Resident Evil

Resident Evil: Erster Teaser zur Netflix-Serie veröffentlicht

UPDATE

Seit mehr als 26 Jahren sorgt die Videospielreihe Resident Evil für höhere Herzfrequenzen bei dessen Spielern beziehungsweise bei den Kinobesuchern. Doch mit dem neuesten Ableger des Horror-Franchise, wagt man sich erstmals in die umkämpfte Serien-Landschaft. Netflix veröffentlichte nun den ersten Teaser zur gleichnamigen Serie: Resident Evil.

Inhaltlich folgt die Serie der 30-jährigen Jade Wesker bei ihren Bemühungen in einer Welt, die von blutrünstigen Infizierten und wahnsinnigen Kreaturen überrannt wurde, zu überleben. In dieser tödlichen Welt wird Jade von ihrer Vergangenheit in New Raccoon City verfolgt, von den unheimlichen Verbindungen ihres Vaters zur Umbrella Corporation, aber vor allem von dem, was mit ihrer Schwester Billie passiert ist. In Rückblenden gelangt man ins Jahr 2022 wo die beiden Schwestern Jade und Billie Wesker nach New Raccoon City ziehen und schon bald feststellen müssen, dass hier nicht nur ein dunkles Geheimnis vor ihnen verborgen wird.

Lance Reddick (John-Wick-Reihe) verkörpert dabei den Wissenschaftler Albert Wesker, während Tamara Smart (Artemis Fowl) und Siena Agudong (Fast & Furious 9) die beiden Wesker-Geschwister Jade und Billie spielen. Ella Balinska (3 Engel für Charlie) hingegen übernimmt die Rolle der älteren Version von Jade. Als Showrunner fungiert Andrew Dabb (Supernatural).

Die achtteilige Serie feiert am 14. Juli ihre weltweite Premiere auf Netflix.

Update: Obwohl offiziell nicht gelistet, existiert auch ein zweiter Teaser, welcher sich auf den Spass der kommenden Resident-Evil-Serie konzentriert.

Resident Evil | Offizieller Teaser | Netflix

Resident Evil | Official Teaser | Netflix

Resident Evil | Official Teaser #2 | Netflix

Stranger Things, Vikings: Valhalla, The Sandman, The Umbrella Academy - Netflix kündigt Serienplan für 2022 an

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Netflix-Logo

Netflix hat via Social-Media eine Übersicht über die Serien gegeben, die bei dem Streaminganbieter starten werden. So fällt im kommenden Jahr der Startschuss für unter anderem Army of the Dead: Lost Vegas, Staffel 3 von Locke & Key, Magic: The Gathering, The Midnight Club, Resident Evil, The Sandman, Staffel 4 von Stranger Things, Staffel 3 von The Umbrella Academy, Vikings: Valhalla und The Witcher: Blood Origin.

Für Vikings: Valhalla gewährte Netflix zudem einen ersten Blick auf die Serie, die am 25. Februar starten wird. Die Serie spielt 100 Jahre nach Vikings und legt den Fokus auf die Reise einiger der berühmtesten Wikinger der Geschichte - Leif Eriksson, Freydis Eriksdotter und Harald Sigurdsson im Kampf ums Überleben und um Ruhm. 

Außerdem grenzte Netflix den Zeitraum, in dem die neuen Folgen zu Stranger Things zu sehen sein werden, weiter ein. Bei der Produktion kam es immer wieder zu Verzögerungen. Die globale Corona-Pandemie verdonnerte wie so viele andere Produktionen die Dreharbeiten zu den neuen Folgen zu einer Zwangspause. Hinzu kommt, dass sich die Schauplätze von Stranger Things nicht mehr allein auf Hawkins beschränken, was einen erhöhten Logistikaufwand mit sich zog. Produzent Shawn Levy erklärte außerdem, dass das Kreativteam der Serie vergleichsweise klein sei und die Kontrollen zu jeder Episoden streng seien. Nun steht aber fest: Das Warten hat im Sommer 2022 ein Ende. Denn dann soll laut Planung von Netflix der Startschuss für die neuen Folgen fallen.

Kritik zu Resident Evil: Infinite Darkness - Tom Clancy lässt grüßen

SPOILER

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Resident Evil: Infinite Darkness Vorschaubild

Ein Bürgerkrieg erschüttert den fiktionalen Nahost-Staat Penamstan. Diese Gelegenheit nutzt die US-Regierung, um im Chaos eine Vormachtstellung gegenüber dem angrenzenden China aufzubauen - wenn da nicht der korrupte Verteidigungsminister wäre, der einen Krieg anzetteln möchte, um daraus Profit zu schlagen. Die Inhaltsangabe der neuen CGI-Miniserie Resident Evil: Infinite Darkness hört sich weniger nach den bekannten Horror-Videospielen an, als nach einem Politthriller aus der Feder von Tom Clancy. Doch reichen reduzierte Action sowie der zurückhaltende Einsatz von Zombies, um der Marke nach den eher umstrittenen Filmen von Paul W. S. Anderson neues Leben im bewegten Bild einzuhauchen?

Probiert haben dieses Vorhaben auch schon die Animationsfilme Resident Evil: Damnation sowie Degeneration, in deren Reihe von abgeschlossenen Kurzgeschichten sich Infinite Darkness nun einreiht. Der vierteiligen Serie auf Netflix ist auch deutlich anzusehen, dass sie in ihrer Produktionsgeschichte ein Film gewesen sein muss, der mit einigen wiederholten Rückblenden gestreckt und dann grob aufgeteilt wurde. Und um Verwirrung vorzubeugen: Mit der geplanten Live-Action-Serie um eine alternative Wesker-Familie hat Infinite Darkness wohl wenig zu tun, die Handlung ist Kanon in der Videospielreihe.

Das Weiße Haus unter Präsident Graham im Jahr 2006

Nachdem Leon Kennedy und Claire Redfield in Resident Evil 2 aus Raccoon City entkommen sind, hatten sie keinen gemeinsamen Auftritt mehr in einem Videospiel. Die Beziehung der Charaktere wird nun in der Serie weiter beleuchtet, doch erst einige Zeit, nachdem Leon im vierten Teil die Präsidententochter Ashley Graham gerettet hat. Der Held mit seiner ikonischen Frisur arbeitet - jedenfalls offiziell - beim Secret Service und soll gemeinsam mit den Agenten Jason und Shen May einen internen Vorfall im Weißen Haus untersuchen. Kurz vor dem Treffen mit Präsident Graham dringen jedoch Zombies fast bis in das Oval Office vor. Die einzige Spur führt in das durch Kriege gezeichnete Penamstan.

Resident Evil: Infinite Darkness mit Leon

Dort findet Claire bei der Arbeit für eine NGO, die sich humanitären Hilfeleistungen verschrieben hat, Hinweise auf einen Zombieviren-Ausbruch, verschleiert durch den Bürgerkrieg. Anschließend folgt für beide unabhängig voneinander eine Reise mit Abstechern über ein nukleares U-Boot nach China und natürlich zu einem geheimen Virenlabor. Der Fokus liegt klar auf Leon und den zwei neuen Agenten, die aber wenig charakterisiert werden. Claire ermittelt nebenbei in einem Bruchteil der Laufzeit und wird auch nie wirklich Teil der seltenen Actionsequenzen - sie darf lediglich kurz die Jungfrau in Nöten spielen. Eine Enttäuschung für alle Fans, die sich ein befriedigendes Wiedersehen der Helden gewünscht haben, die im zweiten Teil noch zu gleichen Teilen auf Zombies schießen durften.

Stilvoll animierte Action macht sich meist rar

Infinite Darkness bedarf insgesamt sogar kaum Vorwissen, bietet Neueinsteigern aber auch ebenso wenig zufriedenstellendes Popcornkino. Lediglich die Auseinandersetzung mit einem infizierten Rattenschwarm in einem U-Boot bleibt in Erinnerung, die restlichen Gefechte sind austauschbar, der Horror-Aspekt der Videospiele verschwindet gänzlich. Stattdessen ist die kurze Serie vor allem mit pathetischen Dialogen und Rückblenden aus verschiedenen Perspektiven bestückt. Das übergreifende Mysterium ist dabei von der ersten Folge an offensichtlich, genau wie die Antagonisten. Natürlich ist es ein korrupter Patriot, der die Viren und Biowaffen nutzen möchte, um die Vereinigten Staaten zu stärken und gleichzeitig sein Konto bis zum Anschlag zu füllen.

Viele Dialoge sollen nebenbei auch die Schrecken des Krieges beleuchten und Infinite Darkness emotional tragen. Eine Idee, die schnell in sich zusammenfällt, da alle Charaktere comichaft überzeichnete Motivationen haben. Ein Soldat, der seine Kameraden verloren hat, fühlt sich von seinem Land verraten, ist sich aber gleichzeitig nicht zu fein, andere Kollegen und Zivilisten umzubringen. Sein Ziel? Die Gesellschaft soll die gleiche Angst spüren wie er damals, in Panamstan. Seine Kollegin verrät ihr Land, da ihr Bruder infiziert wurde und nur noch als stöhnende Hülle medizinisch am Leben erhalten wird. Um Rache zu üben, möchte sie einen Mikrochip mit Beweisen der Presse übergeben - warum dieser aber über viele Jahre unberührt im Elternhaus lag, bis Leon auch dort eintreffen konnte, wird nicht klar.

Resident Evil: Infinite Darkness mit Claire

Doch einen Lichtblick gibt es in den vier Episoden doch. Die CGI-Modelle, Animationen und Effekte sehen meist sehr gut aus, seltener sogar vergleichbar mit Realfilm-Aufnahmen. Lippenbewegungen passen meist zu den gesprochenen Worten, ein Fortschritt gegenüber vergangenen Ablegern und vergleichbaren Filmen. Nur manche Nebenfiguren wirken etwas hölzern, das Uncanny Valley ist aber glücklicherweise selten ein Reiseziel für die Gedanken der Zuschauer. Etwas enttäuschend ist aber das Aussehen von Zombies, Biowaffen und Mutanten. Wo in der Videospielreihe schon früh wuchernde Körper mit Dutzenden Augen zu sehen waren, gibt es im Serienformat keine Überraschungen.

Fazit

Unterm Strich bleibt Resident Evil: Infinite Darkness trotz netter Optik eine Enttäuschung. Die Handlung wurde so sogar schon besser in einem Call of Duty präsentiert, Actionsequenzen bleiben bis auf eine Ausnahme generisch und auch Leon und Claire haben sich gegenseitig nichts Neues zu erzählen. Für Popcornkino, bei dem der Kopf abgeschaltet werden kann gibt es zudem bessere Alternativen - das gilt für Neueinsteiger sowie Serienfans. Warum überhaupt versucht wurde innerhalb des Kanons, wo regelmäßig Charaktere mit Raketenwerfern aus Hubschraubern springen, einen dialoglastigen Politthriller zu erzählen, bleibt unklar.

zusätzlicher Bildnachweis: 
© Netflix/Capcom

Resident Evil: Infinite Darkness | Official Trailer | Netflix

Resident Evil: Neuer Leak zur geplanten Live-Action-Serie auf Netflix

Zur geplanten Serien-Adaption von Resident Evil beim Streaming-Anbieter Netflix gab es schon eine ganze Weile keine Neuigkeiten mehr. Das hat nun der bekannte Leaker Dusk Golem mit einem Tweet geändert. Darin antwortete er direkt auf die Frage eines Followers, der sich nach dem aktuellen Stand der Produktion erkundigt hat.

Dusk Golem erklärt in seinem Tweet, dass die Dreharbeiten zur Serie erst kürzlich begonnen haben sollen. Details zum Drehort nennt er jedoch nicht. Bereits in der Vergangenheit gab es Informationen zur Resident-Evil-Serie, die von insgesamt acht Episoden innerhalb der ersten Staffel sprachen. Diese Zahl nennt auch Dusk Golem in seinem Tweet.

Darüber hinaus erklärte er auch, dass eine frühe Version des Skripts zur ersten Episode bereits im vergangenen Jahr geleakt wurde. Die Serie soll außerdem in zwei verschiedenen Zeitebenen spielen.

Auch wenn sich die Leaks von Dusk Golem in der Vergangenheit häufig als wahr herausgestellt haben, gibt es noch keine offizielle Bestätigung der Informationen. Sie sollten deshalb auch mit der nötigen Vorsicht genossen werden.

Einen offiziellen Veröffentlichungstermin für die Serie gibt es noch nicht. Klar ist jedoch bereits, dass die beiden Mädchen Billie und Jade Wesker im Fokus stehen werden. Beide sind Töchter des Spiele-Antagonisten Albert Wesker. Die Geschichte wird offenbar in New Raccoon City spielen.

Leak bei Capcom: Nachfolger zu Dragon‘s Dogma und Remake von Resident Evil 4 geplant

Letzte Woche tauchten im Internet Tabellen mit einer Umsatzplanung für die kommenden Jahre auf. Die Planung enthält Titel aus dem Hause Capcom und mittlerweile hat der japanische Spieleentwickler zugegeben, Opfer einer Attacke mit sogenannter Ransomware geworden zu sein. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass die Daten tatsächlich von Capcom stammen.

Während dieser Vorfall für das Unternehmen ärgerlich ist, können sich Fans (vor-)freuen: Laut Tabelle plant Capcom in den nächsten Jahren Umsätze von bestimmten Spieleserien ein. Dazu gehört wahrscheinlich ein neues Street Fighter (unter dem Arbeitstitel "SSF6") und ein Titel namens Resident Evil Outbreak. Auch eine Fortsetzung zum Action-Horror-Spiel Onimusha ist geplant. Für diese Reihe erschien zuletzt 2006 ein Titel für die Playstation 2.

Bemerkenswert sind zudem zwei weitere Titel: So plant Capcom für das vierte Quartal 2022 mit Einnahmen aus einem Remake zu Resident Evil 4. Anscheinend werkelt man also an einer Neuauflage des 2005 erschienen Survival-Horror-Spiels, wahrscheinlich in einer ähnlichen Machart wie die Remakes zu Resident Evil 2 und Resident Evil 3. Damit schließt sich in gewisser Weise ein Kreis: Resident Evil 4 war sowohl eine Fortsetzung als auch eine Art Neustart für die Spielereihe, da die Serie durch diesen Titel actionlastiger wurde und die Protagonisten direkter gesteuert werden konnten – was sich auch in der erfolgreichen Neuauflage zu Resident Evil 2 wiederfindet.

Der andere bemerkenswerte Titel ist Dragon‘s Dogma 2. Mit Einnahmen aus dieser Veröffentlichung plant Capcom bereits ab dem zweiten Quartal 2022. Ursprünglich erschien Dragon‘s Dogma als eine Mischung aus Rollen- und Actionspiel im Dezember 2012 für die Playstation 3 und Xbox 360 und wurde vier Jahre später auf den PC portiert. Das Spiel erhielt überwiegend positive Kritiken, konnte aber nicht durchweg begeistern. Spätestens mit der PC-Fassung von 2016 hat sich aber eine kleine Fangemeinde um das Spiel gebildet, die den Titel bis heute mit Mods unterstützt. Zusätzlich startete dieses Jahr eine Anime-Serie um das Spiel. Es scheint also, als hätte Capcom sich ein Herz gefasst und werde einen ordentlichen Nachfolger zu Dragon‘s Dogma produzieren.

Die im Leak angegebenen Daten sind natürlich nur eine interne Planung. Das hin und her mit der Veröffentlichung von Cyberpunk 2077 zeigt einmal mehr, wie anfällig für Änderungen die Erscheinungsdaten von Spielen sind.

Resident Evil: Constantin gibt den Cast für den Kino-Reboot bekannt

Constantin Film scheint das Maximale aus seiner Resident-Evil-Lizent herausholen zu wollen. Nachdem sich bereits eine Netflix-Serie und eine Netflix-Animationsserie auf Basis der beliebten Spielereihe in Entwicklung befinden, arbeitet das Produktionsunternehmen weiterhin auch an einem Kinoreboot. Für diesen hat Constantin nun nicht nur ein paar Details enthüllt, sondern auch gleich den Cast und die jeweiligen Rollen bekannt gegeben. Letztere lesen sich für Fans der Spielereihe sehr vertraut.

Im Gegensatz zu den bisherigen Kinoabenteuern soll sich der neue Film deutlich stärker an der Spielvorlage orientieren. Die Handlung ist daher auch im Jahre 1998 angesiedelt und spielt, wenig überraschend, in der fiktionalen Stadt Raccoon City. In dieser wird Kaya Scodelario (Maze Runner) unterwegs sein, welche in die Rolle von Claire Redfield schlüpft.

Darüber hinaus gehören auch Hannah John-Kamen (Ant-Man and the Wasp) als Jill Valentine, Robbie Amell (Upload) als Chris Redfield, Tom Hopper (The Umbrella Academy) als Albert Wesker, Avan Jogia (Zombieland: Double Tap) als Leon S. Kennedy und Neal McDonough (Yellowstone) als William Birkin zum Cast.

Die Inszenierung des Films übernimmt Johannes Roberts (47 Meters Down, The Strangers: Prey At Night), der auch das Drehbuch geschrieben hat. Ein Kinostarttermin ist aktuell noch nicht bekannt.

Resident Evil: Netflix bestellt Serienadaption der bekannten Spielereihe

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Der Streaming-Dienst Netflix hat offiziell einer Serienadaption von Resident Evil grünes Licht gegeben. Berichte über eine mögliche Serie gab es schon länger, nun ist die Sache offiziell. Das Projekt wird von Constantin Films produziert, die auch schon für die sechsteilige Filmreihe im Kino verantwortlich waren.

Als Showrunner der Serie ist Andrew Dabb aktiv. Der Autor und Produzent fungiert in gleicher Position zuletzt bei Supernatural, wo er für die kreative Richtung der letzten Staffeln verantwortlich war. Ebenfalls an Bord ist Bronwen Hughes, der wohl zwei Episoden inszenieren und zudem einen Produzentenposten übernehmen soll.

Resident Evil soll seine Geschichte über zwei Zeitebenen erzählen. In einem Handlungsstrang stehen die 14-jährigen Schwestern Jade und Billie Wesker im Mittelpunkt, die eines Tages in die Stadt New Raccoon City ziehen müssen. Zunächst sind die beiden wohl alles andere als begeistert von ihrer neuen Heimat. Zudem stellen sie schon bald fest, dass es in der Stadt wohl einige gefährliche Geheimnisse gibt und ihr Vater in deren Mittelpunkt steht.

Die zweite Zeitline spielt etwa 16 Jahre nach der ersten. In dieser sind nur noch rund 15 Millionen Menschen auf der ganzen Welt am Leben, während der Rest von dem T-Virus in tödliche Zombies verwandelt wurde. Jade, mittlerweile 30 Jahre alt, versucht in dieser neuen Welt zu überleben, während die Geheimnisse ihrer Vergangenheit rund um sie, ihren Vater und ihre Schwester sie nicht loslassen.

Resident Evil 8: Angeblicher Leak zum Erscheinungsjahr und ersten Gameplay-Details

Ein neuer Leak zum einem möglichen Release von Resident Evil 8 macht in den letzten Tagen die Runde auf Twitter und Reddit. Der bekannter Leaker AestheticGamer auch bekannt als Dusk Golem gab in einem Tweet die ersten Details zur Fortsetzung der Horror-Reihe bekannt.

Resident Evil 8 sollte ursprünglich gar nicht Resident Evil 8 sondern Revelations 3 heißen. Nach den ersten Reaktionen einer Testgruppe entschied Entwickler Capcom jedoch, dass das Spiel mehr Zeit in der Entwicklung verdienen würde, um damit zum nächsten Hauptteil der Serie zu werden.

Darüber hinaus soll auch die Story einen anderen Weg einschlagen als die bisherigen Spiele. Statt "nur" auf Zombies zu schießen, geht es in Resident Evil 8 scheinbar eher um Hallozinationen, Wahnsinn, Okkultismus und die Frage danach, wem man vertrauen kann.

Laut Dusk Golem wäre Resident Evil 8 auf der diesjährigen E3 angekündigt worden. Da diese aber aufgrund des Coronavirus abgesagt wurde, ist unklar, wann die ersten offiziellen Informationen zum Spiel erscheinen. Dem Leak zufolge soll das Spiel aber 2021 erscheinen.

Capcom hat sich bisher noch nicht offiziell zu dem Leak geäußert. Die Informationen sind also allesamt mit Vorsicht zu genießen. Dusk Golem hatte in der Vergangenheit zwar bereits ein paar Treffer in puncto Leaks, eine Garantie ist das aber natürlich nicht. 

Mehr Spieler: Der Podcast über Videospiele und Audio-Archive, Teil 5

PODCAST

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Mehr Spieler Logo

Es ist Sommer, es ist heiß, es ist Urlaubszeit, auch für uns von Mehr Spieler. Max ist derzeit durch Europa unterwegs und wenn er zurück kommt, wird sich Johannes auf den Weg machen. Das heißt für euch, liebes Publikum: Ihr macht auch einen kleinen Trip, und zwar die Straßen der Nostalgie hinunter! Mit unserem Mehr-Spieler-Audio-Archiv-Special!

Vor sieben Jahren war die Welt noch in Ordnung (oder zumindest in weniger Unordnung…?): Max und Johannes nahmen ihren zehnten Mehr-Spieler-Podcast auf, mit zu viel Hall im Sound, mehr Zeit, um kleine Spielereien hineinzuschneiden und: Walde unterstützte uns mit seiner dritten Stimme. Hach, was waren das Zeiten. Ein Thema blieb aber gleich, über dass wir bei Mehr Spieler erst kürzlich wieder sprachen: Zombies.
Die ruhelosen Toten haben uns auch damals nicht in Ruhe gelassen. Der Auslöser im Jahr 2012: Das Erscheinen von Resident Evil 6. Ein Reboot der Serie in der heutigen Form inklusive eines sehr erfolgreichen Remakes des zweiten Teils war da noch nicht abzusehen und so standen Max, Walde und Johannes vor der Frage: Wo zieht es das Genre hin? Wann hört die Horde der wandelnden Untoten auf, zu wandeln?

Euch viel Spaß bei dieser alten Folge Mehr Spieler. Wenn ihr mögt, könnt ihr in unseren Mehr-Spieler-Archiven stöbern, entweder hier auf Robots & Dragons oder auf www.darangehtdieweltzugrunde.de!

Mehr Spieler ist ein Podcast von darangehtdieweltzugrunde.de über Videospiele. Er erscheint (meistens) Mittwochs Donnerstags wenn wir fertig sind auf darangehtdieweltzugrunde.de und Sonntags auf Robots & Dragons.

Resident Evil: Netflix soll Serienadaption planen

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Resident Evil: The Final Chapter Teaser-Poster

Der Streaminganbieter Netflix soll an einer Serienadaption von Resident Evil arbeiten. Wie Deadline exklusiv berichtet, hat Constantin Film mit der Entwicklung des Projektes begonnen. Das deutsche Unternehmen ist im Besitz der Rechte an dem Videospielfranchise und war auch für die bisherigen Kinoverfilmungen verantwortlich. Aktuell soll sich Constantin auf der Suche nach einem Showrunner für die Serie befinden.

Sowohl Netflix als auch die Verantwortlichen von Constantin wollten sich zu den Plänen bisher nicht äußern. Die Serie soll dem Bericht zufolge aber der grundsätzlichen Prämisse der Videospielreihe treu bleiben. Inhaltlich sollen die Umbrella Corporation und die inneren Vorgänge in dem Unternehmen im Mittelpunkt stehen, nachdem der T-Virus ausgebrochen ist. Vom Stil dürfte es wohl eher in die Richtung der bisherigen Filme gehen, was bedeutet, dass es actionreich wird.

Inwiefern sich das Projekt auf den geplanten Reboot im Kino auswirkt, ist noch unklar. Bisher war bekannt, dass Constantin auch an einem neuen Kinofilm arbeitet. Dieser soll die bisherigen Verfilmungen ignorieren und die Geschichte noch einmal erzählen. Gerüchten zufolge soll der Film aber weniger actionlastig werden und stattdessen die Horrorelemente betonen.

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