Spider-Man

Spider-Man 3: Regisseur Jon Watts in finalen Verhandlungen

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Spider-Man: Far From Home Scene Still

Nachdem Sony und Disney/Marvel über eine erneute Zusammenarbeit in Hinblick auf Spider-Man einigen konnten, kann nun mit den tatsächlichen Arbeiten am dritten Film begonnen werden. Die Verantwortlichen von Sony scheinen dabei weiter, auf das bisherige Team hinter den Kulissen zu setzen. So soll sich Regisseur Jon Watts in finalen Verhandlungen befinden, um erneut die Regie zu übernehmen. Watts hatte bereits Spider-Man: Homecoming und Spider-Man: Far from Home inszeniert.

Im bisher noch titellosen Film wird Tom Holland zum sechsten Mal in die Rolle von Peter Parker aka Spider-Man schlüpfen. Dabei schwingt er nun auch weiterhin durch das MCU. Nachdem Disney und Sony zunächst keine Einigung über eine weitere Zusammenarbeit erzielen konnten, sollte Spider-Man eigentlich in das Filmuniversum von Sony wechseln, das rund um Filme wie Venom und Morbius gebaut wird.

Nachdem aber doch noch ein gemeinsamer Konsens gefunden wurde und Disney nun den nächsten Spider-Man zu 25 Prozent finanziert und entsprechend 25 Prozent der Einnahmen erhält, bleibt alles beim Alten. Zudem soll es sogar die Chance geben, dass die weiteren Filme Sonys stärker in das MCU eingebunden werden. Anhand der Aussagen von Marvel-Chef Kevin Feige erscheint es wahrscheinlich, dass Spider-Man auch in Sonys Filmuniversum zu sehen sein wird.

Der nächste Solofilm des Spinnenhelden soll am 16. Juli 2021 in die Kinos kommen.

Spider-Man: Rückkehr ins MCU nach Einigung von Sony und Disney

Im August schlug die Meldung, dass Sony und Disney die Zusammenarbeit für Spider-Man nicht fortsetzen, hohe Wellen - immerhin würde das den Abschied von Peter Parker aus Marvels Cinematic Universe bedeuten. Dies bekräftigte Sony-Chef Tony Vinciquerra erst gerade Anfang des Monats noch einmal. Doch nun die überraschend erfreuliche Nachricht: Man konnte sich doch noch einig werden. Es wird weitere Solofilme und Auftritte von Spider-Man im MCU geben - es gibt sogar schon einen geplanten Starttermin: Der dann dritte Spider-Man-Film der Homecoming-Reihe soll am 16. Juli 2021 in die Kinos kommen.

Die lukrative Zusammenarbeit wollte man sich dann wohl doch nicht entgehen lassen. Spider-Man: Far From Home konnte weltweit an die 1,13 Milliarden Dollar einspielen und stieß so Skyfall vom Thron als Sonys erfolgreichster Film. Der ursprüngliche Marvel-Sony-Deal über die ersten beiden Spider-Man-Filme mit Tom Holland sah vor, dass Disney 5% der Box-Office-Einnahmen erhält. In neuen Vertragsverhandlungen strebte Disney eine volle 50% Beteiligung an, was zum zwischenzeitlichen Bruch mit Sony führte. Nun konnte man sich auf eine Co-Finanzierung und Beteiligung von 25% für einen dritten Homecoming-Film einigen und stellt auch gleich weitere Auftritte von Spider-Man in anderen MCU-Filmen in Aussicht. Die Merchandise-Rechte für Spider-Man lagen ohnehin schon bei Disney. Kevin Feige von Marvel Studios scheint auch erleichtert:

"Ich bin begeistert, dass Spideys Reise im MCU weitergeht. Alle hier von den Marvel Studios freuen sich, dass wir daran weiterarbeiten können. Spider-Man ist eine starke Ikone und ein Held, für dessen Geschichte sich Zuschauer jeden Alters weltweit begeistern. Nun ist er auch der einzige Held mit der Superkraft Cinematic Universes zu kreuzen - da Sony auch sein eigenes Spidey-verse vorantreibt kann man nicht wissen, welche Überraschungen die Zukunft noch so bereit hält."

Denn auch wenn es zwischenzeitlich nach einem Abschied aus dem MCU aussah strebte Sony weitere eigene Filme des Spider-Man-Franchises an. Neben mindestens zwei Solofilmen mit Tom Holland stehen auch Venom, Morbius und das kürzlich angekündigte Madam Web in den Startlöchern für Sonys eigenes Superhelden-Universum.

Madam Web ist in den Comics eine blinde ältere Frau mit übersinnlichen geistigen Fähigkeiten. Sie tauchte erstmals 1980 auf und war seitdem auch in verschiedenen Zeichentrickserien zu sehen. Unter anderem steht Madam Web mit dem großen Netz in Verbindung, einer Art Konstrukt, das alle Wesen mit Spinnenfähigkeiten in den verschiedenen Universen verbindet.

Dr. Michael Morbius leidet an einer besonderen Blutkrankheit, welche er selbst zu heilen versucht. Dabei infiziert er sich mit einer Form des Vampirismus. In den kommenden Jahren zählte er zu den mächtigsten Gegenspielern von Spider-Man, der sich aber im Laufe der Jahre zu einer Art Held entwickelte.

Statt weniger Spider-Man wird es die nächsten Jahre also jede Menge geben, auf das sich Spinnenfans im Kino freuen können. Tom Holland ist jedenfalls bereit, wie seine humorvolle Reaktion in seinem Instagram-Kanal zeigt:

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Madam Web: Sony arbeitet an weiterem Spider-Man-Spin-off

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Madam Web Spider-Man

Sony Pictures scheint weiter fleißig am Ausbau seines Spider-Man-Filmuniversums zu arbeiten. Wie Collider berichtet, soll sich ein Film rund um die Figur Madam Web in Entwicklung befinden. Dazu hat sich Sony die Dienste der Autoren Matt Sazama und Burk Sharpless gesichert. Diese haben für das Studio bereits schon das Drehbuch zu Morbius geschrieben, ein weiteres Spider-Man-Spin-off, das im Juli 2020 in die Kinos kommen soll.

Madam Web ist in den Comics eine blinde ältere Frau mit übersinnlichen geistigen Fähigkeiten. Sie tauchte erstmals 1980 auf und war seitdem auch in verschiedenen Zeichentrickserien zu sehen. Unter anderem steht Madam Web mit dem großen Netz in Verbindung, einer Art Konstrukt, das alle Wesen mit Spinnenfähigkeiten in den verschiedenen Universen verbindet.

Nachdem Sony und Marvel Studios ihre Zusammenarbeit in Hinblick auf Spider-Man beendet haben, fokussiert sich das Studio nun noch stärker auf sein eigenes Filmuniversum. Neben Morbius wird an einer Fortsetzung zu Venom gearbeitet, in der auch der Comicschurke Carnage mit von der Partie ist. Zudem plant Sony mindestens zwei weitere Spider-Man-Filme mit Tom Holland in der Hauptrolle. Diese sollen dann aber nicht mehr im MCU, sondern in dem Universum von Venom, Morbius und wahrscheinlich Madam Web spielen.

Spider-Man: Sony-Chef erteilt baldiger Rückkehr ins Marvel Cinematic Universe eine Absage

Fans, die sich noch Hoffnungen auf eine Einigung im Spider-Man-Streit zwischen Sony und Disney gemacht haben, müssen einen weiteren Rückschlag hinnehmen. Auf dem Variety's Entertainment & Technology Summit gab Sony-Pictures-Chef Tony Vinciquerra ein kleines Update zur Situation und erklärte, dass die Tür für den Moment geschlossen ist, fügte dann aber auch ein kryptisches "das Leben ist lang" hinzu.

Weiterhin äußerte sich Vinciquerra zur Zusammenarbeit mit Marvel und erklärte, dass man keinen Groll gegen das Studio hegen würde, auch wenn man sich nicht über eine Fortsetzung der Zusammenarbeit in Hinblick auf Spider-Man einigen konnte. Als Grund für das Ende der Zusammenarbeit deutete der Sony-Chef noch einmal den vollen Terminkalender von Marvel-Chef Kevin Feige an. Allerdings war Feige auch nicht die einzige Person, die an den beiden Spider-Man-Filmen gearbeitet hat.

Trotz des Abschieds von Spider-Man aus dem MCU sieht Vinciquerra den Charakter daher nicht in Gefahr. Dafür führte er auch die jüngsten Erfolge von Sony mit Filmen wie Venom und Spider-Man: A New Universe sowie der Serie The Boys an. Diese sind ein Beweis dafür, dass das Studio durchaus weiß, wie man Superhelden inszeniert. Auch wenn Spider-Man im MCU sehr erfolgreich war, macht sich Vinciquerra keine Sorgen.

"Spider-Man war erfolgreich ohne die Event-Filme, lief etwas besser mit den Event-Filmen, aber jetzt wo wir unser eigenes Filmuniversum haben, wird er auf andere Charaktere treffen. Ich glaube, wir sind mehr als in der Lage, die Sache fortzuführen."

Ein weiterer Spider-Man-Film ist aktuell noch nicht angekündigt. Gerüchten zufolge will Sony zwei weitere Fortsetzungen mit Tom Holland in der Hauptrolle produzieren. Deutlich konkreter sind die Planungen für Venom 2 mit Tom Hardy in der Hauptrolle, der im Oktober 2020 in die Kinos kommen soll. Bereits für Juli 2020 ist Morbius geplant, bei dem Jared Leto die Hauptrolle übernehmen wird. Auch dieser Film soll zu Sonys eigenem Spider-Man-Filmuniversum gehören.

Marvel & Sony: Kevin Feige und Tom Holland äußern sich zum Ende von Spider-Man im MCU

In der vergangenen Woche sorgte die Nachricht für Schlagzeilen, dass Sony und Disney ihre Zusammenarbeit rund um das Spider-Man-Franchise nicht mehr fortsetzen werden. Marvel-Chef Kevin Feige wird in Zukunft nicht mehr als Produzent an den Spider-Man-Filmen arbeiten, was gleichbedeutend mit dem Abschied des Spinnen-Helden aus Marvels Cinematic Universe ist.

Auf der Disney-Convention D23 Expo haben sich nun sowohl Feige als auch Spider-Man-Darsteller Tom Holland zu den Entwicklungen geäußert. So war Feige im Gespräch mit Entertainment Weekly vor allem dankbar dafür, Spider-Man überhaupt für eine Zeit im MCU haben zu können.

"Spider-Man erfüllt mich immer noch mit Dankbarkeit. Wir konnten fünf Filme mit Spider-Man im MCU machen, zwei Einzelfilme und drei mit den Avengers. Es war ein Traum, von dem ich nie geglaubt habe, dass er einmal in Erfüllung geht. Es war aber nie geplant, dass es für immer weiter geht. Wir wussten, wir haben nur eine beschränkte Zeit, in der wir die Geschichten erzählen konnten, die wir immer erzählen wollten. Und dafür werde ich immer dankbar sein."

Tom Holland zeigte sich gegen Entertainment Weekly ähnlich glücklich über das Erreichte und bestätigte zudem, dass er auch weiterhin in der Rolle des Wandkrabblers zu sehen sein wird, unabhängig davon, ob dieser im MCU durch die Gegend schwingt.

"Am Ende haben wir fünf großartige Filme gemacht. Es waren fünf tolle Jahre. Ich hatte die Zeit meines Lebens. Wer weiß, was die Zukunft bringt? Alles, was ich sagen kann, ist, dass ich weiter Spider-Man spielen und den Spaß meines Lebens haben werde. Es wird weiter spaßig sein, egal wie es am Ende aussieht. Die Zukunft von Spider-Man wird anders sein aber nicht weniger großartig. Wer werden neue Wege finden, ihn noch cooler zu machen."

Gerüchten zufolge plant Sony mindestens zwei weitere Solofilme mit Tom Holland in der Hauptrolle. Wann genau diese erscheinen sollen, ist aber noch unklar.

Spider-Man: Trailer zum Comic von J.J. Abrams

Bereits im Juni hat Marvel bekannt gegeben, dass der Regisseur J.J. Abrams und sein Sohn Henry zusammen eine Spider-Man-Comicserie schreiben werden. In einem Trailer kann man sich nun ein erstes Bild von der Geschichte machen.

Während es für Henry Abrams der erste Schritt als Autor sein dürfte, ist sein Vater J.J. Abrams durch die Serien Alias und Lost sowie zuletzt durch seine Regiearbeiten für Star Trek und Star Wars bereits einem breiten Publikum bekannt. Aber auch für ihn ist es das erste Mal, dass er das Medium wechselt und einen Comic schreibt.

Unterstützt werden die beiden von der Zeichnerin Sara Pichelli, die seit 2008 für Marvel an unterschiedlichen X-Men- und Avengers-Titeln arbeitete. Auch Spider-Man ist für Pichelli kein Unbekannter. Der endgültige Durchbruch gelang ihr, als sie 2011 zusammen mit dem Autor Brian Michael Bendis den ersten Auftritt von Miles Morales als Spider-Man zeichnete. Für die Kolorierung ist Dave Stewart (Hellboy) verantwortlich.

Im Mittelpunkt des neuen Spider-Man-Abenteuers steht wieder Peter Parker. Die fünfteilige Miniserie soll den neuen Superschurken Cadaverous ins Spider-Man-Universum einführen. Dieser soll noch fieser und Furcht einflößender sein als bekannte Gegner wie der Green Goblin, Carnage oder Venom. In den USA erscheint die Mini-Serie bereits diesen September.

SPIDER-MAN #1 by J.J. Abrams, Henry Abrams, Sara Pichelli | Trailer

Chris Miller gibt ein Update zu Sonys Spider-Man-Serienuniversum

Nach dem Erfolg von Spider-Man: A New Universe hatte Sony schnell angekündigt, dass man die Welt des Films nicht nur im Kino, sondern auch im TV ausbauen möchte. So wurden die Produzenten Phil Lord und Chris Miller damit beauftragt, eine Reihe von Ablegern zu entwickeln, zu denen auch Realserien gehören werden.

Bis die Serien im Fernsehen ihre Premiere feiern, wird es aber wohl noch etwas dauern. So äußerte sich Chris Miller im Zuge der Television Critics Association Press Tour zum Stand der Dinge und gab ein kleines Update. Demnach will man sich bei der Entwicklung viel Zeit nehmen, um alles richtig zu machen.

"Wir entwickeln eine Handvoll Realserien basierend auf Sonys Marvel-Charakteren, von denen es um die 900 gibt. Aktuell arbeiten wir daran, jeder Show ihren ganz eigenen Ton zu geben und sie trotzdem miteinander zu verbinden,

Es wird eine Weile dauern, bis alles zusammenkommt und zu sehen sein wird. Aber ich denke, es wird etwas Besonderes. Ich hoffe, dass wir in ein paar Monaten sagen können, wie der Zeitplan aussieht."

Spider-Man: A New Universe feierte im Dezember 2018 seine Premiere. Nach guten Kritiken konnte der Film auch an den den Kinokassen überzeugen und spielte 375 Millionen Dollar ein.

Marvel: Phil Lord und Chris Miller sollen Serienuniversum für Sony entwickeln

Die Produzenten und Regisseur Phil Lord und Chris Miller haben sich mit Sony auf einen Exklusivvertrag geeinigt, der sie unter anderem damit beauftragt, ein TV-Universum rund um verschiedene Marvel-Helden zu entwickeln. Der Vertrag ist die Folge eines Wettbietens zwischen verschiedenen Studios, wobei von einem neunstelligen Betrag die Rede.

Lord und Miller sind durch Filme wie 21 Jump Street oder Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen bekannt. Zudem waren die ursprünglichen Regisseure des Star-Wars-Spin-offs rund um Han Solo. Allerdings entließen die Verantwortlichen von Lucasfilm das Duo, obwohl schon beinah noch 90 Prozent des Films abgedreht waren.

Zuletzt fanden Lord und Miller mit Spider-Man: A New Universe zurück in die Erfolgsspur. Der von ihnen produzierte Animationsfilm war nicht nur an den Kinokassen erfolgreich, er wurde auch mit einem Oscar ausgezeichnet.

In der Zusammenarbeit mit Sony sollen Phil Lord und Chris Miller in den kommenden fünf Jahren eigene Comedy- und Serienprojekte entwickeln. Dazu gehört vor allem eine Reihe von TV-Serien rund um Marvel-Figuren, an denen Sony die Rechte besitzt. An erster Stelle steht da natürlich Spider-Man. Aber auch Figuren wie Venom, die Schurkengalerie von Spider-Man, Black Cat und Silber Sable gehören zum Portfolio. Zudem ist es nicht ausgeschlossen, dass die Charaktere aus Spider-Man: A New Universe eigene Formate erhalten.

Spider-Man: Far from Home - Tom Holland präsentiert das neue Kostüm

Bereits zum Ende der Dreharbeiten von Spider-Man: Far from Home zeigte sich Tom Holland vor einigen Tagen in seinem neuen Kostüm. Nun legt er noch eine Schippe drauf und präsentierte sein neues Outfit in voller Bewegung als Überraschungsgast in der Show von Jimmy Kimmel.

Neben Holland kehren auch Zendaya Coleman als Michelle aka MJ, Marisa Tomei als Tante May und Michael Keaton als Adrian Toomes zur Fortsetzung von Spider-Man: Homecoming zurück. Zudem werden Samuel L. Jackson als Nick Fury, Cobie Smulders als Maria Hill, Jake Gyllenhaal als Gegenspieler Mysterio sowie J.B. Smoove und Numan Acar in noch unbekannten Rollen zu sehen sein.

Jon Watts übernimmt abermals die Regie und auch die Drehbuchautoren Chris McKenna und Erik Sommers sind wieder mit an Bord. Die Dreharbeiten fanden unter anderem in Tschechien und London statt, was sich auf die Handlung des Films auswirkt. So verschlägt es Peter Parker in der Fortsetzung nach England.

Spider-Man: Far from Home kommt im Juli 2019 in die Kinos.

Guillermo vs Spider-Man Tom Holland

Silk: Sony plant wohl weiteres Spider-Man-Spin-off

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Silk Spider-Man

Sony Pictures soll ein weiteres Spin-off zu Spider-Man planen. Wie TheWrap berichtet, befindet sich ein Studio rund um die Heldin Silk in Entwicklung. Konkrete Informationen zum Projekt halten sich aktuell aber in Grenzen. Bisher wurde nur berichtet, dass Amy Pascal wohl produzieren wird. Dies ist aber keine große Überraschung. Die ehemalige Sony-Chefin war bei Spider-Man: Homecoming als Produzentin aktiv und produziert aktuell Venom, Spider-Man - A New Universe und die Fortsetzung zu Homecoming.

Cindy Moon aka Silk feierte 2014 ihr Debüt in der Marvel Comicwelt. Die Figur wurde von der selben Spinne wie Peter Parker gebissen und besitzt daher ebenfalls Spinnenfähigkeiten. Da ein Wesen namens Morlun aber Jagd auf sie machte, wurde sie für 13 Jahre in einem Bunker versteckt. Erst als Peter Parker von ihrer Existenz erfuhr, konnte er sie aus ihrer Isolation befreien. Seitdem haben die beiden gemeinsame Abenteuer erlebt, hatten eine kurze Romanze und Silk erhielt ihre eigene Soloreihe.

Mit Venom und Spider-Man - A New Universe kommen in diesem Jahr gleich zwei Ableger von Spider-Man in die Kinos, die nicht mit Spider-Man: Homecoming in Verbindung stehen. Neben Silk arbeitet man bei Sony zudem an Filmen über Morbius, Silver Sable & Black Cat sowie Nightwatch. Bei allen drei Projekten gibt es aber keinen konkreten Kinostart.

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