World of Warcraft

World of Warcraft: Battle for Azeroth – Releasetermin für Patch 8.2 bekanntgegeben

World of Warcraft: Battle for Azeroth

World of Warcraft: Battle for Azeroth

Mit Patch 8.2: Azsharas Aufstieg erhält World of Warcraft: Battle for Azeroth seinen zweiten großen Contentpatch. Und der wird laut Blizzard einer der größten Patches, die es bisher in WoW gegeben hat. Neben jeder Menge neuer Features, neuen Gebieten und selbstverständlich einem neuen Raid wird das Update auch einige Fehler im bisherigen Spiel beheben.

Azsharas Aufstieg eröffnet gleich zwei neue Gebiete – Nazjatar, die Heimat der Nagas und Königin Azsharas' sowie Mechagon, die Haupstadt der Mechagnome. Nazjatar bietet gleich zu Beginn eine neue Aufholmechanik mit der Benthischen Ausrüstung. Die kann durch Grind auf Itemlevel 415 gebracht werden. Das neue Hauptgebiet führt natürlich auch die Geschichte um Azshara und die Alten Götter fort und gipfelt in einem neuen Raid. In Azsharas ewigem Palast treten die Spieler gegen insgesamt acht Bosse an. Final steht der Raid dann der Nagakönigin selbst gegenüber.

Mechagon bietet zwar keinen Raid, dafür aber einen Mega-Dungeon, der ebenfalls acht Bosse umfassen wird. Spielbar ist das aber nur im mythischen Modus und soll ähnlich wie Karazahn in WoW Legion sein.

Das Azerit-System erhält ebenfalls eine Überarbeitung. Künftig wird es Essenzen für das Herz von Azeroth geben, die mehr Spieltiefe verleihen sollen, indem sie der Ausrüstung neue Anpassungsmöglichkeiten bieten. Und wie im Laufe jeder Expansion wird auch das Fliegen in Kul Tiras, Zandalar, Nazjatar und Mechagon freigeschaltet. Dazu müssen die Spieler aber ein paar Erfolge als Voraussetzung erfüllen. 

Die gesamten Patch-Notes finden sich bei wowhead.com und einige Informationen im Trailer. Azsharas Aufstieg wird ab dem 26. Juni 2019 verfügbar sein.

Rise of Azshara Features Trailer – Arriving June 25!

World of Warcraft: Classic – Release-Termin, Start der Beta und Collector’s Edition angekündigt

World of Warcraft: Battle for Azeroth

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Die Wartezeit bis zum Release von World of Warcraft: Classic hat ein konkretes Enddatum. Die Vanilla-Server gehen am 27. August online. Ab diesem Datum dürfen die Spieler durch das ursprüngliche Azeroth ziehen und alte Inhalte noch einmal neu erleben.

Noch vor dem großen Release möchte Blizzard die Classic-Server allerdings noch mehreren Stresstests unterziehen, an denen sich so viele Spieler wie möglich beteiligen sollen. Auf der offiziellen Website des Spiels findet sich ein detaillierter Zeitplan mit den einzelnen Terminen. Der erste Stresstest soll am 22. und 23. Mai, der zweite am 19. und 20. Juni und der dritte am 18. und 19. Juli stattfinden. Jeder Abonnent kann an diesen Tests teilnehmen und muss dazu lediglich die entsprechende Beta in seinem Nutzerkonto auswählen.

Darüber hinaus wird es eine geschlossene Beta geben, die ab dem 15. Mai starten. Letztere wird aber nur für vergleichsweise wenige Spieler zugänglich sein. Die Anmeldung findet sich ebenfalls auf der offiziellen Website. Für alle Spieler, die Wert darauflegen, ihren Charakteren bestimmte Namen zu geben, ist der 13. August wichtig. Ab diesem Datum können sich Spieler bis zu drei Charakternamen reservieren.

Für alle Sammler gibt es ebenfalls eine schöne Nachricht. Anlässlich des 15-jährigen Jubiläums von World of Warcraft veröffentlicht Blizzard eine Collector’s Edition. Diese wird aber erst ab dem 8. Oktober verfügbar sein. Die physischen Inhalte sind eine 25 cm große Ragnaros-Statue, ein Pin in Form des Kopfes von Onyxia, ein Mauspad mit der Karte von Azeroth sowie mehrere Kunstdrucke mit der Geschichte der Welt.

Als digitale Inhalte liefert die Collector’s Edition mit Alabaster Stormtalon und Alabster Thunderwing zwei Mounts, die an die Erfahrung erinnern sollen, als sich die Spieler das erste Mal in die Lüfte erhoben haben. Hinzu kommen 30 Tage Spielzeit. Der Preis der Jubiläums-Edition wird bei rund 100 Euro liegen.

World of Warcraft: Maximallevel könnte wieder auf Stufe 60 fallen

World of Warcraft: Battle for Azeroth

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Auch nach Battle for Azeroth ist noch nicht Schluss mit World of Warcraft. Das mittlerweile 14 Jahre alte MMORPG wird auch nach dem aktuellen Addon weiterlaufen und entwickelt. Über die Jahre hinweg stieg die maximale Charakterstufe von 60 auf mittlerweile 120 an. Schon häufiger kam der Gedanke auf, das Maximallevel wieder zu senken, da mit dem aktuell hohen Level auch jede Menge Probleme einher gehen.

In einem Q&A-Livestream wurde Entwicklungsleiter Ion Hazzikostats unter anderem auch die Frage nach dem Levelprozess gestellt. Dies nutzte Hazzikostats, um die Diskussion, die aktuell intern zum Thema Levelsenkung geführt wird, auch auf die Community auszuweiten. Intern komme man derzeit nämlich nicht zu einer einheitlichen Meinung und habe einige Bedenken bei so einem Schritt. Aus diesem Grund wolle man die Community mit einbeziehen.

Ginge Blizzard wirklich einen so „radikalen“ Schritt, würden Spieler der Stufe 120 in der nächsten Expansion mit Level 60 oder weniger starten. Dafür müsste Blizzard natürlich auch alle anderen Inhalte anpassen. Immerhin verringerte Blizzard bereits zwei Mal das Itemlevel der Gegenstände. Waren Spieler in Legion noch bei Itemlevel 900 und mehr, ging es in Battle for Azeroth wieder zurück auf Anfangs etwa 200.

Es bleib abzuwarten, wie das Feedback aus der Community ausfällt. Für viele Spieler ist gerade das End-Game von World of Warcraft interessant. Eine kürzere Levelphase wäre ein Vorteil für diese Spieler. Vorausgesetzt der Abstand zwischen den Leveln wäre ähnlich oder gleich dem jetztigen. Auch Neueinsteiger und Spieler, die länger pausiert haben, wären von der schieren Anzahl von 120 dann nicht mehr so abgeschreckt.

Wer sich das gesamte Q&A anschauen möchte, kann das übrigens auf dem Twitch-Kanal von World of Warcraft tun.  

 

World of Warcraft: Blizzard ehrt Stan Lee mit Cameo-Auftritt im Spiel

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Im November 2018 verstarb Stan Lee im Alter von 95 Jahren. Die wohl bekannteste Comic-Autor arbeitete mehrere Jahrzehnte für Marvel und prägte und erfand zahlreiche Superhelden des Marvel-Universums.

Nun hat sich Blizzard dazu entschlossen, eine Tradition der Marvel-Filme aufzugreifen. In vielen der Filme hatte Stan Lee einen kleinen Cameo-Auftritt. Blizzard sorgt mit dem aktuellen Patch nun für einen Cameo-Auftritt des Autors in World of Warcraft – wenn auch in etwas anderer Form.

Nach Veröffentlichung des Patches 8.1.5 fiel einigen Spielern ein neuer NPC in der Burg von Sturmwind auf. Der gute Mann hat graue Haare, einen Schnurrbart, trägt eine Sonnenbrille und hört auf den Namen Stanley.

Die Fanseite Wowhead hat dazu ein Video auf YouTube veröffentlicht, in dem Stanley hin und wieder von anderen NPCs mit dem Ausruf "Excelsior!" gegrüßt wird. Excelsior ist das lateinische Wort für "Der Erhabene", was wiederum jahrelang Lees Abschluss für seine Marvel-Kolumnen war.

Bisher ist in der Spielwelt nur der eine Stanley-NPC in Sturmwind aufgetaucht. Daterminer haben allerdings bereits entdeckt, dass mit dem Patch zwei weitere Modelle des NPCs implementiert wurden. Einer trägt die Farben der Horde und ein weiterer trägt gar keine Kleidung. Bisher hat die entsprechenden Modelle aber niemand im Spiel gefunden.

Stan Lee Tribute in World of Warcraft - Stormwind Patch 8.1.5

World of Warcraft: Battle for Azeroth – Method-Stream erreicht mehr Zuschauer als Ninja mit Fortnite

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Progress-Raids der Top-Gilden in World of Warcraft wurden bisher immer abseits von der Öffentlichkeit gespielt. Zu groß war die Sorge, andere Gilden könnten Taktiken abschauen, für sich übernehmen und dadurch den World-First-Kill auf einen Boss erlangen. Die Gilde Method hat nun gezeigt, dass aus so einem Progress-Raid ein sehr erfolgreicher Stream werden kann, wenn man sich entschließt, den Fortschritt als Stream zu übertragen.

Genau das hat Method für den aktuellen Raid-Content Uldir getan und ihren gesamten Raid inklusive den Kampf gegen den Endboss G’huun gestreamt. Dadurch konnten allein den letzten Tag des Raids 1.32 Millionen Spieler verfolgen.

Der Spitzenwert liegt bei 263.000 gleichzeitigen Zuschauern im Stream. Gildenleiter Sco konnte in dieser Woche auf seinem Kanal 300.000 Zuschauerstunden mehr als der bekannte Fortnite-Streamer Ninja verzeichnen. Während Ninja 3.319.583 Zuschauerstunden schaffte, brachte es Method auf 3.651.059 Stunden.

Method zeigt damit, dass World of Warcraft auch als großer Event auf Twitch funktionieren kann. In Zukunft könnten auch andere Gilden ihre Raid-Erfolge streamen. Vielleicht geht Blizzard ja künftig sogar soweit, ein eigenen WoW-Event auf Twitch zu starten.

G'Huun World First Method - Method Raiders Reactions - With Twitch Chat

World of Warcraft: Battle for Azeroth – Patch 8.1 bringt unter anderem zwei neue Raids und Völker

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Mit Uldir öffnete der erste Raid in World of Warcraft: Battle for Azeroth vor etwa zwei Wochen zum ersten Mal seine Pforten. Blizzard lässt mit Neuigkeiten zum weiteren Content des Addons nach Uldir aber nicht lange auf sich warten und kündigt im Developer Live Stream auf Twitch mit Tides of the Vengeance den großen Content-Patch 8.1 an. Der treibt nicht nur die Story voran, sondern wird auch zwei neue Raids und zwei neue Völker bringen.

In puncto Story wird es neue Missionen geben, in deren Rahmen die Incursions freigeschaltet werden. Die funktionieren ganz ähnlich wie die Invasionen in Legion. Allianz und Horde müssen – abhängig vom Gebiet – gegen NPCs der gegnerischen Fraktion beziehungsweise Spieler kämpfen, wenn der Kriegsmodus aktiv ist. Es ist außerdem bekannt, dass die Story sich mit den drei wichtigen Charakteren Saurfang, Vol’jin und Tyrande beschäftigen wird. Besonders bei Vol’jin dürfte es spannend zu sehen sein, welche Rolle der Troll spielen wird, ist er doch in Legion gestorben.

Zwerge und Blutelfen können sich über eigene Rüstungssets freuen, die sie im Rahmen einer speziellen Story-Mission freischalten können.

Für die meisten Spieler dürfte aber besonders interessant sein, was sich in Sachen Raids tut. Davon wird es mit 8.1 gleich zwei neue geben. In Siege of Zuldazar kämpfen sich die Allianzspieler vom Hafen der Stadt bis zur Spitze der Pyramide. Dort wartet dann der Endboss in Form des Trollkönigs Rastakhan. Für die Horde geht es als Verteidiger in die andere Richtung. Ihr Endboss wartet in Form von Jaina Proudmoore im Hafen der Stadt.

Insgesamt wird es neun Bosse geben – drei davon fraktionsspezifisch. Spieler, die den Raid abgeschlossen haben, dürfen über die sogenannten Erfahrungsberichte die Bosskämpfe der jeweils anderen Fraktion spielen. Es geht also kein Inhalt durch ihre Fraktionszugehörigkeit verloren.

Noch in Patch 8.1, allerdings deutlich später als Zuldazar, öffnet mit Crucible of Stroms ein zweiter Raid seine Tore. Der wird aus zwei Bossen bestehen und sich aus Story-Sicht mit den kommenden Inhalten rund um Azshara beschäftigen. Ihr selbst treten die Spieler in Crucible of Storms aber noch nicht gegenüber.

Die Dunkelküste wird zur neue Kriegsfront, bei der die Allianz zuerst mit Ressourcen sammeln an der Reihe sein wird. Auch die Insel-Expeditionen sollen noch einmal überarbeitet und verbessert werden.

Mit den Kul Tiranern für die Allianz und den Zandalari für die Horde kommen außedem zwei neue verbündete Völker ins Spiel. Für alle Gegner von langen Ruf-Grinds gibt es gute Nachrichten. Der Ruf bei Champions von Azeroth wird accountweit gelten. Zu guter Letzt gibt es noch jede Menge kleinerer Anpassungen der Klassen, der Azerit-Talente und neue Vorlagen für die Berufe.

Wann Patch 8.1 auf die Live-Server kommt, ist noch unklar. Allerdings wird der Patch bereits Ende der Woche auf die Test-Server aufgespielt. Mehr Informationen zum Patch 8.1 finden sich übrigens im Video unter diesem Artikel.

WoW Developer Live Stream with Ion Hazzikostas

World of Warcraft: Battle for Azeroth – Blizzard öffnet Story-Event Schlacht um Lordaeron für alle Spieler

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Seit heute ist der Story-Event Schlacht um Lordaeron auf den Live-Servern vor World of Warcraft spielbar. Im Zuge dessen übt die Allianz Vergeltung für die Schlacht an der Dunkelküste und die Zerstörung des Weltenbaumes Teldrassil während des Krieges der Dornen. Was ursprünglich nur Vorbesteller von World of Warcraft: Battle for Azeroth schon vor der Veröffentlichung der neuen Expansion spielen dürfen sollten, hat Blizzard nun kurzerhand für alle Spieler zugänglich gemacht.

Im Battle.net-Forum erklärte Community Manager Ythisens die Entscheidung Blizzards und wies außerdem noch einmal darauf hin, dass sowohl Story- als auch Pre-Event nur noch eine Woche verfügbar sein werden. Im Anschluss daran besteht keine Möglichkeit mehr, diese zu spielen und damit auch keine Chance mehr, die Reittiere für den Abschluss zu erhalten.

Und was erwartet die Spieler in der Schlacht um Lordaeron? Hochkönig der Allianz, Anduin Wrynn, beginnt mit seinen Truppen die Belagerung der Verlassenen-Stadt Unterstadt, ehemals Lordaeron. Spieler erleben also genau die Schlacht, die im Trailer zu Battle for Azeroth so spektakulär in Szene gesetzt wurde.

Damit versüßt Blizzard die restliche Wartezeit noch einmal. Am 14. August geht es dann auch schon los, wenn World of Warcraft: Battle for Azeroth erscheint.

World of Warcraft: Battle for Azeroth – Neuer Kurzfilm Alter Krieger veröffentlicht

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Man kann von World of Warcraft und Blizzard im Allgemeinen halten, was man möchte. Aber stimmungsvolle CGI-Filme kann das Entwicklerstudio einfach. Das zeigt sich auch im neusten Cinematic von World of Warcraft: Battle for Azeroth. Unter dem Titel Alter Krieger konzentriert sich der Film auf Varok Saurfang, der die Ereignisse aus Kriegsbringer: Sylvanas verarbeitet.

Neben den Geschehenissen am Weltenbaum verarbeitet Saurfang auch die Verluste, die er in der Vergangenheit hinnehmen musste und fragt sich, ob er Teil einer Horde unter Sylvanas sein kann, die keine Ehre im Kampf hat. Zweiter Charakter im Video ist ein junger Troll, der mit Saurfang über die bevorstehende Schlacht spricht. Denn die Geschehenisse von Alter Krieger spielen sich in Unterstadt kurz vor Sonnenaufgang des Morgens, an dem die Allianz ihren Angriff aus dem Trailer beginnt.

Damit schlägt der Film die Brücke zwischen Trailer und den bisherigen Ereignissen und erklärt auch, warum Saurfang und der junge Troll ohne wirkliche Rüstung kämpfen. Beide legen ihre Schulterstücke nämlich ab. In den Foren zeigen sich besonders die Spieler der Horde begeistert von dem neuen Kurzfilm. Inzwischen hat sich unter dem Namen Shoulders for Saurfang auf Reddit sogar eine Gruppe gebildet, die sich den Orc als neuen Kriegshäuptling wünscht.

Wie sich die Schlacht um Unterstadt spielen wird, deren Beginn im Video gezeigt wird, erfahren die Vorbesteller von Battle for Azeroth bereits ab nächste Woche. Alle anderen müssen sich noch bis zum 14. August gedulden, bis World of Warcraft: Battle for Azeroth erscheint.

World of Warcraft-Cinematic: „Alter Krieger“

World of Warcraft: Battle for Azeroth – Krieg der Dornen Teil 2 spielbar

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Der zweite Teil des Krieges der Dornen hat es auf die Live-Server von World of Warcraft geschafft und führt die Spieler abermals an die Dunkelküste in Kalimdor. In einer kurzen Questreihe erleben sie, wie es mit dem Pre-Event weitergeht und schließlich endet in der Zerstörung von der Nachtelfen-Hauptstadt Darnassus sowie dem Weltenbaum Teldrassil.

Wie bereits der erste Teil startet auch Teil zwei automatisch beim ersten Login auf einem Charakter - vorausgesetzt der erste Teil wurde abgeschlossen. Die Quest wurde bisher nur auf Seiten der Allianz selbst gespielt. Malfurion ruft den Spieler zu Beginn erneut zur Hilfe an die Dunkelküste in das Dorf Lor'Danel. Dort greift die Horde abermals an.

Nach drei kleineren Quests gesellen sich die Spieler abermals zu Malfurion, der Sylvanas konfrontiert und schließlich von Saurfang verwundet wird. Der Orc empfindet sein Eingreifen jedoch als ehrenlos und verschont den Nachtelfen deshalb. Dadurch kann Malfurion von Tyrande gerettet werden. Im Anschluss an diese Quest gibt es dann den Kurzfilm Kriegsbringer: Sylvanas als Cinematic zu sehen, in dem Sylvanas schließlich den Weltenbaum in Brand steckt. Im Anschluss daran folgt nur noch ein kurzer Versuch, möglichst viele Einwohner von Darnassus zu retten und letztendlich die Botschaft der Niederlage an König Anduin. Als Belohnung gibt es auf Seiten der Allianz einen Hippogryphen und auf Seiten der Horde eine Seuchenfledermaus.

Vorbesteller können eine Woche vor dem Release bereits den Angriff auf Unterstadt spielen. World of Warcraft: Battle for Azeroth wird am 14. August erscheinen.

Krieg der Dornen: Kapitel 2

World of Warcraft - Kurzfilm Kriegsbringer: Sylvanas veröffentlicht

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Mit Kriegsbringer: Sylvanas hat Blizzard den zweiten animierten Kurzfilm vor dem eigentlichen Release von World of Warcraft: Battle for Azeroth veröffentlicht. Damit erzählt Blizzard auch außerhalb des Spiels einen Teil der Geschichte von Sylvanas Windläufer. Nach dem Sieg an der Dunkelküste möchte Sylvanas die Invasion des Weltenbaums Teldrassil beginnen. Doch eine zufällige Begegnung mit einer sterbenden Waldläuferin bringt sie von diesem Plan ab.

Die Waldläuferin hinterfragt Sylvanas Motive. In einer kurzen Rückblende wird Sylvanas Tod durch Arthas und ihre Verwandlung zur untoten Banshee gezeigt. Hoffnung würde immer dazu verdammt sein, zu sterben. Die junge Wandläuferin prophezeit dem Kriegshäuptling der Horde, dass sie ihren wahren Krieg – den Krieg gegen das Leben selbst – niemals gewinnen werde und Hoffnung niemals stirbt. Daraufhin entscheidet sich Sylvanas kurzerhand dazu, von der Invasion Teldrassils abzusehen und den Weltenbaum stattdessen niederzubrennen.

Der Stil des Kurzfilms ist derselbe wie auch bereits im ersten Teil, der sich mit Jaina Prachtmeer beschäftigte. In den kommenden Wochen können sich die Fans noch auf einen dritten Teil von Kriegsbringer freuen. Der wird sich dann mit Azshara beschäftigen.

Kriegsbringer: Sylvanas | Animierter Kurzfilm

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