Star Wars: Episode IX

Einspielergebnis - Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers steht kurz vor der Milliarde

In den deutschen Kinocharts gab es am vergangenen Wochenende keine großen Überraschungen, was aber auch an den fehlenden namhaften Neustarts lag. So sicherte sich erneut Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers erneut die Spitzenposition. Insgesamt 250.000 Besucher wollten Episode IX sehen, was Einnahmen in Höhe von 2,9 Millionen Euro bedeutet.

Insgesamt nähert sich Der Aufstieg Skywalkers nun langsam der Marke von 5 Millionen Besuchern. Aktuell steht der Film in Deutschland bei 4,7 Millionen Besuchern. Weltweit dürfte in der kommenden Woche zudem wohl die Marke von 1 Milliarde Dollar fallen. Nach dem vergangenen Wochenende kommt Episode IX auf ein weltweites Einspielergebnis von 989 Millionen Dollar.

Auf Platz 2 gab es in den deutschen Kinocharts am Wochenende aber immerhin eine kleine Veränderung. So kletterte Knives Out - Mord ist Familiensache um einen Platz nach oben und sicherte sich mit 185.000 verkauften Karten und 1,7 Millionen Euro den Silberrang. Dahinter folgt Jumanji: The Next Level, der auf 170.000 Besucher und 1,6 Millionen Euro kam. Damit steht der Film nun insgesamt bei mehr als zwei Millionen Besuchern und hat somit seinen Vorgänger übertrumpft, der 2017 auf fast genau zwei Millionen verkaufte Karten kam.

Für Die Eiskönigin 2 ging es im Vergleich zur Vorwoche von Platz 2 runter auf Platz 4. Die 150.000 Besucher (1,2 Millionen Euro) sorgten allerdings dafür, dass die Animationsfortsetzung nun hierzulande auf insgesamt 6,3 Millionen Besucher kommt. Damit ist Die Eiskönigin 2 der erfolgreichste Film in Deutschland seit Star Wars: Das Erwachen der Macht.

Komplettiert werden die Top 5 durch Als Hitler das rosa Kaninchen stahl mit 95.000 Besucher und 800.000 Euro Umsatz.

Einspielergebnis - Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers auf Milliardenkurs, Die Eiskönigin 2 stellt Rekord auf

Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers befindet sich stetig aber sicher auf dem Weg, um die Milliardengrenze zu überschreiten. Am Wochenende sicherte sich Episode IX erneut Platz 1 in den amerikanischen Kinocharts und spielte noch einmal 33,7 Millionen Dollar ein. Damit steht der Film in den USA nun bei einem Einspielergebnis von 450 Millionen Dollar, weltweit beträgt die Summe mittlerweile 918 Millionen Dollar.Somit ist praktisch garantiert, dass Der Aufstieg Skywalkers die siebte Disney-Produktion des Jahres 2019 werden wird, die mehr als 1 Milliarde Dollar einspielt.

Ein Film, dem dies bereits gelungen ist, ist Die Eiskönigin 2. Die Fortsetzung erhöhte ihr Einspielergebnis am Wochenende sogar auf 1,325 Milliarden Dollar. Damit ist Die Eiskönigin 2 offiziell der einspielstärkste Animationsfilm aller Zeiten und steht nun vor dem Vorgänger (1,281 Milliarden Dollar) und Die Unglaublichen 2 (1,243 Milliarden Dollar).

Die weiteren Top-5-Plätze in den USA belegen Jumanji: The Next Level mit 26,5 Millionen Dollar (weltweites Gesamteinspielergebnis 610 Millionen Dollar), Little Woman mit 13,5 Millionen Dollar, The Grudge mit 11,3 Millionen Dollar und dem schon angesprochenen Die Eiskönigin 2 mit 11,2 Millionen Dollar.

Auch in Deutschland drehte sich am Wochenende wieder alles um Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers und Die Eiskönigin 2. Episode IX konnte sich erneut Platz 1 in den deutschen Kinocharts sichern, wobei der Film rund 610.000 Besucher anlockte. Damit steht Der Aufstieg Skywalkers hierzulande nun bei insgesamt 4,37 Millionen Besuchern.

Die Eiskönigin 2 holte sich mit 355.000 Besuchern Platz 2. Damit übersprang der Animationsfilm hierzulande auch direkt die Marke von 6 Millionen Besuchern, was die Fortsetzung zum erfolgreichsten Kinostart des Jahres 2019 macht.

Komplettiert werden die Top 5 von Jumanji: The Next Level (335.000 Besuchern), Knives Out - Mord ist Familiensache (250.000 Besucher) und Als Hitler das rosa Kaninchen stahl (160.000 Besucher).

Star Wars: Episode IX – Drehbuchautor spricht im Interview über den kurzen Auftritt von Rose

Star Wars: Episode IX – Der Aufstieg Skywalkers läuft mittlerweile seit mehr als zwei Woche im Kino und sorgt unter den Fans natürlich bereits für reichlich Diskussionen. Einer der Diskussionspunkte ist der vergleichsweise kurze Auftritt von Rose, gespielt von Kelly Marie Tran. Ihr Charakter wurde in Episode VIII etabliert und nahm dort eine deutlich prominentere Rolle ein als im aktuellen Film.

Im Interview mit AwardsDaily.com sprach Drehbuch-Autor Chris Terrio über die Gründe, aus denen Marie Trans Charakter nur so wenig in Episode IX zu sehen war. Ursprünglich war ihr Charakter als eine der Hauptfiguren innerhalb der Widerstandsbasis vorgesehen – gemeinsam mit Leia. Dementsprechend gab es mehrere Szenen zwischen den beiden.

J.J. Abrams nutze auch hierfür Material, das bereits vor dem Tod Carrie Fishers entstanden war. Allerdings sollen die Szenen mit Rose und Leia nicht den gewünschten technischen Standards entsprochen haben. Aus diesem Grund habe man das Bildmarterial entfernt.

Was in den entfernten Szenen zu sehen war, beschrieb der Drehbuch-Autor allerdings nicht. Ob die Fans die Bilder in irgendeiner Form zu Gesicht bekommen werden, ist unklar – allerdings auch eher unwahrscheinlich.

Einspielergebnis - Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers bleibt an der Spitze der Kinocharts

Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers ist auch in seiner zweiten Woche das Maß aller Dinge in den Kinocharts. Mit einem Einspielergebnis von 72 Millionen Dollar sicherte sich Episode IX ohne Probleme Platz 1 in den amerikanischen Charts. Insgesamt kommt der Film in den Vereinigten Staaten nun auf ein Einspielergebnis von 361 Millionen Dollar. Weltweit befindet sich Der Aufstieg Skywalkers auf dem Weg zur Dreiviertel-Milliarde. Nach zwei Wochen konnte der Film bisher 725 Millionen Dollar einspielen.

Die weiteren Plätze in den Top 5 der USA belegen Jumanji: The Next Level (35,3 Millionen Dollar), Little Women (16,5 Millionen Dollar), Die Eiskönigin 2 (16,5 Millionen Dollar) und Spione undercover - Eine wilde Verwandlung (13,2 Millionen Dollar).

In Deutschland hält sich Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers ebenfalls weiter an der Spitze der Charts. Auch am zweiten Wochenende wollten mehr als eine Million Besucher Episode IX in den Kinos sehen, was ein Einspielergebnis von 12,7 Millionen Euro bedeutet. Insgesamt steht der Film damit nun kurz davor, die Marke von 3 Millionen Besuchern zu überspringen. Episode VIII kam zur gleichen Zeit vor zwei Jahren auf 2,8 Millionen Besucher, Episode VII lief mit 4,4 Millionen Besuchern dagegen noch in ganz anderen Spähren.

Auf Platz 2 hält sich weiterhin Die Eiskönigin 2, die mit 478.000 Besuchern (3,8 Millionen Euro) nun auch die Marke von 5 Millionen Besuchern überspringen konnte. Dahinter folgen Jumanji: The Next Level (398.000 Besucher und 3,7 Millionen Euro), Als Hitler rosa Kaninchen stahl (180.000 Besucher und 1,5 Millionen Euro) und Das perfekte Geheimnis (150.000 Besucher und 1,4 Millionen Euro).

Einspielergebnis - Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers startet mit 373 Millionen Dollar

Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers hat sich wie erwartet direkt nach seinem Start an die Spitze der Kinocharts gesetzt. In den USA spielte Episode IX zum Auftakt 175,5 Millionen Dollar ein und sicherte sich so mühelos die Spitzenposition. Im Vergleich zu den Vorgängern lief es allerdings schlechter. So kam Das Erwachen der Macht 2015 auf ein Startergebnis von 247,9 Millionen Dollar, Die letzten Jedi startet zwei Jahre später mit 220 Millionen Dollar.

Weltweit steht Der Aufstieg Skywalkers bei einem Einspielergebnis von 373,5 Millionen Dollar. Die erfolgreichsten Märkte waren neben den USA Großbritannien (26,8 Millionen Dollar), Frankreich (15,2 Millionen Dollar) und Japan (14,6 Millionen Dollar). In China ist Star Wars dagegen weiterhin kein Zugpferd. Es konnten aber immerhin 12,1 Millionen Dollar eingespielt werden.

Der zweite namhafte Neustart in den USA war am Wochenende Cats. Die Musical-Verfilmung, die hierzulande am Mittwoch in den Kinos anläuft, kam allerdings böse unter die Räder. Gerade einmal 6,5 Millionen Dollar spielte Cats ein und dies bei einem Budget von geschätzten 80 bis 100 Millionen Dollar.

In den deutschen Kinos war das Finale der Skywalker-Saga ebenfalls das Maß aller Dinge. Seit dem Kinostart am Mittwoch konnte Episode IX 1,71 Millionen Besucher in die Kinos locken. Dies ist der zweitbeste Start des Jahres. Nur Avengers: Endgame (2.133.546 Besucher) lief noch besser.

Im Vergleich zu den beiden Vorgängern reiht sich Der Aufstieg Skywalkers genau in der Mitte ein. Mit den 2.138.869 verkauften Karten von Episode VII kann der Film nicht mithalten, allerdings übertrumpfte er die 1.627.277 Besucher von Episode VIII vor zwei Jahren.

Auf Platz 2 steht in Deutschland Die Eiskönigin 2, für die es weiterhin richtig gut läuft. Trotz Star Wars wollten 395.000 Menschen die Animationsfortsetzung sehen. Damit steht der Film nun bereits bei insgesamt 4,81 Millionen Besuchern und konnte so auch das Ergebnis des Vorgängers (4.766.871) übertreffen. In den Jahrescharts pirscht sich die Eiskönigin zudem nun langsam an Avengers: Endgame heran (5.130.166 Besucher).

Platz 3 in den deutschen Charts ging an Jumanji – The Next Level. Dieser kam auf 300.000 Besucher und schraubt das Gesamtergebnis damit auf 790.000 Besucher. Interessanterweise konnte der Vorgänger vor zwei Jahren fast identische Zahlen vorweisen (314.078 und 796.677).

Spoiler-Kritik zu Star Wars - Episode IX: Der Aufstieg Skywalkers

SPOILER

Nachdem wir bereits am Mittwoch eine Kritik zu Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers veröffentlicht haben, wollen wir uns jetzt noch einmal etwas stärker mit der Geschichte beschäftigen. Dabei nehmen wir absolut keine Rücksicht auf Spoiler, alle, die den Film noch nicht gesehen haben, sind also gewarnt. Zudem könnte es etwas persönlicher als üblich werden, wem das nicht gefällt, der ist vielleicht ebenfalls woanders besser aufgehoben.

Nach dem Ende der Pressevorführung am Dienstag ging ich eigentlich mit einem sehr guten Gefühl aus dem Kinosaal. Dies änderte sich dann über nach und nach auf der Heimfahrt, je mehr Gedanken ich mir über den Film machte. Das Problem an Episode IX ist, dass der Film leider in die Sparte fällt, die man nur vollkommen genießen kann, wenn man sein Hirn ausschaltet. In dem Moment, in dem der Zuschauer beginnt darüber nachzudenken, was genau da auf der Leinwand passiert, wird es problematisch.

Nur ein Beispiel von vielen ist die Flotte von Palpatine. Selbst wenn man Fragen wie "Wer genau hat denn diese Flotte gebaut und vor allem wie und wo?", "Woher kommen die ganzen Menschen, um sie zu bemannen?" oder "Woher stammen die Ressourcen für den Bau?" außer Acht lässt, sind da immer noch Fragen wie "Wieso können die Schiffe nicht selbstständig in den Orbit fliegen", "Warum kann ein einziges kleines Raumschiff mit einem Angriff auf die große Kanone das gesamte Schiff zerstören?" und "Wieso wurden die Schiffe nicht ohnehin gleich im Weltraum geparkt (schließlich soll ja niemand in der Lage sein, den Sith-Planeten überhaupt zu erreichen)?".

Das alles mag jetzt wie Erbsenzählerei klingen, es ist aber auch nur ein Beispiel von vielen. Immer wieder geben die Figuren im Film irgendwelche Erklärungen in die Kamera ab, die man als Zuschauer einfach so hinzunehmen hat. Generell neigt ja J.J. Abrams zu dieser Art des Erzählens. Dinge werden laut Drehbuch behauptet, die nun mal so sind, damit die Geschichte weitergehen kann. Logik und Nachvollziehbarkeit sind zweitrangig.

Und ja, ich höre die Hirn-aus-Fraktion an dieser Stelle bereits wieder sagen: "Aber ich will doch nicht nachdenken im Kino. Ich möchte einfach nur meinen Spaß haben." Und das ist ja auch gut und schön, aber Star Wars sollte nun einmal nicht Transformers sein. Klar gibt es auch bei den alten Filmen immer wieder Dinge, über die man hinwegschauen muss. Trotzdem ist es in keinem Film so massiv problematisch wie in Der Aufstieg Skywalkers. Und niemand wird in Abrede stellen, dass die originalen Filme unterhaltsam sind und Spaß machen, ohne dass man vorher seinen Kopf auf Durchzug geschaltet hat. Eine halbwegs logische Geschichte und gute Unterhaltung sind keine Konzepte, die sich gegenseitig ausschließen.

Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers

Die Rückkehr Palpatines

Besonders schwierig ist dieses "Das ist nun mal so, lebe damit!" direkt zu Beginn des Films. Klar, Palpatine plötzlich zurückzubringen, ist keine einfache Aufgabe. Es aber tatsächlich im Lauftext machen und dann in den ersten fünf Minuten abzuhandeln, ist kein gutes Geschichtenerzählen. Selbst wenn man berücksichtigt, dass J.J. Abrams nur beschränkt Zeit hatte, ist die Lösung sehr dünn. Man stelle sich nur einmal vor, Harry Potter hätte im Kino Band 4 übersprungen und wäre direkt zu Band 5 übergangen. Statt die Rückkehr zu von Voldemort zu zeigen, wäre sie am Anfang von Der Orden des Phönix in einem Zeitungsartikel angekündigt worden. In etwa so fühlt sich die Rückkehr von Palpatine an.

Es stellt sich auch die Frage, warum dies überhaupt im Vorfeld enthüllt werden musste. Seit Episode VII betreibt Lucasfilm eine unglaubliche Geheimhaltungspolitik um jeden Film. Und ausgerechnet hier wird sie gebrochen? Warum? Gab es die Hoffnung, dass man durch die Ankündigung ein paar verprellte Fans doch noch dazu bewegen kann, ein Ticket zu kaufen? Am Ende ist diese Art der Lösung in jedem Falle die gefühlt schlechteste, die man sich vorstellen kann.

Die emotionale Ebene funktioniert

Bevor dieser Text aber in einem Rant ausartet, wollen wir an dieser Stelle auf ein paar Dinge eingehen, die tatsächlich richtig gut waren. Denn Episode IX ist trotz der ganzen hier betriebenen Kritik kein Totalausfall oder gar ein schlechter Film, er ist nur wie die gesamte Trilogie einfach sehr frustrierend, weil man das Potenzial sieht, das vorhanden gewesen wäre.

So problematisch die Logik in Der Aufstieg Skywalkers ist, auf emotionaler Ebene funktioniert der Film richtig gut. Als Fan bekommt man doch ein paar mal Gänsehaut, und das Schicksal der Figuren lässt einen auch nicht unberührt. Meine persönlichen Highlights waren der Kampf am alten Todesstern und natürlich das Finale zwischen Palpatine, Rey und Ben. Vor allem Adam Driver ist in seinen Szenen richtig stark und trägt gemeinsam mit Daisy Ridley die wichtigsten Momente des Films.

Auch seine Abkehr von der dunklen Seite inklusive des Kurzauftritts von Han Solo sind absolut stimmig und schlagen einen schönen Bogen zu Episode VII. Leider wirkt sich der frühe Tod von Carrie Fisher an dieser Stelle dann doch etwas stärker aus, da Leia hier vermutlich eine größere Rolle gespielt hätte. So gab es nie ein wirkliches Aufeinandertreffen zwischen ihr und Ben. Dafür läuft Adam Driver anschließend zur Höchstform auf. Nach seiner Abkehr von der dunklen Seite spricht Ben im gesamten Film nur noch ein einziges Wort und trotzdem schafft es der Darsteller mit seiner Präsenz, dass einem diese Tatsache beim ersten Anschauen kaum auffallen dürfte.

Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers

Etwas mehr Mut

Dass es Episode IX trotz seiner Emotionalität nur zu einem guten Film schafft, liegt auch daran, dass J.J. Abrams sehr auf Nummer sicher geht. Nach den harschen Reaktionen, die Episode VIII bekommen hat, wirkt der Nachfolger extrem rundgeschliffen, und man bekommt das Gefühl, dass er ja keine Kanten haben soll. Trotz der vielen Kritik, die Rian Johnson für Die letzten Jedi einstecken musste, ist sein Film doch der mutigere. Das mag sich am Ende nicht ausgezahlt haben, trotzdem ist es schade, dass man bei Episode IX nun jeglichen Mut vermissen lässt.

Ein gutes Beispiel ist dabei das Thema fehlende Konsequenz. Ein einziges Mal hat es Episode IX geschafft, dass ich wirklich geschockt im Kinosessel saß und dies war der Moment, an dem Chewie scheinbar starb. Leider gibt es keine zehn Minuten später die Rolle rückwärts mit einem "Ach nein doch nicht", der langweiligsten Sorte. Und klar der Tod von Chewie wäre für die Fans bitter gewesen, aber er hätte für Reys Charakter echte Konsequenzen gehabt. So bleibt nur ein kurzer Schocker, der die Zuschauer wie die Figuren in die Irre führt.

Gleiches lässt sich auch bei C-3PO sagen. Auch hier wird zunächst ein moralisches Problem für die Helden aufgebaut, das am Ende aber keines ist. Wäre es nicht ein viel emotionalere Geschichte, wenn der Droide selbst seine Freunde davon überzeugt, das Opfer zu bringen, ohne dass es einen Weg zurück gibt? Anstatt die Erinnerungen einfach wiederherzustellen, hätte es stattdessen eine Szene zum Abschluss geben können, in der R2D2 einfach seinem Freund von ihren gemeinsamen Abenteuern erzählt und ihm so vor Augen führt, warum sie beste Freunde waren. Stattdessen verliert der goldene Droide einfach nur ein paar Stunden seines Lebens, was auch dessen "letzten Blick auf Freunde"-Moment später wieder die Bedeutung nimmt.

Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers

Noch etwas epischer

Das Finale kann dann aber wieder über weite Strecken überzeugen und bietet eine gute Mischung aus Weltraum-Action und dem intensiven Kampf von Rey und Ben gegen den Imperator. Klar, das erinnert dann in Momenten auch wieder an Die Rückkehr der Jedi-Ritter. Aber mal ehrlich, Ähnlichkeiten zu der Original-Trilogie zu kritisieren, macht heute auch keinen Unterschied mehr.

Zwei besonders starke Momente sind die Ankunft der galaktischen Flotte und die Stimmen der Jedi. In beiden Fällen wäre aber noch etwas mehr Epik drin gewesen. Im Falle der Flotte fehlt leider etwas der Bezugspunkt. Als Zuschauer sieht man viele Raumschiffe, die abgesehen von einer Handvoll Personen aber nur von Unbekannten gesteuert werden. Avengers: Endgame gelingt dieser Moment beispielsweise viel besser, einfach weil der Zuschauer genau weiß, wer da alles zur Hilfe kommt. Zugegeben Marvel hatte deutlich mehr Filme, um dies aufzubauen, trotzdem kann man der neuen Trilogie vorwerfen, dass sie ihre Geschichte oft sehr fokussiert auf einen kleinen Personenkreis erzählt hat, während die Galaxie selbst immer nur peripher eine Rolle spielte.

Auch die finale Konfrontation hätte für mich noch etwas epischer ausfallen können, wenn man die ganze Jedi-Stimmen (was zugegeben sehr cool war) nicht nur gehört, sondern ihre Sprecher auch tatsächlich gesehen hätte. Wenn Rey ihre Zeilen spricht und plötzlich hinter ihr die Geister unzähliger Jedi von Luke, über Obi-Wan und Anakin bis hin zu Mace Windu und den Kämpfern der alten Republik stehen, ist ein beeindruckendes Bild garantiert. Und da die Macht in Episode IX ohnehin immer exakt so funktioniert, wie das Drehbuch es gerade benötigt, hätte man das auch schon irgendwie erklären können.

Apropos Machtgeister: Meiner Meinung nach hätte Rey am Ende die gesamte Skywalker-Familie erscheinen sollen. Was auch mehr zu der Tatsache passt, dass sie ja deren Namen annimmt. Leider zeigt sich hier wieder ein Fanservice der wenigen guten Art. So spart die neuen Trilogie konsequent alles aus, was in den Prequels passiert ist. Getreu nach dem Motto "Die Fans mögen es nicht, darum ignorieren wir es". (Schauen wir mal wie Lucasfilm in zehn Jahren mit Episode VII bis IX umgeht.) Das zeigt sich beispielsweise auch daran, dass in allen drei Filme gefühlt nicht ein einziges Mal der Name Anakin gefallen ist. Gerade weil Der Aufstieg Skywalkers ja aber als Abschluss aller neun Filme gedacht ist, wäre es schön gewesen, auch alle Mitglieder der Familie ein letztes Mal zu sehen.

Fazit

Auch wenn die Kritik teilweise sehr negativ klingen mag, Episode IX macht tatsächlich viele Dinge richtig. Leider lässt der Film aber auch eine Menge liegen und reiht sich damit wiederum perfekt in die neue Trilogie ein. Am Ende bleibt ein guter Film, der einen Dreiteiler voller verpasster Chancen und Möglichkeiten abschließt.

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Kritik zu Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers – Das Finale der Skywalker-Saga

Ohne zu viel zu spoilern, hier kurz die Ausgangslage des Films. Wie die Trailer schon verraten haben: Imperator Palpatine ist zurück. So mächtig wie nie zuvor, erweist er sich erneut als Bedrohung für die gesamte Galaxie. Rey, Finn, Poe Dameron, Chewbacca, C-3PO und BB-8 geben jedoch nicht auf und begeben sich auf eine letzte Mission, die das Ruder noch einmal herumreißen könnte. Dabei ist ihnen jedoch Kylo Ren auf den Fersen, der noch eine Rechnung mit Rey offen hat.

Die Rückkehr des Imperators

Nicht nur die neue Trilogie, nein gleich die gesamte Skywalker-Saga soll Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers zu einem runden und zufriedenstellenden Abschluss bringen. Dies haben die Macher des Films und Verantwortlichen von Lucasfilm im Vorfeld der Veröffentlichung fast schon gebetsmühlenartig wiederholt. Nicht wenige Fans stellten allerdings die durchaus berechtigte Frage, ob die Trilogie selbst nach den bisherigen Filmen und der Art und Weise, wie diese angegangen wurden, überhaupt noch zu retten sei. Kann ein einziger Film alles Bisherige ungeschehen machen?

Die Antwort darauf ist leider ein klares Nein. Am Ende muss man festhalten, dass das Kind einfach schon in den Brunnen gefallen ist. Ohne eine klare Vision oder einen Plan sprangen die bisherigen Filme hin und her und wirken als Gesamtwerk eher wie ein Flickenteppich, wobei der Anfang von Episode IX dies noch einmal verdeutlicht. Die Rückkehr von Imperator Palpatine wird tatsächlich in fünf Minuten abgehandelt (inklusive Laufschrift) und damit ist auch gleich die neue Bedrohung, von der in keinem der beiden Vorgänger die Rede war, etabliert.

Das alles geht einfach viel zu schnell und wird auch der Figur selbst nicht gerecht. Eigentlich hätte die Handlung der ersten fünf Minuten von Der Aufstieg Skywalkers der Höhepunkt von Die letzten Jedi sein müssen, denen zuvor natürlich ein vernünftiger Aufbau vorausgegangen wäre. Nur wusste noch niemand bei Lucasfilm während der Entstehung von Episode VIII, dass der Imperator noch einmal seine Rückkehr feiern würde. Colin Trevorrow, der ursprünglich für die Regie von Episode IX vorgesehen war, hatte bekanntlich vollkommen andere Pläne. Und somit ist Palpatine das Sinnbild dessen, was der gesamten Trilogie immer wieder ein Bein stellt: Kein ausgereifter Plan und vollkommen unterschiedliche Versionen der Verantwortlichen, die einfach kein rundes Gesamtbild ergeben wollen.

Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers

Quer durch die Galaxie

Ist Palpatines Rückkehr erst einmal etabliert, wobei der Zuschauer wieder einmal nicht zu genau über dessen Plan nachdenken sollte, machen sich die Haupthelden daran, ihn mit einer verzweifelten letzten Mission zu stoppen. Ab hier ist der Film in gewisser Weise eine Schnitzeljagd, welche Rey und Co an verschiedene Ecken der Galaxie führt, wobei Kylo Ren nie weit weg ist.

An dieser Stelle sollte einmal betont werden, da in dieser Kritik viele negative Aspekte angesprochen werden: Die Handlung an sich ist trotz ihrer Laufzeit von 142 Minuten durchaus kurzweilig geraten und weiß zu unterhalten. Zudem werden nach und nach wichtige Antworten auf offene Fragen und Geheimnisse gegeben. Allerdings lässt sich auch festhalten, dass hier wenig enthüllt wird, was den Zuschauer wirklich aus den Socken haut. Alle Enthüllungen, Antworten und Überraschungen sorgen eher für Reaktionen wie "Ah ok", "Och nett" oder "Nunja". Der ganze große inhaltliche Kracher fehlt aber irgendwie.

Das soll aber nicht heißen, dass Episode IX nicht ein paar wirklich tolle Szenen und Wow-Momente zu bieten, auf die man aus Spoiler-Gründen aber schwer eingehen kann. Oft, wenn auch nicht ausschließlich, stehen die Momente im Zusammenhang mit den starken Effekten. Bereits der finale Trailer zeigte einige beeindruckende Szenen aus dem fertigen Film, und dieser enttäuscht dann auch nicht. Die Effekte sind wirklich gelungen, und gerade im Vergleich zu den beiden Vorgängerfilmen ist eine deutliche Steigerung bemerkbar. Das Auge bekommt also einiges zu sehen.

Allerdings muss sich der Film leider wieder den Vorwurf gefallen lassen, zu stark in bereits eingetretenen Pfaden zu laufen. Gerade das Finale wirkt vom Grundsetting und Aufbau dann doch wieder sehr vertraut für Star-Wars-Fans, was natürlich auch an der erzwungenen Rückkehr von Palpatine liegt.

Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers

Rey und Kylo im Fokus

Rein darstellerisch lässt sich festhalten, dass Adam Driver (Kylo Ren) und Daisy Ridley (Rey) in Der Aufstieg Skywalkers das Meiste zu tun bekommen, und beide erledigen ihre Aufgaben auch sehr sehr gut. Gerade Driver war spätestens mit Episode VIII in seiner Rolle angekommen und macht nun genau da weiter, wo er im Vorgängerfilm aufgehört. Beiden Darstellern kommt dabei zugute, dass ihre Figuren klar im Fokus des Films stehen, worunter Oscar Isaac (Poe Dameron) und John Boyega (Finn) aber etwas zu leiden haben.

Wobei Poe zumindest noch einen gewissen Handlungsbogen mit einer Auflösung bekommt. Der gute Finn mutiert dagegen beinah zu einem Sidekick. Sein Charakter entwickelt sich im Film eigentlich kaum weiter, und auch der angerissene Handlungsstrang wird nie zu einem vernünftigen Ende geführt. Zwar kann sich jeder Zuschauer den Ausgang denken, nur fühlt es sich irgendwie unbefriedigend an, wenn etwas immer nur angedeutet wird und am Ende im Sande verläuft.

Noch härter als Finn hat es Rose (gespielt von Kelly Marie Tran) getroffen. Für sie scheint Regisseur J.J. Abrams schlicht keine Ideen gehabt zu haben. Und so darf Rose zwar immer wieder einmal durch das Bild laufen, würde sie komplett fehlen, hätte es vermutlich aber keinen Unterschied gemacht. Auch die angefangene Romanze zwischen ihr und Finn wird, abgesehen von ein paar bedeutungsschwangeren Blicken, nicht fortgeführt.

Aus der alten Riege können sich Fans neben Palpatine, der gewohnt dämonisch von Ian McDiarmid gespielt wird, über den ersten Auftritt von Billy Dee Williams als Lando Calrissian in der neuen Trilogie freuen. Dessen Rolle fällt ebenfalls in die Kategorie "Nett", auch wenn Calrissian nicht so viel zu tun bekommt. Dafür ist der Abschied von Carrie Fishers Prinzessin Leia tatsächlich gut gelungen und wirkt durchaus rund.

Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers

Weiteres verschenktes Potenzial

Ein paar neue Figuren hat Der Aufstieg Skywalkers auch zu bieten. Dies beginnt zunächst einmal mit den Knights of Ren. Diese wurden bereits in Episode VII erstmals gezeigt, da Regisseur Rian Johnson in Episode VIII aber keine Verwendung für die hatte, mussten sie bis zum Finale warten, um tatsächlich in Erscheinung zu treten. Leider macht man auch hier wieder sehr wenig aus einem interessanten Konzept. Anstatt der Truppe in irgendeiner Form Profil zu geben, bleiben sie gesichts- und namenlose Handlanger, die aussehen als hätten sie ihre Ausrüstung auf einem Schrottplatz gefunden.

Naomi Ackie als Jannah, Keri Russell als Zorri Bliss und Richard E. Grant als General Pryde sind ebenfalls neu im Ensemble und bekommen auch etwas mehr zu tun. In allen drei Fällen bleibt aber einfach zu wenig Zeit, um die Figuren wirklich kennenzulernen. Dies dürfte aber auch etwas in der Natur der Sache liegen, wenn man als Nebenfigur im Abschluss einer Trilogie erstmals zu sehen ist. Grundsätzlich erledigen alle drei Darsteller ihre Aufgaben aber sehr gut.

Fazit

Am Ende dürfte Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers vermutlich vor allem die bisherigen Meinungen der Fans weiter bestätigen. Wer mit Episode VII und VIII seinen Spaß hatte, der wird auch mit Episode IX viel Freude haben und auf seine Kosten kommen. Zwiegespaltene Fans bekommen einen durchaus unterhaltsamen Blockbuster, der aber wie die gesamte Trilogie einfach nicht in der Lage ist, dem Namen Star Wars gerecht zu werden. So bleibt wieder sehr viel verschenktes Potenzial.

Alle, die spätestens nach Episode VIII mit Star Wars abgeschlossen haben, können sich dagegen die Kinokarte eigentlich sparen. Sie dürften in ihrer Abneigung sehr wahrscheinlich weiter bestätigt werden. Das soll und wird natürlich niemanden davon abhalten, sich nicht trotzdem ins Kino zu setzen. Gewarnt seid ihr hiermit trotzdem, nicht das nachher Beschwerden kommen.

Wir möchten an dieser Stelle noch einmal darauf hinweisen, bitte die Spoiler-Funktion in den Kommentaren zu nutzen. Wer mutwillig spoilert, muss damit rechnen, gelöscht zu werden. Wir planen noch eine Spoiler-Kritik für den Sonntag, da müsst ihr euch dann weniger zurückhalten.

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Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers – Neuer Clip aus Episode IX online

Die Facebook-Seite Star Wars Movies hat einen neuen Clip zu Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers veröffentlicht (zu finden hier). Dieser stellt Kylo Ren in den Mittelpunkt, der sich auf einer wichtigen Erkundungsmission befindet. Das Ganze bewegt sich allerdings etwas auf spoilerigen Seite. Daher ist für alle spoilerscheuen Fans Vorsicht geboten.

In Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers können sich die Fans auf ein Wiedersehen mit Daisy Ridley, Adam Driver, John Boyega, Oscar Isaac, Lupita Nyong'o, Domhnall Gleeson und Kelly Marie Tran freuen. Aus der alten Garde sind Mark Hamill, Ian McDiarmid und Anthony Daniels wieder mit von der Partie.

Zudem wird die verstorbene Carrie Fisher zu sehen sein, wobei nicht gezeigte Aufnahmen aus Star Wars: Die letzten Jedi genutzt werden. Billy Dee Williams tritt zudem erstmals als Lando Calrissian in der neuen Trilogie auf. Neu im Cast sind Naomi Ackie, Richard E. Grant, Keri Russell und Dominic Monaghan.

Die Inszenierung übernahm nach Episode VII erneut J.J Abrams, der auch am Drehbuch beteiligt war. Das Skript entstand in Zusammenarbeit mit Chris Terrio (Justice League, Argo).

Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers – Drei neue Poster zu Episode IX veröffentlicht

Lucasfilm hat noch einmal drei neue Poster zu Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers veröffentlicht. Diese fokussieren sich vor allem auf Rey und Kylo Ren sowie deren finale Konfrontation im Film. Wie diese konkret ausgeht, erfahren die Fans in der kommenden Woche. In Deutschland startet Episode IX am 18. Dezember.

In Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers können sich die Fans auf ein Wiedersehen mit Daisy Ridley, Adam Driver, John Boyega, Oscar Isaac, Lupita Nyong'o, Domhnall Gleeson und Kelly Marie Tran freuen. Aus der alten Garde sind Mark Hamill, Ian McDiarmid und Anthony Daniels wieder mit von der Partie.

Zudem wird die verstorbene Carrie Fisher zu sehen sein, wobei nicht gezeigte Aufnahmen aus Star Wars: Die letzten Jedi genutzt werden. Billy Dee Williams tritt zudem erstmals als Lando Calrissian in der neuen Trilogie auf. Neu im Cast sind Naomi Ackie, Richard E. Grant, Keri Russell und Dominic Monaghan.

Die Inszenierung übernahm nach Episode VII erneut J.J Abrams, der auch am Drehbuch beteiligt war. Das Skript entstand in Zusammenarbeit mit Chris Terrio (Justice League, Argo).

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Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers – Zwei neue TV-Trailer zu Episode IX veröffentlicht

Wer immer noch nicht genug von TV-Trailern zum kommenden Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers hat, für den haben Disney und Lucasfilm nun zwei weitere Vorschauvideos veröffentlicht. Diese sind wieder jeweils 30 Sekunden lang und bieten neben bekannten Szenen auch den einen oder anderen neuen Ausschnitt. Bis zum Kinostart selbst sind es nun nicht einmal mehr zwei Wochen. In Deutschland startet Episode IX am 18. Dezember.

In Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers können sich die Fans auf ein Wiedersehen mit Daisy Ridley, Adam Driver, John Boyega, Oscar Isaac, Lupita Nyong'o, Domhnall Gleeson und Kelly Marie Tran freuen. Aus der alten Garde sind Mark Hamill, Ian McDiarmid und Anthony Daniels wieder mit von der Partie.

Zudem wird die verstorbene Carrie Fisher zu sehen sein, wobei nicht gezeigte Aufnahmen aus Star Wars: Die letzten Jedi genutzt werden. Billy Dee Williams tritt zudem erstmals als Lando Calrissian in der neuen Trilogie auf. Neu im Cast sind Naomi Ackie, Richard E. Grant, Keri Russell und Dominic Monaghan.

Die Inszenierung übernahm nach Episode VII erneut J.J Abrams, der auch am Drehbuch beteiligt war. Das Skript entstand in Zusammenarbeit mit Chris Terrio (Justice League, Argo).

Star Wars: The Rise of Skywalker | "Adventure" TV Spot

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