Mulan

Mulan: Weitere Darsteller für die Realverfilmung bestätigt

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Mulan

Die Castingliste für Disneys Neuauflage von Mulan füllt sich langsam, aber stetig. Wie The Hollywood Reporter  exklusiv berichtete, werden nach der Zusage von Donnie Yen auch Action-Star Jet Li und seine Kollegin Gong Li an der Realverfilmung teilnehmen. 

Jet Li steckt laut der Meldung in den finalen Verhandlungen für die Darstellung des chinesischen Kaisers, der aus jedem Haushalt einen männlichen Nachkommen für seine Armee sucht. Das Mädchen Mulan verkleidet sich als junger Mann, um selbst auch zum Kampf antreten zu können. Die chinesische Darstellerin Liu Yifei (The Forbidden Kingdom) wird hier in die Rolle von Mulan schlüpfen. 

Jet Li dürfte deutschen Zuschauern vor allem aus den 90er-Actionfilmen Lethal Weapon 4 und Romeo must die ein Begriff sein. In den vergangenen Jahren kämpfte er an der Seite von Jason Statham und Sylvester Stallone bei den Expendables.

Gong Li wird eine bösartige Hexe und somit die Gegnerin von Mulan darstellen. In der Zeichentrick-Version von Disney aus dem Jahr 1998 war Mulans Gegner noch männlich und trug den Namen Shan Yu, der Hunnenkönig. Li ist insbesondere in China eine bekannte Schauspielerin. Hierzulande kennt man sie vor allem aus Die Geisha sowie Der Fluch der goldenen Blume, aber auch aus Hannibal Rising - Wie alles begann

Der Kinostart war ursprünglich für November 2018 vorgesehen, also zum 20. Geburtstag der Zeichentrickvorlage. Mittlerweile hat man den Termin aber verschoben. Nun soll Mulan im März 2020 anlaufen.

Mulan: Donnie Yen für Disneys Realverfilmung verpflichtet

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Chirrut Imwe (Donnie Yen) in Rogue One: A Star Wars Story

Donnie Yen stößt zum Cast von Disneys Mulan. Der Darsteller, der unter anderem aus Rogue One: A Star Wars Story und Ip Man bekannt ist, soll in dem Film Commander Tung spielen, den Mentor von Mulan. Die weibliche Hauptrolle des Films ist ebenfalls schon besetzt. Die chinesische Darstellerin Liu Yifei (The Forbidden Kingdom) wird in die Rolle von Mulan schlüpfen.

Mit Mulan adaptiert Disney einen weiteren seiner Zeichentrickklassiker. Die aktuelle Drehbuchfassung stammt von Rick Jaffa und Amanda Silver (Jurassic World). Eigentlich hatte das Studio geplant, einen chinesischen Regisseur zu verpflichten. Sowohl Ang Lee (Life of Pi) als auch Jiang Wen (Baze Malbus in Rogue One: A Star Wars Story) hatten jedoch abgesagt. Schließlich wurde Niki Caro (Whale Rider) mit der Umsetzung betraut. Es ist der erste Blockbusterfilm für die Neuseeländerin, und erst der zweite Film mit einem Budget von mehr als 100 Millionen Dollar, bei dem Disney eine Regisseurin engagiert.

Der Kinostart war ursprünglich für November 2018 vorgesehen, also zum 20. Geburtstag der Zeichentrickvorlage. Mittlerweile hat man den Termin aber verschoben. Nun soll Mulan im März 2020 anlaufen.

Marvel, Pixar & Märchenverfilmungen: Disney gibt Kinostarttermine bis 2023 bekannt

Star Wars, Marvel, Pixar und Realadaptionen eigener Animationserfolge sind die Eckpfeiler, die Disney in den vergangenen Jahren zum erfolgreichsten Filmstudio der Welt gemacht haben. Dass sich an diesen Eckpfeilern auch in Zukunft wenig ändern wird, zeigen eine Reihe von Kinostartdaten für die Jahre 2019 bis 2023, die Disney kürzlich bekannt gab.

Im Falle von Marvel bleibt das Studio dabei, in den kommenden Jahren drei Filme des MCU im Jahr in die Kinos zu bringen. Dies zeigen auch die Termine für sechs neue Comicabenteuer. Für das Jahr 2021 kündigte Disney am 7. Mai, 30. Juli und 5. November jeweils einen weiteren Marvel-Film an. 2021 können sich die Marvel-Fans schon einmal den 18. Februar, den 6. Mai und den 29. Juli notieren. Um welche Filme es sich dabei genau handelt, ist bisher nicht bekannt.

Bei Pixar nimmt das Studio zunächst einmal eine Anpassung vor. Ein Film, der am 13. März 2020 anlaufen sollte, kommt nun am 6. März. Dazu plant man mit weiteren Animationsfilmen am 18. März 2022 und am 17. Juni 2022.

Zuletzt wären dann noch die Disney-Realfilme selbst. Geplant sind vier bis fünf Filme pro Jahr. In den Jahren 2019 bis 2023 sind Filme für den 4. Oktober 2019, 8. November 2019, 14. Februar 2020, 29. Mai 2020, 9. Oktober 2020, 23. Dezember 2020, 12. Februar 2021, 28. Mai 2021, 9. Juli 2021, 8. Oktober 2021, 22. Dezember 2021, 27. Mai 2022, 8. Juli 2022, 4. November 2022, 16. Dezember 2022 und 17. Februar 2023 angesetzt.

Bei den Projekten dürfte es sich primär um die angekündigten Realfilmadaptionen der Zeichentrickklassiker handeln. Zu diesen zählt beispielsweise auch Mulan. Der Film hatte bereits ein Startdatum, das nun aber noch einmal verschoben wurde. Anstatt am 2. November in diesem Jahr soll der Film am 27. März 2020 in die Kinos kommen.

Disney: Ein Überblick über die geplanten Realverfilmungen

Die Realverfilmungen von Das Dschungelbuch und Die Schöne und das Biest brachten Disney wohl genug von dem gewünschten Erfolg, dass das Studio in Zuge dessen zahlreiche weitere Projekte für Realverfilmungen in Angriff genommen hat. Wir haben eine kleine Übersicht über die verschiedenen Projekten für euch zusammengestellt.

Christopher Robin

Ewan McGregor spielt den mittlerweile erwachsenen Christopher Robin, der seine kindliche Vorstellungskraft verloren hat. Er vernachlässigt seine Frau und seine Tochter, sodass seine Familie kurz vor dem Zusammenbruch steht. Plötzlich taucht Winnie Puuh bei ihm auf und benötigt seine Hilfe - all seine Freunde sind aus dem Hundert-Morgen-Wald verschwunden.
Weitere Rollen übernehmen Hayley Atwell als Christopher Robins Ehefrau Evelyn sowie Mark Gatiss als dessen Vorgesetzter Keith. Jim Cummings spricht Winnie Puh, Nick Mohammed ist als Ferkel zu hören. Brad Garrett leiht I-Aah seine Stimme, und Sophie Okonedo ist Känga, während Peter Capaldi als Rabbit zu hören ist. Tigger ist ebenfalls mit von der Partie, ihm leiht Chris O'Dowd seine Stimme.

Die Regie führte Marc Forster nach einem Drehbuch von Alex Ross Perry und Tom McCarthy. Der deutsche Kinostart ist am 23. August 2018.

Mulan

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Mulan

Die Suche nach Hauptdarstellerin von Mulan erstreckte sich über fünf Kontinente. Das Rennen unter den knapp 1.000 zur Wahl stehenden Darstellerinnen machte schließlich Yifei Liu (The Forbidden Kingdom). Die Regie hatte man sowohl Ang Lee (Life of Pi) als auch Jiang Wen angeboten, beide lehnten jedoch ab. Somit fiel die Wahl letztendlich die Neuseeländerin Niki Caro, die nun bei ihrem ersten Blockbuster die Regie führen kann.

Der deutsche Kinostart ist für den 22. November 2018 und damit fast genau 20 Jahre nach dem Start der Zeichentrickvorlage geplant. An demselben Tag soll aber auch Der Nussknacker und die vier Reiche starten, sodass eine Verschiebung des Starttermins für einen der beiden Filme wahrscheinlich ist.

Dumbo

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Tim Burton am Set der Dumbo Neuauflage

Colin Farrell ist Holt Farrier, ein Veteran, der nach seiner Rückkehr aus dem Krieg eine Anstellung im Zirkus von Max Medici (Danny DeVito) findet. Dort soll er sich um einen neugeborenen Elefanten mit viel zu großen Ohren kümmern. Holts Kinder finden heraus, dass der Elefant fliegen kann, was V. A. Vandemere (Michael Keaton) und die französische Trapezkünstlerin Colette Marchant (Eva Green) auf den Plan ruft.

Tim Burton inszenierte den Film nach einem Drehbuch von Ehren Kruger (Transformers). In den deutschen Kinos soll Dumbo am 4. April 2019 starten.

Aladdin

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Aladdin

Guy Ritchie führt Regie für diese Musical-Verfilmung, an der er selbst höchstes Interesse bekundete, da seine Filme in der Regel von denen handelten, die sich auf der Straße durchschlagen müssen. In den Hauptrollen sind Mena Massoud als Aladdin, Naomi Scott als Prinzessin Jasmine, Will Smith als Dschinni und Marwan Kenzari als Bösewicht Jafar zu sehen. Als Jafar hatte sich auch Sir Patrick Stewart ins Gespräch gebracht, der diese Rolle für die Zeichentrickverfilmung abgelehnt hatte und dies bis heute bereut.

Aladdin soll ab 23. Mai 2019 in Deutschland zu sehen sein.

König der Löwen

Nach dem Erfolg von Das Dschungelbuch entschied sich Disney für eine weitere Realverfilmung, die im Schnellschussverfahren umgesetzt werden sollte. Regisseur Jon Favreau konnte hierfür auf ein hochkarätiges Ensemble zurückgreifen: Donald Glover als Simba (der junge Simba wird gesprochen von J.D. McCrary), James Earl Jones als Mufasa, John Oliver als Zazu, Beyoncé als Nala (die junge Nala wird gesprochen von Shahadi Wright Joseph), Billy Eichner als Timon und Seth Rogan als Pumba.

Hans Zimmer und Elton John sind erneut an dem Projekt beteiligt. Das Ergebnis ist ab 18. Juli 2019 in den deutschen Kinos zu sehen.

Weitere Projekte von Disney ohne konkrete Terminplanung

Juan Carlos Fresnadillo soll aktuell in Verhandlung für den Regieposten zu Die Hexe und der Zauberer stehen.

Stephen Chbosky, der unter anderem das Drehbuch für die Realverfilmung von Die Schöne und das Biest verfasste, soll neben dem Drehbuch auch die Regie für einen Film über die bekannte Figur des Prince Charming, bekannt aus Cinderella, Schneewittchen oder Dornröschen, übernehmen. Jedoch gibt es für dieses Projekt bislang noch nicht offiziell die Freigabe. Die Geschichte soll aber angeblich aus der Sicht des Bruder des Prinzen erzählt werden.

Pinocchio war eigentlich bei Warner Bros. im Gespräch. Das Projekt, in dem Robert Downey jr. die Rolle des Geppetto übernehmen sollte, liegt aber vorerst auf Eis. Unterdessen scheint Disney nun an einer Realverfilmung zu arbeiten. Chris Weitz (Star Wars: Rogue One) soll aktuell das Drehbuch von Peter Hedges (About a Boy) umschreiben.

Etwas ungewöhnlich ist Disneys Ansatz, den es für Oliver Twist geben soll. Ice Cube soll Berichten zufolge als Produzent fungieren und die Rolle des Bandenführer Fagin übernehmen. Die Verfilmung soll in der heutigen Zeit spielen und einen Hip-Hop-Einschlag haben.

Für Arielle ist momentan zwar noch kein Regisseur gefunden, jedoch ist bereits bekannt, dass Alan Menken zusammen mit Lin-Manuel Miranda an der Musik arbeitet.

Nick Hornby soll unterdessen an dem Drehbuch für Roald Dahls Klassiker James und der Riesenpfirsich schreiben.

Cruella de Vil, bekannt aus 101 Dalmatiner, soll ebenfalls einen eigenen Film namens Cruella mit Emma Stone in der Hauptrolle bekommen.

Ähnlich wie in Maleficent soll Tink mit Reese Witherspoon in der Hauptrolle die Geschichte der Fee Tinkerbell aus Peter Pan erzählen. Victoria Strouse (Findet Dorie) soll das Drehbuch hierzu verfassen.

Für Peter Pan selbst ist ebenfalls eine Realverfilmung in Planung, bei der David Lowery (A Ghost Story) für Regie und Drehbuch zuständig sein soll.

Mulan: Hauptdarstellerin für Disneys Realverfilmung steht fest

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Mulan

Auch wenn für Disney klar war, dass sie für die Realverfilmung ihres Zeichentrickklassikers Mulan mit einem hauptsächlich chinesischstämmigen Cast arbeiten wollen, suchte man auf fünf Kontinenten nach der richtigen Darstellerin für die charismatische Hauptfigur.

Die Rolle der Mulan verlangt einiges von der Schauspielerin: Mit ihrer Wandlungsfähigkeit, Fertigkeiten im Bereich Martial Arts und dass sie zudem Sängerin ist, überzeugte schließlich Liu Yifei (The Forbidden Kingdom) bei der Casting-Entscheidung.

Eigentlich hatte das Studio auch geplant, einen chinesischen Regisseur zu verpflichten. Sowohl Ang Lee (Life of Pi) als auch Jiang Wen (Baze Malbus in Rogue One: A Star Wars Story) hatten jedoch abgesagt. Schließlich wurde Niki Caro (Whale Rider) mit der Umsetzung betraut. Es ist der erste Blockbusterfilm für die Neuseeländerin, und erst der zweite Film mit einem Budget von mehr als 100 Millionen Dollar, bei dem Disney eine Regisseurin engagiert.

Der Kinostart ist noch für November 2018 vorgesehen, also zum 20. Geburtstag der Zeichentrickvorlage.

THE FOUR 2 (2013) - MV "Letting Go" Liu Yifei's Version

Mulan: Niki Caro inszeniert die Disney-Neuverfilmung

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Disneys Neuverfilmung von Mulan hat ihren Regisseur gefunden. Wie der Hollywood Reporter berichtet, übernimmt Niki Caro die Inszenierung des Realfilms. Caro ist unter anderem für den Familienfilm Whale Rider bekannt. Mulan ist ihre erste Arbeit im Blockbuster-Bereich. Die Neuseeländerin ist erst die zweite Frau, die bei Disney einen Film mit einem Budget von mehr als 100 Millionen Dollar inszeniert.

Im Rennen um den Regieposten sollen sich auch Patty Jenkins (Wonder Woman) und Michelle MacLaren (Breaking Bad, The Walking Dead, Game of Thrones) befunden haben. Letztendlich konnte sich Caro aber durchsetzen. Allerdings dürfte sie damit nicht mehr für Inszenierung von Captain Marvel in Betracht kommen. Caro soll sich auch hier auf der Kandidatenliste befunden haben. Beide Filme dürften sich aber terminlich schwer miteinander vereinbaren lassen.

Mit Mulan adaptiert Disney einen weiteren seiner Zeichentrickklassiker. Die aktuelle Drehbuchfassung stammt von Rick Jaffa und Amanda Silver (Jurassic World). Der Cast des Films soll sich primär aus chinesischen Darstellern zusammensetzen. Eigentlich hatte das Studio auch geplant, einen chinesischen Regisseur zu verpflichten. Sowohl Ang Lee (Life of Pi) als auch Jiang Wen (Baze Malbus in Rogue One: A Star Wars Story) hatten jedoch abgesagt.

Mulan kommt im November 2018 in die Kinos.

Mulan: Regisseur für Sonys Version gefunden

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Es kommt immer mal wieder vor, dass nach langer Zeit der Ruhe scheinbar auf einmal gleich mehrere Filmfirmen dasselbe Thema aufgreifen. So auch aktuell im Fall Mulan. Neben Disney, die naheligend einen Realfilm ihres beliebten Zeichentrickklassikers in Arbeit haben, plant auch Sony eine eigene Adaption. Hierfür wurde nun Alex Graves (Game of Thrones, The West Wing) als Regisseur bekannt gegeben.

Damit wird schon der erste Unterschied von Beginn an deutlich. Disney teilte kürzlich, nach kontroversen Meldungen, nämlich mit, dass sie für ihre Produktion durchweg fast nur chinesische Darsteller und überwiegend auch chinesische Filmemacher besetzen wollen. Dazu soll Mulan als starke, unabhängige Heldin weiterhin klar im Zentrum bleiben.

Ähnliches hörte man auch von Sony. Mit Graves als Regisseur, einem Drehbuch von Jason Keller (Spieglein Spieglein) und Produzent Doug Belgrad (Inferno) als bisher bekannte Crew, ist da jedoch noch deutlich Luft nach oben. Belgrads Unternehmen 2.0 Entertainment ist auch finanziell als Co-Produktionsfirma beteiligt.

Dass sich beide Filme zu ähnlich werden, ist auch so nicht zu befürchten. Die alte chinesische Legende von Hua Mulan bietet genug Möglichkeiten für unterschiedliche Ansätze und Interpretationen.

Mulan: Disney und Sony planen Verfilmungen mit chinesischem Cast & Regisseur

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Die Geschichte von Mulan scheint sich Hollywood gerade großer Beliebtheit zu erfreuen. Nachdem Disney vor Kurzem das Startdatum für seine geplante Realverfilmung festgelegt hat, vermeldet nun der Hollywood Reporter, dass sich auch bei Sony ein Mulan-Film in Entwicklung befindet.

Disney begann mit seinen Planungen kurz nach dem Erfolg von Cinderella. Das Studio nahm zunächst einmal Lauren Hynek und Elizabeth Martin unter Vertrag, die eine erste Drehbuchfassung schreiben sollten. Diese Version wurde im Anschluss von den Jurassic-World-Autoren Rick Jaffa und Amanda Silver überarbeitet. Mit der überarbeiten Fassung scheinen die Beiden einen Nerv bei Disney getroffen zu haben. Der Film erhielt sofort grünes Licht und mit dem 2. November 2018 auch gleich ein Startdatum.

Im nächsten Schritt möchten die Studioverantwortlichen nun einen passenden Regisseur verpflichten. Idealerweise soll es sich dabei um einen asiatischen Filmemacher handeln. Eine Anfrage bei Ang Lee (Life of Pi) brachte allerdings schon eine Absage. Trotzdem hat man wohl noch ein paar asiatische Kandidaten im Auge. Zudem möchte man auch in Hinblick auf die Darsteller nah am Original bleiben. Sowohl Mulan als auch der männliche Hauptdarsteller des Films sollen von chinesischen Darstellern gespielt werden.

Bei Sony laufen währenddessen ebenfalls Planungen für einen Mulan-Film. Auch hier möchte man sowohl vor als auch hinter der Kamera primär mit asiatischen Darstellern und Filmemachern arbeiten. Das Drehbuch zum Film stammt Jason Keller (Spieglein Spieglein). Aufgrund der Tatsache, dass die Pläne aber noch in einem sehr frühen Stadium sind, gibt es noch kein Startdatum.

Mulan: Realverfilmung startet im November 2018

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Die geplante Realverfilmung von Mulan hat offiziell ein Startdatum. Einer Pressemitteilung von Disney zufolge soll der Film am 12. November 2018 in die Kinos kommen. Das Studio hatte für das Datum schon vor einer Weile einen Märchenfilm angekündigt, bisher aber den Titel noch geheim gehalten. Die Produktion einer Neuauflage von Mulan war erstmals im März 2015 bekannt geworden. Seitdem ist bei dem Projekt allerdings nicht so viel passiert.

Unter anderem gibt es aktuell weder einen Regisseur noch Darsteller. Lauren Hynek und Elizabeth Martin sind aber wohl nach wie vor vorgesehen, um das Drehbuch zu schreiben. Die beiden waren schon bei der ursprünglichen Ankündigung als Autoren bestätigt worden. Chris Bender und J.C. Spink sind als Produzenten an Bord.

Mit Neuverfilmungen von eigenen Zeichentrickerfolgen scheint Disney in den vergangenen Jahren ein weiteres Erfolgskonzept gefunden zu haben. So spielte in diesem Jahr beispielsweise eine Realfilmadaption von Das Dschungelbuch weltweit 966 Millionen Dollar.

Als Nächstes steht im März Die Schöne und das Biest von Bill Condon auf dem Programm (Kinostart am 30.03.2017). In den kommenden Jahren folgen jede Menge weiterer Realverfilmungen der Disney-Zeichentrickfilme, wie z.B. Arielle, die Meerjungfrau, Dumbo, Aladdin, Winnie Pooh, Der König der Löwen oder Pinocchio.

Mulan: Disney kündigt Real-Verfilmung an

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Der Erfolg scheint ihnen Recht zu geben und so adaptiert der Disney-Konzern anscheinend weiter munter die eigenen Animations- und Trickfilmklassiker als Realfilme. Der neuste Kandidat im Bunde, der bereits schon beachtlichen Liste, ist die Adaption von Mulan. Neusten Berichten zufolge befindet man sich aktuell in den Vorbereitungen, um den Trickfilm als Realversion in die Kinos zu bringen. Lauren Hynek und Elizabeth Martin wurden dabei dazu auserkoren, das Drehbuch für die Realfassung zu schreiben.

Mulan reiht sich damit in eine Reihe von Verfilmungen ein, die Disney auf Basis seiner Trickfilmerfolge produzieren lies und lässt. Bereits erfolgreich waren Filme wie Alice im Wunderland, Maleficent sowie der kürzlich erschienene Cinderella-Film. In den kommenden Jahren können sich Disney-Fans unter anderem auf Die Schöne und das Biest, Das Dschungelbuch, Dumbo und eine Alice-Fortsetzung freuen.

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