Mission Impossible 6 (Film)

Einspielergebnis - Meg startet besser als erwartet, Mission: Impossible 6 weiter erfolgreich in Deutschland

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Jason Statham und der Riesen-Hai in Meg

Der Hai-Monsterfilm Meg ist erfolgreich in den weltweiten Kinos angelaufen. In den USA spielte der Film an seinem ersten Wochenende 44,3 Millionen Dollar ein und sicherte sich Platz 1 in den Kinocharts. Auch außerhalb der USA lief es nicht schlecht. In Deutschland kam Meg auf 155.000 Besuchern und Einnahmen von 1,6 Millionen Euro, was Platz 2 in den Charts bedeutet. Insgesamt steht der Film nach dem Startwochenende bei 141 Millionen Dollar und liegt damit über den Erwartungen und Prognosen.

Weiterhin sehr gut schlägt sich auch Mission: Impossible – Fallout. In Deutschland steht der Film auch in seiner zweiten Woche an der Spitze der Kinocharts. 200.000 Besucher sorgten für Einnahmen von 2,2 Millionen Euro. Insgesamt konnte der Film hierzulande nun bereits mehr als 600.000 Kinokarten verkaufen.

Weltweit spielte der sechste Teil der Reihe bisher 437 Millionen Dollar ein. Damit befindet sich Fallout auf einem ähnlichen Weg wie seine Vorgänger. Zu den 694 Millionen Dollar von Phantom Protokoll und 682 Millionen von Rogue Nation fehlt zwar noch ein Stück, allerdings steht auch der Kinostart in China noch aus. Dieser erfolgt am 31. August.

Alles andere als gut lief es dagegen für Slender Man. Nach schlechten Kritiken und schwachen Publikumsreaktionen konnte der Film zum Start in den USA nur 11 Millionen Dollar einspielen. Zwar lag das Budget des Films nur bei 10 Millionen Dollar, wenn man allerdings bedenkt, wie Get Out, The Conjuring oder andere günstig produzierte Horrorfilme an den Kinokassen geschlagen haben, wird man bei Sony sicherlich enttäuscht sein.

Einspielergebnis - Mission: Impossible 6 sichert sich auch in Deutschland die Chartspitze

Mission: Impossible – Fallout ist am vergangenen Wochenende auch in Deutschland erfolgreich angelaufen und hat die Sommerflaute in den deutschen Kinos zumindest etwas mindern können. Mit 250.000 Zuschauern und 2,85 Millionen Euro sicherte sich der Film problemlos die Chartspitze. Mit den Besucherzahlen bewegt sich Fallout etwa auf dem Niveau des Vorgängers, allerdings lief dieser nur als 2D-Film, sodass der Umsatz nun etwas größer ausfällt. Rogue Nation kam vor drei Jahren insgesamt auf 1,5 Millionen Zuschauer.

Für Marvels Ant-Man and the Wasp ging es in den deutschen Charts dagegen drei Plätze nach unten. Die Fortsetzung musste sich hinter Mamma Mia! Here We Go Again (175.000 Besucher) und Hotel Transsilvanien 3 - Ein Monster Urlaub (175.000 Besucher) mit Platz 4 in den Charts begnügen. Am zweiten Wochenende wurden noch einmal rund 120.000 Karten verkauft, was ein Einspielergebnis von 1,25 Millionen Euro bedeutet. Im Vergleich zum ersten Teil läuft es hierzulande aber weiterhin besser. Weltweit kommt Ant-Man and the Wasp auf 426 Millionen Dollar.

Auch in den USA steht Mission: Impossible 6 weiter auf Platz 1 der Kinocharts. In der zweiten Woche spielte der Film 35 Millionen Dollar ein und verwies damit Neustart Christopher Robin auf den zweiten Platz. Der Disney-Film blieb mit 25 Millionen Euro etwas hinter den Erwartungen. Insgesamt steht Mission: Impossible – Fallout nun bei einem US-Einspielergebnis von 124 Millionen Dollar, weltweit sind es 329 Millionen Dollar. Damit schlägt sich die Fortsetzung in fast allen Märkten um rund 20 Prozent besser als der Vorgänger, wobei der Kinostart in Chinas noch aussteht.

Einspielergebnis - Bester Franchise-Start für Mission: Impossible 6, Ant-Man and the Wasp läuft in Deutschland an

Mission: Impossible – Fallout ist in den USA am Wochenende erfolgreich angelaufen. Mit 61,5 Millionen Dollar gelang dem Film der beste Start der Reihe in den USA. Auch außerhalb der Vereinigten Staaten läuft es bisher nicht schlecht. Fallout startete am vergangenen Wochenende in rund 40 Prozent des Gesamtmarktes und kam insgesamt auf 153 Millionen Dollar. In Ländern wie Deutschland oder China steht der Kinostart noch aus. Hierzulande kommt der Film am Donnerstag in die Kinos, in China ist es am 31. August soweit.

Während Mission: Impossible - Fallout noch ein paar Tage auf sich warten lässt, war am vergangenen Wochenende die Zeit für Ant-Man and the Wasp gekommen. Aufgrund der Fußballweltmeisterschaft mussten sich die Marvel-Fans bis Ende Juli gedulden. Für Rekordwerte konnte das Marvel-Abenteuer hierzulande aber nicht sorgen. Mit 200.000 Besuchern und 2,1 Millionen Euro lief es aber deutlich besser als beim Vorgänger (140.000 Zuschauer). Weltweit steht die Marvel-Fortsetzung aktuell bei einem Einspielergebnis von 394 Millionen Dollar.

Das sommerliche Wetter sorgt aktuell nicht unbedingt für volle Kinosäle. Neben Ant-Man and the Wasp konnten am Wochenende nur Mamma Mia! Here We Go Again (205.000 Besucher) und Hotel Transsilvanien 3 - Ein Monster Urlaub (200.000 Besucher) sechstellige Besucherzahlen verzeichnen. Es bleibt abzuwarten, ob Mission: Impossible – Fallout an diesem Zustand am kommenden Wochenende etwas ändern kann.

Gewinnspiel zu Mission: Impossible – Fallout: Gewinnt 3x ein Fanpaket

In Mission Impossible - Falltout befinden sich Ethan Hunt (Tom Cruise) und sein IMF-Team (Alec Baldwin, Simon Pegg, Ving Rhames) zusammen mit bekannten Verbündeten (Rebecca Ferguson, Michelle Monaghan) in einem Wettlauf gegen die Zeit nach einer missglückten Mission. 

Die Regie übernahm schon wie in Mission Impossible - Rogue Nation Christopher McQuarrie, der auch das Drehbuch schrieb. Unsere Kritik zum neuen Teil der Reihe findet ihr hier

Zum Kinostart am 2. August verlosen wir 3 x ein Fanpaket bestehend aus einem Popsocket sowie kabellosen Kopfhörern.

Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst ihr lediglich die Frage beantworten und eure richtige (!) Lösung mit dem Betreff "Nichts ist unmöglich" an gewinnspiel(at)robots-and-dragons.de schicken.

Was möchten Ethan und sein Team auf dem Schwarzmarkt kaufen?

a) Organe
b) Plutonium
c) raubkopierte DVDs

Einsendeschluss ist Mittwoch, der 1. August 2018, 23:59 Uhr. Die Gewinner werden danach per Email benachrichtigt und um ihre Anschrift gebeten.

Teilnahmebedingungen:
Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitarbeiter und Angehörige von Robots & Dragons sowie der am Gewinnspiel beteiligten Unternehmen/Kooperationspartner. Teilnahmeberechtigt sind nur Personen mit Wohnsitz in Deutschland. Einsendungen mit unvollständigen Angaben können nicht berücksichtigt werden. Die Gewinner werden unter allen Teilnehmern mit der richtigen Lösung per Zufall ausgelost und per E-Mail benachrichtigt. Mehrfacheinsendungen führen zum Ausschluss am Gewinnspiel. Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Alle eingesandten persönlichen Daten werden nur für die Ermittlung der Gewinner und die Abwicklung des Gewinnspiels gespeichert und anschließend sofort gelöscht. Eine Weitergabe der Daten erfolgt nur soweit im Rahmen des Gewinnspiels erforderlich. Für Fragen zur Verlosung wendet Euch bitte an gewinnspiel(at)robots-and-dragons.de

Kritik zu Mission: Impossible – Fallout: Die Action ist das Ziel

Die Reihe zu Mission: Impossible begann einst als ein interessantes Experiment des Actionkinos, wie es heutzutage kaum noch möglich wäre: Jeder Film des Franchises sollte von einem anderen Regisseur inszeniert werden und dementsprechend einen individuellen Look und Ton besitzen. Während Brian De Palma mit dem ersten Film noch einen interessanten Noir-Spionagethriller ablieferte, wollte die Actiongestaltung eines John Woos nicht so recht zum Agentengenre passen, auch wenn Mission: Impossible 2 immer noch einen kommerziellen Erfolg verzeichnete. Trotzdem fand das Franchise erst unter der Schirmherrschaft von J.J. Abrams und seiner Produktionsfirma Bad Robot einen sicheren Stand. Sein Mission: Impossible 3 war lediglich ein moderater Erfolg, aber immerhin entpuppte sich der von ihm produzierte und von Brad Bird inszenierte Ghost Protocol als spaßiger Triumph. 

Was nach vier Filmen besonders hervorstach: Hauptdarsteller Tom Cruise duldete endlich erinnerungswürdige Nebenfiguren neben sich, und der Teamaspekt kristallisierte sich stärker heraus. Natürlich ließ es sich Cruise weiterhin nicht nehmen, alle Stunts selbst zu machen und letztendlich der Stern zu sein, um den alle anderen kreisen. Was einst mehr wie Selbstgefälligkeit eines Megastars wirkte, ist heute das spektakuläre Alleinstellungsmerkmal der Reihe. Und die Richtung, die Brad Bird mit seinem Ghost Protocol vorgab, schlug Autor und Regisseur Christopher McQuarrie im 5. Teil namens Rogue Nation noch einmal konsequenter ein und gab den einzelnen Figuren zusätzlichen Raum zum Atmen. Kein Wunder also, dass er der Regisseur ist, der zum ersten Mal in der Geschichte des Franchises einen weiteren Mission-Impossible-Film mit dem Namen Fallout inszenieren durfte.     

Wahnsinniger Star vollführt wahnsinnige Stunts, um wahnsinniges Komplott zu verhindern

Ethan Hunt und sein Team bestehend aus dem nervösen Benji Dunn (Simon Pegg) und dem Technik-Ass Luther Stickell (Ving Rhames) möchten "nur" einen Koffer gefüllt mit waffenfähigen Plutonium von Schwarzmarkthändlern kaufen, allerdings geht im Zuge dessen alles schief, was schief gehen kann: Das Plutonium fällt einem Terrorsyndikat namens Die Apostel in die Hände. Die Terrorgruppe folgt den Doktrinen eines düsteren Manifestes, das besagt, dass Frieden nicht ohne großes Leid möglich ist. Das ist aber bei der Wiederbeschaffung des Plutoniums allerdings nicht das einzige Problem. Weil Hunt das gefährliche Material verloren hat, setzt die CIA-Direktorin Erica Sloan (Angela Bassett) den brutalen und arroganten CIA-Agenten August Walker (Henry Cavill) auf ihn an. Bei dem Versuch, das Plutonium wiederzubeschaffen, trifft das Team außerdem auf einen alten unliebsamen Bekannten, der noch eine Rechnung mit Hunt offen hat.

Tom Cruise ist mit höchster Wahrscheinlichkeit und in vielerlei Hinsicht ein Wahnsinniger. Ein Darsteller und eine öffentliche Person, die nicht umsonst kritisch und kontrovers betrachtet wird. Allerdings handelt es sich auch um die Art von Wahnsinn, die ihn dazu verleitet, sich an das höchste Gebäude der Welt kleben zu lassen oder sich an die Seite eines startenden und später fliegenden Frachtflugzeuges zu hängen. Im aktuellen Fall klettert er an einem Seil zu einem fliegenden Hubschrauber hoch, rast mit dem Motorrad durch das vielbefahrene Paris, sprintet durch die  Straßen und über die Dächer Londons und springt von einem Gebäude zum nächsten und bricht sich dabei einen Knöchel… und noch Einiges mehr. Alles für das Amüsement und die Unterhaltung des Publikums. Die Mission-Impossible-Reihe würde ohne Tom Cruise wahrscheinlich nicht funktionieren, denn welcher Hollywood-Star wäre schon grenzdebil genug, diese Stunts ohne Green Screen und doppelten Green-Screen-Boden auszuführen. Wer Cruise jedoch nicht als weitestgehend unkaputtbaren Action-Flummi namens Ethan Hunt akzeptiert, wird auch mit dem neuesten Eintrag im Franchise von Mission: Impossible Probleme haben. Denn die Stunts sind noch abstruser, die Action-Szenen noch waghalsiger und die Verfolgungsjagden noch temporeicher. 

Regisseur Christopher McQuarrie bleibt bodenständig so gut es geht

Trotz alledem schafft es der Actionfilm im Gegensatz zu vielen seiner anderen Actionkollegen, zumindest noch mit der Zehenspitze des kleinen Zehs am Boden haften zu bleiben. Das ist vor allem Autor und Regisseur Christopher McQuarrie zu verdanken, der sich inzwischen zu eine Art Cruise-Flüsterer entwickelt hat: Neben Mission: Impossible – Fallout und Rogue Nation überarbeitete und sanierte er das Drehbuch zu Ghost Protocol, schrieb das Drehbuch zum Kult-Science-Fiction-Film Edge of Tomorrow und schrieb sowie inszenierte den fast schon altmodischen Actionthriller Jack Reacher

Im vorliegenden Fall legt er zwar ein hohes erzählerisches Tempo mit einem festgeschnürten Erzählkonstrukt vor. Trotzdem nimmt er sich Zeit für klassischen Spionage- und Verkleidungsspaß, steigert beides manchmal fast ins parodistische, ohne es jedoch komplett zu veralbern. Mission: Impossible – Fallout wandert stets gekonnt auf diesem schmalen Grat. Nebenbei ist McQuarrie aber in der Lage, den Figuren so etwas wie emotionalen Spielraum zu verschaffen und ihre eigenen Rollen im gesamten Geheimdienstgeschehen hinterfragen zu lassen. 

Die britische Spionin Elsa Faust (Rebecca Ferguson) bildet wie im letzten Film einen besonderen, mysteriösen und emotionalen Anker und darf dabei weiterhin kräftig austeilen. Mit Charme, Charisma, höchster Agenten-Kompetenz und einem stets wissenden Blick stellt Rebecca Ferguson eine ebenbürtige Cruise-Partnerin dar. Der stets zu wenig in Hollywood genutzte Ving Rhames hat wieder eine Chance, ein wenig mehr Facettenreichtum zu beweisen. Und Simon Pegg ist weiterhin mehr als eine reine komödiantische Ergänzung, welche die Stimmung auflockern soll, auch wenn er diese Aufgabe stets effektiv erfüllt. Neuzugang und The-Crown-Star Vanessa Kriby ist dank ihrer Unberechenbarkeit eine etwas andere Femme Fatale. Zu guter Letzt kann Henry Cavill seine gesamte arrogante und schmierige Seite zum Besten geben, was ihn zu einer abwechslungsreichen Ergänzung in dem Gespann macht. 

Action erzeugt die Spannung, nicht der Plot

Der Plot ist bestenfalls ein gut geöltes Vehikel, um die spektakulären und bis ins letzte Detail perfekt kalibrierten Action-Setpieces zu transportieren. Allzu viel Figurentiefe sollte also niemand erwarten. Ethan Hunt konzentriert sich weiterhin starrsinnig auf seine Mission, auf die Rettung der Welt und den Schutz seiner Freunde. Eine Zielstrebigkeit, die fast schon fast ans Wahnhafte grenzt. Selbstzweifel, physikalische Gesetze oder gar eine schwächelnde Kondition stehen da schließlich nur im Weg. Hunt kennt nur die Vorwärts- und Aufwärtsbewegung und fällt höchstens mal hin, um sich schließlich wieder aufzurappeln. Dass die Action trotzdem weiterhin handfest und greifbar bleibt, ist der Tatsache geschuldet, dass McQuarrie nur wenige Digitaleffekte verwendet oder sie so gut versteckt, dass man sie kaum wahrnehmen kann. Der Regisseur verbindet gekonnt seine offensichtliche Liebe zum Filmemachen, feine Bildkompositionen mit den Vorzügen und der Schnelligkeit des modernen Actionkinos.   

Fazit: 

Mission: Impossible – Fallout ist ein spannender und kinetischer Actionthriller mit einer Prise Humor, der gerade genug Cleverness, Emotionalität und reizvolle Figuren bietet, um sich von vielen anderen zeitgenössischen Actionthrillern abzuheben. Ohne Frage, ein Actionkracher, der vor allem auf der großen Leinwand seine volle Wirkung entfaltet.

zusätzlicher Bildnachweis: 
© Paramount Pictures

MISSION: IMPOSSIBLE - FALLOUT | TRAILER A | DE

Mission: Impossible - Fallout (2018) - Official Trailer - Paramount Pictures

Mission: Impossible 6 – Mehrere neue Featurettes veröffentlicht

Paramount Pictures hat eine Reihe von neuen Featurettes zu Mission: Impossible – Fallout veröffentlicht. Dieses werfen zum einen einen Blick hinter die Kulissen und beschäftigen sich vor allem mit den aufwendigen Actionszenen. Dazu gibt es mehrere Videos, in denen man verschiedene Hauptdarsteller des Films in Zentrum stellt.

Neben Tom Cruise und nehmen auch Simon Pegg (Benji Dunn), Rebecca Ferguson (Isla Faust), Ving Rhames (Luther Stickell), Michelle Monaghan (Julia Meade-Hunt), Alec Baldwin (Alan Hunley) und Sean Harris (Solomon Lane) ihre Rollen in Mission: Impossible – Fallout wieder auf. Neu im Cast sind Angela Bassett, Vanessa Kirby, Sian Brooke und Henry Cavill.

Die Inszenierung des Films übernahm Christopher McQuarrie, der auch schon beim Vorgänger Mission: Impossible - Rogue Nation Regie geführt hatte. Auch das Drehbuch schrieb der Regisseur. Gedreht wurde unter anderem in Paris, London, Indien, Neuseeland und Norwegen.

Die Geschichte schließt an die Geschehnisse von Mission: Impossible – Rogue Nation an. Nachdem eine Mission von Hunt und seinem Team schief läuft, muss er sich nicht nur erneut mit Solomon Lane auseinandersetzen, der Rache geschworen hat, auch die CIA mischt sich in die Geschehnisse ein.

Der deutsche Kinostart ist am 2. August.

Mission: Impossible – Fallout (2018) – “Behind The Scenes 360°”

Mission: Impossible - Fallout (2018) - Paris Motorcycle BTS - Paramount Pictures

Mission: Impossible - Fallout (2018) - Angela Bassett Featurette - Paramount Pictures

Mission: Impossible - Fallout (2018) - Henry Cavill Featurette - Paramount Pictures

Mission: Impossible - Fallout (2018) - Simon Pegg Featurette - Paramount Pictures

Mission: Impossible 6 – Neues Featurette zu den Stunts veröffentlicht

Die Reihe Mission: Impossible steht schon seit dem ersten Film im Jahr 1996 für actionreiche Stunts. Daran wird sich auch im neusten Teil Fallout nichts ändern. Ganz im Gegenteil. Wie ein neu veröffentlichtes Featurette verspricht, bietet Mission: Impossible – Fallout so viele Stunts wie in keinem der bisherigen Teile. Das Video gibt einen Einblick in die Dreharbeiten und lässt zudem die Darsteller und die Crew zu Wort kommen.

Neben Tom Cruise und nehmen auch Simon Pegg (Benji Dunn), Rebecca Ferguson (Isla Faust), Ving Rhames (Luther Stickell), Michelle Monaghan (Julia Meade-Hunt), Alec Baldwin (Alan Hunley) und Sean Harris (Solomon Lane) ihre Rollen in Mission: Impossible – Fallout wieder auf. Neu im Cast sind Angela Bassett, Vanessa Kirby, Sian Brooke und Henry Cavill.

Die Inszenierung des Films übernahm Christopher McQuarrie, der auch schon beim Vorgänger Mission: Impossible - Rogue Nation Regie geführt hatte. Auch das Drehbuch schrieb der Regisseur. Gedreht wurde unter anderem in Paris, London, Indien, Neuseeland und Norwegen.

Die Geschichte schließt an die Geschehnisse von Mission: Impossible – Rogue Nation an. Nachdem eine Mission von Hunt und seinem Team schief läuft, muss er sich nicht nur erneut mit Solomon Lane auseinandersetzen, der Rache geschworen hat, auch die CIA mischt sich in die Geschehnisse ein.

Der deutsche Kinostart ist am 2. August.

Mission: Impossible-Fallout (2018)- "All Stunts"- Paramount Pictures

Mission: Impossible 6 - Neues Featurette veröffentlicht

Paramount Pictures hat ein neues Featurette zu Mission: Impossible – Fallout veröffentlicht. In dem Video gibt es nicht nur ein paar Blicke hinter die Kulissen zu sehen, es werden auch ein paar neue Szenen gezeigt. Zudem kommen die Darsteller und der Regisseur zu Wort.

Neben Tom Cruise und nehmen auch Simon Pegg (Benji Dunn), Rebecca Ferguson (Isla Faust), Ving Rhames (Luther Stickell), Michelle Monaghan (Julia Meade-Hunt), Alec Baldwin (Alan Hunley) und Sean Harris (Solomon Lane) ihre Rollen in Mission: Impossible – Fallout wieder auf. Neu im Cast sind Angela Bassett, Vanessa Kirby, Sian Brooke und Henry Cavill.

Die Inszenierung des Films übernahm Christopher McQuarrie, der auch schon beim Vorgänger Mission: Impossible - Rogue Nation Regie geführt hatte. Auch das Drehbuch schrieb der Regisseur. Gedreht wurde unter anderem in Paris, London, Indien, Neuseeland und Norwegen.

Die Geschichte schließt an die Geschehnisse von Mission: Impossible – Rogue Nation an. Nachdem eine Mission von Hunt und seinem Team schief läuft, muss er sich nicht nur erneut mit Solomon Lane auseinandersetzen, der Rache geschworen hat, auch die CIA mischt sich in die Geschehnisse ein.

Mission: Impossible - Fallout (2018) - "New Mission" - Paramount Pictures

Mission: Impossible 6 - Neuer interationaler Trailer veröffentlicht

Paramount Pictures hat einen weiteren Trailer zu Mission: Impossible – Fallout veröffentlicht. Mit rund zweieinhalb Minuten fällt die Vorschau noch einmal recht umfangreich aus und zeigt neben vielen bekannten Szenen auch einige neue Ausschnitte. Der Film selbst startet am 2. August in Deutschland.

Neben Tom Cruise und nehmen auch Simon Pegg (Benji Dunn), Rebecca Ferguson (Isla Faust), Ving Rhames (Luther Stickell), Michelle Monaghan (Julia Meade-Hunt), Alec Baldwin (Alan Hunley) und Sean Harris (Solomon Lane) ihre Rollen in Mission: Impossible – Fallout wieder auf. Neu im Cast sind Angela Bassett, Vanessa Kirby, Sian Brooke und Henry Cavill.

Die Inszenierung des Films übernahm Christopher McQuarrie, der auch schon beim Vorgänger Mission: Impossible - Rogue Nation Regie geführt hatte. Auch das Drehbuch schrieb der Regisseur. Gedreht wurde unter anderem in Paris, London, Indien, Neuseeland und Norwegen.

Die Geschichte schließt an die Geschehnisse von Mission: Impossible – Rogue Nation an. Nachdem eine Mission von Hunt und seinem Team schief läuft, muss er sich nicht nur erneut mit Solomon Lane auseinandersetzen, der Rache geschworen hat, auch die CIA mischt sich in die Geschehnisse ein.

Mission Impossible - Fallout | Official International Trailer | Paramount Pictures International

Mission: Impossible 6 - Neues Featurette zum HALO-Sprung veröffentlicht

Paramount Pictures hat ein neues Featurette zu Mission: Impossible – Fallout veröffentlicht. Das Video dreht sich um die Vorbereitung für einen der großen Stunts im Film. So absolvierte Darsteller Tom Cruise einen sogenannten HALO-Sprung, bei denen er sich über 7600 Meter in die Tiefe stürzte.

Neben Tom Cruise und nehmen auch Simon Pegg (Benji Dunn), Rebecca Ferguson (Isla Faust), Ving Rhames (Luther Stickell), Michelle Monaghan (Julia Meade-Hunt), Alec Baldwin (Alan Hunley) und Sean Harris (Solomon Lane) ihre Rollen in Mission: Impossible – Fallout wieder auf. Neu im Cast sind Angela Bassett, Vanessa Kirby, Sian Brooke und Henry Cavill.

Die Inszenierung des Films übernahm Christopher McQuarrie, der auch schon beim Vorgänger Mission: Impossible - Rogue Nation Regie geführt hatte. Auch das Drehbuch schrieb der Regisseur. Gedreht wurde unter anderem in Paris, London, Indien, Neuseeland und Norwegen.

Die Geschichte schließt an die Geschehnisse von Mission: Impossible – Rogue Nation an. Nachdem eine Mission von Hunt und seinem Team schief läuft, muss er sich nicht nur erneut mit Solomon Lane auseinandersetzen, der Rache geschworen hat, auch die CIA mischt sich in die Geschehnisse ein.

Der Film kommt am 2. August in die Kinos.

Mission: Impossible - Fallout (2018) - HALO Jump Stunt Behind The Scenes - Paramount Pictures

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