Avengers: Infinity War

Avengers: Infinity War : Die Russo Brüder planten Szene mit Howard the Duck

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Avengers: Infinity War

Das sich Joe und Anthony Russo Gedanken über das Schicksal von Howard the Duck machen, war seit ihren Gespräch mit The Huffington Post im Mai bekannt. In einem neuen Interview haben die beiden Regisseure nun erklärt, dass ursprünglich eine längere Szene mit der Weltraum-Ente für Avengers: Infinity War geplant war. Diese schaffte es aber letztlich nicht in das abschließende Drehbuch.

Joe Russo erläuterte etwas genauer, wie die Szene aussehen sollte und welcher Held auf die Ente getroffen wäre:

"Ja, es war [Peter] Quill, der versucht hat, einige Informationen von Howard the Duck auf irgendeinem abseits gelegenen Planeten zu bekommen und ihn während einer Partie Poker unterbrach."

Laut Joe und Anthony Russo gab es einfach zu viele Ideen für den Film, um die Szene mit Howard the Duck umzusetzen. Letztlich musste sie die Handlung auf das Wesentliche reduzieren.

Howard the Duck wurde 1973 von Steve Gerber erfunden. Er stammt von einem Planeten, auf dem die Evolution Enten zur vorherrschenden Spezies gemacht hat. Neben verschiedenen kurzen Auftritten in unterschiedlichen Marvel-Comics, erschien kurzfristig auch eine eigenständige Howard-the-Duck-Serie.

1986 war die Ente bereits die Hauptfigur im Kinofilm Howard – Ein tierischer Held. Im Marvel Cinematic Universe hatte die Figur bisher in den beiden Guardians-of-the-Galaxy-Filmen jeweils einen kurzen Cameo-Auftritt.

Avengers 4 soll, vermutlich ohne Howard the Duck, am 25. April 2019 in die Kinos kommen.

Avengers: Infinity War - Marvel veröffentlicht kurzes Gag Reel

Avengers: Infinity War ist in den USA bereits in der digitalen Fassung für den Heimkino-Markt erschienen. Im Zuge dessen hat Marvel offiziell ein kurzes Gag Reel veröffentlicht. 

Wie üblich zeigt das Gag Reel Momente, in denen die Superhelden nicht ganz so souverän wirken und mit Dingen wie Windmaschinen, die Haare unvorteilhaft ins Gesicht wehen, oder auch Versprechern zu kämpfen haben.

Das dritte Avengers-Abenteuer hatte auf der großen Leinwand einige Rekorde aufgestellt. Mit 640,5 Millionen Dollar legte Avengers: Infinity War das beste Startwochenende aller Zeiten hin - und da waren noch nicht einmal die Einnahmen aus China eingerechnet, da der Film dort zwei Wochen später startete. 

Zudem knackte der Film die 2-Milliarden-Dollar-Marke und ist derzeit der erfolgreichste Film des Jahres 2018. In der Liste der erfolgreichsten Filme aller Zeiten hält sich Avengers: Infinity War nach Avatar – Aufbruch nach Pandora, Titanic und Star Wars: Das Erwachen der Macht aktuell auf Platz 4. 

Auf die deutschen Heimkino-Fassung heißt es derzeit noch etwas warten. DVD und Blu Ray erscheinen hierzulande am 06. September, bevor es ab dem 25. April 2019 dann mit Avengers 4 im Kino weitergeht. 

Marvel Studios' Avengers: Infinity War - Gag Reel

Avengers: Weitere Aufritte von Red Skull im MCU wahrscheinlich

Der Auftritt von Red Skull war eine der Überraschungen in Avengers: Infinity War. Der klassische Marvel-Schurke hatte wie sein Widersacher Steve Rogers den 2. Weltkrieg überlebt, war allerdings für seine Taten mit einer Wächteraufgabe für einen der Infinity Steine bestraft worden. Für 73 Jahre steckte er auf dem Planeten Vormir fest.

Nach den Geschehnissen in Infinity War ist es durchaus nicht unwahrscheinlich, dass die Marvel-Fans in Zukunft noch mehr von Red Skull zu sehen bekommen. So erklärten die Regisseure Anthony und Joe Russo in einem Q&A auf Twitter, dass der Red Skull nun von seiner Aufgabe befreit ist. Dadurch sei es ihm nun möglich, den Planeten Vormir zu verlassen und beispielsweise wieder selbst auf die Jagd nach einem Infinity Stein zu gehen.

Ob es schon im nächsten Avengers-Abenteuer zu einem weiteren Auftritt des Red Skull kommt, wird sich zeigen. Avengers 4 schließt an die Geschehnisse von Infinity War an und zeigt die Auswirkungen des ersten Aufeinandertreffens der Marvel-Helden mit Thanos. Die Regie übernahmen wie schon beim Vorgänger Anthony und Joe Russo. Das Drehbuch stammt von Christopher Markus und Stephen McFeely. Der offizielle deutsche Kinostarttermin ist am 25. April 2019.

Avengers: Joss Whedon hatte keine Ideen für Thanos

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Thanos in Avengers: Infinity War

Nach mehreren kurzen Auftritten bekam Marvel-Oberschurke Thanos in diesem Jahr in Avengers: Infinity War seine große Bühne und enttäuschte nicht. Seine Jagd nach den Infinity Steinen begann Thanos im MCU schon vor sechs Jahren in Avengers. Den ersten Auftritt inszenierte Joss Whedon, der damals noch für die Avengers verantwortlich war.

Wie Whedon nun in einem Interview mit IGN erzählte, hatte er abgesehen von dem kurzen Auftritt allerdings gar keine Ideen für Marvels Oberschurken. Auch wenn er die Figur selbst mag, wusste der Regisseur nicht, was er mit ihm anfangen sollte.

"Um ehrlich zu sein, habe ich Thanos etwas im Stich gelassen. Ich liebe Thanos, ich liebe seine apokalyptische Weltansicht und seine Affäre mit dem Tod. Ich liebe seine Macht, aber ich verstehe sie nicht. Er hat eine Menge Macht und er war sehr cool in den Comics. Und ich dachte: Thanos ist der ultimative Marvel-Schurke. Doch dann stellte ich fest, dass ich keine Ahnung hatte, was ich mit ihm anfangen sollte.

Ich liebe, was sie mit ihm gemacht haben und ich finde, dass Josh Brolin großartig war. Sie haben hervorragende Arbeit geleistet, seine Performance auf die Leinwand zu bringen. Aber damit hatte ich nichts zu tun. Es war eher so, dass ich Ultron gemacht und dann ein vierjähriges Nickerchen gemacht habe. Dann bin ich zur Premiere gegangen und habe gedacht: Das ist so cool!"

Joss Whedon war für die ersten beiden Abenteuer der Avengers im Kino verantwortlich. Nach Age of Ultron verabschiedete er sich allerdings vom MCU. Für ihn übernahmen Anthony und Joe Russo, die zuvor Captain America: Winter Soldier und Captain America: Civil War inszeniert hatten. Auch für Avengers 4 sind die beiden verantwortlich. Der Film soll am 25. April in die deutschen Kinos kommen.

Avengers: Infinity War - Großteil der Backstory von Thanos fiel der Schere zum Opfer

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Thanos in Avengers: Infinity War

Comic-Künstler Jim Starlin ist derjenige, der im Marvel Comic-Universum für die Erschaffung von Thanos verantwortlich ist. Auf der Las Vegas Comic Con, die am vergangenen Wochenende stattfand, sprach Starlin nun unter anderem darüber, dass bei Weitem nicht alles, was für Thanos gedreht wurde, es auch in die finale Version von Avengers: Infinity War geschafft hat.

Ungefähr 30 Minuten sollen Starlin zufolge der Schere zum Opfer gefallen sein. Hierbei soll es sich hauptsächlich um Material handeln, das sich mit der Backstory von Thanos befasst. Die finale Filmversion hatte sich bei der Figur letztendlich auf zwei wesentliche Aspekte konzentriert: Das Verlangen, eine Balance im Universum zu erschaffen sowie die Liebe zu Gamora.

Jon Schnepp von Collider moderierte das Panel von Starlin auf der Convention. Im nachfolgenden Video ab ungefähr 3:40 Minuten erzählt er von Starlins Vermutung, dass die Backstory es aufgrund des Erfolgs von Avengers: Infinity War auf eine spezielle Ausgabe einer Blu-Ray schaffen könnte. Wann diese erscheinen könnte, ist aber noch unbekannt. Schnepp selbst vermutet, dass die Special Edition erst nach der regulären Blu-Ray-Erscheinung des Films veröffentlicht werden könnte. Hierbei handelt es sich aber um reine Spekulation.

DVD und Blu-Ray zu Avengers: Infinity War erscheinen im September diesen Jahres, bevor es ab dem 25. April 2019 dann mit Avengers 4 im Kino weitergeht. 

Avengers: Infinity War DVD To Feature Thanos’ Extended Backstory

Die Drehbuchautoren von Avengers: Infinity War über das DC Extended Universe

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Justice League

Christopher Markus und Stephen McFeely haben Erfahrung mit dem Verfassen von Drehbüchern zu Comicbuch-Verfilmungen. Von ihnen stammen unter anderem die Drehbücher von Captain America: The First AvengerThe Return of the First AvengerThe First Avenger: Civil War und Avengers: Infinity War.

Im Rahmen des Podcast Fatman on Batman stellte man den beiden Autoren nun die Frage, was sie am DC Extended Universe anders gemacht hätten und was sie ändern würden. Markus und McFeely beantworteten diese Frage überraschend offen. Gerade Christopher Markus hatte eine klare Vorstellung:

"Ich würde das machen, was Marvel aus der Not heraus gemacht hat, als man noch nicht die A-Listen-Figuren hatten. Sie hatten Spider-Man nicht. Sie hatten die X-Men nicht. Also haben sie es sich angesehen und jemanden gefunden ... ich meine, er ist verdammt berühmt, er ist Iron Man, aber er war noch nicht top. Und sie haben daraus einen wirklich guten Film gemacht. Ich würde Batman und Superman und alle anderen - ich meine, Wonder Woman schlägt sich gut - einen Moment zur Seite nehmen, mir die riesige Welt ansehen und es wie "Diesen Typen. Oder dieses Mädchen" und "Lasst uns einen wirklich guten Film machen, kein ganzes Universum. Und dann sehen, was passiert." machen. Da wird gerade viel verschwendet."

McFeely ergänzte:

"Ich bin mit dem DC-Universum nicht so verrtraut. Strategisch würde ich einen machen. Um Justice Leage zu zitieren: Eine Person retten."

Den kompletten Podcast gibt es auf Youtube im nachstehenden Video zu sehen.

Infinity War Writers - Stephen McFeely and Christopher Markus

Einspielergebnis - Avengers: Infinity War knackt die Marke von 2 Milliarden Dollar

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Avengers: Infinity War

Avengers: Infinity War hat offiziell die Marke von 2 Milliarden Dollar übersprungen. Damit gesellt sich der Marvel-Film zu einer illustren Runde, zu der bisher nur die drei Filme Star Wars: Das Erwachen der Macht, Titanic und Avatar gehörten. Infinity War ist in Hinblick auf das Einspielergebnis der vierterfolgreichste Film aller Zeit. Platz 3 wird aktuell von Star Wars: Das Erwachen der Macht mit 2,068 Milliarden gehalten. Davor stehen Titanic (2,187 Milliarden Dollar) und Avatar (2,778 Milliarden Dollar).

Das dritte Avengers-Abenteuer stellte in den vergangenen Wochen so einige Rekorde auf. So gelang dem Film mit 640,5 Millionen Dollar das beste Startwochenende aller Zeiten. Dabei fehlten wohlgemerkt die Einnahmen aus China, wo der Film zwei Wochen später anlief und zum Auftakt 199,3 Millionen Dollar einspielen konnte.

Auch in den USA lief es für den Marvel-Film hervorragend. Mit 257,7 Millionen Dollar gelang Infinity War der beste US-Start aller Zeiten. Aktuell steht der Film bei 656,1 Millionen Dollar und damit auf Platz fünf der erfolgreichsten Filme in den USA.

In Deutschland ist Infinity War zum aktuellen Zeitpunkt der erfolgreichste Film des Jahres. Rund 3,27 Millionen Kinokarten wurden seit dem Start im April verkauft. Damit konnte der dritte Avengers hierzulande bisher mehr als 36 Millionen Euro einspielen.

Einspielergebnis - Solo: A Star Wars Story weiter schwach, Avengers nähert sich den 2 Milliarden Dollar

Die Hoffnungen der Disney-Verantwortlichen, dass die guten Kritiken und Meinungen zu Solo: A Star Wars Story vielleicht am zweiten Wochenende für bessere Besucherzahlen sorgen könnten, haben sich nicht erfüllt. In den USA blieb das Star-Wars-Spin-off zwar an der Spitze der Kinocharts, trotzdem gab es im Vergleich zum Startwochenende einen Rückgang des Einspielergebnisses um 65 Prozent. So konnte Solo nur vergleichsweise schwache 29,3 Millionen Dollar einspielen.

Auch weltweit läuft es für das Spin-off weiterhin nicht wirklich rund. Außerhalb der USA kamen noch einmal 30,3 Millionen dazu. Damit steht Solo nun in den Vereinigten Staaten bei 148 Millionen Dollar und weltweit bei 264 Millionen Dollar. Vor diesem Hintergrund dürfte es der Film schwer haben, die Marke von 400 Millionen Dollar zu überspringen. Das Budget soll mindestens 250 Millionen Dollar betragen haben.

Deutlich besser als bei Solo läuft es für die Fortsetzung von Deadpool. Mit 23,2 Millionen Dollar sicherte man sich erneut Platz 2 in den amerikanischen Kinocharts. Insgesamt steht der Film mittlerweile bei 598 Millionen Dollar. Zu den 783 Millionen Dollar des ersten Teils fehlt allerdings noch ein Stück.

Avengers: Infinity War kann ebenfalls weiter an den Kinokassen überzeugen. Über einem Monat nach dem Kinostart nähert sich der dritte Avengers nun den 2 Milliarden Dollar. Nach dem vergangenen Wochenende steht der Film bei einem weltweiten Gesamteinspielergebnis von 1,96 Milliarden Dollar.

An den deutschen Kinokassen gestaltete sich das Bild ähnlich wie in den USA. Solo: A Star Wars Story behauptete Platz 1. Mit 290.000 Besuchern und 3,2 Millionen Euro Einspielergebnis lief das Spin-off aber stabiler als in den USA, da die Besucherzahlen im Vergleich zum ersten Wochenende nur um rund 20 Prozent zurückgingen. Insgesamt steht Solo nach zwei Wochenenden bei 750.000 Besuchern.

Auf Platz 2 folgt auch hierzulande Deadpool 2. Rund 250.000 Besucher und 2,35 Millionen Euro an den Kinokassen sind eine solide Leistung in der dritten Woche. Insgesamt konnte die Fortsetzung in Deutschland bisher 1,65 Millionen Kinokarten verkaufen.

Avengers: Infinity War lockte noch einmal 80.000 Besucher in die Kinos und baut damit seinen Status als erfolgreichste Film des Jahres in Deutschland aus. Insgesamt steht Avengers 3 hierzulande jetzt bei 3,25 Millionen Besuchern.

Chris Pratt über die Kritik an Star-Lord in Avengers: Infinity War

Avengers: Infinity War startete vor knapp sechs Wochen in den Kinos und sorgte ür einige Rekorde. Erwartungsgemäß sorgten jedoch einige Momente des Films für mitunter heftige Fan-Redaktion und auch Kritik.

Vor allem Star-Lord alias Peter Quill, dargestellt von Chris Pratt, war das Zentrum dieser Kritik. So konnten viele Fans nicht nachvollziehen, warum es ausgerechnet diese Figur ist, die im entscheidenden Moment die Nerven verliert und so verhindert, dass Spider-Man Thanos den Handschuh abstreifen kann. 

So war es dem Publikum zum Beispiel unverständlich, wie Star-Lord Drax noch einen kleinen Vortrag darüber hält, Thanos nicht zu töten, auch wenn dieser die Familie von Drax ermordet hätte - und einige Szenen später dieses Maß nicht bei sich selbst anlegt. Oder wie es ein anderer Tweet mit einem Meme ausdrückte: Danke. Für nichts.

In einem Interview mit Radio Times bezog sich Chris Pratt nun auf diese Kritik:

"Dieser Typ hat gesehen, wie seine Mutter gestorben ist, wie seine Vaterfigur in seinen Armen gestorben ist. Er war gezwungen, seinen biologischen Vater zu töten. Und nun hat er den Verlust der Liebe seines Lebens erlitten. Also denke ich, dass er auf sehr menschliche Art reagiert hat. Ich denke auch, dass die Menschlichkeit der Guardians of the Galaxy etwas ist, was sie von anderen Superhelden unterscheide. Vermutlich würde ich nichts ändern, wenn wir es hundertmal machen würden. Und außerdem gebe ich auch Thanos die Schuld, ok? Wie kann es sein, dass ihm keiner die Schuld gibt? Ich bin ziemlich empfindlich, was das betrifft."

Welche Konsequenzen das Handeln von Star-Lord letztendlich haben wird, stellt sich dann am 25. April 2019 heraus, wenn der Avengers 4 in den Kinos startet. 

Chris Pratt Reacts to the Star-Lord Hate After Avengers: Infinity War

Einspielergebnis - Deadpool startet stark, Avengers peilt langsam die 2 Milliarden an

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Deadpool 2

Deadpool 2 hat für die zu erwartende Wachablösung in den weltweiten Kinocharts gesorgt. Die Fortsetzung spielte an seinem ersten Wochenende weltweit 301 Millionen Dollar ein. Damit startete Deadpool 2 besser als sein Vorgänger, der 2016 zum Auftakt 264 Millionen Dollar an den Kinokassen einnehmen konnte.

Die über 300 Millionen Dollar bedeuten auch, dass wieder einmal ein paar Rekorde purzeln. In den USA gelang Deadpool 2 beispielsweise der beste Preview-Tag und der beste Starttag für einen R-Rated-Film. Für das beste Startwochenende in dieser Kategorie reichte es nicht ganz, auch wenn sich die Comicverfilmung in den Vereinigten Staaten mit 125 Millionen Dollar ohne Probleme an die Chartspitze setzte.

Mit 264 Millionen Dollar ist der Film zudem der finanziell beste Kinostart für 20th Century Fox außerhalb der USA. Bisheriger Rekordhalter war X-Men: Zukunft ist Vergangenheit mit 174 Millionen Dollar. In Deutschland kommt Deadpool 2 auf geschätzte 725.000 Besucher, was ebenfalls Platz 1 in den Charts bedeutet. Allerdings blieb man wohl knapp unter den Zahlen des Vorgängers (771.641 verkaufte Karten). Aufgrund des Pfingstwochenendes sind die Werte aber bisher nur Schätzungen.

Nach drei Wochen ohne Konkurrenz musste sich Avengers: Infinity War nun in dieser Woche mit Platz 2 begnügen. Allerdings nimmt das Marvel-Abenteuer trotzdem so langsam die Marke von 2 Milliarden Dollar ins Visier. Insgesamt steht der Film aktuell bei einem Ergebnis 1,81 Milliarden Dollar und befindet sich damit auf Platz 4 der einspielstärksten Kinofilme aller Zeiten. Für Platz 3 muss sich Infinity War aber noch etwas strecken. Dieser wird aktuell von Star Wars: Das Erwachen der Macht gehalten, der seinerzeit 2,06 Milliarden Dollar einspielen konnte.

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