Wonder Woman 2

Die Nominierten für die Goldene Himbeere 2021

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Goldene Himbeere

Das Jahr 2020 war so schlecht, dass es an sich eine eigene Goldene Himbeere verdient hat - so verkündet es die Goldene Himbeere selbst. Deswegen wird das Jahr 2020 bei der Vergabe der 41. Goldene Himbeere auch einen Sonderpreis erhalten als "Das schlechteste Jahr JEMALS". Einige Tage vor der Bekanntgabe der Oscar-Nominierungen sind zudem auch die Nominierten für eine Goldene Himbeere bekannt gegeben worden. Zu den mehrfach Nominierten gehören Wonder Woman 1984, Dolittle, Fantasy Island und Hubie Halloween

Die Vergabe der Goldenen Himbeere findet am 24. April statt. Hier alle Nominierten im Überblick:

Schlechtester Film

365 Days
Absolute Proof
Dolittle
Fantasy Island
Music

Schlechteste Hauptdarstellerin

Anne Hathaway - The Last Thing He Wanted UND Hexen hexen
Katie Holmes - Brahms: The Boy II UND The Secret: Dare to Dream
Kate Hudson – Music
Lauren Lapkus - The Wrong Missy
Anna-Maria Sieklucka - 365 Days

Schlechtester Hauptdarsteller

Robert Downey, Jr. - Dolittle
Mike Lindell (Der “Mein Kissen”-Typ) - Absolute Proof
Michele Morrone - 365 Days
Adam Sandler - Hubie Halloween
David Spade - The Wrong Missy

Schlechtester Nebendarsteller

Chevy Chase - The Very Excellent Mr. Dundee
Rudy Giuliani (als "er selbst") - Borat, Subsequent Movie-Film
Shia LeBeouf - The Tax Collector
Arnold Schwarzeneggar - Iron Mask
Bruce Willis - Breach, Hard Kill UND Survive the Night

Schlechteste Nebendarstellerin

Glenn Close - Hillbilly Elegy
Lucy Hale - Fantasy Island
Maggie Q - Fantasy Island
Kristen Wiig - Wonder Woman 1984
Maddie Ziegler - Music

Schlechteste Leinwandkombo

Maria Bakalova & Rudy Giuliani (Ja, das IST wirklich Rudy Giuliani) - Borat Subsequent Movie-Film
Robert Downey Jr. & Sein wahnsinnig nicht-überzeugender "Waliser"-Akzent – Doolittle
Harrison Ford & Der komplett unecht aussehende CGI-"Hund" – Call of the Wild
Lauren Lapkus & David Spade - The Wrong Missy
Adam Sandler & Seine Einfaltspinsel-Stimme - Hubie Halloween

Schlechtestes Remake, Rip-off oder Sequel

365 Days (polnisches Remake/Rip-Off von Fifty Shades of Grey)
Dolittle (Remake)
Fantasy Island (Remake/”Neuinterpretation”)
Hubie Halloween (Remake/Rip-Off von Ernest Scared Stupid)
Wonder Woman 1984 (Fortsetzung)

Schlechtestes Drehbuch

365 Days
Alle 3 Barbie & Kendra-Filme
Dolittle
Fantasy Island
Hillbilly Elegy

Schlechteste Regie

Charles Band - Alle 3 Barbie & Kendra-Filme
Barbara Bialowas & Tomasz Mandes - 365 Days
Stephen Gaghan – Dolittle
Ron Howard - Hillbilly Elegy
Sia – Music

41st Razzie Nominations!

Kritik zu Wonder Woman 1984: Bruchlandung im unsichtbaren Jet

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Wonder Woman 1984

Rund 70 Jahre nach ihrem ersten Abenteuer in der Welt der Sterblichen lebt Diana Prince nun in Washington. Hier arbeitet sie als leitende Anthropologin am Smithsonian Institute, was sie allerdings nicht davon abhält, auch weiterhin als Wonder Woman die Menschheit zu beschützen. Dabei versucht Diana allerdings, sich möglichst aus dem Rampenlicht fernzuhalten, sodass ihre Superheldenidentität im Jahre 1984 in den USA praktisch unbekannt ist.

Abseits ihrer Arbeit als Anthropologin und Superheldin lebt die ehemalige Amazonen-Kriegerin ein recht einsames Leben. Freunde hat sie praktisch keine, und zudem trauert sie immer noch ihrer großen Liebe Steve Trevor nach. Dies ändert sich eines Tages, als Diana die etwas tollpatschige Wissenschaftlerin Barbara Ann Minerva kennenlernt, mit der sie eine zarte Freundschaft aufbaut.

Im Zuge ihrer Arbeit stoßen die beiden Frauen schließlich auf einen geheimnisvollen antiken Stein. Sie ahnen zunächst nicht, dass dieser nicht nur in der Lage ist, Wünsche wahr werden zu lassen, sondern auch, dass der windige Geschäftsmann Maxwell Lord es auf ihn abgesehen hat. Lord weiß genau, zu welchen Dingen der Stein in der Lage ist und plant, endlich den großen Erfolg zu haben, der ihn so lange verwehrt geblieben ist. Was Diana, Barbara und Maxwell allerdings ebenfalls bald lernen müssen, ist die Tatsache, dass jeder Wunsch, den der Stein erfüllt, auch seinen Preis hat.

Ein Film aus den 80ern

Ob man mit Wonder Woman 1984 etwas anfangen kann, hängt vor allem von einem wichtigen Punkt ab. So spielt die Handlung nicht nur in den 80er Jahren, vieles am Film selbst wirkt so, als wäre er in dieser Ära auch gedreht worden. Fast schon eine Hommage an eher trashige Unterhaltungsfilme aus den 80ern darf der Zuschauer in Wonder Woman 1984 wirklich nichts hinterfragen und über bestimmte Dinge zu genau nachdenken. Wem dies gelingt, der kann durchaus seinen Spaß haben.

Der Film wirkt in vielen Dingen etwas aus der Zeit gefallen. Ein guter Gradmesser findet sich dabei gleich zu Beginn. Nach dem Intro, in dem noch einmal eine junge Diana zu sehen ist, folgt eine Szene in der neuen Gegenwart des Films, in der Diana einen Überfall auf einen Juwelier stoppt. Die Szene ist allerdings total überzeichnet und wirkt sogar etwas albern, was aber anscheinend gewollt war. Selbst die Effekte passen sich dem Konzept eines Films aus den 80ern an. Abgesehen von der Tatsache, dass so einige CGI-Effekte für einen Blockbuster, der 200 Millionen Dollar gekostet hat, nicht gut aussehen, wirken andere extrem unnatürlich, eben wie in Filmen aus den 80ern, denen man es aber aufgrund der damaligen Technik heute durchaus nachsieht.

Wonder Woman 1984

Wenn man doch beginnt, nachzudenken

Die Probleme von Wonder Woman 1984 beginnen, sobald man mit dem Konzept eines etwas trashigen Superhelden-Spektakels aus den 80ern nicht so viel anfangen kann und doch einige Dinge hinterfragt. Zunächst einmal lässt sich festhalten, dass der Film definitiv zu lang geworden ist. Dies liegt unter anderem auch daran, dass unbedingt zwei Gegenspieler eingebaut werden mussten. So schenkt das Drehbuch Diana, Maxwell und Barbara jeweils relativ viel Zeit, was allerdings auch dazu führt, dass es fast 80 Minuten dauert, bis es zur ersten richtigen Actionszene kommt. Zieht man den Anfang des Films ab, dann gibt es im Film fast 60 Minuten, in denen nur Diana aber nicht Wonder Woman zu sehen ist.

Gefüllt wird diese Zeit im Diana-Handlungsstrang mit der Rückkehr von Steve Trevor. Diese funktioniert tatsächlich ganz gut, da die Chemie zwischen Gal Gadot und Chris Pine auch weiterhin vorhanden ist. Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass beide Darsteller wieder gute Arbeit leisten. Gerade Gal Gadot ist noch etwas besser und liefert hier ihre bisher beste Darstellung als Wonder Woman ab.

Auch die Tatsache, dass man das Konzept des ersten Films umdreht und nun Trevor die Person in einem ihr nicht vertrauten Umfeld ist, sorgt für einige humorvolle Momente und ist unterhaltsam. Allerdings ist die Art und Weise, wie Trevor zurückkehrt überaus fragwürdig und lässt einige moralische Fragen offen, die komplett übergangen werden. Auch erscheint es irgendwie komplett unnötig, Trevor auf diese Art und Weise zurückkehren zu lassen, wenn man bedenkt, was der Stein mit seiner Magie im Film alles erreicht.

Generell ist der magische Stein, der Wünsche erfüllt, auch nicht unbedingt der kreativste Weg, um die Handlung in einem Film in Gang zu bringen. Letztendlich ist irgendwie alles möglich, weil es halt Magie gibt. Da machen sich die Autoren die Sache ziemlich leicht, vor allem wenn die Handlung am Ende komplett aus dem Ruder läuft. Plötzlich entwickelt sich die Sache zu einer weltumspannenden Katastrophe, bei der das Schicksal der gesamten Erde auf dem Spiel steht. Abgesehen davon, dass die Erklärung dafür absolut hanebüchen ist, fühlt es sich irgendwie total übertrieben an, und man wünscht sich, dass die ganze Sache eine Nummer kleiner geblieben wäre.

Wonder Woman 1984

Zwei neue Gegenspieler für Diana

Wie bereits erwähnt, widmet Wonder Woman 1984 den beiden Gegenspielern Maxwell Lord und Barbara Ann Minerva aka Cheetah ähnlich viel Zeit wie seiner titelgebenden Heldin. Genau genommen wäre aber eigentlich nur Lord wirklich relevant für die Handlung. Im Falle von Cheetah bekommt man am Ende das Gefühl, dass die Figur eigentlich nur im Film ist, damit Wonder Woman im Finale einen Gegner hat. Die Szene selbst ist aber leider extrem enttäuschend.

Die Macher nutzen hier mal wieder das klassische "Wir lassen die Handlung bei Nacht spielen, um schlechte Effekte zu kaschieren". Das gelingt allerdings nur bedingt, und so erweist sich Cheetah leider als verschwendet, was vor allem vor dem Hintergrund, dass die Figur einer der klassischen Gegenspieler von Wonder Woman aus den Comics ist, sehr schade ist.

Auch zuvor will der Funke bei der von Kristen Wiig gespielten Figur nicht wirklich überspringen. Dies liegt unter anderem auch daran, dass man sich entschieden hat, den Electro-Weg aus Amazing Spider-Man: Rise of Electro zu gehen. Barbara wird zu Beginn als die typische tollpatschige Verliererin ohne Selbstvertrauen dargestellt, die von der Hauptfigur in den Bann gezogen, dann aber durch ein Ereignis verändert wird und sich schließlich gegen ihre einstige Heldin stellt. Das war schon bei Electro nicht sonderlich spannend und interessant. Gleiches kann man auch über Barbara sagen. Letztendlich ist sie für die Handlung selbst auch gar nicht notwendig. Den kurzen Endkampf hätte auch jede andere generische CGI-Figur übernehmen können.

Bei Maxwell Lord kommt dagegen wieder die Problematik zum Tragen, dass man mit Wonder Woman 1984 scheinbar einen Film aus den 80ern imitieren wollte. Pedro Pascal sieht man definitiv an, wieviel Spaß er in seiner Rolle hatte, die Figur selbst ist aber sehr überzeichnet, und der Darsteller neigt zum Overacting. Auch lässt der Film am Ende aus unerfindlichen Gründen offen, was genau denn nun die Konsequenzen für das Handeln von Lord und Minerva sind. Gerade im Falle von Lord fehlt da einfach etwas, schließlich war dieser für einige katastrophale Ereignisse zuständig.

Alles in allem lässt sich festhalten, dass Wonder Woman 1984 inhaltlich an den typischen Fortsetzungsproblemen eines zweiten Teils leidet. Dinge, die im ersten Teil ankamen, müssen zwanghaft wiederholt werden, und alles andere muss unbedingt größer, umfangreicher und bombastischer sein. Dazu gibt es gleich eine ganze Reihe von Dingen, die nur auftauchen, weil man glaubt, dass der Zuschauer sie cool oder beeindruckend findet beziehungsweise nur als Fanservice fungieren, unabhängig davon, ob sie innerhalb der Handlung Sinn ergeben oder logisch sind. Gerade inhaltlich fällt Wonder Woman 1984 im Vergleich zum Vorgänger dadurch deutlich ab.

Fazit

Wer bei Wonder Woman 1984 in der Lage ist, seinen Kopf auszuschalten, viele Logikfehler übersehen kann und einfach Lust auf einen wilden und trashing Ritt aus den 80ern hat, sollte auf seine Kosten kommen. Für alle anderen dürfte die Fortsetzung dagegen eine große Enttäuschung sein. Überdreht, unlogisch, viel zu lang und mit Effekten, die oft einfach nicht gut aussehen, trüben den Gesamteindruck deutlich. Dazu kommen einige fragwürdige Entscheidungen bei der Geschichte und den neuen Figuren. Es bleibt zu hoffen, dass man beim dritten Teil hier wieder einen stärkeren Fokus auf diese Aspekte.

Wonder Woman 1984: Sky veröffentlicht die Fortsetzung am 18. Februar

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Wonder Woman 1984

Wonder Woman 1984 wird in der kommenden Woche nun doch sein Debüt in Deutschland feiern. Wie Sky bekannt gab, feiert die DC-Comicverfilmung am 18. Februar ihre deutsche Premiere. Der Film ist dabei sowohl über Sky Q als auch Sky Ticket verfügbar. Im Falle von Sky Q wird Wonder Woman 1984 sogar in UHD angeboten.

Filmfans, die für den Film kein langfristiges Sky-Abo abschließen möchten, erhalten mit Sky Ticket eine monatlich kündbare Option. Sky Ticket Entertainment & Cinema kostet im Monat 14,99 Euro. Neukunden können den ersten Monat zudem günstiger für 10,99 Euro testen.

In der Fortsetzung kommt es zu einem Wiedersehen von Steve Trevor und Diana Prince, wobei die beiden in den 80er-Jahren erneut aufeinandertreffen. Über die Unterstützung dürfte sich die Amazone aber sicherlich nicht beklagen, immerhin bekommt sie es in der Fortsetzung gleich mit zwei Gegenspielern zu tun: Maxwell Lord, ein erfolgreicher Geschäftsmann und Ex-Soldat mit telepathischen Fähigkeiten sowie Dr. Barbara Minerva, die zu Cheetah wird.

Wie schon beim ersten Teil übernahm Patty Jenkins auch bei Wonder Woman 1984 die Regie. Die Dreharbeiten fanden in Washington, Virginia, Großbritannien, Spanien und den Kanarischen Inseln statt. Neben den bereits etablierten Hauptdarstellern Gal Gadot und Chris Pine stoßen unter anderen Pedro Pascal (The Mandalorian) als Maxwell Lord und Kristen Wiig (Ghostbusters) als Dr. Minerva neu zum Cast hinzu.

Wonder Woman 1984: HBO Max veröffentlicht die Eröffnungsszene

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Wonder Woman 1984

Im Vorfeld des amerikanischen Starts von Wonder Woman 1984 hat HBO Max die Eröffnungsszene des Films veröffentlicht. Die Fortsetzung startet am 25. Dezember in den US-Kinos und gleichzeitig auch über den Streaming-Dienstes HBO Max verfügbar sein.

In Deutschland sollte Wonder Woman 1984 eigentlich am 23. Dezember in die Kinos kommen. Aufgrund der Corona-Krise und dem aktuellen Lockdown ist dies nun aber nicht mehr möglich. Bisher hat sich Warner Bros. noch nicht dazu geäußert, wie das Studio plant, den Film hierzulande zu veröffentlichen. In der Regel ist Sky der Partner des Studios bei Produktionen, die exklusiv für HBO und HBO Max entstanden sind. Der Pay-TV-Sender hat aber noch keine Veröffentlichung von Wonder Woman 1984 angekündigt.

In der Fortsetzung kommt es zu einem Wiedersehen von Steve Trevor und Diana Prince, wobei die beiden in den 80er-Jahren erneut aufeinandertreffen. Über die Unterstützung dürfte sich die Amazone aber sicherlich nicht beklagen, immerhin bekommt sie es in der Fortsetzung gleich mit zwei Gegenspielern zu tun: Maxwell Lord, ein erfolgreicher Geschäftsmann und Ex-Soldat mit telepathischen Fähigkeiten sowie Dr. Barbara Minerva, die zu Cheetah wird.

Wie schon beim ersten Teil übernahm Patty Jenkins auch bei Wonder Woman 1984 die Regie. Die Dreharbeiten fanden in Washington, Virginia, Großbritannien, Spanien und den Kanarischen Inseln statt. Neben den bereits etablierten Hauptdarstellern Gal Gadot und Chris Pine stoßen unter anderen Pedro Pascal (The Mandalorian) als Maxwell Lord und Kristen Wiig (Ghostbusters) als Dr. Minerva neu zum Cast hinzu.

Wonder Woman 1984: Weiterer Trailer zur Fortsetzung veröffentlicht

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Wonder Woman 1984

Im Zuge der CCXP hat Warner Bros. noch einmal einen neuen Trailer zu Wonder Woman 1984 veröffentlicht. Die Vorschau fällt mit knapp einer Minute zwar nicht sonderlich umfangreich aus, dafür gibt es aber ein paar neue Szenen zu sehen.

Wonder Woman 1984 kommt am 25. Dezember in die amerikanischen Kinos und erscheint gleichzeitig auch beim Streaming-Anbieter HBO Max. Da der Dienst hierzulande nicht verfügbar ist, ist aktuell immer noch unklar, wie Warner Bros. mit der Comicverfilmung in Deutschland verfahren wird.

Eigentlich sollte der Film am 23. Dezember in die deutschen Kinos kommen. Aufgrund der Corona-Krise ist dies jedoch nicht mehr möglich. Bei anderen HBO-Max-Produktionen ist Sky der Partner des Streaming-Anbieters in Deutschland. Bisher wurde allerdings noch nicht verkündet, ob Sky hierzulande den Film ebenfalls an Weihnachten zeigen wird. Auch einen anderen Kinostarttermin hat Warner Bros. nicht bekannt gegeben.

Wie schon beim ersten Teil übernahm Patty Jenkins auch bei Wonder Woman 1984 die Regie. Die Dreharbeiten fanden in Washington, Virginia, Großbritannien, Spanien und den Kanarischen Inseln statt. Neben den bereits etablierten Hauptdarstellern Gal Gadot und Chris Pine stoßen unter anderen Pedro Pascal (The Mandalorian) als Maxwell Lord und Kristen Wiig (Ghostbusters) als Dr. Minerva neu zum Cast hinzu.

WONDER WOMAN 1984 - CCXP :60

Wonder Woman 1984: Neuer internationaler TV-Spot veröffentlicht

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Wonder Woman 1984

Warner Bros. Hong Kong hat einen neuen TV Spot zu Wonder Woman 1984 veröffentlicht. Der Clip zeigte einige neue Bilder, die sich unter anderem auf Dianas Amazonen-Training in Themyscira konzentrieren.

In der Fortsetzung kommt es zu einem Wiedersehen von Steve Trevor und Diana Prince, wobei die beiden in den 80er-Jahren erneut aufeinandertreffen. Über die Unterstützung dürfte sich die Amazone aber sicherlich nicht beklagen, immerhin bekommt sie es in der Fortsetzung gleich mit zwei Gegenspielern zu tun: Maxwell Lord, ein erfolgreicher Geschäftsmann und Ex-Soldat mit telepathischen Fähigkeiten sowie Dr. Barbara Minerva, die zu Cheetah wird.

Wie schon beim ersten Teil übernahm Patty Jenkins auch bei Wonder Woman 1984 die Regie. Die Dreharbeiten fanden in Washington, Virginia, Großbritannien, Spanien und den Kanarischen Inseln statt. Neben den bereits etablierten Hauptdarstellern Gal Gadot und Chris Pine stoßen unter anderen Pedro Pascal (The Mandalorian) als Maxwell Lord und Kristen Wiig (Ghostbusters) als Dr. Minerva neu zum Cast hinzu.

In der vergangenen Woche gab Warner Bros. bekannt, dass der Film in den USA parallel im Kino und bei HBO Max starten wird. Unklar ist aktuell noch, wie Warner Bros. die Situation außerhalb der USA handhaben wird. In Deutschland ist Wonder Woman 1984 für einen Kinostart am 23. Dezember angekündigt. Aktuell sind allerdings die Kinos hierzulande geschlossen, sodass eine Veröffentlichung eher unwahrscheinlich ist. Gleichzeitig ist HBO Max in Deutschland aber nicht verfügbar.

Typischerweise fungiert Sky als Partner für Filme und Serien des Streaming-Dienstes und des Senders HBO. Ob dies auch bei Wonder Woman 1984 der Fall sein wird, dürfte sich in den kommenden Tagen zeigen.

《神奇女俠1984》全新映期

Wonder Woman 1984: Warner kündigt zeitgleichen Start im Kino und bei HBO Max an

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Wonder Woman 1984

Es hatte sich angedeutet, nun ist es offiziell, Warner Bros. wird Wonder Woman 1984 an Weihnachten nicht nur in die Kinos bringen, sondern auch gleichzeitig bei HBO Max veröffentlichen. Der Film soll in den USA ab dem 25. Dezember ebenfalls bei dem Streaming-Dienst verfügbar sein, wobei keine zusätzlichen Kosten anfallen sollen.

Unklar ist aktuell noch, wie Warner Bros. die Situation außerhalb der USA handhaben wird. In Deutschland ist Wonder Woman 1984 für einen Kinostart am 23. Dezember angekündigt. Aktuell sind allerdings die Kinos hierzulande geschlossen, sodass eine Veröffentlichung eher unwahrscheinlich ist. Gleichzeitig ist HBO Max in Deutschland aber nicht verfügbar.

Typischerweise fungiert Sky als Partner für Filme und Serien des Streaming-Dienstes und des Senders HBO. Ob dies auch bei Wonder Woman 1984 der Fall sein wird, dürfte sich in den kommenden Tagen zeigen.

In der Fortsetzung kommt es zu einem Wiedersehen von Steve Trevor und Diana Prince, wobei die beiden in den 80er-Jahren erneut aufeinandertreffen. Über die Unterstützung dürfte sich die Amazone aber sicherlich nicht beklagen, immerhin bekommt sie es in der Fortsetzung gleich mit zwei Gegenspielern zu tun: Maxwell Lord, ein erfolgreicher Geschäftsmann und Ex-Soldat mit telepathischen Fähigkeiten sowie Dr. Barbara Minerva, die zu Cheetah wird.

Wie schon beim ersten Teil übernahm Patty Jenkins auch bei Wonder Woman 1984 die Regie. Die Dreharbeiten fanden in Washington, Virginia, Großbritannien, Spanien und den Kanarischen Inseln statt. Neben den bereits etablierten Hauptdarstellern Gal Gadot und Chris Pine stoßen unter anderen Pedro Pascal (The Mandalorian) als Maxwell Lord und Kristen Wiig (Ghostbusters) als Dr. Minerva neu zum Cast hinzu.

Wonder Woman 1984: Warner Bros. erwägt Veröffentlichung über HBO Max

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Wonder Woman 1984

Eigentlich hätte Wonder Woman 1984 schon längst in den Kinos laufen sollen, aber die globale Pandemie-Situation hat dafür gesorgt, dass der Film diverse Male verschoben wurde. Zuletzt war der Oktober angedacht, bevor der Starttermin dann auf den 23. Dezember geschoben wurde.

Aufgrund der anhaltenden Pandemie-Situation scheint Warner Bros. einem Bericht bei Variety zufolge in Erwägung zu ziehen, den Termin entweder erneut zu verschieben - oder den Film direkt über HBO Max zu veröffentlichen. Quellen zufolge könnte Wonder Woman 1984 dann im Januar über den Streamingdienst zu sehen sein. Sollte sich Warner Bros. noch für einen Kinostart entscheiden, wäre es wahrscheinlich, dass der Starttermin auf den - mittlerweile ohnehin überfüllten - Sommer 2021 rutscht.

Dass HBO Max mittlerweile eine Option für das Studio darstellt, kommt etwas überraschend. Denn Regisseurin Patty Jenkins hatte im Oktober nach per Twitter verlauten lassen, dass die Veröffentlichung bei dem Streamingdienst nicht zur Debatte stünde. Wonder Woman 1984 sei ein Film, der für das Kino gedacht sei, man wolle zudem die Branche unterstützen.

Es bleibt somit spannend, wann und auch wo der Film zu sehen sein wird. Derzeit steht noch der Kinostart am 23. Dezember fest.

Wonder Woman 1984: Neues Featurette zur Comicverfilmung

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Wonder Woman 1984

Auch wenn Wonder Woman 1984 nicht wie geplant Anfang Oktober in die Kinos kommt, wurde nun noch einmal ein neues Featurette veröffentlicht. Dieses stammt vom Kosmetikunternehmen Revlon und wirft einen Blick hinter die Kulissen, bei dem gezeigt wird, wie die Produkte des Unternehmens bei den Dreharbeiten zum Einsatz kommen. Dabei melden sich auch Regisseurin Patty Jenkins und Gal Gadot zu Wort.

In der Fortsetzung kommt es zu einem Wiedersehen von Steve Trevor und Diana Prince, wobei die beiden in den 80er-Jahren erneut aufeinandertreffen. Über die Unterstützung dürfte sich die Amazone aber sicherlich nicht beklagen, immerhin bekommt sie es in der Fortsetzung gleich mit zwei Gegenspielern zu tun: Maxwell Lord, ein erfolgreicher Geschäftsmann und Ex-Soldat mit telepathischen Fähigkeiten sowie Dr. Barbara Minerva, die zu Cheetah wird.

Wie schon beim ersten Teil übernahm Patty Jenkins auch bei Wonder Woman 1984 die Regie. Die Dreharbeiten fanden in Washington, Virginia, Großbritannien, Spanien und den Kanarischen Inseln statt. Neben den bereits etablierten Hauptdarstellern Gal Gadot und Chris Pine stoßen unter anderen Pedro Pascal (The Mandalorian) als Maxwell Lord und Kristen Wiig (Ghostbusters) als Dr. Minerva neu zum Cast hinzu.

Der Kinostart von Wonder Woman 1984 wurde kürzlich erneut von Warner Bros. verschoben. Anstatt Anfang Oktober soll der Film nun am 23. Dezember starten.

Behind The Scenes of Wonder Woman 1984 | Revlon

Wonder Woman 1984: Neuer japanischer TV-Spot zeigt goldene Rüstung

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Wonder Woman 84

Zwar hat Warner Bros. den Kinostart in den USA von Wonder Woman 1984 aufgrund der Corona-Pandemie nochmals verschoben, dennoch läuft die internationale Marketing-Maschine weiterhin auf Hochtouren.

Für den japanischen Mark ist nun ein TV-Sport veröffentlicht, der neue Einblicke und vor allem einen Eindruck von der goldenen Rüstung bietet.

In der Fortsetzung kommt es zu einem Wiedersehen von Steve Trevor und Diana Prince, wobei die beiden in den 80er-Jahren erneut aufeinandertreffen. Über die Unterstützung dürfte sich die Amazone aber sicherlich nicht beklagen, immerhin bekommt sie es in der Fortsetzung gleich mit zwei Gegenspielern zu tun: Maxwell Lord, ein erfolgreicher Geschäftsmann und Ex-Soldat mit telepathischen Fähigkeiten sowie Dr. Barbara Minerva, die zu Cheetah wird.

Wie schon beim ersten Teil übernahm Patty Jenkins auch bei Wonder Woman 1984 die Regie. Die Dreharbeiten fanden in Washington, Virginia, Großbritannien, Spanien und den Kanarischen Inseln statt. Neben den bereits etablierten Hauptdarstellern Gal Gadot und Chris Pine stoßen unter anderen Pedro Pascal (The Mandalorian) als Maxwell Lord und Kristen Wiig (Ghostbusters) als Dr. Minerva neu zum Cast hinzu.

Eigentlich hätte Wonder Woman 1984 bereits im August starten sollen, die Corona-Pandemie verhinderte dies jedoch. Der geplante Oktober-Start in den USA ist nun nochmals verschoben worden, dort startet Wonder Woman 1984 am 25. Dezember in den Kinos. Bislang hat das Studio noch nicht kommuniziert, ob auch der deutsche Kinostart verschoben wird.

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