Planet der Affen

Retro-Kiste zu Planet der Affen Teil 2: Der Affe soll den Affen nicht töten

Planet_Affen_1968.jpg

Planet der Affen 1968

Nachdem wir im Artikel der vergangenen Woche den ersten Planet-der-Affen-Film von 1968 unter die Lupe genommen haben, widmen wir uns heute den weiteren Filmen und Ablegern des Franchises.

Mit der Fortsetzung des ersten Films gab es auf dem Regiestuhl einen Wechsel. Ted Post (Dirty Harry II) inszenierte den zweiten Teil. Rückkehr zum Planet der Affen (1970) hat eine ähnliche Ausgangslage. Wieder landet ein Astronaut in der Zukunft. In der deutschen Synchronisation hört man eine falsche Zeitangabe – der Film spielt aber nur wenige Jahre nach Planet der Affen und nicht über 1000 Jahre später. Die größte Änderung sind die intelligenten Mutantenmenschen, die versteckt in der verbotenen Zone leben und eine Atombombe anbeten. Obwohl die pazifistischen Schimpansen dagegen sind, startet der Gorilla-General Ursus einen Feldzug gegen die Mutanten, der mit der vollständigen Vernichtung der Erde endet.

Eigentlich hätte Jacobs gerne wieder Heston in der Hauptrolle gesehen. Dieser ließ sich nur zu einem kurzen Auftritt zu Beginn und am Ende des Films überreden. In der engeren Auswahl für den neuen Hauptdarsteller in Rückkehr zum Planet der Affen war Burt Reynolds (Beim Sterben ist jeder der Erste). Man entschied sich dann aber für den unbekannteren James Franciscus (Verschollen im Weltraum), weil dieser Heston recht ähnlich sah.

Um die Kosten der Fortsetzung so gering wie möglich zu halten, wurde vor allem beim aufwendige Affen-Makeup gespart. Viele Statisten im Hintergrund tragen nur günstige Gummimasken, was beim zweiten Blick auch deutlich auffällt. Der Film ist der einzige der fünfteiligen Original-Reihe, in dem Roddy McDowall nicht zu sehen ist, weil er bereits einen Drehtermin in England hatte.

In Flucht vom Planet der Affen (1971) war McDowall wieder in seiner Rolle als Schimpanse Cornelius mit dabei. Dr. Zira (Kim Hunter) und Cornelius gelingt mit dem Raumschiff aus dem ersten Teil die Flucht in die Vergangenheit, bevor die Atombombe die Erde zerstört. Sie landen in Kalifornien im Jahr 1973. Dort werden die intelligenten Affen aus der Zukunft zunächst freundlich aufgenommen. Doch der US-Sicherheitsapparat will die beiden vernichten, nachdem sie erfahren, wie die Affen in der Zukunft die Herrschaft über den Planeten erlangen.

"Diese geheiligte Wahrheit braucht man nicht zu beweisen."

Die Geschichte über den Aufstieg der Affen, welche Cornelius berichtet, besitzt widersprüchliche Zeitangaben zum vierten Teil. In seiner Darstellung zieht sich der Prozess über mehrere Jahrhunderte hin. Die Revolution der Affen findet in Eroberung vom Planet der Affen aber nur zwanzig Jahre nach der Landung von Cornelius und Zira statt. Anführer der Aufständischen ist deren Sohn Caesar, welchen McDowall ebenfalls spielt.

Eroberung vom Planet der Affen (1972) wurde größtenteils in einen damals neuen Wohnkomplex mit vielen Geschäftspassagen gedreht, welches eine glaubwürdige Kulisse für eine Zukunftsvision der 70er-Jahre bietet. Insgesamt fällt der Film inhaltlich und optisch hinter die anderen Teile zurück – bietet in seiner Entstehungszeit betrachtet aber gute Unterhaltung.

Der Tiefpunkt ist mit Schlacht um den Planet der Affen (1973) erreicht. Hier sieht man sehr deutlich, dass für den Film nicht mehr viel Geld zur Verfügung stand. Der Film und somit die ganze Planet-der-Affen-Reihe enden mit einem versöhnlichen Schluss, in dem Menschen und Affen Frieden geschlossen haben – ganz im Gegensatz zu seinen vier Vorgängern. Da der Erfolg an den Kinokassen ausblieb und Arthur P. Jacobs im Juni 1973 starb, gab es lange Zeit keine Bestrebungen, weitere Filme ins Kino zu bringen.

Neben dem geringeren Budget hatten alle vier Fortsetzungen mit dem gleichen Problem zu kämpfen: Planet der Affen bot dem Publikum 1968 eine originelle Geschichte mit einer überraschenden Wendung. Zudem setzte die guten Masken der Affen die Zuschauer in Erstaunen. Der Film besitzt viele ikonische Bilder, wie die halb im Sand versunkene Freiheitsstatue, die reitenden Gorillas, die Menschen in Käfigen und die Vogelscheuchen am Rande der verbotenen Zone.

Die Affenzivilisation im Film ist eine seltsame Mischung aus Mittelalter und Neuzeit. Es gibt Gewehre, Fotoapparate und Gehirnoperationen, aber keine sichtbaren Maschinen oder modernen Fahrzeuge. In der Romanvorlage und der ersten Drehbuchfassung war die Zivilisation der Affen auf einen deutlich höheren technischen Niveau angesiedelt und entsprach in etwa dem Entwicklungsstand der 60er-Jahre. Um die Ausgaben für den Film zu senken, verzichtet man auf moderne Häuser, Autos und Fluggeräte.

"Sorge dafür, dass der Mensch sich nicht zu sehr vermehrt, sonst macht er aus seiner und deiner Heimat eine Wüste."

Die archaische Stadt passt gut zum Affenstaat, der von religiösen Dogmen geprägt ist – und dies aus gutem Grund, wie das Ende des ersten und vor allen das Ende des zweiten Teils zeign. Die einzelnen Affengattungen besetzen jede eine bestimmte Nische in der Gesellschaft: Die Orang-Utans stellen die Politiker und Priester. So ist Professor Zaius gleichzeitig der Minister für Wissenschaft und der oberste religiöse Führer der Affenstadt.

Die Schimpansen engagieren sich in Wissenschaft und Forschung, während die Gorillas für die Menschenjagd und einfache Arbeiten zuständig sind. Im zweiten Teil kommt mit General Aldo und seiner Gorilla-Armee noch das Militär hinzu. Während der Drehpausen, so berichtete später Charlton Heston, hätten sich die Darsteller der Affen ebenfalls innerhalb ihrer Gattungen separiert. So saßen die Schimpansen beim Essen an einen anderen Tisch als die Orang-Utans oder Gorillas.

Die Darstellung der Affengesellschaft beinhaltet viele Anspielungen auf aktuelle Probleme der menschlichen Zivilisation wie Rassismus und Ausgrenzung Andersdenkender. So erinnert die Gerichtsszene mit Taylor vor dem Tribunal der Orang-Utans an die Kommunistenhatz in Hollywood der 50er-Jahre. In den Dialogen gibt es Anspielungen an George Orwells Farm der Tiere und den Rassismus in den USA, welche in der deutschen Synchronfassung durch eine freie Übersetzung fehlen.

Die Affen sind dabei keine besseren Menschen. Selbst die als pazifistisch und intellektuell überlegen dargestellten Schimpansen hegen eindeutig Vorurteile gegen andere Vertreter ihrer Gattung. Besonders deutlich wird dies, wenn Zira in Flucht vom Planet der Affen auf einen primitiven Gorilla trifft.

"Damals hat Professor Zaius meine Thesen auch noch nicht für Ketzerei erklärt."

Dass Aussage und Realität weit auseinander liegen können, zeigt die Besetzung des Films. Der einzige afroamerikanische Darsteller hat nur einen kurzen Auftritt im Planet der Affen. Erst der vierte und fünfte Teil besitzen mit Hari Rhodes (Coma) beziehungsweise Austin Stoker (Assault – Anschlag bei Nacht) zwei schwarze Hauptdarsteller. Ähnlich wie die Darstellung der Afroamerikaner sieht es mit dem Frauenbild des Films aus. Neben der Schimpansin Dr. Zira, welche immerhin eine selbstbewusste Wissenschaftlerin ist, tritt nur noch die primitive, stumme und stets leicht bekleidete Nova als größere Frauenfigur im Film auf.

Dabei gab es unter den vier auf dem Planeten der Affen gestrandeten Astronauten auch eine Frau. Nur ist Leutnant Stewart bereits im Tiefschlaf vor dem Absturz gestorben. Taylor fasst die angedachte Aufgabe seiner Kollegin auf der Mission später knapp zusammen. Sie war demnach an Bord, um mit den drei männlichen Kollegen für Nachwuchs zu sorgen und so auf einen fernen Planeten eine neue menschliche Gesellschaft zu gründen.

Taylor besitzt nicht nur ein beschränktes Frauenbild, sondern kann andere Menschen gleich welchen Geschlechts generell nicht ausstehen. Der Misanthrop Taylor verabscheut die Menschheit wegen ihrer kriegerischen Art – und das Ende des Films gibt seiner pessimistischen Weltsicht zumindest in diesem Fall recht.

Auch von der neu entdeckten Affengesellschaft ist der Astronaut schnell enttäuscht, muss er doch am eigenen Leibe erfahren, wie sie die Menschen für wissenschaftliche Experimente missbrauchen. Da die stummen Menschen als niedere Kreaturen ohne eigene Rechte gelten, hegt man keine Skrupel, an ihnen Gehirnoperationen zu testen. Im dritten Teil gibt es eine interessante Umkehrung, als die in der Zeit zurück gereisten intelligenten Affen sich über Tierversuche empören, Zira aber einsieht, dass sie als Veterinärin nicht anders gehandelt hat.

Ein etwas anderes Verhältnis zwischen Affen und Menschen vermittelt die erste TV-Serie. Nachdem die erste drei Filme eine gute Zuschauerquote im Fernsehen erzielten, produzierte der Sender CBS eine Planet-der-Affen-Serie, welche 1974 auf Sendung ging. Wieder landen zwei Astronauten in einer Zukunft, in welcher die Erde von intelligenten Affen besiedelt ist. Die beiden müssen in jeder Folge zusammen mit dem Schimpansen Galen (Roddy McDowall) vor dem Gorilla-General Urko fliehen.

Größter Unterschied zu den Filmen: Die Menschen in dieser Zukunft können sprechen und sind nur auf ein mittelalterliches Niveau herabgesunken. Die Serie wurde nach 14 Episoden eingestellt. 1975 folgte in den USA bereits die Zeichentrickserie Return to the Planet of the Apes. Die Trickserie zeigte eine technisch wesentlich höher entwickelte Affenzivilisation und kam auch nur auf 13 Episoden.

"Nimmt dieser Irrsinn denn kein Ende?"

Aber dies war nicht das Ende des Affen-Franchises. Ab 1973 veröffentlichte Marvel eine Comicreihe mit neuen Abenteuern auf dem Planet der Affen. Allerdings dauerte es bis 2001, bis die intelligenten Schimpansen, Gorillas und Orang-Utans wieder die Kinoleinwand eroberten. Das Remake von Tim Burton folgte einem eigenen komplizierten Zeitreiseansatz, der zwar zu einem gelungenen Ende führte, aber dazwischen keine interessante Geschichte erzählte.

Charlton Heston hatte einen Cameo-Auftritt als Affe, und Linda Harrison ist in einer Szene kurz wieder als primitive Menschenfrau zusehen. Tim Roth (Reservoir Dogs) darf einen fiesen Schimpansen-General spielen, womit Burton zumindest der Natur der vegetarischen Gorillas und ihrer wesentlich aggressiven Verwandten gerecht wird. Das alles kann den Film aber nicht retten – und somit blieb es vorerst bei einem gescheiterten Versuch, die Reihe neu zu beleben.

2011 drehte Matt Reeves Planet der Affen: Prevolution, welcher quasi die Geschichte von Eroberung vom Planet der Affen neu erzählt. Bei der Darstellung der Affen kam das Motion-Capture-Verfahren zum Einsatz, welches die Darstellung wesentlich naturalistischer Affen ermöglicht. Aber es liegt nicht nur an der Tricktechnik, dass der Film und die Fortsetzungen Planet der Affen: Revolution (2014) und Planet der Affen: Survival (2017) wesentlich besser abschneiden als Burtons Versuch zehn Jahre zuvor. Es gelingt Reeves zwar keine so ikonischen Bilder wie im Original zu erschaffen, er setzt aber durchaus eigene Akzente. Mit seiner dynamischen Inszenierung und einer actionreichen Geschichte belebt er die Planet-der-Affen-Reihe für eine neue Generation.

Auch wenn Reeves Motion- Capture-Affen Planet der Affen im direkten Vergleich ein wenig alt aussehen lassen, lohnt es sich immer noch, das Original von 1968 anzuschauen. Reeves Neuauflage ist bei allen all seinen Qualitäten ein glattes Hollywood-Spektakel ohne Ecken und Kanten. Regisseur Franklin J. Schaffner und Produzent Arthur P. Jacobs schufen mit ihrem Film ein sperriges Werk mit gewöhnungsbedürftiger Musik und langen Kameraeinstellungen, welches aber durch die damaligen neuen Affenmasken und die klug durchdachte Geschichte auch heute noch zu überzeugen weiß.

Rückkehr zum Planet der Affen

Escape from the Planet of the Apes (1971 Trailer)

Conquest of the Planet of the Apes (1972) Official Trailer # 1 - Roddy McDowall

Battle for the Planet of the Apes (1973 Trailer)

"Planet of the Apes" TV Intro, Closing

Retro-Kiste zu Planet der Affen Teil 1: Ich glaube nicht, dass ihr Affen so klug seid

Planet_Affen_1968.jpg

Planet der Affen 1968

Der berühmteste Affe der Filmgeschichte ist sicher King Kong. Aber der riesige Gorilla herrschte zu seinen besten Zeiten nur über eine kleine Insel. Das Schimpansenpaar Cornelius und Zira lebt hingegen auf einem Planeten, der komplett von Affen beherrscht wird. Die beiden, ihr Sohn Caesar und ihre Artgenossen haben deutliche Spuren in der Filmgeschichte hinterlassen. Mittlerweile schildern neun Hollywood-Filme, zwei TV-Serien und mehrere Comicreihen ihre Abenteuer auf dem Planeten der Affen.

Da man nicht über die Planet-der-Affen-Filmreihe schreiben kann, ohne auf das Ende des ersten Teils einzugehen und die ikonische Schlussszene mit Charlton Heston nach fünf Jahrzehnten zum Teil der Popkultur geworden ist, nimmt dieser Artikel auf eventuelle Spoiler keine Rücksicht. Wer Planet der Affen aus dem Jahr 1968 noch nicht kennt und ihn völlig unvoreingenommen sehen will, sollte den Artikel nach dem Film weiter lesen.

Die Filmreihe beginnt nicht mit den titelgebenden Affen, sondern legt den Fokus am Anfang auf die menschlichen Besucher. Eine Gruppe Astronauten befindet sich im Tiefschlaf auf dem Rückflug zur Erde. Dort sind sie 1972 gestartet. Für die Besatzung sind während ihrer Reise mit Lichtgeschwindigkeit nur wenige Jahre, in ihrer Heimat jedoch mehr als siebenhundert Jahre vergangen. Nach einer Bruchlandung befinden die drei Astronauten auf einen scheinbaren fremden Planeten.

Nachdem sie mehrere Tage durch eine verlassene Wüste gewandert sind, treffen sie in einem grünen Tal zu ihrer Überraschung auf Menschen. Diese befinden sich allerdings auf einem primitiven Niveau und besitzen nicht die Fähigkeit zu sprechen. Doch ehe die Drei nach einer sinnvollen Erklärung für andere Menschen auf einen fernen Planeten suchen können, werden sie von berittenen Gorillas angegriffen. Der Astronaut Taylor wird am Kehlkopf verletzt und von den Affen in eine Stadt verschleppt, in der Schimpansen, Gorillas und Orang-Utans nach ihren eigenen Gesetzen und religiösen Geboten leben.

Taylor kommt in die Obhut der Schimpansen-Veterinärin Dr. Zira, welche seine ausgeprägte Intelligenz entdeckt. Als der Mensch seine Fähigkeit zu sprechen zurückerlangt, stellen die Affen ihn vor ein Tribunal. Der oberste Wissenschaftler und gleichzeitige Religionsführer Dr. Zaius will beweisen, dass Taylors Geschichte über eine intelligente Menschenzivilisation unmöglich ist.

Bevor die Affen Taylor einer Lobotomie unterziehen können, gelingt ihm mithilfe von Dr. Zira und des Schimpansen-Archäologen Dr. Cornelius die Flucht in die verbotene Zone. In einer Höhle finden sie eine alte sprechende Menschenpuppe, welche den Beweis für eine einstige hochentwickelte menschliche Zivilisation auf dem Planeten der Affen liefert.

Taylor flieht zusammen mit der primitiven Menschenfrau Nova tiefer in die verbotene Zone. Die bittere Wahrheit, welche Dr. Zaius vor ihm verbergen wollte, erkennt Taylor, als er am Strand auf die Überreste der Freiheitsstatue stößt. Die Menschen haben den Planeten durch einen Atomkrieg fast unbewohnbar gemacht. Die Überlebenden sind auf eine frühere evolutionäre Stufe herabgesunken, und intelligente Affen sind nun die Krone der Schöpfung.

"Könnt ihr nicht eure dreckigen Pfoten von meinem Körper nehmen, ihr blöden Affen."

Der Star des Films ist ganz eindeutig Charlton Heston (Im Zeichen des Bösen, Ben Hur, Erdbeben) als Astronaut Taylor. Ähnliche Rollen als letzter aufrechter Held in einer zerstörten Welt übernahm er später auch in Der Omega Mann (1971) und Soylent Green – Jahr 2022 ... die überleben wollen (1973). Seine beiden Astronauten Kollegen wurden von Robert Gunner (Bruce Lee – Das Geheimnis der grünen Hornisse) und Jeff Burton (Coffy – Die Raubkatze) gespielt, die keine große Filmkarriere vorweisen können. Ähnlich sieht es mit Linda Harrison (Cocoon), der Darstellerin der Nova, aus.

Aber unter den Affenmasken verstecken sich bekanntere Schauspieler. Kim Hunter (Endstation Sehnsucht, Mitternacht im Garten von Gut und Böse) verkörpert die Schimpansin Dr. Zira, und unter der Maske des Orang Utans Dr. Zaius steckt Maurice Evans (Rosemaries Baby). Dr. Cornelius wird von Roddy McDowall gespielt, der in dem Historienfilm Die größte Geschichte aller Zeiten, der Disney-Komödie Die tollkühne Hexe in ihrem fliegenden Bett und den Actionstreifen Die Klasse von 1984 zu sehen war. Außerdem spielte er in drei der vier Planet-der-Affen-Fortsetzungen.

"Sie sehen zwar wie Menschen aus, aber sie scheinen stumm zu sein."

Die Regie übernahm Franklin J. Schaffner, welcher zusammen mit Heston 1965 Die Normannen kommen drehte und später das Gefängnisdrama Papillon inszenierte. Prägender für das gesamte Planet-der-Affen-Franchise der späten 60er und frühen 70er-Jahre dürfte der Produzent Arthur P. Jacobs sein. Er kaufte 1963 die Filmrechte an Pierre Boulles Roman Der Planet der Affen, der lange als unverfilmbar galt.

Das erste Drehbuch schrieb Rod Serling (Twilight Zone). Er verfasste mehr als 30 verschiedene Entwürfe, um Boulles Geschichte für die große Leinwand zu adaptieren. Die endgültig Fassung schrieb schließlich Michael Wilson (Lawrence von Arabien), von ihm stammt auch das neue Ende, welches sich von der Romanfassung unterscheidet. War das Drehbuch zum Film schon eine schwere Geburt, so stellte die Darstellung der Affen im Film das Produktionsteam vor eine noch größere Herausforderung.

Bis dahin wurden Affen in Filmen, wenn dressierte Tiere nicht eingesetzt werden konnten, von Menschen in Kostümen dargestellt. Allerdings hatten diese meist eine unfreiwillig komische Wirkung auf das Publikum. Arthur P. Jacobs schwebte für seine Verfilmung aber eine düstere Stimmung vor. Die intelligenten Affen sollten die Zuschauer beeindrucken und in Furcht versetzen – auf keinen Fall durften sie lächerlich wirken. Deswegen experimentierte man bereits vor den eigentlichen Dreharbeiten mit einer neuen Make-Up-Technik.

"Schöne Vogelscheuchen sind das."

Im März 1966 fanden erste Testaufnahmen mit Heston und einigen als Affen geschminkten Schauspielern – darunter Edward G. Robinson (Soylent Green), der später aus dem Film wieder ausstieg – statt. Das Affen-Make-Up war noch nicht perfekt, wie man im Making of zum Film selbst feststellen kann. Fox gab dennoch grünes Licht.

Nun holte Jacobs den Maskenbildner John Chambers an Bord. Chambers hatte sich zunächst als Spezialist für medizinische Prothesen für Verwundete des Zweiten Weltkriegs einen Namen gemacht, bevor er ins Filmgeschäft wechselte. Von ihm stammen unter anderen die Ohren von Mr. Spock in der klassischen Star-Trek-Serie. Dennoch hatten die Maskenbildner ihre Probleme beim Entwerfen des Designs für die Affen. Um sie zu unterstützen, holte der Produzent sogar einen echten Schimpansen ins Studio.

Letztlich kosteten allein das Make-up, die Masken und die Kostüme 1 Million US-Dollar. Das Ergebnis kann auch heute im Zeitalter der digitalen Tricktechnik noch überzeugen. Laut der Schauspielerin Kim Hunter dauerte das Anlegen ihrer kompletten Schimpansenmaske zu Beginn fast fünf Stunden. Später wurden die Maskenbildner routinierter und schneller.

Wie furchterregend die Affen im fertigen Film wirken, macht schon ihr erster Auftritt deutlich. Als Taylor und seine Kollegen mit den primitiven Menschen durch ein Maisfeld wandern, greifen plötzlich berittene Gorillas die Gruppe an. Die Menschenjagd gehört zu den besten Szenen des an ikonischen Aufnahmen nicht armen Films. Allerdings wäre ihre Wirkung ohne die Musik von Jerry Goldsmith nicht halb so beeindruckend.

Die eingängigen Melodien des Komponisten dürften viele Zuschauer aus Filmen und TV-Serien der 80er und 90er-Jahre wie Gremlins, Total Recall, Star Trek: Raumschiff Voyager oder Der 13te Krieger kennen. Nicht so bekannt ist Goldsmiths Filmmusik zu Planet der Affen, da sie nicht so zugänglich ist. Aber gerade diese disharmonischen atonalen Melodien verhelfen dem Science-Fiction-Film zu seiner durchgängig fremdartigen und bedrohlichen Atmosphäre. Der Soundtrack in der direkten Fortsetzung klingt zwar ähnlich, stammt aber nicht mehr von Goldsmith. Seine Musik ist erst wieder in Flucht vom Planet der Affen zu hören.

In der nächste Woche geht es mit Teil 2 weiter, der sich mit den nachfolgenden Werken rund um den Planet der Affen beschäftigt.

Planet der Affen (1968) - Original Trailer Deutsch HD

Planet der Affen: Weitere Neuverfilmung in Arbeit

planetderaffen_survival_header.jpg

Teaser-Poster zu Planet der Affen: Survival

Auch nach der Übernahme durch Disney hat man bei 20th Century Fox noch nicht genug von so manchen alteingesessenen Franchise. So geht es wohl, wie heute bekannt wurde, abermals zum Planet der Affen.

Mit der Regie wurde Regisseur Wes Ball betraut, der vor allem für die Maze-Runner-Trilogie bekannt ist. Er war auch an der Produktion von Mouse Guard beteiligt, die Disney jedoch leider kurz vor Drehstart einstellte. 

Die Adaption des Romans von Pierre Boulle hat 1968 Filmgeschichte geschrieben. Er ist nicht nur für das zu der Zeit bahnbrechende Affen-Makeup berühmt, sondern auch für sein Ende, das den Zuschauer mit einer schockierenden Wendung zurücklässt. Planet der Affen wurde für zwei Oscars nominiert und war außerdem der erfolgreichste Film des Jahres.

In einer Zeit, in der große Hollywood-Produktionen mit einem Budget von 2,5 Millionen Dollar zurechtkommen mussten, stellte 20th Century Fox Planet der Affen  5,8 Millionen zur Verfügung. Und das war schon knapp -  unter anderem musste die ursprünglich geplante moderne und technisch weit entwickelte Affenstadt rudimentären Behausungen im Urwald weichen. Trotz der hohen Kosten war es ein kommerzieller Erfolg, der bis 1973 gleich vier weitere Filme im Eiltempo hervorgebrachte.

2001 kam nach einigen Komplikationen eine Neuauflage unter der Regie von Tim Burton in die Kinos. Es war zwar fürs Studio kein finanzieller Flop, konnte aber dennoch nicht überzeugen und eine angedachte Fortsetzung wurde schnell zu den Akten gelegt.

Entsprechend zögerlich war man erst, als die beiden Autoren Rick Jaffa und Amanda Silver ihre Interpretation der Geschichte vorstellten. Doch mit Planet der Affen: Prevolution gelang 2011 unter der Regie von Rupert Wyatt und Andy Serkis als Darsteller und Experte der Motion-Caption-Technik der äußerst erfolgreiche Auftakt zu einem vielfach preisgekrönten neuen Dreiteiler.

Ob es sich beim nun angekündigten Projekt um eine Neuauflage oder Fortsetzung der neueren Filme handeln soll, ist noch nicht bekannt.

 

Planet der Affen 3: Survival - Faktencheck zur Fortsetzung

planet-der-affen-survival-szenenbild01.jpg

Szenenbild aus Planet der Affen: Survival

Im August kommt mit Planet der Affen: Survival (War for the Planet of the Apes) bereits der dritte Teil der alternativen Prequel-Filmreihe um den Filmklassiker aus dem Jahr 1968 in die Kinos. Zur Ausstrahlung von Planet der Affen: Revolution bei ProSieben werfen wir einen Blick auf die Fortsetzung.

Handlung

Wie in Planet der Affen: Prevolution (2011) und Revolution (2014) steht der intelligente Affe Caesar (Andy Serkis) auch in Survival im Mittelpunkt des Geschehens. Die Handlung setzt zwei Jahre nach den Ereignissen aus Revolution ein - die Affen befinden sich mit den Menschen seitdem im Krieg.

Angeführt werden diese vom "Colonel", einem ehemaligen Elite-Soldaten. Dieser ergreift drastische Maßnahmen, um die Oberhand zu gewinnen und zu verhindern, dass aus der Erde tatsächlich ein "Planet der Affen" wird. Um Ceasar, den Anführer der Affen-Nation, zu finden, machen die Menschen sich andere Affen zunutze, die gleichzeitig auch als Zugtiere herhalten müssen. Die Affen verteidigen sich mit selbstgebauten Waffen wie Pfeil und Bogen.

Nachdem enormen Verlusten beginnt Caesar eine ganz eigene Reise, in der er mit seinen dunkelsten Instinkten konfrontiert wird. Das Ende dieser Reise führt zum großen Aufeinandertreffen zwischen Caesar und dem Colonel, das nicht nur das Schicksal ihrer Spezies, sondern auch die Zukunft des Planeten entscheidet.

Hinter den Kulissen

Die Produktion von Planet der Affen: Survival setzt vor wie hinter der Kamera auf Kontinuität. Die Inszenierung des Films übernimmt Matt Reeves (Cloverfield), der bereits schon beim Vorgänger Regie geführt hatte. Auch Drehbuchautor Mark Bomback schrieb erneut die Vorlage. Wie schon bei Planet der Affen: Revolution entstand das Drehbuch in Zusammenarbeit mit Reeves.

Vor der Kamera gibt es ein Wiedersehen mit den Affen des vorherigen Teils. Neben Andy Serkis, der nun schon zum dritten Mal Caesar spielt, sind auch Judy Greer und Karin Konoval als Cornelia und Maurice wieder mit von der Partie. Neu dabei ist Steve Zahn. Der Charakter trägt den Namen Bad Ape und soll ähnlich wie Caesar die menschliche Sprache beherrschen.

Die menschliche Charaktere aus Planet der Affen: Revolution kehren dagegen im dritten Film nicht zurück. Stattdessen bekommen es Caesar und sein Stamm mit dem schon erwähnten Colonel zu tun, der von Woody Harrelson (True Detective, Die Tribute von Panem) gespielt wird. Eine weitere menschliche Rolle übernimmt zudem Gabriel Chavarria. Er spielt einen Prediger.

planet-der-affen-3-szenenbild02.jpg

Planet der Affen: Survival - Szenenbild

Gehören die alten und neuen Filme eigentlich zusammen?

Ja und nein. Die klassische Filmreihe der 60er und 70er Jahre bildet bereits einen eigenen Kreislauf und zeigt, wie es zum Niedergang der Menschheit und gleichzeitigem Aufstieg der Affen-Nation kam. Spätestens mit dem dritten Teil Flucht vom Planet der Affen (1971) endet jede erhoffte und vermeintliche Verbindung, wenn wir vom Filmtitel einmal absehen.

Prevolution, Revolution und Survival sind Prequel zu Planet der Affen aus dem Jahr 1968 und sollen laut dem aktuellen Stand der Planungen am Ende in die Prämisse des Charlton-Heston-Klassikers münden.

Gleichzeitig stehen die Filme auf eigenen Beinen und erzählen eine originelle Geschichte, die kein Vorwissen voraussetzt. Die vier klassischen Fortsetzungen werden komplett ignoriert, obwohl es bereits in Prevolution vor Anspielungen an die Vorgänger nur so wimmelt. Die sind jedoch in erster Linie als Hommage und Schmankerl für die Fans gedacht und sollen keinen Anlass für wilde Raum-Zeit-Konstrukte bieten.

Die größte und offensichtlichste Ungereimtheit bildet Caesar - der legendäre Affe, mit dem alles begann. In der klassischen Filmreihe ist er der Sohn, der in der Zeit zurück gereisten Schimpansen-Doktoren Cornelius und Zira (Flucht vom Planet der Affen). Im Hightech-Prequel von 2011 ist Caesars Intelligenz das Produkt eines Medikamententests, der an seiner Mutter durchgeführt wurde.

Auch der Raketenstart des Raumschiff Liberty 1 macht das Zusammenpuzzeln einer gemeinsamen Zeitlinie eher schwierig. Charlton Heston und seine Crew haben die Erde laut eigener Aussage im Jahr 1972 verlassen. In Prevolution sieht man einen kurzen Nachrichtenbericht über den Start des Raumschiffs, unter dem Kommando von Hestons Charakter George Taylor. Prevolution spielt allerdings im Jahr 2011.

Wenn man alle Augen zudrückt und einige Ungereimtheiten großzügig ignoriert, lassen sich alle Filme mit Hilfe von alternativen Zeitlinien in einem gemeinsamen Universum erklären. Theorien existieren zuhauf, angetrieben durch den Umstand, dass man sich beim Studio Fox mit konkreten Aussagen zu diesem Thema zurückhält. Daher ist noch alles offen.

Zwischen Revolution & Survival und Planet der Affen liegen noch ca. 2.000 Jahre. Genug Platz also für jede Menge Abenteuer mit interessanten Wendungen. Ein vierter Teil ist bereits in Planung.

Planet der Affen: Survival kommt am 03. August in unsere Kinos.

Planet der Affen: Survival | Trailer 1 | German Deutsch HD (2017)

Planet der Affen

Zwei gestrandete Astronauten der Gegenwart finden heraus, dass sie sich auf der Erde befinden, viele Jahrhunderte in der Zukunft. Zusammen mit einem menschenfreundlichen Schimpansen streifen sie Woche für Woche durch die Landschaft.

TV-Tipp: Tim Burton's Planet der Affen - Fortsetzung oder Reboot? Was aus dem Film hätte werden können

planet-der-affen-2001.jpg

Planet der Affen Poster

Es hat Filmproduzent Arthur P. Jacobs fünf wertvolle Jahre seines Lebens gekostet, den ersten Planet-der-Affen-Film in den 60ern auf die Beine zu stellen. Das ist jedoch nichts im Vergleich zum Remake von Tim Burton, dass 2001 in die Kinos kam. Bevor der Kultregisseur Ende der 90er für die Neuverfilmung gewonnen werden konnte, wurde bereits über zehn Jahre erfolglos an einer weiteren Affen-Adaption herumgedoktert. Alles, was in Hollywood Rang und Namen hatte, kam mal mehr oder weniger mit Planet der Affen in Kontakt.

Eine Fortsetzung zu Teil 5? Eine alternative Fortsetzung von Teil 1? Eine Neuinterpretation? Oder doch lieber ein Remake? Großer Streitpunkt zwischen potenziellen Autoren, Regisseuren und den wechselnden Studiobossen bei 20th Century Fox war immer wieder die Richtung, die der Film einschlagen sollte. Dabei klingen viele der verworfenen Ideen teilweise äußerst reizvoll und spannend.

Der damals recht unbekannte Peter Jackson hatte eine Fortsetzung der klassischen Filmreihe im Sinn, in der ein Affe-Mensch-Mischling zentraler Charakter der Geschehnisse wird und die Rückkehr von Affen-Dauerschauspieler Roddy McDowall in einer Rolle als weiser Mentor vorsah. Oliver Stone wollte einen SF-Actionfilm mit biblischen Themen und Botschaften, eine Art Gorillas im Nebel vs. Terminator. Chris Columbus zog das Pferd von hinten auf und begann die Handlung mit dem Absturz eines fremden Raumschiffes auf der Erde unserer Zeit, das nicht nur einen intelligenten Schimpansen befördert, sondern auch einen Virus, der die Menschheit nun auszurotten droht. Ein Team von Wissenschaflern nutzt das fremde Raumschiff, um zum Affenplaneten zu fliegen und ein Heilmittel zu finden. Und damit jagt ein Zeitreise-Paradoxon das Nächste.

James Camerons Vorschlag sah eine alternative Fortsetzung zu Teil 1 vor, mit einer Rückkehr von Charlton Heston als George Taylor, 30 Jahre nach seiner Bruchlandung. Der Frieden zwischen den Affenfraktionen steht auf der Kippe und ein durchgeknallter Nachfahre von Caesar, der sich auf seine königlichen Wurzeln etwas einbildet, ist in dieser Sache auch nicht besonders hilfreich.

Mit der Verpflichtung von Tim Burton begann man das Spiel noch einmal ganz von vorn. Die Produktion des Remakes erwies sich jedoch alles andere als einfach. Es gab Streitkeiten über das Budget, Fox war Burtons Drehbuch viel zu komplex und wurde auf Anordnung von ganz oben "vereinfacht". Außerdem wirkte sich der viel zu enge Drehplan und zu wenig Zeit für Vor- und Nachbereitung negativ auf das Endergebnis aus.

Der Film war zwar ein finanzieller Erfolg, spielte weltweit 362 Millionen Dollar ein und der visuelle Stil und die modernen Affenprothesen ernteten viel Lob. Inhaltlich stieß er aufgrund der sehr stark geänderten Handlung, sowie dem konfusen Ende auf geteilte Meinungen und geriet schnell in Vergessenheit. Ursprüngliche Pläne für eine Fortsetzung wurden nicht weiter verfolgt. Stattdessen gab es 2011 mit Planet der Affen: Prevolution einen weiteren, auf allen Ebenen sehr erfolgreichen Reboot der Filmreihe. 2017 kommt mit War of the Planet of the Apes die zweite Fortsetzung in die Kinos.

Planet der Affen von Tim Burton läuft heute, am 16. November um 20:15 Uhr auf Kabel Eins.

Planet of the Apes (2001) EXPLAINED (REDITED VERSION) Part 1

Planet der Affen 3: Woody Harrelson als menschlicher Schurke

War of the Planet of the Apes scheint seinen menschlichen Hauptschurken gefunden zu haben. Woody Harrelson (Zombieland, True Detective) ist im dritten Teil der Planet-der-Affen-Neuauflage mit dabei und wird sich den Affen entgegen stellen. Wirkliche Details zum Charakter des Darstellers sind bisher nicht bekannt. Allerdings wurde die Figur als The Colonel bezeichnet, was einen militärischen Hintergrund vermuten lässt. Je nachdem, wann War of the Planet of the Apes zeitlich einsetzt, könnte dieser zu der militärischen Verstärkung gehören, die am Ende von Planet der Affen: Prevolution angekündigt wurde.

Mit Woody Harrelson ist nun der dritte Darsteller bekannt, der in War of the Planet of the Apes mit von der Partie ist. Neben Rückkehrer Andy Serkis als Affe Ceasar ist bisher lediglich das Engagement von Gabriel Chavarria bestätigt. Letztere wird ebenfalls einen Menschen spielen. War of the Planet of the Apes soll am 14. Juli 2017 in die Kinos kommen. Regie übernimmt erneut Matt Reeves, der auch schon Planet der Affen: Revolution inszenierte.

Planet der Affen 3: War of the Planet of the Apes

Nach Rise of the Planet of the Apes und Dawn of the Planet of the Apes steht uns wohl als nächstes War of the Planets of the Apes in Haus. Diesen Filmtitel scheint 20th Century Fox für den dritten Teil der neugestarteten Planet-der-Affen-Filmreihe ausgewählt zu haben. So berichtet es Collider.

Der Film soll am 14. Juli 2017 in die Kinos kommen. Regie übernimmt erneut Matt Reeves, der auch Dawn (Planet der Affen: Revolution) inszeniert und schon in früheren Interviews einen bevorstehenden Krieg zwischen Affen und Menschen impliziert hat.

Außerdem wird Ceasar (Andy Serkis) einen weiteren Schritt in Richtung Legende in der Geschichte der Affenzivilisation nehmen.

Pages

Subscribe to RSS - Planet der Affen