Uncharted

Uncharted: Mark Wahlberg zeit sich in kurzem Video-Clip als Sully

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Uncharted 4 Trailer Nathan Drake

Die Verfilmung zur Spielereihe Uncharted hatte in den letzten Wochen den ein oder anderen Einblick für Fans zu bieten. So wurde kürzlich das erste Bild mit Tom Holland als Nathan Drake sowie die ersten Set-Fotos veröffentlicht.

Uncharted wäre aber natürlich nicht vollständig ohne Drakes Mentor Victor "Sully" Sullivan. Der wird im Film von Mark Wahlberg gespielt. Und genau der hat sich jetzt in einem kurzen Video auf Instagram als Sully inklusive Schnauzbart gezeigt.

Neben Tom Holland und Mark Wahlberg gehören auch Sophia Ali, Tati Gabrielle und Antonio Banderas zum Cast. Regie führt, wie bereits bei Venom und Zombieland, Ruben Fleischer. Die Geschichte, die die Verfilmung von Uncharted erzählt, wird vor den Ereignissen der Spiele-Reihe angesiedelt sein.

Bis Uncharted erscheint, wird es aber noch etwas dauern. Nach aktuellen Planungen ist der Startermin für die Kinos für den 15. Juli 2021 angesetzt.

Mark Wahlberg shows off his Sully 'stache in the Uncharted movie

Uncharted: Tom Holland zeigt sich erstmals als Nathan Drake

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Nachdem nach langen Planungen und wiederholten Verschiebungen im Juli tatsächlich die Dreharbeiten zu Spieleverfilmung Uncharted gestartet sind, gibt es nun einen ersten Eindruck von dem Film. So hat es sich Hauptdarsteller Tom Holland selbst nicht nehmen lassen, ein erstes Bild zu veröffentlichen. Dieses zeigt ihn selbst in der Rolle des jungen Nathan Drake, der Hauptfigur des Films.

Neben Tom Holland gehören Mark Wahlberg als Victor "Sully" Sullivan, Sophia Ali (Grey's Anatomy), Tati Gabrielle (Chilling Adventures of Sabrina) und Antonio Banderas (Die Maske des Zorro, Shrek, Leid und Herrlichkeit) zum Darsteller-Ensemble. Zu den Rollen von Ali, Gabrille und Banderas sind weitere Details derzeit noch unbekannt. 

Sony Pictures arbeitet schon seit einigen Jahren daran, die erfolgreiche Spielereihe für die Kinoleinwand zu adaptieren. So versuchten sich in der Vergangenheit mehrere Regisseure an dem Projekt. Unter anderem waren einmal Dan Trachtenberg (10 Cloverfield Lane) und Travis Knight (Bumblebee) für die Regie vorgehsehen.

Nun inszeniert Ruben Fleischer (Venom) den Film nach einem Drehbuch von Art Marcum und Matt Holloway. Das Autorenduo zeichnet für die Drehbücher von Iron Man, Transformers: The Last Knight sowie Men in Black: International verantwortlich. Im Falle von Uncharted haben die Macher sich für einen Prequel-Ansatz entschieden. So soll der Film vor der Handlung der vier PlayStation-Titel spielen und einen jungen Nathan Drake in den Mittelpunkt stellen.

Nach diversen Startterminverschiebungen ist aktuell der 15. Juli 2021 als voraussichtlicher Kinostart von Uncharted angekündigt.

Uncharted: Dreharbeiten zur Videospielverfilmung offiziell in Berlin gestartet

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Nachdem der geplante Drehstart zur Verfilmung von Uncharted im März aufgrund der Corona-Pandemie vorerst on hold gesetzt werden musste, geht es nun offiziell mit den Arbeiten an der Produktion weiter.

Tom Holland, der in der Verfilmung die jüngere Version von Nathan Drake verkörpert, teilte heute via Instagram das offizielle Bild zum Startschuss der Dreharbeiten, die in Berlin stattfinden. Bereits im Laufe der vergangenen Woche hatte Holland mehrere Andeutungen geteilt, die darauf schließen ließen, dass die Produktion von Uncharted wieder aufgenommen worden ist. 

Neben Tom Holland gehören Mark Wahlberg als Victor "Sully" Sullivan, Sophia Ali (Grey's Anatomy), Tati Gabrielle (Chilling Adventures of Sabrina) und Antonio Banderas (Die Maske des Zorro, Shrek, Leid und Herrlichkeit) zum Darsteller-Ensemble. Zu den Rollen von Ali, Gabrille und Banderas sind weitere Details derzeit noch unbekannt. 

Ruben Fleischer (Venom) inszeniert den Film nach einem Drehbuch von Art Marcum und Matt Holloway. Das Autorenduo zeichnet für die Drehbücher von Iron Man, Transformers: The Last Knight sowie Men in Black: International verantwortlich.

Nach diversen Startterminverschiebungen ist aktuell der 15. Juli 2021 als voraussichtlicher Kinostart von Uncharted angekündigt. 

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Uncharted: Dreharbeiten zur Videospiel-Verfilmung offensichtlich vor dem Start

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Die Verfilmung von Uncharted hat bereits eine bewegte Geschichte hinter sich gebracht. Im Dezember verlor die Produktion ihren mittlerweile sechsten Regisseur, da der Terminkalender von Travis Knight (Bumblebee) und Hauptdarsteller Tom Holland nicht miteinander vereinbar waren. Anstelle von Knight nimmt nun Ruben Fleischer (Venom) auf dem Regiestuhl Platz.

Im März sollten dann eigentlich die Dreharbeiten starten, dies verhinderte doch die Corona-Pandemie - die Produktion war für unbestimmte Zeit on hold. Sony verschob daraufhin erneut den geplanten Starttermin auf Oktober 2021, korrigierte ihn Ende April jedoch auf Sommer 2021.

Wie es nun den Anschein hat, laufen die Dreharbeiten in der Tat an. Im Verlauf dieser Woche streute Tom Holland, der eine jüngere Version von Nathan Drake spielen wird, via Instagram immer wieder Häppchen, die darauf schließen lassen konnten, dass die Produktion zu Uncharted nun in der Tat anläuft. So zeigte Holland ein Video, wie ein Covid19-Test bei ihm durchgeführt wurde und gewährte einen ersten Blick auf seinen neuen Drake-Haarschnitt. Mit seinem letzten Beitrag ließ er keinen Zweifel offen, dass es sich um Uncharted handelt. In seinen Storys teilte er ein Bild von sich, dass seinen Trainingszustand offenbart. Er kommentierte es entsprechend mit "Wenn man mit Mark Wahlberg arbeitet, muss man dranbleiben." Wahlberg wird in der Verfilmung die Rolle von Victor "Sully" Sullivan übernehmen.

Neben Holland und Wahlberg gehören Sophia Ali (Grey's Anatomy), Tati Gabrielle (Chilling Adventures of Sabrina) und Antonio Banderas (Die Maske des Zorro, Shrek, Leid und Herrlichkeit) zum Ensemble. Weitere Details zu den Rollen der Darsteller sind bislang aber noch nicht bekannt.

Uncharted soll am 15. Juli 2021 in den Kinos starten. Das Medienboard Berlin-Brandenburg beteiligt sich mit 750.000 Euro an der Produktion.

Uncharted, Connected & Hotel Transsilvanien 4: Die aktuellen Starttermin-Verschiebungen bei Sony

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Weiter geht es mit den Verschiebungen der verschiedenen Starttermine - dieses Mal gibt es ein Update von Sony. Und dieses Mal wird ein bereits mehrfach geänderter Starttermin sogar nach vorne korrigiert.

Die Dreharbeiten zu Uncharted hätten eigentlich im März starten sollen, waren dann aber aufgrund der Corona-Pandemie auf unbestimmte Zeit on hold gesetzt worden. Sony hatte daraufhin den Starttermin letztendlich auf den 7. Oktober 2021 festgelegt, ihn heute aber nach vorne korrigiert. Das Abenteuer um das Videospiel mit Tom Holland als junger Nathan Drake und Mark Wahlberg als Victor "Sully" Sullivan soll nun bereits im Sommer 2021 in die deutschen Kinos kommen. Als Starttermin ist aktuell der 15. Juli 2021 kommuniziert.

Auch Hotel Transsilvanien 4 rückt in den Sommer 2021. Ursprünglich sollten Dracula und seine Monster-Freunde eigentlich erst am 23. Dezember 2021 in den Kinos starten, hatte aber bereits bei dieser Terminankündigung prominente Konkurrenz. Auf dem Plan stehen eine noch nicht benannte Realverfilmung von Disney sowie Avatar 3. Als neuen Kinostart für Hotel Transsilvanien 4 hat Sony nun den 5. August 2021 festgelegt.

Etwas später geht es für Connected: Familie verbindet in die Kinos. Eigentlich sollte der Film am 24. September diesen Jahres startet, nun ist jedoch der 22. Oktober diesen Jahres als neuer Termin vorgesehen. Das Animationsabenteuer erzählt die Geschichte der leicht dysfunktionalen Familie Mitchell. Als Tochter Katie aufs College geht, beschließt ihr Vater Rick, dass dies die optimale Gelegenheit ist, um mit der Familie auf einen Roadtrip zu gehen. Doch während des Roadtrips bekommen die Mitchells es plötzlich mit ganz anderen Problemen zu tun: Die Technik hat sich zur Rebellion gegen die Menschheit entschlossen mit dem Ziel, die Macht an sich zu reißen.

Wir wollen doch nur spielen! - Die Spiele-Tipps der Redaktion

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Wir werden heute ganze sieben Jahre alt - und sind damit im besten Spielealter! Genau deswegen (und na gut, da war noch irgendwas mit einer Pandemie ...) haben wir Spieletipps in der Redaktion gesammelt. Irgendwie muss man sich die Zeit im Lockdown ja vertreiben ...

Nele Bübl

Spieletipps von mir, guter Scherz - ich bin mit wenigen Ausnahmen bekennender Nicht-Spieler. Und das, obwohl sich im Steam-Account die maximal angespielten Kunstwerke türmen und meine Schwester mir ständig Witcher 3 aufschwatzen will. Das Prinzip Spiel, die Trailer, das Handwerk dahinter finde ich hoch interessant, aber habe quasi kein Verlangen das Ganze dann auch tatsächlich zu nutzen,  jenseits von Gelegenheits-Handy-Spielen wie Woody 99 und Candy Crush.

Eine Ausnahme, zu der ich schon mehrfach zurückgekehrt bin: Dragon Age I+II. Obwohl ich keine Ahnung habe, was ich spieltechnisch da eigentlich anstelle, hat es mir diese Abenteuer-Rollenspiel-Reihe (oder auch Mass Effect. Ähnliches Prinzip, aber im All) angetan. Einfach ab und an nach Thetas abtauchen, ein wenig durch die Gegend laufen, Leute retten (oder töten. Oder Gerettete töten. Oder Getötete retten.) und von den amüsanten Hintergrundgesprächen unterhalten lassen. Also falls sich jemand einsam fühlt ...

Johannes Hahn

Ah, Spiele! Die sanfte Brise des Eskapismus in so arg verwirrenden Zeiten! Allerdings: manche Spiele können aufgrund ihrer Regeln auch ziemlich verwirrend sein. Vor allem Pen-and-Paper-Rollenspiele gelten als ziemliche Komplexitätsmonster. Das ist - je nach System - auch zurecht so.

Dennoch: Tischrollenspiele sind ein wunderbares Erlebnis, welches ist aus meinem Spiele-Alltag nicht mehr missen möchte. Auch in Zeiten der gewählten oder verordneten Isolation lassen sich gemeinsam Rollenspiele spielen - zum Beispiel über Anwendungen wie Roll20 oder das “Spiel” Tabletop Simulator. Zwar ersetzen diese Anwendungen nicht das wunderbare Gefühl, mit seinen Freunden zusammenzusitzen und die Spielleiterin durch ständiges Abschweifen zur Verzweiflung zu bringen, aber immerhin kommt es dem nahe. 

Wer sich allerdings noch nicht an Das Schwarze Auge oder Pathfinder oder Dungeon World oder andere Systeme heran traut, dem sei empfohlen, bei dem kleinen Verlag System Matters vorbeizuschauen. Dort gibt es kleine Erzählspiele wie Ein ruhiges Jahr oder Geh nicht in den Winterwald, die in ein paar Stunden und mit meist einfachen Regeln sehr viel Spaß bringen und auch Menschen, die mit Rollenspielen nicht so viel am Hut haben (wollen) sanft in diese Spielform einführen könnte.

Natürlich kann man Rollenspiele auch ohne nervige Würfel und Papier und Bleistifte spielen - per Computer. Für mich ist einer der erhellendsten Erfahrungen meine regelmäßige Runde Divinity: Original Sin 2. Das Spiel ist tatsächlich sowohl eines der umfangreichsten Rollenspiele der letzten Jahre, sondern bietet auch eine unheimlich einfache und elegante Art, es im kooperativen Modus mit bis zu drei weiteren Spielern zu spielen. 

So, und jetzt mal weg von Rollenspielen - es wird geballert! Und zwar in Schweden! Letztes Jahr erschien Generation Zero für den PC und sollte den Spielern das Gefühl vermitteln, Gejagte zu sein. Die Spieler sollten sich vorsichtig von Siedlung zu Siedlung einer schwedischen Inselwelt des Jahres 1989 durchschlagen und den Robotern ausweichen, die es auf sie abgesehen haben. Allerdings hatten die meisten Spieler mehr Spaß am Ballern und schließlich sahen die Entwickler ein, dass das langsame und taktische Vorgehen eher weniger Interessenten fand. Mittlerweile, nach einigen Patches und einem DLC, ist das Spiel abwechslungsreich genug und bietet solide Unterhaltung in einem halbwegs ungewöhnlichen Setting. Wenn einem zuhause die Decke auf den Kopf fällt, ist es mit Generation Zero spaßig, durch eine spätsommerliche, baltische Insellandschaft zu streifen. Allerdings sollte man das schon wenigstens zu zweit oder mit mehr Kompanions machen - alleine wird Generation Zero etwas eintönig.

Katrin Hemmerling

Zu meinen Teenie-Zeiten waren Treffen zu Spieleabenden üblich. Damals waren es noch eher Spiele wie Tabu oder Therapie, die wir spielten. Mittlerweile hat sich einiges geändert. Was aber geblieben ist, ist die Verbindung zu Freunden, die gerne analog spielen - und damit auch weiterhin stattfindende Spieleabende. Nicht wie früher mit einer Auswahl an Softdrinks und Aufback-Kräuterbaguette, hier sind wir zum Glück alle älter geworden. Aber immer noch mit viel Einsatz und Spaß bei der Sache.

Ein Spiel, das sich bis heute gehalten hat, ist das Kartenspiel Wizard. Das Spielprinzip ist simpel und sorgt für Kurzweil. Gespielt wird mit drei bis fünf Spielern, es gibt vier verschiedene Spielfarben passend zum Setting mit Blau für Menschen, Grün für Elfen, Rot für Zwerge und Gelb für Riesen. Zusätzlich gibt es für jede Farbe noch je einen Zauberer und einen Narren. Ziel ist es, voraussagen zu können, wie viele Stiche man pro Runde machen wird, wobei sich die Anzahl der ausgegebenen Karten pro Runde um je ein Stück erhöht. Somit kein völlig neues Spielprinzip. Aber es funktioniert. Immer wieder ein guter Einstieg in einen Spieleabend.

Wer in größerer Runde zusammensitzt und wenig Motivation für ein Spiel hat, das Stunden dauern kann, dem sei Codenames empfohlen. Als Setting dient hier das Thema Agenten, die in zwei Teams mit je einem Geheimdienstchef aufgeteilt ist. Insgesamt 25 Karten werden im 5 x 5-Muster ausgelegt, die Karten enthalten verschiedene Begriffe. Ziel des Chefs ist es nun, seinen Agenten anhand von Assoziationen Hinweise auf die Codenamen des eigenen Teams zu geben. Das ist mitunter und je nach Gruppenzusammensetzung herrlich absurd - und genau deswegen darf es in meinem Freundeskreis bei keinem Spieleabend fehlen.

In der aktuellen Situation sind Treffen zu Spieleabenden jedoch eher suboptimal, deswegen von meiner Seite auch ein Tipp für digitales Spielvergnügen (wozu habe ich mir schließlich vor einiger Zeit eine Playstation gegönnt?). Relativ parallel mit Hannes habe ich begonnen, Detroit: Become Human zu spielen. Mal abgesehen von der grandiosen Spieloptik ist es gerade die Geschichte, die mich schnell in ihren Bann gezogen hatte. Androiden, die von den Menschen lediglich anhand eines LED zu unterscheiden sind. Künstliche Intelligenzen, die plötzlich ein Bewusstsein entwickeln. Ist ein Android ein Mensch? Oder doch nur ein Gebrauchsgegenstand? Spannende Fragen, die in eine spannende, mitunter sehr rasante Handlung eingebunden sind, manche Entscheidungen müssen binnen Sekunden getroffen sein - mit teils fatalen Folgen. Definitiv ein Spiel, das einen noch lange beschäftigt. Und definitiv ein Spiel, dass man aufgrund der Entscheidungsvielfalt mehr als einmal spielen kann. Ich bin dann mal weg. Mal gucken, ob Connor auch ein böser Junge sein kann ... 

Anne Jerratsch

Soso, die Roboterdrachen setzen sich also auch zusammen an einen Tisch, um zu zocken? Ganz Recht! Zwar bin ich bekennende Kartenspielfanatikerin (Kein Uno-Kartendeck bleibt ungemischt, und bei 17 + 4 a.k.a. “Black Jack für Anfänger” habe ich meine Eltern schon als Kind geschlagen. Wieso nochmal bin ich nicht reich?), doch für die meisten Spiele braucht es mehr als zwei Mitspieler. Deshalb greife auch ich gern zu Stift und Papier. Der Spieleklassiker Stadt, Land, Fluss wurde schon vor einigen jahren vom österreichischen Satire-Duo Dirk Stermann und Christoph Grissemann zu einer offenen Runde erklärt und mit Stadt, Land, Scheidungsgrund sollten die Regeln klar sein: Anything goes, je dreckiger, desto besser, aber bitte kreativ sein. Als Kneipenspiel, aber jetzt auch als Variante am heimischen Esstisch geht das immer.

Wenn es doch der Computer sein soll, bin ich ganz klassisch: Point-and-Click-Adventures sind mein Mekka. Natürlich darf hier der Möchtegern-Pirat Guybrush Threepwood nicht fehlen, der auf Monkey Island den Zombie-Piraten LeChuck besiegen muss. Aber auch andere Lucas-Arts-Abenteuer haben mein Herz gestohlen: Bei Day of the Tentacle hat man gleich in drei Zeitlinien die Aufgabe, die bösartigen Tentakel davon abzuhalten, die Weltherrschaft zu übernehmen (bitte den Hamster aus der Mikrowelle nehmen), und beim Limbo-Thriller Grim Fandango muss man als Reiseverkäufer/Tod mit charmantem spanischen Akzent (in der deutschen Version gesprochen von Tommi Piper) eine unschuldige Seele vor der Verdammnis retten - dazu gibt es den besten Soundtrack seit es Blue Note-Jazz gibt. Alle Lucas-Arts-Spiele gibt es beim Online-Anbieter Steam zu kaufen. 

Ebenfalls etwas älteren Semesters ist die The Moment of Silence mit den Synchronstimmen von Bruce Willis und Julia Roberts, das in einem dystopischen New York im Jahre 2044 spielt. 

In den letzten Jahren haben sich auch kleinere Indie-Schmieden wieder des Genres angenommen. Mit Thimbleweed Park klickt man sich durch ein klassisches Whodunnit-Game mit charmanter Pixelgrafik. Die Macher, die hinter dem Spiel im Retro-Look stecken, sind übrigens die Erfinder von Guybrush Threepwood und seinem dreiköpfigen Affen. 

Florian Rinke

Vielen Menschen, die zu zweit in der Wohnung festsitzen, dürften momentan die nötigen Mitspieler für viele Gesellschaftsspiele fehlen. Wer nun auf Schach oder Mühle keine Lust hat, kann sich 7 Wonders Duel vornehmen. Das Kartenspiel ist eine Variante des bekannten Brettspiels für zwei Personen. Jeder übernimmt eine antike Zivilisation, die er über drei Zeitalter auf ein höheres Kulturniveau entwickeln muss. Dazu muss man Handel treiben, Rohstoffe erwirtschaften, in seiner Stadt Gebäude errichten und mächtige Weltwunder bauen. Außerdem kann man den Sieg durch militärische Überlegenheit oder durch wissenschaftliche Fortschritt erringen. Das Spiel bietet genügend Variationsmöglichkeiten, um es gleich mehrmals hintereinander zu spielen.

Lovecraft Letter kann man mit bis zu sechs Personen spielen. Es funktioniert aber auch super zu zweit. Das Kartenspiel ist eine Abwandlung von Love Letter – hier geht es aber nicht um Liebesintrigen an einem barocken Königshof, sondern um kosmische Monster und uralte Gottheiten. Neben dem neuen Lovecraft-Hintergrund unterscheidet sich diese Variante vor allem durch die Wahnsinnsfunktion. Nach und nach ziehen die Spieler jeweils eine Karte von Stapel. Dabei gibt es jeden Kartenwert zweimal – einmal normal und als Wahnsinnsversion. Zieht man zum Beispiel statt den Investigatoren die Tiefen Wesen, wird es von nun an etwas schwieriger zu gewinnen – aber die Wahrscheinlichkeit eine Begegnung mit Cthulhu zu überleben steigt an.

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Stefan Turiak

Ich bin tatsächlich erst letztes Jahr wieder bei den Videospielen eingestiegen und habe den Quantensprung zu der aktuellen Konsolengeneration gewagt, nachdem ich vorher lediglich bei 16-Bit kleben geblieben war. Ich hatte direkt das Glück mit den Uncharted-Spielen meine Lieblingsspielreihe zu entdecken. Warum? Weil es genau die Art von locker-flockigen Abenteuerfilmen repräsentiert hat, die ich heute noch liebe. Coole Action, schlagfertige Sprüche und die Jagd nach irgendeinem Schatz reichen schon aus, um mich zu erfreuen. Ansonsten stimme ich Anne voll und ganz zu: Die Point-and-Click-Adventure von damals haben noch heute einen unverwechselbaren Charmen und sollten immer wieder gespielt werden. 

 

 

 

Uncharted: Antonio Banderas erweitert den Cast der Spieleverfilmung

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Die Produktion zur Verfilmung von Uncharted war zuletzt etwas in Stocken geraten. Nachdem das Projekt Ende letzten Jahres mit Travis Knight (Bumblebee) seinen mittlerweile sechsten Regisseur verloren hatte, sah Sony sich gezwungen, den geplanten Starttermin von Dezember 2020 auf März 2021 zu verschieben.

Doch nun kommt wieder Bewegung in die Sache. Exklusiv über Variety wurde heute bekannt, dass der Cast gleich drei Neuzugänge verzeichnen kann. Neben Sophia Ali (Grey's Anatomy) und Tati Gabrielle (Chilling Adventures of Sabrina) stößt auch Antonio Banderas (Die Maske des Zorro, Shrek, Leid und Herrlichkeit) zum Ensemble. Weitere Details zu den Rollen der Darsteller sind bislang aber noch nicht bekannt.

Dafür hat Uncharted jedoch auch wieder einen Regisseur. Als Nachfolger hat sich in der Tat Ruben Fleischer (Venom) gefunden, welcher der aussichtsreichste Kandidat für diese Aufgabe gewesen war. Weiterhin ebenfalls mit von der Partie sind Tom Holland (Spiderman: Homecoming) als die jüngere Version von Nathan Drake sowie Mark Wahlberg (Transformers: The Last Knight) als Victor "Sully" Sullivan. Für das Drehbuch zeichen Art Marcum, Matt Holloway und Rafe Judkins verantwortlich.

Sony verschiebt Uncharted und streicht He-Man and the Masters of the Universe aus dem Kalender

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Wenig überraschend hat Sony Pictures den Starttermin der schon lange in Entwicklung befindlichen Verfilmung der Computerspielreihe Uncharted verschoben. Der Film, der ursprünglich im Dezember in die Kinos kommen sollte, startet nun drei Monate später 5. März 2021.

Hintergrund ist die Tatsache, dass der Film kürzlich erneut seinen Regisseur verloren hat. Travis Knight musste aufgrund von Terminproblemen passen, weshalb der Kinostart im Dezember nun nicht mehr einzuhalten ist. Aktuell hat Sony auch noch keinen Nachfolger gefunden, aussichtsreichster Kandidat soll Ruben Fleischer sein (Zombieland 2, Venom).

Die Verschiebung von Uncharted hat zudem auch Auswirkungen auf ein weiteres Sony-Projekt. So sollte am 5. März 2021 eigentlich die ebenfalls schon seit längerer Zeit geplante Neuverfilmung von He-Man and the Masters of the Universe in die Kinos kommen. Diesen Termin übernimmt nun aber erst einmal die Spieleverfilmung. Stattdessen wurde He-Man nun erst einmal komplett aus dem Terminkalender gestrichen.

Hintergrund für diese Entscheidung könnte auch die Tatsache sein, dass es zuletzt Gerüchte darüber gab, dass Sony den neuen He-Man-Film gar nicht erst ins Kino bringt, sondern direkt an Netflix verkauft. Der Streaming-Dienst scheint zuletzt generell Gefallen an He-Man gefunden zu haben, befinden sich doch aktuell gleich zwei Animationsserien für Netflix in Entwicklung. Wie es dagegen mit dem Realfilm weitergehen wird, muss sich erst noch zeigen.

Uncharted: Ruben Fleischer im Gespräch für die Regie der Spieleverfilmung

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Ruben Fleischer könnte die Verfilmung der erfolgreichen Spielereihe Uncharted übernehmen. Wie der Hollywood Reporter berichtet, ist Fleischer der Wunschkandidat der Studioverantwortlichen von Sony. Der Regisseur hatte zuletzt Venom und Zombieland 2: Doppelt hält besser für das Studio inszeniert. Sollte Sony den geplanten Kinostart im Dezember einhalten, müsste man sich zeitnah mit dem Regisseur auf eine Zusammenarbeit einigen.

Fleischer würde die Nachfolge von Travis Knight antreten, der kurz vor dem Jahreswechsel das Projekt verließ. Aufgrund von Terminproblemen war es Knight wohl nicht mehr möglich, Unchartend zu inszenieren. Knight ist mittlerweile schon der sechste Regisseur, der sich in den insgesamt elf Jahren, an denen Sony bereits an der Verfilmung des erfolgreichen Spielefranchises arbeitet, an dem Projekt versucht hat. Zu seinen Vorgängern gehörten David O. Russell, Neil Burger, Seth Gordon, Shawn Levy und Dan Trachtenberg.

In Uncharted soll Tom Holland eine jüngere Version des aus den Spielen bekannten Nathan Drake darstellen. An seiner Seite wird sehr wahrscheinlich Mark Wahlberg Victor "Sully" Sullivan zu sehen sein. Das aktuelle Drehbuch zum Film stammt von Art Marcum, Matt Holloway und Rafe Judkins.

Uncharted: Spieleverfilmung verliert erneut ihren Regisseur

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So langsam entwickelt sich das Thema Regisseur der geplanten Spieleverfilmung von Uncharted zu einem Running-Gag. So berichtet Deadline, dass der Film erneut seinen Regisseur verloren hat. Travis Knight (Bumblebee) wird demnach nicht die Inszenierung übernehmen.

Hintergrund ist der Terminkalender von Hauptdarsteller Tom Holland. Dessen Verfügbarkeit war nicht vereinbar mit der von Travis Knight, sodass er sich von dem Projekt zurückgezogen hat. Sony will nun zeitnah einen neuen Regisseur präsentieren. Der Kinostart im Dezember 2020 wird aber wohl nicht eingehalten werden können. Ein neuer Termin soll ebenfalls bald bekannt gegeben werden.

Knight ist mittlerweile schon der sechste Regisseur, der sich in den insgesamt elf Jahren, an denen Sony bereits an der Verfilmung des erfolgreichen Spielefranchises arbeitet, an dem Projekt versucht hat. Zu seinen Vorgängern gehörten David O. Russell, Neil Burger, Seth Gordon, Shawn Levy und Dan Trachtenberg.

In Uncharted soll Tom Holland eine jüngere Version des aus den Spielen bekannten Nathan Drake darstellen. An seiner Seite wird sehr wahrscheinlich Mark Wahlberg Victor "Sully" Sullivan zu sehen sein. Das aktuelle Drehbuch zum Film stammt von Art Marcum, Matt Holloway und Rafe Judkins.

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