Star Trek 4

Star Trek 4: Showrunner der Herr-der-Ringe-Serie enthüllen ursprünglichen Pläne für den Film

Bevor J.D. Payne und Patrick McKay als Showrunner die Serie Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht umsetzten, arbeitete das Duo für Paramount an Star Trek 4. Der Film, der ursprünglich als Fortsetzung zu Star Trek Beyond geplant war, sollte Chris Hemsworth zurückbringen, der erneut die Rolle von Kirks eigentlich verstorbenen Vater George gespielt hätte. Aufgrund von Budgetproblemen und gescheiterten Gehaltsverhandlungen mit Chris Pine und Hemsworth kam der Film jedoch nie zustande. Nun haben Payne und McKay in einem Interview mit Esquire über ihr damaliges Konzept gesprochen und auch enthüllt, wie man den eigentlich verstorbenen George Kirk zurückbringen wollte.

Bei der Wiedergeburt orientierte sich das Duo an einer Episode aus Star Trek: Die nächste Generation. In die Folge "Besuch von der alten Enterprise" stößt die TNG-Crew auf ein abgestürztes Raumschiff, in dessen Musterpuffer sich immer noch ein Biosignal befindet. Es stellt sich heraus, dass es sich dabei um Scotty handelt, der sich kurz vor dem Absturz in den Transporter retten konnte und so Jahrzehnte überlebte.

Auf die gleiche Weise wollten Payne und McKay auch George Kirk wiederbeleben. Der Vater von Kirk wollte sich kurz vor der Explosion seines Schiffes auf das Shuttle mit seiner Frau und seinem Sohn beamen, was jedoch missling. Als die Enterprise dann Jahrzehnte später den Unglücksort wieder besucht, stoßen sie auf das Biosignal von George Kirk und bringen diesen auf die Enterprise. Dieser hat natürlich keine Ahnung, das Jahre vergangen sind und er seinem erwachsenen Sohn gegenübersteht.

Die anschließende Geschichte beschreiben Payne und McKay vom Tonn her als ein Mix aus Indiana Jones und der letzte Kreuzzug und 2001: Odyssee im Weltraum. Das Vater-Sohn-Gespann sollte auf ein gemeinsames Abenteuer gehen, das ein starkes Sci-Fi-Thema im Stile von Kubricks Klassiker hat.

Am Ende kam der Film allerdings nicht zustande und es bleibt abzuwarten, inwiefern Ideen von Payne und McKay beim aktuellen Projekt zum Einsatz kommen. Star Trek 4 wurde Anfang des Jahres von Paramount überraschend wieder für Weihnachten 2023 angekündigt. Mittlerweile hat das Projekt jedoch seinen Regisseur verloren, sodass der Kinostart erst einmal wieder gestrichen wurde. Aktuell ist unklar, wann der Film in die Kinos kommen soll.

Star Trek 4: Paramount streicht den geplanten Kinostart

Paramount hat den geplanten Kinostart von Star Trek 4 vorerst wieder gestrichen. Der Film sollte eigentlich im Dezember 2023 in die Kinos kommen. Daraus wird nun aber erst einmal nichts. Wirklich überraschend kommt die Entscheidung nicht. Vor einigen Wochen verließ Regisseur Matt Shakman (WandaVision) das Projekt, um stattdessen für Marvel an Fantastic Four zu arbeiten. Entsprechend galt es schnell als wahrscheinlich, dass sich der geplante Kinostart nicht mehr einhalten lassen würde.

Generell hat Star Trek 4 eine eher schwierige Entwicklungsgeschichte hinter sich. Dem ursprünglich geplanten Film von Paramount, der die Reboot-Crew rund um Chris Pine zurückbringen sollte, wurde nach dem schwachen Abschneiden von Star Trek Beyond das Budget deutlich zusammengestrichen. In dessen Folge sollten auch die Darsteller auf Gehalt verzichten, wovon vor allem Chris Pine alles andere als begeistert gewesen sein soll. In der Folge sah es sogar danach aus, als würde der Film gar nicht mehr entstehen.

Stattdessen entwickelte man bei Paramount andere Star-Trek-Konzepte, aus denen aber ebenfalls nichts wurde. Dann wurde in diesem Februar überraschend doch wieder Star Trek 4 mit der Kelvin-Crew angekündigt, wobei man mit dem 23. Dezember 2023 sogar einen Starttermin enthüllte. Die Ankündigung soll aber wohl nicht nur die Fans überrascht haben, sondern auch die Darsteller, die zu diesem Zeitpunkt von den Plänen wohl noch nichts wussten und auch gar keine Verträge hatten.

Trotzdem sah es danach aus, als würde es nun mit dem nächsten Kinoabenteuer von Star Trek klappen, bis vor fast genau einem Monat Matt Shakman das Projekt verließ. Seitdem befinden sich das Produktionsunternehmen Bad Robot und Paramount auf der Suche nach einem Nachfolger. Die Suche scheint sich aber wohl etwas schwieriger zu gestalten, sodass man den Termin im Dezember 2023 nun erst einmal gestrichen hat. Gleichzeitig gab man aber auch keinen neuen Kinostart bekannt, sodass die Zukunft des Films nun wieder einmal deutlich ungewisser aussieht.

Star Trek 4: Regisseur Matt Shakman steigt aus

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Star Trek Kirk Spock

Rückschlag für den geplanten neuen Star-Trek-Kinofilm: Wie der Hollywood Reporter berichtet, hat Regisseur Matt Shakman das Projekt verlassen. Shakman wurde durch die Marvel-Serie WandaVision einem größeren Publikum bekannt und sollte nun auch Star Trek im Kino wiederbeleben. Als Hintergrund für den Abschied des Regisseurs wurden Terminprobleme genannt. Zuletzt gab es Gerüchte, dass Shakman sich mit Marvel in fortgeschrittenen Gesprächen befindet, um Fantastic Four zu inszenieren.

Paramount hat Star Trek 4 im Februar offiziell angekündigt und gab damals auch bekannt, dass der Film die Kelvin-Crew rund um die Darsteller Chris Pine, Zachary Quinto, Zoe Saldana, Karl Urban, John Cho und Simon Pegg zurückbringen soll. Dies kam durchaus überraschend, da anschließend bekannt wurde, dass die Darsteller selbst von den Plänen noch nichts wussten und wohl auch noch keine Verträge unterschrieben hatten. Ob sich dies mittlerweile geändert hat, ist nicht bekannt.

Geplant ist der vierte Film rund um die Kelvin-Crew für den 23. Dezember 2023. Inwiefern der Termin aber nun eingehalten werden kann, bleibt abzuwarten. Paramount plant aber in jedem Falle weiterhin, Star Trek 4 in die Kinos zu bringen. Die Suche nach einem neuen Regisseur soll bereits begonnen haben. Wie schnell man hier einen Ersatz findet, dürfte dann auch Auswirkungen darauf haben, ob der Film tatsächlich nächstes Jahr an Weihnachten in die Kinos kommt.

Star Trek 4 hat eine ziemlich holprige Entstehungsgeschichte hinter sich. Ursprünglich war einmal geplant, in dem Film Chris Hemsworths als Kirks Vater zurückzubringen. Als Star Trek Beyond jedoch an den Kinokassen unter den Erwartungen blieb, versuchte man bei Paramount, die Kosten für den nächsten Film deutlich zu drücken. Unter anderem sollten die Darsteller auf Gehalt verzichten, worauf sich vor allem Chris Pine nicht einlassen wollte. Anschließend sah es sogar danach aus, als würde Paramount die Kelvin-Reihe komplett zu den Akten legen und stattdessen andere Geschichte im Star-Trek-Universum verfolgen. Mit der Ankündigung von Star Trek 4 im Februar erfolgte dann wieder eine Rolle rückwärts.

Star Trek 4: Darsteller wurden von der Ankündigung des Films überrascht

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Star Trek Kirk Spock

Genau vor einer Woche kündigten die Verantwortlichen von Paramount nicht nur offiziell einen vierten neuen Start-Trek-Kinofilm an, sondern bestätigten auch, dass die Darstellerriege rund um Chris Pine, Zachary Quinto, Zoe Saldana, Karl Urban, John Cho und Simon Pegg zurückkehren soll. In einem Bericht des Hollywood Reporters wurde nun enthüllt, dass die Darsteller selbst von dieser Ankündigung wohl ziemlich überrascht waren.

Dem Bericht zufolge waren wohl weder die meisten Darsteller noch deren Teams beziehungsweise Agenten über die Pläne des Studios informiert. Dies ist durchaus überraschend, wenn man bedenkt, dass die Dreharbeiten Ende des Jahres beginnen sollen und die Darsteller entsprechend Zeit in ihrem Terminkalender haben müssen. Als Erstes wollen die Verantwortlichen des Studios nun mit Chris Pine verhandeln, der quasi als Schlüsselfaktor gilt, ohne den der Film wohl nicht zustande kommen wird.

Pine war einer der Hauptgründe dafür, warum die ursprünglich geplante Fortsetzung zu Star Trek Beyond seinerzeit nicht vorankam. So wollte Paramount damals die Produktionskosten senken und den vierten Film der Reboot-Reihe deutlich günstiger produzieren. Dafür sollten die Darsteller auf Gehalt verzichten, wovon Chris Pine jedoch wenig begeistert war. Durch die Ankündigung des Films ohne entsprechende Verträge mit den Darstellern hat Paramount nun seine Verhandlungsposition ziemlich geschwächt, sodass die Darsteller sich ihre Dienste wieder einiges kosten lassen können.

Mittlerweile haben sich die Dinge bei Paramount allerdings deutlich geändert. So soll sich das Studio nicht nur in einer besseren finanziellen Situation befinden, es gab auch einige Veränderungen im Management. Unter anderem hat das Unternehmen mit Brian Robbins einen neuen CEO. Dazu kommt, dass das Thema Streaming in den vergangenen Jahren noch wichtiger geworden ist. Ein neuer Star-Trek-Film muss also mittlerweile nicht mehr unbedingt an den Kinokassen überzeugen, da er anschließend auch das Angebot des Streaming-Dienstes Paramount+ attraktiver machen kann. Entsprechend könnte das Thema Geld nun nicht mehr so ein kritischer Faktor für die Umsetzung sein.

Aktuell wird immer noch am Drehbuch zu Star Trek 4 gearbeitet. Der Kinostart soll im Dezember 2023 erfolgen.

Grünes Licht für Star Trek 4: Reboot-Crew um Chris Pine und Zachary Quinto soll zurückkehren

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Star Trek Kirk Spock

Im Zuge einer ausführlichen Präsentation für Investoren hat Paramount gestern bestätigt, dass der nächste Star-Trek-Kinofilm offiziell grünes Licht bekommen hat. Gleichzeitig wurde bestätigt, dass das Studio plant, die Darstellerriege der Reboot-Filme zurückzubringen. Aktuell befindet sich Paramount wohl in Verhandlungen mit Chris Pine, Zachary Quinto, Zoe Saldana, Karl Urban, John Cho und Simon Pegg. Der Dreh ist für Ende des Jahres geplant, eine Veröffentlichung soll im Dezember 2023 erfolgen.

Produziert wird der Film wie seine drei Vorgänger von J.J. Abrams. Allerdings nimmt Abrams nicht wie bei den ersten beiden Reboot-Filmen auf dem Regiestuhl Platz. Stattdessen wurde bereits vor ein paar Monaten Matt Shakman verpflichtet, der die Regie führen soll. Shakman ist beispielsweise durch die Marvel-Serie WandaVision bekannt.

Das Drehbuch schreiben Josh Friedman (Avatar 2) und Cameron Squires (WandaVision), wobei die Geschichte auf einem früheren Skript von Lindsey Beer und Geneva Robertson-Dworet basiert. Ob es sich dabei um die Zeitreisengeschichte handelt, die Chris Hemsworth als Kirks Vater zurückbringen soll, ist nicht bekannt.

Neben Star Trek 4 wurde auf der Investorenpräsentation auch eine weitere Fortsetzung zu Sonic angekündigt. So laufen bei Paramount wohl schon die Planungen für einen dritten Film, obwohl Teil 2 noch gar nicht in den Kinos angelaufen ist.

Auch A Quiet Place soll einen dritten Teil bekommen. Neben dem bereits angekündigten Spin-off befindet sich auch ein weiterer Film der Hauptreihe in Entwicklung. John Krasinski, der die ersten beide Filme inszeniert hatte, kündigte die Fortsetzung selbst an. Allerdings ist noch unklar, ob er erneut Regie führen wird. Der Film soll 2025 seine Premiere feiern, das Spin-off ist aktuell für das kommende Jahr geplant.

Darüber hinaus gab es auch Neuigkeiten aus dem Transformers-Franchise. So soll der bereits abgedrehte Transformers: Rise of the Beasts der Auftakt zu gleich mehreren neuen Filmen aus dem Roboteruniversum sein. Geplant sind wohl mindestens zwei weitere Kinoabenteuer. Ob diese gemeinsam mit Transformers: Rise of the Beasts eine Trilogie bilden sollen, ist noch unklar. Der nächste Transformers soll im Juni 2023 in die Kinos kommen.

Paramount verschiebt neuen Star-Trek-Film und Transformers: Rise of the Beasts

Paramount Pictures hat gleich zwei seiner kommenden namhaften Projekte nach hinten verschoben. Dabei handelt es sich zum einen um Transformers: Rise of the Beasts, der eigentlich im nächsten Sommer in die Kinos kommen sollte. Stattdessen müssen sich die Fans des Franchises nun ein weiteres Jahr gedulden. Anstatt am 24. Juni 2022 ist der Kinostart nun für den 9. Juni 2023 angekündigt.

Der Film, der auf der beliebten Reihe Beast Wars wird von Steven Caple Jr. inszeniert und soll in den 90er Jahren angesiedelt sein. Die Hauptrollen übernehmen Anthony Ramos und Dominique Fishback, konkrete Details zum Inhalt gibt es aktuell allerdings keine. Die Handlung soll aber unter anderem in New York und Peru spielen.

Neben Transformers wird auch der nächste Star-Trek-Kinofilm länger auf sich warten lassen. Dieser war bisher für den 9. Juni 2023 angekündigt, soll nun aber ein halbes Jahr später am 22. Dezember 2023 anlaufen.

Eventuell spekuliert Paramount hier darauf, dass Lucasfilm und Disney den nächsten Star-Wars-Film Rogue Squadron verschieben, nachdem kürzlich bekannt wurde, dass der Produktionsstart aufgrund von Terminproblemen bei Regisseurin Patty Jenkins nicht eingehalten werden kann. Andernfalls würde man kurz vor Weihnachten 2023 in direkter Konkurrenz zu Star Wars laufen.

Die Informationen zum nächsten Star-Trek-Film sind noch spärlicher gesät als bei Transformers: Rise of the Beasts. Zwar gibt es mit Matt Shakman (WandaVision) einen Regisseur und auch zwei Drehbuchautoren sind in Form von Josh Friedman und Cameron Squires an Bord, ansonsten ist aber noch völlig unklar, um was es in dem Film gehen soll. Dies beinhaltet auch die Tatsache, dass immer noch offen ist, ob die Darsteller der bisherigen Reboot-Filme zurückkehren werden oder eine völlig neue Darstellerriege übernimmt.

Star Trek 4: WandaVision-Regisseur Matt Shakman inszeniert den neuen Kinofilm

Star Trek befindet sich auf dem Weg zurück auf die Kinoleinwände, wobei die Verantwortlichen von Paramount beim neuen Filmabenteuer anscheinend besonders auf Kreative setzen, die sich in Marvels Cinematic Universe einen Namen gemacht haben.

Wie der Hollywood Reporter berichtet, soll Matt Shakman Star Trek wieder in die Kinos bringen. Der Regisseur inszenierte zuletzt alle Episoden der Marvel-Serie WandaVision, arbeitete zuvor aber auch an Serien wie The Boys oder Game of Thrones. Star Trek wird sein zweiter Kinofilm nach dem Thriller Cut Bank – Kleine Morde unter Nachbarn.

Das Drehbuch zum neuen Film schreibt Geneva Robertson-Dworet, die durch Captain Marvel und dem Reboot von Tomb Raider bekannt ist. Im Falle von Star Trek arbeitet sie im Team mit Lindsey Beer. Letztere arbeitet aktuell an einer ganzen Reihe von namhaften Projekten wie dem Marvel-Film Silver Sable, dem Reboot der Teenage Mutant Ninja Turtles oder der Verfilmung von M.A.S.K.: Mobile Armored Strike Kommand.

Während die wichtigsten Posten hinter der Kamera damit nun besetzt sind, ist aber immer noch unklar, wie die Sache vor der Kamera aussehen wird. So hat Paramount noch nicht bestätigt, dass der Film wieder die Crew rund um Chris Pine als Captain Kirk in den Mittelpunkt stellen wird.

Was dafür spricht, ist die Tatsache, dass J.J. Abrams erneut als Produzent an Bord ist. Abrams hatte die ersten beiden Filme der sogenannten Kelvin-Zeitlinie inszeniert und war auch bei Star Trek Beyond einer der Produzenten. Auch äußerte sich Deadline-Reporter Justin Kroll auf Twitter, dass man hofft das Ensemble rund um Pine, Zachary Quinto, Simon Pegg, Zoe Saldana und Karl Urban zurück bringen zu können, Verträge mit den Darstellern gibt es aber wohl noch keine.

Der Film von Matt Shakman ist dabei wohlgemerkt eines von zwei Star-Trek-Filmprojekten, die sich aktuell in Entwicklung befinden. So wurde im März bekannt, dass Discovery-Autorin Kalinda Vasquez ebenfalls an einem Drehbuch arbeitet, wobei es sich hier um eine komplett neue Idee handeln soll. Auch bei diesem Film ist J.J. Abrams als Produzent an Bord, wobei es aktuell keine neuen Updates zum Stand der Dinge gibt.

Zunächst dürfte aber wohl der Shakman-Film umgesetzt werden. Dieser hat auch bereits schon einen US-Starttermin. So soll Star Trek am 9. Juni 2023 in die Kinos zurückkehren.

Star Trek: Paramount kündigt neuen Kinofilm für Sommer 2023 an

Während in den vergangenen das Star-Trek-Serienuniversum mit neuen Trailern und Informationen zu Serien wie Star Trek: Discovery und Star Trek: Picard für Aufsehen sorgte, hat Paramount am Freitag auch still und heimlich einen neuen Star-Trek-Kinofilm angekündigt. Im Zuge einer großen Verschiebungswelle gab das Studio auch bekannt, dass am 9. Juni 2023 ein neuer Film in die Kinos kommen soll.

Konkrete Details zu dem Projekt halten sich bisher noch in Grenzen. Auf Nachfrage von TrekMovie enthüllte Paramount aber immerhin, dass es sich bei dem neuen Film um ein streng geheimes Projekt handelt, dass von J.J. Abrams produziert wird. Abrams war für die ersten beiden Reboot-Filme verantwortlich, bei denen er nicht nur als Produzent fungierte, sondern auch selbst die Regie übernahm. Auch an Star Trek Beyond war er anschließend als Produzent beteiligt, überließ die Regie aber Justin Lin.

Das nächste Star-Trek-Kinoabenteuer hat einen steinigen Weg hinter sich. Nachdem Star Trek Beyond an den Kinokassen deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben war, schien man bei Paramount nicht mehr genau zu wissen, wohin die Reise in Zukunft gehen soll. Zunächst wurde an einer Fortsetzung mit der Reboot-Crew gearbeitet, bei der auch Chris Hemsworth als George Kirk zurückkehren sollte. Das Projekt wurde allerdings unter anderem dadurch gebremst, dass sich Paramount und die Darsteller Chris Pine und Chris Hemsworth finanziell nicht einigen konnten.

Anschließend wurde bekannt, dass Regisseur Quentin Tarantino eine Idee für einen Star-Trek-Film gepitcht hatte. Gleichzeitig arbeitete Noah Hawley (Fargo, Legion) an einem weiteren Projekt. Beide Filme scheint man bei Paramount aber mittlerweile zu den Akten gelegt haben und nicht mehr weiter zu verfolgen.

Zuletzt gab es im März Berichte, dass Kalinda Vazquez, die auch für Star Trek: Discovery als Autorin fungiert, an einem neuen Drehbuch für einen Kinofilm arbeitet. Dabei soll es sich um eine neue Idee handeln, die von Vazquez selbst stammt. Da J.J. Abrams' Produktionsfirma Bad Robot bei diesem Projekt ebenfalls involviert ist, könnte es sich hier um den Film handeln, der nun für 2023 angekündigt wurde. Wirklich bestätigt hat Paramount dies aber nicht. Es kann sich also auch um ein weiteres Projekt handeln.

Star Trek: Kalinda Vazquez schreibt neuen Kinofilm

Nachdem es in den letzten Monaten sehr ruhig geworden ist in Hinblick auf ein neues Star-Trek-Kinoabenteuer gibt es nun ein Lebenszeichen. Wie Deadline berichtet, hat Paramount sich die Dienste der Autorin Kalinda Vazquez gesichert, die ein neues Drehbuch für einen potenziellen Film schreiben soll.

Für Vazquez ist die Welt von Star Trek keine Unbekannte. So wurde die Drehbuchautorin nicht nur von ihren Eltern nach einer Figur aus Raumschiff Enterprise benannt, sie arbeitete auch bereits an Star Trek: Discovery mit. In der 3. Staffel fungierte Vazquez als beratende Produzentin und war für das Drehbuch der Episode "Terra Firma Teil 2" sowie den Short Trek "Ask Not" verantwortlich. Darüber hinaus arbeitete Vazquez in der Vergangenheit an Serien wie Fear of the Walking Dead oder Runaways. Zuletzt wurde zudem bekannt, dass die Autorin gemeinsam mit George R.R. Martin die Zeitreisenserie Roadmarks entwickelt, bei der sie auch als Showrunner fungiert.

Nicht bekannt ist bisher, wie das neue Projekt in die Zeitlinie von Star Trek passt beziehungsweise ob der Film zur Reboot-Reihe von J.J. Abrams gehört oder in der Zeitlinie der Serien spielt. Die Tatsache, dass Abrams' Produktionsstudio Bad Robot immer noch als Produktionsunternehmen an Bord ist, mag für Ersteres sprechen, konkrete Informationen gibt es bisher allerdings nicht. Entsprechend ist auch unklar, ob die Darstellerriege rund um Chris Pine und Zachary Quinto zurückkehren wird.

Nach dem enttäuschenden Abschneiden von Star Trek Beyond an den Kinokassen ist das neue Projekt der mittlerweile vierte Versuch von Paramount Star Trek wieder in die Kinos zu bringen. Unter anderem waren einmal eine direkte Fortsetzung der Reboot-Reihe in Planung, bei der Chris Hemsworth als George Kirk zurückkehren sollte, sowie ein Film für erwachsenes Publikum, bei dem Quentin Tarrantino federführend war. Zuletzt versuchte sich Noah Hawley an einem Drehbuch, das wohl neue Figuren in den Mittelpunkt stellen sollte. Die Tatsache, dass Kalinda Vazquez nun ein neues Drehbuch schreibt, spricht dafür, dass alle bisherigen Projekte zu den Akten gelegt wurden.

Star Trek 4: Noah Hawley hatte Drehbuch fertiggestellt

Noah Hawley (Fargo, Legion) hätte eigentlich Star Trek 4 inszenieren sollen. Dann jedoch wurde das Projekt Anfang August vorerst gestoppt. Hintergrund war die Verpflichtung von Emmy Watts, welche die Leitung des Studios erst übernommen hatte und mit der Aufgabe betreut wurde, die kommende Richtung von Star Trek im Kino zu bestimmen. Ein weiterer Grund war, dass sich die Geschichte um ein tödliches Virus drehte - was im Bezug auf die derzeitige Corona-Pandemie nicht das beste Timing war.

In einem Gespräch mit Variety erzählte Regisseur Hawley nun, dass die Arbeiten an dem geplanten Film doch weiter vorangeschritten waren, als man zunächst hätte vermuten können. So hatte Hawley das Drehbuch bereits fertiggestellt und war auf der Suche nach Konzeptdesignern, die das Art-Konzept für den Film erstellen sollten.

Zusätzlich sollte der Film eine neue Crew bekommen, dennoch aber einen Bogen zur Geschichte des Franchises schlagen. Hawley verglich es mit seiner Arbeit an Fargo:

"Wir befassen uns nicht mit Kirk und auch nicht mit Picard. Es sollte von Grund auf neu gestaltet werden, was uns dann erlaubt hätte, das zu tun, was wir mit Fargo gemacht haben. Dort hat man in den ersten drei Stunden auch gedacht, dass es nichts mit dem Film zu tun hat, bis man das Geld gefunden hat. Also belohnt man das Publikum mit einer Sache, die es liebt."

Damit bezog Hawley sich auf eine Szene in Staffel 1 von Fargo, in der Stavros Milos (Oliver Platt) Geld findet, das Carl Showalter (Steve Buscemi) im Film im Schnee vergraben hatte.

Zudem verriet der Regisseur, dass Star Trek 4 bei Paramount noch nicht komplett begraben ist, aber derzeit offiziell stillsteht. Emma Watts jedoch zieht offensichtlich auch in Betracht, Chris Hemsworth als George Kirk gemeinsam mit Chris Pine als James T. Kirk zurück zu holen. Eigentlich waren diese Pläne bereits 2018 verworfen worden, nachdem es zu Streitigkeiten mit Hemsworth und Pine über die Gage gekommen war. Dies ist unter dem neuen Management mittlerweile jedoch gelöst. Pine hatte im Frühjahr bereits verlauten lassen, dass er einer erneuten Arbeit an Star Trek nicht abgeneigt sei.

Es bleibt somit abzuwarten, wie es mit Star Trek letztendlich auf der großen Leinwand weitergehen wird. 

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