Star Wars (Allgemein)

Star Wars: Drehbuchautor von Loki soll Drehbuch für Film von Kevin Feige schreiben

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Star Wars Logo

Einem Bericht bei Deadline zufolge soll Disney sich für das Projekt zu Star Wars von Kevin Feige Drehbuchautor Michael Waldron ins Boot geholt haben. 

Michael Waldron zeichnete bereits für das Drehbuch von Doctor Strange In The Multiverse Of Madness verantwortlich und ist hauptverantwortlich für die kommende Marvel-Serie Loki, die bei Disney+ laufen wird. Deadline möchte von Quellen erfahren haben, dass Disney sich nun die Dienste  von Waldron für das geplante Star-Wars-Projekt gesichert haben soll. Angeblich ist diese Verpflichung nun ein Teil eines kürzlich geschlossenen Deals zwischen Waldron und Disney, der den Autoren für längere Zeit an das Studio binden soll. Damit soll es sich um eine Seltenheit handeln, aber zeigen, wie viel Vertrauen Disney, Marvel und auch Lucasfilm in Waldrons Fähigkeiten haben. Allerdings verweigerte Disney zu diesem Gerücht bislang jeden Kommentar.

Der Film von Kevin Feige wird zu mehreren Projekten gehören, die eine neue Ära im Star-Wars-Universum starten sollen. Nach dem Abschluss der Skywalker-Sage mit Episode IX planen Kathleen Kennedy und Lucasfilm eine ganze Reihe von neuen Film- und Serienprojekten. So wurden kürzlich nicht nur mehrere neue Serien für den Streaming-Dienst Disney+ angekündigt, sondern auch der Film Rogue Squadron, den Wonder-Woman-Regisseurin Patty Jenkins inszenieren wird. Darüber hinaus soll auch Taika Waititi (Thor: Tag der Entscheidung) an einem Star-Wars-Film arbeiten.

Jon Favreau plant eine düstere Stimmung für die Star-Wars-Serie The Mandalorian

The Mandalorian

The Mandalorian

Im Zuge der morgigen D23-Konferenz von Disney, in der auch Neuigkeiten über den vom Medienriesen geplanten Streaming-Dienst Disney+ erwartet werden, wird es auch Informationen zur Star-Wars-Serie The Mandalorian geben. Der kreative Kopf hinter der Serie, Jon Favreau, gab dazu dem Branchenmagazin The Hollywood Reporter ein Interview.

Favreau wurde gefragt, wie sich der starke Einsatz von Computergrafiken auf die Serie auswirken würde, schließlich hätten Fans schlechte Erinnerungen an Episode I bis III. Der Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler antwortete, dass seine Arbeit auf der von George Lucas aufbauen würde und sich die Technologie weiter entwickelt habe. Außerdem strebe er eine ganz eigene Stimmung für die Serie an:

„Falls es ihnen aufgefallen ist: Die Hauptfigur von The Mandalorian hat einen bestimmten Look, das Raumschiff hat eine bestimmte Größe, die Maßstäbe sind im Einklang mit der ursprünglichen Trilogie. Ich will nicht nur die Ästhetik der ersten Trilogie einfangen, sondern die des ersten Films. Nicht nur des ersten Films, sondern des ersten Akts des ersten Films. Wie war es auf Tatooine? Was geschah dort in der Cantina? Das hat mich seit meiner Kindheit fasziniert, und ich mag die Idee eines dunkleren, durchgedrehteren Star Wars, diese Spur von Mad Max in Star Wars.“

Star Wars sei zudem eine wichtige Marke für Disney, so das Interview weiter. Daher laste auch viel Druck auf dem Erfolg der Serie. Für John Favreau ist das allerdings eher eine Chance, seine Version von Star Wars zu erzählen:

„Außerdem: Disney+ entsteht gerade und es gibt nun die Gelegenheit eine Geschichte zu erzählen, die größer als Fernsehen ist, aber auf der nicht dieselben Erwartungen lasten, wie zu den großen Weihnachts-Veröffentlichungen, was auch nicht die Art von Star Wars ist, die aus mir heraus kommt. Die Art von Star Wars, zu der ich inspiriert bin, sind kleinere Sachen mit neuen Charakteren.“

Gut möglich, dass Jon Favreau damit eine sinnvolle Strategie fährt. Denn die Diskussionen um die Episoden VII und VIII sowie die verhaltenen Reaktionen auf Solo: A Star Wars Story haben gezeigt, dass der Umgang Disneys mit seiner Marke Star Wars nicht immer glücklich war – was vielleicht auch dem zwangsweise epischen Fokus der Geschichte geschuldet ist.

Die Serie soll sieben Jahre nach Die Rückkehr der Jedi-Ritter spielen. Im Mittelpunkt wird eine Gruppe vollkommen neuer Charakter stehen, die sich weit außerhalb der Zuständigkeit der Neuen Republik in Abenteuer stürzen. Hauptcharakter ist der titelgebende Mandalorianer. Einzige Info zur Figur ist bisher die Tatsache, dass es sich um einen Einzelkämpfer handeln soll. Die Hauptrolle spielt Pedro Pascal (Narcos, Game of Thrones). In weiteren Rollen werden Gina Carano (Deadpool) als die ehemaligen Rebellin Kara Dune, Carl Weathers als Kopfgeldjäger Greef Maga sowie Werner Herzog, Nick Nolte und Giancarlo Esposito (Breaking Bad) zu sehen sein.
 
Im Interview ging es auch um Favreaus zahlreiche andere Schauplätze, wie die Neuverfilmung von Der König der Löwen, seine verschiedenen Arbeiten für Disney, Netflix, Apple und Amazon, die er unter anderem mit seinem Produktionsstudio Golem Creations realisiert.

Favreau feierte erste Erfolge mit dem Drehbuch zur 1996 entstandenen Komödie Swingers, trat zuletzt als Schauspieler in Spider-Man: Far from Home auf und führte unter anderem Regie bei Iron Man, Iron Man 2 sowie zuletzt Der König der Löwen.

The Mandalorian: All Star Wars Celebration Footage (Best Quality)

Star Wars: Video blickt auf eingestellte Star-Wars-Spiele zurück

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LucasArts Games

Die Übernahme von Lucasfilm durch Disney im Jahr 2012 brachte den Fans nicht nur eine neue Star-Wars-Trilogie, sondern leider auch das Ende für LucasArts, dem Entwickler legendärer Videospiele wie Maniac Mansion und Monkey Island. Das Entwicklerstudio war bis 2012 für rund 49 Spiele aus dem Star-Wars- und Indiana-Jones-Umfeld verantwortlich, bis im April 2013 endgültig die Lichter ausgingen.

Ein neues Video des YouTube-Kanals "GVMERS" beschäftigte sich unlängst mit all den Star-Wars-Spielen, die nie das Tageslicht erblicken durften und meist innerhalb weniger Monate nach dem Beginn der Arbeiten wieder eingestellt wurden. In 13 Minuten und 13 Sekunden berichtet "Cancelled Games: A Star Wars Story" unter anderem von Return of the Jedi: Ewok Adventure für Atari, Vernost und dem MMO mit dem Arbeitstitel Proteus, das eigentlich für Konsolen erscheinen sollte. Proteus wurde jedoch für die Arbeiten an Knights of the Old Republic 3 eingestellt, welches wiederrum ebenfalls gestrichen wurde und und in das MMORPG Star Wars: The Old Republic einfloss.

Natürlich darf auch die Erwähnung von Star Wars 1313 nicht fehlen, dem Action-Adventure mit Boba Fett in der Hauptrolle, an dessen Entwicklung Industrial Light & Magic, Lucasfilm Animation und Skywalker Sound beteiligt waren.

A History of Cancelled Star Wars Games

Star Wars: Gerüchte über Jubiläumsversion zum 40. Geburtstag

Vor zwanzig Jahren entschied sich George Lucas dazu, eine neue Version zu Star Wars: Episode IV – Eine neue Hoffnung zu produzieren. Für diese Fassung nutzte der Regisseur aktuelle Filmtechnik, baute neue Spezialeffekte ein und geriet dabei ganz nebenbei mit einem nicht unerheblichen Teil der Star-Wars-Community in Streit. Denn für viele Fans trieb es Lucas mit seiner Nachbearbeitung zu weit.

Durch diverse Änderungen erhielt der ursprünglich als FSK 12 eingestufte Film eine FSK-6-Freigabe. Das lag nicht zuletzt an teilweise komplett überarbeiteten Szenen, wie zum Beispiel dem Gespräch zwischen Han Solo und dem Kopfgeldjäger Greedo. In der originalen Kinofassung erschoss der Schmuggler seinen Gegenspieler während des Gesprächs. Durch digitale Nachbearbeitung ist es der Kopfgeldjäger, der den ersten Schuss abgibt, dem Han Solo ausweichen kann, bevor er Greedo seinerseits erschießt. Bei vielen Fans löste besonders diese Szene Empörung aus. So entstand auch der Ausspruch „Han shot first! (Han hat zuerst geschossen!)“ in der Star-Wars-Community.

Neun Jahre später ging Lucasfilm einen Schritt auf die Fans zu, indem das Unternehmen die Originalfassung als Bonusmaterial der DVD-Version beilegte. Damals allerdings nur für begrenzte Zeit und in mäßig bis schlechter Qualität. Doch nun dürfen die Fans wieder neue Hoffnung hegen. Laut MakingStarWars.net plant Disney, zum 40-jährigen Jubiläum des Erscheinens von Episode IV die Kinofassung samt den beiden Nachfolgefilmen der Original-Trilogie neu zu veröffentlichen. Der Artikel beruft sich auf mehrere Quellen, eine Bestätigung gibt es aber noch nicht.

Im Gegensatz zur Jubiläusversion ist eine andere Veröffentlichung nun aber offiziell. Anlässlich des diesjährigen Star Wars Day am 4. Mai erscheint die Blu-ray und die DVD zu Rogue One: A Star Wars Story. Käufer können sich zwei verschiedenen Edition entscheiden: einem 2-Disc Set im herkömmlichen Keep-Case oder einem limitierten 3-Disc-Set in einem Steelbook. Die verschiedenen Versionen sind bereits vorbestellbar.

Star Wars: Neuer Roman enthüllt das Schicksal von Jar Jar Binks

Wer sich schon immer gefragt hat, was mit Jar Jar Binks nach dem Ende von Episode III passiert ist, könnte nun bald Antworten bekommen. Ein neuer Star-Wars-Roman von Chuck Wendig soll das Schicksal der Figur enthüllen.

Wendig ist Autor der Trilogie Star Wars: Nachspiel, die nach dem Ende von Die Rückkehr der Jedi-Ritter spielt und offiziell zum neuen Kanon gehört. Im dritten Band Das Ende des Imperiums, dessen englische Fassung am 21. Februar erscheint, soll es ein Wiedersehen mit Jar Jar geben. Im Gegensatz zu einer beliebten Fan-Theorie ist dieser allerdings kein finsterer Sith-Lord.

Wie Mashable berichtet, ist Binks nach seinen Auftritten in Star Wars Rebels auf seinen Heimatplaneten Naboo zurückgekehrt. Hier arbeitet er nun als Straßenkünstler und tritt vor Kindern in einem Clownkostüm auf. In einer Szene, in der Jar Jar auf einen Jungen namens Mapo trifft, erzählt er diesem, dass die anderen Erwachsenen ihn meiden und verachten. Sie machen ihn für den Aufstieg des Imperiums mitverantwortlich.

Bedenkt man Jar Jars Rolle in Angriff der Klonkrieger, dann scheinen Vorwürfe nicht ungerechtfertig zu sein. So machte er den Senats-Antrag, der dem damaligen Kanzler Palpatine weitreichende Notstandsvollmachten gab. Diese trugen am Ende zur Bildung des Imperiums bei.

In Deutschland erscheint der Roman am 21. August. Das nächste Star-Wars-Kinoabenteuer Die letzten Jedi kommt am 14. Dezember in die Kinos.

Star Wars: John Williams gewinnt Grammy für Soundtrack zu Episode VII

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Star Wars Finn

In der Nacht vom Sonntag zu Montag fand zum 59. Mal die Verleihung der Grammy Awards in Los Angeles statt. Für seinen Soundtrack zu Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht, gewann der Filmmusik-Komponist John Williams den Preis in der Kategorie Best Score Soundtrack for Visual Media (Bester komponierter Soundtrack für visuelle Medien).

Neben Williams waren auch Ennio Morricone mit The Hateful Eight, Alva Noto und Ryuicho Sakamoto mit ihrem Soundtrack zu The Revenant sowie Kyle Dixon und Michael Stein mit dem Soundtrack zu Stranger Things nominiert. Morricones Komposition gewann bereits 2016 den Oscar für die beste Filmmusik, konnte sich bei der Grammy-Verleihung aber nicht gegen Williams durchsetzen. Der Star-Wars-Komponist erhielt damit den 23. Grammy seiner Karriere.

Letztere ist damit aber nicht vorbei. Williams feierte erst am vergangenen Donnerstag seinen 85. Geburtstag und denkt noch nicht daran, das Komponieren aufzugeben. Obwohl sich der Film derzeit noch in der Post-Production befindet, arbeitet Williams bereits seit Dezember an dem Soundtrack zu Star Wars: Episode VIII- The Last Jedi, wie die Website Screenrant berichtet.

In der Regel beginnen die Arbeiten an der Musik erst mit der groben Schnittfassung. Vorher wird das Material lediglich mit einem temporären Soundtrack unterlegt, um eine grobe Richtung vorzugeben. Regisseur Rian Johnson möchte der Musik jedoch eine größere Bedeutung geben und vertraut deshalb auf die Erfahrung des Komponisten mit der Star-Wars-Saga.

Für die Fans bietet dieses Vorgehen womöglich durchaus Vorteile, da bereits die ersten Trailer Teile der Musik enthalten könnten. Schon im März oder April möchte Williams die Arbeit an der Filmmusik abschließen, also etwa zeitgleich mit der ersten erwarteten Vorschau auf der Star Wars Celebration, die vom 13. – 16. April stattfindet.

Am 14. Dezember ist es dann soweit und Star Wars: Episode VIII – The Last Jedi erscheint in den Kinos. 

Star Wars Episode VII: The Force Awakens Soundtrack

Star Wars: Jason Friedberg und Aaron Seltzer planen Parodie

Star Wars-Fans müssen nun sehr stark sein: Jason Friedberg und Aaron Seltzer, die Köpfe hinter der Scary-Movie-Reihe, planen eine neue Parodie zu der Galaxie weit, weit entfernt. Nach dem Klassiker Spaceballs von Mel Brooks soll das Humor-geneigte Publikum künftig über den Film Star Worlds Episode XXXIVE=MC2: The Force Awakens the Last Jedi Who Went Rogue lachen.

Die Dreharbeiten zu dem Streifen sollen noch im Herbst 2017 beginnen. Produziert wird das Ganze von Covert Media und Broken Road Productions. Covert Medias CEO Paul Hanson findet dabei nur lobende Worte für das anstehende Projekt sowie Friedberg und Seltzer: "Jason und Aaron sind ein Power-Duo, das immer wieder bewiesen hat, dass sie vollkommen verstanden haben, was das Publikum liebt. Ihr furchtloser Umgang mit der Popkultur macht es umso spannender, von ihnen in eine weit, weit entfernte Galaxis geführt zu werden."

Das Duo aus Friedberg und Aaron Seltzer wurde mit den Filmen Agent 00 - Mit der Lizenz zum Totlachen mit Leslie Nielsen sowie mit der Horrorfilm-Parodie Scary Movie bekannt. Danach folgten Streifen wie Date Movie, Epic Movie und Meet the Spartans oder die Parodien Beilight - Biss zum Abendbrot sowie Die Pute von Panem - The Starving Games.

Star Wars: Pheobe Waller-Bridge ergänzt den Cast des Han-Solo-Films

Die Dreharbeiten zum zweiten Anthologiefilm aus der Reihe A Star Wars Story über Han Solo haben gerade begonnen, da gibt es eine neue Meldung zum Cast. Pheobe Waller-Bridge (Fleabag, Broadchurch) wird in dem kommenden Han-Solo-Film eine tragenden Rolle übernehmen. Wie genau die Figur konzipiert ist, ist nicht bekannt.

Fest steht allerdings, dass Waller-Bridge in den Film nicht direkt zu sehen sein wird. Ihr Charakter wird per CGI hinzugefügt. Ihre Rolle wird mit der von Alan Tudyks Roboter K-2SO in Rogue One: A Star Wars Story verglichen. Ob es sich bei ihrer Figur um einen Roboter oder Außerirdischen handelt, bleibt abzuwarten.

Im Han-Solo-Spin-off wird Alden Ehrenreich (Hail, Caesar!) die junge Version des bekannten Star-Wars-Helden spielen. Zum Ensemble gehören außerdem Donald Glover (Community) als junger Lando Calrissian, Woody Harrelson (Zombieland) als Solos Mentor und Emilia Clarke (Game of Thrones). Auch wird es ein Wiedersehen mit Chewbacca geben.

Das Drehbuch stammt von Star-Wars-Veteran Lawrence Kasdan und seinem Sohn Jon. Regie führen Phil Lord und Chris Miller, die schon bei anderen Projekten, wie etwa The Lego Movie oder The Last Man on Earth, gemeinsam gearbeitet haben.

Der Han-Solo-Film kommt im Mai 2018 in die Kinos.

Star Wars: Die Dreharbeiten zum Han-Solo-Spin-off haben begonnen

Die Dreharbeiten zum neuen Star-Wars-Spin-off zu Han Solo haben offiziell begonnen. Regisseur Chris Miller bestätigte den Drehstart auf Twitter mit einem Foto. Auf diesem enthüllte er auch den Arbeitstitel des Films, der Red Cup lautet. Es ist allerdings ziemlich sicher, dass es sich dabei nicht um den tatsächlichen Filmtitel handeln wird.

Im geplanten Spin-off wird Alden Ehrenreich (Hail, Caesar!) die junge Version des bekannten Star-Wars-Helden spielen. Darüber hinaus sind auch Donald Glover (Community) als junger Lando Calrissian und Chewbacca bestätigt. Woody Harrelson (True Detective, Zombieland) und Emilia Clarke (Game of Thrones) sind ebenfalls an Bord. Während die Rolle von Clarke noch unbekannt ist, hat Harrelson bereits bestätigt, dass er Solos Mentor spielt.

Das Skript stammt von Star-Wars-Veteran Lawrence Kasdan und seinem Sohn Jon. Regie führen Phil Lord und Chris Miller, die schon bei anderen Projekten, wie etwa The Lego Movie oder The Last Man on Earth, gemeinsam gearbeitet haben.

Das Spin-off soll im Mai 2018 in die Kinos kommen.

Star Wars: Spielt Woody Harrelson Han Solos Mentor Garris Shrike?

In einem Interview mit der Zeitschrift Variety scheint Woody Harrelson (Zombieland) auf Nachfrage der Reporterin zu bestätigen, dass er im nächsten Star-Wars-Spin-off Garris Shrike spielen wird. Im Film soll er der Mentor vom jungen Han Solo sein – Im Star-Wars-Extended-Universe hatte die Figur allerdings eine etwas andere Funktion inne.

Garris Shrike entstammt dem Roman Han Solo – Der Pilot von A. C. Crispin. Shrike ist dort ein ehemaliger Kopfgeldjäger, der in seinem Raumschiff Händlerglück Waisenkinder aufnimmt. Diese müssen dann für ihn betteln und stehlen. Im Roman gerät auch der junge Han Solo in seine Fänge.

Ob Harrelsons Charakter im geplanten Film nun genau dem Garris Shrike aus Crispins Roman entspricht, ist unklar. Das Extended Universe wurde 2014, nach dem Verkauf der Star-Wars-Rechte, zur Legende erklärt und gehört nicht mehr zum offiziellen Kanon. Zudem fällt die Antwort des Schauspielers auch ziemlich kurz und unbestimmt aus. Es ist unklar, ob er nur die Rolle als Mentor oder auch den Namen Garris Shrike bestätigt. Hier kann man sich das Video anschauen und sich selbst ein Bild machen.

Im Spin-off wird Woody Harrelson an der Seite von Alden Ehrenreich (Hail, Caesar!) zu sehen sein, der die junge Version Han Solos spielt. Darüber hinaus sind Donald Glover (Community) als junger Lando Calrissian und Chewbacca bestätigt. Emilia Clarke (Game of Thrones) übernimmt ebenfalls eine Rolle. Wen genau sie spielt, ist bisher noch unbekannt. Der Film soll im Mai 2018 in die Kinos kommen.

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