Guardians of the Galaxy 2

ProSiebens Marvel Day mit Free-TV-Premiere von Guardians of the Galaxy Vol. 2

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Avengers: Infinity War

"Advent, Advent, ein Lichtlein brennt" - wem das zu besinnlich ist, für den hat ProSieben durch Zusammenarbeit mit Disney etwas Besonderes im Angebot: Der komplette 1. Dezember steht als Marvel Day ganz im Zeichen der Superhelden. Highlight ist die Free-TV-Premiere von Guardians of the Galaxy Vol. 2 zur Primetime.

2014 gelang Marvel mit dem ersten Teil eine beim Publikum erfolgreiche - und somit sehr lukrative - Ausweitung des Marvel Cinematic Universes. James Gunn schuf ein unterhaltsames Weltraumabenteuer, das einfach Spaß macht und obendrein noch mit einem sympathischen, alternativen Heldenteam punkten konnte.

Die Handlung von Guardians of the Galaxy Vol. 2 setzt einige Monate nach Teil 1 ein. Die nun in der ganzen Galaxie bekannten Helden haben gerade einen neuen Auftrag erhalten. Für das Volk der genetisch optimierten Sovereign People sollen sie ein Monster töten. Obwohl dies gelingt, bringt Rocket (Bradley Cooper) durch einen Diebstahl die Herrscher des Volkes gegen die Guardians auf, die nun tödliche Rache schwören. Genau in diesem Moment taucht ein Mann namens Ego (Kurt Russell) auf, der behauptet, Peter Quills (Chris Pratt) Vater zu sein.

Zuerst startet der Marvel Day aber um 8.45 Uhr mit einem kurzen Gedenken an Stan Lee. Weiter im Programm:

08.50 X-Men: Der letzte Widerstand
10.40 Marvel Short: Thor & Loki
10.45 Thor
12.50 Marvel Short: Black Widow & Hulk
12.55 Marvel's The Avengers
15.30 Marvel Short: Iron Man & Spider-Man
15.35 Iron Man 3
18.00 Doctor Strange
20.15 Guardians of the Galaxy Vol. 2

Marvel Day Vorschau für den 01.12.2019 (ProSieben)

Kritik zu Marvels Phase 3 Teil 1: Captain America, Doctor Strange, Thor, Guardians of the Galaxy Vol.2 & Spider-Man

Mit Avengers: Endgame und Spider-Man: Far From Home wurde Phase 3 des Marvel Cinematic Universe in diesem Sommer offiziell abgeschlossen. Seit Juli wissen die Fans zudem, wie Marvels kommende Phase 4 aussehen wird und welche Abenteuer sie in den kommenden zwei Jahren erwarten. Nachdem nun auch das Drama rund um Spider-Man ein Ende gefunden hat, wird es höchste Zeit, einmal auf alle Filme von Phase 3 zurückzublicken und zu überprüfen, wie gut den der dritte Abschnitt des MCU wirklich war. Am Ende packen wir zudem alle Filme in ein Ranking, weil sind wir ehrlich, Sachen in Ranglisten einzuteilen, macht immer Spaß.

Captain America: Civil War

Phase 3 begann direkt mit einem Highlight. Und um das Ranking am Ende direkt schon einmal zu spoilern, Civil War ist für mich nicht nur der beste Film der dritten Phase, sondern der beste Marvel-Film überhaupt. Nach dem doch eher enttäuschenden Age of Ultron ist Civil War in gewisser Weise der Avengers-Film, der eigentlich Phase 2 hätte abschließen sollen. Klar es steht Captain America im Titel, aber niemand kann behaupten, dass Civil War ein typischer Marvel-Solofilm ist.

Genau genommen macht Civil War sogar einiges besser als alle vier Avengers-Filme. So wird dankenswerterweise darauf verzichtet, die Marvel-Helden über zwanzig Minuten gegen eine Horde von CGI-Monstern kämpfen zu lassen. Stattdessen gibt es mit dem Flughafenkampf in Leipzig die unterhaltsamste Actionszene in der Geschichte des MCU, dem dann eine Finale folgt, das angenehm unspektakulär ausfällt und anstatt mit einer Bedrohung der Welt durch seine Emotionalität überzeugen kann.

Gänzlich perfekt ist allerdings auch Civil War nicht. So sollte der Zuschauer den Plan von Zemo nicht zu genau analysieren, da hier im Drehbuch doch arg viel konstruiert wurde, um alles für den Konflikt hinzubiegen. Konstruiert ist auch ein gutes Wort für den ersten Auftritt von Spider-Man, der ebenfalls etwas gewollt wirkt. Dies dürfte aber auch daran gelegen haben, dass der Deal zwischen Sony und Marvel damals sehr kurzfristig zustande kam. Die Sache wäre vermutlich runder gewesen, wenn der erste Spidey-Solofilm vor Civil War entstanden wäre. Letztendlich sind dies aber nur kleine Details, welche das Gesamtwerk, das die Russo-Brüder geschaffen haben, kaum trüben kann.

Doctor Strange

Filme wie Doctor Strange kategorisiere ich für mich mittlerweile als Standard-Marvel-Unterhaltung (oder kurz SMU): Sympathischer und/oder charismatischer Held muss in einem kurzweiligen und humorvollen Abenteuer die Welt retten und dabei einen profillosen Bösewicht stoppen. In der Regel lassen sich die Filme gemütlich wegschauen, wirklich viel hängen bleibt am Ende aber nicht. Nicht umsonst ist die prägendste Erinnerung an die Pressevorführung von Doctor Strange, dass überraschend erstmals ein Trailer zu Guardians of the Galaxy Vol. 2 gezeigt wurde. Da fühlte man sich gleich wieder wie in den 90ern, als Trailer einem im Kino noch überraschen konnten.

Doctor Strange bietet viel von dem, was an Marvel immer gelobt und kritisiert wird. Mit Benedict Cumberbatch holte man sich einen weiteren tollen Darsteller an Bord, auch wenn dieser Rollen wie Strange zugegebenermaßen mittlerweile im Schlaf spielen kann. Im Gegenzug wird Mads Mikkelsen allerdings in einer Schurkenrolle verschwendet, von der viele Marvel-Fans heute vermutlich nicht einmal mehr den Namen nennen könnten (Kaecilius fürs Protokoll).

Der Plot selbst um eine gesichtslose Bedrohung aus einer dunklen Dimension gewinnt ebenfalls keinen Originalitätspreis. Dafür ist die finale Auseinandersetzung zwischen Strange und Dormammus sehr spaßig geraten und bietet zumindest mal etwas anderes. Die Effekte in Doctor Strange sind ebenfalls eine Erwähnung wert. Auch wenn die Optik an Inception erinnert, sehen die sich bewegenden Häuserwände trotzdem beeindruckend aus. Allerdings reicht dies nicht, um Doctor Strange aus dem Mittelmaß herauszuholen.

Guardians of the Galaxy Vol. 2

Guardians of the Galaxy war der Überraschungserfolg in Marvels Phase 2 und neben Captain America: Winter Soldier sicherlich der beste Film des zweiten Abschnitts. Die Fortsetzung hatte nun allerdings mit einem Problem zu kämpfen, dass der erste Teil nicht kannte: Es gab eine Erwartungshaltung. An dieser gemessen muss man sagen, dass der zweite Teil nicht ganz mithalten kann. Trotzdem gelingt es Regisseur James Gunn, viele Stärken von Guardians of the Galaxy wieder zum Vorschein zu bringen. Vor allem das Team an sich funktioniert weiterhin und das Zusammenspiel der Figuren macht irgendwie immer Spaß.

Auch lässt sich festhalten, dass Guardians of the Galaxy Vol. 2 im Vergleich zu anderen zweiten Marvel-Teilen deutlich weniger abfällt. Abgesehen von Captain America 2 war bis zu diesem Zeitpunkt praktisch jede Marvel-Fortsetzung deutlich schwächer als der erste Film. Selbst Avengers: Age of Ultron konnte diesem Fluch nicht entgehen. Guardians of the Galaxy Vol. 2 macht hier vieles besser, auch wenn es am Ende nicht ganz für das oberste Marvel-Regal reicht. Ich bin allerdings aus dem Kino gekommen und hatte sofort Lust auf weitere Abenteuer und hätte mir einen Teil 3 direkt am nächsten Tag anschauen können. Das gelingt ansonsten eigentlich nur den Avengers-Filmen.

Spider-Man: Homecoming

Nach seinem ersten Auftritt in Civil War war es im Sommer 2017 an der Zeit für das erste Soloabenteuer von Spider-Man im MCU, und das kann als richtig gelungen bezeichnet werden. In gewohnter Marvel-Manier überzeugen sowohl der neue Spinnenheld als auch der Cast um ihn herum, was sich dieses Mal sogar auf den Gegenspieler Adrian Toomes ausweiten lässt. Der von Michael Keaton gespielte Charakter gehört definitiv zu den besseren Marvel-Schurken auf der Leinwand. Vor allem die Szene, in der Peter und Liz von Toomes zum Schulball gefahren werden, ist ein Highlight des Films und beweist, dass die besten Szenen in einer Comicverfilmung nicht notwendigerweise immer Explosionen und jede Menge CGI beinhalten müssen.

Darüber hinaus ist es eine angenehme Abwechslung, dass in Homecoming einmal nicht das Schicksal der Welt auf dem Spiel steht. Es wird eine kleinere Geschichte erzählt, die aber trotzdem mitzureißen versteht. Leider wird dieser Ansatz in den Marvel-Solofilmen zu selten verfolgt. Oft muss auch in den Einzelfilmen unbedingt die Welt oder zumindest eine ganze Stadt gerettet werden, was mit der Zeit etwas ermüdend ist. Spider-Man: Homecoming zeigt, dass die Notwendigkeit dafür gar nicht besteht. Dummerweise legten Marvel und Sony diesen Ansatz schon bei Spider-Man: Far from Home wieder zu den Akten, aber dazu später mehr.

Thor: Tag der Entscheidung

Das dritte Soloabenteuer von Thor ist einer der Marvel-Filme, an denen sich die Geister scheiden. Für mich persönlich ist er der beste Einzelfilm rund um den Gott des Donners, wobei diese Latte aber auch nicht sonderlich hoch liegt. Dass so mancher Zuschauer mit dem sehr klamaukigen Film rein gar nichts anfangen kann, ist aber völlig verständlich. Der Humor von Taika Waititi ist nicht für jeden. Hinzu kommt, dass einige namhafte Nebenfiguren rund um Thor auf relativ billige Weise einfach aus dem MCU entfernt werden, was bei einigen Fans berechtigterweise auf wenige Gegenliebe gestoßen sein dürfte.

Wenn man sich mit dem Humor von Thor: Tag der Entscheidung anfreunden kann, dann kommt man zumindest in diesem Bereich voll auf seine Kosten. Leider tappt Waititi noch stärker in eine Falle, die auch schon James Gunn in Guardians of the Galaxy Vol. 2 Probleme bereitet hat. So versucht der Regisseur so sehr eine spaßige Geschichte zu erzählen, dass er die emotionalen Momente nie für sich stehen lassen kann. Es muss immer noch irgendein Witz gemacht werden, was einige Szenen ziemlich kaputt macht. Den Höhepunkt bildet hier die Zerstörung Asgards. Letztendlich ist Thor: Tag der Entscheidung ein typischer Vertreter der SMU-Kategorie, der vor allem im Bereich Humor punkten kann.

Black Panther

Black Panther ist ein interessantes Phänomen. Der Film ist der erste Soloauftritt eines Marvel-Helden, der sofort die Marke von einer Milliarde Dollar knacken konnte. In den USA spielte Black Panther sogar mehr ein als Avengers: Infinity War und wurde zudem als erste Marvel-Produktion für den Oscar als bester Film nominiert. Natürlich spielt hier die politische Lage in den USA eine Rolle, schließlich ist Black Panther der erste dunkelhäutige Hauptheld eines Films im MCU. Der Erfolg an den Kinokassen beweist zudem, dass das Interesse in jedem Falle vorhanden ist. Dabei muss man aber auch festhalten, dass der Hype, der gerade in den USA extrem groß war, nicht im Ansatz die Qualität widerspiegelt.

Black Panther ist meiner Meinung nach einer der schwächsten Filme des MCU überhaupt und bewegt sich auf einem Niveau mit Thor: The Dark Kingdom und Captain America. Dies beginnt bereits mit Chadwick Boseman in der Rolle des T'Challa, bei dem der Funke irgendwie nie so überspringen will, wie dies bei seinen Kollegen der Fall ist. Auch Michael B. Jordan reiht sich nahtlos in die lange Reihe der Marvel-Gegenspieler ein, die man schnell wieder vergessen hat.

Die Geschichte selbst bewegt sich auf typischen SMU-Niveau, wobei man über einige Dinge wieder einmal nicht zu genau nachdenken sollte. So erscheint es wenig nachvollziehbar, dass in dem so hochentwickelten Wakanda der König immer noch durch einen Zweikampf bestimmt wird. Eine Gesellschaft, in praktisch der Stärkste regiert, passt so gar nicht zu dem Isolationskonzept, bei dem man sich ja von der ach so bösen Welt abschotten will. Hinzu kommt, dass Black Panther auch einige der schlechtesten Effektshots aller Marvel-Filme überhaupt bietet. Allein die Green-Screen-Aufnahme, in der Killmonger vor dem "Wakanda-Panorma" stirbt, sieht fast schon peinlich schlecht aus. Alles in allem war das erste Soloabenteuer von T'Challa für mich die große Enttäuschung in Phase 3. Es bleibt zu hoffen, dass die Fortsetzung qualitativ auch dem wahrscheinlichen Einspielergebnis gerechter wird.

Das soll es erst einmal für Teil 1 der großen MCU-Phase-Kritik gewesen sein. In zwei Wochen geht es mit Teil 2 weiter, der nicht nur Infinity War und Endgame enthält, sondern auch das finale Ranking.

Star Wars & Die Schöne und das Biest: Die profitabelsten Filme des Jahres 2017

Wie viel Geld ein Film einspielt und wie viel davon am Ende tatsächlich als Gewinn verbleibt, sind faszinierende Themen, die viele Filmfans beschäftigen. Anhand der Einspielergebnisse lässt sich allerdings oft schwer abschätzen, wie profitabel ein Film am Ende tatsächlich war. Beteiligungen von Darstellern, Anteile der Kinos oder Marketingkosten sorgen dafür, dass echte Gewinnprognosen schwierig sind.

Die Seite Deadline macht aus diesem Grund jedes Jahr eine genaue Analyse, um herauszufinden, welcher Film tatsächlich am meisten Gewinn erwirtschaften konnte. Für das Jahr 2017 hat man sowohl eine Top 10 zusammengestellt als auch die größten Flops ermittelt, wobei es nur um die Kinoergebnisse der Filme geht.

Platz 1 sicherte sich wenig überraschend Star Wars: Die letzten Jedi. Mit 417 Millionen Dollar Gewinn, war man allerdings nur knapp besser als Die Schöne und das Biest, der auf 414 Millionen Dollar kam. Komplettiert werden die Top 3 durch Ich – Einfach Unverbesserlich 3, der mit 366 Millionen Dollar auch gleichzeitig der einzige Animationsfilm in der Liste ist.

Die beste Comicverfilmung ist Wonder Woman mit 252 Millionen Dollar auf Platz 6. Davor konnte sich der Überraschungshit Es mit 292 Millionen Dollar platzieren. Das Marvel Cinematic Universe ist mit Spider-Man: Homecoming von Sony (200 Millionen Dollar), Thor: Tag der Entscheidung (174 Millionen Dollar) und Guardians of the Galaxy Vol.2 (154 Millionen Dollar) ebenfalls vertreten.

Auf der Flopseite gab es 2017 kein größeres Debakel als Guy Ritchies King Arthur: Legend of the Sword, der für Warner Brothers einen Verlust von 153 Millionen Dollar einfuhr. Auch Monster Trucks (123 Millionen Dollar Verlust), The Great Wall (74 Millionen Dollar Verlust) und Geostorm (71 Millionen Dollar Verlust) dürften bei den jeweiligen Studios für schlechte Laune gesorgt haben.

Hier die Top 10 in der Übersicht. Wie genau die Zahlen ermittelt wurden, lässt sich anhand einer Grafik bei Deadline nachverfolgen.

  1. Star Wars: The Last Jedi (Disney/Lucasfilm) – 417.5 Millionen Dollar
  2. Die Schöne und das Biest (Disney) – 414.7 Millionen Dollar
  3. Ich - Einfach unverbesserlich 3 (Illumination/Universal) – 366.2 Millionen Dollar
  4. Jumanji: Welcome to the Jungle (Sony) – 305.7 Millionen Dollar
  5. Es (New Line/Warner Brothers) – 293.7 Millionen Dollar
  6. Wonder Woman (Warner Brothers/DC) – 252.9 Millionen Dollar
  7. Spider-Man: Homecoming (Sony/Marvel) – 200.1 Millionen Dollar
  8. Thor: Ragnarok (Disney/Marvel) – 174.2 Millionen Dollar
  9. Guardians of the Galaxy Vol. 2 (Disney/Marvel) – 154.7 Millionen Dollar
  10. Get Out (Universal/Blumhouse) – 124.3 Millionen Dollar

Erwähnenswert:
Annabelle 2 (New Line/Warner Brothers) – 108.7 Millionen Dollar
Split (Universal/Blumhouse) – 68.2 Millionen Dollar
Baby Driver (Sony/MRC/Working Title) – 51.5 Millionen Dollar

Saturn Award 2018 - Die Nominierungen

Im Juni werden zum 44. Mal die Saturn Awards, ein US-amerikanischer Film- und Fernsehpreis, in Burbank, Kalifornien vergeben. Der Preis ehrt die Leistungen in den Genres Science Fiction, Fantasy, Horror, Thriller, Action und Abenteuer und wird von der Academy of Science Fiction, Fantasy, and Horror Films verliehen.

Bei den diesjährigen Nominierungen im Bereich Film hat Disney die Nase vorn: Black Panther wurde 14 Mal nominiert, dicht gefolgt von Star Wars: Die letzten Jedi mit 13 Nominierungen. 

Im Bereich TV konnte sich The Walking Dead mit sieben Nominierungen an die Spitze setzen, während Star Trek: Discovery fünf und Game of Thrones vier Nominierungen erhielt. 

Hier die Nominierungen in den wichtigsten Kategorien:

Film

Beste Comicverfilmung

  1. Black Panther (Marvel / Walt Disney Studios)
  2. Guardians of the Galaxy Vol. 2 (Marvel / Walt Disney Studios)
  3. Logan (20th Century Fox)
  4. Spider-Man: Homecoming (Sony / Marvel)
  5. Thor: Tag der Entscheidung (Marvel / Walt Disney Studios)
  6. Wonder Woman (Warner Bros.)

Bester Science-Fiction-Film

  1. Alien: Covenant (20th Century Fox)
  2. Blade Runner 2049 (Warner Bros.)
  3. Life (Columbia Pictures / Sony)
  4. Star Wars: The Last Jedi (Lucasfilm Ltd. / Walt Disney Studios)
  5. Valerian und die Stadt der tausend Planeten (STX Films / EuropaCorp)
  6. Planet der Affen: Survival (20th Century Fox)

Bester Fantasyfilm

  • Die Schöne und das Biest (Walt Disney Studios)
  • Downsizing (Paramount)
  • Jumanji: Welcome to the Jungle (Sony Pictures)
  • Kong: Skull Island (Warner Bros.)
  • Paddington 2 (Warner Bros.)
  • The Shape of Water (Fox Searchlight)

Bester Horrorfilm

  • 47 Meters Down (Entertainment Studios)
  • Annabelle: Creation (Warner Bros.)
  • Better Watch Out (Well Go USA)
  • Get Out (Universal)
  • Es (Warner Bros.)
  • Mother! (Paramount)

Bester Action / Adventure-Film

  • Baby Driver (TriStar / Sony Pictures)
  • Dunkirk (Warner Bros.)
  • Fast & Furious 8 (Universal)
  • The Greatest Showman (20th Century Fox)
  • Hostiles (Entertainment Studios)
  • Kingsman: The Golden Circle (20th Century Fox)

Bester Thriller

  • Brawl in Cell Block 99 (RLJE Films)
  • Mord im Orient-Express (20th Century Fox)
  • The Post (20th Century Fox)
  • Suburbicon (Paramount)
  • Three Billboards Outside Ebbing, Missouri (Fox Searchlight)
  • Wind River (TWC)

Bester Darsteller

  • Chadwick Boseman für Black Panther (Marvel / Walt Disney Studios)
  • Ryan Gosling für Blade Runner 2049 (Warner Bros.)
  • Mark Hamill für Star Wars: Die letzten Jedi (Lucasfilm Ltd./Walt Disney Studios)
  • Hugh Jackman für Logan (20th Century Fox)
  • Daniel Kaluuya für Get Out (Universal)
  • Andy Serkis für Planet der Affen: Surival (20th Century Fox)
  • Vince Vaughn für Brawl in Cell Block 99 (RLJE)

Beste Darstellerin

  • Gal Gadot für Wonder Woman (Warner Bros.)
  • Sally Hawkins für The Shape of Water (Fox Searchlight)
  • Frances McDormand für Three Billboards Outside Ebbing, Missouri (Fox Searchlight)
  • Lupita Nyong’o für Black Panther (Marvel / Walt Disney Studios)
  • Rosamund Pike Hostiles (Entertainment Studios)
  • Daisy Ridley für Star Wars: Die letzten Jedi (Lucasfilm Ltd./Walt Disney Studios)
  • Emma Watson für Die Schöne und das Biest (Walt Disney Studios)

Bester Nebendarsteller

  • Harrison Ford für Blade Runner 2049 (Warner Bros.)
  • Michael B. Jordan für Black Panther (Marvel / Walt Disney Studios)
  • Michael Keaton für Spider-Man: Homecoming (Sony / Marvel)
  • Chris Pine für Wonder Woman (Warner Bros.)
  • Michael Rooker für Guardians of the Galaxy Vol. 2 (Marvel / Walt Disney Studios)
  • Bill Skarsgard für Es (Warner Bros.)
  • Patrick Stewart für Logan (20th Century Fox)

Beste Nebendarstellerin

  • Ana De Armas für Blade Runner 2049 (Warner Bros.)
  • Carrie Fisher für Star Wars: Die letzten Jedi (Lucasfilm Ltd./Walt Disney Studios)
  • Danai Gurira Black Panther (Marvel / Walt Disney Studios)
  • Lois Smith Marjorie Prime (FilmRise)
  • Octavia Spencer für The Shape of Water (Fox Searchlight)
  • Tessa Thompson für Thor: Tag der Entscheidung (Marvel / Walt Disney Studios)
  • Kelly Marie Tran für Star Wars: Die letzten Jedi (Lucasfilm Ltd./Walt Disney Studios)

Beste Regie

  • Ryan Coogler für Black Panther (Marvel / Walt Disney Studios)
  • Guillermo del Toro für The Shape of Water (Fox Searchlight)
  • Patty Jenkins für Wonder Woman (Warner Bros.)
  • Rian Johnson für Star Wars: Die letzten Jedi (Lucasfilm Ltd./Walt Disney Studios)
  • Jordan Peele für Get Out (Universal)
  • Matt Reeves für Planet der Affen: Survival (20th Century Fox)
  • Denis Villeneuve für Blade Runner 2049 (Warner Bros.)

TV

Beste Superheldenserie

  • Arrow (The CW)
  • Black Lightning (The CW)
  • The Flash (The CW)
  • DC’s Legends of Tomorrow (The CW)
  • Gotham (Fox)
  • Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D. (ABC)
  • Supergirl (The CW)

Beste Science-Fiction-Serie

  • The 100 (The CW)
  • Colony (USA)
  • Doctor Who (BBC America)
  • The Expanse (SyFy)
  • The Orville (Fox Television)
  • Salvation (CBS)
  • Akte X (Fox Television)

Beste Fantasyserie

  • American Gods (Starz)
  • Game of Thrones (HBO)
  • The Good Place (NBC)
  • Knightfall (History Channel)
  • The Librarians (TNT)
  • The Magicians (SyFy)
  • Outlander (Starz)

Beste Horrorserie

  • American Horror Story: Cult (FX)
  • Ash vs. Evil Dead (Starz)
  • Fear the Walking Dead (AMC)
  • Preacher (AMC)
  • The Strain (FX)
  • Teen Wolf (MTV)
  • The Walking Dead (AMC)

Bester Darsteller

  • Jon Bernthal für Marvel’s The Punisher (Netflix)
  • Bruce Campbell für Ash vs. Evil Dead (Starz)
  • Sam Heughan für Outlander (Starz)
  • Jason Isaacs für Star Trek: Discovery (CBS All Access)
  • Andrew Lincoln für The Walking Dead (AMC)
  • Seth MacFarlane für The Orville (Fox Television)
  • Kyle MacLachlan für Twin Peaks: The Return (Showtime)
  • Ricky Whittle für American Gods (Starz)

Beste Darstellerin

  • Gillian Anderson für Akte X (Fox Television)
  • Caitriona Balfe für Outlander (Starz)
  • Melissa Benoist für Supergirl (The CW)
  • Lena Headey für Game of Thrones (HBO)
  • Sonequa Martin-Green für Star Trek: Discovery (CBS All Access)
  • Adrianne Palicki für The Orville (Fox Television)
  • Sarah Paulson für American Horror Story: Cult (FX)
  • Mary Elizabeth Winstead für Fargo (FX)

Bester Nebendarsteller

  • Nikolaj Coster-Waldau Game of Thrones (HBO)
  • Miguel Ferrer Twin Peaks: The Return (Showtime)
  • Kit Harington Game of Thrones (HBO)
  • Doug Jones Star Trek: Discovery (CBS All Access)
  • Christian Kane The Librarians (TNT)
  • Michael McKean Better Call Saul (AMC)
  • Khary Payton The Walking Dead (AMC)
  • Evan Peters American Horror Story: Cult (FX)

Beste Nebendarstellerin

  • Odette Annable für Supergirl (The CW)
  • Dakota Fanning für The Alienist (TNT)
  • Danai Gurira für The Walking Dead (AMC)
  • Melissa McBride für The Walking Dead (AMC)
  • Candice Patton für The Flash (The CW)
  • Adina Porter für American Horror Story: Cult (FX)
  • Krysten Ritter für Marvel’s The Defenders (Netflix)
  • Rhea Seehorn für Better Call Saul (AMC)

Beste New-Media-Serie

  • Altered Carbon (Netflix)
  • Black Mirror (Netflix)
  • The Handmaid’s Tale (Hulu)
  • Mindhunter (Netflix)
  • Philip K. Dick’s Electric Dreams (Amazon / Sony Television)
  • Star Trek: Discovery (CBS All Access)
  • Stranger Things (Netflix)

Beste New-Media-Superhelden-Serie

  • Future Man (Hulu)
  • Marvel’s The Defenders (Netflix)
  • Marvel’s Iron Fist (Netflix)
  • Marvel’s Runaways (Hulu)
  • Marvel’s The Punisher (Netflix)
  • The Tick (Amazon)

Guardians of the Galaxy Vol. 2 - Musikvideo "Guardians' Inferno" mit David Hasselhoff online

Marvel Entertainment hat das Retro-Musikvideo zu David Hasselhoffs Song “Guardians' Inferno” veröffentlicht, welches zum Soundtrack von Guardians of the Galaxy Vol. 2 gehört und während des Abspanns zu hören ist. Das Musikvideo erstrahlt der passenden VHS-Optik der '80er und bringt Cast und Crew des Films tanzend zusammen.

Zu sehen sind neben Chris Pratt (Star-Lord), Zoe Saldana (Gamora), Dave Bautista (Drax) und Karen Gillan (Nebula) auch Regisseur James Gunn, sein Bruder Sean (Kraglin) und Guillermo Rodriguez, bekannt aus der Late-Night-Show von Jimmy Kimmel. Am Ende gibt es sogar einen kurzen Auftritt von Stan Lee. Geschrieben wurde der Song von James Gunn und Komponist Tyler Bates.

Hasselhoff steuerte nicht nur den Gesang zu “Guardians' Inferno” bei, sondern hatte in Guardians of the Galaxy Vol. 2 auch einen Kurzauftritt.

Der Film erscheint am 07. September auf Blu-ray und DVD. Das Musikvideo ist Teil des Bonusmaterials.

"Guardians' Inferno" | Marvel Studios’ Guardians of the Galaxy Vol. 2

Einspielergebnis: Fluch der Karibik 5 an der Spitze der Kinocharts

Pirates of the Caribbean: Salazars Rache konnte an seinem Startwochenende weltweit rund 270 Millionen Dollar einspielen. Sowohl in Deutschland als auch in den USA sicherte sich die Fortsetzung die Spitzenposition in den Kinocharts.

Allerdings blieb man in beiden Ländern deutlich hinter dem Ergebnis des Vorgängers. Während Pirates of the Caribbean: Fremde Gezeiten in den USA noch auf 90,2 Millionen Dollar an seinem Startwochenende kam, waren es nun nur noch 62,2 Millionen Dollar. In Deutschland halbierte sich die Zuschauerschaft sogar von 1,3 Millionen Kinogängern auf noch 600.000.

Auch für Alien: Covenant läuft es weiterhin nicht wirklich rund. In den USA sanken die Einnahmen um mehr als 70 Prozent, sodass der Film an seinem zweiten Wochenende nur 10,5 Millionen Dollar einspielen konnte. Insgesamt steht das Alien-Prequel bei 158 Millionen Dollar. Gekostet hatte der Film rund 90 Millionen Dollar.

Im Gegensatz dazu dürften die Zahlen von Guardians of the Galaxy Vol. 2 bei den Verantwortlichen von Disney weiterhin für gute Laune sorgen. Die Marvel-Fortsetzung steht nun insgesamt bei 783 Millionen Dollar. Dies ist nicht nur ein besseres Ergebnis als beim Vorgänger (773 Millionen Dollar) sondern auch gleichzeitig der aktuell fünftbeste Wert in Marvels Cinematic Universe.

Noch etwas besser läuft es weiterhin für Fast & Furious 8. Die Actionfortsetzung hat nun außerhalb der USA die Marke von einer Milliarde übersprungen. Gemeinsam mit den amerikanischen Einnahmen kommt der Film auf 1,223 Milliarden Dollar. Rund 30 Millionen Euro steuerte das deutsche Publikum bei.

Einspielergebnis - Moderater Start für Alien: Covenant, Guardians of the Galaxy Vol. 2 weiter stark

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Alien: Covenant - Poster

Eine Woche nach dem Kinostart in 42 Ländern ist Alien: Covenant nun auch in seinem Heimatmarkt USA angelaufen. Der Film belegt mit einem Startergebnis von 36 Millionen Dollar zwar knapp den ersten Platz der Kinocharts, bleibt jedoch hinter dem Ergebnis des Vorgängers Prometheus (52 Mio) zurück. Das Budget der Fortsetzung bewegt sich für Blockbuster-Verhältnisse auf einem moderaten Niveau, zwischen 100 und 110 Millionen Dollar. Die Dreharbeiten in Australien wurden durch die australische Filmförderung mit 34 Millionen Dollar bezuschusst.

Weltweit wurden bis Sonntag zusätzlich knapp 82 Millionen Dollar eingespielt. Neben den USA startete der Film in über 50 weiteren Ländern, inklusive Deutschland. Das weltweite Gesamtergebnis beläuft sich auf 117 Millionen Dollar. Prometheus spielte 2012 in den USA 126 Millionen Dollar ein, weltweit waren es insgesamt 403 Millionen. Alien: Covenant wird diesen Wert wahrscheinlich nicht erreichen, für das Studio 20th Century Fox sollte jedoch am Ende ein Gewinn herausspringen. Mitte Juni startet der Film auch in China.

Guardians of the Galaxy Vol. 2 katapultiert sich in der dritten US-Woche mit einem Einspielergebnis von 35,1 Millionen Dollar über die 300-Millionen-Marke. Das internationale Ergebnis von bisher 431 Millionen Dollar verhilft dem Marvel-Film damit zu einer Gesamtsumme von bisher 732 Millionen Dollar. Zum Vergleich: Das weltweite Einspielergebnis von Guardians of the Galaxy (2014) beläuft sich auf 773 Millionen Dollar. Von den bisher 15 Filmen des MCU belegt Guardians of the Galaxy Vol. 2 den fünften Platz.

Alien: Covenant -Offizieller Trailer #2 Deutsch

Einspielergebnis: King Arthur floppt, Guardians of the Galaxy Vol. 2 dominiert

Mit einem äußerst schwachen Startergebnis von nur 14,7 Millionen Dollar für King Arthur - Legend of the Sword muss Warner Bros. einen herben finanziellen Rückschlag einstecken. Der Film von Guy Ritchie verschlang ein Budget von 175 Millionen Dollar und unterbot sogar die Schätzungen, welche dem Film ein Startergebnis von 23 bis 25 Millionen vorhersagten. Auch die internationalen Zahlen fallen eher bescheiden aus: Weltweit kommen noch einmal weitere 30 Millionen Dollar dazu, so dass sich das Einspielergebnis auf insgesamt knapp 44 Millionen Dollar beläuft. King Arthur ist noch nicht in allen Ländern dieser Welt angelaufen, es erscheint jedoch unwahrscheinlich, dass er seine Kosten wieder einspielen wird.

Guardians of the Galaxy Vol. 2 besetzt hingegen weiterhin die Spitzenposition der weltweiten Kinocharts. Allein in den USA spielte der Marvel-Film an seinem zweiten Wochenende weitere 63 Millionen Dollar ein und steht dort bei einem Ergebnis von 246 Millionen. Weltweit ist Guardians 2 teilweise bereits seit drei Wochen in den Kinos und spielte bisher 380 Millionen Dollar ein. Damit beläuft sich das weltweite Einspielergebnis auf insgesamt 633 Millionen Dollar.

Alien: Covenant ist bereits in den ersten Ländern wie Großbritannien, Südkorea oder Australien angelaufen und bringt ein Einspielergebnis von 40 Millionen Dollar. Die Werte in den einzelnen Ländern bleiben jedoch teilweise hinter den Startergebnissen von Prometheus zurück. Der Film läuft in dieser Woche auch in Deutschland, den USA und 50 weiteren Ländern an.

Einspielergebnis: Guardians of the Galaxy Vol. 2 in den USA und Deutschland Spitze

Guardians of the Galaxy Vol. 2 ist der erwartete Erfolg an den Kinokassen. Nachdem der Film vor zwei Wochen bereits in Deutschland die Chartspitze eroberte, lief die Fortsetzung in der vergangenen Woche auch in den USA an. Auch hier sprang Guardians of the Galaxy Vol. 2 direkt auf die Spitzenposition in den Charts. Insgesamt spielte der Film an seinem ersten Wochenende in den Staaten 145 Millionen Dollar ein.

Das Einspielergebnis liegt rund 54 Prozent über dem Wert des ersten Teils (94,3 Millionen Dollar). Damit machte Guardians bisher den zweitgrößten Sprung einer Marvel-Studios-Fortsetzung. Nur Captain America: Civil War konnte sich im Vergleich zum Vorgänger mit 88,5 Prozent noch mehr steigern.

Weltweit sieht es für Guardians of the Galaxy Vol. 2 ebenfalls sehr gut aus. Nachdem der Film in der vergangenen Woche auch in Ländern wie China und Südkorea anlief, steht man insgesamt bereits bei 425 Millionen Dollar. Der Vorgänger kam 2014 insgesamt auf 773 Millionen Dollar.

Auch Deutschland trägt zum erfolgreichen Kinostart der Guardians bei. Mit 440.000 Besuchern und 4,9 Millionen Euro sicherte sich der Film auch in seiner zweiten Woche problemlos den ersten Platz in den Charts. Innerhalb von zehn Tagen wurde zudem die Marke von einer Million Kinozuschauer übersprungen. Nun bewegt man sich mit schnellen Schritten auf die 1,5-Millionen-Besucher-Marke zu.

Einspielergebnis zu Guardians of the Galaxy Vol. 2: Internationaler Kinostart bringt 100 Millionen Dollar

Eine Woche vor dem Kinostart in den USA ist Guardians of the Galaxy Vol. 2 in der vergangenen Woche bereits in 37 Ländern angelaufen und erreicht ein Startergebnis von 101 Millionen Dollar. Dieser Wert liegt laut Disney im Vergleich circa 57 Prozent über denen des ersten Teil, der im August 2014 in die Kinos kam. Den meisten Umsatz erzielte der Film in Großbritannien (15,5 Mio), Australien (11,6 Mio), Deutschland (8,3 Mio), Frankreich (7,9 Mio), Mexico (7,6 Mio), Brasilien (6,9 Mio) und Italien (4,1 Mio).

Am Freitag läuft Guardians of the Galaxy Vol. 2 auch in seinem Heimatmarkt USA an. Einnahmetechnisch wird allein für die USA ein Einspielergebnis von bis zu 150 Millionen Dollar vorhergesagt. Außerdem startet der Film in China, Kanada, Indien, Russland, Süd-Korea und Japan (12. Mai).

Guardians of the Galaxy erwies sich für die Marvel Studios als Überraschungshit, der die finanziellen Erwartungen übertroffen hat und mit einem weltweiten Ergebnis von 773 Millionen Dollar zu einem der finanziell erfolgreichsten Filme des Marvel Cinematic Universe gehört. In den USA konnte Guardians 1 333 Millionen Dollar erwirtschaften, international waren es 440 Millionen.

GUARDIANS OF THE GALAXY VOL. 2 - Der offizielle Trailer! (Deutsch | German) | Marvel HD

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