Avengers: Infinity War

Die Drehbuchautoren von Avengers: Infinity War über das DC Extended Universe

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Justice League

Christopher Markus und Stephen McFeely haben Erfahrung mit dem Verfassen von Drehbüchern zu Comicbuch-Verfilmungen. Von ihnen stammen unter anderem die Drehbücher von Captain America: The First AvengerThe Return of the First AvengerThe First Avenger: Civil War und Avengers: Infinity War.

Im Rahmen des Podcast Fatman on Batman stellte man den beiden Autoren nun die Frage, was sie am DC Extended Universe anders gemacht hätten und was sie ändern würden. Markus und McFeely beantworteten diese Frage überraschend offen. Gerade Christopher Markus hatte eine klare Vorstellung:

"Ich würde das machen, was Marvel aus der Not heraus gemacht hat, als man noch nicht die A-Listen-Figuren hatten. Sie hatten Spider-Man nicht. Sie hatten die X-Men nicht. Also haben sie es sich angesehen und jemanden gefunden ... ich meine, er ist verdammt berühmt, er ist Iron Man, aber er war noch nicht top. Und sie haben daraus einen wirklich guten Film gemacht. Ich würde Batman und Superman und alle anderen - ich meine, Wonder Woman schlägt sich gut - einen Moment zur Seite nehmen, mir die riesige Welt ansehen und es wie "Diesen Typen. Oder dieses Mädchen" und "Lasst uns einen wirklich guten Film machen, kein ganzes Universum. Und dann sehen, was passiert." machen. Da wird gerade viel verschwendet."

McFeely ergänzte:

"Ich bin mit dem DC-Universum nicht so verrtraut. Strategisch würde ich einen machen. Um Justice Leage zu zitieren: Eine Person retten."

Den kompletten Podcast gibt es auf Youtube im nachstehenden Video zu sehen.

Infinity War Writers - Stephen McFeely and Christopher Markus

Einspielergebnis - Avengers: Infinity War knackt die Marke von 2 Milliarden Dollar

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Avengers: Infinity War

Avengers: Infinity War hat offiziell die Marke von 2 Milliarden Dollar übersprungen. Damit gesellt sich der Marvel-Film zu einer illustren Runde, zu der bisher nur die drei Filme Star Wars: Das Erwachen der Macht, Titanic und Avatar gehörten. Infinity War ist in Hinblick auf das Einspielergebnis der vierterfolgreichste Film aller Zeit. Platz 3 wird aktuell von Star Wars: Das Erwachen der Macht mit 2,068 Milliarden gehalten. Davor stehen Titanic (2,187 Milliarden Dollar) und Avatar (2,778 Milliarden Dollar).

Das dritte Avengers-Abenteuer stellte in den vergangenen Wochen so einige Rekorde auf. So gelang dem Film mit 640,5 Millionen Dollar das beste Startwochenende aller Zeiten. Dabei fehlten wohlgemerkt die Einnahmen aus China, wo der Film zwei Wochen später anlief und zum Auftakt 199,3 Millionen Dollar einspielen konnte.

Auch in den USA lief es für den Marvel-Film hervorragend. Mit 257,7 Millionen Dollar gelang Infinity War der beste US-Start aller Zeiten. Aktuell steht der Film bei 656,1 Millionen Dollar und damit auf Platz fünf der erfolgreichsten Filme in den USA.

In Deutschland ist Infinity War zum aktuellen Zeitpunkt der erfolgreichste Film des Jahres. Rund 3,27 Millionen Kinokarten wurden seit dem Start im April verkauft. Damit konnte der dritte Avengers hierzulande bisher mehr als 36 Millionen Euro einspielen.

Einspielergebnis - Solo: A Star Wars Story weiter schwach, Avengers nähert sich den 2 Milliarden Dollar

Die Hoffnungen der Disney-Verantwortlichen, dass die guten Kritiken und Meinungen zu Solo: A Star Wars Story vielleicht am zweiten Wochenende für bessere Besucherzahlen sorgen könnten, haben sich nicht erfüllt. In den USA blieb das Star-Wars-Spin-off zwar an der Spitze der Kinocharts, trotzdem gab es im Vergleich zum Startwochenende einen Rückgang des Einspielergebnisses um 65 Prozent. So konnte Solo nur vergleichsweise schwache 29,3 Millionen Dollar einspielen.

Auch weltweit läuft es für das Spin-off weiterhin nicht wirklich rund. Außerhalb der USA kamen noch einmal 30,3 Millionen dazu. Damit steht Solo nun in den Vereinigten Staaten bei 148 Millionen Dollar und weltweit bei 264 Millionen Dollar. Vor diesem Hintergrund dürfte es der Film schwer haben, die Marke von 400 Millionen Dollar zu überspringen. Das Budget soll mindestens 250 Millionen Dollar betragen haben.

Deutlich besser als bei Solo läuft es für die Fortsetzung von Deadpool. Mit 23,2 Millionen Dollar sicherte man sich erneut Platz 2 in den amerikanischen Kinocharts. Insgesamt steht der Film mittlerweile bei 598 Millionen Dollar. Zu den 783 Millionen Dollar des ersten Teils fehlt allerdings noch ein Stück.

Avengers: Infinity War kann ebenfalls weiter an den Kinokassen überzeugen. Über einem Monat nach dem Kinostart nähert sich der dritte Avengers nun den 2 Milliarden Dollar. Nach dem vergangenen Wochenende steht der Film bei einem weltweiten Gesamteinspielergebnis von 1,96 Milliarden Dollar.

An den deutschen Kinokassen gestaltete sich das Bild ähnlich wie in den USA. Solo: A Star Wars Story behauptete Platz 1. Mit 290.000 Besuchern und 3,2 Millionen Euro Einspielergebnis lief das Spin-off aber stabiler als in den USA, da die Besucherzahlen im Vergleich zum ersten Wochenende nur um rund 20 Prozent zurückgingen. Insgesamt steht Solo nach zwei Wochenenden bei 750.000 Besuchern.

Auf Platz 2 folgt auch hierzulande Deadpool 2. Rund 250.000 Besucher und 2,35 Millionen Euro an den Kinokassen sind eine solide Leistung in der dritten Woche. Insgesamt konnte die Fortsetzung in Deutschland bisher 1,65 Millionen Kinokarten verkaufen.

Avengers: Infinity War lockte noch einmal 80.000 Besucher in die Kinos und baut damit seinen Status als erfolgreichste Film des Jahres in Deutschland aus. Insgesamt steht Avengers 3 hierzulande jetzt bei 3,25 Millionen Besuchern.

Chris Pratt über die Kritik an Star-Lord in Avengers: Infinity War

Avengers: Infinity War startete vor knapp sechs Wochen in den Kinos und sorgte ür einige Rekorde. Erwartungsgemäß sorgten jedoch einige Momente des Films für mitunter heftige Fan-Redaktion und auch Kritik.

Vor allem Star-Lord alias Peter Quill, dargestellt von Chris Pratt, war das Zentrum dieser Kritik. So konnten viele Fans nicht nachvollziehen, warum es ausgerechnet diese Figur ist, die im entscheidenden Moment die Nerven verliert und so verhindert, dass Spider-Man Thanos den Handschuh abstreifen kann. 

So war es dem Publikum zum Beispiel unverständlich, wie Star-Lord Drax noch einen kleinen Vortrag darüber hält, Thanos nicht zu töten, auch wenn dieser die Familie von Drax ermordet hätte - und einige Szenen später dieses Maß nicht bei sich selbst anlegt. Oder wie es ein anderer Tweet mit einem Meme ausdrückte: Danke. Für nichts.

In einem Interview mit Radio Times bezog sich Chris Pratt nun auf diese Kritik:

"Dieser Typ hat gesehen, wie seine Mutter gestorben ist, wie seine Vaterfigur in seinen Armen gestorben ist. Er war gezwungen, seinen biologischen Vater zu töten. Und nun hat er den Verlust der Liebe seines Lebens erlitten. Also denke ich, dass er auf sehr menschliche Art reagiert hat. Ich denke auch, dass die Menschlichkeit der Guardians of the Galaxy etwas ist, was sie von anderen Superhelden unterscheide. Vermutlich würde ich nichts ändern, wenn wir es hundertmal machen würden. Und außerdem gebe ich auch Thanos die Schuld, ok? Wie kann es sein, dass ihm keiner die Schuld gibt? Ich bin ziemlich empfindlich, was das betrifft."

Welche Konsequenzen das Handeln von Star-Lord letztendlich haben wird, stellt sich dann am 25. April 2019 heraus, wenn der Avengers 4 in den Kinos startet. 

Chris Pratt Reacts to the Star-Lord Hate After Avengers: Infinity War

Einspielergebnis - Deadpool startet stark, Avengers peilt langsam die 2 Milliarden an

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Deadpool 2

Deadpool 2 hat für die zu erwartende Wachablösung in den weltweiten Kinocharts gesorgt. Die Fortsetzung spielte an seinem ersten Wochenende weltweit 301 Millionen Dollar ein. Damit startete Deadpool 2 besser als sein Vorgänger, der 2016 zum Auftakt 264 Millionen Dollar an den Kinokassen einnehmen konnte.

Die über 300 Millionen Dollar bedeuten auch, dass wieder einmal ein paar Rekorde purzeln. In den USA gelang Deadpool 2 beispielsweise der beste Preview-Tag und der beste Starttag für einen R-Rated-Film. Für das beste Startwochenende in dieser Kategorie reichte es nicht ganz, auch wenn sich die Comicverfilmung in den Vereinigten Staaten mit 125 Millionen Dollar ohne Probleme an die Chartspitze setzte.

Mit 264 Millionen Dollar ist der Film zudem der finanziell beste Kinostart für 20th Century Fox außerhalb der USA. Bisheriger Rekordhalter war X-Men: Zukunft ist Vergangenheit mit 174 Millionen Dollar. In Deutschland kommt Deadpool 2 auf geschätzte 725.000 Besucher, was ebenfalls Platz 1 in den Charts bedeutet. Allerdings blieb man wohl knapp unter den Zahlen des Vorgängers (771.641 verkaufte Karten). Aufgrund des Pfingstwochenendes sind die Werte aber bisher nur Schätzungen.

Nach drei Wochen ohne Konkurrenz musste sich Avengers: Infinity War nun in dieser Woche mit Platz 2 begnügen. Allerdings nimmt das Marvel-Abenteuer trotzdem so langsam die Marke von 2 Milliarden Dollar ins Visier. Insgesamt steht der Film aktuell bei einem Ergebnis 1,81 Milliarden Dollar und befindet sich damit auf Platz 4 der einspielstärksten Kinofilme aller Zeiten. Für Platz 3 muss sich Infinity War aber noch etwas strecken. Dieser wird aktuell von Star Wars: Das Erwachen der Macht gehalten, der seinerzeit 2,06 Milliarden Dollar einspielen konnte.

Avengers 3: Die Russo-Brüder sprechen über Figuren, die im Film nicht zu sehen waren

SPOILER

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Avengers: Infinity War

In einem Interview haben sich Joe und Anthony Russo weiteren Fragen zum Ende von Avengers 3 gestellt. Diesmal wurden die beiden Regisseure über das Schicksal mehrerer Figuren gefragt, die nicht im Film auftauchen.

Dabei standen nicht bekannte Helden wie Ant-Man im Fokus, sondern die kleineren Nebenrollen aus verschiedenen Filmen des Marvel Cinematic Universe. Wer hat das Fingerschnippen von Thanos überlebt, und wer ist verschwunden?

Zuerst die Nebenfiguren aus den Thor-Solofilmen. Jane Foster (Natalie Portman) tauchte zum letzten Mal in Thor 2 auf. Zu ihrem Schicksal konnten sich die Russos nicht äußern, weil die Antwort Spoiler zu Avengers 4 enthalten würde. Nicht viel anders sieht es bei Korg (Taika Waititi) und Miek aus, die in Thor: Tag der Entscheidung vorgestellt wurden. Allerdings ist der Schauspieler (Matt Damon), welcher in Asgard Loki spielte, tot. Genauso Lady Sif, die auch schon in Thor 3 fehlte, weil Schauspielerin Jaimie Alexander andere Verpflichtungen hatte.

Ähnlich sieht es bei Spider-Man aus. Zum Überleben von Peter Parkers besten Kumpel Ned aus Spider-Man: Homecoming wollte die beiden Regisseure nichts verraten. Tante May (Marisa Tomei) hat definitiv überlebt, während ihr Neffe sich in den Armen von Iron Man fernab der Erde aufgelöst hat.

Zu Black Panther ließen sich Joe und Anthony Russo ein wenig mehr entlocken. Nakia (Lupita Nyong'o) hat überlebt und war während der Geschehnisse von Avengers 3 auf einer Undercovermission. Zu dem Schicksal von Shuri (Letitia Wright), welche im Film eine wichtige Rolle spielte, wollten die beiden wegen Spoiler-Gefahr wiederum nichts verraten.

Dann wäre da noch Betty Ross, Bruce Banners Freundin aus Der Unglaublich Hulk. Die von Liv Tyler gespielte Figur war seit ihrem ersten Auftritt im MCU nicht mehr zusehen und hat laut Aussage der Russo Brüder Thanos Angriff auch nicht überstanden.

Bliebe noch Howard the Duck, der in beiden Guardians-of-the-Galaxy-Filmen jeweils einen kurzen Cameo-Auftritt hatte. Die Ente hat überlebt, erklärte Joe Russo. Noch bleibt abzuwarten, was die Regisseure und Drehbuchautoren mit all den Figuren, welche sich am Ende von Avengers: Infinity War auflösten, im vierten Teil vorhaben.

Einspielergebnis - Avengers: Infinity War überspringt die 1,6 Milliarden Dollar

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Avengers: Infinity War

Avengers: Infinity War zieht an der Spitze der Kinocharts weiterhin einsam seine Kreise. Am vergangenen Wochenende spielte der Film in den USA noch einmal 61 Millionen Dollar ein und lies damit die Neustarts Life of the Party (18,5 Millionen Dollar) und Breaking In (16,5 Millionen Dollar) deutlich hinter sich. Insgesamt steht Infinity War nach drei Wochen in den Vereinigten Staaten nun bei 547 Millionen Dollar.

Darüber hinaus lief das dritte Avengers-Abenteuer am Freitag in China an. Mit geschätzten 200 Millionen Dollar kann sich auch dort das Ergebnis mehr als sehen lassen. Das weltweite Einspielergebnis steigt damit auf über 1,6 Milliarden Dollar. Damit ist Infinity War nun nicht nur der finanziell einspielstärkste Film des Marvel Cinematic Universe, sondern klettert auch in der Liste der erfolgreichsten Filme aller Zeiten auf Platz 5.

In Deutschland zeigt sich Infinity War ebenfalls weiter stark. Mit 420.000 verkauften Tickets und 4,8 Millionen Euro Einspielergebnis sicherte sich der Film ohne Probleme zum dritten Mal in Folge die Spitzenposition in den Kinocharts. Insgesamt steht der dritte Avengers in Deutschland nun bei 2,7 Millionen Zuschauern, sodass er auch hierzulande nun der erfolgreichste Film aus dem MCU ist. Bisher ging der Titel an Guardians of the Galaxy Vol.2 (2,5 Millionen Zuschauer).

Am kommenden Wochenende dürfte die Alleinherrschaft der Avengers aber wohl ein Ende finden. Mit Deadpool 2 startet ein ernsthafter Konkurrent in den Kinos.

Deadpool 2 nimmt die Spoiler-Politik von Avengers: Infinity War auf die Schippe

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Ryan Reynold ist Deadpool

Die Marvel-Studios fuhren vor der Veröffentlichung zu Avengers: Infinity War eine strikte Spoiler-Politik. Mit der Devise "Thanos demands your silence" hielt sich das Studio an eine strenge Strategie, damit vorab nicht zu viel über den Film bekannt würde. 

Diese Strategie nahm die neueste Marketing-Aktion zu Deadpool 2 nun auf die Schippe. Hauptdarsteller Ryan Reynolds teilte über Twitter einen entsprechenden Hinweis:

"An die bestesten Fans des gesamten Universums,
wir haben die "Deadpool 2: Das ist irgendwie auch eurer Schuld"-Welttournee in Angriff genommen. Fast jeder in diesem Film hat in den letzten zwei Jahren vollsten Einsatz gezeigt, um die höchste Geheimhaltungsstufe der Super-Geheimnisse zu wahren. Ungefähr so, wie David Blaine eine Kugel mit seinem Mund fängt. Und die geheime Mischung aus elf Kräutern und Gewürzen im Schnauzbart von Colonel Sanders.

Nur eine Handvoll Menschen kennt die wahre Geschichte dieses Films. Ryan Reynolds ist keiner von ihnen. Wir bitten euch darum, dass ihr - wenn ihr Deadpool 2 gesehen habt - kein verdammtes Wort über den spaßigen Scheiß in diesem Film verratet. Denn es wäre total lahm zu verraten, dass Deadpool in diesem Film stirbt. Kein Scherz. Scherz?

Viel Glück!

#WadeWilsonVerlangtEureSchwesterSorryDummeAutokorrekturSchweigen"

Als Detail war auf dem Notizzettel das Logo von 20th Century Fox durchgestrichen und durch ein "TBD", also "to be defined" ersetzt. 

Die Reaktion von Joe und Anthony Russo, Regisseure von Avengers: Infinity War, ließ aber nicht lange auf sich warten. Sie antwortet mit einem Bild des Infinity-Handschuhs, der den gestreckten Mittelfinger präsentierte. Reynolds schlichte Antwort lautete dann auch:

"Das habe ich verdient."

Deadpool 2 startet am 17. Mai in den deutschen Kinos.

Avengers: Infinity War - Gwyneth Paltrow verplappert sich zu Teil 2

SPOILER

Eigentlich war Tom Holland bekannt dafür, dass ihm am ehesten Spoiler zu Avengers: Infinity War entschlüpfen könnten - bei Presseterminen sprang öfter Benedict Cumberbatch ein, um seinen Kollegen dafür zu bewahren, sich zu verplappern. Hulk-Darsteller Mark Ruffalo spoilerte im vergangenen Jahr das Ende von Avengers: Infinity War, was zum Glück für ihn nach seinem unbeabsichtigten Instagram-Stream relativ unbemerkt blieb.

Nun ist Gwyneth Paltrow an der Reihe, wenn es darum geht, mehr oder weniger unbeabsichtigt Details zu verraten. In einem Interview plauderte sie darüber, was die Zukunft für Pepper Potts und Tony Stark bereit halten würde. Die Darstellerin erzählte erstaunlich detailliert davon:

"Pepper und Tony hatten eine wirklich lange gemeinsame Reise. Ganz offensichtlich hat sie als seine pflichtbewusste Assistentin angefangen, dann entwickelt sich die Beziehung. Ein Jahrzehnt später sind sie verheiratet und haben ein Kind. Ihre Beziehung hat sich so entwickelt wie sich große Romanzen entwickeln."

Ganz überraschend kommt die Ankündigung des gemeinsamen Kindes allerdings nicht. Schließlich gab es bereits in der ersten Szene von Tony und Pepper in Avengers: Infinity War einen deutlichen Hinweis darauf, als Tony ihr von dem realistischen Traum erzählt, den er in der Nacht zuvor hatte. Als Doctor Strange dann auftaucht, gratuliert er den beiden außerdem zur Verlobung. 

Fraglich ist, ob es zwischen Avengers: Infinity War und Avengers 4 dann jedoch einen Zeitsprung macht oder ob Avengers 4 mehr oder weniger direkt an die Ereignisse seines Vorgängers anknüpft und Paltrow dann eher ein Happy End für Pepper und Tony verraten hat.

Wie sehr sie sich verplappert hat, wird sich spätestens am 25. April 2019 herausstellen, wenn Avengers 4 in den deutschen Kinos startet. 

Einspielergebnis - Avengers: Infinity War weiter stark an den Kinokassen

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Avengers: Infinity War

Avengers: Infinity War konnte, wie erwartet, am vergangenen Wochenende die Marke von einer Milliarde Dollar überspringen. Entsprechend stand der Film sowohl in Deutschland als auch in den USA wieder unangefochten an der Spitze der Kinocharts.

In den USA kam der dritte Avengers an seinem zweiten Wochenende auf ein Einspielergebnis von 113 Millionen Dollar. Dies ist der zweitbeste Wert für ein zweites Wochenende hinter Star Wars: Das Erwachen der Macht (149,2 Millionen Dollar). Insgesamt steht Infinity War damit in den USA bisher bei Einnahmen in Höhe von 450,8 Millionen Dollar.

Weltweit fügte das Marvel-Abenteuer am Wochenende noch einmal 162,6 Millionen Dollar zu seinem bisherigen Einspielergebnis hinzu. Damit kommt der Film auf einen aktuellen Gesamtwert von 1,16 Milliarden Dollar. Dies macht Infinity War im Moment hinter Iron Man 3 zum fünfterfolgreichsten Film in Marvels Cinematic Universe. Dabei dürfte es aber nicht lange bleiben, am Freitag läuft der dritte Avengers auch in China an.

In den deutschen Kinos gibt es aktuell ebenfalls kein Vorbeikommen an Avengers: Infinity War. Am zweiten Wochenende ließ der Film mit 470.000 Besuchern und 5,4 Millionen Euro zwar nach, sicherte sich aber ohne Probleme die Chartspitze. Dadurch konnte Infinity War zudem die Marke von zwei Millionen Kinozuschauern knacken. Dies gelang 2018 bisher nur Fifty Shades of Grey - Befreite Lust. Entsprechend ist das dritte Avengers-Abenteuer schon nach zwei Wochen der zweiterfolgreichste Film des Jahres.

Auch seine beiden Vorgänger wird Infinity War wohl ohne Probleme hinter sich lassen. The Avengers kam 2012 auf 2,2 Millionen Zuschauer, Age of Ultron konnte 2015 2,4 Millionen Kinokarten verkaufen.

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