Thor: Tag der Entscheidung

Kritik zu Marvels Phase 3 Teil 1: Captain America, Doctor Strange, Thor, Guardians of the Galaxy Vol.2 & Spider-Man

Mit Avengers: Endgame und Spider-Man: Far From Home wurde Phase 3 des Marvel Cinematic Universe in diesem Sommer offiziell abgeschlossen. Seit Juli wissen die Fans zudem, wie Marvels kommende Phase 4 aussehen wird und welche Abenteuer sie in den kommenden zwei Jahren erwarten. Nachdem nun auch das Drama rund um Spider-Man ein Ende gefunden hat, wird es höchste Zeit, einmal auf alle Filme von Phase 3 zurückzublicken und zu überprüfen, wie gut den der dritte Abschnitt des MCU wirklich war. Am Ende packen wir zudem alle Filme in ein Ranking, weil sind wir ehrlich, Sachen in Ranglisten einzuteilen, macht immer Spaß.

Captain America: Civil War

Phase 3 begann direkt mit einem Highlight. Und um das Ranking am Ende direkt schon einmal zu spoilern, Civil War ist für mich nicht nur der beste Film der dritten Phase, sondern der beste Marvel-Film überhaupt. Nach dem doch eher enttäuschenden Age of Ultron ist Civil War in gewisser Weise der Avengers-Film, der eigentlich Phase 2 hätte abschließen sollen. Klar es steht Captain America im Titel, aber niemand kann behaupten, dass Civil War ein typischer Marvel-Solofilm ist.

Genau genommen macht Civil War sogar einiges besser als alle vier Avengers-Filme. So wird dankenswerterweise darauf verzichtet, die Marvel-Helden über zwanzig Minuten gegen eine Horde von CGI-Monstern kämpfen zu lassen. Stattdessen gibt es mit dem Flughafenkampf in Leipzig die unterhaltsamste Actionszene in der Geschichte des MCU, dem dann eine Finale folgt, das angenehm unspektakulär ausfällt und anstatt mit einer Bedrohung der Welt durch seine Emotionalität überzeugen kann.

Gänzlich perfekt ist allerdings auch Civil War nicht. So sollte der Zuschauer den Plan von Zemo nicht zu genau analysieren, da hier im Drehbuch doch arg viel konstruiert wurde, um alles für den Konflikt hinzubiegen. Konstruiert ist auch ein gutes Wort für den ersten Auftritt von Spider-Man, der ebenfalls etwas gewollt wirkt. Dies dürfte aber auch daran gelegen haben, dass der Deal zwischen Sony und Marvel damals sehr kurzfristig zustande kam. Die Sache wäre vermutlich runder gewesen, wenn der erste Spidey-Solofilm vor Civil War entstanden wäre. Letztendlich sind dies aber nur kleine Details, welche das Gesamtwerk, das die Russo-Brüder geschaffen haben, kaum trüben kann.

Doctor Strange

Filme wie Doctor Strange kategorisiere ich für mich mittlerweile als Standard-Marvel-Unterhaltung (oder kurz SMU): Sympathischer und/oder charismatischer Held muss in einem kurzweiligen und humorvollen Abenteuer die Welt retten und dabei einen profillosen Bösewicht stoppen. In der Regel lassen sich die Filme gemütlich wegschauen, wirklich viel hängen bleibt am Ende aber nicht. Nicht umsonst ist die prägendste Erinnerung an die Pressevorführung von Doctor Strange, dass überraschend erstmals ein Trailer zu Guardians of the Galaxy Vol. 2 gezeigt wurde. Da fühlte man sich gleich wieder wie in den 90ern, als Trailer einem im Kino noch überraschen konnten.

Doctor Strange bietet viel von dem, was an Marvel immer gelobt und kritisiert wird. Mit Benedict Cumberbatch holte man sich einen weiteren tollen Darsteller an Bord, auch wenn dieser Rollen wie Strange zugegebenermaßen mittlerweile im Schlaf spielen kann. Im Gegenzug wird Mads Mikkelsen allerdings in einer Schurkenrolle verschwendet, von der viele Marvel-Fans heute vermutlich nicht einmal mehr den Namen nennen könnten (Kaecilius fürs Protokoll).

Der Plot selbst um eine gesichtslose Bedrohung aus einer dunklen Dimension gewinnt ebenfalls keinen Originalitätspreis. Dafür ist die finale Auseinandersetzung zwischen Strange und Dormammus sehr spaßig geraten und bietet zumindest mal etwas anderes. Die Effekte in Doctor Strange sind ebenfalls eine Erwähnung wert. Auch wenn die Optik an Inception erinnert, sehen die sich bewegenden Häuserwände trotzdem beeindruckend aus. Allerdings reicht dies nicht, um Doctor Strange aus dem Mittelmaß herauszuholen.

Guardians of the Galaxy Vol. 2

Guardians of the Galaxy war der Überraschungserfolg in Marvels Phase 2 und neben Captain America: Winter Soldier sicherlich der beste Film des zweiten Abschnitts. Die Fortsetzung hatte nun allerdings mit einem Problem zu kämpfen, dass der erste Teil nicht kannte: Es gab eine Erwartungshaltung. An dieser gemessen muss man sagen, dass der zweite Teil nicht ganz mithalten kann. Trotzdem gelingt es Regisseur James Gunn, viele Stärken von Guardians of the Galaxy wieder zum Vorschein zu bringen. Vor allem das Team an sich funktioniert weiterhin und das Zusammenspiel der Figuren macht irgendwie immer Spaß.

Auch lässt sich festhalten, dass Guardians of the Galaxy Vol. 2 im Vergleich zu anderen zweiten Marvel-Teilen deutlich weniger abfällt. Abgesehen von Captain America 2 war bis zu diesem Zeitpunkt praktisch jede Marvel-Fortsetzung deutlich schwächer als der erste Film. Selbst Avengers: Age of Ultron konnte diesem Fluch nicht entgehen. Guardians of the Galaxy Vol. 2 macht hier vieles besser, auch wenn es am Ende nicht ganz für das oberste Marvel-Regal reicht. Ich bin allerdings aus dem Kino gekommen und hatte sofort Lust auf weitere Abenteuer und hätte mir einen Teil 3 direkt am nächsten Tag anschauen können. Das gelingt ansonsten eigentlich nur den Avengers-Filmen.

Spider-Man: Homecoming

Nach seinem ersten Auftritt in Civil War war es im Sommer 2017 an der Zeit für das erste Soloabenteuer von Spider-Man im MCU, und das kann als richtig gelungen bezeichnet werden. In gewohnter Marvel-Manier überzeugen sowohl der neue Spinnenheld als auch der Cast um ihn herum, was sich dieses Mal sogar auf den Gegenspieler Adrian Toomes ausweiten lässt. Der von Michael Keaton gespielte Charakter gehört definitiv zu den besseren Marvel-Schurken auf der Leinwand. Vor allem die Szene, in der Peter und Liz von Toomes zum Schulball gefahren werden, ist ein Highlight des Films und beweist, dass die besten Szenen in einer Comicverfilmung nicht notwendigerweise immer Explosionen und jede Menge CGI beinhalten müssen.

Darüber hinaus ist es eine angenehme Abwechslung, dass in Homecoming einmal nicht das Schicksal der Welt auf dem Spiel steht. Es wird eine kleinere Geschichte erzählt, die aber trotzdem mitzureißen versteht. Leider wird dieser Ansatz in den Marvel-Solofilmen zu selten verfolgt. Oft muss auch in den Einzelfilmen unbedingt die Welt oder zumindest eine ganze Stadt gerettet werden, was mit der Zeit etwas ermüdend ist. Spider-Man: Homecoming zeigt, dass die Notwendigkeit dafür gar nicht besteht. Dummerweise legten Marvel und Sony diesen Ansatz schon bei Spider-Man: Far from Home wieder zu den Akten, aber dazu später mehr.

Thor: Tag der Entscheidung

Das dritte Soloabenteuer von Thor ist einer der Marvel-Filme, an denen sich die Geister scheiden. Für mich persönlich ist er der beste Einzelfilm rund um den Gott des Donners, wobei diese Latte aber auch nicht sonderlich hoch liegt. Dass so mancher Zuschauer mit dem sehr klamaukigen Film rein gar nichts anfangen kann, ist aber völlig verständlich. Der Humor von Taika Waititi ist nicht für jeden. Hinzu kommt, dass einige namhafte Nebenfiguren rund um Thor auf relativ billige Weise einfach aus dem MCU entfernt werden, was bei einigen Fans berechtigterweise auf wenige Gegenliebe gestoßen sein dürfte.

Wenn man sich mit dem Humor von Thor: Tag der Entscheidung anfreunden kann, dann kommt man zumindest in diesem Bereich voll auf seine Kosten. Leider tappt Waititi noch stärker in eine Falle, die auch schon James Gunn in Guardians of the Galaxy Vol. 2 Probleme bereitet hat. So versucht der Regisseur so sehr eine spaßige Geschichte zu erzählen, dass er die emotionalen Momente nie für sich stehen lassen kann. Es muss immer noch irgendein Witz gemacht werden, was einige Szenen ziemlich kaputt macht. Den Höhepunkt bildet hier die Zerstörung Asgards. Letztendlich ist Thor: Tag der Entscheidung ein typischer Vertreter der SMU-Kategorie, der vor allem im Bereich Humor punkten kann.

Black Panther

Black Panther ist ein interessantes Phänomen. Der Film ist der erste Soloauftritt eines Marvel-Helden, der sofort die Marke von einer Milliarde Dollar knacken konnte. In den USA spielte Black Panther sogar mehr ein als Avengers: Infinity War und wurde zudem als erste Marvel-Produktion für den Oscar als bester Film nominiert. Natürlich spielt hier die politische Lage in den USA eine Rolle, schließlich ist Black Panther der erste dunkelhäutige Hauptheld eines Films im MCU. Der Erfolg an den Kinokassen beweist zudem, dass das Interesse in jedem Falle vorhanden ist. Dabei muss man aber auch festhalten, dass der Hype, der gerade in den USA extrem groß war, nicht im Ansatz die Qualität widerspiegelt.

Black Panther ist meiner Meinung nach einer der schwächsten Filme des MCU überhaupt und bewegt sich auf einem Niveau mit Thor: The Dark Kingdom und Captain America. Dies beginnt bereits mit Chadwick Boseman in der Rolle des T'Challa, bei dem der Funke irgendwie nie so überspringen will, wie dies bei seinen Kollegen der Fall ist. Auch Michael B. Jordan reiht sich nahtlos in die lange Reihe der Marvel-Gegenspieler ein, die man schnell wieder vergessen hat.

Die Geschichte selbst bewegt sich auf typischen SMU-Niveau, wobei man über einige Dinge wieder einmal nicht zu genau nachdenken sollte. So erscheint es wenig nachvollziehbar, dass in dem so hochentwickelten Wakanda der König immer noch durch einen Zweikampf bestimmt wird. Eine Gesellschaft, in praktisch der Stärkste regiert, passt so gar nicht zu dem Isolationskonzept, bei dem man sich ja von der ach so bösen Welt abschotten will. Hinzu kommt, dass Black Panther auch einige der schlechtesten Effektshots aller Marvel-Filme überhaupt bietet. Allein die Green-Screen-Aufnahme, in der Killmonger vor dem "Wakanda-Panorma" stirbt, sieht fast schon peinlich schlecht aus. Alles in allem war das erste Soloabenteuer von T'Challa für mich die große Enttäuschung in Phase 3. Es bleibt zu hoffen, dass die Fortsetzung qualitativ auch dem wahrscheinlichen Einspielergebnis gerechter wird.

Das soll es erst einmal für Teil 1 der großen MCU-Phase-Kritik gewesen sein. In zwei Wochen geht es mit Teil 2 weiter, der nicht nur Infinity War und Endgame enthält, sondern auch das finale Ranking.

Tom Hiddleston über das Schicksal von Loki in Avengers: Infinity War

MÖGLICHE SPOILER

Für Fans von Loki dürften die ersten Minuten von Avengers: Infinity War einschneidend gewesen sein. Auf der ACE Comic Con verriet Tom Hiddleston, der den Gott des Schabernacks in bislang fünf Marvel-Filmen verkörperte, dass er bereits seit Längerem von Lokis Schicksal wusste:

"Ich wusste seit zwei Jahren von dieser Szene. Ich habe mich im Mai 2016 mit Marvel getroffen, man stellte mit die Geschichte von Thor: Tag der Etnscheidung mit Concept Art und Bildern vor. Die Russos kamen herein, und ich stellte mich vor. Wir vier setzten uns zusammen und sie erzählten mir, wie Infinity War beginnen sollte.

Während meiner gesamten Reise zu Thor: Tag der Entscheidung wusste ich also, dass das kommt. Am Ende von Thor: Tag der Entscheidung war Loki wieder als Thors Bruder akzeptiert. 

Also ich die Szene in Infinity War drehte, hielt ich es für sehr beeindruckend, dass er sich selbst Odinson nennt. Das schließt die gesamte Reise von Loki und dem, was er machen kann. [Lokis Tod] setzt die emotionale Messlatte nach oben. Er macht es dramatischer. Man weiß, dass Thanos jemand ist, der gefährlicher als alle ist, die man zuvor gesehen hat."

Hiddleston bestätigte aber nicht eindeutig, dass Lokis Tod in Avengers: Infinity War endgültig ist. Im vergangenen Jahr kursierten Bilder, die ihn in seiner Rlle am Set zu Avengers 4 zeigten. Da es jedoch auch Bilder gibt, die unter anderem Captain America in seiner Uniform aus den ersten Avengers zeigen, spekulieren die Fans darüber, ob Avengers 4 eine Zeitreise oder alternative Realität beinhalten könnte.

Die Spekulationen werden sich wohl erst am 25. April 2019 auflösen, wenn Avengers 4 in den Kinos startet. Den Titel für den Film will Marvel Ende des Jahres ankündigen

Star Wars & Die Schöne und das Biest: Die profitabelsten Filme des Jahres 2017

Wie viel Geld ein Film einspielt und wie viel davon am Ende tatsächlich als Gewinn verbleibt, sind faszinierende Themen, die viele Filmfans beschäftigen. Anhand der Einspielergebnisse lässt sich allerdings oft schwer abschätzen, wie profitabel ein Film am Ende tatsächlich war. Beteiligungen von Darstellern, Anteile der Kinos oder Marketingkosten sorgen dafür, dass echte Gewinnprognosen schwierig sind.

Die Seite Deadline macht aus diesem Grund jedes Jahr eine genaue Analyse, um herauszufinden, welcher Film tatsächlich am meisten Gewinn erwirtschaften konnte. Für das Jahr 2017 hat man sowohl eine Top 10 zusammengestellt als auch die größten Flops ermittelt, wobei es nur um die Kinoergebnisse der Filme geht.

Platz 1 sicherte sich wenig überraschend Star Wars: Die letzten Jedi. Mit 417 Millionen Dollar Gewinn, war man allerdings nur knapp besser als Die Schöne und das Biest, der auf 414 Millionen Dollar kam. Komplettiert werden die Top 3 durch Ich – Einfach Unverbesserlich 3, der mit 366 Millionen Dollar auch gleichzeitig der einzige Animationsfilm in der Liste ist.

Die beste Comicverfilmung ist Wonder Woman mit 252 Millionen Dollar auf Platz 6. Davor konnte sich der Überraschungshit Es mit 292 Millionen Dollar platzieren. Das Marvel Cinematic Universe ist mit Spider-Man: Homecoming von Sony (200 Millionen Dollar), Thor: Tag der Entscheidung (174 Millionen Dollar) und Guardians of the Galaxy Vol.2 (154 Millionen Dollar) ebenfalls vertreten.

Auf der Flopseite gab es 2017 kein größeres Debakel als Guy Ritchies King Arthur: Legend of the Sword, der für Warner Brothers einen Verlust von 153 Millionen Dollar einfuhr. Auch Monster Trucks (123 Millionen Dollar Verlust), The Great Wall (74 Millionen Dollar Verlust) und Geostorm (71 Millionen Dollar Verlust) dürften bei den jeweiligen Studios für schlechte Laune gesorgt haben.

Hier die Top 10 in der Übersicht. Wie genau die Zahlen ermittelt wurden, lässt sich anhand einer Grafik bei Deadline nachverfolgen.

  1. Star Wars: The Last Jedi (Disney/Lucasfilm) – 417.5 Millionen Dollar
  2. Die Schöne und das Biest (Disney) – 414.7 Millionen Dollar
  3. Ich - Einfach unverbesserlich 3 (Illumination/Universal) – 366.2 Millionen Dollar
  4. Jumanji: Welcome to the Jungle (Sony) – 305.7 Millionen Dollar
  5. Es (New Line/Warner Brothers) – 293.7 Millionen Dollar
  6. Wonder Woman (Warner Brothers/DC) – 252.9 Millionen Dollar
  7. Spider-Man: Homecoming (Sony/Marvel) – 200.1 Millionen Dollar
  8. Thor: Ragnarok (Disney/Marvel) – 174.2 Millionen Dollar
  9. Guardians of the Galaxy Vol. 2 (Disney/Marvel) – 154.7 Millionen Dollar
  10. Get Out (Universal/Blumhouse) – 124.3 Millionen Dollar

Erwähnenswert:
Annabelle 2 (New Line/Warner Brothers) – 108.7 Millionen Dollar
Split (Universal/Blumhouse) – 68.2 Millionen Dollar
Baby Driver (Sony/MRC/Working Title) – 51.5 Millionen Dollar

Saturn Award 2018 - Die Nominierungen

Im Juni werden zum 44. Mal die Saturn Awards, ein US-amerikanischer Film- und Fernsehpreis, in Burbank, Kalifornien vergeben. Der Preis ehrt die Leistungen in den Genres Science Fiction, Fantasy, Horror, Thriller, Action und Abenteuer und wird von der Academy of Science Fiction, Fantasy, and Horror Films verliehen.

Bei den diesjährigen Nominierungen im Bereich Film hat Disney die Nase vorn: Black Panther wurde 14 Mal nominiert, dicht gefolgt von Star Wars: Die letzten Jedi mit 13 Nominierungen. 

Im Bereich TV konnte sich The Walking Dead mit sieben Nominierungen an die Spitze setzen, während Star Trek: Discovery fünf und Game of Thrones vier Nominierungen erhielt. 

Hier die Nominierungen in den wichtigsten Kategorien:

Film

Beste Comicverfilmung

  1. Black Panther (Marvel / Walt Disney Studios)
  2. Guardians of the Galaxy Vol. 2 (Marvel / Walt Disney Studios)
  3. Logan (20th Century Fox)
  4. Spider-Man: Homecoming (Sony / Marvel)
  5. Thor: Tag der Entscheidung (Marvel / Walt Disney Studios)
  6. Wonder Woman (Warner Bros.)

Bester Science-Fiction-Film

  1. Alien: Covenant (20th Century Fox)
  2. Blade Runner 2049 (Warner Bros.)
  3. Life (Columbia Pictures / Sony)
  4. Star Wars: The Last Jedi (Lucasfilm Ltd. / Walt Disney Studios)
  5. Valerian und die Stadt der tausend Planeten (STX Films / EuropaCorp)
  6. Planet der Affen: Survival (20th Century Fox)

Bester Fantasyfilm

  • Die Schöne und das Biest (Walt Disney Studios)
  • Downsizing (Paramount)
  • Jumanji: Welcome to the Jungle (Sony Pictures)
  • Kong: Skull Island (Warner Bros.)
  • Paddington 2 (Warner Bros.)
  • The Shape of Water (Fox Searchlight)

Bester Horrorfilm

  • 47 Meters Down (Entertainment Studios)
  • Annabelle: Creation (Warner Bros.)
  • Better Watch Out (Well Go USA)
  • Get Out (Universal)
  • Es (Warner Bros.)
  • Mother! (Paramount)

Bester Action / Adventure-Film

  • Baby Driver (TriStar / Sony Pictures)
  • Dunkirk (Warner Bros.)
  • Fast & Furious 8 (Universal)
  • The Greatest Showman (20th Century Fox)
  • Hostiles (Entertainment Studios)
  • Kingsman: The Golden Circle (20th Century Fox)

Bester Thriller

  • Brawl in Cell Block 99 (RLJE Films)
  • Mord im Orient-Express (20th Century Fox)
  • The Post (20th Century Fox)
  • Suburbicon (Paramount)
  • Three Billboards Outside Ebbing, Missouri (Fox Searchlight)
  • Wind River (TWC)

Bester Darsteller

  • Chadwick Boseman für Black Panther (Marvel / Walt Disney Studios)
  • Ryan Gosling für Blade Runner 2049 (Warner Bros.)
  • Mark Hamill für Star Wars: Die letzten Jedi (Lucasfilm Ltd./Walt Disney Studios)
  • Hugh Jackman für Logan (20th Century Fox)
  • Daniel Kaluuya für Get Out (Universal)
  • Andy Serkis für Planet der Affen: Surival (20th Century Fox)
  • Vince Vaughn für Brawl in Cell Block 99 (RLJE)

Beste Darstellerin

  • Gal Gadot für Wonder Woman (Warner Bros.)
  • Sally Hawkins für The Shape of Water (Fox Searchlight)
  • Frances McDormand für Three Billboards Outside Ebbing, Missouri (Fox Searchlight)
  • Lupita Nyong’o für Black Panther (Marvel / Walt Disney Studios)
  • Rosamund Pike Hostiles (Entertainment Studios)
  • Daisy Ridley für Star Wars: Die letzten Jedi (Lucasfilm Ltd./Walt Disney Studios)
  • Emma Watson für Die Schöne und das Biest (Walt Disney Studios)

Bester Nebendarsteller

  • Harrison Ford für Blade Runner 2049 (Warner Bros.)
  • Michael B. Jordan für Black Panther (Marvel / Walt Disney Studios)
  • Michael Keaton für Spider-Man: Homecoming (Sony / Marvel)
  • Chris Pine für Wonder Woman (Warner Bros.)
  • Michael Rooker für Guardians of the Galaxy Vol. 2 (Marvel / Walt Disney Studios)
  • Bill Skarsgard für Es (Warner Bros.)
  • Patrick Stewart für Logan (20th Century Fox)

Beste Nebendarstellerin

  • Ana De Armas für Blade Runner 2049 (Warner Bros.)
  • Carrie Fisher für Star Wars: Die letzten Jedi (Lucasfilm Ltd./Walt Disney Studios)
  • Danai Gurira Black Panther (Marvel / Walt Disney Studios)
  • Lois Smith Marjorie Prime (FilmRise)
  • Octavia Spencer für The Shape of Water (Fox Searchlight)
  • Tessa Thompson für Thor: Tag der Entscheidung (Marvel / Walt Disney Studios)
  • Kelly Marie Tran für Star Wars: Die letzten Jedi (Lucasfilm Ltd./Walt Disney Studios)

Beste Regie

  • Ryan Coogler für Black Panther (Marvel / Walt Disney Studios)
  • Guillermo del Toro für The Shape of Water (Fox Searchlight)
  • Patty Jenkins für Wonder Woman (Warner Bros.)
  • Rian Johnson für Star Wars: Die letzten Jedi (Lucasfilm Ltd./Walt Disney Studios)
  • Jordan Peele für Get Out (Universal)
  • Matt Reeves für Planet der Affen: Survival (20th Century Fox)
  • Denis Villeneuve für Blade Runner 2049 (Warner Bros.)

TV

Beste Superheldenserie

  • Arrow (The CW)
  • Black Lightning (The CW)
  • The Flash (The CW)
  • DC’s Legends of Tomorrow (The CW)
  • Gotham (Fox)
  • Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D. (ABC)
  • Supergirl (The CW)

Beste Science-Fiction-Serie

  • The 100 (The CW)
  • Colony (USA)
  • Doctor Who (BBC America)
  • The Expanse (SyFy)
  • The Orville (Fox Television)
  • Salvation (CBS)
  • Akte X (Fox Television)

Beste Fantasyserie

  • American Gods (Starz)
  • Game of Thrones (HBO)
  • The Good Place (NBC)
  • Knightfall (History Channel)
  • The Librarians (TNT)
  • The Magicians (SyFy)
  • Outlander (Starz)

Beste Horrorserie

  • American Horror Story: Cult (FX)
  • Ash vs. Evil Dead (Starz)
  • Fear the Walking Dead (AMC)
  • Preacher (AMC)
  • The Strain (FX)
  • Teen Wolf (MTV)
  • The Walking Dead (AMC)

Bester Darsteller

  • Jon Bernthal für Marvel’s The Punisher (Netflix)
  • Bruce Campbell für Ash vs. Evil Dead (Starz)
  • Sam Heughan für Outlander (Starz)
  • Jason Isaacs für Star Trek: Discovery (CBS All Access)
  • Andrew Lincoln für The Walking Dead (AMC)
  • Seth MacFarlane für The Orville (Fox Television)
  • Kyle MacLachlan für Twin Peaks: The Return (Showtime)
  • Ricky Whittle für American Gods (Starz)

Beste Darstellerin

  • Gillian Anderson für Akte X (Fox Television)
  • Caitriona Balfe für Outlander (Starz)
  • Melissa Benoist für Supergirl (The CW)
  • Lena Headey für Game of Thrones (HBO)
  • Sonequa Martin-Green für Star Trek: Discovery (CBS All Access)
  • Adrianne Palicki für The Orville (Fox Television)
  • Sarah Paulson für American Horror Story: Cult (FX)
  • Mary Elizabeth Winstead für Fargo (FX)

Bester Nebendarsteller

  • Nikolaj Coster-Waldau Game of Thrones (HBO)
  • Miguel Ferrer Twin Peaks: The Return (Showtime)
  • Kit Harington Game of Thrones (HBO)
  • Doug Jones Star Trek: Discovery (CBS All Access)
  • Christian Kane The Librarians (TNT)
  • Michael McKean Better Call Saul (AMC)
  • Khary Payton The Walking Dead (AMC)
  • Evan Peters American Horror Story: Cult (FX)

Beste Nebendarstellerin

  • Odette Annable für Supergirl (The CW)
  • Dakota Fanning für The Alienist (TNT)
  • Danai Gurira für The Walking Dead (AMC)
  • Melissa McBride für The Walking Dead (AMC)
  • Candice Patton für The Flash (The CW)
  • Adina Porter für American Horror Story: Cult (FX)
  • Krysten Ritter für Marvel’s The Defenders (Netflix)
  • Rhea Seehorn für Better Call Saul (AMC)

Beste New-Media-Serie

  • Altered Carbon (Netflix)
  • Black Mirror (Netflix)
  • The Handmaid’s Tale (Hulu)
  • Mindhunter (Netflix)
  • Philip K. Dick’s Electric Dreams (Amazon / Sony Television)
  • Star Trek: Discovery (CBS All Access)
  • Stranger Things (Netflix)

Beste New-Media-Superhelden-Serie

  • Future Man (Hulu)
  • Marvel’s The Defenders (Netflix)
  • Marvel’s Iron Fist (Netflix)
  • Marvel’s Runaways (Hulu)
  • Marvel’s The Punisher (Netflix)
  • The Tick (Amazon)

Thor 4: Chris Hemsworth und Taika Waititi denken über eine Fortsetzung nach

Thor: Tag der Entscheidung ist gerade aus den Programmen der meisten Kinos verschwunden, aber schon am 26. April können die Zuschauer Chris Hemsworth in Avengers: Infinity War wieder als Thor sehen. Der Schauspieler macht sich zusammen mit Regisseur Taika Waititi aber bereits Gedanken über einen möglichen vierten Thor-Film.

Im Interview mit US Today erzählte Hemsworth, dass es sich während der Neujahrsferien in Australien mit Regisseur Taika Waititi getroffen habe. Da sei das Gespräch natürlich auch auf ihren gemeinsamen Thor-Film und eine mögliche Fortsetzung gekommen:

„Wir haben auf Thor 3 angestoßen. Aber wir haben auch überlegt, was wir mit Thor 4 machen könnten? Wir könnten dies und das tun. Wir haben mit Ideen herumgespielt.

Es hängt halt davon ab, wie die Avengers-Filme abschließen. Ich habe die Dreharbeiten beendet und jetzt werden sie es bearbeiten und sehen, wie die Geschichte ausgeht. Es gibt so viele miteinander verwobene Szenen, Geschichten und Charaktere. Thor 4 ist im Gespräch für einen späteren Zeitpunkt, wenn es gemacht werden sollte."

Von der Abspannszene in Doctor Strange abgesehen, verkörpert Hemsworth den Donnergott bisher in sieben Filmen. Die Dreharbeiten zum vierten Avengers-Film hat der Schauspieler gerade beendet und seinen Thor-Vertrag mit Marvel erfüllt. Somit ist es offen, ob er noch einmal in sein Superheldenkostüm schlüpfen wird. Hemsworth äußerte sich bereits zuvor, dass er Thor sehr gerne weiterhin spielen würde.

Thor: Tag der Entscheidung - Taika Waititi zeigt die witzige Seite der Dreharbeiten

Als Werbung für den baldigen Blu-ray-Verkaufsstart von Thor: Tag der Entscheidung hat Marvel einen Teil der Outtakes vorab online veröffentlicht.

Allerdings handelt es sich weniger um einen klassischen Blooper-Reel als viel mehr die Darstellung von Taika Waititi als besonderen Regisseur und wie gerade diese enorm witzige Seite der Dreharbeiten den Film positiv beeinflusst hat.

Auch an den Kinokassen lief Thor: Tag der Entscheidung erfolgreicher als die vorherigen beiden Teile. Mit Produktionskosten von rund 180 Millionen Dollar und bisherigen Einnahmen von etwa 850 Millionen Dollar ist die Hoffnung durchaus berechtigt, dass es zu weiterer Zusammenarbeit von Marvel und Waititi kommen wird.

Im dritten Thor-Film macht sich der Titelheld auf die Suche nach einer Waffe, um Ragnarök (die Apokalypse in der nordischen Mythologie) zu verhindern. Bei seiner Suche verschlägt es den Donnergott auf den Planeten Sakaar. Regiert wird dieser vom Grandmaster (Jeff Goldblum), der Thor zu Kämpfen in seiner Arena zwingt, wo er schließlich den Hulk (Mark Ruffalo) wieder trifft.

In weiteren Hauptrollen sind Tessa Thompson (Valkyrie), Tom Hiddleston (Loki), Anthony Hopkins (Odin), Cate Blanchett (Hela), Idris Elba (Heimdall) und Karl Urban (Skurge) zu sehen.

In den USA startet der Verkauf für den Heimkinobereich bereits am 20. Februar. In Deutschland muss man sich noch einen Monat länger, bis zum 15. März, gedulden. Bereits ab dem 2. März wird Thor: Tag der Entscheidung als Video-on-Demand über diverse Plattformen erhältlich sein.

THOR: RAGNAROK Bloopers Gag Reel Outtakes #1 (2017) Chris Hemsworth Marvel Superhero Movie HD

Nach Avengers 4: Chris Hemsworth spricht über seine Zukunft als Thor im MCU

In Deutschland müssen die Zuschauer noch bis zum 26. April warten, ehe sie Chris Hemsworth wieder in seiner Rolle als Thor zu sehen bekommen. In Avengers: Infinity War hat der Donnergott, von der Abspannszene in Doctor Strange abgesehen, seinen sechsten Auftritt. Hemsworth hat gerade seine Dreharbeiten zum vierten Avengers-Film beendet und seinen Vertrag mit Marvel erfüllt.

Nach aktuellem Stand ist es noch unklar, ob der Schauspieler noch einmal in sein Superheldenkostüm schlüpfen wird. Im Gespräch mit IGN äußerte sich Hemsworth jetzt allerdings positiv über einen möglichen achten Auftritt als Thor.

"Ich habe vor zwei Tagen Avengers 4 beendet und das war mein Vertrag – mein bereits bestehender Vertrag ist jetzt erledigt, also das war es. Vor zwei oder drei Filmen dachte ich: 'Okay, ein paar mehr noch.' Ich genoss es, aber ich fühlte mich ein bisschen eingeschränkt."

Thor: Tag der Entscheidung scheint die Meinung von Chris Hemsworth allerdings geändert zu haben:

"Nach dieser letzten Erfahrung mit Taika [Waititi], und aktuell den letzten zwei Avengers-Teilen, habe ich das Gefühl, dass wir die Figur einige Male neu erfunden haben – selbst in den nächsten zwei Filmen entwickelt sie sich weiter. Du bekommst diese Möglichkeit in einem Franchise oft nicht. Ich verspüre definitiv ein neues Gefühl von Aufregung und Enthusiasmus, mehr als je zuvor. Wenn ich die Möglichkeit bekomme, es noch einmal zu tun, würde ich es gerne machen."

Es bleibt abzuwarten, ob und wann Marvel den Vertrag mit Hemsworth verlängert und so den Weg freimacht für weitere Thor-Filme.

Avengers: Infinity War - Teaser Trailer (deutsch/german) | Marvel HD

Einspielergebnis: Coco an der Chartspitze, Justice League auf dem Weg zu 600 Millionen Dollar

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Coco

Die weltweiten Kinocharts befanden sich am vergangenen Wochenende fest in der Hand von Pixar. Nachdem Coco in den USA schon am letzten Wochenende die Spitzenposition erobern konnte, gab es erneut kein Vorbeikommen an dem Animationsabenteuer. Der Film spielte rund 26,1 Millionen Dollar, was im Vergleich zur Vorwoche einen Rückgang von 48 Prozent bedeutet. Weltweit steht Coco nach zwei Wochen bei 279 Millionen Dollar.

Auf dem zweiten Platz folgte in den US-Kinocharts wie in der vergangenen Woche Justice League. Die Comicverfilmung spielte noch einmal 17 Millionen Dollar ein und steht in den Staaten damit insgesamt bei 197 Millionen Dollar. Das Gesamteinspielergebnis beträgt mittlerweile 567 Millionen Dollar.

Auf dem dritten Platz folgte Wonder mit 14 Millionen Dollar, während Platz 4 an Thor: Tag der Entscheidung ging. Der Marvel-Film konnte rund 8 Millionen Dollar am Wochenende an den Kinokassen umsetzen. In den Vereinigten Staaten steht der Film nun bei 291 Millionen Dollar. Weltweit konnte Thor 3 zudem die Marke von 800 Millionen Dollar knacken und kommt insgesamt auf ein Einspielergebnis von 816 Millionen Dollar.

In Deutschland lief Coco in der vergangenen Woche ebenfalls an und sorgte dafür, dass die deutschen Kinocharts mal wieder eine neue Nummer 1 haben. Mit 200.000 Besuchern und 1,7 Millionen Euro verdrängte der Animationsfilm Fack Ju Göhte von der Spitzenposition. Die Komödie sicherte sich mit 110.000 Zuschauern und 1 Million Euro Platz 2 in den Charts und kommt der Marke von sechs Millionen Zuschauern immer näher.

Der dritte Platz ging überraschend an Mord im Orient-Express, der hierzulande seit vier Wochen ziemlich konstant läuft. Rund 105.000 Zuschauer bedeuteten 960.000 Euro Einspielergebnis.

Thor: Tag der Entscheidung überspringt 650-Millionen-Marke

Thor: Tag der Entscheidung ist auch weiterhin das Maß aller Dinge an den weltweiten Kinokassen. Am vergangenen Wochenende konnte der dritte Teil der Thor-Reihe noch einmal 133 Millionen Dollar einspielen. Allein 56,6 Millionen Dollar stammen dabei aus den USA. Entsprechend sicherte sich Thor in den Vereinigten Staaten erneut die Spitzenposition in den Kinocharts.

Mit insgesamt 211 Millionen Dollar ist Thor: Tag der Entscheidung nicht nur in den USA schon jetzt erfolgreicher als seine beiden Vorgänger, weltweit stellt der dritte Teil Thor und Thor: The Dark Kingdom ebenfalls in den Schatten. Insgesamt kommt Tag der Entscheidung bisher auf ein Einspielergebnis von 650 Millionen Dollar.

In Deutschland läuft es für Thor 3 ebenfalls nicht schlecht. Am zweiten Wochenende lockte der Film noch einmal 250.000 Zuschauer in die Kinos und knackte damit als 24. Film des Jahres die Marke von einer Million Zuschauer. Wie auch in der vergangenen Woche gab es in den Charts aber erneut kein Vorbeikommen an Fack Ju Göhte 3. Die Komödie ist mit nun mit insgesamt 5,2 Millionen Zuschauern der erfolgreichste Film des Jahres in Deutschland.

Einspielergebnis: Erfolgreicher Start für Thor - Tag der Entscheidung

Nachdem Thor: Tag der Entscheidung am vorletzten Wochenende bereits in einigen Länder angelaufen war, folgte in der vergangenen Woche nicht nur Deutschland, sondern auch Länder wie die USA, China, Russland und Japan. Vor allem in den Vereinigten Staaten lief es dabei sehr gut. Der dritte Teil der Thor-Reihe konnte am ersten Wochenende rund 121 Millionen Dollar einspielen.

Damit erweist sich Thor: Tag der Entscheidung in den USA deutlich erfolgreicher als seine beiden Vorgängerfilme. Thor kam 2011 auf ein Startergebnis von 65,7 Millionen Dollar, Thor: The Dark Kingdom spielt 2013 rund 85,7 Millionen Dollar am ersten Wochenende ein.

Auch international läuft es alles andere als schlecht. In China spielte der Film beispielsweise umgerechnet 55,6 Millionen Dollar ein, was den erfolgreichsten November-Kinostart des Landes bedeutet. Insgesamt kommt Thor: Tag der Entscheidung bisher auf ein Einspielergebnis von 427 Millionen Dollar und hat damit schon fast den ersten Thor überflügelt, der weltweit insgesamt 449,3 Millionen einspielen konnte.

In Deutschland lief Thor: Tag der Entscheidung ausnahmsweise schon am Dienstag an. In sechs Tagen lockte der Film bisher rund 600.000 Zuschauer in die Kinos. Rund 400.000 Karten wurde dabei am Wochenende verkauft, was einen Umsatz von 4,6 Millionen Euro bedeutet. Thor: The Dark Kingdom hatte zum Start rund 570.000 Besucher in die Kinos gelockt.

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