Black Panther 2

Black Panther: Wakanda Forever - Disney+ kündigt Release für Anfang Februar an

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Black Panther 2

Am Wochenende konnte sich Black Panther: Wakanda Forever noch einmal zurück in die Top 5 der amerikanischen Kinocharts kämpfen. Die Zeit auf der großen Leinwand neigt sich für die Marvel-Verfilmung aber trotzdem langsam dem Ende zu. So hat Disney angekündigt, dass Black Panther: Wakanda Forever ab dem 1. Februar seine Streaming-Premiere beim hauseigenen Streaming-Dienst Disney+ feiern wird.

Damit bleibt der Konzern seiner Strategie weiter treu, große Produktionen bereits zeitnah nach dem Kinostart auch bei Disney+ zu veröffentlichen. Im Gegensatz zu Thor: Love and Thunder und Doctor Strange and the Multiverse of Madness liegen diesesmal zwischen Kinostart und Streaming-Release aber etwas mehr als zwei Monate.

Black Panther: Wakanda Forever feierte am 9. November seine Premiere in den deutschen Kinos. Der Film erzählt die Geschichte von Shuri und Königin Ramonda, die nach dem Tod von T'Challa nun das Schicksal von Wakanda lenken müssen. Dabei kommt das afrikanische Königreich mit dem Unterwasserreich von Namor in Konflikt und es scheint, als wäre ein Krieg zwischen den beiden Nationen unausweichlich.

Die Kinojahrescharts: Top Gun, Avatar, Phantastische Tierwesen und drei Mal Marvel

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Top Gun 2

Nach zwei Jahren, in denen die Kinos über weite Strecken geschlossen waren, konnten sie 2022 in vielen Ländern fast das ganze Jahr wieder öffnen. Daher lohnt sich in diesem Jahr auch wieder ein Blick auf die Kinojahrescharts.

Den Preis für das erfolgreichste Filmstudio dürfte dabei erneut an Disney gehen. Mit Avatar: The Way of Water, Doctor Strange in the Multiverse of Madness, Black Panther: Wakanda Forever und Thor: Love and Thunder konnte man gleich vier Filme in den Top 10 platzieren. Für die Spitzenposition in den weltweiten Jahrescharts hat es allerdings nicht ganz gereicht. Diesen sicherte sich Top Gun: Maverick mit 1,488 Milliarden Dollar. Allerdings holt Avatar 2 gerade mit großen Schritten auf und dürfte die Tom-Cruise-Produktion schon bald überholen. Es reicht nur nicht mehr für die diesjährigen Jahrescharts.

Wie in den vergangenen Jahren auch gibt es zudem wieder zwei Produktionen in den Top 10, die hierzulande vermutlich nur wenigen Menschen etwas sagen dürften. Mit Water Gate Bridge und Moon Man haben es erneut zwei chinesische Filme in Liste der zehn einspielstärksten Filme des Jahres geschafft. Dies ist unterstreicht wieder einmal die Stärke des chinesischen Marktes, da diese Produktionen ihr komplettes Einspielergebnis meist durch das heimische Publikum erzielen. Mittlerweile haben viele Chinesen allerdings auch kaum eine andere Wahl als chinesische Filme zu schauen, da nur noch sehr wenige ausländische Produktionen eine Kinoerlaubnis bekommen. Dies betraf in diesem Jahr unter anderem alle Marvel-Filme und auch Top Gun: Maverick, denen allen ein Start verweigert wurde. Avatar: The Way of the Water war dagegen eine der wenigen US-Produktionen, die eine Starterlaubnis erhielten.

Hier die Top 10 nach Einspielergebnis im Überblick:

  1. Top Gun: Maverick 1,444 Milliarden Dollar
  2. Avatar: The Way of the Water 1,168 Milliarden Dollar
  3. Jurassic World: Dominion 1,001 Milliarden Dollar
  4. Doctor Strange in the Multiverse of Madness 955 Millionen Dollar
  5. Minions - Auf der Suche nach dem Mini-Boss 939 Millionen Dollar
  6. Black Panther: Wakanda Forever 808 Millionen Dollar
  7. The Batman 760 Millionen Dollar
  8. Thor: Love and Thunder 760 Millionen Dollar
  9. Water Gate Bridge 626 Millionen Dollar
  10. Moon Man 460 Millionen Dollar

Weitere erwähnenswerte Filme

Nicht ganz in die Top 10 haben es Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnisse (405 Millionen Dollar), Sonic the Hedgehog 2 (402 Millionen Dollar) und Uncharted (401 Millionen Dollar), die aber alle zumindest über 400 Millionen Dollar einspielen konnten. Ein Überraschungserfolg war zudem Everything Everywhere All at Once. Die abgedrehte Komödie kostete rund 15 Millionen Dollar und setzte an den Kinokassen 103 Millionen Dollar um. Noch besser lief es für den Horrorfilm Smile, der sogar 216 Millionen Dollar einspielte und dies bei einem Budget von 17 Millionen Dollar.

Auch gab es im September als Vorgeschmack auf den Start von Avatar: The Way of the Water noch einmal eine erneute Veröffentlichung des ersten Teils. Dieser spielte in einem Monat ohne wirkliche namhafte Neustars immerhin noch einmal 75 Millionen Dollar an und lief damit knapp besser als die Wiederveröffentlichung von Interstellar, die auf 72 Millionen Dollar kam.

Die Kinocharts in Deutschland

In Deutschland regierten in diesem Jahr wieder einmal die Minions die Kinos. Kein anderer Film konnte mehr Zuschauer in die Säle locken. Mit 4,154 Millionen Besuchern verwies Minions - Auf der Suche nach dem Mini-Boss die Konkurrenz deutlich in ihre Schranken. Entsprechend mussten sich Top Gun Maverick und Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnisse mit den Plätzen 2 und 3 begnügen. Ähnlich wie in den weltweiten Jahrescharts dürften die Top 3 aber vermutlich noch von Avatar: The Way of the Water überflügelt werden, der aktuell bei 2,547 Millionen Besuchern steht.

Den Titel des erfolgreichsten deutschen Film des Jahres sicherte sich Die Schule der magischen Tiere 2 mit 2,383 Millionen Besuchern auf Platz 5. Mit Wunderschön landet zudem noch eine weitere Produktion aus Deutschland in den Top 10.

Hier die Top 10 der besucherstärksten Filme in Deutschland im Überblick:

  1. Minions - Auf der Suche nach dem Mini-Boss 4,154 Millionen Besucher
  2. Top Gun: Maverick 3,721 Millionen Besucher
  3. Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnisse 3 Millionen Besucher
  4. Avatar: The Way of the Water 2,547 Millionen Besucher
  5. Die Schule der magischen Tiere 2,383 Millionen Besucher
  6. Doctor Strange in the Multiverse of Madness 2.192 Millionen Besucher
  7. Jurassic World: Dominion 2.168 Millionen Besucher
  8. Thor: Love and Thunder 1.893 Millionen Besucher
  9. The Batman 1.745 Millionen Besucher
  10. Wunderschön 1.664 Millionen Besucher

Die Flops des Jahres

Neben den erfolgreichsten Filmen gab es 2022 auch wieder eine ganze Reihe an Produktionen, die an den Kinokassen alles andere als überzeugen konnten. Auch die erfolgsverwöhnten Verantwortlichen von Disney mussten zwei Rückschläge wegstecken. So liefen die beiden Animationsfilme Lightyear (226 Millionen Dollar) und Strange World (66 Millionen Dollar), deutlich unter den Erwartungen, wobei vor allem Strange World richtig floppte. Die Tatsache, dass Disney seine Filme mittlerweile bereits kurze Zeit nach dem Kinostart auch schon bei Disney+ veröffentlicht, scheint sich besonders negativ auf die Animationsproduktionen auszuwirken.

Kein totaler Flop aber alles andere als der erhoffte Erfolg gelang Dwayne Johnsons Black Adam, der mit 391 Millionen Dollar nicht die Marke von 400-Millionen überspringen konnte. Von solchen Zahlen dürften die Produzenten von Morbius und Moonfall dagegen vermutlich träumen. Die Marvel-Comicverfilmung von Sony spielte lediglich 167 Millionen Dollar ein, während der Katatstrophenfilm von Roland Emmerich sogar nur auf 67 Millionen Dollar kam.

Für Regisseur Robert Eggers wäre ein Einspielergebnis von knapp 70 Millionen Dollar bei jedem seiner vorherigen Filme ein Erfolg gewesen. Dummerweise kostete sein diesjähriger Wikinger-Film The Northman zwischen 70 und 90 Millionen Dollar. Und auch Michael Bay ist vor Flops an den Kinokassen nicht gefeit. Sein neuer Action-Thriller Ambulance spielte lediglich 51 Millionen Dollar ein, wobei zumindest das Budget mit 40 Millionen Dollar niedriger lag als bei seinen sonstigen Produktionen. Ähnlich teuer war auch The 355, der allerdings mit 27,8 Millionen Dollar noch mehr unter die Räder kam.

Einspielergebnis - Avatar: The Way of the Water steuert auf die Milliarde zu

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Avatar 2 The Way of Water

Auch am Weihnachtswochenende blieben die Kinocharts fest in der Hand von Avatar: The Way of Water, auch wenn dem Film in den USA der Wintersturm Elliott zu schaffen machte. Dies zeigte sich auch an den Gesamtzahlen. Während im vergangenen Jahr an Weihnachten 144 Millionen Dollar umgesetzt werden konnten, waren es in diesem Jahr nur 82,8 Millionen Dollar. Der Großteil davon kam zwar dabei trotzdem von Avatar 2. Ohne den Wintersturm wären es aber vermutlich mehr als 56 Millionen Dollar geworden. Insgesamt steht der Film in den USA mittlerweile bei 280 Millionen Dollar, was ein solider, wenn auch kein herausragender Wert ist.

Den Titel des besten Neustarts sicherte sich Der gestiefelte Kater: Der letzte Wunsch. Auch dessen Zahlen wurden aber vermutlich stark vom Wetter beeinflusst, sodass das Einspielergebnis nur 11,4 Millionen Dollar betrug. Auch auf den Plätze 3 und 4 gab es mit Whitney Houston: I Wanna Dance with Somebody und Babylon zwei Neustarts, die 5,3 Millionen Dollar und 3,5 Millionen Dollar aber ebenfalls nur überschaubare Summen einspielten. Platz 5 holte sich Black Panther: Wakanda Forever. Die Marvel-Produktion steht in den USA damit nun bei 427 Millionen Dollar, weltweit hat der Film nun zudem die Marke von 800 Millionen Dollar geknackt. Damit wird sich Black Panther: Wakanda Forever am Ende zwischen Thor: Love and Thunder (760 Millionen Dollar) und Doctor Strange in the Multiverse of Madness (955 Millionen Dollar) einreihen.

Während es für Avatar: The Way of the Water in den USA nicht ganz rund läuft, dürften die Zahlen außerhalb der Vereinigten Staaten die Verantwortlichen bei Disney durchaus zufrieden stimmen. Nach zwei Wochenenden steht das Einspielergebnis außerhalb der USA bei 601 Millionen Dollar, sodass der Film insgesamt nun auf 881 Millionen Dollar kommt. Die Milliardengrenze dürfte vermutlich in dieser Woche fallen. Größter Markt neben den USA ist dabei China. Hier hat der Film trotz des riesigen Covid-Ausbruchs nach zwei Wochenenden die 100 Millionen Dollar übersprungen.

In Deutschland wollten am Weihnachtswochenende 720.000 Besucher die Fortsetzung von James Cameron sehen, was ein Einspielergebnis von 9,9 Millionen Euro bedeutet. Damit hat der Film auch gleichzeitig die Marke von 2 Millionen Besucher geknackt und dürfte sich auch bald einen sogenannten Gold-Bogey (3 Millionen Besucher innerhalb von drei Tagen) holen.

Bester Neustart war auch hierzulande Der gestiefelte Kater: Der letzte Wunsch. Dieser kam zum Auftakt auf 120.000 Besucher und 1 Million Euro. Allerdings war der Animationsfilm leider auch der einzig weitere Film, der sechsstellige Besucherzahlen schreiben konnte. Auf den weiteren Plätzen der Top 5 folgten Oskars Kleid (38.000 Besucher), Der Räuber Hotzenplotz (43.000 Besucher und 320.000 Euro) und Whitney Houston: I Wanna Dance with Somebody (22.000 Besucher und 240.000 Euro).

Einspielergebnis - Räuber Hotzenplotz schlägt Black Panther

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Black Panther 2

Die Kinobetreiber dürften den Start von Avatar: The Way of the Water vermutlich mittlerweile ziemlich herbeisehen, dann auch am vergangenen Wochenende war wieder relativ wenig los in den deutschen Kinosälen. Der einzige Film mit sechstelligen Besucherzahlen war Der Räuber Hotzenplotz, allerdings auch nur, wenn man die 30.000 Besucher aus den Previews dazurechnet. Ohne diese kam die deutsche Produktion am Wochenende auf 95.000 Besucher und 700.000 Euro.

Nach Besucherzahlen war Der Räuber Hotzenplotz damit der erfolgreichste Film des Wochenendes, finanziell lief allerdings Black Panther: Wakanda Forver besser. Dieser kam auf 75.000 Besucher und 815.000 Euro. Insgesamt hat die Marvel-Produktion in Deutschland mittlerweile rund 1,3 Millionen Karten verkauft. Auf den weiteren Plätzen in den deutschen Kinocharts folgen Einfach mal was Schönes (45.000 Besucher und 435.000 Euro), Terrifier 2 (40.000 Besucher und 400.000 Euro) und Violent Night (37.500 Besucher und 370.000 Euro).

In den USA sah es an den Kinokassen ähnlich trüb wie in Deutschland aus. So wurden insgesamt lediglich 35,5 Millionen Dollar umgesetzt, was der zweitschlechteste Wert des Jahres ist. Platz 1 sicherte sich in Ermangelung namhafter Neustarts erneut Black Panther: Wakanda Forever. Die Marvel-Produktion kam auf 11,1 Millionen Dollar. Weltweit steht das Einspielergebnis mittlerweile bei 767 Millionen Dollar.

Hinter Black Panther folgt auf Platz 2 Violent Night mit 8,7 Millionen Dollar. Die weiteren Plätze gehen an Strange World (3,6 Millionen Dollar), The Menu (2,7 Millionen Dollar) und Devotion (2 Millionen Dollar).

Einspielergebnis - Black Panther 2 gewinnt schwaches Kinowochenende

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Black Panther 2

Auch am vergangenen Wochenende hielten sich die Besucherzahlen in den deutschen Kinos wieder in Grenzen. Insgesamt konnten die besten 20 Filme gerade einmal rund 510.000 Karten verkaufen. Nur einem einzigen Film gelang es dabei, sechstellige Besucherzahlen zu schreiben. So sicherte sich erneut Black Panther: Wakanda Forever Platz 1 in den Kinocharts, wobei die Marvel-Produktion auf 100.000 Besucher und 1,1 Millionen Euro kam. Insgesamt steht der Film mittlerweile in Deutschland bei 1,25 Millionen Besuchern.

Auch auf Platz 2 hat sich im Vergleich zur Vorwoche nicht viel getan. Dieser ging erneut an die deutsche Produktion Einfach mal was Schönes. Am dritten Wochenende wollten 60.000 Besucher die Komödie sehen, was ein Einspielergebnis von 570.000 Euro bedeutet. Der beste Neustart befindet sich nach Einspielergebnis gerechnet mit Violent Night auf Platz 3. Die weihnachtliche Actionfilm konnte zum Auftakt 45.000 Karten verkaufen und 450.000 Euro einspielen. Nicht ganz so viel spielte dagegen Strange World ein, der aber bei 50.000 Besuchern auf 410.000 Euro kam. Dahinter holte sich The Menu mit 40.000 Besuchern und 380.000 Euro den fünften Platz.

In den USA steht Black Panther: Wakanda Forever ebenfalls weiter auf Platz 1. Die Comicverfilmung erhöhte mit 17,6 Millionen Dollar ihr US-Einspielergebnis auf 393 Millionen Dollar. Weltweit steht der Film bei 733 Millionen Dollar und hat damit fast Thor: Love and Thunder (760 Millionen Dollar) überholt. Für Doctor Strange and the Multiverse of Madness (955 Millionen Dollar) dürfte es aber nicht mehr reichen.

Platz 2 geht in den USA an Violent Night, der mit 13 Millionen Dollar besser als erwartet startete. Weltweit hat der Actionfilm am ersten Wochenende 20 Millionen Dollar einspielen können. Keine Verbesserung gab es dagegen bei Strange World. Der Animationsfilm von Disney blieb auch am zweiten Wochenende schwach und spielte 4,6 Millionen Dollar ein. Das weltweite Einspielergebnis beträgt ebenfalls überschaubare 42 Millionen Dollar. Komplettiert werden die Top 5 in den USA von The Menu (3,6 Millionen Dollar) und Devotion (2,8 Millionen Dollar).

Einspielergebnis - Black Panther 2 überspringt die 500-Millionen-Marke

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Black Panther 2

Black Panther: Wakanada Forever steht weiter an der Spitze der deutschen und amerikanischen Kinocharts. Hierzulande kam die Marvel-Fortsetzung an ihrem dritten Wochenende auf 300.000 Besucher und spielte 3,5 Millionen Euro ein. Damit nähert sich der Film in Deutschland auch langsam der Marke von 1 Million Besucher. Aktuell sind es etwas mehr als 900.000.

Der zweite Platz geht an Neustart Einfach mal was Schönes von Regisseurin Karoline Herfurth, die in diesem Jahr bereits mit Wunderschön einige Erfolge feiern konnte. Zum Auftakt wollten 120.000 Besucher die deutsche Komödie sehen, was ein Einspielergebnis von 1,2 Millionen Euro bedeutet. Komplettiert werden die Top 5 in Deutschland von Rheingold (91.000 Besucher und 950.000 Euro), The Menu (70.000 Besucher und 650.000 Euro) und Dauerbrenner Die Schule der magischen Tiere (75.000 Besucher und 560.000 Euro).

In den USA gab es für Black Panther: Wakanda Forever am vergangenen Wochenende praktisch keine Konkurrenz, sodass der Film an der Spitze der Kinocharts einsam seine Kreise zieht. Am dritten Wochenende betrug das Einspielergebnis 67,3 Millionen Dollar. Damit steigen die Gesamteinnahmen in den USA 287 Millionen Dollar, weltweit sind es 546 Millionen Dollar.

Platz 2 ging in den USA ebenfalls an einen Neustart. So holte sich The Menu den Silberrang. Die 9 Millionen Dollar sind allerdings kein überragender Wert vor dem Hintergrund, dass der Film ein Budget von 30 Millionen Dollar hatte. Das weltweite Einspielergebnis beträgt 15 Millionen Dollar.

Auf dem dritten Platz der US-Kinocharts findet sich mit mit The Chosen Season 3: Episode 1 & 2 ein kleine Überraschung. Die christliche Serie erzählt die Geschichte von Jesus und seinen Aposteln. Den Auftakt der 3. Staffel wurde im Kino veröffentlicht und konnte starke 8,2 Millionen Dollar einspielen.

Auf Platz 4 befindet sich Black Adam, der noch einmal 4,5 Millionen Dollar einspielen konnte. Damit steigt das Einspielergebnis in den USA auf 157 Millionen Dollar, während es weltweit 366 Million Dollar sind. Vor dem Hintergrund, dass der Film ein Budget von 200 Millionen Dollar hatte, dürften diese Zahlen alles andere als Begeisterung bei Warner Bros. auslösen. Hinter Black Adam folgt Ticket ins Paradies mit 3,2 Millionen Dollar. Die romantische Komödie hat mittlerweile weltweit 159 Millionen Dollar eingenommen.

Black Panther: Wakanda Forever - Neues Featurette zu Namor

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In der kommenden Woche startet Black Panther: Wakanda Forever offiziell in den deutschen Kinos. Um auf den Kinostart einzustimmen, hat Marvel in den vergangenen Tagen einige neue Vorschauvideos veröffentlicht. Neben zwei weiteren kurzen Teasern gibt es auch ein neues Featurette. Dieses stellt den Gegenspieler Namor in den Mittelpunkt, mit dem es das Königreich von Wakanda in der Fortsetzung aufnehmen muss. Der offizielle Startschuss für Black Panther: Wakanda Forever fällt an 9. November.

In der Fortsetzung können sich die Fans auf ein Wiedersehen mit Letitia Wright, Lupita Nyong'o, Danai Gurira, Angela Bassett, Winston Duke und Martin Freeman freuen. Neu um Cast sind Tenoch Huerta und Dominique Thorne. Huerta wird in die Rolle des Gegenspielers Namor schlüpfen, den König eines verborgenen Unterwasserreiches ist. Thorne spielt die junge Erfinderin Riri Williams, die nach ihrem Auftritt in Black Panther: Wakanda Forever anschließend in ihrer eigenen Serie bei Disney+ Abenteuer erlebt.

Regie führte bei der Fortsetzung wieder Ryan Coogler. Der Regisseur schrieb gemeinsam mit Joe Robert Cole auch das Drehbuch zum Film. In den deutschen Kinos feiert Black Panther: Wakanda Forever seine Premiere am 9. November. Mit einer Laufzeit von 161 Minuten ist er nach Avengers: Endgame der zweitlängste Film des Marvel Cinematic Universe.

Marvel Studios’ Black Panther: Wakanda Forever | Namor

Marvel Studios' Black Panther: Wakanda Forever | Remember

Marvel Studios' Black Panther: Wakanda Forever | Time

Black Panther: Wakanda Forever - Neuer TV-Trailer online

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Am Wochenende hat Marvel noch einmal einen neuen TV-Trailer zu Black Panther: Wakanda Forever veröffentlicht. Die Vorschau bietet einige neue Einblicke in die Fortsetzung, die im kommenden Monat in die deutschen Kinos kommen wird. Unter anderem gibt es mehr kurze Blicke auf Riri Williams und den Gegenspieler Namor.

In der Fortsetzung können sich die Fans auf ein Wiedersehen mit Letitia Wright, Lupita Nyong'o, Danai Gurira, Angela Bassett, Winston Duke und Martin Freeman freuen. Neu um Cast sind Tenoch Huerta und Dominique Thorne. Huerta wird in die Rolle des Gegenspielers Namor schlüpfen, den König eines verborgenen Unterwasserreiches ist. Thorne spielt die junge Erfinderin Riri Williams, die nach ihrem Auftritt in Black Panther: Wakanda Forever anschließend in ihrer eigenen Serie bei Disney+ Abenteuer erlebt.

Regie führte bei der Fortsetzung wieder Ryan Coogler. Der Regisseur schrieb gemeinsam mit Joe Robert Cole auch das Drehbuch zum Film. In den deutschen Kinos feiert Black Panther: Wakanda Forever seine Premiere am 9. November. Mit einer Laufzeit von 161 Minuten ist er nach Avengers: Endgame der zweitlängste Film des Marvel Cinematic Universe.

Marvel Studios’ Black Panther: Wakanda Forever | Long Live Wakanda

Black Panther: Wakanda Forever - Marvel veröffentlicht offiziellen Trailer

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Marvel Studios hat den offiziellen Trailer zu Black Panther: Wakanda Forever veröffentlicht. Die Vorschau kommt auf eine Länge von rund zwei Minuten und gewährt dabei einige Einblicke. Unter anderem gibt es mehr vom Gegenspieler Namor zu sehen, einen ersten Blick auf Riri Williams aka Iron Heart und auch die Person, die anscheinend die Nachfolge von T'Challa als Black Panther antritt.

In der Fortsetzung können sich die Fans auf ein Wiedersehen mit Letitia Wright, Lupita Nyong'o, Danai Gurira, Angela Bassett, Winston Duke und Martin Freeman freuen. Neu um Cast sind Tenoch Huerta und Dominique Thorne. Huerta wird in die Rolle des Gegenspielers Namor schlüpfen, den König eines verborgenen Unterwasserreiches ist. Thorne spielt die junge Erfinderin Riri Williams, die nach ihrem Auftritt in Black Panther: Wakanda Forever anschließend in ihrer eigenen Serie bei Disney+ Abenteuer erlebt.

Regie führte bei der Fortsetzung wieder Ryan Coogler. Der Regisseur schrieb gemeinsam mit Joe Robert Cole auch das Drehbuch zum Film. In den deutschen Kinos feiert Black Panther: Wakanda Forever seine Premiere am 9. November. Mit einer Laufzeit von 161 Minuten ist er nach Avengers: Endgame der zweitlängste Film des Marvel Cinematic Universe.

Marvel Studios’ Black Panther: Wakanda Forever | Official Trailer

Marvel Studios’ Black Panther: Wakanda Forever | Offizieller Trailer

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