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World of Warcraft: Battle for Azeroth – Method-Stream erreicht mehr Zuschauer als Ninja mit Fortnite

World of Warcraft: Battle for Azeroth

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Progress-Raids der Top-Gilden in World of Warcraft wurden bisher immer abseits von der Öffentlichkeit gespielt. Zu groß war die Sorge, andere Gilden könnten Taktiken abschauen, für sich übernehmen und dadurch den World-First-Kill auf einen Boss erlangen. Die Gilde Method hat nun gezeigt, dass aus so einem Progress-Raid ein sehr erfolgreicher Stream werden kann, wenn man sich entschließt, den Fortschritt als Stream zu übertragen.

Genau das hat Method für den aktuellen Raid-Content Uldir getan und ihren gesamten Raid inklusive den Kampf gegen den Endboss G’huun gestreamt. Dadurch konnten allein den letzten Tag des Raids 1.32 Millionen Spieler verfolgen.

Der Spitzenwert liegt bei 263.000 gleichzeitigen Zuschauern im Stream. Gildenleiter Sco konnte in dieser Woche auf seinem Kanal 300.000 Zuschauerstunden mehr als der bekannte Fortnite-Streamer Ninja verzeichnen. Während Ninja 3.319.583 Zuschauerstunden schaffte, brachte es Method auf 3.651.059 Stunden.

Method zeigt damit, dass World of Warcraft auch als großer Event auf Twitch funktionieren kann. In Zukunft könnten auch andere Gilden ihre Raid-Erfolge streamen. Vielleicht geht Blizzard ja künftig sogar soweit, ein eigenen WoW-Event auf Twitch zu starten.

G'Huun World First Method - Method Raiders Reactions - With Twitch Chat

World of Warcraft: Battle for Azeroth – Patch 8.1 bringt unter anderem zwei neue Raids und Völker

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Mit Uldir öffnete der erste Raid in World of Warcraft: Battle for Azeroth vor etwa zwei Wochen zum ersten Mal seine Pforten. Blizzard lässt mit Neuigkeiten zum weiteren Content des Addons nach Uldir aber nicht lange auf sich warten und kündigt im Developer Live Stream auf Twitch mit Tides of the Vengeance den großen Content-Patch 8.1 an. Der treibt nicht nur die Story voran, sondern wird auch zwei neue Raids und zwei neue Völker bringen.

In puncto Story wird es neue Missionen geben, in deren Rahmen die Incursions freigeschaltet werden. Die funktionieren ganz ähnlich wie die Invasionen in Legion. Allianz und Horde müssen – abhängig vom Gebiet – gegen NPCs der gegnerischen Fraktion beziehungsweise Spieler kämpfen, wenn der Kriegsmodus aktiv ist. Es ist außerdem bekannt, dass die Story sich mit den drei wichtigen Charakteren Saurfang, Vol’jin und Tyrande beschäftigen wird. Besonders bei Vol’jin dürfte es spannend zu sehen sein, welche Rolle der Troll spielen wird, ist er doch in Legion gestorben.

Zwerge und Blutelfen können sich über eigene Rüstungssets freuen, die sie im Rahmen einer speziellen Story-Mission freischalten können.

Für die meisten Spieler dürfte aber besonders interessant sein, was sich in Sachen Raids tut. Davon wird es mit 8.1 gleich zwei neue geben. In Siege of Zuldazar kämpfen sich die Allianzspieler vom Hafen der Stadt bis zur Spitze der Pyramide. Dort wartet dann der Endboss in Form des Trollkönigs Rastakhan. Für die Horde geht es als Verteidiger in die andere Richtung. Ihr Endboss wartet in Form von Jaina Proudmoore im Hafen der Stadt.

Insgesamt wird es neun Bosse geben – drei davon fraktionsspezifisch. Spieler, die den Raid abgeschlossen haben, dürfen über die sogenannten Erfahrungsberichte die Bosskämpfe der jeweils anderen Fraktion spielen. Es geht also kein Inhalt durch ihre Fraktionszugehörigkeit verloren.

Noch in Patch 8.1, allerdings deutlich später als Zuldazar, öffnet mit Crucible of Stroms ein zweiter Raid seine Tore. Der wird aus zwei Bossen bestehen und sich aus Story-Sicht mit den kommenden Inhalten rund um Azshara beschäftigen. Ihr selbst treten die Spieler in Crucible of Storms aber noch nicht gegenüber.

Die Dunkelküste wird zur neue Kriegsfront, bei der die Allianz zuerst mit Ressourcen sammeln an der Reihe sein wird. Auch die Insel-Expeditionen sollen noch einmal überarbeitet und verbessert werden.

Mit den Kul Tiranern für die Allianz und den Zandalari für die Horde kommen außedem zwei neue verbündete Völker ins Spiel. Für alle Gegner von langen Ruf-Grinds gibt es gute Nachrichten. Der Ruf bei Champions von Azeroth wird accountweit gelten. Zu guter Letzt gibt es noch jede Menge kleinerer Anpassungen der Klassen, der Azerit-Talente und neue Vorlagen für die Berufe.

Wann Patch 8.1 auf die Live-Server kommt, ist noch unklar. Allerdings wird der Patch bereits Ende der Woche auf die Test-Server aufgespielt. Mehr Informationen zum Patch 8.1 finden sich übrigens im Video unter diesem Artikel.

WoW Developer Live Stream with Ion Hazzikostas

World of Warcraft: Battle for Azeroth – Blizzard öffnet Story-Event Schlacht um Lordaeron für alle Spieler

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Seit heute ist der Story-Event Schlacht um Lordaeron auf den Live-Servern vor World of Warcraft spielbar. Im Zuge dessen übt die Allianz Vergeltung für die Schlacht an der Dunkelküste und die Zerstörung des Weltenbaumes Teldrassil während des Krieges der Dornen. Was ursprünglich nur Vorbesteller von World of Warcraft: Battle for Azeroth schon vor der Veröffentlichung der neuen Expansion spielen dürfen sollten, hat Blizzard nun kurzerhand für alle Spieler zugänglich gemacht.

Im Battle.net-Forum erklärte Community Manager Ythisens die Entscheidung Blizzards und wies außerdem noch einmal darauf hin, dass sowohl Story- als auch Pre-Event nur noch eine Woche verfügbar sein werden. Im Anschluss daran besteht keine Möglichkeit mehr, diese zu spielen und damit auch keine Chance mehr, die Reittiere für den Abschluss zu erhalten.

Und was erwartet die Spieler in der Schlacht um Lordaeron? Hochkönig der Allianz, Anduin Wrynn, beginnt mit seinen Truppen die Belagerung der Verlassenen-Stadt Unterstadt, ehemals Lordaeron. Spieler erleben also genau die Schlacht, die im Trailer zu Battle for Azeroth so spektakulär in Szene gesetzt wurde.

Damit versüßt Blizzard die restliche Wartezeit noch einmal. Am 14. August geht es dann auch schon los, wenn World of Warcraft: Battle for Azeroth erscheint.

World of Warcraft: Battle for Azeroth – Neuer Kurzfilm Alter Krieger veröffentlicht

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Man kann von World of Warcraft und Blizzard im Allgemeinen halten, was man möchte. Aber stimmungsvolle CGI-Filme kann das Entwicklerstudio einfach. Das zeigt sich auch im neusten Cinematic von World of Warcraft: Battle for Azeroth. Unter dem Titel Alter Krieger konzentriert sich der Film auf Varok Saurfang, der die Ereignisse aus Kriegsbringer: Sylvanas verarbeitet.

Neben den Geschehenissen am Weltenbaum verarbeitet Saurfang auch die Verluste, die er in der Vergangenheit hinnehmen musste und fragt sich, ob er Teil einer Horde unter Sylvanas sein kann, die keine Ehre im Kampf hat. Zweiter Charakter im Video ist ein junger Troll, der mit Saurfang über die bevorstehende Schlacht spricht. Denn die Geschehenisse von Alter Krieger spielen sich in Unterstadt kurz vor Sonnenaufgang des Morgens, an dem die Allianz ihren Angriff aus dem Trailer beginnt.

Damit schlägt der Film die Brücke zwischen Trailer und den bisherigen Ereignissen und erklärt auch, warum Saurfang und der junge Troll ohne wirkliche Rüstung kämpfen. Beide legen ihre Schulterstücke nämlich ab. In den Foren zeigen sich besonders die Spieler der Horde begeistert von dem neuen Kurzfilm. Inzwischen hat sich unter dem Namen Shoulders for Saurfang auf Reddit sogar eine Gruppe gebildet, die sich den Orc als neuen Kriegshäuptling wünscht.

Wie sich die Schlacht um Unterstadt spielen wird, deren Beginn im Video gezeigt wird, erfahren die Vorbesteller von Battle for Azeroth bereits ab nächste Woche. Alle anderen müssen sich noch bis zum 14. August gedulden, bis World of Warcraft: Battle for Azeroth erscheint.

World of Warcraft-Cinematic: „Alter Krieger“

World of Warcraft: Battle for Azeroth – Krieg der Dornen Teil 2 spielbar

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Der zweite Teil des Krieges der Dornen hat es auf die Live-Server von World of Warcraft geschafft und führt die Spieler abermals an die Dunkelküste in Kalimdor. In einer kurzen Questreihe erleben sie, wie es mit dem Pre-Event weitergeht und schließlich endet in der Zerstörung von der Nachtelfen-Hauptstadt Darnassus sowie dem Weltenbaum Teldrassil.

Wie bereits der erste Teil startet auch Teil zwei automatisch beim ersten Login auf einem Charakter - vorausgesetzt der erste Teil wurde abgeschlossen. Die Quest wurde bisher nur auf Seiten der Allianz selbst gespielt. Malfurion ruft den Spieler zu Beginn erneut zur Hilfe an die Dunkelküste in das Dorf Lor'Danel. Dort greift die Horde abermals an.

Nach drei kleineren Quests gesellen sich die Spieler abermals zu Malfurion, der Sylvanas konfrontiert und schließlich von Saurfang verwundet wird. Der Orc empfindet sein Eingreifen jedoch als ehrenlos und verschont den Nachtelfen deshalb. Dadurch kann Malfurion von Tyrande gerettet werden. Im Anschluss an diese Quest gibt es dann den Kurzfilm Kriegsbringer: Sylvanas als Cinematic zu sehen, in dem Sylvanas schließlich den Weltenbaum in Brand steckt. Im Anschluss daran folgt nur noch ein kurzer Versuch, möglichst viele Einwohner von Darnassus zu retten und letztendlich die Botschaft der Niederlage an König Anduin. Als Belohnung gibt es auf Seiten der Allianz einen Hippogryphen und auf Seiten der Horde eine Seuchenfledermaus.

Vorbesteller können eine Woche vor dem Release bereits den Angriff auf Unterstadt spielen. World of Warcraft: Battle for Azeroth wird am 14. August erscheinen.

Krieg der Dornen: Kapitel 2

World of Warcraft - Kurzfilm Kriegsbringer: Sylvanas veröffentlicht

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Mit Kriegsbringer: Sylvanas hat Blizzard den zweiten animierten Kurzfilm vor dem eigentlichen Release von World of Warcraft: Battle for Azeroth veröffentlicht. Damit erzählt Blizzard auch außerhalb des Spiels einen Teil der Geschichte von Sylvanas Windläufer. Nach dem Sieg an der Dunkelküste möchte Sylvanas die Invasion des Weltenbaums Teldrassil beginnen. Doch eine zufällige Begegnung mit einer sterbenden Waldläuferin bringt sie von diesem Plan ab.

Die Waldläuferin hinterfragt Sylvanas Motive. In einer kurzen Rückblende wird Sylvanas Tod durch Arthas und ihre Verwandlung zur untoten Banshee gezeigt. Hoffnung würde immer dazu verdammt sein, zu sterben. Die junge Wandläuferin prophezeit dem Kriegshäuptling der Horde, dass sie ihren wahren Krieg – den Krieg gegen das Leben selbst – niemals gewinnen werde und Hoffnung niemals stirbt. Daraufhin entscheidet sich Sylvanas kurzerhand dazu, von der Invasion Teldrassils abzusehen und den Weltenbaum stattdessen niederzubrennen.

Der Stil des Kurzfilms ist derselbe wie auch bereits im ersten Teil, der sich mit Jaina Prachtmeer beschäftigte. In den kommenden Wochen können sich die Fans noch auf einen dritten Teil von Kriegsbringer freuen. Der wird sich dann mit Azshara beschäftigen.

Kriegsbringer: Sylvanas | Animierter Kurzfilm

World of Warcraft: Battle for Azeroth – Eröffnungsdatum des ersten Raids Uldir bekanntgegeben

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Obwohl mit World of Warcraft: Battle for Azeroth der PVP-Aspekt wieder an Attraktivität gewinnen soll, freut sich die Mehrheit der Spieler sicherlich vor allem auf die neuen Raids der Expansion. In einem Bluepost hat Community-Manager Ornyx nun verraten, wann der erste Raid Uldir seine Pforten öffnen wird.

Etwa drei Wochen nach dem Release haben die Spieler Zeit, ihre Charaktere durch Quests und Dungeons auszurüsten und für Uldir bereitzumachen. Ab dem 5. September wird der Raid in den Schwierigkeitsgraden Normal und Heroisch spielbar sein. Eine Woche später, also ab dem 11. September, wird der Schwierigkeitsgrad Mythisch  eröffnet.

Die vereinfachte Variante des Raids über den Raidfinder wird in drei Etappen veröffentlicht. Der erste Flügel mit den Bossen Taloc, MOTHER, Zek’voz und Herold of N’zoth, öffnet zeitgleich mit der Mythisch-Variante, also am 11. September. Ab dem  25. September geht dann der zweite Flügel mit den Bossen Fetid Devourer, Vectis, Zul und Reborn auf. Und ab dem 9. Oktober kann der dritte und letzte Flügel mit den Bossen Mythrax the Unraveler und G’huun gespielt werden.

Damit stehen zumindest alle Termine für den ersten Raid fest. Wann die weiteren Raids der Expansion spielbar sind, ist noch nicht klar. World of Warcraft: Battle for Azeroth wird am 14. August erscheinen.

MOTHER - Uldir, Halls of Control - BFA Beta - FATBOSS

World of Warcraft: Battle for Azeroth – Erster Teil des Pre-Events Krieg der Dornen spielbar

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World of Warcraft: Battle for Azeroth steht vor der Tür und um die Vorfreude der Spieler weiter anzuheizen, hat Blizzard im Rahmen des Pre-Events den ersten Teil des Krieges der Dornen veröffentlicht.

Sylvanas Windrunner beginnt mit der Horde den Angriff mit dem Ziel, den Weltenbaum Teldrassil zu erobern. Die Allianz möchte das unter Führung von Malfurion Stormgrim natürlich unter allen Umständen verhindern. Da die Hauptstreitmacht der Allianz aber durch ein Ablenkungsmanöver weit entfernt vom Kriegsschauplatz ist, sind die Nachtelfen zu Beginn des Kampfes an der Dunkelküste auf sich allein gestellt.

Der erste Teil der Pre-Quest-Reihe endet mit einer Pattsituation, in der beide Fraktionen auf Verstärkung warten. In der kommenden Woche wird die Geschichte dann weitererzählt. Die Quest erhalten Spieler automatisch beim Einloggen auf einen Charakter. Wer den ersten Teil abgeschlossen hat, findet an der Dunkelküste mehrere Worldquests, die ihrerseits Belohnungen der Stufe 210 und höher geben – perfekt also, um vor allem Twink-Charaktere für den Anfang von Battle for Azeroth auszurüsten.

Und wie spielt sich der erste Teil der Pre-Quest? Bisher konnten wir die Aufgaben nur auf Seiten der Allianz spielen. Aber der allgemeine Tenor scheint in beiden Fraktionen gleich zu sein. Auf Reddit und im offiziellen Forum zeigen sich viele Spieler bisher wenig begeistert. Die angestrebte Kriegsatmosphäre möchte nicht so richtig aufkommen. Ein richtiger Spannungsbogen kommt bisher nicht zustande. Beim erstmaligen Erleben die Quest hat man zwar durchaus Spaß, mit den Invasionen des Pre-Events von Legion konnte es aber bisher nicht mithalten.

Hoffentlich ändert sich das aber mit dem nächsten Abschnitt des Krieges. World of Warcraft: Battle for Azeroth erscheint am 13. August.

Krieg der Dornen: Kapitel 1

World of Warcraft: Battle for Azeroth – Mount für 100 Fraktionen auf Ehrfürchtig vorgestellt

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Mit jeder neuen Erweiterung für World of Warcraft kommen natürlich auch neue Reittiere ins Spiel. Nicht wenige Spieler haben mittlerweile eine ganze Menge davon im Gepäck und freuen sich stets darauf, ihre Sammlung zu erweitern.

Dazu wird es auch in Battle for Azeroth Gelegenheit geben. Neben den schon vor einiger Zeit vorgestellten Mounts hat Blizzard nun den Spektralen Phönix angekündigt. Den erhalten all diejenigen Spieler, die bei 100 Fraktionen im Spiel den Ruf Ehrfürchtig haben. Das trifft sich insbesondere deshalb ganz gut, weil einige Reittiere aus ehemaligen Erweiterungen genau diesen Ruf bei einer bestimmten Fraktion voraussetzen. Spieler können auf ihrer Jagd nach dem Spektralen Phönix also auch gleich noch ein paar andere Reittiere erhalten.

Neben dem Reittier gibt es für 80 Fraktionen auf Ehrfürchtig bereits den Titel Die Bewunderte oder Der Bewunderte und für 100 Fraktionen Die Hochverehrte beziehungsweise Der Hochverehrte.

Wer keine Zeit investieren will, dafür aber jede Menge Geld besitzt, hat die Möglichkeit, sich ein weiteres sehr besonderes Reittier zu sichern. Für fünf Millionen Gold, also umgerechnet etwa 300 Euro können Spieler den Mighty Caravan Brutosaur erwerben.

Insbesondere die Spieler, die viel im Auktionshaus von World of Warcraft tätig sind, dürften sich darüber freuen. Denn auf dem Saurier sitzt unter anderem ein Auktionator. Der Preis kann übrigens um eine Million Gold gesenkt werden, wenn man genügend Ruf bei den entsprechenden Fraktionen hat. Wer Interesse an beiden Reittieren hat, kann den Ruf also gleich doppelt nutzen.

Reins of the Spectral Phoenix

Brutosaur Mount

World of Warcraft: Battle for Azerroth – Kopfgeld für die besten PvP-Spieler vorgestellt

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PvP in World of Warcraft ist zwar spaßig, hatte für die aktiven Spieler aber deutlich weniger Belohnungen zu bieten, als die PvE-Inhalte. Mit World of Warcraft: Battle for Azeroth soll das PVP überarbeitet werden. Das fängt schon mit der Aufhebung der Trennung zwischen PVP- und PVE-Servern an.

Ein weiteres Feature hat Blizzard nun in einem neuen Blue-Post enthüllt - ein Kopfgeld, das auf Spieler ausgesetzt wird, die im World-PvP zu stark werden. Je mehr andere Spieler man besiegt, desto wahrscheinlicher landet man selbst auf dieser Liste. Wer diese Spieler ausschaltet, kann sich dadurch eine Belohnung verdienen.

Wer im PvP antreten will, muss sich in Battle for Azeroth nur noch für den sogenannten Kriegsmodus anmelden und kann ab diesem Moment gegen andere Spieler überall in der Azeroth antreten. Auch die PvP-Ehrentalente bleiben aktiv, solange ein Spieler für den Kriegsmodus angemeldet ist. Die Talente können also auch für das Questen genutzt werden.

Bleibt abzuwarten, ob dieser Vorteil auch PvE-Spieler dazu bewegen kann, sich für den PvP-Modus anzumelden. Für mehr Dynamik im Kampf Spieler gegen Spieler könnte das System aber in jedem Fall sorgen.

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