Pacific Rim

Einspielergebnis: Ready Player One startet mit 181 Millionen Dollar

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Ready Player One

Stephen Spielbergs Ready Player One hat sich erwartungsgemäß während des Osterwochenendes an die Spitze der weltweiten Kinocharts gesetzt. In den USA spielte die Romanverfilmung zum Auftakt 53 Millionen Dollar ein und steht damit unangefochten auf Platz 1 in den Charts. Der Kinostart ist der erfolgreichste für Stephen Spielberg in den vergangenen zehn Jahren und der fünftbeste Osterstart in den USA.

Weltweit kommen zu den Einnahmen aus den USA noch einmal 128 Millionen Dollar dazu, sodass Ready Player One insgesamt bei 181 Millionen Dollar steht. In Deutschland kommt der Film erst am Donnerstag in die Kinos.

Für Pacific Rim: Uprising lässt der Erfolg an den Kinokassen nach der ersten Woche bereits spürbar nach. In den USA ging es von Platz 1 runter auf Platz 5 und mit 9,2 Millionen Dollar blieb man sogar unter den 10-Millionen-Marke. Weltweit kommt die Fortsetzung nach zwei Wochen auf 231 Millionen Dollar. Es erscheint unwahrscheinlich, dass man die 411 Millionen Dollar des Vorgängers noch erreicht.

Marvels Black Panther kommt nach eineinhalb Monaten in den Kinos nun auch langsam etwas zur Ruhe. In den USA spielte man am Wochenende aber immerhin noch einmal 11,2 Millionen Dollar ein und verbesserte den Gesamtwert damit auf 623 Millionen Dollar. Insgesamt steht die Comicverfilmung nun bei 1,27 Milliarden Dollar.

Einspielergebnis - Pacific Rim: Uprising startet mit 150 Millionen Dollar, Black Panther weiter auf Rekordjagd

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Szenenbild aus Pacific Rim Uprising

Pacific Rim: Uprising ist der erfolgreichste Film des vergangenen Wochenendes. In den USA spielt die Fortsetzung zum Auftakt 28 Millionen Dollar ein und konnte sich damit vor Black Panther an die Chartspitze setzen. Allerdings blieb der Film damit auch hinter den Werten des ersten Teils. Dieser startete 2013 in den USA mit 37 Millionen Dollar.

In Deutschland lief Pacific Rim: Uprising am Wochenende ebenfalls an. Hierzulande blieb mit 125.000 Besuchern und 1,45 Millionen Euro aber nur Platz 2 in den Charts. Platz 1 ging mit 265.000 Kinogängern und 1,85 Millionen Euro an Peter Hase.

Am besten schlug sich Pacific Rim: Uprising wieder einmal in China. Dort konnte man rund 65 Millionen Dollar einspielen. Insgesamt steht die Fortsetzung nach dem ersten Wochenende bei rund 150 Millionen Dollar. In etwa so viel soll der Film auch gekostet haben.

Black Panther musste sich, wie schon erwähnt, in den USA in dieser Woche mit Platz 2 in den Charts zufrieden geben. Nachdem man fünf Wochen in Folge auf Platz 1 stand, ging es eine Position nach unten. Wirklich ärgern müssen sich die Verantwortlichen bei Marvel nicht, denn der Film setzt seine Rekordjagd trotzdem weiter fort.

So steht Black Panther nun in den USA bei einem Einspielergebnis von 630 Millionen Dollar, damit ist die Produktion nicht nur der erfolgreichste Marvel-Film in den Vereinigten Staaten, sondern auch die erfolgreichste Comicverfilmung des Landes. Der bisherige Rekordhalter The Avengers steht bei 623 Millionen Dollar.

Auf der weltweiten Bestenliste macht Black Panther ebenfalls einen Platz gut und schiebt sich nun auf Platz 3 der erfolgreichsten Comicverfilmungen. Mit 1,23 Milliarden Dollar konnte man nun auch Iron Man 3 (1,21 Milliarden Dollar) hinter sich lassen. Für Avengers: Age of Ultron (1,4 Milliarden) und The Avengers (1,51 Milliarden Dollar) dürfte es aber vermutlich nicht mehr reichen.

Von Rekorden noch ein ganzes Stück entfernt ist dagegen Tomb Raider. Für die Neuverfilmung der beliebten Spielereihe ging es sowohl in den USA als auch in Deutschland bergab. In den Vereinigten Staaten spielte der Film an seinem zweiten Wochenende 10,4 Millionen Dollar ein, was Platz 5 in den Charts bedeutet. In Deutschland sicherte man sich mit 100.000 Besuchern und 1,0 Millionen Euro Platz 3. Insgesamt steht Tomb Raider bei 211 Millionen Dollar.

Treffen sich zwei Jaeger - Kritik zu Pacific Rim: Uprising

Zehn Jahre sind vergangen, seit die Kaiju aus Pacific Rim (2013) die Erde durch ein interdimensionales Portal im Pazifischen Ozean angegriffen und derbe Verwüstungen in allen Großstädten der Erde angerichtet haben. Die Riesenroboter ("Jaeger"), mit denen sich die Menschen beim ersten Angriff gegen die außerirdischen Riesenmonster verteidigt hatten, sind nun zu einer weltweiten Verteidigungseinheit aufgestockt worden. Die ersten Kadetten der nächsten Generation werden bereits trainiert, um die Kampfmaschinen bedienen zu können.

Dass dies nicht ganz so einfach ist, muss auch Jake Pentecost (John Boyega), der Sohn von dem gefallenen Stacker Pentecost (Idris Elba), bald feststellen. Er wird als neuer Truppenleiter eingesetzt. Dabei muss er nicht nur gegen die Kaijus ankämpfen, sondern sich auch noch um die junge Jaeger-Spezialistin Amara Namani (Cailee Spaeny) herumärgern, die mit ihrer ungestümen Art die Truppe auf Trab hält.

Kompliziertes Krachbumm, aber mit Spaß dabei

Ja, das ist ein Film über Roboter. Und irgendwie auch über Drachen. Und ja, wir geben es zu: Versucht man, das Drehbuch von Pacific Rim: Uprising jemandem näherzubringen, kommt man sich vor, als würde man einen Nachmittag voller wilder Tobereien mit allem Spielzeug, das man besitzt, nacherzählen müssen. In erster Linie handelt es sich bei Pacific Rim: Uprising nicht um einen der düsteren Knallbonbons, wie sie üblicherweise aus dem Hause Bay stammen. Denn die Roboter-Alien-Klatsche hat eines, was Bays Filmen üblicherweise fehlt: Eine ordentliche Portion Humor. Pacific Rim: Uprising traut sich, auch mal mit den üblichen Genrekonventionen zu brechen, die die derzeitigen Sehgewohnheiten des Kinogängers bestimmen. Hier wird schonmal eine schnieke Montage mit fetziger Musik für eine nette, kleine Pointe geopfert oder eine heroische Pose bewusst lächerlich gemacht, und die Figuren sind nicht nur selten um einen Spruch verlegen, sondern auch durchweg sympathische, menschliche Typen, die auch mal scheitern dürfen.

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Szenenbild aus Pacific Rim Uprising


Zwar hat die Handlung der Riesen-Alien-Echsen, die die Erde durch einen Erdspalt angreifen, letztlich auch in der Fortsetzung eher wenig Tiefgang. Jedoch langweilt die brachiale Action - im Gegensatz zu den langatmigen Schrottschlachten eines Michael Bay - so gut wie nie. Im ersten Teil verneigte sich Regisseur Guillermo del Toro vor dem Kaiju-Genre, das vor allem in Asien sehr beliebt ist.

Zum Zeitpunkt der Fortsetzung war del Toro zwar nicht mehr auf dem Regiestuhl dabei, hatte aber als Produzent und Drehbuchautor noch die Fäden in der Hand. Und Stephen S. DeKnight (Smallville, Marvel's Daredevil) macht seine Sache ziemlich ordentlich. So werden Zuschauer, die den 2013er Teil von Pacific Rim verpasst haben, ins Boot geholt, ohne viel zu viel zu erzählen. Dann geht es in einem ordentlichen Tempo und mit ansehnlichen Kamerafahrten Schlag auf Schlag. So gefällt uns das.

Der Cast: Erfrischend sympathisch, aber etwas flach

Zu den Figuren im Pacific Rim: Uprising lässt sich kurz und knapp sagen: Passt schon. Mit John Boyega hat DeKnight einen würdigen Ersatz für Idris Elba gefunden. Der übliche Konflikt, in dem der Sohn in die allzu großen Fußstapfen des Vaters treten muss, um sein Schicksal zu vollenden, ist dabei wahrlich nicht neu - aber das stört nicht weiter. Boyega erweist sich für die Rolle des etwas grummeligen Sympathieträgers Jake Pentecost tatsächlich als hervorragende Wahl.

Die Newcomerin Cailee Spaeny setzt hier sogar noch einen drauf: Als technisch versierte Heldin Amara ist sie viel mehr als nur der nervige weibliche Sidekick, der womöglich nur gerettet oder geküsst werden muss. Dankenswerterweise gibt es hier auch keine Ansätze einer überflüssigen Liebesgeschichte. Seit einiger Zeit scheinen sich stattdessen starke, selbständige und schlagfertige Frauenfiguren im Action-Genre zu bewähren - eine durchaus erfreuliche Entwicklung.

Gegen das Zweiergespann wirkt die Rolle des Nate Lambert (Scott Eastwood) eher blass. Auch die beiden Wissenschaftler, die man bereits aus dem ersten Teil kennt (Burn Gorman aus The Dark Knight, Torchwood und Charlie Day aus It's always sunny in Philadelphia), verkommen leider zu reinen Funktionsträgern für die Handlung. Allgemein bleiben alle Figuren etwas flach gezeichnet. Doch für einen eher einfach gestrickten Actionfilm darf man wohl nicht allzu viel Tiefe erwarten.

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Szenenbild aus Pacific Rim Uprising

Kamera, Schnitt, Musik: Auge und Ohr gefällt das

Die Kameraarbeit bei Pacific Rim: Uprising ist, ähnlich wie das Drehbuch, keine totale Neuerfindung des Genres, aber auch hier wird dem Auge einiges geboten. Schicke Montage-Szenen wechseln sich mit eindrücklichen Bildern bei den Kampfszenen ab. Hier macht auch seit langem mal wieder die 3D-Version Spaß und wird nicht ausschließlich als sinnlose Effekthascherei genutzt. Auch bei der Musik hat Pacific Rim sich eine gehörige Portion bei Actionkomödien wie Guardians of the Galaxy oder Baby Driver abgeschaut, was dem Film keineswegs schlecht steht. Sogar ein fast vergessenes Youtube-Meme darf noch einmal aufleben. Dafür gibt es auf jeden Fall ein paar Kreativitätspunkte.

Fazit: Popcorn-Spaß für alle

Pacific Rim: Uprising ist der Beweis, dass Actionfilme mit riesigen Robotern tatsächlich Spaß machen können. Die sympathischen Figuren, die durchaus gelungene Kameraarbeit und die beeindruckende Action sorgen für unterhaltsame zwei Stunden. Dass darüber hinaus immer mal die allzu bekannten Genre-Regeln in Sachen Dramaturgie und Bildsprache strapaziert werden, kommt erfrischend hinzu.

Pacific Rim: Uprising - Neuer Trailer zeigt den Kampf Maschine gegen Monster

Ein weiterer Trailer zu Pacific Rim: Uprising ist erschienen. Im Mittelpunkt steht diesmal ein Aufeinandertreffen der Kampfroboter mit den außerirdischen Kaijus mitten in einer Großstadt. Bei Pacific Rim: Uprising handelt es sich um die Fortsetzung von Guillermo del Toros (Shape of Water) Monsterfilm aus dem Jahr 2013.

In ersten Teil wird die Welt von riesigen Monstern angegriffen. Sie kommen aus einem interdimensionalen Portal in einer Erdspalte im Pazifischen Ozean. Die Kaijus sind durch ihre Größe mit herkömmlichen Waffen nicht zu besiegen. Durch ein weltweites Abwehrprogramm kommen daher die "Jaeger", hochhausgroße, humanoide Kampfroboter, zum Einsatz.

In der Fortsetzung tritt nun eine neue Generation von Jaeger-Piloten gegen die riesigen Monster, um die Erde erneut zu retten. Zu ihnen zählt auch Jake Pentecost, der damit in die Fußstapfen seines Vaters Stacker Pentecost tritt.

In dem Film sind John Boyega, Scott Eastwood, Cailee Spaeny, Jing Tian, Wesley Wong, Lily Ji, Chen Zitong, Lan Yingying, Qian Yongchen, Zhang Jin, Xiao Yang und Kim Jeong-Hoon zu sehen. Guillermo del Toro ist diesmal nur als Produzent mit an Bord. Die Regie bei der Fortsetzung des Monsterfilms übernahm Steven S. DeKnight (Daredevil).

In den Kinos startet Pacific Rim: Uprising am 22. März.

Pacific Rim Uprising IMAX® Exclusive Trailer

Pacific Rim: Uprising - Neues Poster & finaler Trailer online

Sie hat etwas sich warten lassen, doch nun ist es bald soweit: Die Fortsetzung zu Pacific Rim kommt im März in die deutschen Kinos. Passend dazu haben Legendary Pictures und Universal Pictures nun nicht nur ein neues Poster veröffentlicht, sondern auch gleich den finalen Trailer zu Pacific Rim: Uprising.

Die Fortsetzung des Science-Fiction-Monster-Films wurde von Steven S. DeKnight (Daredevil) inszeniert, Guillermo del Toro ist als Produzent mit an Bord. Zum Ensemble gehören John Boyega, Scott Eastwood, Cailee Spaeny, Jing Tian, Wesley Wong, Lily Ji, Chen Zitong, Lan Yingying, Qian Yongchen, Zhang Jin, Xiao Yang und Kim Jeong-Hoon.

In ersten Film wird die Welt von riesigen, außerirdischen Monstern, den Kaijus, angegriffen. Sie kommen aus dem sogenannten "Breach", einem interdimensionalen Portal in einer Erdspalte des pazifischen Ozeans. Die Monster sind durch ihre Größe mit herkömmlichen Waffen kaum zu besiegen. Durch ein ein weltweites Abwehrprogramm kommen daher die "Jaeger", hochhausgroße, humanoide Kampfroboter, zum Einsatz.

In der Fortsetzung ist nun eine neue Generation von Jaeger-Piloten gefragt, als die Erde erneut von riesigen und tödlichen Monstern angegriffen wird. Zu ihnen zählt auch Jake Pentecost, der damit in die Fußstapfen seines Vaters Stacker Pentecost tritt.

In den Kinos startet Pacific Rim: Uprising am 22. März 2018.

zusätzlicher Bildnachweis: 
© Legendary Pictures

Pacific Rim Uprising - Official Trailer 2 [HD]

Pacific Rim: Uprising - Trailer #2 deutsch/german HD

Pacific Rim: Uprising - Featurette zeigt neue Ausschnitte aus der Fortsetzung

Am Wochenende fand in Japan die Tokio Comic-Con statt. Bei dieser waren unter anderem die Macher von Pacific Rim: Uprising zu Gast. Als Bonus für die Fans vor Ort wurde ein Featurette gezeigt, welches mittlerweile auch online verfügbar ist. Dieses wirft nicht nur einen Blick hinter die Kulissen, sondern zeigt auch ein paar neue Ausschnitte.

Die Fortsetzung des Science-Fiction-Monster-Films wurde von Steven S. DeKnight (Daredevil) inszeniert, Guillermo del Toro ist als Produzent mit an Bord. Zum Ensemble gehören John Boyega, Scott Eastwood, Cailee Spaeny, Jing Tian, Wesley Wong, Lily Ji, Chen Zitong, Lan Yingying, Qian Yongchen, Zhang Jin, Xiao Yang und Kim Jeong-Hoon.

In ersten Film wird die Welt von riesigen, außerirdischen Monstern, den Kaijus, angegriffen. Sie kommen aus dem sogenannten "Breach", einem interdimensionalen Portal in einer Erdspalte des pazifischen Ozeans. Die Monster sind durch ihre Größe mit herkömmlichen Waffen kaum zu besiegen. Durch ein ein weltweites Abwehrprogramm kommen daher die "Jaeger", hochhausgroße, humanoide Kampfroboter, zum Einsatz.

In der Fortsetzung ist nun eine neue Generation von Jaeger-Piloten gefragt, als die Erde erneut von riesigen und tödlichen Monstern angegriffen wird. Zu ihnen zählt auch Jake Pentecost, der damit in die Fußstapfen seines Vaters Stacker Pentecost tritt.

In den Kinos startet Pacific Rim: Uprising am 22. März 2018.

Pacific Rim Uprising: Tokyo Comic-Con 2017 Reel

Pacific Rim: Steven S. DeKnight über ein Crossover mit Godzilla & King Kong

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Godzilla

Steven S. DeKnight enthüllte vor Kurzen, dass Pacific Rim: Uprising nicht nur eine Fortsetzung zum Film von Guillermo del Toro aus dem Jahr 2013 sei, sondern auch als auch Startpunkt für ein eigenes Filmuniversum dienen soll. Anscheinend hat der Regisseur noch weitreichender Ideen zum Franchise. Wenn es nach seinem Wünschen ginge, könnte man die Welt von Pacific Rim mit dem Monsterverse von Legendary Pictures verschmelzen.

"Es gibt eine Menge Diskussionen über diese Möglichkeit. Ich denke, es wäre fantastisch, das Pacific-Rim-Universum mit dem MonsterVerse von Legendary Pictures zu vereinen, es scheint mir wie ein natürlicher Schritt. Und als Teil des großen Gesamtplans nach dem dritten Film, über den wir gesprochen haben, ist es eine Möglichkeit. Es ist bei Weitem keine Gewissheit; es ist an dieser Stelle nur ein theoretischer Gedanke, aber als Fan würde ich es gerne sehen."

Legendary Pictures ist an beiden Projekten beteiligt, was ein Auftauchen von Godzilla in Pacific Rim zumindest theoretisch möglich machen würde.

Das MonsterVerse von Legendary Pictures und Warner Bros. bringt die Leinwandgiganten Godzilla und King Kong zusammen. Das Filmuniversum besteht bisher aus dem Godzilla-Film aus dem Jahr 2014 und Kong: Skull Island. 2019 wird das MonsterVerse durch Godzilla: King of the Monsters ergänzt, bevor Affe und Echse 2020 dann in Godzilla vs. Kong aufeinandertreffen.

Pacific Rim: Uprising soll am 1. März in den Kinos anlaufen.

Pacific Rim 2 dient als Startpunkt für ein neues Filmuniversum

Wie Regisseur Steven S. DeKnight (Daredevil) enthüllte, ist Pacific Rim: Uprising nicht nur eine Fortsetzung zum Film von Guillermo del Toro aus dem Jahr 2013, sondern dient als auch Startpunkt für ein eigenes Filmuniversum. Auf der New York Comic Con verriet DeKnight, dass das Franchise, in der riesige Roboter gegen Kreaturen aus einer anderen Dimension kämpfen, auf weitere Filme und andere Medien ausgeweitet werden soll:

"Ich hoffe es doch. Ich denke, es wird definitiv mehr Comics geben. Es war von Anfang an der Plan, das der Film als Sprungbrett dient. Wenn genügend Leute reingehen sollten, haben wir uns bereits Gedanken zur Handlung eines dritten Films gemacht, dessen Ende das Universum dann wie bei Star Wars oder Star Trek ausweitet und man in viele verschiedene Richtungen gehen kann. Man bleibt im Haupt-Kanon, es könnte Ableger geben oder Einzelfilme. Das ist der Plan. Und ich würde gern eine Animationsserie sehen."

An den Kinokassen lief es 2013 für das 190-Millionen-Dollar-Spektakel eher schleppend und blieb hinter den Erwartungen zurück. Lediglich in China schlug der Film ein, wie eine Bombe. Von den weltweiten 411 Millionen Dollar stammen 112 aus der Volksrepublik, soviel wie aus keinem anderen Land.

Pacific Rim: Uprising hat ein Budget von 150 Millionen Dollar. Kinostart ist am 01. März 2018.

PACIFIC RIM Offizieller Trailer German Deutsch HD 2013

Pacific Rim: Uprising - Erster Trailer zur Fortsetzung

Im Zuge der Comic Con in New York haben Legendary und Universal den ersten Trailer zu Pacific Rim: Uprising veröffentlicht. Die Vorschau bietet den ersten richtigen Blick auf die Fortsetzung.

Die Fortsetzung des Science-Fiction-Monster-Films wird von Steven S. DeKnight (Daredevil) inszeniert, Guillermo del Toro ist als Produzent mit an Bord. Zum Ensemble gehören John Boyega, Scott Eastwood, Cailee Spaeny, Jing Tian, Wesley Wong, Lily Ji, Chen Zitong, Lan Yingying, Qian Yongchen, Zhang Jin, Xiao Yang und Kim Jeong-Hoon.

In ersten Film wird die Welt von riesigen, außerirdischen Monstern, den Kaijus, angegriffen. Sie kommen aus dem sogenannten "Breach", einem interdimensionalen Portal in einer Erdspalte des pazifischen Ozeans. Die Monster sind durch ihre Größe mit herkömmlichen Waffen kaum zu besiegen. Durch ein ein weltweites Abwehrprogramm kommen daher die "Jaeger", hochhausgroße, humanoide Kampfroboter, zum Einsatz.

In der Fortsetzung ist nun eine neue Generation von Jaeger-Piloten gefragt, als die Erde erneut von riesigen und tödlichen Monstern angegriffen wird. Zu ihnen zählt auch Jake Pentecost, der damit in die Fußstapfen seines Vaters Stacker Pentecost tritt.

In den Kinos startet Pacific Rim: Uprising am 22. März 2018.

Pacific Rim Uprising - Official Trailer (HD)

Pacific Rim: Uprising - Neue Poster zur Fortsetzung

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John Boyega in Pacific Rim 2

Während der erste Trailer zu Pacific Rim: Uprising noch immer auf sich warten lässt, haben Legendary Pictures und Universal nun zumindest neue Plakate veröffentlicht. Insgesamt gibt es drei Poster, die auf die Fortsetzung einstimmen. Der Trailer soll dann in der kommenden Woche folgen. Er feiert auf der New York Comic Con Premiere.

Die Fortsetzung des Science-Fiction-Monster-Films wird von Steven S. DeKnight (Daredevil) inszeniert, Guillermo del Toro ist als Produzent mit an Bord. Zum Ensemble gehören John Boyega, Scott Eastwood, Cailee Spaeny, Jing Tian, Wesley Wong, Lily Ji, Chen Zitong, Lan Yingying, Qian Yongchen, Zhang Jin, Xiao Yang und Kim Jeong-Hoon. Kinostart ist am 22. Februar 2018.

In ersten Film wird die Welt von riesigen, außerirdischen Monstern, den Kaijus, angegriffen. Sie kommen aus dem sogenannten "Breach", einem interdimensionalen Portal in einer Erdspalte des pazifischen Ozeans. Die Monster sind durch ihre Größe mit herkömmlichen Waffen kaum zu besiegen. Durch ein ein weltweites Abwehrprogramm kommen daher die "Jaeger", hochhausgroße, humanoide Kampfroboter, zum Einsatz.

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