Star Trek

Star Trek: Quentin Tarantino zögert

Dass der mögliche Star-Trek-Film von Quentin Tarantino noch nicht so ganz in trockenen Tüchern ist, war ohnehin klar. Wie der Regisseur zuletzt sagte, wolle er sich mit dem Projekt nach kompletten Abschluss von Once Upon A Time In ... Hollywood beschäftigten. Dies tat er nun und sprach in einem Interview mit Consequence of Sound davon, wohl doch eher Abstand von Star Trek zu nehmen.

Angedacht war eine Art "Pulp Fiction im Weltraum", was auch ein R-Rating (Freigabe ab 18 oder 16) beinhalten würde. Als großer Fan der Originalserie hält Tarantino zudem nichts von der Kelvin-Zeitlinie, die mit J.J. Abrams' Reboot von 2009 eingeführt wurde - also kein Problem mit der neuen Darstellerriege rund um Christ Pine und Zachary Quinto hat, aber die Veränderung der Zeitlinie gerne ungeschehen machen würde.

Ein Grund für das jetzige Zögern: Tarantino steht dazu, dass er einst ankündigte, zehn Kinofilme zu inszenieren und sich dann in den Ruhestand zu verabschieden. Star Trek wäre sein zehnter, allerdings für ihn sehr untypischer Film - durch die Einbindung ins große Franchise wäre er in seiner gewohnten künstlerischen Freiheit arg beschränkt:

"Ich glaube ich nehme Abstand von Star Trek, aber es gab noch kein offizielles Gespräch mit den Verantwortlichen. Auf eine merkwürdige Art fühlt es sich so an, als wäre Hollywood mein letzter Film. Das hat einiges an Druck von mir genommen, unbedingt noch ein letztes großes 'Voilà' zu schaffen. (...)
Ich habe keine Ahnung, was ich als nächstes mache. Aber ich fühle, dass ich mein großes Hollywood-Statement gesetzt habe. Es ist die Sammlung meiner Karriere, meiner Interessen, meine Filmographie. Wenn man sich jeden Film als Waggon vorstellt, so ergeben sie zusammen schon einen ganzen Zug, der eine Geschichte erzählt. Und das war nun der Höhepunkt. Also kann ich mir durchaus vorstellen, dass mein letzter, zehnter Film ein eher kleiner sein könnte."

Star-Trek-Darsteller René Auberjonois verstorben

René Auberjonois ist im Alter von 79 Jahren gestorben. Dies bestätigte dessen Sohn Rèmy-Luc. Der Darsteller war an Lungenkrebs erkrankt und am Wochenende diesem Leiden in seiner Heim in Los Angeles erlegen.

Auberjonois war in seiner Karriere in einer Vielzahl an Rollen zu sehen, ist vielen Sci-Fi-Fans aber vor allem für seine Rolle als Odo in Star Trek: Deep Space Nine in guter Erinnerung. Seinen erste Begegnung mit Star Trek hatte der Darsteller allerdings schon früher. So spielte er bereits in Star Trek VI: Das unentdeckte Land die Rolle des Colonel West, die allerdings in der Kinofassung herausgeschnitten wurde.

Zwei Jahre später kehrte René Auberjonois dann zurück in die Welt von Star Trek und übernahm in Deep Space Nine die Rolle von Odo. Er spielte die Figur über die gesamte Laufzeit der Serie bis zum Ende 1999. Anschließend war der Darsteller ein gern gesehener Gast auf vielen Conventions.

Abgesehen von Star Trek war Auberjonois auch in einer Vielzahl an weiteren TV-Serien zu sehen und lieh auch immer wieder Animationsfiguren seine Stimme. So spielte er unter anderem in Boston Legal und Warehouse 13 mit und war in Serien wie Disneys Tarzan und Avatar – Der Herr der Elemente zu hören.

Fusion von CBS und Viacom: Star-Trek-Rechte wieder unter einem Dach vereint

Die beiden Konzerne CBS und Viacom haben sich wieder vereint. Unter dem Namen ViacomCBS, Inc will seit Mittwoch gemeinsam in die Zukunft gehen. Aus Genresicht ist dies vor allem in Hinblick auf das Star-Trek-Franchise interessant. Im Jahr 2006 trennten sich CBS und Viacom und teilten dabei auch die Rechte an Star Trek auf. So behielt CBS die Rechte an allen Serienformaten und Episoden, während Viacom in Form des Studios Paramount der Rechteinhaber der Filmreihe wurde.

In der Folge produzierte Paramount die Reboot-Reihe und konnte damit einige Erfolge feiern, während CBS Star Trek mit Discovery 2017 in Serienform wiederbelebte. Dass das neue Unternehmen auch in Zukunft stark auf das Franchise setzt, wurde auch in der Presseerklärung zur Fusion deutlich, in der Star Trek ausdrücklich erwähnt wurde. Vor allem der Streaming-Dienst CBS All Access soll stark wachsen und gemeinsam mit Showtime bis 2022 auf 25 Millionen Abonnenten kommen. Aktuell steht die gemeinsame Abonnentenzahl bei 8 Millionen.

Trotz der Fusion dürfte sich aber kurzfristig bei Star Trek nicht viel ändern. CBS wird weiter an seinen Serienformaten arbeiten und bei Paramount scheint immer noch das Filmprojekt mit Regisseur Quentin Tarantino der aussichtsreichste Kandidat auf eine weitere Fortsetzung im Kino. Wie die Sache langfristig aussieht, wird sich zeigen.

Star Trek: Autoren-Team für Animationsserie von Nickelodeon

Da CBS sein Trek-Franchise in einer großen Kampagne kräftig ausbaut, geht es auch mit den Neuigkeiten zu Star Trek fleißig weiter. Heute wurde das Autoren-Team für die noch namenlose Animationsserie, die bei Nickelodeon ausgestrahlt werden soll, vorgestellt.

Die beiden Produzenten Dan und Kevin Hageman (Trollhunters, Lego Movie) verkündeten die Besatzung des Writers' Room via Twitter. Demnach kümmern sich Julie und Shawna Benson (Green Arrow, Batgirl), Chad Quandt und Aaron Waltke (Trollhunters, Einhorn-Kitty) sowie Erin McNamara, Lisa Boyd, Diandra Pendle-Thompson und Nikhil Jayaram (Shades of Blue) um die Entwicklung der Drehbücher. Natürlich äußerte sich auch Alex Kurtzman als Kopf sämtlicher neuer Trek-Abenteuer über das Projekt:

"Die Hageman-Brüder machen eine Serie für Nickelodeon, die völlig anders als Lower Decks sein wird. Ich verkünde jetzt nicht den Namen, aber sie ist wirklich...anders. Eine Serie für Kinder, jünger, frischer, voller CG-Animationen. Gerade die Woche haben wir erste Storyboards gesehen. Schon das sieht umwerfend aus. Es ist auf einer Ebene mit Love, Death & Robots was die Schönheit, Lichtstimmung und cineastische Optik angeht, also mal wirklich etwas anderes. Nickelodeon ist ein sehr unterstützender Partner."

Wann die - so andere - Serie starten soll, ist noch nicht bekannt. Ersteinmal erwarten uns Ende des Jahres weitere Star Trek: Short Treks, ehe Anfang 2020 Star Trek: Picard und später im Jahr Star Trek: Lower Decks vom Stapel laufen.

 

Star Trek: Kurtzman über Picard, Sektion 31 und Pike & Spock

Im Gespräch mit Deadline im Rahmen ihres Podcasts "Crew Call" sprach Alex Kurtzman über die nahe Zukunft des Star-Trek-Franchises bei CBS. Obwohl sich Fans auf einiges Neues freuen können, betont Kurtzman wie wichtig es ist, dass sich nicht alles gleich anfühlt. Daher wurden für Star Trek: Picard, Sektion 31, die animierten Serien und auch die dritte Staffel von Star Trek: Discovery eine ganze Reihe an kreativen Köpfen hinter der Kamera beauftragt.

Einer dieser kreativen Köpfe ist kein geringerer als Patrick Stewart. Keiner kenne Jean-Luc so gut wie er, sagt Kurtzman, und ohne Stewarts Zustimmung und Ideengebung im Writers Room wäre die Picard-Serie überhaupt nicht denkbar. Seine On-Screen Nummer Eins, Jonathan Frakes, wurde auch bei Star Trek: Picard als Regisseur tätig und gab kürzlich das Ende der Dreharbeiten für Staffel 1 bekannt. Die Serie ist heiß erwartet und soll in diesem Herbst-/Winterprogramm bei CBS All Access beziehungsweise international bei Amazon Prime starten. Wie der stimmungsvolle Teaser bereits verrät, ist irgendetwas passiert, das Jean-Luc dazu bewog, die Sternenflotte zu verlassen. Im Angesicht einer neuen dringenden Aufgabe beleuchtet die Serie so auch, was in all den Jahren seit Star Trek: Nemesis geschehen ist. Unter anderen soll Picard einige Entscheidungen getroffen haben, mit denen er sich nicht sonderlich wohl fühlt.

Wie bereits bekannt sind bereits die Animationsserie Lower Decks von  Mike McMahan (Rick & Morty) und eine weitere für den Sender Nickelodeon, gezielt für die ganze Familie, in Arbeit. Kurtzman beschreibt, dass zwar typische "A-Plots" wie aus Trek-Serien bekannt vorkommen, aber eben im Hintergrund geschehen, während eher alltägliche Crew-Abenteuer im Fokus der Handlung stehen sollen.

In den Startlöchern steht auch die Spin-off-Serie Sektion 31 mit Michelle Yeoh. In welcher Zeit und Rahmen die Handlung genau ansetzt, ist noch unbekannt und hängt natürlich mit der weiteren Entwicklung von Star Trek: Discovery zusammen. Sobald da die anstehende dritte Staffel abgedreht ist, geht es mit der Produktion von Sektion 31 in die heiße Phase. Noch ist also abzuwarten, ob es die Discovery oder auch nur Georgiou zurück in die ursprüngliche Discovery-Zeit schafft oder eben weit, weit in der Zukunft spielt.

Zwar ist es leider immer noch keine Ankündigung für eine eigene Enterprise-Serie mit Pike und Spock, doch eben auch keine klare Absage. Wie die Darsteller Anson Mount und Ethan Peck erst kürzlich auf der FedCon abermals betonten, würden sie eine solche Serie sehr begrüßen. Und auch bei den Produktionsverantwortlichen stößt man da nicht auf taube Ohren, wie Kurtzman durchblicken lässt:

"Natürlich werden wir Spock nicht unbedingt in Discovery wiedersehen, weil wir da offensichtlich viel zu weit in die Zukunft gesprungen sind, dass dies überhaupt keinen Sinn machen würde. Aber die Idee Ethan, Anson, Rebecca und die Enterprise zurückzubringen...ich mein, wir haben es alle so sehr geliebt und einen Weg zu finden das möglich zu machen ist etwas, über das wir definitiv nachdenken."

Star Trek: Picard – Official Teaser Trailer

Star Trek - New Yoyages: Fan-Film in der synchronisierten Fassung veröffentlicht

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Die angedockte Enterprise NCC-1701

Der ursprünglich in den USA produzierte Fan-Film Star Trek: New Voyages mit dem Namen "Das heiligste Wesen" wurde jetzt in seiner synchronisierten Fassung auf YouTube veröffentlicht. Hierin untersucht die Enterprise-Besatzung einen zerstörten Föderationsaußenposten. 

In dieser Episode trifft Captain Kirk außerdem auf Carol Marcus, die Star-Trek-Fans noch aus dem Film Star Trek II: Der Zorn des Khan kennen werden. Dr. Carol Marcus (Bibi Besch) zeichnete sich für das Genesis-Programm verantwortlich, das neue und lebenswerte Planeten aus leblosen Monden erschaffen soll. Außerdem hat sie mit Kirk zusammen einen Sohn namens David (Merritt Butrick), von dem er bis dato noch nichts wusste.        

Den Film inszeniert hat Daren Dochterman. Captain Kirk wird von Brian Gross und Dr. Carol Marcus von Jacy King gespielt. Zu den deutschen Synchronsprechern gehören Hubert Zitt (James T. Kirk), Jens Dombek (Spock), Silke Schuller (Carol Marcus), Peter Walker (Scotty), Kai Buchal (Dr. McCoy), Claudia Decker Hauptmann (Uhura), Christian Humberg (Admiral Withrow) und Björn Sülter (Robert Dewit).

Der Film ist auf dieser Webseite ab sofort downloadbar. 

Star Trek New Voyages 04x10 Das Heiligste Wesen - Trailer Deutsch

Star Trek: Quentin Tarantino gibt ein Update zum Stand der Dinge

Die Frage, wie es mit Star Trek im Kino weitergeht, ist nach wie vor offen. Da es aktuell danach aussieht, als hätte Paramount den vierte Reboot-Film auf unbestimmte Zeit auf Eis gelegt, ist Regisseur Quentin Tarantino die größte Hoffnung der Fans auf eine Fortführung des Franchies auf der großen Leinwand.

Auch um Tarantinos Projekt ist es in den vergangenen Monaten eher ruhig geworden, da der Regisseur mit den Arbeiten an seinem neusten Film Once Upon a Time in Hollywood beschäftigt ist. Mit dem anstehenden Start am 15. August wird Tarantino aber nun auch wieder verstärkt nach seinen Plänen für Star Trek befragt. So auch kürzlich in einem Interview mit dem Magazin Empire, wo er ein kleines Update zum Stand der Dinge gab.

"Es gibt aktuell ein Skript, das ich mir anschauen muss, aber bisher bin ich noch nicht dazu gekommen."

Das Drehbuch stammt von Mark L. Smith, der von Paramount an Bord geholt wurde, um die Idee von Tarantino zu Papier zu bringen. Dabei dürfte sich die Geschichte in jedem Falle an ein erwachsenes Publikum richten. So bestätigte der Regisseur in dem Interview noch einmal, das es sich um ein R-Rated-Projekt (Altersfreigabe ab 18/16) handelt.

Es bleibt abzuwarten, ob der Film tatsächlich das Licht der Welt erblicken wird. Ab Mitte August dürfte Tarantino wieder mehr Zeit haben, sodass die Sache dann eventuell wieder an Fahrt aufnimmt.

Star Trek: Offizieller Titel der Picard-Serie bekannt

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Nicht nur bei uns lief die bislang namenlose kommende neue Star-Trek-Serie unter dem Begriff Picard-Serie. Im Rahmen der Upfronts hat CBS nun den offiziellen Titel endlich bekanntgegeben. Man scheint Gefallen an der Übergangslösung gefunden zu haben - freuen wir uns also auf Star Trek: Picard.

Neben Patrick Stewart als Jean-Luc Picard finden sich keine ehemaligen Crewmitglieder der Enterprise in der Schauspielerriege der Serie: Auf der Besetzungsliste stehen Santiago Cabrera und Michelle Hurd, sowie die zuletzt bekannt gegebenen Alison Pill (The Newsroom), Harry Treadaway (Mr. Mercedes, Penny Dreadful) und Isa Briones (American Crime Story: Versace).

Die Serie soll rund 20 Jahre nach dem Ende von Star Trek: The Next Generation spielen. Für Picard sei das Ende der Romulanischen Föderation, hervorgebracht durch die Explosion einer Supernova im Jahr 2387 ein einschneidendes Erlebnis gewesen. Das Erzähltempo sei zudem wesentlich geringer, wie sich Kurtzman im Vergleich zu Discovery äußerte. Michael Chabon versicherte aber, dass man versuche, eine hoffnungsvolle und positive Vision der Zukunft zu zeichnen.

Anders als Star Trek: Discovery wird Star Trek: Picard international zeitnah zur US-Ausstrahlung nicht über Netflix, sondern exklusiv über den Streamingdienst von Amazon verfügbar sein. Ein genaues Startdatum steht noch aus, ist aber für Ende diesen Jahres vorgesehen.

Star Trek: Amazon sichert sich Picard-Serie

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Star Trek Nemesis Picard

Mit Star Trek: Discovery scheint es ein kurzes Gastspiel des Trek-Franchises bei Netflix gewesen zu sein. Wie Patrick Stewart in einer Videobotschaft über CBS verkündete, wird die kommende Picard-Serie außerhalb der USA und Kanada über Amazon Prime Video zu sehen sein.

Laut Aussagen von Chabon, Patrick Stewart, Alex Kurtzman und anderen an der Serie beteiligten, werde ein anderer Picard gezeigt, als die Fans erwarteten. So spiele die Serie rund 20 Jahre nach dem Ende von Star Trek: The Next Generation und für Picard sei das Ende der Romulanischen Föderation, hervorgebracht durch die Explosion einer Supernova im Jahr 2387 ein einschneidendes Erlebnis gewesen. Das Erzähltempo sei zudem wesentlich geringer, wie sich Kurtzman im Vergleich zu Discovery äußerte. Michael Chabon versicherte aber, dass man versuche, eine hoffnungsvolle und positive Vision der Zukunft zu zeichnen.

Neben Patrick Stewart als Jean-Luc Picard finden sich keine ehemaligen Crewmitglieder der Enterprise in der Schauspielerriege der Serie: Auf der Besetzungsliste stehen Santiago Cabrera und Michelle Hurd, sowie die zuletzt bekannt gegebenen Alison Pill (The Newsroom), Harry Treadaway (Mr. Mercedes, Penny Dreadful) und Isa Briones (American Crime Story: Versace).

Ein genauer Starttermin steht noch aus, wurde aber bereits für Ende diesen Jahres angekündigt. In Deutschland sollen die neuen Folgen dann jeweils immer einen Tag nach US-Ausstrahlung bei Amazon zur Verfügung stehen.

Star Trek: CBS ruft Global Franchise Group ins Leben

CBS setzt weiter auf die Marke Star Trek. Dazu will das Unternehmen nicht nur weiter neue Serienprojekte entwickeln, es geht auch darum, das Franchise an sich weltweit zu stärken und neue Fans zu gewinnen. Für diese Aufgabe wurde nun eine Global Franchise Group ins Leben gerufen. Deren Leitung übernimmt Veronica Hart, die in eng mit Alex Kurtzman zusammenarbeitet, dem Hauptverantwortlichen für die kreative Ausrichtung von Star Trek bei CBS.

Das Team soll neue Möglichkeiten und Wege finden, um die Marke Star Trek zu stärken. Dazu gehören unter anderem Podcasts, ein Relaunch von StarTrek.com, neue digitale und nicht digitale Produkte, Spiele sowie Live-Events und globale Attraktionen. Dabei arbeitet die Gruppe auch gleich in den Büros von Alex Kurtzmans Produktionsunternehmen Hideout Productions im kalifornischen Santa Monica.

Wie wichtig Star Trek aktuell für CBS ist, zeigt sich daran, dass mittlerweile an fünf verschiedenen Serien gearbeitet wird. Neben Star Trek: Discovery und der neuen Serie um Captain Picard befinden sich auch ein Sektion-31-Spin-off und zwei Animationsserien in Entwicklung. Ziel ist es, in den kommenden Jahren fast das ganze Jahr über neue Star-Trek-Inhalte zu liefern, wobei sich die verschiedenen Serien sehr unterschiedlich anfühlen sollen. Als Nächstes dürfte die neue Picard-Serie an den Start gehen, deren Dreharbeiten kürzlich begonnen haben. Für 2020 ist die Rückkehr von Star Trek: Discovery zu erwarten.

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