Star Trek 4

Star Trek 4: Chris Hemsworth ist der dritte Chris, der unbedingt Captain James T. Kirk werden wollte

Wie wir alle wissen, ergatterte Chris Pine die Rolle des Captain James T. Kirk in den bisherigen drei Reboot-Filmen. Ebenfalls bekannt war, dass Chris Pratt damals versucht hatte, die Rolle zu bekommen. Nun jedoch enthüllte ein weiterer Hollywood-Chris, dass er ebenfalls damals beim Vorsprechen war - Thor-Schauspieler Chris Hemsworth.

"Ich hatte mit Ca$h gerade meinen ersten Film gemacht, einen kleinen Independent-Film. Danach sprach ich für James Kirk vor, doch war das noch in einer frühen Phase und ich bekam die Rolle nicht. Dann suchte J. J. jemanden für die Rolle des Vaters und erinnerte sich, dass ich Chris Pine ähnlich sah. Er sagte damals 'Erinnert ihr euch an den Typen der hier war und zu groß war? Wer war der Typ?'"

Chris Pine ist von den drei Schauspielern übrigens wirklich der Kleinste. Es kam dann aber tatsächlich zum zweiten Vorsprechen für die Rolle des George Kirk. Diese Erfahrung beschreibt Hemsworth wie folgt:

"J. J. fand mich und fragte, ob ich die Szene vorsprechen würde. Er reichte mir die Seiten und sagte 'Ich liebe dein Vorsprechen von vor sechs Monaten, ich habe es mir gerade nochmal angesehen. Kannst du diese Szene für mich lesen?' Das habe ich dann getan. Ich las, er las mit und dann sagte er 'Ok, das reicht. Du hast die Rolle. Wir sehen uns Montag.' Und ich dachte nur 'Was?' Ich war aufgeregt, doch hatte keine Idee, wie es sein würde. Ich war nicht mit Star Trek aufgewachsen. Ich wusste nicht, wie groß diese Produktion werden würde. Und das war eine gute Sache, da ich dann, als ich ans Set kam, sehr locker damit umging. Hätte ich gewusst, dass es dieses 150-Millionen-Dollar-Ding werden würde, es hätte mir vermutlich eine Höllenangst gemacht."

Über den nächsten Kinofilm aus dem Trek-Kosmos - an dem Hemsworth eigentlich beteiligt sein sollte - weiß er aktuell jedoch immer noch nichts zu berichten:

"Ich habe schon lange mit niemandem über Star Trek gesprochen. Ich weiß nicht, was vor sich geht. Es gab vor einer Weile eine Idee, die man mir und J. J. vorgestellt hat, und die ich sehr aufregend fand."

Ob es zu dem von Quentin Tarantino vorgeschlagenen Film kommen wird, ist bisher ebenfalls noch unklar. Vor 2020 ist aber eher nicht mit der Kinoveröffentlichung eines neuen Trek-Films zu rechnen.

Star-Trek-News: Mehr über Dr. Culbers Schicksal, Hemsworth unsicher wegen Star Trek 4 & erster Blick auf Schiffsmodelle aus Star Trek: Discovery

MÖGLICHE SPOILER

In unseren Star-Trek-News zum Wochenstart gibt es heute drei interessante Themen.

Noch bevor Star Trek Beyond im Juli 2016 in die Kinos kam, hatte es eine offizielle Pressemitteilung gegeben, dass Chris Hemsworth als Kirks Vater George Kirk für einen vierten Teil der Reihe zurückkehren sollte. Damals hieß es, dass man die Autoren J. D. Payne und Patrick McKay mit dem Schreiben des Drehbuchs beauftragt habe und, dass dieser Film Chris Pine alias Captain Kirk mit seinem Filmvater wiedervereinen würde. Als der dritte Film der Reihe dann jedoch kommerziell enttäuschte, wurde es sehr still um dieses Thema.

Hemsworth äußerte sich nun gegenüber IGN zu den Spekulationen rund um eine Beteiligung von Quentin Tarantino am neuen Film:

“Ich weiß es nicht. Es erinnert mich aber daran, J. J. anzurufen und ihm genau die gleiche Frage zu stellen, da ich ebenfalls keine neuen Informationen zu dem Thema erhalten habe."

Aktuell ist unklar, welchen Weg Paramount wirklich gehen will und ob es einer von beiden Ansätzen irgendwann ins Kino schaffen wird - sicher jedoch nicht vor 2020.

Der Tod von Dr. Culber in Star Trek: Discovery hat viele Fans überrascht - und eventuell sogar verärgert. Umso schneller haben alle Beteiligten nun versucht, die Gemüter zu beruhigen. Exemplarisch haben wir ein paar Zitate der Showrunner Gretchen J. Berg und Aron Harberts für euch, die vielleicht Licht ins Dunkle bringen:

"Wir werden Dr. Culber wiedersehen. Er ist nicht hundertprozentig tot."

"Die Beziehung von Stamets und Culber ist nicht vorbei."

"Wir wollten, dass dies das erste Kapitel für dieses homosexuelle Paar ist, das wir zu einem der wichtigsten Paare in unserer Serie machen wollen."

Schauspieler Wilson Cruz ergänzte:

"Meine absolute Lieblingsszene aus 25 Jahren Schauspielkarriere folgt erst noch innerhalb dieser Staffel."

Last but not least gibt es noch Neuigkeiten für Freunde der Raumschiffmodelle von Eaglemoss. Neben der bereits lange laufenden Sammlung mit Schiffen und Stationen aller klassischen Trek-Serien startet das Unternehmen nun eine neue Reihe mit besonderen Modellen zu Star Trek: Discovery. Die Kollegen von TrekCore haben Fotos der ersten Ausgaben zusammengestellt. Sehen kann man dort unter anderem die U.S.S. Discovery und die U.S.S. Shenzou, die die ersten zwei Ausgaben darstellen werden. Insgesamt sind bereits sieben Föderationsschiffe und fünf Klingonenschiffe angekündigt. Erstaunlicherweise fehlt jedoch das Schiff der Toten von T'Kuvma, da es offenbar in der Umsetzung mit all seinen Details recht kompliziert ist.

John Cho wäre gerne in Tarantinos Star Trek dabei

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Star Trek Beyond Hikaru Sulu Charakterposter

Noch ist über den potentiellen vierten Reboot-Kinofilm aus dem Star-Trek-Universum nichts Offizielles bekannt. Zuletzt machten jedoch Gerüchte die Runde, dass Quentin Tarantino und J. J. Abrams sich grundsätzlich über eine Zusammenarbeit einig wären. Tarantino habe eine Idee vorgebracht, die Abrams gefallen hätte. Daraufhin habe Tarantino aus einer kurzen Liste seinen Favoriten für das Drehbuch, Autor Mark L. Smith (The Revenant) ausgewählt.

Zwischen all diesen Konjunktiven melden sich nun auch vermehrt die Darsteller zu Wort. Erst sagte Sir Patrick Stewart, dass er für die Chance mit Tarantino zu drehen, wieder den Captain Jean-Luc Picard geben würde - nun sprach Sulu-Darsteller John Chon in der Show Larry King Now über eine mögliche Beteiligung und seinen Kenntnisstand.

Als Larry King anmerkte, dass er Chos Mitwirkung erwarten würde, scherzte der Mime:

"Sag J. J. , dass ich ein wichtiger Teil von Star Trek bin."

Außerdem nannte er Tarantino schlicht "brillant" und merkte auf die Frage nach dem R-Rating des Films an:

"Ich würde gerne Tarantino-Dialoge als Sulu sprechen."

Realistisch betrachtet wird ein neues Trek-Abenteuer vermutlich nicht vor 2020 in die Kinos kommen - wir halten euch auf dem Laufenden.

Drehbuchautor für Tarantinos Star Trek gefunden

Der Drehbuchautor für den nächsten Star-Trek-Kinofilm scheint gefunden. Wie Deadline berichtet, hat sich Mark L. Smith durchgesetzt und wird die Vorlage für den Film schreiben. Smith ist unter anderem für The Revenant bekannt. Zudem schrieb er zuletzt den das Skript zum Bad-Robot-Film Overlord.

Das Drehbuch basiert auf einer Idee von Quentin Tarantino, der den Film mit großer Wahrscheinlichkeit inszenieren wird. Der Regisseur versammelte vor einigen Wochen eine Autorengruppe, zu der auch Lindsey Beer, Drew Pearce und Megan Amram gehörten, um Ideen für den Film zu sammeln. Schon damals galt Smith als Favorit auf den Posten des letztendlichen Autors.

Im Gegensatz zu den bisherigen Star-Trek-Filmen wird das neue Kinoabenteuer wohl ein R-Rating erhalten. Dies war eine Voraussetzung von Tarantino für den Film, die er sowohl bei Paramount als auch bei Produzent J. J. Abrams durchgeboxt haben soll. Bei großen Filmen wird oft darauf geachtet, maximal ein PG-13-Rating zu erhalten, damit man ein möglichst großes Publikum ansprechen kann. Bei Tarantino jedoch haben Filme mit R-Rating Tradition.

Abgesehen von den Autoren und der Beteiligung halten sich die Informationen zu dem Projekt aber in Grenzen. So ist aktuell weder bekannt, in welcher Zeitlinie der Film spielt, noch welche Crew zu sehen sein wird.

Star Trek 4: Für Tarantino würde Patrick Stewart als Captain Picard zurückkehren

Noch sind es Vermutungen. Wenn sich jedoch offiziell bewahrheitet, dass Quentin Tarantino an Star Trek 4 arbeitet, gibt es bereits einen ehemaligen Darsteller des Franchises, der für eine potentielle Rückkehr seinen Hut in den Ring wirft.

Im Rahmen des Dubai International Film Festival verriet Sir Patrick Stewart (via The Hollywood Reporter), der in Star Trek: The Next Generation Captain Jean-Luc Picard verkörperte, nämlich, dass er dann die Gelegenheit beim Schopfe packen würde:

"Ich werde ständig gefragt, ob ich nicht wieder Jean-Luc Picard spielen würde. Ich hatte mir nicht vorgestellt, dass es möglich sein würde, aber manchmal scheint es doch möglich zu werden.

Ich träume davon, mit Tarantino zu arbeiten. Ich bewundere seine Arbeit sehr, und die Arbeit an einem Tarantino-Film würde ich als sehr befriedigend empfinden. Falls er also für etwas mit Star Trek Regie führt und es die Möglichkeit gäbe, dass der gute alte Jean-Luc Picard wieder auftaucht, würde ich die Gelegenheit für Mr Tarantino wahrnehmen.

Was seine Filme ausmacht, ist die Tatsache, dass er Einstellung für Einstellung die Aufmerksamkeit des Zuschauers herausfordert und sie fordert. Er verlangt stets eine Art offene und große Reaktion auf das, was er macht. Ich liebe seinen Sinn für Humor als Filmemacher. Also ja, er wäre meine erste Wahl."

Bekannt ist bislang jedoch lediglich, dass Tarantino einige Ideen bei Produzent J. J. Abrams vorgestellt hat. Abrams soll diesem Pitch nicht abgeneigt gewesen sein, sodass man bereits ein Autorenteam zusammenstelle und ein Drehbuch entwickelt. Sogar das Rating für Star Trek 4 soll bereits durchgesetzt worden sein. Unbekannt ist jedoch, ob im Falle einer Umsetzung Tarantino selbst die Regie übernimmt und in welchem Setting ein weiterer Film angesiedelt sein wird.

Tarantino macht bei Star Trek 4 offenbar ernst: R-Rating durchgesetzt & potentieller Autor gefunden

Laut einem Bericht von Deadline geht es in Sachen Produktion vom neusten Star-Trek-Kinofilm mit Warp-Geschwindigkeit voran (wir berichteten).

So soll Quentin Tarantino bereits viele Stunden mit potentiellen Drehbuchautoren verbracht und aktuell die Auswahl auf wenige Kandidaten begrenzt haben.
Favorit ist dem Vernehmen nach Mark L. Smith, der für die Drehbücher zu The Hole und gemeinsam mit Alejandro González Iñárritu zu The Revenant mit Leonardo di Caprio verantwortlich war.

Weitere Alternativen sind demnach Lindsey Beer (die an vielen zukünftigen Projekten wie Godzilla vs. Kong, Masters of the Universe, Barbarella oder Dungeons and Dragons mitwirkt), Megan Amram (Parks and Recreation) und Drew Pearce (Iron Man 3, Sherlock Holmes 3, Mission Impossible: Rogue Nation).

Smith gilt in dieser Zusammenstellung jedoch eindeutig als Favorit.

Eine zweite neue Information ist, dass Tarantino für den Film ein R-Rating (Teenager unter 17 Jahren dürfen nur in Begleitung Erwachsener ins Kino) verlangt und sowohl bei Paramount als auch bei Produzent J. J. Abrams durchgeboxt haben soll. Bei großen Filmen wird oft darauf geachtet, maximal ein PG-13-Rating zu erhalten, damit man ein möglichst großes Publikum ansprechen kann. Bei Tarantino jedoch haben Filme mit R-Rating Tradition.

Erneut wird in diesem Kontext auch auf die Möglichkeit angespielt, dass Tarantino persönlich die Regie übernehmen könnte.

Star Trek 4: Quentin Tarantino könnte frischen Wind ins Projekt bringen

Wie Deadline zuerst berichtete, soll Quentin Tarantino mit einem Pitch für den nächsten Star-Trek-Kinofilm auf Produzent J. J. Abrams zugekommen sein. Da diesem die Ideen offenbar gefallen haben, geht die Planung aktuell in Richtung Zusammenstellung eines Autorenteams, das ein Drehbuch entwickeln soll.

Die Gerüchte gehen sogar so weit, dass Tarantino eventuell auch die Regie übernehmen könnte.

Hintergrund

Zuletzt ist es verdächtig still um den vierten Eintrag in die Reboot-Reihe geworden. Star Trek Beyond war nach den erfolgreichen ersten beiden Filmen kommerziell gesehen eine Enttäuschung für Paramount, obwohl der Film inhaltlich zu großen Teilen sehr positiv aufgenommen worden ist.

Erste Gerüchte um eine Beteiligung von Chris Hemsworth in der Rolle von Kirks Vater wurden bisher nicht mehr aufgegriffen und auch die beteiligten Schauspieler äußerten sich zuletzt durch die Bank weg uninformiert – aber immerhin noch interessiert.

Im Hinterkopf sollte man auch behalten, dass Paramounts einst hochgepriesener Deal mit Huahua Media aus China, der ein Viertel der Produktionskosten der Projekte der nächsten Jahre liefern sollte, jüngst überraschend beendet wurde. Dieser Deal hatte auch bei Star Trek Beyond externes Geld in die Kassen gespült.

Was Tarantinos Beteiligung als Regisseur angeht, sollte man zudem seine Aussagen nicht vergessen, sich nach seinem zehnten Film zur Ruhe setzen zu wollen. Die Arbeiten an seinem neunten Film 1969 befinden sich aktuell in der Vorproduktion, im Sommer 2019 soll das Werk in die Kinos kommen. Ob er dann ausgerechnet den vierzehnten Film der Trek-Franchise als Abschluss seiner Karriere als Regisseur machen wird? Es darf zumindest bezweifelt werden.

Sein allgemeines Interesse an Star Trek hat er hingegen schon bei verschiedenen Gelegenheiten artikuliert, wie auch konkret seine Begeisterung für Star Trek: The Next Generation und den ersten Reboot-Film von Abrams.

Da Paramount zurzeit mit neuen Einträgen aus den Terminator- und Transformers-Franchises für Sommer 2019 plant, wäre ein Kinostart aktuell für 2020 am wahrscheinlichsten – vier Jahre nach Star Trek Beyond.

Karl Urban über Hoffnungen für Star Trek 4

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Star Trek Into Darkness Poster McCoy (Karl Urban)

Auf Promotiontour für seinen aktuellen Film Thor: Tag der Entscheidung wurde Karl Urban durch Screen Crush über den Stand der Dinge zu einem weiteren Star-Trek-Kinofilm befragt. Urban hat weiterhin die Hoffnung, dass ein vierter Kinofilm zustande kommt, jedoch keine weiteren Informationen zum Projekt:

"Wir würden alle gern noch einen weiteren Star-Trek-Film drehen. Das ist mehr als sicher. Aber sollten wir die Chance dazu nicht bekommen, bin ich sehr froh, dass wir auf hohem Niveau aufgehört haben.

Wir hatten bei den Dreharbeiten zu Star Trek Beyond eine tolle Zeit. Es war eine tolle Erfahrung - und wir sind immer noch sehr traurig über den Umstand, dass es das letzte Mal gewesen ist, dass wir mit Anton [Yelchin] zusammen gedreht haben. Wir sind wie eine Familie - Ohne ihn wird es nicht mehr dasselbe sein."

Star Trek Beyond blieb trotz guter Kritiken an den Kinokassen hinter den Erwartungen zurück und konnte weltweit nur 343 Millionen Dollar einspielen - zu wenig, um bei Produktionskosten von 185 Millionen Dollar (ohne Marketingkosten) einen Profit zu erwirtschaften und einer weiteren Fortsetzung ohne Verzögerungen den Weg zu ebnen. Bis heute gibt es neben jeder Menge Andeutungen keine offizielle Ankündigung.

Star Trek 4: Spock-Darsteller Zachary Quinto gibt keine Garantie für Fortsetzung

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Star Trek Kirk Spock

Auf einem Investoren-Treffen im vergangenen Monat ließ Viacom-CEO Robert M. Bakish auch das Star-Trek-Franchise nicht unerwähnt. Star Trek sei selbstverständlich eine wichtige Veröffentlichung, wie er bekannt gab. Auch Chris Hemsworth hat überraschenderweise von einer Fortsetzung gesprochen. Details waren ihm jedoch nicht zu entlocken. Er äußerte lediglich, dass Regisseur J. J. Abrams einen "unglaublichen Vorschlag für die ganze Geschichte [Anm. d. Red: die Wiederauferstehung von George Kirk]" hätte.

Spock-Darsteller Zachary Quinto wurde während der morgendlichen Show "Today" nicht wesentlich konkreter:

"Meines Wissens nach arbeitet man gerade an einem Skript für einen weiteren Film. Wir werden sehen, wie sich das entwickelt. Das Schöne daran ist aber, dass die Zeit zwischen diesen Film uns erlaubt, eine Auszeit zu nehmen und viele verschiedene, kreative Erfahrungen zu machen. [...] Ich hoffe, dass wir eine Fortsetzung drehen, gebe dafür aber keine Garantie."

Star Trek Beyond blieb kommerziell hinter den Erwartungen zurück und konnte weltweit nur 340 Millionen Dollar einnehmen. Den Einnahmen stehen Produktionskosten von 185 Millionen Dollar (ohne Marketingkosten) gegenüber. Somit konnte nicht genug erwirtschaftet werden, was wiederum dafür sorgt, dass Star Trek 4 bislang noch nicht offiziell angekündigt wurde.

Zachary Quinto On ‘Star Trek’ Rumors And His New Film 'Aardvark' | TODAY

Star Trek 4: Viacom-Chef impliziert weitere Kinofilm-Fortsetzung

Vor dem Kinostart von Star Trek Beyond verkündete Produzent J. J. Abrams, dass bereits an einem vierten Teil der neugestarteten Kinofilmreihe gearbeitet wird. Bei Fans und Kritikern war Beyond zwar ein voller Erfolg, kommerziell blieb der Film jedoch hinter den Erwartungen zurück und konnte weltweit nur 340 Millionen Dollar einnehmen - zu wenig, um bei Produktionskosten von 185 Millionen Dollar (ohne Marketingkosten) einen Profit zu erwirtschaften und einer weiteren Fortsetzung ohne Verzögerungen den Weg zu ebnen. Bis heute gibt es neben jeder Menge Andeutungen keine offizielle Ankündigung.

Bei Viacom, der Muttergesellschaft von Paramount Pictures, gab man auf einem Investortreffen die neue Strategie für das Filmstudio bekannt. So möchte man pro Jahr 15 Filme auf den Markt bringen und dabei auch auf die hauseigenen, populären Franchises zurückgreifen. Viacom-CEO Robert M. Bakish lässt dabei Star Trek nicht unerwähnt:

"[Zu den Filmen] gehören selbstverständlich auch wichtige Veröffentlichungen, sei es zu Transformers, Mission [Impossible], Star Trek oder einigen anderen der jüngeren Franchises."

Damit schürt Bakish neue Hoffnung, dass es für Star Trek auch auf der Kinoleinwand eine Zukunft geben könnte. Wann die Fortsetzung in die Kinos kommen könnte, bleibt jedoch weiterhin offen.

Star Trek Beyond Trailer #3 (2016) - Featuring "Sledgehammer" by Rihanna - Paramount Pictures

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