Black Panther 2

Black Panther: Wakanda Forever - Dreharbeiten zu Teil 2 sollen 2022 fortgesetzt werden

Die Dreharbeiten zu Black Panther: Wakanda Forever sind seit heute offiziell pausiert. Im August zog sich Letitia Wright bei einem Stunt Verletzungen zu und zwangen sie zu einer Pause. War anfangs noch von einer leichten Verletzung die Rede, ist mittlerweile klar, dass diese ernster sind als bisher angenommen. Wright brach sich die Schulter und zog sich eine Gehirnerschütterung zu. Zwar hat man anschließend versucht, die Dreharbeiten weitestgehend fortzuführen, was aber jetzt anscheinend an einen Punkt angelangt ist, an dem es ohne die Darstellerin nicht mehr geht. 

In einem Brief, der Deadline vorliegt, wandten sich die Marvel-Chefs Kevin Feige, Louis D’Esposito und Nate Moore nun an das Team von Black Panther: Wakanda Forever:

"Während wir uns auf die Feiertage vorbereiten, möchten wir uns für die harte Arbeit der gesamten Besetzung und der Crew bedanken und den aktuellen Stand der Dinge mitteilen. In erster Linie ist dieses Projekt außergewöhnlich und etwas, von dem wir wissen, dass die Zuschauer es unbedingt sehen wollen. Wir können es kaum erwarten, diesen Film fertigzustellen und ihn nächstes Jahr der Welt zu präsentieren. Vielen Dank für alles, was ihr getan habt, um uns an diesen Punkt zu bringen.

Leider sind wir nicht ohne ein paar Rückschläge dorthin gelangt. Eine Produktion dieses Ausmaßes inmitten einer Pandemie zu leiten, ist keine leichte Aufgabe, und ihr habt euch dabei stets umsichtig und professionell verhalten. Außerdem hatte Letitia, wie ihr alle wisst, im August bei einem Stunt einen schrecklichen Unfall am Set. Das hat uns daran erinnert, wie wichtig die Sicherheit bei unserer Arbeit ist, und wir wissen, dass ihr das versteht und euch dafür einsetzt. Was wir zunächst für kleinere Verletzungen hielten, erwies sich als viel schwerwiegender: Letitia erlitt eine kritische Schulterfraktur und eine Gehirnerschütterung mit schweren Nebenwirkungen. Es war ein schmerzhafter Prozess, und Letitia hat sich mit Hilfe ihrer Ärzte und der Unterstützung ihrer Familie zu Hause erholt.

Wir haben unseren Produktionsplan angepasst, damit sie die Zeit hat, die sie zur Genesung braucht, aber ohne Shuri können wir nicht viel tun! Wir möchten auch Letitia für alles danken, was sie tut, um zum Set zurückzukehren - wir wissen, wie sehr sie diese Rolle liebt, wie schwer es für sie war, weg zu sein, und wie hart sie arbeitet, um sich so schnell wie möglich zu erholen. Wir warten gespannt auf ihre Rückkehr und wissen, dass wir alle gemeinsam gestärkt zurückkommen werden.

Bitte haltet Ausschau nach weiteren Informationen über das genaue Datum eurer Rückkehr an den Arbeitsplatz. Im Moment ist geplant, die Dreharbeiten - mit Letitia - im Januar 2022 wieder aufzunehmen. Wir konzentrieren uns alle darauf, den Film mit Bravour zu beenden und dabei das Andenken an unseren lieben Bruder Chadwick zu ehren. Wir freuen uns sehr, Black Panther: Wakanda Forever mit der Welt zu teilen und sind zuversichtlich, dass die Herausforderungen, die wir gemeinsam als Team gemeistert haben, den Film noch beeindruckender machen werden. Bitte passt auf euch auf und genießt die Feiertage.

-Kevin, Louis & Nate"

Bislang sind noch nicht viele Details zur Handlung der Fortsetzung von Black Panther bekannt. Es dürfte nun aber davon auszugehen sein, dass Shuri eine größere Rolle einnimmt, wenn der Ausfall von Wright die Produktion zum Stoppen bringt. Ob die Pause Auswirkungen auf den geplanten Kinostart vom 11. November 2022 haben wird, bleibt abzuwarten.

Doctor Strange, Thor, Black Panther & Indiana Jones: Disney verschiebt Kinostarttermine

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Doctor Strange in the Multiverse of Madness

Disney hat seine Planungen für das Kinojahr 2022 genommen und einmal ordentlich durcheinander geschüttelt. Herausgekommen sind dabei Startterminverschiebungen für Doctor Strange in the Multiverse of Madness, Thor: Love and Thunder, Black Panther: Wakanda Forever, The MarvelsAnt-Man and the Wasp: Quantumania sowie Indiana Jones 5

Doctor Strange in the Multiverse of Madness rutscht vom 24. März auf den 6. Mai 2022, was der eigentlich geplante Termin von Thor: Love and Thunder gewesen wäre. Dieser wiederum ist jetzt für den 8. Juli angesetzt und nimmt damit den alten Starttermin von Black Panther: Wakanda Forver ein. Die Fortsetzung von Black Panther soll den neuen Planungen zufolge nun am 11. November in die Kinos kommen. The Marvels rutscht auf Anfang 2023. Noch länger müssen Marvel-Fans auf Ant-Man and the Wasp: Quantumania warten: Disney hat hier den Termin vom 17. Februar 2023 auf den 28. Juli geschoben.

Die einschneidenste Veränderung hat jedoch Teil 5 von Indiana Jones erfahren. Der Film war eigentlich für den 29. Juli 2022 geplant. Der neue Starttermin liegt nun fast ein Jahr später: Der neue geplante Kinostart soll am 30. Juni 2023 erfolgen.

Ein Grund für die Verschiebungen sollen einem Bericht bei Variety zufolge die Produktionen sein. Aufgrund der globalen Pandemiesituation konnten Dreharbeiten nicht wie geplant starten und mussten zum Teil unterbrochen werden. Die erste Klappe für Doctor Strange in the Multiverse of Madness sollte beispielsweise im Mai 2020 fallen, was die Pandemie jedoch verhindert, sodass der Dreh erst im November 2020 starten konnte. Im Januar 2021 sorgte ein neuer Lockdown für eine Zwangspause. Da Marvel ein zusammenhängendes und sorgfältig geplantes Universum geworden ist, das sich über Dutzende von Filmen und mehrere neue Fernsehserien erstreckt, hat jede Produktionsverzögerung einen Dominoeffekt auf den Rest des Franchise, was nun in den Verschiebungen mündet. Bei Indiana Jones 5 sorgte eine Verletzung von Hauptdarsteller Harrison Ford für eine Verzögerung.

Abschließend wurde bekannt, dass vier unbetitelte Filme aus dem Jahr 2023 von Marvel, 20th Century und Disneys Live-Action-Abteilung aus dem Kalender gestrichen wurden, während ein unbetitelter Marvel-Film vom 10. November auf den 3. November 2023 verlegt wurde.

Black Panther 2: Dominique Thorne feiert ihr Debüt als Riri Williams in der Fortsetzung

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Ironheart Marvel

Dominique Thorne wird ihr Marvel-Debüt nicht erst in der angekündigten Ironheart-Serie feiern. Wie Marvel-Studios-Chef Kevin Feige im Gespräch mit Comicbook.com bestätigte, tritt die Darstellerin zuvor bereits in Black Panther: Wakanda Forever auf. Nachdem die Zuschauer sie in dem Kinofilm kennengelernt haben, erlebt sie dann ihr eigenes Abenteuer in Ironheart, das bei Disney+ seine Premiere feiern wird.

Im Mittelpunkt der Serie steht Riri Williams, eine Erfinderin und Bastlerin, die sich ähnlich wie Tony Stark eine fortschrittliche Iron-Man-Rüstung baut. In den Comics tritt sie zwischenzeitlich in die Fußstapfen von Stark, nachdem diese im Zuge des 2. Civil Wars ins Koma fällt. Chinaka Hodge wird die Serie schreiben. Die Autorin ist unter anderem durch den Reboot von Amazing Stories und der Serienadaption von Snowpiercer bekannt.

Aufgrund der Tatsache, dass Dominique Thorne zunächst in Black Panther: Wakanda Forever zu sehen sein wird, bevor sie ihr eigenes Abenteuer erlebt, dürfte die Serie nicht vor der der zweiten Jahreshälfte 2022 ihre Premiere feiern. Black Panther: Wakanda Forever ist aktuell für den 8. Juli des nächsten Jahres angekündigt.

Black Panther 2 & She-Hulk: Neue Darsteller für die Marvel-Projekte

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Black Panther

Der Cast der Marvel-Fortsetzung von Black Panther ist um eine weitere Darstellerin angewachsen. Wie Variety berichtet, hat sich Michaela Coel dem Ensemble Black Panther: Wakanda Forever angeschlossen. Die Darstellerin ist unter anderem durch die Netflix-Serie I May Destroy You bekannt. Zur ihrer Rolle in der Comicverfilmung sind bisher keine Details bekannt.

Die Dreharbeiten zu Black Panther: Wakanda Forever laufen aktuell in Atlanta. In der Fortsetzung nehmen Danai Gurira, Letitia Wright, Martin Freeman, Daniel Kaluuya, Winston Duke, Lupita Nyong'o, Florence Kasumba und Angela Bassett ihre Rollen aus dem ersten Film wieder auf. Regie führt erneut Ryan Coogler.

Neben Black Panther: Wakanda Forever wird aktuell auch fleißig an der kommenden Marvel-Serie She-Hulk gedreht. Auch für dieses Projekt gibt es einen Neuzugang im Cast zu vermelden. So übernimmt Josh Segarra (Arrow, Orange Is the New Black) eine Rolle in der Serie, die für den Streaming-Dienst Disney+ produziert wird. Ähnlich wie im Falle von Michaela Coel ist allerdings nicht bekannt, wen konkret Segarra spielen wird.

Die titelgebende Heldin in She-Hulk spielt Tatiana Maslany, in weiteren Rollen sind Renée Elise Goldsberry, Ginger Gonzaga, Jameela Jamil und Tim Roth zu sehen. Auch Mark Ruffalo schaut für einen Gastauftritt vorbei. Die Veröffentlichg der Serie dürfte im kommenden Jahr erfolgen.

Black Panther: Wakanda Forever - Winston Duke kehrt als M'Baku zurück

Die Dreharbeiten zu Black Panther: Wakanda forever laufen bereits. Nun hat Winston Duke im Gespräch mit Collider bestätigt, dass er für die Fortsetzung in seine Rolle als M'Baku zurückkehrt. Bislang war man lediglich davon ausgegangen, dass er auch in Teil 2 zu sehen sein wird, nun hat der Darsteller dies selbst offiziell bestätigt. 

Wie auch für Regisseur Ryan Coogler sind auch für Duke die Arbeiten emotional. Es wird der erste Marvel-Film sein, der ohne Chadwick Boseman als Black Panther auskommen muss. Boseman war im August 2020 an den Folgen seiner Krebserkrankung verstorben. Duke erklärte gegenüber dem Collider:

"Das Drehbuch zu lesen war sehr emotional. Es war emotional, die Sachen zu packen und ans Set zurückzukehren. Aber wir sind jetzt alles so ein bisschen was wie eine Familie. Wir trauern gemeinsam. Und wir machen etwas wirklich Besonderes."

Bislang hat neben Winston Duke lediglich Martin Freeman bestätigt, dass er seine Rolle als CIA-Agent Everett K. Ross erneut aufnimmt. Es ist jedoch davon auszugehen, dass auch Letitia Wright, Lupita Nyong'o und Angela Bassett wieder als als Shuri, Nakia und Ramonda zu sehen sein werden.

Der Kinostart von Black Panther: Wakanda forever ist für Juli 2022 geplant.

Black Panther: Wakanda Forever - Dreharbeiten zur Marvel-Fortsetzung haben begonnen

Die Dreharbeiten zu Black Panther: Wakanda Forever haben offiziell begonnen. Marvel-Studios-Chef Kevin Feige selbst bestätigte, dass die Kameras seit Dienstag in den Pinewood Studios in Atlanta laufen.

Die Fortsetzung muss ohne Darsteller Chadwick Boseman auskommen, der die Rolle des Black Panther bisher in vier Marvel-Filmen spielte. Boseman verstarb im vergangenen Jahr an Krebs. Wer seine Nachfolge in Black Panther: Wakanda Forever antritt, ist bisher nicht bekannt.

Generell haben sich die Verantwortlichen trotz des Drehstarts noch nicht offiziell zum Cast geäußert. So bestätigte im Vorfeld lediglich Martin Freeman seine Rückkehr als CIA-Agent Everett K. Ross. Zudem werden aber auch Letitia Wright, Lupita Nyong'o, Winston Duke und Angela Bassett in ihre Rollen als Shuri, Nakia, M'Baku und Ramonda zurück erwartet.

Beim Regieposten gibt es dagegen keine Ungewissheiten. Ryan Coogler übernimmt wie schon beim ersten Film die Inszenierung und schrieb auch selbst das Drehbuch. In die Kinos soll Black Panther: Wakanda Forever im Juli 2022 kommen.

Black Panther 2: Danai Gurira kehrt als Okoye zurück, Spin-Off angekündigt

Danai Gurira, die in Black Panther die Rolle von Okoye übernahm, wird einem Bericht bei The Hollywood Reporter zufolge für Black Panther 2 in ihre Rolle zurückkehren. 

Der Bericht handelt von den Top-100-Anwälten in Hollywood. Mit dabei ist Jamie Mandelbaum, der die Interessen von Danai Gurira vertritt. Beinah beiläufig wird hier erwähnt, dass Gurira nicht nur in der Fortsetzung von Black Panther zu sehen sein wird, sondern dass es Mandelbaum auch gelungen ist, einen Deal für eine Origin-Spin-Off-Serie für Disney+ zu verhandeln.

Worum es in der Serie gehen könnte und ob diese sich auf Okoye konzentriert, ist allerdings noch unbekannt. Regisseur Ryan Coogler hat in diesem Jahr für sein Unternehmen einen Geschäftsabschluss mit Disney für die Entwicklung neuer Projekte erzielt. Ein potentielles Projekt soll angeblich eine Serie über Wakanda für Disney+ sein. Ob sich der Deal für Gurira auf diese Serie bezieht, bleibt abzuwarten.

Gerüchten zufolge sollen die Dreharbeiten für Black Panther 2 im Juli starten, hierfür soll angeblich eine Dauer von sechs Monaten angesetzt sein. Marvel hält sich hierzu wie üblich bedeckt. 

Es ist zu erwarten, dass Letitia Wright, Lupita Nyong’o, Winston Duke und Angela Bassett in ihre Rollen als Shuri, Nakia, M’Baku und Ramonda zurückkehren. Auch Michael B. Jordan ist offen für Rückkehr als Killmonger. Tenoch Huerta (Narcos: Mexico) ist angeblich in Verhandlungen für die Rolle des Antagonisten. Bestätigt ist aktuell Martin Freeman, der als CIA-Agent Everett K. Ross zu sehen sein wird. 

Black Panther 2 soll im Sommer 2022 in den Kinos starten.

Marvel: Erster Blick auf Eternals, Titel zu Black Panther 2 & Captain Marvel 2 veröffentlicht

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The Eternals

In einem Clip zelebrierten die Marvel Studios heute vergangene Filme aus dem Marvel Cinematic Universe. Parallel warf Marvel aber auch einen Blick in die Zukunft und gab erste Einblicke und kündigte die offiziellen Titel für einige der anstehenden Fortsetzungen an.

Das Video gewährte einen ersten Blick auf Eternals. Es handelt sich dabei bereits länger angekündigter Film um die gleichnamige Comic-Reihe, die von Jack Kirby ab 1976 geschrieben wurde. Dabei geht es um langlebige, menschenähnliche Wesen mit Superkräften, die geschaffen wurden, um die Erde zu beschützen, insbesondere vor den Deviants.

Der Film soll die vierte Phase des Marvel Cinematic Universe einläuten. Neben Angelina Jolie finden sich auch weitere bekannte Namen in der Liste der Darstellenden: Richard Madden (Robb Stark in Game of Thrones), Kit Harrington (Jon Snow aus Game of Thrones), Salma Hayek (From Dusk till Dawn), Gemma Chan (Captain Marvel) und Barry Keoghan (Dunkirk).

Außerdem stehen jetzt auch die offiziellen Titel für Black Panther 2 und Captain Marvel 2 fest. Die Filme werden als Black Panther: Wakanda Forever und The Marvels starten.

Marvel Studios Celebrates The Movies

Black Panther 2: Martin Freeman bestätigt Rückkehr als CIA-Agent Everett K. Ross

Martin Freeman wird für Black Panther 2 in seine Roll des CIA-Agent Everett K. Ross zurückkehren. Dies bestätigte Freeman im Interview mit dem Collider

Allerdings ist dies auch das einzige, was der Darsteller über das Projekt weiß. Denn bis dato habe er "keine Ahnung", über die Handlung der Fortsetzung, geschweige denn ein Drehbuch vorliegen:

"Kurz bevor Chadwick starb, wenn ich mich richtig erinnere, war das Drehbuch reingegangen. Sie hatten das Drehbuch und arbeiteten daran, und dann starb Chadwick und ich dachte irgendwie sofort: "Oh, okay, ich könnte mir eine Welt vorstellen, in der es keinen Black Panther gibt, denn wie kann man einen Black Panther ohne Black Panther machen? Also, ich weiß immer noch nicht, wie das aussehen wird. Und nein, bevor Chad starb, wäre die Idee, es ohne ihn zu machen, natürlich eine dumme Idee gewesen. Es wäre verrückt gewesen. Es war sehr schockierend, und ist immer noch sehr, sehr seltsam, dass er nicht hier ist. Ich bin also genauso neugierig wie ihr, wie das aussehen wird, und ich werde es ziemlich bald herausfinden. Ich weiß nur, dass ich dabei bin."

Gerüchten zufolge sollen die Dreharbeiten im Juli starten, hierfür soll angeblich eine Dauer von sechs Monaten angesetzt sein. Marvel hält sich hierzu wie üblich bedeckt. 

Es ist zu erwarten, dass Letitia Wright, Lupita Nyong’o, Winston Duke und Angela Bassett in ihre Rollen als Shuri, Nakia, M’Baku und Ramonda zurückkehren. Auch Michael B. Jordan ist offen für Rückkehr als Killmonger. Tenoch Huerta (Narcos: Mexico) ist angeblich in Verhandlungen für die Rolle des Antagonisten.

Black Panther 2 soll im Sommer 2022 in den Kinos starten.

Black Panther 2: Regisseur Ryan Coogler über die Arbeit ohne Chadwick Boseman

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Black Panther

Im vergangenen Jahr sorgte der zu frühe Krebstod von Chadwick Boseman für Bestürzung. Regisseur Ryan Coogler war mit Boseman befreundet und sprach nun in dem Podcast Jemele Hill is Unbothered über seinen persönlichen Verlust - und auch darüber, wie sich Bosemans Tod auf die Arbeiten an Black Panther 2 auswirkt. Coogler hatte bereits Black Panther inszeniert und soll auch für die Fortsetzung verantwortlich zeichnen. 

"Ich gehe da derzeit noch durch. Eine Sache, die ich in meiner kurzen oder langen Zeit hier auf Erden gelernt habe, ist dass es schwierig ist, eine Perspektive auf etwas zu haben, wenn du es gerade noch durchmachst. Dies ist eines der tiefgreifendsten Dinge, die ich in meinem Leben durchgemacht habe, ein Teil davon zu sein, dieses Projekt am Laufen zu halten, ohne diese bestimmte Person, die wie der Leim war, der es zusammenhielt.

Das heißt, man hat ein Berufsleben, man hat ein Privatleben. Wenn man an etwas arbeitet, das man liebt, verschmelzen diese Dinge im Privatleben, sie kommen zusammen. Ich versuche, eine Work-Life-Balance zu finden. Aber ich bin da noch nicht angekommen, also ist es ohne Frage das Härteste, was ich meinem Arbeitsleben bislang machen musste."

Und obwohl die Dreharbeiten zu Black Panther 2 ohne Boseman vermutlich eine bittersüße Erfahrung für Coogler werden, wendet sich der Regisseur von Marvel nicht ab. Sein Unternehmen hat kürzlich einen Geschäftsabschluss mit Disney für die Entwicklung neuer Projekte erzielt. Ein potentielles Projekt soll angeblich eine Serie über Wakanda für Disney+ sein. Cooglers Ziel ist es vorerst jedoch, so zu handeln, dass Boseman stolz auf ihn gewesen wäre. 

"Ich bin unglaublich traurig über den Verlust. Aber ich bin auch unglaublich motiviert, dass ich Zeit mit ihm verbringen durfte. Man verbringt sein Leben damit, von Leuten wie ihm zu hören. Bei diesem Menschen, der jetzt ein Vorfahre ist, war ich dabei. Das ist so ein unglaubliches Privileg, das dich genauso erfüllt wie es dich umhaut. Als Schwarze müssen wir nach einem Verlust so oft die Scherben aufsammeln."

Gerüchten zufolge sollen die Dreharbeiten im Juli starten, hierfür soll angeblich eine Dauer von sechs Monaten angesetzt sein. Marvel hält sich hierzu wie üblich bedeckt. 

Es ist zu erwarten, dass Letitia Wright, Lupita Nyong’o, Winston Duke und Angela Bassett in ihre Rollen als Shuri, Nakia, M’Baku und Ramonda zurückkehren. Auch Michael B. Jordan ist offen für Rückkehr als Killmonger. Tenoch Huerta (Narcos: Mexico) ist angeblich in Verhandlungen für die Rolle des Antagonisten.

Black Panther 2 soll im Sommer 2022 in den Kinos starten.

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