DC Extended Universe

Zatanna: Warner Bros. soll weiteren DC-Film planen

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Zatanna

Warner Bros. soll Gerüchten zufolge an einem Kinofilm rund um die Comicfigur Zatanna arbeiten. Wie DCEU Mythic plant das Studio wohl den ersten Kinoauftritt der DC-Heldin. Dem Bericht zufolge soll es sich bei dem Film um ein separates Projekt handeln, dass nicht mit der angekündigten Serie rund um die Justice League Dark in Verbindung steht. In den Comics ist Zatanna auch ein Mitglied der Heldengruppierung. Entsprechend könnten schon bald zwei unterschiedliche Zatanna-Inkarnationen unterwegs sein.

Zatanna Zatara wurde von Gardner Fox und Murphy Anderson geschaffen und hatte ihren ersten Comic-Auftritt im November 1964. In den Comics ist sie die Tochter eines berühmten Bühnenmagiers. Dieser verfügt allerdings auch über echte magische Fähigkeiten, welche auch seine Tochter geerbt hat. Durch Magie kann Zatana unter anderem Elemente kontrollieren, teleportieren oder die Realität manipulieren.

Zum geplanten Film gibt es bisher noch keine weiteren Details. Das Projekt scheint sich noch in einem sehr frühen Entwicklungsstadium zu befinden. Entsprechend wurde auch noch keine Hauptdarstellerin bestimmt oder ein Regisseur verpflichtet. Auch einen Kinostarttermin gibt es noch nicht.

Blue Beetle: DC Und Warner entwickeln ersten Kinofilm mit Latino-Superheld

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Blue Beetle

Es wird deutlich diverser im Superhelden-Kanon von DC. Drehbuchautor Gareth Dunnet-Alcocer (Scarface) entwickelt derzeit für die Comicschmiede DC und das Studio Warner einen Kinofilm mit dem ersten Superhelden mit lateinamerikanischen Wurzeln.

Der dazugehörige Comic wurde von den Zeichnern Keith Giffen (u.a. Lobo, Justice League, Suicide Squad), John Rogers und Cully Hammer (R.E.D.) entwickelt. Vom Blue Beetle gibt es mehrere Varianten, erst in der dritten Version wirft sich der Teenager Jaime Reyes in das Kostüm des blauen Käfers und stellt damit den ersten Helden mit mexikanischem Hintergrund dar.

Zum Hintergrund: Der junge Jaime Reyes entdeckt auf dem Heimweg von der Schule zusammen mit seinen Freunden Paco und Brenda einen offenbar verletzten blauen Skarabäus. Er nimmt ihn mit heim, um ihn genauer zu untersuchen. Nachts wird der Käfer plötzlich aktiv und heftet sich an Jaimes Rückgrat. Er stattet den Jungen mit Superkräften und einem speziellen Anzug aus. Dieser kann Jaimes Schnelligkeit und Kraft um ein Vielfaches erhöhen. Außerdem kann er Waffen, Abwehrschilde und Flügel entstehen lassen.

Zev Foreman wird als ausführender Produzent tätig sein. Wer für die Rolle des Jaime in Frage kommt und wann der Film letztendlich auf die Leinwand kommen soll, ist bisher nicht bekannt.

DCEU: Henry Cavill wird wohl nicht mehr als Superman zu sehen sein

Henry Cavill wird wohl wahrscheinlich nicht mehr als Superman auf der Kinoleinwand zu sehen sein. Wie der Hollywood Reporter berichtet, gehen der Darsteller und Warner Bros. getrennte Wege. Hintergrund war wohl ein geplanter Gastauftritt Cavills für die Comicverfilmung Shazam!, bei dem man sich nicht auf einen Vertrag einigen konnten.

Eine Einigung soll aber wohl nicht an finanziellen, sondern an terminlichen Problemen gescheitert sein. Zudem gibt es Insidern zufolge bei Warner Bros. ohnehin Bestrebungen, den Resetbutton für das DC Universe zu drücken. In der Folge sieht es danach aus, als würde sich damit die Tür für eine Rückkehr von Cavill in der Rolle des Superman wohl ganz schließen. Eine offizielle Bestätigung gibt es allerdings bisher nicht.

Der britische Schauspieler war erstmals im Jahr 2013 in der berühmten Rolle auf der Leinwand zu sehen. Nach seinem Auftritt in Man of Steel folgte ein weiterer in Batman v Superman: Dawn of Justice, wo es zum großen Aufeinandertreffen mit Batman kam. Zuletzt war Cavill als Superman in Justice League zu sehen. Letzterer blieb mit seinem Einspielergebnis allerdings deutlich unter den Erwartungen des Studios, was vermutlich einer der Gründe dafür sein dürfte, dass man bei Warner Bros. an einen Reset denkt.

DC Universe: Neue Informationen zum Streamingdienst

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DC Logo

Warner Bros. und DC Entertainment haben erstmals konkrete Informationen zu ihrem geplanten Streaming-Dienst DC Universe bekannt gegeben. Der Beta-Start soll bereits im August erfolgen, wobei es noch keinen konkreten Termin gibt. Aktuell können sich Interessenten für die Beta-Phase anmelden, bisher sind deutsche Nutzer von dieser Möglichkeit aber ausgeschlossen. Nach der Beta erfolgt der richtige Startschuss dann im Herbst, auch hier gibt es aber bisher noch keinen genauen Termin.

DC Universe soll einen Mix aus neuen Formaten und bekannten Inhalten bieten. Zu den neuen Serien gehören Titans, Doom Patrol und Swamp Thing. Zudem befinden sich die Animationsserien Harley Quinn und Young Justice: Outsiders in Entwicklung.

Zu den bekannten Inhalten, die bei DC Universe abrufbar sein werden, zählen die Batman-Trilogie von Christopher Nolan und die Superman-Filme mit Christopher Reeve sowie die Serien Constantine, The Flash (1990) und Superman – Die Abenteuer von Lois & Clark. Im Animationsbereich werden Filme wie Justice League: The Flashpoint Paradox, Green Lantern: First Flight und Wonder Woman verfügbar sein sowie verschiedene bekannte Serien. Darüber hinaus soll es auch eine Comicbibliothek mit Tausenden Comics geben.

Ob und wann DC Universe nach Deutschland kommt, ist bisher noch unklar.

Die Drehbuchautoren von Avengers: Infinity War über das DC Extended Universe

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Justice League

Christopher Markus und Stephen McFeely haben Erfahrung mit dem Verfassen von Drehbüchern zu Comicbuch-Verfilmungen. Von ihnen stammen unter anderem die Drehbücher von Captain America: The First AvengerThe Return of the First AvengerThe First Avenger: Civil War und Avengers: Infinity War.

Im Rahmen des Podcast Fatman on Batman stellte man den beiden Autoren nun die Frage, was sie am DC Extended Universe anders gemacht hätten und was sie ändern würden. Markus und McFeely beantworteten diese Frage überraschend offen. Gerade Christopher Markus hatte eine klare Vorstellung:

"Ich würde das machen, was Marvel aus der Not heraus gemacht hat, als man noch nicht die A-Listen-Figuren hatten. Sie hatten Spider-Man nicht. Sie hatten die X-Men nicht. Also haben sie es sich angesehen und jemanden gefunden ... ich meine, er ist verdammt berühmt, er ist Iron Man, aber er war noch nicht top. Und sie haben daraus einen wirklich guten Film gemacht. Ich würde Batman und Superman und alle anderen - ich meine, Wonder Woman schlägt sich gut - einen Moment zur Seite nehmen, mir die riesige Welt ansehen und es wie "Diesen Typen. Oder dieses Mädchen" und "Lasst uns einen wirklich guten Film machen, kein ganzes Universum. Und dann sehen, was passiert." machen. Da wird gerade viel verschwendet."

McFeely ergänzte:

"Ich bin mit dem DC-Universum nicht so verrtraut. Strategisch würde ich einen machen. Um Justice Leage zu zitieren: Eine Person retten."

Den kompletten Podcast gibt es auf Youtube im nachstehenden Video zu sehen.

Infinity War Writers - Stephen McFeely and Christopher Markus

DC Extended Universe: Neue Strategie nach Wechsel in der Führungsebene

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DC Logo

Wie geht es weiter mit den DC-Filmen im Kino? Diese Frage beschreibt die Hauptaufgabe, die auf Walter Hamada, dem neuen Präsident von DC Films zukommt. Nach dem Abschied von Diane Nelson und Geoff Johns hat nun vor allem Hamada die Fäden für die Zukunft von DC im Kino in der Hand.

Wie der Hollywood Reporter berichtet, hat der ehemalige Produzent der Conjuring-Filme die letzten Monate damit verbracht, die verschiedenen Projekte genau unter die Lupe zu nehmen. Der Bericht zitiert dabei auch einen Insider mit den Worten: "Er ist in einen ziemlichen Zirkus reingelaufen und versucht jetzt aufzuräumen."

Insidern zufolge ist die Strategie von Hamada, nicht nur die bekannten Helden weiter zu fördern, sondern auch unbekanntere Charaktere zu finden, die das Potenzial haben, groß herauszukommen. Hamada soll dabei definitiv einen Plan verfolgen, um das DCEU wieder in die Spur zu bringen. Alldings wird dazu definitiv keine Autorengruppe gehören. Während Paramount und Universal ihre geplanten Filmuniversen rund um die Transformers und die Universal Monsters von einer Autorengruppe im Vorfeld ausarbeiten ließen, ist Hamada überhaupt kein Fan von diesem Vorgehen. Auch will er in Zukunft Filme nicht mehr langfristig ankündigen, wie man es zum Start des DCEU gemacht hat. Diese habe sich als kontraproduktiv erwiesen.

Bei den Plänen von Hamada sollen auch Dinge wie das Budget eines Films eine Rolle spielen, wie man an den aktuellen Projekten rund um den Joker sehen kann. Neben einem Solofilm, bei dem Jared Leto seine Rolle aus Suicide Squad wieder aufnimmt, ist auch ein Origin-Film mit Joaquin Phoenix in der Hauptrolle geplant. Hier soll Todd Phillips die Regie übernehmen, der wohl ein überschaubares Budget von 55 Millionen Dollar zur Verfügung bekommt. Der Film könnte zudem ein neues Label mit dem Namen DC Dark oder DC Black starten, unter dem in Zukunft düstere Ableger aus dem DC Universum laufen würden. Die Dreharbeiten sind für den Herbst geplant.

Deutlich weniger düster soll es dagegen bei Filmen wie The Flash zugehen. Nach mehreren Verschiebungen plant man aktuell mit einem Produktionsstart Anfang 2019. Die beiden Regisseure John Francis Daly und Jonathan Goldstein sollen einen deutlich spaßigeren Ton als die bisherigen Filme des DCEU gewählt haben. Als Orientierung wurde wohl Zurück in die Zukunft auserkoren.

Darüber hinaus befindet sich auch weiterhin Birds of Prey in Entwicklung. Der Film wird sich auf verschiedene weibliche Figuren fokussieren und auch die Rückkehr von Margot Robbies Harley Quinn beinhalten. Am ersten Solo-Abenteuer von Batgirl wird nach der Verpflichtung von Christina Hodson als neue Autorin ebenfalls weiter gearbeitet.

Ein großes Fragezeichen umgibt dagegen weiterhin die Zukunft von Batman. Demnach hat Matt Reeves, der den nächsten Solofilm inszenieren soll, kürzlich den ersten Akt seines Drehbuchs eingereicht. Dieses scheint sich aber auf einen jungen Batman zu fokussieren. Aktuell ist es also weiterhin offen, ob man Ben Affleck noch einmal in der Rolle von Batman zu sehen bekommt.

Flashpoint: Neue Regisseure für das Flash-Soloabenteuer

Das Studio Warner Bros. hat wohl zwei neue Regisseure für das geplante Solo-Abenteuer von The Flash gefunden. Wie Variety berichtet, sollen sich John Francis Daley und Jonathan Goldstein in Verhandlungen befinden, um die Regie bei Flashpoint zu übernehmen. Die beiden Regisseur sind unter anderem durch die Komödien Vacation – Wir sind die Griswolds und Game Night bekannt. Auch in der Welt der Superhelden kennen sich Daley und Goldstein aus, schrieben sie doch die erste Drehbuchfassung von Spider-Man: Homecoming.

Wie Variety berichtet, haben die Verantwortlichen von Warner Bros. die Entwicklung des Films bewusst nach hinten verschoben, damit Flash-Darsteller Ezra Miller ohne Zeitdruck die Dreharbeiten zu Phantastische Tierwesen 2 abschließen kann. Nun da man ein frisch überarbeitetes Drehbuch hat, ist man aber wohl bereit, mit den Arbeiten am Flash-Film zu beginnen. Das Skript von Joby Harold soll in eine etwas andere Richtung gehen als die bisherigen Drehbuchversionen, weshalb man nun wohl zwei Regisseure an Bord holt, die für Komödien bekannt sind.

Auf der Comic-Con in San Diego wurde im vergangenen Jahr enthüllt, dass der Solo-Film von The Flash auf dem populären Comic-Event Flashpoint basiert. Es stellt sich allerdings die Frage, wie genau die Vorlage adaptiert wird. Im Comic verändert Barry Allen durch eine Zeitreise die Gegenwart und findet sich in einer Welt wieder, in der die Amazonen rund um Wonder Woman und die Atlanter rund um Aquaman sich in einem Krieg befinden, der die Welt ins Chaos gestürzt hat.

DC Extended Universe: Warner Bros. stellt die nächsten Filmprojekte vor

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Justice League: Batman, Wonder Woman, Cyborg, Flash & Aquaman

Während ihres Panels auf der Comic Con Experience in São Paulo präsentierte Warner Bros. kurz die nächsten Filmprojekte für das DC Extended Universe.

Den Anfang macht mit Wonder Woman der bisher größte Erfolg, auch wenn die gezeigte Titelkarte für die Fortsetzung noch nicht den offiziellen Titel verrät. Ebenfalls wenig überraschend ist der bereits gut umworbende Solofilm für Aquaman, der nächstes Jahr in die Kinos kommt.

Die Nennung von Flashpoint und Justice League Dark hingegen deuten stark daraufhin, dass die teils schleichenden Pläne für das The-Flash-Event und die mystische Seite des DC Universums nun doch schneller voranschreiten.

Ebenfalls auf der Liste befinden sich Suicide Squad 2, Batgirl, Shazam, Green Lantern Corps und The Batman.

Beinahe spannender ist jedoch, welche Titel fehlen. So findet weder der vorher angekündigte Cyborg noch eine Fortsetzung zu Justice League Erwähnung. Auch um die geplaneten Spin-Offs von Suicide Squad blieb es still. Weder Gotham City Sirens noch der Harley-und-Joker-Film oder Deadshot wurden genannt. Auch der Solo-Film für den Joker fehlt, erklären könnte dies allerdings, dass dieser auch nicht Part des DC Extended Universe werden soll.

Nach bisherigen Plänen sind die nächsten Kinostarts für das DC Extended Universe Aquaman am 21. Dezember 2018, Shazam am 5. April 2019, Wonder Woman am 1. November 2019, Cyborg und Green Lantern Corps in 2020.

DCEU-Update: Henry Cavill ist für einen weiteren Superman-Auftritt unter Vertrag

Wie die L.A. Times berichtet, steht Henry Cavill für einen weiteren Auftritt als Superman im DC Extended Universe unter Vertrag. In dem Interview äußerte sich der Schauspieler zu seinen Vorstellungen, in welche Richtung eine potenzielle Fortsetzung zu Man of Steel gehen könnte.

"Es gibt wunderbare Möglichkeiten die Superman-Geschichte zu erzählen. Jetzt gibt es eine fantastische Chance, Superman in all seiner Pracht zu zeigen und einen sehr komplexen, an der Figur orientierten Film zu erzählen, der auf einer Geschichte basiert, welches dieses wunderbare Gefühl von Hoffnung und Glück besitzt. Ein Wohlfühlfilm, in dem auch eine Moral mit eingebunden ist."

Für Henry Cavill wäre es nach Man of Steel, Batman v Superman: Dawn of Justice und Justice League der vierte Film als Superman. Zunächst sollen aber andere Helden in DC Extended Universe ihren Auftritt bekommen. Geplant sind Aquaman (2018), Shazam (2019) und Wonder Woman 2 (2019). Außerdem gibt es aktuelle Gerüchte zu den Projekten über Flash, Batman und Batgirl.

Shazam!: Mark Strong soll Doctor Sivana spielen

Das DC Extended Universe hat einen neuen Schurken. In dem Superheldenfilm Shazam! soll Mark Strong den Widersacher Doctor Sivana darstellen. Der Schauspieler befindet sich derzeit in Verhandlung mit Warner Bros..

Für Strong wäre es nicht der erste Auftritt in einer Comicverfilmung. Es war bereits in den beiden Kingsman-Filmen als Merlin mit dabei. Außerdem spielte er 2011 schon einmal in einem DC-Film mit. In Green Lantern war Strong als Sinestro zu sehen.

Die Figur des Doctor Sivanas wurde 1940 von Autor Bill Parker und Zeichner C.C. Beck für die Shazam-Serie kreiert. Sivana ist ein verrückter Wissenschaftler, der im Laufe seiner Schurkenkarriere eine Reihe teuflischer Erfindungen gemacht hat. Kurzzeitig war er in den Comics auch der Chef der Firma Sivana Industries.

Shazam! trug ursprünglich den Namen Captain Marvel. Aus offensichtlichen Gründen sorgte der Name aber immer wieder für Probleme und so entschied sich DC, die Figur später umbenennen. Bei dem Helden handelt es sich um einen Teenager, der sich in einen Superhelden verwandelt, sobald er das Wort Shazam ruft. Dann besitzt er übermenschliche Fähigkeiten und kann fliegen.

Im Film würde Mark Strong gegen Zachary Levi (Chuck, Heroes) als Shazam! antreten. Die Regie übernimmt David F. Sandberg (Annabelle 2). Das Drehbuch stammt von Henry Gayden (Earth to Echo).

Die Dreharbeiten zu Shazam! sollen demnächst starten. Einen Kinostarttermin gibt es bisher noch nicht.

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