Venom

Einspielergebnis: Halloween weiter stark

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Halloween

Halloween steht weiter an der Spitze der amerikanischen Kinocharts. In seiner zweiten Woche spielte der Slasher noch einmal starke 32 Millionen Dollar ein. Insgesamt steht Halloween nach zwei Wochen in den USA bei einem Einspielergebnis von 126,6 Millionen Dollar. Damit konnte in den Vereinigten Staaten erstmals ein Film des Franchises die Marke von 100 Millionen Dollar überspringen. Selbst wenn man die Inflation berücksichtigt, schlug sich bisher lediglich der Original-Halloween besser in den US-Kinos.

In Deutschland lief Halloween in dieser Woche ebenfalls an und sprang auch hierzulande direkt auf Platz 1 in den Kinocharts. 325.000 Besucher und 3,0 Millionen Euro machten den Start zum zweiterfolgreichsten der Reihe. Lediglich Halloween H:20 startete 1998 mit 565.000 Zuschauern besser. Weltweit steht Halloween nun bei einem Einspielergebnis von 172,2 Millionen Dollar.

Auf Platz 2 in den folgte die Komödie Johnny English - Man lebt nur dreimal mit 190.000 Kinogängern und 1,6 Millionen Euro. Platz 3 geht an die Komödie Der Vorname von Sönke Wortmann, mit 150.000 Zuschauern und 1,3 Millionen Euro.

Komplettiert werden die Top 5 von Die Unglaublichen 2 und Venom. Die Pixar-Fortsetzung spielte noch einem 1,1 Millionen Euro ein und konnte 150.000 Zuschauer in die Kinos locken. Weltweit ist Die Unglaublichen 2 mit 1,23 Milliarden Euro der vierterfolgreichste Film des Jahres. Sonys Venom kam am vergangenen Wochenende in Deutschland auf 105.000 Besucher und 1,1 Millionen Euro. Auch hier dürfte das Studio mit dem weltweiten Gesamtergebnis sein. Die Comicverfilmung übersprang am Wochenende weltweit die Marke von 500 Millionen Dollar.

Einspielergebnis: Venom weiter an der Spitze der weltweiten Kinocharts

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Venom

Die Comicverfilmung Venom steht auch in ihrer zweiten Woche an der Spitze der internationalen Kinocharts. Das Spider-Man-Spin-off ohne Spider-Man spielte an seinem zweiten Wochenende weltweit 105,4 Millionen Dollar ein. Rund 35,7 Millionen Dollar entfielen auf den amerikanischen Markt, was Platz 1 in den US-Charts bedeutet.

Insgesamt konnte Venom bisher weltweit 378,1 Millionen Dollar einspielen. Da unter anderem der Kinostart in China noch aussteht, hat die Comicverfilmung durchaus Chancen, Sonys bester Kinostart des Jahres zu werden. Aktuell geht dieser Titel an Hotel Transsilvanien 3 – Ein Monster Urlaub. Die Animationsfortsetzung konnte insgesamt 516 Millionen Dollar einspielen.

In den deutschen Kinocharts steht Venom ebenfalls weiterhin an der Spitze. Noch einmal weitere 220.000 Zuschauer erhöhten die Zuschauergesamtzahl auf über 800.000. Dem musste sich auch Pixars Die Unglaublichen 2 geschlagen geben. Rund 190.000 Zuschauer wollten die Fortsetzung an vergangenen Wochenende sehen, was einem Umsatz von 1,6 Millionen Euro entspricht. Mit insgesamt rund 1,4 Millionen verkauften Kinokarten ist Die Unglaublichen 2 aber nach wie vor der erfolgreichste Film des diesjährigen Herbstes.

Einspielergebnis: Rekord-Oktoberstart für Venom

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Trotz schwacher Kritiken ist Sonys Comicverfilmung Venom der beste Kinostart aller Zeiten in einem Oktober gelungen. Das Spider-Man-lose Spin-off spielte in den USA am Wochenende 80 Millionen Dollar ein und verbesserte damit den bisherigen Bestwert von Gravity um rund 25 Millionen Dollar.

Auch international startete noch kein Film im Oktober besser als Venom. Zu den 80 Millionen Dollar kommen noch einmal weitere rund 125 Millionen Dollar, sodass sich ein bisheriges Gesamteinspielergebnis von 205 Millionen Dollar ergibt. Besonders erfolgreich schlug sich die Comicverfilmung in Südkorea mit umgerechnet 15,7 Millionen Dollar und Russland mit rund 11,7 Millionen Dollar. In China steht der Kinostart noch aus.

In den deutschen Kinos sicherte sich Venom ebenfalls Platz 1 in den Kinocharts. Der Film, der bereits am Mittwoch anlief, konnte rund 465.000 Zuschauer in die Kinos locken. Damit setzte sich Venom deutlich vor Die Unglaublichen 2, die sich mit 275.000 Besuchern Platz 2 holten. Der Pixar-Film kommt nach zwei Wochen auf 1,05 Millionen Besucher in Deutschland und ist damit der 15. Film, der in diesem Jahr hierzulande die Millionen-Marke knacken konnte.

Venom: Die Abspannszene erklärt

SPOILER

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Venom

Abspannszenen werden nicht nur in Filmen des Marvel Cinematic Universe häufig eingesetzt, andere Comicverfilmungen greifen ebenfalls gern auf das Mittel zurück, um zukünftige Ereignisse anzudeuten. Auch in Venom ließ es sich Sony nicht nehmen, den Fans einen Vorgeschmack darauf zu geben, was sie in einer möglichen Fortsetzung erwartet.

Bereits zum Ende des Films deutete Eddie Brock an, dass seine Karriere als Reporter wieder auf dem richtigen Weg sei, da er die Chance für das Interview seines Lebens bekommen hätte. In der Abspannszene wird nun enthüllt, dass dieses Interview Eddie in das Hochsicherheitsgefängnis San Quentin führt.

Es stellt sich heraus, dass ein Insasse um ein Interview mit Eddie Brock gebeten hat. Das FBI stimmte dieser Anfrage zu, in der Hoffnung, dass Eddie auf diese Weise Informationen über weitere Opfer des Killers erhalten könnte.

Eddie triff auf den rothaarigen Mann in seiner Zelle, der sich nicht lange mit Formalitäten aufhalten möchte. Er verspricht Eddie, dass er schon bald aus dem Gefängnis ausbrechen und für "Carnage" sorgen wird.

Für Comicfans ist schnell klar, um wen es sich bei der von Woody Harrelson gespielten Figur handelt. Es ist der Serienkiller Cletus Kasady. In den Comics sind Eddie und Cletus Zellenkollegen. Als Eddie und Venom sich wieder vereinen und aus dem Gefägnis ausbrechen, bleibt ein Ableger von Venom zurück. Dieser verbindet sich mit Cletus, und die beiden werden zum mörderischen Carnage.

Carnage erweist sich als tödlicher und brutaler als Venom und zieht schon bald eine Blutspur durch New York. Selbst Spider-Man kann ihn allein nicht aufhalten. Schließlich ist er gezwungen, sich mit Venom zu verbünden. Gemeinsam können sie den mörderischen Symbionten schließlich stoppen.

Es steht zu erwarten, dass Tom Hardys Eddie Brock sich in einer möglichen Fortsetzung zu Venom nun ebenfalls mit Carnage auseinandersetzen muss. Auf die Hilfe von Spider-Man wird er dabei aber wohl verzichten müssen. Ob Woody Harrelson die Chance bekommt, als Carnage für Chaos zu sorgen, dürfte aber zunächst vom Einspielergebnis des Films abhängen.

Neben der Abspannszene gibt es Spider-Man in Venom zumindest in animierter Form zu sehen. So folgt auf die Bonusszene ein Ausschnitt aus Spider-Man: A New Universe. Dieser hat aber keine Verbindung zu Venom.

Kritik zu Venom - Mein Körper ist ein Außerirdischer

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'Superhelden gibt es schon genug', lautet der Untertitel für das Spider-Man-Spinoff Venom. Das ist sogar richtig, denn viele wünschen sich inzwischen eine kleine Abwechslung vom überbordenden Marvel-Universum. Ob ausgerechnet Venom hier die richtige Wahl ist, bleibt jedoch fraglich.

Der Reporter Eddie Brock (Tom Hardy) ist echt ein armer Schlucker: Freundin weg, Wohnung weg, und jetzt hat ihn auch noch eine merkwürdige, offenbar außerirdische Masse angefallen. Diese stammt aus dem Labor von Unternehmer Carlton Drake (Riz Ahmed), der ein recht lockeres Verhältnis zu Ethik und Moral hat – schließlich hat er in zahlreichen Experimenten Obdachlose und andere Menschen sterben lassen, in dem Versuch, herauszufinden, was es mit dem Stoff auf sich hat. Drake plant, eine Symbiose aus Alien-Lebensform und Menschen zu schaffen, um die Menschen nach dem Ende der Erde auch für andere Planeten lebensfähig zu machen.

Nur Eddie konnte der tödlichen Wirkung von Venom, wie das Wesen schließlich genannt wird, bisher widerstehen. Die außerirdische Form verbindet sich als Symbiont mit Eddies Körper und dringt dabei auch in sein Bewusstsein ein. Doch nicht nur das: Venom kann Eddies Gliedmaße wie elastische Tentakel bewegen, hat übermenschliche Kräfte - und noch dazu einen riesigen Appetit. Weder Drake noch seine Kollegin Dora Skirth (Jenny Slate) oder Eddies Exfreundin (Michelle Williams) ahnen, welches Chaos der Venom-Teil in Eddie anrichten kann...

Nur Standardware

So hatte sich Regisseur Ruben Fleischer das wohl nicht vorgestellt. Seit das Presse-Embargo fiel, hagelt es eher unbegeisterte Bewertungen für sein Spider-Man-Spin-Off Venom. Hauptdarsteller Tom Hardy beschwerte sich bereits öffentlich über fehlende Szenen, die seine Figur noch mehr ausleuchten sollten.

Leider muss man sagen: Die Beschwerde kommt völlig zu Recht, denn Hardy kann selten wirklich überzeugen. Das mag auch daran liegen, dass er als Reporter Eddie nie ernsthaft schauspielerisch gefordert wird. Im Zusammenspiel mit Michelle Williams kommt ebenfalls keine rechte Chemie auf – zu generisch ist die Erzählung von den Ex-Liebenden, die sich mit keiner Geste überzeugend nahe sind. Ein großes Manko hat der Film: Die Dialoge in Venom scheinen dem Lehrbuch für Alien-Invasions-Filme der vergangenen 20 Jahre zu entstammen.

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Denn der erfahrene Filmzuschauer weiß: Wenn Wissenschaftler in einem geheimen Laborexperiment fragwürdige Dinge tun, geht das selten gut aus. So beginnt auch Venom mit einem etwas langatmigen Labor-Kammerspiel. Eine fragwürdige dunkle Masse, die ein wenig aussieht wie magnetische Knete, walzt sich durch das Labor – und nimmt dabei keine Gefangenen. Venoms Ursprung ist also, anders als in den Comics, nicht in einem Anzug zu suchen, sondern die Masse nimmt direkt Besitz vom Körper seiner "Opfer". Wer hier an Life mit Jake Gyllenhaal denkt, liegt nicht ganz falsch. Allerdings dürften die Szenen im Labor den einen oder anderen unfreiwilligen Lacher hervorbringen.

Auch die Freigabe FSK 12, die Venom auch für Teenager kinotauglich machen soll, ist ein deutlicher Hinweis auf die Zahmheit des Bösewichts. Und tatsächlich ist der außerirdische Symbiont, der Eddie bewohnt, vor allem eines: Nicht so beängstigend, wie er hätte sein können. So verständlich die Entscheidung des Regisseurs gegen blutige Szenen und für mehr Familienfreundlichkeit sein mag, so sehr leidet Venom unter der Lahmheit dieser Idee.

Sei es eine der standardisierten Auto-Verfolgungsjagden (gähn) oder die relative Einfallslosigkeit, mit der Venom seinen Gegner aufbaut – so gut wie nichts an Venom fühlt sich wirklich neu oder anders an. Die Entwicklungen, die das Marvel Cinematic Universe inzwischen sowohl in Sachen Action, aber auch bei Tempo, Charakterentwicklung und Witz vorlebt, kann der Film nur selten bieten. Venom erfüllt hier höchstens als Standardware sein Soll. Offenbar hatte Tom Hardy mittendrin einfach weniger Lust, sich voll einzubringen, als bei anderen Projekten.

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Kein Deadpool, kein Spider-Man

Dabei ist Venom kein tatsächlich schlechter Film. Gerade die Szenen zu Beginn, als Venom Besitz über Hardys Körper erlangt, dieser sich aber dagegen wehrt, zeigen, was möglich gewesen wäre. Venom wäre komödiantisch wohl gern auf dem Absurditäts-Niveau von Deadpool, oder hätte wenigstens die Leichtfüßigkeit und Großmäuligkeit eines jungen Spider-Man erreicht. Apropos Spidey: Der Held wird in Venom mit keinem Wort erwähnt. Eine filmübergreifende Klammer müsste erst noch geschrieben werden. Hier empfiehlt es sich aber, bis zum Ende sitzenzubleiben, denn immerhin gibt es einen Blick auf den Animationsfilm Spider-Man: A new Universe. Allein dieser kurze Ausschnitt ist mit so viel mehr Herzblut und Witz geschrieben, dass einem Venom etwas Leid tut. Leider fehlt dem Film in den meisten Szenen der Mut, etwas wirklich Verrücktes auszuprobieren, was schade ist. Entsprechend unmotiviert wirkt Hardys Schauspielleistung.

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Die Action-Szenen sind hingegen wirklich überzeugend choreographiert. Hardy hat seinen Körper vollkommen im Griff, wird jedoch – das liegt hier in der Natur der Sache – von der CGI überdeckt. Die Computereffekte wirken dafür aber immerhin recht hochwertig. Auch die Szenen im Wald wissen zu gefallen. Wer Tom Hardy und seinem Symbionten eine Chance geben möchte, sollte hier die paar Euro mehr in die 3D-Version investieren.

Fazit

Mit Venom bekommt der Comicfan keinen Totalausfall a la Catwoman - allerdings auch keine Neuware. Zu ausgelutscht sind die Muster, denen der Film folgt. Venom ist immerhin ein guter Kandidat für einen actionreichen Popcornabend. (Allerdings würde Venom selbst wohl eher kein Popcorn verspeisen.)

zusätzlicher Bildnachweis: 
© Sony Pictures

Von "Totalausfall" bis "faszinierend" - Erste Reaktionen zu Venom

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Venom startet morgen in den deutschen Kinos - und in den USA ist das Embargo für die Kritiken gefallen. Einige US-Journalisten teilten ihre Eindrücke zum Film, die gemischt ausfallen. Die Aussagen reichen von "Totalausfall" bis "faszinierend". Wir haben einige der ersten Reaktionen zu Venom für euch zusammengestellt:

Scott Mendelson von Forbes:

"Keine Ahnung, ob das Verrückte von Tom Hardy #Venom sabortiert oder gerettet hat. Aber der Film ist sich seiner Comic-Art sehr bewusst, besonders in der zweiten Hälfte. Er ist nicht gut, aber besser als erwartet. Fühlt sich nicht an einem R-Rating an, vermute, dass die 40 Minuten, die geschnitten wurden, nur Hardy beim Rumalbern sind."

Daniel von SuperBroMovies:

"'#Venom ist so schlecht wie Catwoman, die schlechteste Leistung von Tom Hardy seit Das gibt Ärger.  SEHT EUCH DIESEN FILM NICHT AN!

Selbst, wenn #Venom genug Geld einspielt, kann ich mir eine Wiederkehr von Tom Hardy nicht vorstellen. Er hat Ansprüche, wenn er die Kritiken gesehen hat, wird er keine Fortsetzung machen wollen - es sei denn, er kann sichergehen, dass sie Teil des MCU wird."

Hector Navarro:

"#Venom war überraschend lustig! Ich hab eine verdammt gute Zeit gehabt! Abgesehen von ein paar Problem, liegt es mit seiner Hauptfigur Eddie Brock/Venom richtig. Das Publikum vergisst, dass er schon in den Comics einen abgedrehten Sinn für hat, und dieser Humor hat sich direkt auf die Kinoleinwand übertragen."

Perri Nemiroff von Collider:

"Bedeutende Teile von #Venom funktionieren *überhaupt nicht*, aber in der Beziehung von Eddie/Venom liegt Charme. Bin nicht sicher, ob ich auf einige Szenen die beabsichtigte Reaktion gezeigt habe, aber Spaß ist Spaß - selbst wenn er total lächerlich ist, oder? Zu dumm, dass sie nicht auf's R-Rating gegangen sind."

The MothMeg:

"Das Social-Media-Embargo für #Venom ist aufgehoben. Ich spreche in meiner Kritik viel davon, aber der Film scheint durch ein Wurmloch aus 2004 geschlüpft zu sein. Ein Film, der aus der Vor-MCU-Ära durch einen Riss in Zeit und Raum geschlüpft ist. Es ist ... keine komplette Katastrophe? Immerhin hat er mich beim Angucken nicht wütend gemacht? Aber es ist eine entsetzlich surreale Erfahrung. Der Humor, der Takt, alles bis zum Eminen-Titellied fühlen sich an, als wäre es im Stil vom Kimmy Schmidt einem versiegelten Bunker der frühern 2000er entsprungen. Denkt an Affleck in Daredevil. Denkt an Ang Lee in Hulk. Denkt an Halle Berry in Catwoman. Das ... Ich meine, das ist alles, was man darüber sagen kann, vermute ich. Es ist absolut bizarr. Jedenfalls werden die Meinungen hierüber wirklich, wirklich auseinander gehen. Es gibt in der Tat den Hauch von schlauen Einfällen, aber ... Mann! Wenn es ein Superhelden-Franchise gibt, dass einige super Jahre hat, dann ist das Spider-Man. Egal, wie man es dreht oder wendet, Venom ist ein großer Fehlschluss."

Beatrice Verhoeven von The Wrap:

"#Venom ist nicht so schlecht, wie alles es behaupten. Tom Hardy war und ist ein großartiger Schauspieler. Ich habe viel gelacht - aber ich weiß nicht, ob es beabsichtigt war oder nicht. Die Abspannszene ist (...)"

Tom Jorgensen von IGN:

"Es tut mir leid, aber #Venom ist ein ziemlicher Totalausfall - ein Schlamassel, der sich 15 Jahre alt anfühlt, die Storytelling-Sprünge, die das Superhelden-Genre in den letzten Jahren gemacht hat, ignoriert. Von ein paar wenigen witzigen Venom-zentrierten Momenten abgesehen hat er nichts wirklich zu bieten. Macht euch keine großen Hoffnungen."

 

Venom Official Trailer #2 - Tom Hardy

Venom: Neuer Clip zeigt den Anti-Helden in Aktion

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Kurz vor dem Start von Venom hat Sony Pictures einen neuen Clip zum Film veröffentlicht. In diesem gibt es einen kleinen Ausblick darauf, was passiert, wenn sich der titelgebende Anti-Held ins Action-Getümmel stürzt. Der Film selbst startet in der kommenden Woche in den Kinos. Im Gegensatz zu den üblichen Kinostarts am Donnerstag läuft Venom bereits am Mittwoch, den 3 Oktober an.

Tom Hardy übernimmt in der Comicverfilmung die Hauptrolle Eddie Brock, der sich mit Hilfe eines außerirdischen Wesens in Venom verwandelt. Darüber hinaus sind auch Michelle Williams, Riz Ahmed, Reid Scott, Jenny Slate, und Scott Haze mit von der Partie. Die Regie übernimmt Ruben Fleischer, das Drehbuch stammt von von Scott Rosenberg (Pain & Gain, Jumanji: Willkommen im Dschungel) und Jeff Pinkner (The Amazing Spider-Man 2).

Der Film erzählt die Geschichte des Reporters Eddie Brock, der die Machenschaften des Forschers Dr. Carlton Drake und dessen Life Foundation untersucht. Es stellt sich heraus, dass Drake im Besitz mehrerer außerirdischer Symbionten ist und mit diesen gefährliche Experimente durchführt. Bei seinen Recherchen kommt Brock mit einem der Symbionten in Kontakt und ist fortan nicht nur auf der Flucht vor Drake, sondern kämpft mit dem Wesen auch um seine eigene Seele.

VENOM Clip - To Protect and Sever (In Theaters October 5)

Venom: Neues Poster versammelt die Hauptfiguren

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Sony Pictures hat ein neues Poster zu Comicverfilmung Venom veröffentlicht. Auf dem Bild sind die Hauptfiguren des Films zu sehen und natürlich darf auch der titelgebende Anti-Held nicht fehlen. In den deutschen Kinos startet Venom am 3. Oktober.

Tom Hardy übernimmt die Hauptrolle Eddie Brock, der sich mit Hilfe eines außerirdischen Wesens in Venom verwandelt. Darüber hinaus sind auch Michelle Williams, Riz Ahmed, Reid Scott, Jenny Slate, und Scott Haze mit von der Partie. Die Regie übernimmt Ruben Fleischer, das Drehbuch stammt von von Scott Rosenberg (Pain & Gain, Jumanji: Willkommen im Dschungel) und Jeff Pinkner (The Amazing Spider-Man 2).

Der Film erzählt die Geschichte des Reporters Eddie Brock, der die Machenschaften des Forschers Dr. Carlton Drake und dessen Life Foundation untersucht. Es stellt sich heraus, dass Drake im Besitz mehrerer außerirdischer Symbionten ist und mit diesen gefährliche Experimente durchführt. Bei seinen Recherchen kommt Brock mit einem der Symbionten in Kontakt und ist fortan nicht nur auf der Flucht vor Drake, sondern kämpft mit dem Wesen auch um seine eigene Seele.

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zusätzlicher Bildnachweis: 
© Sony Pictures

Kein R-Rating für Venom

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Sonys Spider-Man-Spin-off Venom kommt nicht mit einem R-Rating in die amerikanischen Kinos. Wie Motion Picture Association of America bekannt gab, erhält der Film eine PG-13-Freigabe. Damit bewegt sich Venom nach deutschen Standards zwischen einer Freigabe ab 12 und einer Freigabe ab 16 Jahren.

Erste Berichte, dass Sony entgegen ursprünglicher Pläne wohl auf doch eine jüngere Freigabe für den Film anpeilte, hatte es im August gegeben. Hintergrund ist der hohe Druck, der auf Venom lastet. So soll die Comicverfilmung der Auftakt für eine ganze Reihe von Spider-Man-Spin-offs werden, weshalb das Studio ein möglichst großes Publikum erreichen und wenig Risiko eingehen möchte. Den Berichten zufolge will man die PG-13-Freigabe aber so weit ausreizen, wie es geht.

Da die Amerikaner in Hinblick auf Gewaltdarstellung etwas freizügiger sind, könnte der Film in Deutschland aufgrund dieser Tatsache durchaus erst ab 16 Jahren freigegeben werden. Bisher ist die Altersfreigabe für die deutschen Kinos noch nicht bekannt.

Tom Hardy übernimmt in der Comicadaption die Hauptrolle des Eddie Brock, der sich mit Hilfe eines außerirdischen Wesens in Venom verwandelt. Darüber hinaus sind auch Michelle Williams, Riz Ahmed, Reid Scott, Jenny Slate, und Scott Haze mit von der Partie. Die Regie übernimmt Ruben Fleischer, das Drehbuch stammt von von Scott Rosenberg (Pain & Gain, Jumanji: Willkommen im Dschungel) und Jeff Pinkner (The Amazing Spider-Man 2).

In den deutschen Kinos startet der Film am 3. Oktober.

Venom: Neuer TV-Trailer veröffentlicht

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Sony Pictures hat einen neuen TV-Trailer zur Comicverfilmung von Venom veröffentlicht. In den deutschen Kinos ist der Anti-Held ab dem 3. Oktober zu sehen.

Tom Hardy übernimmt die Hauptrolle Eddie Brock, der sich mit Hilfe eines außerirdischen Wesens in Venom verwandelt. Darüber hinaus sind auch Michelle Williams, Riz Ahmed, Reid Scott, Jenny Slate, und Scott Haze mit von der Partie. Die Regie übernimmt Ruben Fleischer, das Drehbuch stammt von von Scott Rosenberg (Pain & Gain, Jumanji: Willkommen im Dschungel) und Jeff Pinkner (The Amazing Spider-Man 2).

Der Film erzählt die Geschichte des Reporters Eddie Brock, der die Machenschaften des Forschers Dr. Carlton Drake und dessen Life Foundation untersucht. Es stellt sich heraus, dass Drake im Besitz mehrerer außerirdischer Symbionten ist und mit diesen gefährliche Experimente durchführt. Bei seinen Recherchen kommt Brock mit einem der Symbionten in Kontakt und ist fortan nicht nur auf der Flucht vor Drake, sondern kämpft mit dem Wesen auch um seine eigene Seele.

Sony will nach Spiderman nun dem Spidey-Gegenspieler Venom ein eigenes Superhelden-Universum aufbauen. Allerdings wird der Film wohl in einem eigenen Filmuniversum spielen und nicht in Marvels Cinematic Universe angesiedelt sein.

VENOM "Cooperate To Survive" Trailer [HD] Tom Hardy, Riz Ahmed, Woody Harrelson

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