Avatar 2

Avatar 2: James Cameron spricht über die Zeit zwischen Teil 1 und 2

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Avatar Jake Sully Poster

In zwei Jahren, am 18. Dezember 2020, soll Avatar 2 in den Kinos starten. Die Kinopremiere von Avatar - Aufbruch nach Pandora wird dann bereits elf Jahre zurückliegen. Regisseur James Cameron äußerte sich kürzlich zu dem großen zeitlichen Abstand zwischen den ersten beiden Avatar-Filmen und welche Auswirkungen dieser auf die Fortsetzung hat.

"Das Schreiben des Drehbuchs dauerte vier Jahre. Sie können das eine Verzögerung nennen, aber es ist nicht wirklich eine Verzögerung, denn von dem Moment an, als wir den Knopf gedrückt hatten, um die Filme wirklich zu machen, arbeiteten wir perfekt zusammen. [...]. Wir verschwendeten keine Zeit, wir steckten es in die technische Entwicklung und das Design. Als alle Drehbücher genehmigt waren, wurde alles entworfen: jeder Charakter, jede Kreatur, jede Einstellung. Auf eine lustige Art und Weise kam es dem Film zugute, weil das Designteam mehr Zeit hatte zu arbeiten."

Die weitere Entwicklung des Avatar-Franchise scheint der Regisseur realistisch einzuschätzen:

"Seien wir ehrlich, wenn Avatar 2 und 3 nicht genug Geld einspielen, wird es kein 4 und 5 geben."

In Avatar 2 sind Sam Worthington, Zoe Saldana, Stephen Lang, Sigourney Weaver, CCH Pounder, Matt Gerald und Joel David Moore wieder mit dabei. Neu im Cast sind Oona Chaplin, Cliff Curtis, Jamie Flatters, Britain Dalton, Trinity Bliss, Bailey Bass, Filip Geljo, Duane Evans Jr. und Jack Champion. Darüber hinaus wurde auch Kate Winslet für die Fortsetzung verpflichtet.

Avatar 3 kommt 2021, ein Jahr nach dem zweiten Teil in die Kinos. Nach einer Pause sollen 2024 und 2025 dann die Teile 4 und 5 folgen.

Avatar 2: James Cameron über die Dreharbeiten der Unterwasser-Szenen

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Avatar Jake Sully Poster

Regisseur James Cameron hatte bereits im Vorfeld angekündigt, dass Teil der Fortsetzungen zu Avatar unter Wasser spielen würden. Dies sollte ihm ein ausgeklügeltes Unterwasser-Ökosystem für den Planeten Pandora ermöglichen.

Trotz des Wechsels in der Umgebung hält Cameron nach wie vor am Thema Motion Capture fest - und macht es sich damit bei den Dreharbeiten nicht gerade leicht, wie er im Gespräch mit dem Collider verriet:

"Nun, wir ziehen's durch. Das hat noch niemand vorher gemacht und es ist ziemlich verzwickt. Unser Motion-Capture-System benutzt - wie die meisten Motion-Capture-Systeme - etwas, das man optisches Tracking nennt. Es nutzt also Marker, die von hunderten Kameras aufgenommen werden.

Das Problem mit dem Wasser liegt nun nicht am Unterwasser-Teil selbst, sondern an der Grenzfläche zwischen Luft und Wasser - sie formt einen sich bewegenden Spiegel. Dieser spiegelt all die Punkte und Marker und verursacht so eine Menge falscher Marker. [...] Wir mussten also eine Lösung hierfür finden. Und das haben wir auch.

Im Grunde genommen wird jedes Problem, zu dem man Wasser hinzufügt, einfach nur zehnmal schwieriger. Also haben wir eine Menge Pferdestärken, Innovation, Vorstellungskraft und neue Technologien dem Problem hinzugefügt, und wir brauchten ungefähr eineinhalb Jahre, um herauszukriegen, wie wir das bewerkstelligen können.

Wir haben enorm viele Tests durchgeführt, und das erst am letzten Dienstag [14. November] erstmals erfolgreich. Wir haben in der Tat eine komplette Szene mit unserem jungen Cast gedreht. Da waren sechs Teenager und ein siebenjähriges Kind, und sie spielen alle unter Wasser.

Wir trainieren bereits seit sechs Monaten mit ihnen, wie man die Luft anhält. Sie schaffen alle mittlerweile einen Zeitraum von zwei bis vier Minuten. Sie sind alle in der Lage, unter Wasser als Schauspieler zu agieren und machen das sehr ruhig, während sie die Luft anhalten. Wir haben keine Tauchausrüstung dabei im Einsatz. Wir bekommen wirklich gute Daten, wunderschöne Bewegungen und tolle Mimik-Momente. Im Grunde haben wir den Code geknackt. Aktuell arbeiten wir noch im unseren kleinen Testbecken. Im Januar werden wir in unser großes Becken befördert."

Außerdem erzählte er, dass ein Großteil der Unterwasser-Szenen in Avatar 2 und Avatar 3 vorkämen, was auch den Produktionsprozess erklärt. Cameron dreht Teil 2 und 3 in einem Block und unterbricht dann die Dreharbeiten, um sich der Postproduktion zu widmen, bevor er anschließend Avatar 4 und Avatar 5 in einem weiteren Block dreht.

Avatar 2 soll dann am 18. Dezember 2020 in den Kinos starten, ein Jahr später folgt Avatar 3. In den Jahren 2024 und 2025 soll es dann mit Avatar 4 und Avatar 5 weitergehen.

Avatar 2: Giovanni Ribisi kehrt zurück

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Giovanni Ribisi Avatar

Nach dem Start der Dreharbeiten zu den Fortsetzungen von Avatar wurde die Rückkehr eines weiteren Darstellers bestätigt. Wie Deadline berichtet, ist Giovanni Ribisi in allen vier Nachfolgefilmen mit von der Partie. Der Darsteller war im ersten Avatar in der Rolle des Parker Selfridge zu sehen, des Verantwortlichen für die Pandora Expedition.

Acht Jahre nach Kinostart von Avatar - Aufbruch nach Pandora begannen Ende September die Dreharbeiten für die Fortsetzungen. Es wird davon ausgegangen, dass Regisseur James Cameron jeweils zwei Filme hintereinander dreht. 20th Century Fox hat die Veröffentlichung von Avatar 2 für den 18. Dezember 2020 geplant, ein Jahr später soll Teil 3 folgen. Nach einer Pause kommen 2024 und 2025 dann die Teile 4 und 5.

In Avatar 2 können sich die Zuschauer auch auf ein Wiedersehen mit Sam Worthington, Zoe Saldana, Stephen Lang, Sigourney Weaver, CCH Pounder, Matt Gerald und Joel David Moore freuen. Neu im Cast sind Oona Chaplin, Cliff Curtis, Jamie Flatters, Britain Dalton, Trinity Bliss, Bailey Bass, Filip Geljo, Duane Evans Jr. und Jack Champion. Darüber hinaus wurde auch Kate Winslet für die Fortsetzung verpflichtet.

Avatar: Kate Winslet folgt Camerons Ruf nach Pandora

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Avatar Jake Sully Poster

Obwohl James Cameron und Kate Winslet einiges verbindet, kommt die Ankündigung, dass Winslet Teil des Casts der Avatar-Fortsetzungen wird, überraschend. Nach dem großen Erfolg von Titanic vor 20 Jahren hat sie sich überwiegend als Charakterdarstellerin in Filmen wie Der Vorleser, Mildred Pierce und Die Gärtnerin von Versailles  einen Namen gemacht. Cameron ist hoch erfreut:

"Kate und ich haben seit 20 Jahren nach etwas gesucht, das wir zusammen machen können. Also nach unserer Zusammenarbeit bei Titanic, was eine der bereicherndsten meiner Karriere war. Ich kann es kaum erwarten zu sehen, wie sie ihren Charakter Ronal zum Leben erweckt."

Noch ist unbekannt, in wievielen Teilen der Fortsetzung Winslet dabei sein wird und ob es sich bei Ronal um einen Menschen oder Na’vi  handelt.

Acht Jahre nach Kinostart von Avatar - Aufbruch nach Pandora begannen Ende September die Dreharbeiten für die Fortsetzungen. Es wird davon ausgegangen, dass Regisseur James Cameron jeweils zwei Filme hintereinander dreht. 20th Century Fox hat die Veröffentlichung von Avatar 2 für den 18. Dezember 2020 geplant, ein Jahr später soll Teil 3 Folgen. Nach einer Pause folgen 2024 und 2025 dann Teil 4+5.

Avatar 2: Jungdarsteller für die Fortsetzung bekannt gegeben

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Avatar Nachwuchsdarsteller

Nachdem die Kameras zu den Fortsetzungen von Avatar offiziell laufen, wurde nun eine Reihe von weiteren Darstellern enthüllt. Diese spielen jugendliche Charaktere, die in den Filmen anscheinend eine wichtige Rolle einnehmen. Zum einen handelt es sich dabei um die Kinder der Sully-Familie, zum anderen um Mitglieder des Wasserclans Metkayina.

Jamie Flatters spielt Neteyam den erstgeborenen Sohn von Jake and Neytiri, Britain Dalton übernimmt die Rolle seines jüngeren Bruders Lo’ak. Trinity Bliss ist Tuktirey, die meist nur Tuk genannt wird. Sie ist die Jüngste der Sully-Familie.

Zum Clan der Metkayina gehört Bailey Bass als Tsireya. Die Figur wird als eine junge Neytiri des Meeres beschrieben. Filip Geljo spielt Aonung und Duane Evans Jr. übernimmt Rotxo, bei denen es sich ebenfalls um jüngere Mitglieder der Metkayina handelt. Jack Champion wird dagegen als Javier Spider Socorro zu sehen sein. Ein menschlicher Teenager, der in Höllentor geboren wurde, den Regenwald von Pandora aber dem Asphalt seiner Heimat vorzieht.

Der Verleih 20th Century Fox will Avatar 2 am 18. Dezember 2020 in die Kinos bringen, ein Jahr später Teil drei. Anschließend soll es eine Pause von der Reihe geben, bis Ende 2024 und 2025 dann die letzten beiden Avatar-Filme erscheinen werden.

Produktionsbeginn für die Nachfolger von Avatar – mit großem Budget

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Avatar Jake Sully Poster

Avatar - Aufbruch nach Pandora kam 2009 in die Kinos und gilt bis heute als ein Meilenstein des 3D-Films. Schon bald war klar, dass es eine Fortsetzung geben werde. Allerdings hätte keiner gedacht, dass es acht Jahre dauert, bis die Produktion der Nachfolger beginnt.

Gestern startete im kalifornischen Manhattan Beach der Produktionsbeginn für die Avatar-Filme 2 bis 4. Gerüchten zufolge dreht Regisseur James Cameron jeweils zwei Filme hintereinander, was auch den geplanten Erscheinungsrhythmus erklären könnte: Der Verleih 20th Century Fox will Avatar 2 am 18. Dezember 2020 in die Kinos bringen, ein Jahr später Teil drei. Anschließend soll es eine Pause von der Reihe geben, bis Ende 2024 und 2025 dann die letzten beiden Avatar-Filme erscheinen werden.

Zudem ergeben Schätzungen, dass James Cameron ein sehr bequemes Budget haben wird: circa eine Millarde Dollar sind für alle vier Filme angesetzt. Das ergibt rund 250 Millionen US-Dollar für jeden einzelnen Film und bewegt sich damit im Rahmen von Avatar – Aufbruch nach Pandora. Der kostete knapp 237 Millionen US-Dollar.

Colonel Quaritch ist der Bösewicht in allen vier kommenden Avatar-Filmen

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Stephen Lang in Avatar (2009)

Bösewichte sind schwer zu schreiben: Sind sie zu böse, wirken sie unglaubwürdig, sind sie zu glaubwürdig, funktionieren sie nur schlecht als Antagonist. Umso glücklicher, wenn man einen guten Gegenspieler für die Helden geschaffen hat. Das zumindest könnte sich James Cameron denken.

Eigentlich segnete Colones Miles Quaritch (Stephen Lang) im ersten Avatar-Film das zeitliche, aber er wird zurückkehren, wie auch Corporal Lyle Wainfleet (Matt Gerald), wenn man den bisherigen Äußerungen des Kopfs hinter den Filmen im Avatar-Universum glauben darf. Neu ist, dass Quaritch wohl der Bösewicht in allen vier Nachfolgern sein soll:

„Das interessante Konzept der Avatar-Nachfolger ist, dass es im Grunde um die gleichen Charaktere geht. [...] Es gibt neue Charaktere und viele neue Schauplätze und Kreaturen, also nehme ich die Charaktere, die man kennt, und setze sie an unbekannte Orte und bewege sie auf dieser großen Reise. Aber es geht nicht jedes mal um einen Haufen neuer Figuren. Es gibt nicht jedes mal einen neuen Bösewicht, was interessant ist. Derselbe Typ. Derselbe Scheißkerl in allen vier Filmen. Er ist so gut und er wird immer besser. Ich weiß, dass Stephen Lang einen Volltreffer erzielen wird."

Das sagte Cameron dem Magazin Empire. So wie es nun scheint, wird es also in jedem der geplanten vier Avatar-Filme um den Kampf zwischen den beiden Titelhelden Jake Sully (Sam Worthington) und Neytiri (Zoe Saldana) sowie Colonel Quaritch gehen. Dabei wird sich Cameron mit Sicherheit Wege einfallen lassen, Quaritch auf verschiedene Weisen als Bedrohung agieren zu lassen.

Welche das sein könnten, werden Kinobesucher voraussichtlich ab dem 18. Dezember 2020 erfahren. Dann soll Avatar 2 in die Kinos kommen.

Avatar 2: Auch Matt Gerald kehrt zurück

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Avatar Jake Sully Poster

Ein weiterer Darsteller kehrt für die Fortsetzungen von Avatar zurück. Wie Deadline berichtet, ist Matt Gerald (Daredevil) nach seinem Auftritt im ersten Film wieder mit von der Partie. Gerald spielt Corporal Lyle Wainfleet, der eigentlich am Ende von Avatar gestorben ist. Nach Stephen Lang und Sigourney Weaver ist Gerald der dritte Darsteller, der eine vermeintlich verstorbene Figur in den Fortsetzungen spielt.

Nach langen Vorbereitungen sollen die Dreharbeiten zu den Avatar-Fortsetzungen im Herbst beginnen. In Avatar 2 können sich die Zuschauer auch auf ein Wiedersehen mit Sam Worthington, Zoe Saldana, Stephen Lang, Sigourney Weaver, CCH Pounder und Joel David Moore freuen. Neu im Cast sind Oona Chaplin und Cliff Curtis, der den Charakter Tonowari spielen wird. Bei diesem handelt es sich um den Anführer eines Unterwasser-Clans

Die Regie übernimmt erneut James Cameron. Dieser schrieb auch die Vorlage, wobei er Unterstützung von Rick Jaffa and Amanda Silver, Josh Friedman und Shane Salerno erhielt. Zum Inhalt ist bisher nicht viel bekannt, außer dass die Handlung die Unterwasserwelt von Pandora erkunden wird.

Avatar 2 ist aktuell für den 18. Dezember 2020 geplant. Die Fortsetzungen sollen dann am 17. Dezember 2021, am 20. Dezember 2024 und am 19. Dezember 2025 in die Kinos kommen.

Avatar 2: Weta Digital hat mit den Effekarbeiten begonnen

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Avatar Jake Sully Poster

Nach langer Wartezeit haben die Arbeiten zur Fortsetzung von Avatar tatsächlich begonnen. Wie das Effektstudio Weta Digital bekannt gab, laufen die ersten Effektarbeiten zu Avatar 2. Das neuseeländische Unternehmen war zuletzt mit Planet der Affen: Survival beschäftigt. Nach dem Abschluss des Films wartet nun das nächste Großprojekt.

Schon beim ersten Teil war Weta für die Effekte des Films verantwortlich und gewann für diese unter anderem einen Oscar. Für die Fortsetzung arbeitet Weta schon seit einigen Jahren, allerdings handelte es sich dabei um Vorbereitungsaufgaben. Nach dem Abschluss von Planet der Affen: Survival beginnt nun die richtige Arbeit.

Nach langen Vorbereitungen sollen die Dreharbeiten zu den Avatar-Fortsetzungen im Herbst beginnen. In Avatar 2 können sich die Zuschauer auch auf ein Wiedersehen mit Sam Worthington, Zoe Saldana, Stephen Lang, Sigourney Weaver, CCH Pounder und Joel David Moore freuen. Neu im Cast sind Oona Chaplin und Cliff Curtis, der den Charakter Tonowari spielen wird. Bei diesem handelt es sich um den Anführer eines Unterwasser-Clans

Die Regie übernimmt erneut James Cameron. Dieser schrieb auch die Vorlage, wobei er Unterstützung von Rick Jaffa and Amanda Silver, Josh Friedman und Shane Salerno erhielt. Zum Inhalt ist bisher nicht viel bekannt, außer dass die Handlung die Unterwasserwelt von Pandora erkunden wird.

Avatar 2 ist aktuell für den 18. Dezember 2020 geplant. Die Fortsetzungen sollen dann am 17. Dezember 2021, am 20. Dezember 2024 und am 19. Dezember 2025 in die Kinos kommen.



Avatar 2: CCH Pounder kehrt zurück

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Avatar Jake Sully Poster

Mit CCH Pounder (NCIS: New Orleans, Sons of Anarchy) wurde eine weitere Darstellerrückkehr für die Fortsetzungen von Avatar bestätigt. Pounder spielte im ersten Teil Mo’at, die spirituelle Anführerin der Omaticaya und gleichzeitig die Mutter von Neytiri.

Nach langen Vorbereitungen sollen die Dreharbeiten zu den Avatar-Fortsetzungen im Herbst beginnen. Neben CCH Pounder können sich die Zuschauer auch auf ein Wiedersehen mit Sam Worthington, Zoe Saldana, Stephen Lang, Sigourney Weaver und Joel David Moore freuen. Neu im Cast sind Oona Chaplin und Cliff Curtis, der den Charakter Tonowari spielen wird. Bei diesem handelt es sich um den Anführer eines Unterwasser-Clans

Die Regie übernimmt erneut James Cameron. Dieser schrieb auch die Vorlage, wobei er Unterstützung von Rick Jaffa and Amanda Silver, Josh Friedman und Shane Salerno erhielt. Zum Inhalt ist bisher nicht viel bekannt, außer dass die Handlung die Unterwasserwelt von Pandora erkunden wird.

Avatar 2 ist aktuell für den 18. Dezember 2020 geplant. Die Fortsetzungen sollen dann am 17. Dezember 2021, am 20. Dezember 2024 und am 19. Dezember 2025 in die Kinos kommen.

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