Spider-Man Homecoming 3

Spider-Man: No Way Home ist ab Juli bei Sky verfügbar

Spider-Man-Doctor-Strange-No-Way-Home.jpg

Wie Sky heute per Pressemitteilung ankündigte, wird Spider-Man: No Way Home ab 15. Juli exklusiv im Abo bei Sky und Wow verfügbar sein. Damit ist der Film erstmals nach seinem Kinostart im Dezember vergangenen Jahres im TV (Sky) beziehungsweise als Stream (Wow) zu sehen.

Der dritte Teil der Spider-Man-Reihe mit Tom Holland erwies sich als großer Erfolg an den Kinokassen. So gelang dem Marvel-Film nicht nur der beste Kinostart seit dem Beginn der Pandemie, er konnte am Ende auch fast 2 Milliarden Dollar einspielen. Mit insgesamt 1,901 Milliarden Dollar steht Spider-Man: No Way Home aktuell auf Platz 6 der einspielstärksten Filme aller Zeiten. Unter dem Titel Spider-Man: No Way Home – The More Fun Stuff Version ist zudem ein Kinostart am 2. September für den amerikanischen und kanadischen Markt angekündigt. Weitere Länder sollen folgen, wozu vermutlich auch Deutschland gehören wird.

Sky hat Verträge mit Studios wie Universal, Sony Pictures, Warner, Studiocanal, Constantin Film, Leonine Studios und seit diesem Jahr auch Paramount. Im Laufe diesen Jahres sollen unter anderem auch noch The Batman, Uncharted und Matrix Ressurrections ihre Premieren auf Sky und Wow feiern.

Spider-Man: No Way Home - Sony kündigt Extend Cut an

Spider-Man-Doctor-Strange-No-Way-Home.jpg

Sony Pictures bringt Spider-Man: No Way Home zurück in die Kinos. Wie das Studio ankündigte, soll der erfolgreiche Marvel-Film im September in einer Extended Version auf die Leinwände zurückkehren. Unter dem Titel Spider-Man: No Way Home – The More Fun Stuff Version wurde ein Kinostart am 2. September für den amerikanischen und kanadischen Markt angekündigt. Weitere Länder sollen folgen, wozu vermutlich auch Deutschland gehören wird. Ein deutsches Datum gibt es aber noch nicht. Unbekannt ist auch noch, wie viel umfangreicher der Extended Cut ausfallen wird. Spider-Man: No Way Home ist wohlgemerkt ohnehin schon kein kurzer Film und kommt in seiner bisherigen Fassung auf eine Laufzeit von 148 Minuten.

Der dritte Teil der Spider-Man-Reihe mit Tom Holland feierte im Dezember 2021 seine Premiere und erwies sich als großer Erfolg an den Kinokassen. So gelant dem Marvel-Film nicht nur der beste Kinostart seit dem Beginn der Pandemie, er konnte am Ende auch fast 2 Milliarden Dollar einspielen. Mit insgesamt 1,901 Milliarden Dollar steht Spider-Man: No Way Home aktuell auf Platz 6 der einspielstärksten Filme aller Zeiten. Mit dem erneuten Kinostart könnte man nun vielleicht noch Avenger: Infinity War (2,048 Milliarden Dollar) und Star Wars: Episode VII - Das Erwachen der Macht (2,069 Milliarden Dollar) überholen.

In Spider-Man: No Way Home gab es nicht nur ein Wiedersehen mit Tom Holland als Peter Parker und Benedict Cumberbatch als Dr. Stephen Strange, es kam auch zum großen Aufeinandertreffen mit den Spider-Man-Inkarnationen von Andrew Garfield und Tobey Maguire. Auch die früheren Spider-Man-Gegner, die von Alfred Molina, Willem Dafoe, Jamie Foxx, Thomas Haden Church und Rhys Ifans gespielt wurden, waren wieder mit von der Partie. Inszeniert wurde der Film, wie seine beiden Vorgänger, von Jon Watts. Das Drehbuch stammte von Chris McKenna und Erik Sommers.

Spider-Man: No Way Home: Sony veröffentlicht die ersten 10 Minuten online

Spider-man No way home.jpg

Spider-man No way home Doctor Strange

Sony Pictures hat im Zuge des digitalen Releases von Spider-Man: No Way Home die ersten knapp zehn Minuten der Marvel-Comicverfilmung online gestellt. Das Video gibt es bisher allerdings nur in englischer Sprache. Gleichzeitig wurde der Release der digitalen Version selbst vorgezogen. Nachdem zuletzt vermehrt digitalen Kopien in guter Qualität im Netz aufgetaucht waren, hat Sony den bisher geplanten Termin am 22. März kurzerhand über den Haufen geworfen und auf den 15. März vorverlegt. Entsprechend kann der Film bereits heute bei den bekannten Händlern digital erworben werden.

Die Handlung von Spider-Man: No Way Home setzt direkt nach dem Ende von Spider-Man: Far from Home an. Nachdem Mysterio Peter Parkers Identität der Welt enthüllte, hat sich dessen Leben radikal verändert. Um sich selbst aber auch seine Freunde und Familie zu schützen, wendet sich Peter an Doctor Strange und bitte ihn um einen Zauber, der alle Menschen die wahre Identität von Spider-Man vergessen lässt. Bei Wirken des Zaubers geht jedoch etwas schief und so wird Spider-Man plötzlich mit Gegenspielern aus anderen Universen konfrontiert.

In Spider-Man: No Way Home nehmen Tom Holland, Zendaya, Benedict Cumberbatch, Jacob Batalon, Marisa Tomei, Tony Revolori und Jon Favreau ihre bekannten Rollen aus dem MCU wieder auf. Darüber hinaus sind auch Jamie Foxx als Electro und Alfred Molina als Doctor Octopus, Willem Dafoe als Grüner Kobold, Thomas Haden Church als Sandman und Rhys Ifans als Echse mit von der Partie. Alle Darsteller nahmen es mit Spider-Man in früheren Filmreihen auf.

Rhys Ifans

SPIDER-MAN: NO WAY HOME - First 10 Minutes Extended Preview

Einspielergebnis: Jackass schlägt Roland Emmerichs Moonfall

Moonfall.jpg

Moonfall

Während es in den USA mit Roland Emmerichs Moonfall und Jackass Forever zwei namhafte Neustarts gab, war hierzulande die deutsche Komödie Wunderschön von Karoline Herfurth der große Gewinner des vergangenen Wochenendes. Mit 210.000 Besuchern und 2 Millionen Euro verwies der Film sowohl Spider-Man: No Way Home als auch Sing 2 auf die Plätze.

Der Animationsfilm lief dabei mit 175.000 Besuchern und 1,4 Millionen Euro noch etwas besser als die Marvel-Produktion, die auf 120.000 Besucher und 1,2 Millionen Euro kam. Generell bleibt Spider-Man aber weiter ein Hit. Mit nun mehr als 4 Millionen Besuchern ist die Comicverfilmung nach James Bond – Keine Zeit zu sterben der zweiterfolgreichste Film seit dem Beginn der Pandemie. Komplettiert werden die Top 5 in Deutschland von The King's Man - The Beginning (40.000 Besucher und 380.000 Euro) und House of Gucci (32.000 Besucher und 335.000 Euro).

In den USA sorgten mal wieder die Chaoten von Jackass für einen erfolgreichen Kinostart. Jackass Forever, der hierzulande erst im März startet, sicherte sich mit 23,5 Millionen Dollar Platz 1 in den Kinocharts. Deutlich schlechter lief es dagegen für Moonfall. Der neue Katastrophenfilm von Roland Emmerich konnte zum Auftakt lediglich 10 Millionen Dollar einspielen, was bei einem Budget von 140 Millionen Dollar sicherlich für einige Sorgenfalten bei den Produzenten gesorgt hat. Nun dürften die Hoffnungen auf den Märkten außerhalb der USA liegen. In Deutschland startet Moonfall am Donnerstag.

Platz 3 ging an Spider-Man: No Way Home. Mit weiteren 9,6 Millionen Dollar erhöht der Marvel-Film sein Einspielergebnis auf 748 Millionen Dollar in den USA. Weltweit konnten 1,775 Milliarden Dollar umgesetzt werden. Dahinter folgen Scream (4,7 Millionen Dollar) und Sing 2 (4,2 Millionen Dollar).

Spider-Man: Tom Holland über seine Zukunft in der Titelrolle

Spider-Man-Doctor-Strange-No-Way-Home.jpg

Vor einem knappen Jahr hatte Tom Holland verkündet, dass sein Vertrag nach Spider-Man: No Way Home beendet sei. In verschiedenen Interviews hatte er dann auch angedeutet, dass es an der Zeit sei, die Rolle des Peter Parker hinter sich zu lassen.

Ende letzten Jahres verkündete Sony-Produzentin Amy Pascal jedoch, dass die nächste Trilogie mit Holland bereits in Arbeit sei. Sie erklärte dazu:

"Dies ist nicht der letzte Film, den wir mit Marvel machen werden - [dies ist nicht] der letzte Spider-Man-Film. Wir bereiten uns darauf vor, den nächsten Spider-Man-Film mit Tom Holland und Marvel zu machen. Wir haben dies als drei Filme betrachtet sind, und jetzt gehen wir zu den nächsten drei Filmen über. Dies ist nicht der letzte unserer MCU-Filme."

In einem Gespräch mit Deadline zu Spider-Man: No Way Home klingt das seitens Tom Holland aber nicht mehr allzu sicher. Auf die Frage hin, ob er künftig noch einmal in die Rolle der freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft schlüpfen werde, entgegnete er:

"Die ehrliche Antwort - und ich habe eine ganze Pressetour gemacht, bei der ich nur gelogen habe - die Wahrheit ist, und die Wahrheit wird dir nicht gefallen, dass ich die Antwort auf diese Frage nicht kenne.

Für mich war "No Way Home" eine ganz besondere Erfahrung... Ich weiß nicht, ein Teil von mir hat das Gefühl, dass es der perfekte Zeitpunkt ist, um vom Gebäude zu springen und in den Sonnenuntergang zu schwingen, damit der nächste glückliche junge Mann den Anzug anziehen kann.

Ich weiß, dass ich diese Figur liebe. Ich weiß, dass ich nicht bereit bin, mich zu verabschieden. Aber wenn es an der Zeit ist, mich zu verabschieden, werde ich das mit Stolz tun, weil ich weiß, dass ich alles erreicht habe, was ich mit dieser Figur erreichen wollte... Wenn es also an der Zeit ist, dann ist es an der Zeit. Wenn nicht, dann nicht."

Es dürfte somit abzuwarten sein, ob Pascal ihre Pläne wie angekündigt umsetzen wird - oder ob es mit Spider-Man in eine komplett neue Richtung gehen wird.

Einspielergebnis: Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Spider-Man und Sing 2

sing.jpg

Nachdem Spider-Man: No Way Home in den vergangenen Wochen unangefochten die Spitzenposition in den deutschen Charts innehatte, gab es am Wochenende erstmals seit Längerem wieder echte Konkurrenz. Die Animationsfortsetzung Sing - Die Show deines Lebens konnte mit 225.000 Besuchern die meisten Kinokarten in Deutschland verkaufen. Rein finanziell war Spider-Man: No Way Home allerdings immer noch etwas besser. Mit 185.000 Besuchern kam die Comicverfilmung auf 1,87 Millionen Euro Umsatz und steht damit knapp vor den 1,82 Millionen Euro von Sing.

Abgesehen von den beiden Spitzenpositionen hielten sich die Zahlen der weiteren Filme in den Top 5 aber in Grenzen. Platz 3 ging an The King's Man - The Beginning mit 62.500 Besucher und 600.000 Euro. Dahinter folgen Scream (60.000 Besucher und 560.000 Euro) und House of Gucci (46.500 Besucher und 480.000 Euro).

In den USA lief Sing - Die Show deines Lebens bereits im Dezember an und macht damit aktuell Spider-Man: No Way Home keine Konkurrenz mehr. Auch Scream musste sich nach einer Woche an der Chartspitze wieder geschlagen geben. Vermutlich wird die Marvel-Verfilmung auch in den nächsten Wochen weiter auf Platz 1 thronen, da erst am 18. Februar mit Uncharted der nächste namhafte Film in die amerikanischen Kinos kommt.

An vergangenen Wochenende reichten 14,1 Millionen Dollar des Marvel-Films für Platz 1 in den Kinocharts. Damit verbessert No Way Home sein Ergebnis in den USA auf 721 Millionen Dollar, was Platz 4 in der Liste der einspielstärksten Filme aller Zeiten in den USA bedeutet. Weltweit kann die Comicverfilmung mittlerweile 1,69 Milliarden Dollar verbuchen und steht damit auf Platz 6 der einspielstärksten Filme.

Scream holte sich mit 12,4 Millionen Dollar Platz 2 in den US-Kinocharts. Weltweit hat die Horror-Fortsetzung nun 84,9 Millionen Dollar eingespielt, wobei allein 51,3 Millionen aus den USA kommen. Komplettiert werden die Top 5 von Sing - Die Show deines Lebens (5,7 Millionen Dollar), Redeeming Love (3,7 Millionen Dollar) und The King's Man - The Beginning (1,8 Millionen Dollar).

Erwähnenswert ist zudem noch eine Kuriosität. So startet am vergangenen Wochenende die Buchverfilmung The King's Daughter. Dieser spielte insgesamt 750.000 Dollar ein, was einen der schlechtesten Kinostarts aller Zeiten für einen Film bedeutet, der in den USA in mehr als 2.000 Kinos an den Start gegangen ist.

Die Romanverfilmung mit Darstellern wie Pierce Brosnan, William Hurt oder Pablo Schreiber wurde dabei schon 2014 gedreht, Paramount verzichtete aber anschließend darauf, den Film 2015 in die Kinos zu bringen. Stattdessen sicherte sich sechs Jahre später im Oktober 2021 das Unternehmen Gravitas Ventures die Rechte und veröffentliche den Film nun. Die extrem miesen Kritiken und die schlechten Einspielzahlen machen allerdings deutlich, warum Paramount sich damals gegen einen Kinostart entschied.

Einspielergebnis: Spider-Man und Scream 5 bestimmen die Kinocharts

scream.jpeg

Logo Scream Ghostface

Mit Scream 5 gab es am vergangenen Wochenende mal wieder einen namhaften Neustart in den Kinos, wobei sich der fünfte Teil der Horrorreihe in Deutschland und den USA sehr unterschiedlich schlug. Hierzulande gab es für den Horrorfilm kein Vorbeikommen am Spider-Man: No Way Home. Die Comicverfilmung sicherte sich mit 250.000 Besuchern und 2,55 Millionen Euro erneut Platz 1 in den Kinocharts.

Insgesamt hat der Film nun die Marke von 3,5 Millionen Besuchern geknackt und ist nach Umsatz der erfolgreichste Spider-Man-Film in Deutschland. In Marvels Cinematic Universe ist No Way Home zudem der zweitmeistgesehen Film in der Bundesrepublik, noch vor Avengers: Infinity War, der auf knapp 3,5 Millionen Besucher kam. Nur Avengers: Endgame ist mit 5,2 Millionen Besuchern noch besser.

Auf Spider-Man folgt Scream 5, der zwar Platz 2 in den Kinocharts holte, mit 85.000 Besuchern und 800.000 Euro aber doch eher überschaubar lief. Die weiteren Plätze in den Top 5 gingen an King's Man – The Beginning (75.000 Besuchern und 730.000 Euro), House of Gucci (55.000 Besucher und 560.000 Euro) und Matrix Resurrections (35.000 Besucher und 365.000 Euro)

Während Scream 5 in Deutschland also keine Chance gegen Spider-Man: No Way Home hatte, schubste die Horrorfortsetzung die Comicverfilmung in den amerikanischen Kinocharts vom Thron. Mit 30,6 Millionen Dollar lief der Start in den USA ziemlich gut und dürfte die Verantwortlichen sicherlich zufriedenstellen.

Grund zu Meckern gibt es bei Spider-Man: No Way Home allerdings ebenfalls nicht. Weitere 20,8 Millionen Dollar reichen locker für Platz 2 in den US-Kinocharts. Damit hat der Film allein in den USA fast 700 Millionen Dollar eingespielt, was Platz 4 auf der Liste der einspielstärksten Filme aller Zeiten bedeutet. Nur Avatar (760,5 Millionen Dollar), Avengers: Endgame (858,4 Millionen Dollar) und Star Wars: Episode VII: Das Erwachen der Macht (936.7 Millionen Dollar) waren in den USA noch besser. Das weltweite Einspielergebnis von Spider-Man: No Way Home beträgt nun 1,625 Milliarden Dollar.

Auf Platz 3 folgt in den USA Sing 2 mit 8,3 Millionen Dollar. Dahinter komplettieren The 355 und King's Man – The Beginning mit jeweils 2,3 Millionen Dollar die Top 5.

Einspielergebnis - Spider-Man bleibt vor The King's Man

The King's Man.jpg

The King's Man

Auch in der zweiten Woche des neuen Jahres dominiert Spider-Man: No Way Home weiter die weltweiten Kinocharts. Auch für The King's Man - The Beginning lief es zum Auftakt, anders als in den USA, nicht schlecht, ganz im Gegensatz zum Action-Thriller The 355, der eine ziemliche Bruchlandung hinlegte.

In Deutschland sicherte sich Spider-Man: No Way Home am vergangenen Wochenende mit 375.000 Besuchern und 3,85 Millionen Euro wieder Platz 1 in den Charts. Insgesamt konnte die Marvel-Produktion damit auch gleich die Marke von 3 Millionen Besuchern überspringen und steht nun bei 3,2 Millionen verkauften Kinokarten.

Platz 2 ging an The King's Man - The Beginning, der zum Auftakt immerhin 120.000 Besucher anlocken und 1,15 Millionen Euro einspielen konnte. Dahinter folgen House of Gucci (75.000 Besucher und 750.000 Euro), Matrix Resurrections (65.000 Besucher und 685.000 Euro) und Clifford der große rote Hund (65.000 Besucher und 460.000 Euro). Neustart The 355 kam mit schwachen 25.000 Besuchern und 230.000 Euro nur auf Platz 7.

In den USA ist Spider-Man: No Way Home ebenfalls weiterhin das Maß aller Dinge. Am vergangenen Wochenende konnte die Marvel-Produktion weitere 33 Millionen Dollar einspielen. Allein in den USA beträgt das Einspielergebnis damit mittlerweile 668 Millionen Dollar, was Platz 6 in der Liste der einspielstärksten US-Filme bedeutet. Weltweit hat No Way Home nun die Marke von 1,5 Milliarden Dollar geknackt.

Hinter Spider-Man folgt in den US-Kinocharts die Animationsfortsetzung Sing 2. Der Film, der hierzulande am 20. Januar anläuft, spielte 12 Millionen Dollar ein. Das weltweite Einspielergebnis beträgt 190 Millionen Dollar. Den 3. Platz sicherte sich The 355. Die 4,8 Millionen Dollar dürften die Verantwortlichen von Universal allerdings alles andere als erfreuen. Komplettiert werden die Top 5 von The King's Man (3,3 Millionen Dollar) und American Underdog (2,4 Millionen Dollar).

Einspielergebnis: Spider-Man dominiert weiter die Kinocharts

Spider-Man-Doctor-Strange-No-Way-Home.jpg

Auch am Neujahreswochenende gab es in den weltweiten Kinos kein Vorbeikommen an Spider-Man: No Way Home. In Deutschland war die Comicadaption sogar der einzige Lichtblick an einem sonst eher überschaubaren Wochenende. Mit 390.000 Besuchern war No Way Home der einzige Film, der überhaupt sechstellige Besucherzahlen verzeichnen konnte. Dies schlägt sich entsprechend auch in den Gesamtzahlen wieder, wo der Marvel-Film nach nun drei Wochen bereits bei mehr als 2,6 Millionen Besuchern steht.

Im Gegensatz zu Spider-Man: No Way Home hält sich der Erfolg von Matrix Resurrections dagegen weiter stark in Grenzen. Am zweiten Wochenende konnte man zwar Platz 2 in den deutschen Kinocharts halten, 80.000 Besucher und 850.000 Euro sind jedoch keine wirklich berauschenden Zahlen. Insgesamt kommt die Fortsetzung in Deutschland mittlerweile auf 350.000 Besucher. Komplettiert werden die Top 5 von House of Gucci (70.000 Besucher und 690.000 Euro), Clifford der große rote Hund (50.000 Besucher und 340.000 Euro) und Encanto (45.000 Besucher und 315.000 Euro).

In den USA setzt Spider-Man: No Way Home seinen Erfolgszug ebenfalls weiter vor. Mit weiteren 52,7 Millionen Dollar eroberte der Film mühelos die Spitze der US-Kinocharts. Allein in den USA hat No Way Home nun über 600 Millionen Dollar eingespielt und steht damit nun auch auf Platz 10 der einspielstärksten Filme in den Vereinigten Staaten. Weltweit beträgt das Einspielergebnis mittlerweile 1,368 Milliarden Dollar.

Hinter Spider-Man: No Way Home steht die Fortsetzung Sing 2 auf Platz 2 in den Kinocharts, die am vergangenen Wochenende 19,6 Millionen Dollar einspielen konnte. Dahinter folgen The King's Man mit 4,5 Millionen Dollar und American Underdog mit 4,1 Millionen Dollar. Für Matrix Resurrections ging es nach einem ohnehin schon eher überschaubaren Start am zweiten Wochenende runter auf Platz 5, wobei nur 3,8 Millionen Dollar eingespielt wurden. Weltweit beträgt das Einspielergebnis aktuell 106 Millionen Dollar.

Einspielergebnisse - Die Kinojahrescharts 2021

SPider-Man-MJ-No-Way-Home.jpg

Nachdem es in der ersten Hälfte des Jahres 2021 wenig danach aussah, als würde man zum Jahresende tatsächlich einen Artikel über die Kinojahrescharts schreiben können, gab es im zweiten Abschnitt dann doch noch eine ganze Reihe von Kinostarts. Allerdings hielten sich die Ergebnisse der großen Blockbuster noch in Grenzen, was unter anderem auch daran lag, dass viele Filme gleichzeitig im Kino und als Stream veröffentlicht wurden. Da es jedoch bei den Streaming-Einnahmen keine verlässlichen Zahlen gibt, vernachlässigen wir sie für diese Top 10 und konzentrieren uns nur auf die reinen Kinoeinspielergebnisse.

Bei den weltweiten Einspielergebnissen sorgte Spider-Man: No Way Home zum Ende des Jahres noch einmal für Schlagzeilen und zeigte, dass auch in Coronazeiten noch Einnahmen von mehr als 1 Milliarde möglich sind. Darüber hinaus scheint das Jahr 2021 auch noch einmal die Stärke des chinesischen Marktes hervorzuheben, so befinden sich in allein in den Top 3 gleich zwei Filme, von denen man in Deutschland kaum etwas gehört hat, die in China aber massiv erfolgreich waren.

Hier die Top 10 des Jahres:

  1. Spider-Man: No Way Home 1,181 Milliarden Dollar
  2. The Battle at Lake Changjin 902 Millionen Dollar
  3. Hi, Mon 822 Millionen Dollar
  4. James Bond: Keine Zeit zu sterben 774 Millionen Dollar
  5. Fast & Furious 9 726 Millionen Dollar
  6. Detective Chinatown 3 686 Millionen Dollar
  7. Venom: Let There be Carnage 501 Millionen Dollar
  8. Godzilla vs. Kong 467 Millionen Dollar
  9. Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings 431 Millionen Dollar
  10. Eternals 401 Millionen Dollar

weitere Erwähnungen: Dune (394 Millionen Dollar), Black Widow (379 Millionen Dollar), Free Guy (331 Millionen Dollar)

In den deutschen Kinocharts regierte im Jahr 2021 vor allem James Bond. Der finale Auftritt von Daniel Craig als 007 war mit Abstand der erfolgreichste Kinofilm des Jahres. Dazu zeigt sich wieder einmal, dass Filme für die Familie hierzulande meist ebenfalls gut punkten können. Mit Paw Patrol, Die Schule der magischen Tiere und Die Croods - Alles auf Anfang landeten gleich drei Familienfilmen in den Top 10.

  1. James Bond: Keine Zeit zu sterben 5,91 Millionen Besucher
  2. Fast & Furious 9 2,06 Millionen Besucher
  3. Dune 1,81 Millionen Besucher
  4. Spider-Man: No Way Home 1,68 Millionen Besucher
  5. Paw Patrol – Der Kinofilm 1,51 Millionen Besucher
  6. Die Schule der magischen Tiere 1,44 Millionen Besucher
  7. Kaiserschmarrndrama 1,14 Millionen Besucher
  8. Venom: Let There Be Carnage 1,12 Millionen Besucher
  9. Die Croods - Alles auf Anfang 886 Tausend Besucher
  10. Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings 814 Tausend Besucher

Pages

Subscribe to RSS - Spider-Man Homecoming 3