Star Trek: Discovery

Die Serie spielt im Star-Trek-Prime-Universum, zehn Jahre vor der Classic-Serie und der Fünf-Jahres-Mission von Captain Kirk.

Star Trek: Discovery - Kritik zum Auftakt der 2. Staffel

SPOILER

Nach dem Ende der Episode hatte ich Freudentränen in den Augen. Ein Gefühl, das ich länger nicht in der Form bei einer Serie hatte und nach der - freundlich formuliert - durchwachsenen ersten Staffel schon gar nicht von Star Trek: Discovery erwartete.

Alles auf Anfang

Keine Angst, alle Geschehnisse der ersten Staffel sind nicht einfach ein Traum des Weltraumwals gewesen. Ganz so sehr auf Anfang geht es dann doch nicht. Der Klingonenkrieg hat stattgefunden, die Discovery war im Spiegeluniversum, sie sind zurück, eine Art Frieden mit den Klingonen ist geschlossen, und der Sporenantrieb wird wohl eingemottet. Weiter geht es. Und gleich auch das hoffnungsvolle Gefühl: “Jetzt geht es mit Star Trek: Discovery erst richtig los”.

Denn man erkennt klar: Die Serienmacher haben sich die Kritik vieler Fans wohl zu Herzen genommen. Von den ersten Sekunden an an versprüht die Episode mit optisch simpel-schönen Grafiken und einstimmenden Voice-Over von Burnham so viel Star-Trek-Charme wie alle bisherigen Folgen zusammen nicht.

So präsentiert sich der Auftakt in einer stimmigen Mischung aus abgeschlossener Ein-Folgen-Mission, Einführung eines vermutlich neuen Staffel-Themas, Charakterentwicklung und Weltraumspaß. Science! Achja, und mit dem Auftauchen der Enterprise, Captain Pike und Spock natürlich nicht nur eine Prise Trek-Nostalgie.

“Ich bin nicht Lorca.”

Wie aus dem Staffelfinale und diversen Trailern bekannt trifft die Discovery auf die Enterprise, und Captain Pike übernimmt im Auftrag der Föderation das Kommando. Saru erweist sich in der Folge dankenswerterweise als eine wandelnde Version von Memory Alpha. Ganz so firm mit der Sternenflottenvorschrift sind nämlich weder ich noch vermutlich der Großteil der Zuschauer.

Vom ersten Auftritt im Transporterraum überzeugt Anson Mount als Christopher Pike. Und als Captain. Das selbstsichere, verschmitzte Auftreten und dabei doch um ein freundliches Miteinander und gutes Teamwork bemüht - man erkennt klar den Einfluss auf beziehungsweise von Kirk (je nachdem, aus welcher Perspektive man es sehen mag).

Beim Überfliegen einiger Kommentar-Tweets bei Twitter kam öfter auf, dass eine Szene am Ende als überflüssig hingestellt wird. Es geht sich um die Rückgabe des Captain-Stuhls an Saru nach beendeter Mission. Im nächsten Moment erklärt Pike gegenüber Burnham dann jedoch, dass er aufgrund größerer Reparaturarbeiten an der Enterprise doch noch eine Weile an Bord - im Kommando - bleiben wird. Ich hingegen empfinde die wenigen Sekunden, die die Brücken-Szene mit Saru braucht, als Zugewinn. Pike hatte eine Aufgabe. Die hat er erfüllt. Er sieht es als selbstverständlich, zurückzutreten und Saru seine ihm zustehende Position zu überlassen. Kein unnötiges Machtgehabe. Man nimmt ihm auch im Folgenden ab, dass er beim längeren Verbleib auf der Discovery ehrlich an einem gemeinsamen Captain-Dasein mit Saru interessiert ist.

Ein klarer Gegenentwurf zu Captain Lorca, was auch überdeutlich genau so gesagt wird. So fällt der Kommandowechsel und dass es bei der Discovery, anders als bei anderen Trek-Serien, keinen durchgehenden Captain gibt, mit dem man sich identifizieren kann, leicht.

Klein-Spock war ein Arschlochkind

Zugegeben sehr drastisch formuliert, aber das war nunmal mein erster Gedanke beim Gucken. Zwar hat man den Sternenflotten-Spock noch nicht zu Gesicht bekommen, aber dennoch war Burnhams Bruder präsent. Allen voran in Visionen beziehungsweise Rückblicken von Burnham, wie sie nach dem Mord der Klingonen an ihren Eltern von Sarek in seiner Familie aufgenommen wird. Herzlich von allen - außer von Klein-Spock, der sich anscheinend nun nicht unbedingt eine Schwester, und schon gar keine menschliche, gewünscht hat.

Trotz Gesprächen von Burnham mit Sarek, Pike und schließlich sogar Besuch auf der Enterprise in Spocks Quartier inklusive Auffinden seines persönlichen Logbuchs lässt die Episode offen, was genau zwischen Spock und seiner Familie vorgefallen ist, dass es zu einer jahrelangen Funkpause zwischen ihnen kam. Dafür aber manifestiert sich die Annahme, dass die Anomalie des eigentlich unmöglichen siebenfachen, scheinbar koordinierten Energieausstoßes das staffelüberspannende Thema ist. Immerhin ist auch Spock auf eigene Faust auf der Suche nach deren Hintergrund.

Nebenbei bemerkt geben die Vulkanier hier nicht nur durch die spitzen Ohren, gestelzte Redeweise und die Roben klare Elben-Vibes von sich. Die Inszenierung von Sareks Heim auf Vulkan - Ausstattungsdetails, Lichteinfall - könnte auch ein futuristisches Bruchtal sein.Ähnlich wie nach Iron Man (Tony Starks Laborausstattung) will ich jetzt übrigens unbedingt so ein handsteuerbares, leuchtendes Swusch-Visualisier-Dingens. Fachausdrücke und Beschreibungen kann ich!

Meist sind es die kleinen Dinge

Die Macher der Folge haben sehr viel richtig gemacht und beweisen, dass man gar nicht viel Screentime braucht, um dem Zuschauer Charaktere näher zu bringen und so einen bedeutenden Mehrwert zu schaffen. Sei es das Bemerken von Burnhams Anspannung seitens Saru und ihre schon beinahe freundschaftliche Auseinandersetzung darüber - inklusive Einbringen von Sarus Familienverhältnissen / Anknüpfung an Sarus Short Trek - bis hin zu so etwas wie der beiläufige Kommentar einer Ärztin im Hintergrund, dass Burnham wirklich eine furchtbare Patientin ist. Braucht wenig Zeit und Einsatz von zusätzlichen Mitteln, macht aber alles lebendiger, glaubhafter.

Auch die Verbindung und Erklärung von alt und neu, Enterprise vs. Discovery, kommt in einem schnellen, lockeren Flur-Gespräch humorvoll rüber. “Du sollst nicht begehren deines nächsten Raumschiffes” wirft Pike ein, als Offizierin Nhan angesichts der Ausstattung der Discovery bemerkt, dass hier wohl das ganze Geld (Moment … hat sie Geld gesagt?) der Föderation hinfließt. Dafür hat die Enterprise-Crew aber die neuen, farbenfrohen Uniformen. Enterprise hat das Aussehen, Discovery die Technik. Wäre das geklärt.

Es ist erstaunlich, was alles in dieser einen Stunde steckt. Kurzer Aufwasch der vergangenen Staffel, neuer Captain, neue Mission, persönliche Konflikte, und nebenbei werden einem auch noch sowohl neue als auch an sich schon “bekannte” Charaktere ein ganzes Stück zugänglicher gemacht. Die Vorstellungsrunde auf der Brücke mag vielleicht etwas plump daherkommen, aber endlich erfahren wir mal die Namen derer, die wir eigentlich schon mehrfach in Aktion gesehen haben. Selbst der eher unsympathische Offizier der Enterprise, Evan Conolly, bekommt eine solide Einführung. Allerdings stirbt er noch im Verlauf seiner ersten Folge auf sehr selbstverschuldet-dumme Weise. Dabei hatte er gar kein rotes Shirt an. Ich kann so nicht!

Mit Herz und Verstand

So gut sich Pike als Captain macht, es kommt doch immer wieder rüber, dass er - und seine Crew - sehr unglücklich darüber sind, im Krieg gegen die Klingonen in der Ferne zum Ausharren verdonnert worden zu sein. Das widerstrebt klar dem eher agierenden, eingreifenden, rettenden edlen Vorstellungen. Oder dunkler: Auf was solle man auch warten, wenn es am Ende nichts gibt, zu dem man zurückkehren könne. Jeder hat sein Päckchen zu tragen.

In bester Verfassung präsentiert sich Ensign Tilly. Sie ist das Herz der Episode, ohne dass dabei ihr Verstand hinten anstehen muss. Das weiß auch Stamets durchaus zu würdigen, der ihr eine Karriere als guter Captain in Aussicht stellt. Sie möge aber manchmal einfach etwas weniger reden. Stamets und Tilly beweisen sich abermals als Dream-Team. Sowohl was das Zwischenmenschliche angeht, als auch in der wissenschaftlichen Zusammenarbeit. Natürlich ist Tilly da besonders traurig, als Stamets ihr seine Pläne schildert, die Discovery zu verlassen. Wobei das vermutlich nicht nur an den Erinnerungen an seinen getöteten Mann liegt. Immerhin sieht er sich eher als Wissenschaftler, und seine Sporenforschung, die ihn überhaupt erst auf die Discovery brachte, scheint nun beendet. Da liegt die Annahme des spannenden Angebots von Vulkan nahe. Aber auch im Bestreben, mehr über den Asteroiden und die Anomalie herauszufinden und die Angst um Burnham, das ständige Schwanken zwischen (Für-)Sorge und technischer Neugier mit großem Wissen - Tilly ist mittendrin und zeigt klar Führungsqualitäten.

Ähnlich die Einführung von Jett Reno. Eingebettet in jeder Menge hübscher Weltall-Raumschiff-Technik-Action ist einem die verschrobene Ingenieurin mit dem Galgenhumor und großen Können gleich sympathisch. Als einzig unverletzt Zurückgebliebene hat sie mehrere Monate in den Ruinen eines im Krieg verunglückten Föderations-Schiffes auf dem Asteroid überlebt - und dabei so gut es unter den schwierigen Bedingungen ging sich als Ärztin für die noch lebenden Schwerverletzten betätigt. Schon jetzt bin ich auf ein Zusammentreffen von Stamets, Tilly und ihr sehr gespannt.

Nebenbei bemerkt fand ich es auch ganz großartig, hier gleich mehrere tolle weibliche Charaktere mit großen Fähigkeiten bei der Zusammenarbeit zu sehen. Die Serie macht darum kein Gewese, ich mit der Bemerkung hier aber schon ein klein wenig. Mich freut es, denn “normal” ist dies leider nach wie vor nicht. Dazu gehören auch kleine Dinge, wie das zu Beginn etwa keine 0815 im Westen bekannte Geschichte, sondern zu einem afrikanischen Mythos über die Schöpfung der Milchstraße gegriffen wurde (wobei ich noch dabei bin herauszufinden, um welchen genau es sich handelt). Auch hier: Mit Herz und Verstand.

Fazit

So verworren und negativ die erste Staffel von Star Trek: Discovery daherkam, so sehr begeistert der Auftakt der zweiten Staffel. Man findet den richtigen Ton, bleibt vergleichsweise simpel und gibt den Charakteren mehr Raum. Dazu gibt es jede Menge schicke Technik und ein wenig Humor. Wer im Verlauf der bisherigen Folgen ausgestiegen ist, mag vielleicht nun doch noch einen Versuch starten und gleich in Staffel 2 einsteigen.

Watch CBS All Access' Star Trek: Discovery Season 2 Trailer

Star Trek: Short Treks nun auch in Deutschland verfügbar

Knapp vor dem morgigen Start der zweiten Staffel von Star Trek: Discovery sind nun die vier Kurzepisoden Star Trek: Short Treks endlich auch in Deutschland verfügbar.

Dass sie vorerst nur in den USA über CBS All Access zu sehen waren und sich sowohl CBS als auch Netflix arg zierten für die internationalen Fans klare Aussagen zu treffen, irritiere zunächst. Auch jetzt hat Netflix kein großes Aufsehen gemacht und die jeweils circa 15-minütigen Episoden schon beinahe versteckt: Nicht unter dem Reiter "Folgen", sondern unter "Trailer und mehr" bei Star Trek: Discovery. Dafür allerdings sowohl im Originalton als auch deutscher Synchronisation.

Die erste Kurzepisode namens "Runaway" stellt Kadett Tilly in den Fokus. Eine unerwartete blinde Passagierin braucht ihre Hilfe. Schon bald stellt sich heraus, dass die beiden mehr gemeinsam haben, als es zunächst den Anschein hat. Nach dem Auftakt mit der Geschichte um Tilly geht es in der zweiten Folge mit einer neuen Figur namens Craft weiter. In "Calypso" findet sich der von Aldis Hodge (Leverage) gespielte Charakter auf einem verlassenen Schiff wieder. Sein einzige Gesellschaft und gleichzeitig seine letzte Hoffnung auf Rettung ist das A.I.-Interface des Bordcomputers. Der dritte Kurzfilm bringt dann mit Saru einen bekannten Discovery-Charakter zurück, fokussiert sich aber auf dessen Vorgeschichte. Die Episode "The Brightest Star" erzählt vom Leben Sarus, bevor er sich der Sternenflotte angeschlossen hat und zeigt, was ihn zu dieser Entscheidung brachte. Zum Abschluss gibt es ein Wiedersehen mit Harry Mudd. In "The Escape Artist" findet sich der Dieb und Schmuggler abermals in einer prekären Situation wieder. Was ihn jedoch nicht davon abhält, seinen neuesten Trick auszuprobieren.

Showrunner Alex Kurtzman hat bereits bestätigt, dass es weitere - voraussichtlich auch animierte - Short Treks geben wird.

Im Gegensatz zu den Kurzepisoden werden die neuen Folgen von Star Trek: Discovery Staffel 2 wieder gewohnt zeitnah zur US-Ausstrahlung jeweils freitags bei Netflix veröffenlicht.

Star Trek: Sektion 31 - Neue Serie mit Michelle Yeoh offiziell in Arbeit

Nicht ganz unerwartet kommt die Meldung, dass es eine weitere Star-Trek-Serie mit Michelle Yeoh geben wird. Als Möglichkeit angekündigt war dies bereits seit geraumer Zeit, nun hat CBS die Bestellung des Spin-offs von Star Trek: Discovery offiziell bestätigt und die Produktion gestartet.

Dies ist Teil von CBS' Bestreben, über seinen eigenen Streamingdienst CBS All Access rund ums Jahr Neues aus dem Trek-Universum zu bieten. Neben Star Trek: Discovery, der noch namenlosen Picard-Serie, Star Trek: Lower Decks und einer weiteren Animationsserie sowie der nun bestätigten Serie mit Michelle Yeoh hat Alex Kurtzman kürzlich weitere, vor allem auch animierte, Serien in Aussicht gestellt.

Yeoh war bereits in der ersten Staffel von Discovery mit von der Partie und spielte dort zunächst Captain Philippa Georgiou. Nach dem Tod der Figur feierte die Darstellerin im späteren Verlauf in der Rolle der Imperatorin Philippa Georgiou ihre Rückkehr. Auch in Staffel 2 ist Georgiou dabei und es ist zu erwarten, dass dort der Grundstein für den Spin-off gelegt wird. Wie im Trailer zu erahnen scheint sie bereits in Kontakt mit der Sektion 31 zu sein.

Sektion 31 bezieht sich auf eine verdeckte Organisation der Föderation. Wie es sich für eine Geheimorganisation gehört, weiß kaum einer sicher von ihr. Dabei soll sie bereits in der Charta der Föderation verankert sein. Dort heißt es in Artikel 14, Sektion 31:

In Zeiten außergewöhnlicher Bedrohungen ist es erlaubt, die Vorschriften außer Kraft zu setzen.

Zumindest laut Agent Harris in der Episode "Die Abweichung" von Star Trek: Enterprise. Doch auch in Star Trek: Deep Space Nine ("Inquisition") sowie dem Trek-Roman "Der Dunkle Plan" findet die Sektion 31 Erwähnung. Demnach ist es eine Sondereinheit, die im Fall der Fälle auch mit Mitteln, die den Grundsätzen der Föderation entgegen stehen, agieren können. Mit dieser großen Macht kommt natürlich auch die Fähigkeit entscheidend auf die Politik einzuwirken, mit entsprechender Problematik. In wie weit es clever ist ausgerechnet die Imperatorin des Spiegeluniversums in eine solche Position zu bringen, nun, wird sich zeigen.

Mit dem Schreiben der Drehbücher wurden Bo Yeon Kim und Erika Lippoldt betraut. Beide waren ein Autoren-Team von Star Trek: Discovery sowie der Short Treks.

Doch ersteinmal fliegt die Discovery weiter - am Freitag startet die zweite Staffel bei Netflix.

TrekCheck: Unser neuer Star-Trek-Podcast

PODCAST

Ab Freitag fliegt die Discovery wieder bei Netflix in weitere Abenteuer. Höchste Zeit, sich auf die zweite Staffel von Star Trek: Discovery vorzubereiten. Entsprechend präsentieren wir die erste Ausgabe von TrekCheck - Ein Robots & Dragons Podcast. Ein wenig zurück zu den Wurzeln, schließlich entspringt die Seite aus dem früheren SF-Radio.

Unsere Redakteure Stefan, Nele und Johannes werden nicht nur jede Episode von Star Trek: Discovery beleuchten, sondern auch weitere Vorhaben von CBS bezüglich des Franchises begleiten. Immerhin plant der Sender, den Fans rund ums Jahr neues Futter zu bieten.

Für die erste Ausgabe von TrekCheck haben wir uns noch einmal die erste Staffel angesehen, ziehen ein Fazit und Blicken auf Hoffnungen und Erwartungen für die neuen Folgen. Auch besprechen wir die vier bisher veröffentlichten Episoden der Star Trek: Short Treks.

Wie so oft beim Start eines neuen Podcasts waren wir mehr mit Technik-Schluckauf beschäftigt und müssen uns noch ein wenig weiter eingrooven, sind aber bester Dinge und freuen uns auf intensive Trek-Gespräche. Die nächste Ausgabe erscheint am Montag, den 21. Januar - zum Auftakt der zweiten Staffel von Star Trek: Discovery.

Star Trek: Discovery - Neues Featurette stellt Captain Pike in den Mittelpunkt

In nicht einmal zwei Wochen ist es soweit und die 2. Staffel von Star Trek: Discovery startet. Grund genug für CBS, noch einmal ein weiteres Featurette zu den neuen Folgen zu veröffentlichen. Dieses dreht sich um Captain Pike, der in der 2. Staffel das Kommando über die Discovery übernimmt.

Die Auftaktfolge zur 2. Staffel wurde von Alex Kurtzman inszeniert. Sie soll recht direkt an den Cliffhanger aus dem Finale der ersten Staffel anknüpfen: Der Krieg mit den Klingonen ist vorbei. Auf dem Weg zum Planeten Vulkan trifft die Discovery auf die USS Enterprise, die zu diesem Zeitpunkt noch von Captain Christopher Pike kommandiert wird. Pike übernimmt nach dem Aufeinandertreffen das Kommando auf dem Schiff und begibt sich mit der Crew auf die Suche nach der USS Hiawatha.

In der 2. Staffel nehmen Sonequa Martin-Green, Michelle Yeoh, Doug Jones, Anthony Rapp, Mary Wiseman, James Frain, Mary Chieffo und Shazad Latif ihre bekannten Rollen wieder auf. Neu zum Cast stoßen Ethan Peck als Spock, Anson Mount als Captain Christoper Pike und Rebecca Romijn als Nummer Eins.

Zudem hat sich hinter den Kulissen der Serie einiges verändert. So wurden im Juni die beiden bisherigen Showrunner Gretchen J. Berg und Aaron Harberts entlassen, nachdem es Probleme zwischen den beiden und den Autoren gegeben hatte. Als neuen Showrunner verpflichtete CBS Alex Kurtzman. Die Serie legte nach den Dreharbeiten zur 5. Episode eine kurze Pause ein, dann nahm man die Arbeiten wieder auf.

In den USA starten die neuen Folgen am 17. Januar 2019, in Deutschland beginnt Netflix einen Tag später, am 18. Januar mit der Veröffentlichung.

Star Trek: Discovery Season 2 Featurette | 'Becoming Pike' | Rotten Tomatoes TV

Star Trek: Discovery - Neue Poster zur 2. Staffel

Nach den Featurettes in den vergangenen Tagen stimmt CBS nun noch einmal mit neuen Postern auf die 2. Staffel von Star Trek: Discovery ein. Auf den vier Plakaten sind jeweils zwei Charaktere der Serie zu sehen. In den USA starten die neuen Folgen am 17. Januar 2019, in Deutschland beginnt Netflix einen Tag später, am 18. Januar mit der Veröffentlichung.

Die Auftaktfolge zur 2. Staffel wurde von Alex Kurtzman inszeniert. Sie soll recht direkt an den Cliffhanger aus dem Finale der ersten Staffel anknüpfen: Der Krieg mit den Klingonen ist vorbei. Auf dem Weg zum Planeten Vulkan trifft die Discovery auf die USS Enterprise, die zu diesem Zeitpunkt noch von Captain Christopher Pike kommandiert wird. Pike übernimmt nach dem Aufeinandertreffen das Kommando auf dem Schiff und begibt sich mit der Crew auf die Suche nach der USS Hiawatha.

In der 2. Staffel nehmen Sonequa Martin-Green, Michelle Yeoh, Doug Jones, Anthony Rapp, Mary Wiseman, James Frain, Mary Chieffo und Shazad Latif ihre bekannten Rollen wieder auf. Neu zum Cast stoßen Ethan Peck als Spock, Anson Mount als Captain Christoper Pike und Rebecca Romijn als Nummer Eins.

Zudem hat sich hinter den Kulissen der Serie einiges verändert. So wurden im Juni die beiden bisherigen Showrunner Gretchen J. Berg und Aaron Harberts entlassen, nachdem es Probleme zwischen den beiden und den Autoren gegeben hatte. Als neuen Showrunner verpflichtete CBS Alex Kurtzman. Die Serie legte nach den Dreharbeiten zur 5. Episode eine kurze Pause ein, dann nahm man die Arbeiten wieder auf.

zusätzlicher Bildnachweis: 
© CBS

Star Trek: Discovery: Finaler Short-Trek-Trailer & neue Featurettes zu Staffel 2

In den vergangenen Tagen hat CBS ein paar neue Promovideos zu Star Trek: Discovery veröffentlicht. Den Anfang macht ein Trailer zum finalen Short Trek "The Escape Artist", bei dem es ein Wiedersehen mit Rainn Wilson in seiner Rolle als Harry Mud gibt. In den USA erscheint der Kurzfilm am 3. Januar. Einen deutschen Termin für die Short Treks gibt es nach wie vor nicht.

Darüber hinaus sind zwei neue Featurettes zum Star der 2. Staffel von Star Trek: Discovery erschienen. Beide werfen einen Blick hinter die Kulissen und lassen zudem die Darsteller zu Wort kommen, die über die Veränderungen in den neuen Folgen sprechen.

Die Auftaktfolge zur 2. Staffel wurde von Alex Kurtzman inszeniert. Sie soll recht direkt an den Cliffhanger aus dem Finale der ersten Staffel anknüpfen: Der Krieg mit den Klingonen ist vorbei. Auf dem Weg zum Planeten Vulkan trifft die Discovery auf die USS Enterprise, die zu diesem Zeitpunkt noch von Captain Christopher Pike kommandiert wird. Pike übernimmt nach dem Aufeinandertreffen das Kommando auf dem Schiff und begibt sich mit der Crew auf die Suche nach der USS Hiawatha.

In der 2. Staffel nehmen Sonequa Martin-Green, Michelle Yeoh, Doug Jones, Anthony Rapp, Mary Wiseman, James Frain, Mary Chieffo und Shazad Latif ihre bekannten Rollen wieder auf. Neu zum Cast stoßen Ethan Peck als Spock, Anson Mount als Captain Christoper Pike und Rebecca Romijn als Nummer Eins.

Zudem hat sich hinter den Kulissen der Serie einiges verändert. So wurden im Juni die beiden bisherigen Showrunner Gretchen J. Berg und Aaron Harberts entlassen, nachdem es Probleme zwischen den beiden und den Autoren gegeben hatte. Als neuen Showrunner verpflichtete CBS Alex Kurtzman. Die Serie legte nach den Dreharbeiten zur 5. Episode eine kurze Pause ein, dann nahm man die Arbeiten wieder auf.

In den USA startet die neue Staffel am 17. Januar 2019, in Deutschland beginnt Netflix einen Tag später, am 18. Januar mit der Veröffentlichung.

Star Trek: Discovery - Featurette gibt Ausblick auf Staffel 2

Nach dem Trailer in der vergangenen Woche hat CBS noch einmal ein neues Featurette zur kommenden 2. Staffel von Star Trek: Discovery veröffentlicht. Dieses zeigt nicht nur neue Szenen, es wird auch ein Blick hinter die Kulissen geworfen. Zudem sprechen Showrunner Alex Kurtzman und die Darsteller darüber, was die Zuschauer in den neuen Folgen erwarten können.

Die Auftaktfolge zur 2. Staffel wurde von Alex Kurtzman inszeniert. Sie soll recht direkt an den Cliffhanger aus dem Finale der ersten Staffel anknüpfen: Der Krieg mit den Klingonen ist vorbei. Auf dem Weg zum Planeten Vulkan trifft die Discovery auf die USS Enterprise, die zu diesem Zeitpunkt noch von Captain Christopher Pike kommandiert wird. Pike übernimmt nach dem Aufeinandertreffen das Kommando auf dem Schiff und begibt sich mit der Crew auf die Suche nach der USS Hiawatha.

In der 2. Staffel nehmen Sonequa Martin-Green, Michelle Yeoh, Doug Jones, Anthony Rapp, Mary Wiseman, James Frain, Mary Chieffo und Shazad Latif ihre bekannten Rollen wieder auf. Neu zum Cast stoßen Ethan Peck als Spock, Anson Mount als Captain Christoper Pike und Rebecca Romijn als Nummer Eins.

Zudem hat sich hinter den Kulissen der Serie einiges verändert. So wurden im Juni die beiden bisherigen Showrunner Gretchen J. Berg und Aaron Harberts entlassen, nachdem es Probleme zwischen den beiden und den Autoren gegeben hatte. Als neuen Showrunner verpflichtete CBS Alex Kurtzman. Die Serie legte nach den Dreharbeiten zur 5. Episode eine kurze Pause ein, dann nahm man die Arbeiten wieder auf.

In den USA startet die neue Staffel am 17. Januar 2019, in Deutschland beginnt Netflix einen Tag später, am 18 Januar mit der Veröffentlichung.

Star Trek: Discovery Season 2 Featurette | 'What To Expect In Season 2' | Rotten Tomatoes TV

Star Trek: Discovery - Mehrere Hauptdarsteller auf der FedCon 2019

Die FedCon GmbH bleibt aktuell bei der Auswahl ihrer Gäste. Nachdem kürzlich Anson Mount für die FedCon 28 in Bonn angekündigt wurde, folgten nun Wilson Cruz und Shazad Latif. Somit darf man sich mittlerweile auf drei Hauptdarsteller von Star Trek: Discovery freuen.

Sowohl Latif (Tyler/Voq) als auch Cruz (Dr. Hugh Culber) waren vor Star Trek: Discovery bereits in vielen TV-Serien und Filmen zu sehen. Cruz ist zudem Theaterschauspieler und zeigte unter anderen in RENT seine musikalischen Fähigkeiten. Zusammen mit Anthony Rapp (Paul Stamets) schrieb er Trek-Geschichte - es handelt sich um das erste sichtbar schwule Paar. Eine Rolle, die Cruz nicht fremd ist. Bereits mit seinem Schauspieldebüt Mitte der 90er-Jahre bei Willkommen im Leben setzte er Maßsstäbe: Seine Rolle Rickie Vasquez war die erste, die in einer öffentlich ausgestrahlten TV-Serie das Leben eines schwulen Teenagers thematisiert.

Shazad Latif und Wilson Cruz sind seit dem Start von Star Trek: Discovery Teil der Hauptdarstellerriege und werden auch in Staffel 2 dabei sein. Anson Mount hingegen ist ein Neuzugang im Cast.

Die zweite Staffel startet am 18. Januar und soll direkt an den Cliffhanger aus dem Finale der ersten Staffel anknüpfen: Der Krieg mit den Klingonen ist vorbei. Auf dem Weg zum Planeten Vulkan trifft die Discovery auf die USS Enterprise, die zu diesem Zeitpunkt noch von Captain Christopher Pike (Mount) kommandiert wird.

Die FedCon 28 wird vom 7.-10. Juni abermals im bewährten Maritim Hotel Bonn stattfinden. Weitere bislang bestätigte Gäste sind unter anderen Scott Grimes und Mark Jackson von The Orville,  Luke MacFarlane und Aaron Ashmore aus Killjoys, Bruce Boxleitner und Mira Furlan von Babylon 5 sowie Nick E. Tarabay (The Expanse).

Weitere Informationen zur Veranstaltung und den Ticketshop finden sich auf der offiziellen Homepage.

Star Trek: Discovery - Neuer Trailer & Poster zur 2. Staffel online

In knapp einem Monat kehrt Star Trek: Discovery auf die Bildschirme zurück. Grund genug für CBS All Access, nun einen neuen Trailer sowie ein Poster zur 2. Staffel der Serie zu veröffentlichen. In den USA startet die neue Staffel am 17. Januar 2019, in Deutschland beginnt Netflix einen Tag später, am 18 Januar mit der Veröffentlichung.

Die Auftaktfolge zur 2. Staffel wurde von Alex Kurtzman inszeniert. Sie soll recht direkt an den Cliffhanger aus dem Finale der ersten Staffel anknüpfen: Der Krieg mit den Klingonen ist vorbei. Auf dem Weg zum Planeten Vulkan trifft die Discovery auf die USS Enterprise, die zu diesem Zeitpunkt noch von Captain Christopher Pike kommandiert wird. Pike übernimmt nach dem Aufeinandertreffen das Kommando auf dem Schiff und begibt sich mit der Crew auf die Suche nach der USS Hiawatha.

In der 2. Staffel nehmen Sonequa Martin-Green, Michelle Yeoh, Doug Jones, Anthony Rapp, Mary Wiseman, James Frain, Mary Chieffo und Shazad Latif ihre bekannten Rollen wieder auf. Neu zum Cast stoßen Ethan Peck als Spock, Anson Mount als Captain Christoper Pike und Rebecca Romijn als Nummer Eins.

Zudem hat sich hinter den Kulissen der Serie einiges verändert. So wurden im Juni die beiden bisherigen Showrunner Gretchen J. Berg und Aaron Harberts entlassen, nachdem es Probleme zwischen den beiden und den Autoren gegeben hatte. Als neuen Showrunner verpflichtete CBS Alex Kurtzman. Die Serie legte nach den Dreharbeiten zur 5. Episode eine kurze Pause ein, dann nahm man die Arbeiten wieder auf.

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