World of Warcraft

World of Warcraft: Battle for Azeroth – World First Kill von N'Zoth geht an Complexity Limit

World of Warcraft: Battle for Azeroth

World of Warcraft: Battle for Azeroth

Der Alte Gott N'zoth wurde das erste Mal im mythischen Schwierigkeitsgrad besiegt. Diesmal jedoch nicht von der europäischen Gilde Method. Der Erfolg für den World First Kill geht an Complexity Limit.

Schon in der Anfangsphase des Raids ging Complexity Limit in Führung und sicherte sich acht World First Kills im Raid Ny'alotha. In den letzten Tagen entstand so ein spannedes Rennen zwischen den beiden Top-Gilden. Schlussendlich konnten Complexity Limit ihren Vorsprung aber halten.

Damit ist es erstmals seit 2012 einer US-amerikanischen Gilde gelungen, den World First Kill eines Raid-Endbosses zu holen. Insgesamt benötigte die Gruppe 274 Versuche, um N'Zoth zu besiegen. Noch innerhalb des World-First-Rennens nahm Blizzard außerdem einen Live-Fix am Boss vor. Grund dafür war eine Portal-Mechanik, die nicht so funktionierte, wie Blizzard sie sich vorgestellt hatte.

Der gesamte Kampf vom World First Kill ist bereits zahlreich auch YouTube hochgeladen worden. Den entscheidenden Moment inklusive Kill und der Reaktion der Spieler hat die Gilde außerdem auf Twitter veröffentlicht.

World of Warcraft: Battle for Azeroth – Blizzard nimmt Stellung zum Story-Konzept des Addons

World of Warcraft: Shadow Lands

World of Warcraft: Shadow Lands

Die Geschichte von World of Warcraft: Battle for Azeroth ist auserzählt. Mit dem Patch 8.3 ziehen die Spieler in den finalen Kampf gegen N'Zoth und besiegen den Alten Gott. Doch das Finale kam bei vielen Spieler eher mäßig an.

Im Interview mit der Website Polygon sprach Lead Narrative Designer Steve Danuser nun über die Probleme der Geschichte und darüber, warum die Fans möglicherweise zu viele Informationen aus der Welt als absolute Wahrheit sehen.

"Das kann ein Buch sein, das sie irgendwo in einem Regal gelesen haben, es kann etwas sein, was ein betrunkener Typ in einer Bar zu dir irgendwann mal gesagt hat. Wenn du in der echten Welt einem betrunkenen Typen begegnest und der irgendwas zu dir sagt, dann wirst du gleich denken: Oh, ja klar, so muss es sein! "

Laut Danuser möchte man die reale Welt in diesem Punkt nachempfinden. Es stimme eben nicht alles, was in Büchern steht oder man erzählt bekommt. Die Realität wäre immer auch eine Frage der Interpretation. Da hilft es auch nicht, dass Blizzard den Spielern mehr Freiräume in ihren Entscheidungen lassen möchte, wenn sie die Story erleben.

"Wir wollten zeigen, dass es in der Spielwelt Charaktere gibt, die bestimmte Entscheidungen treffen, und euer Charakter muss darauf reagieren. Auf einige Dinge habt ihr Einfluss, auf andere nicht, weil die Welt ebenso funktioniert. Ihr könnt nicht immer die Entscheidung treffen, die ihr treffen wollt, und ihr müsst mit den Folgen der Entscheidungen leben, die Leute um euch herum machen."

Danuser erklärt außerdem, dass Blizzard die Story auch über einen längeren Zeitraum entwickeln möchte – auch bis in Shadowlands hinein. So zum Beispiel die Geschichte um Tyrande. Dass ihre Entscheidung, zur Nacht-Kriegerin zu werden, vergleichsweise wenige Auswirkungen hatte, enttäuschte viele Spieler besonders.

"Fans der Nachtelfen haben einige gute Punkte, die sie diesbezüglich vorgebracht haben und es war nie unsere Absicht, Tyrandes Entscheidungen so schwach oder bedeutungslos erscheinen zu lassen. Aber [...] wir mussten dafür sorgen, dass die Kriegsfront fiktional etwas darstellen konnte, dass über eine lange Zeit [die Fraktionen] beschäftigen würde. Wir konnten die Dinge nicht klar auflösen, aber unser Ziel war immer, Tyrandes Story weiterzuführen. Das ist nicht einfach nur eine kleine visuelle Änderung, die mit ihr geschehen ist. Es ist etwas Fundamentales an ihrem Charakter, und wir werden das sehr viel tiefer in Shadowlands erkunden."

World of Warcraft 2: Blizzard sieht aktuell keine Notwendigkeit für eine Fortsetzung

World of Warcraft: Battle for Azeroth

World of Warcraft: Battle for Azeroth

World of Warcraft ist nach wie vor das erfolgreichste MMORPG der Welt. Mittlerweile ist das Spiel mehr als 15 Jahre alt und trotzdem ist noch kein Ende in Sicht. Ende letzten Jahres kündigte Blizzard mit World of Warcraft: Shadowlands die mittlerweile 8. Expansion an. In einem Interview mit der Website GamingBolt sprach Game Designer John Staats nun über die Gründe dafür, dass es derzeit keine Ambitionen gibt, einen offiziellen Nachfolger für World of Warcraft zu entwickeln.

"Ein Nachfolger zu machen, ergibt wenig Sinn, wenn die Entwickler stattdessen einfach Live-Updates veröffentlichen können. Meiner Meinung nach kann man Cataclysm (oder jede andere Erweiterung) als Nachfolger bezeichnen. Ich zweifele stark daran, dass Blizzard jemals ein WoW 2 machen wird. Es ist gerade aus geschäftlicher Sicht wenig sinnvoll - vor allem, da Dinge wie WoW Classic das WoW-Publikum spalten können."

Damit ist ein World of Warcraft 2 zwar nicht für alle Zeiten vom Tisch. Aber aktuell scheint es keine nennenswerten Bestrebungen in diese Richtung zu geben. Bleibt abzuwarten, wie lange das Geschäftsmodell von World of Warcraft noch erfolgreich sein kann. Vielleicht ja sogar noch für weitere 15 Jahre.

Seit heute steht allerdings erstmal der Patch 8.3 für World of Warcraft: Battle for Azertoh zur Verfügung. Die Spieler können im Verlauf des Patches in die finale Schlacht gegen den Alten Gott N'zoth ziehen.

Visions of N'Zoth - Intro Cinematic

World of Warcraft: Neuer Leak deutet auf die Schattenlande als nächstes Add-on hin

World of Warcraft: Battle for Azeroth

World of Warcraft: Battle for Azeroth

Blizzards hauseigene Messe BlizzCon steht vor der Tür. In den letzten Tagen gab es bereits jede Menge Leaks zu den Inhalten und Spielen, auf die Spieler sich vielleicht freuen dürfen. Neben Diablo IV und einem Remake von Diablo II soll es auch ein Overwatch 2 geben. Vorsicht! Offiziell bestätigt oder dementiert ist davon aber noch nichts.

Nun ist ein weiterer Leak im Netz aufgetaucht, der das nächste Add-on für World of Warcraft betrifft. Das könnte die Spieler in die Schattenlande führen und den neuen Lichkönig in den Mittelpunkt rücken. Auf Reddit tauchte kürzlich ein Bild auf, das aus dem Angebot von mehreren Mechandise-Produkten rund um World of Warcraft stammen soll. Darauf zu sehen ist der Lichkönig samt neuer Waffe und Rüstung.

Auch dieser Leak ist von Blizzard nicht offiziell bestätigt. Für die Echtheit sprechen allerdings kürzliche Funde von Dataminern. Neben neuen Grafiken verschiedener Todesritter-Charaktere, wurden auch eine Karte von Eiskrone und eine Sprachausgabe von Darion Mograine und Bolvar Fordragon gefunden – also dem prominentesten Todesritter und dem neuen Lickkönig selbst.

Ob an dem Leak etwas dran ist und sich die Fans vielleicht auf eine weitere Begegnung mit Bolvar Fordragon als korrumpierten Lickkönig freuen dürfen, wird sich schon sehr bald aufklären. Am 1. November startet die BlizzCon und bringt Gewissheit über die Leaks.

World of Warcraft: Content Preview zu Patch 8.3.0 Vision of N'Zoth

World of Warcraft: Battle for Azeroth

World of Warcraft: Battle for Azeroth

Mit Patch 8.2.5 fand kürzlich die Kriegskampagne in World of Warcraft: Battle for Azeroth ein Ende. In mehreren Cinematics brachte Blizzard viele Geschichtsstränge zu einem Abschluss, warf aber auch gleichzeitig neue Fragen auf. Was passiert mit der Horde und der Allianz, wie geht es mit N'Zoth und Sylvanas weiter und viele mehr. Nun hat das Entwicklerteam eine Preview zu Patch 8.3.0 Vision of N'Zoth veröffentlicht und einige Hinweise darauf gegeben.

Fans neuer Rassen dürfen sich freuen, denn 8.3.0 wird mit den Vulpera für die Horde und die aus 8.2.0 bekannten Mechagnome für die Allianz zwei neue Völker beinhalten. Beide Rassen erhalten ihre eigenen Reittiere, Volksfähigkeiten und Traditionsrüstungen.

Natürlich darf auch ein Abschluss-Raid nicht fehlen. In Ny'Alotha – The sleeping City stehen die Spieler final dem Alten Gott N'Zoth persönlich gegenüber. Laut Entwicklern wird es das erste Mal sein, dass Spieler einem Alten Gott in seiner entfesselten Form gegenüberstehen. Insgesamt wird der Raid zwölf Bosse umfassen. Hinzu kommt mit Korrumpiert ein neues Affix für Mythic-Dungeons. Durch Korrumpiert öffnen sich im Dungeon Portale, die die Spieler in der Instanz herumteleportieren. Dadurch dürften sich einige sehr lustige Speed-Runs ergeben.

8.3.0 wird auch anderen instanziierten Content bieten beziehungsweise bestehenden erweitern. Dark Shore als Kriegsfront wird beispielsweise im heroisch Modus spielbar sein. Ähnlich wie die Invasionen in Legion wird es auch in Vision of N'Zoth Angriffe seiner Diener geben. Diese müssen von den Spielern zurückgeschlagen werden. Zu den Angriffszielen werden Uldum und das Tal der ewigen Blüten zählen.

Wer die Angriffe übersteht, wird die Möglichkeit haben, ein weiteres Feature des Patches zu spielen – die Horrific Visions. Dieser Inhalt für einen bis fünf Spieler wird sich um die Hauptstädte Orgrimmar und Sturmwind drehen. Sie zeigen eine alternative Realität dessen, was passieren wird, wenn die Spieler nicht über N'Zoth triumphieren. Das Feature scheint darauf ausgelegt zu sein, mehrmals in diese Visionen einzutauchen. Mit jedem Besuch kann der Spieler weiter innerhalb der Vision vordringen. Der Kern dieses zunehmenden Widerstandes der Spieler wird ein legendärer Umhang zu sein, den sie gemeinsam mit Wrathion (Todesschwinges Sohn) herstellen.

Mehr zu diesem Kernfeature und vielen weiteren Neuerungen erklären die Entwickler in ihrem Video zum Update. In jedem Fall bleibt es spannend, wie die Geschichte um den Alten Gott und seine Rolle in Azeroth zu Ende geht.

Content Preview: Visions of N’zoth

World of Warcraft: Battle for Azeroth – Cinematics zum Ende der Kriegskampagne

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Mit Patch 8.2.5 läutet Blizzard das Ende der Kriegskampagne von Battle for Azeroth ein. Seit Mittwoch können die Spieler drei Ingame-Cinematics und ein Abschluss-Cinematic freischalten, indem sie die Quest-Reihe rund um die großen Charaktere des Addons weiterspielen.

In der ersten Zwischensequenz sind die Anführer der Horde und der Allianz rund um Saurfang und Anduin zu sehen. Die beiden Anführer unterhalten sich über das Erbe der Horde und beschließen ihren finalen Angriff gegen Sylvanas. Das Ganze ist in gewohnt heroischer Manier inszeniert.

Blizzard hat bereits in der Vergangenheit bewiesen, dass das Team erstklassige Cinematics produzieren kann. Auch das Finale der Kriegskampagne steht dem in nichts nach. Saurfang fordert Sylvanas vor den Toren Orgrimmars zum Mak`gora heraus, einem Zweikampf bis zum Tod. Wie der Kampf ausgeht, erfahren die Fans im Video unter diesem Artikel.

Welches der beiden letzten freispielbaren Cinematics die Spieler sehen, ist davon abhängig, ob sie sich in den vergangenen Questreihen loyal gegenüber Saurfang oder Sylvanas gezeigt haben. Beide Varianten finden sich ebenfalls unter diesem Artikel.

Doch auch wenn die Kriegskampagne mit 8.2.5 ein Ende findet, bleibt das Geheimnis um Sylvanas' endgültige Rolle und Pläne in Battle for Azeroth. Der Patch bereitet somit alle Geschichtslinien für das große Finale in Patch 8.3.0 vor.

War Campaign Finale - For Azeroth

War Campaign Finale - Saurfang and Sylvanas Cinematic

Saurfang Sided Horde War Campaign Finale

Loyalist Sided Horde War Campaign Finale Cutscene

World of Warcraft: Battle for Azeroth – Patch bringt das Ende der Kriegskampagne

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Auch wenn noch kein konkretes Datum bekannt ist, wird Blizzard voraussichtlich noch im Oktober den Patch 8.2.5 zu World of Warcraft: Battle for Azeroth veröffentlichen. Und der bringt jede Menge neuer Inhalte und Anpassungen für das aktuelle Spiel.

Kürzlich veröffentlichte Blizzard die offiziellen Patch Notes des Updates. Die wichtigste Information für alle Story-Fans ist das Ende der Kriegskampagne. Noch ist zwar unklar, wie dieser Abschluss aussieht. Vergleichsweise sicher ist aber, dass Sylvanas und Anduin eine prominente Rolle spielen. Auf dem PTR-Servern begrüßt das Spiel die Spieler bereits mit den klassischen "Was ist neu"-Screen. Dort wird das Ende der Kriegskampagne mit einem Bild der beiden Fraktionsführer beworben. Genügend offene Handlungsstränge, um die Geschichte spannend zu Ende zu erzählen, gibt es allemal.

Natürlich haben sich bereits die ersten Dataminer auf die neuen Inhalte gestürzt und gleich zwei neue Cinematics finden können. Mit der Länge von 6:18 Minuten fällt eines der beiden sogar überaus lang aus. Auch hier ist aber unklar, wann die Cinematics im Spiel abgespielt werden oder was genau sie beinhalten.

Mit den Worgen und den Goblins erhält je ein Volk der Allianz und Horde neue und höherauflösende Charaktermodelle. Das neue Gruppensynchronisierungs-Tool von Blizzard wird außerdem nun praktisch allen Spielern (derselben Fraktion) die Möglichkeit bieten, über alle Stufen hinweg zusammenzuspielen.

Darüber hinaus wird Blizzard noch jede Menge kleinerer Anpassungen und Bugfixes mit 8.2.5 einbauen. Wer die gesamten Patch-Notes lesen möchte, findet diese auf der offiziellen Website zu World of Warcraft.

World of Warcraft: Battle for Azeroth – Releasetermin für Patch 8.2 bekanntgegeben

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Mit Patch 8.2: Azsharas Aufstieg erhält World of Warcraft: Battle for Azeroth seinen zweiten großen Contentpatch. Und der wird laut Blizzard einer der größten Patches, die es bisher in WoW gegeben hat. Neben jeder Menge neuer Features, neuen Gebieten und selbstverständlich einem neuen Raid wird das Update auch einige Fehler im bisherigen Spiel beheben.

Azsharas Aufstieg eröffnet gleich zwei neue Gebiete – Nazjatar, die Heimat der Nagas und Königin Azsharas' sowie Mechagon, die Haupstadt der Mechagnome. Nazjatar bietet gleich zu Beginn eine neue Aufholmechanik mit der Benthischen Ausrüstung. Die kann durch Grind auf Itemlevel 415 gebracht werden. Das neue Hauptgebiet führt natürlich auch die Geschichte um Azshara und die Alten Götter fort und gipfelt in einem neuen Raid. In Azsharas ewigem Palast treten die Spieler gegen insgesamt acht Bosse an. Final steht der Raid dann der Nagakönigin selbst gegenüber.

Mechagon bietet zwar keinen Raid, dafür aber einen Mega-Dungeon, der ebenfalls acht Bosse umfassen wird. Spielbar ist das aber nur im mythischen Modus und soll ähnlich wie Karazahn in WoW Legion sein.

Das Azerit-System erhält ebenfalls eine Überarbeitung. Künftig wird es Essenzen für das Herz von Azeroth geben, die mehr Spieltiefe verleihen sollen, indem sie der Ausrüstung neue Anpassungsmöglichkeiten bieten. Und wie im Laufe jeder Expansion wird auch das Fliegen in Kul Tiras, Zandalar, Nazjatar und Mechagon freigeschaltet. Dazu müssen die Spieler aber ein paar Erfolge als Voraussetzung erfüllen. 

Die gesamten Patch-Notes finden sich bei wowhead.com und einige Informationen im Trailer. Azsharas Aufstieg wird ab dem 26. Juni 2019 verfügbar sein.

Rise of Azshara Features Trailer – Arriving June 25!

World of Warcraft: Classic – Release-Termin, Start der Beta und Collector’s Edition angekündigt

World of Warcraft: Battle for Azeroth

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Die Wartezeit bis zum Release von World of Warcraft: Classic hat ein konkretes Enddatum. Die Vanilla-Server gehen am 27. August online. Ab diesem Datum dürfen die Spieler durch das ursprüngliche Azeroth ziehen und alte Inhalte noch einmal neu erleben.

Noch vor dem großen Release möchte Blizzard die Classic-Server allerdings noch mehreren Stresstests unterziehen, an denen sich so viele Spieler wie möglich beteiligen sollen. Auf der offiziellen Website des Spiels findet sich ein detaillierter Zeitplan mit den einzelnen Terminen. Der erste Stresstest soll am 22. und 23. Mai, der zweite am 19. und 20. Juni und der dritte am 18. und 19. Juli stattfinden. Jeder Abonnent kann an diesen Tests teilnehmen und muss dazu lediglich die entsprechende Beta in seinem Nutzerkonto auswählen.

Darüber hinaus wird es eine geschlossene Beta geben, die ab dem 15. Mai starten. Letztere wird aber nur für vergleichsweise wenige Spieler zugänglich sein. Die Anmeldung findet sich ebenfalls auf der offiziellen Website. Für alle Spieler, die Wert darauflegen, ihren Charakteren bestimmte Namen zu geben, ist der 13. August wichtig. Ab diesem Datum können sich Spieler bis zu drei Charakternamen reservieren.

Für alle Sammler gibt es ebenfalls eine schöne Nachricht. Anlässlich des 15-jährigen Jubiläums von World of Warcraft veröffentlicht Blizzard eine Collector’s Edition. Diese wird aber erst ab dem 8. Oktober verfügbar sein. Die physischen Inhalte sind eine 25 cm große Ragnaros-Statue, ein Pin in Form des Kopfes von Onyxia, ein Mauspad mit der Karte von Azeroth sowie mehrere Kunstdrucke mit der Geschichte der Welt.

Als digitale Inhalte liefert die Collector’s Edition mit Alabaster Stormtalon und Alabster Thunderwing zwei Mounts, die an die Erfahrung erinnern sollen, als sich die Spieler das erste Mal in die Lüfte erhoben haben. Hinzu kommen 30 Tage Spielzeit. Der Preis der Jubiläums-Edition wird bei rund 100 Euro liegen.

World of Warcraft: Maximallevel könnte wieder auf Stufe 60 fallen

World of Warcraft: Battle for Azeroth

World of Warcraft: Battle for Azeroth

Auch nach Battle for Azeroth ist noch nicht Schluss mit World of Warcraft. Das mittlerweile 14 Jahre alte MMORPG wird auch nach dem aktuellen Addon weiterlaufen und entwickelt. Über die Jahre hinweg stieg die maximale Charakterstufe von 60 auf mittlerweile 120 an. Schon häufiger kam der Gedanke auf, das Maximallevel wieder zu senken, da mit dem aktuell hohen Level auch jede Menge Probleme einher gehen.

In einem Q&A-Livestream wurde Entwicklungsleiter Ion Hazzikostats unter anderem auch die Frage nach dem Levelprozess gestellt. Dies nutzte Hazzikostats, um die Diskussion, die aktuell intern zum Thema Levelsenkung geführt wird, auch auf die Community auszuweiten. Intern komme man derzeit nämlich nicht zu einer einheitlichen Meinung und habe einige Bedenken bei so einem Schritt. Aus diesem Grund wolle man die Community mit einbeziehen.

Ginge Blizzard wirklich einen so „radikalen“ Schritt, würden Spieler der Stufe 120 in der nächsten Expansion mit Level 60 oder weniger starten. Dafür müsste Blizzard natürlich auch alle anderen Inhalte anpassen. Immerhin verringerte Blizzard bereits zwei Mal das Itemlevel der Gegenstände. Waren Spieler in Legion noch bei Itemlevel 900 und mehr, ging es in Battle for Azeroth wieder zurück auf Anfangs etwa 200.

Es bleib abzuwarten, wie das Feedback aus der Community ausfällt. Für viele Spieler ist gerade das End-Game von World of Warcraft interessant. Eine kürzere Levelphase wäre ein Vorteil für diese Spieler. Vorausgesetzt der Abstand zwischen den Leveln wäre ähnlich oder gleich dem jetztigen. Auch Neueinsteiger und Spieler, die länger pausiert haben, wären von der schieren Anzahl von 120 dann nicht mehr so abgeschreckt.

Wer sich das gesamte Q&A anschauen möchte, kann das übrigens auf dem Twitch-Kanal von World of Warcraft tun.  

 

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