Star Trek 4

Star Trek: Nicholas Meyer deutet erneut weiteres Trek-Projekt an

Keiner weiß genau, was Nicholas Meyer letztlich wirklich an der ersten Staffel von Star Trek: Discovery gemacht hat, oder ob sein Engagement mit dem Ausscheiden von Bryan Fuller endete und man ihm nur noch weiterhin die Nennung im Vorspann zugestand.

Was man jedoch weiß ist, dass Meyer vergangenes Jahr plötzlich von einem eigenen Star-Trek-Projekt sprach, bei dem es dem Vernehmen nach um Khan Noonien Singh gehen sollte. Nach dieser Äußerung hörte man jedoch nichts mehr davon.

Nun allerdings konkretisierte Meyer die Sache bei einer Diskussionsrunde zu "Shakespeare and Star Trek" an der California University.

"Nein, ich kann etwas sagen. Ich wurde angeworben, um eine Stand-Alone-Trilogie zu Star Trek zu schreiben. Die Details kann ich nicht diskutieren, sonst müsste ich Sie töten. Ich schrieb es für CBS All Access... doch aktuell befindet CBS sich im Krieg mit Paramount/Viacom. Dieser Kampf verschärfte sich vergangene Woche (....). Deswegen denke ich, wird mein Projekt nicht in absehbarer Zeit durchstarten, da aktuell alles in der Warteschleife hängt, bis sie die Sache geklärt haben. Das ist meine Geschichte und dabei bleibe ich."

Weitere Angaben machte Meyer nicht. Wir halten euch selbstverständlich auf dem Laufenden.

Star Trek 4: Was wird aus Chekov?

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Star Trek Beyond - Charakterposter Jaylah

Als der beliebte Schauspieler des neuen Pavel Chekov kurz vor der Veröffentlichung von Star Trek Beyond im Alter von nur 27 Jahren auf tragische Weise ums Leben kam, war das ein Schock für seine Kollegen wie auch für die Fans weltweit.

Mit der Ankündigung, dass bald ein weiterer Film der Reihe entstehen soll, stellt sich nun immer akuter die Frage: Wie wird man die Abwesenheit von Chekov erklären?

Yelchins Kollegen äußerten bereits bereits 2017 zu der Frage, wie schwierig der Dreh zu einem weiteren Film ohne den Kollegen werden würde. Karl Urban sagte damals:

"Ich denke, dass Star Trek Beyond ein guter Schlusspunkt war. Und es wäre definitiv nicht mehr das selbe ohne Anton. Das wäre bittersüß."

Simon Pegg ging mit seinen Äußerungen in eine ähnliche Richtung:

"Ich weiß, wir werden mehr machen. Ich würde gerne, ich liebe diese Leute. Es ist dennoch schwer ohne Anton und fühlt sich unvorstellbar an."

Produzent J. J. Abrams hatte auch eine Meinung dazu, als er bereits 2016 zum Thema befragt wurde:

"Ich sage, wir können ihn nicht ersetzen. Es gibt kein neues Casting der Rolle. Ich kann mir das nicht vorstellen und Anton verdient auch etwas besseres."

So eindeutig das klang, so wenig eindeutig war dann jedoch ein zweites Statement von Abrams:

"Ich habe darüber nachgedacht und wir arbeiten daran. Es ist zu früh, darüber zu sprechen."

Doch welche Optionen gibt es realistisch betrachtet?

Die Figur einfach sterben zu lassen, wäre vermutlich der schlechteste Weg und würde dem Erbe von Anton Yelchin auch nicht gerecht werden. Chekov sollte weiterleben dürfen - zumindest in den Gedanken der Zuschauer und Fans.

Man könnte stattdessen erklären, dass Chekov in der Zwischenzeit versetzt wurde - vielleicht auf die USS Reliant, was gleichzeitig eine schöne Anspielung auf die Originalserie bedeuten würde.

Doch wie ginge man dann mit dem kleineren Ensemble um? Chekov war der Jüngste im Cast und somit auch ein Fixpunkt für jüngere Fans. Sollte man die Rolle des Navigators durch eine andere Figur besetzen? Und wäre es dann besser, eine bekannte oder eine komplett neue ins Spiel zu bringen?

Eine Möglichkeit wäre es, die in Star Trek Beyond vorgestellte Jaylah (Soufia Boutella), die bei vielen Fans einen großen Eindruck hinterlassen hat und am Ende des Films ohnehin zur Sternenflotte ging, erneut zu zeigen. Mit ihr würde man eine Brücke schlagen und die Geschichte auf angenehme Weise weitererzählen. Die Schauspielerin hatte ihr Interesse, einen weiteren Auftritt zu absolvieren, bereits mehrfach unterstrichen.

Ansonsten könnte man aber auch noch den Kanon der Originalserie oder der Zeichentrickserie durchforsten und käme dabei auf einige Ideen: Aus der Zeichentrickserie käme man vielleicht auf Arex, aus der Realserie stünden Figuren wie Dave Bailey oder Kevin Riley bereit. Dazu gäbe es die Möglichkeit, Figuren aus der eigenen Kelvin-Zeitlinie zurückzubringen: Darwin, 0718 oder Kevin (dessen eigentlicher Name unaussprechlich ist) wären hier denkbar.

Wie auch immer man sich entscheiden wird: Hoffen wir, dass die Autoren einen angessenen Weg wählen werden, an Yelchin zu erinnern.

Star Trek Cinematic Universe? Paramount gibt Produktion von zwei Filmen bekannt

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Der Cast aus J. J. Abrams Star Trek

Die Katze ist aus dem Sack: Auf der Paramount Pictures Cinema Con in Las Vegas gestern Abend gab CEO Jim Gianopulos bekannt, was sich Fans kaum zu träumen gewagt hatten: Aktuell befinden sich zwei Star-Trek-Kinofilme in Produktion! Diese Ankündigung lässt die verschiedenen Äußerungen über unterschiedliche Ansätze für den nächsten Film in einem völlig neuen Licht erscheinen.

Zunächst hatte Gianopulos sogar von "mehreren Filmen" gesprochen, sich dann allerdings auf Nachfrage konkreter geäußert und sich auf "aktuell zwei Filme" korrigiert. Als Partner steht Paramount wie schon so oft Skydance Productions zur Seite.

Schon lange hatte man in Hollywood gemunkelt, dass Paramount versuchen könnte, die Marke Star Trek auf eine andere Weise zu vermarkten, als bisher. Das Interesse eines dicken Fisches wie Quentin Tarantino mag bei der Entscheidungsfindung in Richtung eines Cinematic Universe mit mehreren Erzählsträngen im gleichen Universum á la Marvel eine Rolle gespielt haben. Auch der Erfolg der diversen Filme aus dem Star-Wars-Universum darf als begünstigend gewertet werden.

Bisher ist jedoch explizit nicht bekannt, welche beiden Stoffe umgesetzt werden sollen. Auch wurde nicht erwähnt, wann welcher Film erscheinen könnte. 2020 erscheint aber logisch, wenn man Paramounts aktuelle Veröffentlichungsliste und die Strategie am Markt näher beleuchtet.

Die beiden wahrscheinlichsten Varianten sind der Pitch von Tarantino, für den gerade Mark L. Smith ein Drehbuch schreibt und das 2016 angekündigte Sequel zu Star Trek Beyond, geschrieben von den beiden Autoren J. D. Payne und Patrick McKay. In diesem könnte Chris Hemsworth als George Kirk zurückkehren und bei seinem Sohn für Verwirrung sorgen, da er eigentlich in Star Trek (von 2009) verstorben war.

Star Trek 4: Simon Pegg schreibt doch kein Drehbuch

Simon Pegg galt bisher gemeinsam mit Doug Jones, seinem Autorenpartner von Star Trek Beyond, als ein möglicher Drehbuchautor des vierten Reboot-Films. Diese Gerüchte räumte der Mime nun jedoch aus dem Weg.

"Doug und ich sollten nie den vierten Film schreiben. Es gab nie eine Übereinkunft. Wir schreiben etwas zusammen für Bad Robot, über das ich noch nicht sprechen kann. Deswegen denke ich, dass J. D. Payne und Patrick McKay den vierten Film schreiben. So weit ich weiß, handelt es sich dabei um die Hemsworth-Sache. Mehr weiß ich nicht darüber."

Dennoch wäre Pegg nicht abgeneigt. Auf die Frage, ob er denn bereit wäre, einen weiteren Film zu schreiben, antwortete er:

"Yeah, hundertprozentig."

Dass Quentin Tarantino selber Regie führen würde, schloss Pegg indes aus:

"Ich glaube nicht, dass Quentin Regie führen würde, da er an seinem Once Upon a Time in Hollywood arbeitet und danach nur noch einen weiteren Film machen wird. Ich bezweifel, dass er in der Lage wäre, vor in zwei oder drei Jahren Zeit zu finden, einen Star-Trek-Film zu machen."

Mit seinem eigenen Film Star Trek Beyond zeigte sich Simon Pegg immer noch sehr zufrieden - jedoch nicht mit der Art und Weise, wie Paramount den Film vermarktet hat:

"Ich war nicht glücklich damit, wie der Film vermarktet wurde. Es war ein großes Jahr für Star Trek und ich hatte das Gefühl, dass man dem nie Rechnung trug. Ich habe das Gefühl, dass die Leute manchmal Angst vor der Star-Trek-Fanbase bekommen, als wäre diese eine Art geschlossene Gesellschaft. (Man denkt wohl:) Wenn wir Star Trek erwähnen, suchen all jene das Weite, die Star Trek nie gesehen haben. Das fühlte sich sonderbar an."

Star Trek 4: Womöglich sogar drei Drehbücher in Arbeit

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Star Trek Kirk Spock

In welche Richtung geht Star Trek 4? Seitdem bekannt wurde, dass Paramount bei der Fortsetzung zu Star Trek Beyond eventuell auf die Dienste von Quentin Tarantino zurückgreift, während man gleichzeitig noch an anderen Optionen arbeitet, gibt es Spekulationen darüber, wie es denn nun genau mit Star Trek im Kino weitergeht.

Auch Spock-Darsteller Zachary Quinto rätselt fleißig mit bei der Frage, wie Star Trek 4 aussehen könnte. In einem Interview bestätigte Quinto nun noch einmal, dass Paramount tatsächlich verschiedene Drehbücher in Entwicklung hat. Eines davon stammt wohl aus der Feder Simon Pegg und Doug Jung, die auch schon Star Trek Beyond geschrieben haben.

"Ich glaube, es gibt mehrere Drehbücher. Da war schon ein Skript, bevor Quentin Tarantino mit seiner Idee für einen Film kam. Ich denke, sie entwickeln mehr als nur eins. Ich weiß aber nicht, was passieren wird. Quentin arbeitet gerade an einem anderen Film, während wir uns alle in einer Art Wartestadium befinden. Ich glaube, wir freuen uns alle über die Idee, mit Quentin an einem Trek-Film arbeiten zu können, aber ich weiß, dass Simon und Doug Jung, die Star Trek Beyond geschrieben haben, an einem Drehbuch schreiben und es gibt noch eine weitere Gruppe von Autoren, die ebenfalls an einem Skript arbeiten."

Die Aussage von Quinto lässt sich unterschiedlich interpretieren. Mit der Gruppe von Autoren, die an einem weiteren Skript arbeiten, könnte entweder das Tarantino-Projekt gemeint sein, es ist aber auch möglich, dass Paramount tatsächlich drei verschiedene Richtungen für das nächste Star-Trek-Abenteuer auslotet. Für den Spock-Darsteller ist dies jedoch nicht unbedingt eine schlechte Sache, da es so wohl mehr Star Trek im Kino geben wird.

"Die gute Nachricht ist, dass dies hoffentlich bedeutet, dass wir mehr Filme machen dürfen, denn wir lieben uns alle und haben eine großartige Zeit. Ich würde es lieben, unsere Geschichte weiterzählen zu können. Wir werden sehen."

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Verantwortlichen von Paramount am Ende entscheiden. Einen Kinostarttermin für das nächste Kinoabenteuer von Star Trek gibt es aktuell nicht.

Quentin Tarantino’s ‘Star Trek’

Star Trek 4: Eventuell drei Drehbücher parallel im Rennen

Viel wissen wir noch nicht über das nächste Reboot-Abenteuer der Enterprise-Crew. Aktuell wird vermutet, dass J. J. Abrams mit Quentin Tarantino an einer Idee arbeitet und Mark L. Smith mit dem Schreiben eines Drehbuchs beauftragt wurde.

Im Gespräch mit dem Geek Magazine sprach Simon Pegg nun allerdings über die Möglichkeit, dass noch ein weiteres Drehbuch im Rennen sein könnte.

"Es gibt da ein Drehbuch, das geschrieben wurde, und es gibt auch noch die Geschichte von Quentin Tarantino, der mit J. J. (Abrams) über eine Idee spricht, die er schon eine Weile mit sich herumträgt. Diese Idee ist auf dem Weg in den Schreibprozess. Vielleicht braucht es jemanden wie ihn, um alles neu zu starten. Es ist eine interessante Idee, auch wenn ich nicht weiß, ob es heißt, dass wir dann alle Köpfe mit Phasern herunterschießen werden und Klingonen schlimme Namen geben. Doch wer weiß? Das könnte Spaß machen!"

Auf dem roten Teppich bei den Empire Awards verdeutlichte Pegg, dass Tarantinos Idee "irgendwie mit in der Verlosung" sei. Das andere Drehbuch "in der Verlosung" ist vermutlich das gleiche, welches im Juli 2016 angekündigt wurde und in dem Chris Hemsworth als George Kirk zurückkehren sollte. Diese Ankündigung benannte damals J. D. Payne und Patrick McKay als Autoren des nächsten Star-Trek-Films.

Doch gab es auch noch eine kryptische Nachricht bei Twitter, als im Dezember 2016 Simon Pegg Vermutungen befeuerte, dass er mit seinem Kollegen von Star Trek Beyond,  Doug Jones, ebenfalls an einem Drehbuchentwurf arbeiten könnte.

Es ist nicht unüblich, dass mehrere Alternativen verfolgt werden. Auch wäre der Start eines Cinematic Universe für Star Trek denkbar. Spannend bleibt es in jedem Fall.

Star Trek: Discovery & Star Trek 4: Update zu Tarantino von Pegg, Isaacs holt Preis & Drehstart rückt näher

Neues aus der Star-Trek-Welt! Simon Pegg äußerte sich gegenüber Hey U Guys zum potentiell vierten Reboot-Kinofilm unter Führung von J. J. Abrams und Quentin Tarantino. Es geht ihm dabei vor allem um das Gerücht, der Film würde eindeutig auf ein R-Rating zusteuern.

"Ich glaube nicht, dass er ein Drehbuch mit R-Rating geschrieben hat. Ich glaube, er ging zu J. J. (Abrams) mit einer Idee, die er seit einer Weile hatte. Ich erinnere mich, dass er uns das vor langer Zeit einmal erzählte. Ich glaube mich zu erinnern, dass er mir und Edgar (Wright) darüber vor langer Zeit berichtet hat. Nun brachte er es nur zu J. J. und dieser denkt darüber nach, die Idee an Autoren zu geben. Wir bekamen eine Email, die nur sagte "Ihr glaubt nicht, wer die Tage bei mir vorbeikam!". Ich weiß nicht viel darüber, nur, dass es irgendwie aktuell diskutiert wird. Wir werden also sehen."

Laut letzten Berichten sollen Abrams und Tarantino jedoch schon weiter sein und Mark L. Smith (The Revenant) mit dem Schreiben des Drehbuchs beauftragt haben.

Doch gibt es auch zu Star Trek: Discovery Neuigkeiten. So gewann Jason Isaacs (Captain Gabriel Lorca) den Empire Award 2018 als "Best Actor in a TV Series" für seine Darstellung des Captains in der ersten Staffel der Serie. Neben ihm waren beispielsweise Kyle MacLachlan (Twin Peaks), Alexander Skarsgård (Big Little Lies) und Matt Smith (The Crown) nominiert gewesen.

Derweil hat sich Shazad Latif (Ash Tyler/Voq) zum Drehstart der zweiten Staffel geäußert.

"Wir starten wieder im Mai. Wir bekommen die Drehbücher erst spät, vielleicht erst die Nacht, bevor wir zu Drehen anfangen."

Diese Aussage widerspricht sich mit der von Alex Kurtzman, der April als Startpunkt angegeben hatte. Vielleicht ist Latif aber auch erst später mit dabei als einige seiner Kolleginnen und Kollegen. Wie dem auch sei: Es geht in Kürze wieder los! Showrunner Aron Harberts postete bei Twitter bereits ein Bild, das zeigt, dass die Kulissenbauer schon wieder in vollem Gange sind.

Star Trek 4: Karl Urban glaubt an zeitnahe Dreharbeiten & CGI-Kirk hat nur Spaß gemacht

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Südkoreanisches Poster zu Star Trek Beyond

Zuletzt ist es ein wenig ruhig um den potentiell vierten Kinofilm des Star-Trek-Reboots geworden.

Karl Urban, der den McCoy spielt und aktuell seinen Film Brent bewirbt, gab nun ein Update darüber, wie er die Lage einschätzt:

"Ich genieße es so sehr, an diesen Star-Trek-Filmen zu arbeiten. Die Besetzung ist bereits wie eine Familie für mich. Ich bin sehr sicher, dass wir hoffentlich schon innerhalb des nächsten Jahres zurück am Set sein werden."

William Shatner hat derweil jedoch offenbar seine Meinung geändert. Vor Kurzem erklärte er noch, dass CGI der Schlüssel zu seiner Rückkehr zu Star Trek sei. Nun jedoch relativierte er seine Aussagen im Gespräch mit der Toronto Sun:

"In einer privaten Konversation sagte ich, dass dies ein Weg für mich zurück zu Star Trek sein könnte, da ich auf diese Weise jedes Alter und jedes Aussehen haben könnte. Doch das war nur so dahergesagt, denn diese Filme haben ihren eigenen Cast. Doch schaut man ein wenig in die Zukunft, wird meiner Ansicht nach Virtual Reality in den nächsten Jahren richtig durchstarten."

Star Trek 4: Chance auf Mitwirken von Shatner & cooler Fake-Trailer im Tarantino-Stil

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William Shatner als Captain Kirk

Wir wissen bereits, dass Quentin Tarantino bei Produzent J. J. Abrams erfolgreich eine Idee zu einem potentiellen neuen Star-Trek-Kinofilm untergebracht hat. Ebenfalls bekannt ist, dass Autor Mark L. Smith beauftragt wurde, ein Drehbuch zu dieser Idee zu entwickeln.

Nun jedoch haben sich die Freunde von Nerdist der Sache angenommen und einen Trailer geschneidert, der zeigt, wie sie sich einen klassischen Trek-Film im Tarantino-Stil vorstellen. Das Ergebnis ist äußerst unterhaltsam geworden.

Zudem äußerte sich Captain James T. Kirk alias William Shatner auf seiner Lieblingsplattform Twitter zu einer möglichen Beteiligung am neuen Film:

"Hängt vom Drehbuch ab. Doch wenn es gut ist, dann absolut. Warum nicht?"

Nachdem bereits Patrick Stewart (Captain Picard) und einige Darsteller des Reboot-Casts ihr Interesse erklärt hatten, könnte uns hier also ein richtig buntes Ensemble bevorstehen - sofern Tarantinos Idee diese ganzen Auftritte überhaupt vorsieht. Wir halten euch in jedem Fall auf dem Laufenden.

Quentin Tarantino’s Star Trek (Nerdist Presents)

Star Trek 4: Chris Hemsworth ist der dritte Chris, der unbedingt Captain James T. Kirk werden wollte

Wie wir alle wissen, ergatterte Chris Pine die Rolle des Captain James T. Kirk in den bisherigen drei Reboot-Filmen. Ebenfalls bekannt war, dass Chris Pratt damals versucht hatte, die Rolle zu bekommen. Nun jedoch enthüllte ein weiterer Hollywood-Chris, dass er ebenfalls damals beim Vorsprechen war - Thor-Schauspieler Chris Hemsworth.

"Ich hatte mit Ca$h gerade meinen ersten Film gemacht, einen kleinen Independent-Film. Danach sprach ich für James Kirk vor, doch war das noch in einer frühen Phase und ich bekam die Rolle nicht. Dann suchte J. J. jemanden für die Rolle des Vaters und erinnerte sich, dass ich Chris Pine ähnlich sah. Er sagte damals 'Erinnert ihr euch an den Typen der hier war und zu groß war? Wer war der Typ?'"

Chris Pine ist von den drei Schauspielern übrigens wirklich der Kleinste. Es kam dann aber tatsächlich zum zweiten Vorsprechen für die Rolle des George Kirk. Diese Erfahrung beschreibt Hemsworth wie folgt:

"J. J. fand mich und fragte, ob ich die Szene vorsprechen würde. Er reichte mir die Seiten und sagte 'Ich liebe dein Vorsprechen von vor sechs Monaten, ich habe es mir gerade nochmal angesehen. Kannst du diese Szene für mich lesen?' Das habe ich dann getan. Ich las, er las mit und dann sagte er 'Ok, das reicht. Du hast die Rolle. Wir sehen uns Montag.' Und ich dachte nur 'Was?' Ich war aufgeregt, doch hatte keine Idee, wie es sein würde. Ich war nicht mit Star Trek aufgewachsen. Ich wusste nicht, wie groß diese Produktion werden würde. Und das war eine gute Sache, da ich dann, als ich ans Set kam, sehr locker damit umging. Hätte ich gewusst, dass es dieses 150-Millionen-Dollar-Ding werden würde, es hätte mir vermutlich eine Höllenangst gemacht."

Über den nächsten Kinofilm aus dem Trek-Kosmos - an dem Hemsworth eigentlich beteiligt sein sollte - weiß er aktuell jedoch immer noch nichts zu berichten:

"Ich habe schon lange mit niemandem über Star Trek gesprochen. Ich weiß nicht, was vor sich geht. Es gab vor einer Weile eine Idee, die man mir und J. J. vorgestellt hat, und die ich sehr aufregend fand."

Ob es zu dem von Quentin Tarantino vorgeschlagenen Film kommen wird, ist bisher ebenfalls noch unklar. Vor 2020 ist aber eher nicht mit der Kinoveröffentlichung eines neuen Trek-Films zu rechnen.

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