBUSTERS

Ivan Reitman: Weitere Ghostbusters-Filme in Planung

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v.l.n.r.: Die Ghostbusters Abby (Melissa McCarthy), Holtzmann (Kate McKinnon), Erin (Kristen Wiig) und Patty (Leslie Jones) in Sony Pictures' GHOSTBUSTERS

Nach dem eher schlechten Abschneiden von Paul Feigs Reboot der Ghostbusters schien die Zukunft des Franchise besiegelt. Der Film kostete 169 Millionen Dollar (ohne Marktingkosten), spielte jedoch weltweit nur 229 Millionen wieder ein. Darüber hinaus sorgte er für hitzige Debatten und Kontroversen, sei es um die Notwendigkeit eines Reboots, den Regisseur oder die Hauptdarstellerinnen, bzw. deren Darbietungen. Feig selbst hält sich mit Aussagen zu einer Fortsetzung zurück, bei Sony gibt es keine offiziellen Ankündigungen jeglicher Art, was Fortsetzungen oder weitere Ablegerfilme angeht.

Laut Ivan Reitman, Regisseur des Originals aus dem Jahr 1984 und Produzent des Reboots, sind trotz Funkstille jedoch weitere Ghostbusters-Projekte in Planung. Im Interview mit Comicbook sagte er:

"Es wird noch viele weitere Ghostbusters-Filme geben, sie befinden sich derzeit jedoch noch alle in der Entwicklungsphase."

Anfang 2015 wurde bekannt, dass Sony ein Ghostbusters-Filmuniversum bzw. "Multiversum" unter der kreativen Leitung von Ivan Reitman und Dan Aykroyd anstrebt. Neben dem Reboot von Paul Feig um die rein weibliche Geisterjägertruppe und einem geplanten Animationsfilm von Fletcher Moules war eine Zeit lang ein weiterer Film in Planung, der sich um ein männliches Geisterjägerteam dreht.

Reitman deutete Ende 2015 jedoch an, dass der rein männliche Filmableger wohl nicht zustande kommt. Für eine mögliche Fortsetzung des Paul-Feig-Films wurde auch die Möglichkeit in den Raum geworfen, die alte Garde um Dan Aykroyd und Co. wieder mit ins Spiel zu bringen. Ob und wie sich das Franchise weiter entwickelt, wird die Zeit zeigen.

GHOSTBUSTERS Trailer German Deutsch (2016)

Ghostbusters: Extended Edition fürs Heimkino angekündigt

Sony kündigte unlängst eine 15 Minuten längere Extended Edition für den neuesten Ghostbusters-Film an. Diesen wird man sich auf 4K Blu-ray, 3D Blu-ray und als normale Blu-ray anschauen können. Außerdem erscheint der Film auch auf DVD, die jedoch wahrscheinlich nur die Kinofassung beinhalten wird.

Neben der längeren Fassung des Films wird die Heimkino-Version mächtig mit Extras vollgepackt, unter anderem gut drei Stunden Bonusmaterial. Eine ganze Stunde davon ist allein den zusätzlichen und alternativen Szenen gewidmet. Dazu gibt es unter anderem zwei Gag Reels, vier geschnittene Szenen sowie die Featurettes "Chris Hemsworth is 'Kevin'", "The Ghosts of Ghostbusters", "Meet the Team", "Visual Effects: 30 Years Later" und "Slime Time". Oben drauf gibt es noch Kommentare der Verantwortlichen sowie eine Fotogalerie. Neben der Extended Edition wird auch die Kinofassung auf den entsprechenden Medien enthalten sein.

In den USA wird der Film am 11. Oktober 2016 erscheinen, in Deutschland wird die Heimkino-Version jedoch erst am 4. Februar 2017 aufschlagen.

GHOSTBUSTERS Trailer German Deutsch (2016)

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