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Star Citizen: Free-Fly-Event öffnet das Spiel gratis für alle Spieler

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Cloud Imperium Games öffnet die Tore zum Star-Citizen-Universum für alle Spieler. Zur Feier der Veröffentlichung des neuen Planeten Hurston beginnt ab dem 23. November ein Free-Fly-Event. Bis zum einschließlich dem 30. November dürfen interessierte Spieler gratis in ein paar der mittlerweile 71 verschiedenen Schiffen und Fahrzeuge steigen und sie selbstverständlich auch steuern.

Dabei werden nicht alle spielbaren Vehikel gleichzeitig verfügbar sein. Stattdessen wird es jeden Tag eine kleine Auswahl geben, die für jeweils 24 Stunden aktiv ist.

Mit Hurston kommt zudem auch der nächste Planet ins Spiel. Er zählt zur Kategorie der Super-Erden und wird im Stanton-System liegen. Seinen Namen trägt er durch den Waffenhersteller Hurston Dynamics, der den Planeten durch den exzessiven Bergbau und Industrie beinahe völlig verödet hat.

Als Landezone wird die Stadt Lorville dienen, die gleichermaßen die Basis von Hurston Dynamics beherbergt. Um den Planenten wird es die vier Mopnde Arial, Aberdeen, Magda und Ita geben – jeder Planet ist nach einem Mitglied der Hurston-Familie benannt.

Wer sich für den Free-Fly-Event von Star Citizen anmelden möchte, kann das auf der offiziellen Website des Spiels tun.

Star Citizen #234 PTU 3.3.5 - Hurston & seine Monde [Deutsch] [1440p]

Star Citizen: Cloud Imperium Games nimmt mehr als 1,3 Millionen Dollar während der CitizenCon ein

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Die CitizenCon ist zu Ende und Entwickler Cloud Imperium Games dürfte die Messe als vollen Erfolg für sich verbuchen. Innerhalb von wenigen Tagen hat das Entwicklerstudio die Summe von 1.363.678 Dollar eingenommen. Allein zum Start der Convention am Dienstag erhielt das Studio fast 400.000 Dollar. Zum Vergleich: Am Montag, dem 9. Oktober nahm das Studio "nur" 25.000 Dollar ein. In den folgenden Tagen der Convention nahmen die Einnahmen zwar etwas ab, blieben aber dennoch sehr stark.

Damit steigt die Gesamtsumme an Crowdfunding-Einnahmen auf beinahe etwa 196 Millionen Dollar. Noch in diesem Jahr könnte also die Schwelle von 200 Millionen überschritten werden. Die Gesamteinahmen legt Cloud Imperium Games auf der offiziellen Website offen.

Während der Messe präsentierten Chris Roberts und sein Team einen neunen Trailer zur Singleplayer-Kampagne Squadron 42 von Star Citizen. Außerdem gab es Einblicke in die Alpha 3.3 auf den Test-Servern. 

Laut Entwicklern soll noch bis zum Ende des Jahres eine neue Roadmap veröffentlicht werden, die alle Informationen bis zum Release von Squadron 42 enthält. 

Squadron 42 - CitizenCon Trailer

Neuer Trailer für Squadron 42 mit vielen bekannten Gesichtern

Squadron 42.jpg

Squadron 42

Ein Teil der Kickstarter-Kampagne des Online-Weltraumspiels Star Citizen war das Modul Sqadron 42. Darin sollen die Spieler im Stile der bekannten und beliebten Wing-Commander-Reihe Teil einer Fliegerstaffel sein, die in einen Konflikt mit einer außerirdischen Macht gerät. Zu Sqadron 42, das schließlich ausgegliedert und als eigenständiges Spiel erscheinen soll, gab es im Laufe der bisher sechs Jahre umfassenden Entwicklung ein paar Trailer, nun ist ein neuer herausgekommen, der den aktuellen Stand der Graphik vor Augen führt. Und sich auf die bekannten Schauspieler konzentriert.

Zu sehen sind unter anderem Mark Hammill, Gary Oldman, Gillian Anderson, Mark Strong (Kingsmen: The Secret Service) und Liam Cunningham (Game of Thrones) sowie John Rhys-Davies (Herr der Ringe: Die Gefährten). Besonders die Begegnung von Rhys-Davies und Hammill lässt Videospielefans schmunzeln: Die beiden sind wichtige Protagonisten in den Wing-Commander-Spielen gewesen. Dort traten sie ab Wing Commander 3 in den Videosequenzen zwischen den Missionen auf.

Die Schauspieler agieren als Figuren, die Teil des Militärs des Vereinigten Imperiums der Erde sind. Das sieht sich einer plötzlichen Invasion einer außerirdischen Spezies ausgesetzt. Zusammen mit der imperialen Flotte sollen die Aliens bekämpft werden. Erstmals gibt der Trailer auch einen Blick auf das Design der Außerirdischen preis. Squadron 42 spielt im selben Universum wie Star Citizen.

Die lange Entwicklungszeit von Squadron 42 und seinem Schwesterprojekt, Star Citizen, ist ein Kritikpunkt, dem sich der Entwickler Cloud Imperium Games immer wieder ausgesetzt sah: Im Rahmen der Kickstarter-Kampagne im Jahr 2012 mit der Rekord-Summe von über sechs Millionen US-Dollar finanziert, verpasste das Spiel seine Erscheinungstermine von 2014, 2015, 2016 und 2017 immer wieder. Daher hat Cloud Imperium Games angekündigt, im Dezember 2018 einen Fahrplan zur Veröffentlichung des Spiels vorzustellen. Zu rechnen wäre also damit, dass Squadron 42 im Laufe 2019 oder 2020 erscheinen könnte. Aber das steht weiter in den Sternen.

Squadron 42 - CitizenCon Trailer

Star Citizen: Livestream auf der Citizencon nach Protest kostenlos

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Der Wille einer Community kann vielleicht noch keine Berge versetzen, aber die ein oder anderen Entwicklerstudios und Publisher zum Umdenken in kritischen Fragen drängen. Das erleben nicht nur große Publisher wie Electronic Arts, sondern auch Cloud Imperium Games. Das Studio hinter Star Citizen wird am 10. Oktober die CitizenCon 2018 (2948) abhalten. Fans, die nicht extra nach Austin, USA reisen können, bietet das Studio die Möglichkeit, über einen Livestream teilzunehmen. Einziger Hacken: Das digitale Ticket sollte ursprünglich 24 US-Dollar kosten.

Die Eröffnungsrede und und der Abschlussevent sollten kostenlos für alle Besitzer eines Star-Citizen-Accounts sein. Auf YouTube wollte man im Anschluss ein Video der gesamten Veranstaltung kostenlos zur Verfügung stellen. Die Fans warfen Roberts und CIG aber trotzdem vor, sich der Monetarisierungspraktiken der großen Publisher zu bedienen, auch wenn man sich ursprünglich gegen genau diese ausgesprochen habe.

Besonders auf Reddit und im offiziellen Forum ließen die Fans ihrem Unmut freien Lauf. Chris Roberts meldete sich im Forum auch selbst zu Wort und erklärte in einem längeren Post die Beweggrüde hinter der Entscheidung.

Nun haben Roberts und CIG aber öffentlich bekanntgegeben, dass man den Livestream kostenlos für alle Besitzer eines Star-Citizen-Accounts zur Verfügung stellen werde. Um die im Erklärungspost angesprochenen Kosten zu decken, können Fans, die die Veranstaltung unterstützen wollen, Goodie-Pakete erwerben. Die diesjährige CitizenCon beginnt am 10. Oktober.

 

Star Citizen: DLC für 27.000 Euro erhältlich

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Chris Roberts und Cloud Imperium Games haben mit Star Citizen das Vorzeigespiel geschaffen, wenn es darum geht, zu zeigen, wie viel finanzielle Unterstützung eine große Idee bringen kann. Mehr als 200 Million Dollar, davon allein 35 Millionen im letzten Jahr, kann das Unternehmen dank der Star-Citizen-Community in die Entwicklung des Spiels stecken.

Aber auch künftig soll die Finanzierung des Mammutprojekts sichergestellt sein. Deshalb lassen sich Roberts und sein Team immer neue Inhalte einfallen, die sie gegen Aufpreis an die Community weiterreichen. Der neueste Vorstoß lässt allerdings alles bisher Dagewesene hinter sich. Wer bisher noch nicht mindestens die Summe von 1000 Euro in Star Citizen investiert hat, kann an dieser Stelle eigentlich schon aufhören zu lesen.

Alle anderen verfügen wohlmöglich über einen recht üppigen Geldbeutel und könnten exklusiven DLC eine neue Möglichkeit finden, jede Menge Geld "anzulegen". Schlappe 27.000 Dollar kostet das sogenannte Legatus Pack. Für das Geld erhalten die Investoren dann 117 Raumschiffe und damit beinahe alle Schiffe, die es im Spiel gibt. Wer Interesse daran hat, kann den DLC über diesen Link erreichen.

Um die Seite zu sehen, müssen die Spieler aber mit ihrem Account eingeloggt sein und die bereits erwähnte Summe von 1000 Euro ausgegeben haben. Anderenfalls wartet hinter dem Link nur eine 404-Fehlermeldung.

Star Citizen: Cloud Imperium Games stellt neues Militärtransportschiff vor

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Auch wenn Chris Roberts und sein Team bereits fast 185 Millionen US-Dollar für die Entwicklung des Mammutprojekts Star Citizen gesammelt haben, sorgen sie unter anderem mit der Veröffentlichung neuer Schiffe weiterhin dafür, dass auch künftig genügend Geld zur Verfügung steht.

In der aktuellen Folge Around the Verse stehen die Raumschiffe wieder im Mittelpunkt. Mit dem Hercules Starlifter stellen die Entwickler ein neues Schiff vor. Der Starlifter ist ein schwerer Militärtransporter, der in insgesamt drei verschiedenen Ausführungen erscheinen soll.

Variante C2 ist eine zivile Maschine, die den größten Frachtraum der drei Modelle bietet. Die M2-Variante ist eine Art Allrounder. Bewaffnet und mit Platz für zwei Nova-Panzer im Frachtraum. Letzterer soll aber kleiner sein, als der Frachtraum der C2. Und auch in Sachen Bewaffnung soll das Schiff nicht mit dem A2-Modell mithalten können. Das wird nämlich über große Geschütze an Board und außerdem sogenannte MOABs (Mother of all Bombs) im Frachtraum verfügen können.

Mit dem September-Update soll der erste Planet ins Spiel implementiert werden. Dort könnten dann in nicht allzu ferner Zukunft die ersten Bodenschlachten mit Nova-Panzern stattfinden, die durch Hercules Starlifter abgesetzt wurden. Zusätzlich könnten die Schiffe den Panzern Luftunterstützung geben.

Star Citizen: Reverse the Verse LIVE - Hercules Starlifter & Anvil Hurricane

Star Citizen: Around the Verse - The Labours of Hercules

Star Citizen: Squadron 42 – Die Entwickler über die NPCs und die Animationen

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An einer immersiven und lebendigen Welt haben sich schon viele Entwickler versucht. In der aktuellen Folge von Around the Verse versprechen Sandi Gardiner und Sean Tracy genau das für Squadron 42, die Singleplayerkampagne von Star Citizen.

Im Mittelpunkt steht die Rolle von Animationen und wie über das Gameplay ein Teil der Geschichte erzählt werden soll. Daran sollen besonders die NPCs beteiligt sein. Jeder von ihnen wird einen eigenen Tagesablauf bekommen, der auf einer ganz persönlichen Hintergrundgeschichte basiert.

Verbessert sich die Beziehung des Spielers zu den NPCs, sind diese durchaus bereit, über genau diese Hintergrundgeschichte zu sprechen. Jede Aktion des Spielers soll nämlich unmittelbaren oder mittelbaren Einfluss auf die Charaktere im Spiel haben. Das Verhalten der NPCs richtet sich also maßgeblich nach den Entscheidungen und Handlungen des Spielers. Das soll sich beispielsweise dadurch äußern, dass die NPCs auf aktuelle Ereignisse eingehen, in die der Spieler involviert ist.

Die Entwickler nutzen zur Erklärung der Wichtigkeit von Animationen das Beispiel eines Wachmanns. Eine Wache kann während ihrer Schicht zur Beaufsichtigung von Gefangenen abgestellt werden, die gerade im Schiffshangar ankommen. Sieht der Spieler diese Ankunft, müssen die Entwickler dafür sorgen, dass sowohl der Auftritt im Hangar als auch der Abgang der Wache zu ihrem Posten sauber und natürlich wirken.

Neben Squadron 42 sprachen die Entwickler auch über den aktuellen Fortschritt in der Entwicklung. So wurden beispielsweise Reflexionen in reflektierenden Flächen angepasst und wirken nun nicht mehr so übertrieben. Werden solche Displays und Glasoberflächen beschädigt, sieht diese Zerstörung nun auch realistischer aus.

In der Folge gibt es auch einen kleinen Videoausschnitt der riesengroßen Shubin Miningstation zu sehen. Die Raumstation soll acht Kilometer lang und ein sehr wichtiger Handlungsort in Squadron 42 sein.

Squadron 42: Around the Verse - Bringing Gameplay to Life

Star Citizen: Truck Stops, das UI Mobiglas und bessere Performance in Around the Verse

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Das Update 3.1 hat die ersten Tage auf den Live-Servern von Star Citizen hinter sich. Neben einigen neuen Schiffen und der Möglichkeit, seinen eigenen Avatar anzupassen, brachte 3.1 auch einige Performance Updates, die allerdings nicht ausreichend waren, um das Spiel dauerhaft ohne Abstürze zum Laufen zu bringen. Mit dem Stabilitätspatch 3.1.1 hat Cloud Imperium Games aber inzwischen nachgebessert.

Weitere Neuigkeiten gab es in der aktuellen Folge von Around the Verse. Darin wurde vorrangig das Userinterface Mobiglas beleuchtet und auch ein Blick auf die Verbesserungen geworfen, die es durch 3.1 erhalten hat. Die deutlich interessanteren Informationen gibt es aber gleich zu Beginn des Videos.

Denn die Entwickler erzählen in den ersten Minuten mehr über die sogenannten Truck Stops. Dabei handelt es sich um kleine Raumstationen, die überall im Weltall verteilt sind. Spieler können dort unter anderem Handeln und andere Services in Anspruch nehmen.

Interessant dabei ist vor allem die Erstellung der Truck Stops. Sowohl Außen- als auch Innenbereiche werden mittlerweile nämlich fast vollständig durch eine Software automatisch erstellt. Um Dopplungen im Aussehen zu vermeiden, beherrscht die Software verschiedene Layouts.

Ein Blick auf die Roadmap verrät, dass es auch hier Änderungen und Kürzungen bei den kommenden Patches geben wird. Mit dem Update 3.2 wird beispielsweise der Bergbau ins Spiel implementiert werden und hier auch lediglich das planetare Mining. Das Schürfen an Asteroiden wird, genau wie andere Berufe, erst später kommen.

Ein genauer Überblick zu allen Änderungen und weitere Informationen finden sich auf der offiziellen Website von Star Citizen.

 

Star Citizen: Around the Verse - UK Studio Update

Star Citizen: Alpha Update 3.1 online

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Cloud Imperium Games hatte bereits vor einiger Zeit über die Inhalte des Updates 3.1 für Star Citizen gesprochen. Nun haben die Entwickler den Patch veröffentlicht und die Änderungen ins Spiel implementiert.

Eine der größte Neuerung dürfte der Charaktereditor sein, in dem Spieler künftig das Aussehen ihres Piloten anpassen können. Die männliche Form ist durchaus wörtlich zu nehmen, denn weibliche Charaktere können bisher noch nicht erstellt werden. Cloud Imperium Games wird an dieser Stelle aber noch nachbessern.

Wie genau der Charaktereditor funktioniert, zeigte das Entwicklerstudio bereits in einer früheren Folge von Around the Verse. Das entsprechende Video findet sich unter diesem Artikel.

Den frisch angepassten Charakter können Spieler dann auch gleich in eines der neuen Schiffe verfrachten. Mit Aegis Reclaimer, Anvil Terrapin, Tumbril Cyclone, MISC Razor und Nox Kue kommen gleich fünf neue Raumer ins Spiel.

Eine auf den ersten Blick kleine Änderung legt den Grundstein für nutzergenerierte Missionen. Mit der Einführung der Signalfeuer, den sogenannten Beacons, können Spieler andere Spieler zur Hilfe rufen, um ihnen im Kampf oder als Transport zur Seite zu stehen. Für die Erfüllung dieser Aufträge schreibt der Spieler zu Beginn eine Belohnung aus. Außerdem kann der Auftragsteller ein gewisses Ansehen bei seinen Bewerbern voraussetzen. Durch ein Bewertungssystem für diese Missionen möchten Roberts und sein Team das Trolling in diesem Bereich einschränken.

Neben den genannten Änderungen hat CIG aber noch viele kleinere Anpassungen vorgenommen. Die gesamten Patch Notes finden sich auf der offiziellen Website des Spiels.

Star Citizen: Around the Verse - Los Angeles Studio Update

Star Citizen: Neue Folge Around the Verse beleuchtet das Sound Design des Spiels

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In der aktuellen Folge Around the Verse steht die Klangatmosphäre des persistenten Universums im Mittelpunkt. Sandi Gardiner, Chris Roberts und natürlich auch die Menschen hinter dem Sound Design und der Musik von Star Citizen, sprechen über die Verbindung von Sound, Musik und Gameplay.

Ziel der Entwickler ist es, durch verschiedene Sound-Layer, eine dynamische Soundkulisse zu erzeugen. Das bedeutet im Detail, dass viele Informationen lediglich akustisch an den Spieler übermittelt werden sollen. Verschiedene Layer für die Raumschiffe können ihre Bewegung hörbar machen. So lässt sich durch Anpassung des Layers beispielsweise hören, ob ein Schiff seitwärts fliegt oder ob es rotiert.

Die Entwickler präsentieren ihr Sound Design auch am Beispiel eines Wracks, in dem die Sound-Kulisse eine bedrohliche und gleichermaßen spannende Umgebung erzeugen soll. Man merkt schnell, dass Cloud Imperium Games auch fleißig in Sachen Klang experimentiert, um den Spielern ein sehr gutes Ergebnis zu liefern.

Neben dem Sound Design beleuchtet CIG auch künftige Anpassungen bestehender Systeme im Spiel. Dadurch soll Star Citizen komfortabler werden und den Backern der Alpha schon jetzt möglichst viel Spielinhalt bieten. Roberts und sein Team setzen auch hier auf die Unterstützung der Community. Per Umfrage haben die Fans die Möglichkeit, eine Priorisierung der Berufszweige Salvaging, Refueling und Reparing vorzunehmen. Es bleibt abzuwarten, ob die Änderungen bereits im anstehenden Patch 3.1 erscheinen oder auf die 3.2 verschoben werden.

Mit 3.1 werden dann unter anderem der Charaktereditor und die neuen Helme Einzug ins Spiel halten. Weibliche Avater wird es aber nach wie vor noch nicht geben. Mehr Informationen zu 3.1 und den Plänen für 2018 gibt es auf der Roadmap auf der offiziellen Website des Spiels.

Star Citizen: Around the Verse - The Sounds of Science

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