Star Trek 4

Star Trek 4: Simon Pegg schreibt doch kein Drehbuch

Simon Pegg galt bisher gemeinsam mit Doug Jones, seinem Autorenpartner von Star Trek Beyond, als ein möglicher Drehbuchautor des vierten Reboot-Films. Diese Gerüchte räumte der Mime nun jedoch aus dem Weg.

"Doug und ich sollten nie den vierten Film schreiben. Es gab nie eine Übereinkunft. Wir schreiben etwas zusammen für Bad Robot, über das ich noch nicht sprechen kann. Deswegen denke ich, dass J. D. Payne und Patrick McKay den vierten Film schreiben. So weit ich weiß, handelt es sich dabei um die Hemsworth-Sache. Mehr weiß ich nicht darüber."

Dennoch wäre Pegg nicht abgeneigt. Auf die Frage, ob er denn bereit wäre, einen weiteren Film zu schreiben, antwortete er:

"Yeah, hundertprozentig."

Dass Quentin Tarantino selber Regie führen würde, schloss Pegg indes aus:

"Ich glaube nicht, dass Quentin Regie führen würde, da er an seinem Once Upon a Time in Hollywood arbeitet und danach nur noch einen weiteren Film machen wird. Ich bezweifel, dass er in der Lage wäre, vor in zwei oder drei Jahren Zeit zu finden, einen Star-Trek-Film zu machen."

Mit seinem eigenen Film Star Trek Beyond zeigte sich Simon Pegg immer noch sehr zufrieden - jedoch nicht mit der Art und Weise, wie Paramount den Film vermarktet hat:

"Ich war nicht glücklich damit, wie der Film vermarktet wurde. Es war ein großes Jahr für Star Trek und ich hatte das Gefühl, dass man dem nie Rechnung trug. Ich habe das Gefühl, dass die Leute manchmal Angst vor der Star-Trek-Fanbase bekommen, als wäre diese eine Art geschlossene Gesellschaft. (Man denkt wohl:) Wenn wir Star Trek erwähnen, suchen all jene das Weite, die Star Trek nie gesehen haben. Das fühlte sich sonderbar an."

Star Trek 4: Womöglich sogar drei Drehbücher in Arbeit

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Star Trek Kirk Spock

In welche Richtung geht Star Trek 4? Seitdem bekannt wurde, dass Paramount bei der Fortsetzung zu Star Trek Beyond eventuell auf die Dienste von Quentin Tarantino zurückgreift, während man gleichzeitig noch an anderen Optionen arbeitet, gibt es Spekulationen darüber, wie es denn nun genau mit Star Trek im Kino weitergeht.

Auch Spock-Darsteller Zachary Quinto rätselt fleißig mit bei der Frage, wie Star Trek 4 aussehen könnte. In einem Interview bestätigte Quinto nun noch einmal, dass Paramount tatsächlich verschiedene Drehbücher in Entwicklung hat. Eines davon stammt wohl aus der Feder Simon Pegg und Doug Jung, die auch schon Star Trek Beyond geschrieben haben.

"Ich glaube, es gibt mehrere Drehbücher. Da war schon ein Skript, bevor Quentin Tarantino mit seiner Idee für einen Film kam. Ich denke, sie entwickeln mehr als nur eins. Ich weiß aber nicht, was passieren wird. Quentin arbeitet gerade an einem anderen Film, während wir uns alle in einer Art Wartestadium befinden. Ich glaube, wir freuen uns alle über die Idee, mit Quentin an einem Trek-Film arbeiten zu können, aber ich weiß, dass Simon und Doug Jung, die Star Trek Beyond geschrieben haben, an einem Drehbuch schreiben und es gibt noch eine weitere Gruppe von Autoren, die ebenfalls an einem Skript arbeiten."

Die Aussage von Quinto lässt sich unterschiedlich interpretieren. Mit der Gruppe von Autoren, die an einem weiteren Skript arbeiten, könnte entweder das Tarantino-Projekt gemeint sein, es ist aber auch möglich, dass Paramount tatsächlich drei verschiedene Richtungen für das nächste Star-Trek-Abenteuer auslotet. Für den Spock-Darsteller ist dies jedoch nicht unbedingt eine schlechte Sache, da es so wohl mehr Star Trek im Kino geben wird.

"Die gute Nachricht ist, dass dies hoffentlich bedeutet, dass wir mehr Filme machen dürfen, denn wir lieben uns alle und haben eine großartige Zeit. Ich würde es lieben, unsere Geschichte weiterzählen zu können. Wir werden sehen."

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Verantwortlichen von Paramount am Ende entscheiden. Einen Kinostarttermin für das nächste Kinoabenteuer von Star Trek gibt es aktuell nicht.

Quentin Tarantino’s ‘Star Trek’

Star Trek 4: Eventuell drei Drehbücher parallel im Rennen

Viel wissen wir noch nicht über das nächste Reboot-Abenteuer der Enterprise-Crew. Aktuell wird vermutet, dass J. J. Abrams mit Quentin Tarantino an einer Idee arbeitet und Mark L. Smith mit dem Schreiben eines Drehbuchs beauftragt wurde.

Im Gespräch mit dem Geek Magazine sprach Simon Pegg nun allerdings über die Möglichkeit, dass noch ein weiteres Drehbuch im Rennen sein könnte.

"Es gibt da ein Drehbuch, das geschrieben wurde, und es gibt auch noch die Geschichte von Quentin Tarantino, der mit J. J. (Abrams) über eine Idee spricht, die er schon eine Weile mit sich herumträgt. Diese Idee ist auf dem Weg in den Schreibprozess. Vielleicht braucht es jemanden wie ihn, um alles neu zu starten. Es ist eine interessante Idee, auch wenn ich nicht weiß, ob es heißt, dass wir dann alle Köpfe mit Phasern herunterschießen werden und Klingonen schlimme Namen geben. Doch wer weiß? Das könnte Spaß machen!"

Auf dem roten Teppich bei den Empire Awards verdeutlichte Pegg, dass Tarantinos Idee "irgendwie mit in der Verlosung" sei. Das andere Drehbuch "in der Verlosung" ist vermutlich das gleiche, welches im Juli 2016 angekündigt wurde und in dem Chris Hemsworth als George Kirk zurückkehren sollte. Diese Ankündigung benannte damals J. D. Payne und Patrick McKay als Autoren des nächsten Star-Trek-Films.

Doch gab es auch noch eine kryptische Nachricht bei Twitter, als im Dezember 2016 Simon Pegg Vermutungen befeuerte, dass er mit seinem Kollegen von Star Trek Beyond,  Doug Jones, ebenfalls an einem Drehbuchentwurf arbeiten könnte.

Es ist nicht unüblich, dass mehrere Alternativen verfolgt werden. Auch wäre der Start eines Cinematic Universe für Star Trek denkbar. Spannend bleibt es in jedem Fall.

Star Trek: Discovery & Star Trek 4: Update zu Tarantino von Pegg, Isaacs holt Preis & Drehstart rückt näher

Neues aus der Star-Trek-Welt! Simon Pegg äußerte sich gegenüber Hey U Guys zum potentiell vierten Reboot-Kinofilm unter Führung von J. J. Abrams und Quentin Tarantino. Es geht ihm dabei vor allem um das Gerücht, der Film würde eindeutig auf ein R-Rating zusteuern.

"Ich glaube nicht, dass er ein Drehbuch mit R-Rating geschrieben hat. Ich glaube, er ging zu J. J. (Abrams) mit einer Idee, die er seit einer Weile hatte. Ich erinnere mich, dass er uns das vor langer Zeit einmal erzählte. Ich glaube mich zu erinnern, dass er mir und Edgar (Wright) darüber vor langer Zeit berichtet hat. Nun brachte er es nur zu J. J. und dieser denkt darüber nach, die Idee an Autoren zu geben. Wir bekamen eine Email, die nur sagte "Ihr glaubt nicht, wer die Tage bei mir vorbeikam!". Ich weiß nicht viel darüber, nur, dass es irgendwie aktuell diskutiert wird. Wir werden also sehen."

Laut letzten Berichten sollen Abrams und Tarantino jedoch schon weiter sein und Mark L. Smith (The Revenant) mit dem Schreiben des Drehbuchs beauftragt haben.

Doch gibt es auch zu Star Trek: Discovery Neuigkeiten. So gewann Jason Isaacs (Captain Gabriel Lorca) den Empire Award 2018 als "Best Actor in a TV Series" für seine Darstellung des Captains in der ersten Staffel der Serie. Neben ihm waren beispielsweise Kyle MacLachlan (Twin Peaks), Alexander Skarsgård (Big Little Lies) und Matt Smith (The Crown) nominiert gewesen.

Derweil hat sich Shazad Latif (Ash Tyler/Voq) zum Drehstart der zweiten Staffel geäußert.

"Wir starten wieder im Mai. Wir bekommen die Drehbücher erst spät, vielleicht erst die Nacht, bevor wir zu Drehen anfangen."

Diese Aussage widerspricht sich mit der von Alex Kurtzman, der April als Startpunkt angegeben hatte. Vielleicht ist Latif aber auch erst später mit dabei als einige seiner Kolleginnen und Kollegen. Wie dem auch sei: Es geht in Kürze wieder los! Showrunner Aron Harberts postete bei Twitter bereits ein Bild, das zeigt, dass die Kulissenbauer schon wieder in vollem Gange sind.

Star Trek 4: Karl Urban glaubt an zeitnahe Dreharbeiten & CGI-Kirk hat nur Spaß gemacht

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Südkoreanisches Poster zu Star Trek Beyond

Zuletzt ist es ein wenig ruhig um den potentiell vierten Kinofilm des Star-Trek-Reboots geworden.

Karl Urban, der den McCoy spielt und aktuell seinen Film Brent bewirbt, gab nun ein Update darüber, wie er die Lage einschätzt:

"Ich genieße es so sehr, an diesen Star-Trek-Filmen zu arbeiten. Die Besetzung ist bereits wie eine Familie für mich. Ich bin sehr sicher, dass wir hoffentlich schon innerhalb des nächsten Jahres zurück am Set sein werden."

William Shatner hat derweil jedoch offenbar seine Meinung geändert. Vor Kurzem erklärte er noch, dass CGI der Schlüssel zu seiner Rückkehr zu Star Trek sei. Nun jedoch relativierte er seine Aussagen im Gespräch mit der Toronto Sun:

"In einer privaten Konversation sagte ich, dass dies ein Weg für mich zurück zu Star Trek sein könnte, da ich auf diese Weise jedes Alter und jedes Aussehen haben könnte. Doch das war nur so dahergesagt, denn diese Filme haben ihren eigenen Cast. Doch schaut man ein wenig in die Zukunft, wird meiner Ansicht nach Virtual Reality in den nächsten Jahren richtig durchstarten."

Star Trek 4: Chance auf Mitwirken von Shatner & cooler Fake-Trailer im Tarantino-Stil

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William Shatner als Captain Kirk

Wir wissen bereits, dass Quentin Tarantino bei Produzent J. J. Abrams erfolgreich eine Idee zu einem potentiellen neuen Star-Trek-Kinofilm untergebracht hat. Ebenfalls bekannt ist, dass Autor Mark L. Smith beauftragt wurde, ein Drehbuch zu dieser Idee zu entwickeln.

Nun jedoch haben sich die Freunde von Nerdist der Sache angenommen und einen Trailer geschneidert, der zeigt, wie sie sich einen klassischen Trek-Film im Tarantino-Stil vorstellen. Das Ergebnis ist äußerst unterhaltsam geworden.

Zudem äußerte sich Captain James T. Kirk alias William Shatner auf seiner Lieblingsplattform Twitter zu einer möglichen Beteiligung am neuen Film:

"Hängt vom Drehbuch ab. Doch wenn es gut ist, dann absolut. Warum nicht?"

Nachdem bereits Patrick Stewart (Captain Picard) und einige Darsteller des Reboot-Casts ihr Interesse erklärt hatten, könnte uns hier also ein richtig buntes Ensemble bevorstehen - sofern Tarantinos Idee diese ganzen Auftritte überhaupt vorsieht. Wir halten euch in jedem Fall auf dem Laufenden.

Quentin Tarantino’s Star Trek (Nerdist Presents)

Star Trek 4: Chris Hemsworth ist der dritte Chris, der unbedingt Captain James T. Kirk werden wollte

Wie wir alle wissen, ergatterte Chris Pine die Rolle des Captain James T. Kirk in den bisherigen drei Reboot-Filmen. Ebenfalls bekannt war, dass Chris Pratt damals versucht hatte, die Rolle zu bekommen. Nun jedoch enthüllte ein weiterer Hollywood-Chris, dass er ebenfalls damals beim Vorsprechen war - Thor-Schauspieler Chris Hemsworth.

"Ich hatte mit Ca$h gerade meinen ersten Film gemacht, einen kleinen Independent-Film. Danach sprach ich für James Kirk vor, doch war das noch in einer frühen Phase und ich bekam die Rolle nicht. Dann suchte J. J. jemanden für die Rolle des Vaters und erinnerte sich, dass ich Chris Pine ähnlich sah. Er sagte damals 'Erinnert ihr euch an den Typen der hier war und zu groß war? Wer war der Typ?'"

Chris Pine ist von den drei Schauspielern übrigens wirklich der Kleinste. Es kam dann aber tatsächlich zum zweiten Vorsprechen für die Rolle des George Kirk. Diese Erfahrung beschreibt Hemsworth wie folgt:

"J. J. fand mich und fragte, ob ich die Szene vorsprechen würde. Er reichte mir die Seiten und sagte 'Ich liebe dein Vorsprechen von vor sechs Monaten, ich habe es mir gerade nochmal angesehen. Kannst du diese Szene für mich lesen?' Das habe ich dann getan. Ich las, er las mit und dann sagte er 'Ok, das reicht. Du hast die Rolle. Wir sehen uns Montag.' Und ich dachte nur 'Was?' Ich war aufgeregt, doch hatte keine Idee, wie es sein würde. Ich war nicht mit Star Trek aufgewachsen. Ich wusste nicht, wie groß diese Produktion werden würde. Und das war eine gute Sache, da ich dann, als ich ans Set kam, sehr locker damit umging. Hätte ich gewusst, dass es dieses 150-Millionen-Dollar-Ding werden würde, es hätte mir vermutlich eine Höllenangst gemacht."

Über den nächsten Kinofilm aus dem Trek-Kosmos - an dem Hemsworth eigentlich beteiligt sein sollte - weiß er aktuell jedoch immer noch nichts zu berichten:

"Ich habe schon lange mit niemandem über Star Trek gesprochen. Ich weiß nicht, was vor sich geht. Es gab vor einer Weile eine Idee, die man mir und J. J. vorgestellt hat, und die ich sehr aufregend fand."

Ob es zu dem von Quentin Tarantino vorgeschlagenen Film kommen wird, ist bisher ebenfalls noch unklar. Vor 2020 ist aber eher nicht mit der Kinoveröffentlichung eines neuen Trek-Films zu rechnen.

Star-Trek-News: Mehr über Dr. Culbers Schicksal, Hemsworth unsicher wegen Star Trek 4 & erster Blick auf Schiffsmodelle aus Star Trek: Discovery

MÖGLICHE SPOILER

In unseren Star-Trek-News zum Wochenstart gibt es heute drei interessante Themen.

Noch bevor Star Trek Beyond im Juli 2016 in die Kinos kam, hatte es eine offizielle Pressemitteilung gegeben, dass Chris Hemsworth als Kirks Vater George Kirk für einen vierten Teil der Reihe zurückkehren sollte. Damals hieß es, dass man die Autoren J. D. Payne und Patrick McKay mit dem Schreiben des Drehbuchs beauftragt habe und, dass dieser Film Chris Pine alias Captain Kirk mit seinem Filmvater wiedervereinen würde. Als der dritte Film der Reihe dann jedoch kommerziell enttäuschte, wurde es sehr still um dieses Thema.

Hemsworth äußerte sich nun gegenüber IGN zu den Spekulationen rund um eine Beteiligung von Quentin Tarantino am neuen Film:

“Ich weiß es nicht. Es erinnert mich aber daran, J. J. anzurufen und ihm genau die gleiche Frage zu stellen, da ich ebenfalls keine neuen Informationen zu dem Thema erhalten habe."

Aktuell ist unklar, welchen Weg Paramount wirklich gehen will und ob es einer von beiden Ansätzen irgendwann ins Kino schaffen wird - sicher jedoch nicht vor 2020.

Der Tod von Dr. Culber in Star Trek: Discovery hat viele Fans überrascht - und eventuell sogar verärgert. Umso schneller haben alle Beteiligten nun versucht, die Gemüter zu beruhigen. Exemplarisch haben wir ein paar Zitate der Showrunner Gretchen J. Berg und Aron Harberts für euch, die vielleicht Licht ins Dunkle bringen:

"Wir werden Dr. Culber wiedersehen. Er ist nicht hundertprozentig tot."

"Die Beziehung von Stamets und Culber ist nicht vorbei."

"Wir wollten, dass dies das erste Kapitel für dieses homosexuelle Paar ist, das wir zu einem der wichtigsten Paare in unserer Serie machen wollen."

Schauspieler Wilson Cruz ergänzte:

"Meine absolute Lieblingsszene aus 25 Jahren Schauspielkarriere folgt erst noch innerhalb dieser Staffel."

Last but not least gibt es noch Neuigkeiten für Freunde der Raumschiffmodelle von Eaglemoss. Neben der bereits lange laufenden Sammlung mit Schiffen und Stationen aller klassischen Trek-Serien startet das Unternehmen nun eine neue Reihe mit besonderen Modellen zu Star Trek: Discovery. Die Kollegen von TrekCore haben Fotos der ersten Ausgaben zusammengestellt. Sehen kann man dort unter anderem die U.S.S. Discovery und die U.S.S. Shenzou, die die ersten zwei Ausgaben darstellen werden. Insgesamt sind bereits sieben Föderationsschiffe und fünf Klingonenschiffe angekündigt. Erstaunlicherweise fehlt jedoch das Schiff der Toten von T'Kuvma, da es offenbar in der Umsetzung mit all seinen Details recht kompliziert ist.

John Cho wäre gerne in Tarantinos Star Trek dabei

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Star Trek Beyond Hikaru Sulu Charakterposter

Noch ist über den potentiellen vierten Reboot-Kinofilm aus dem Star-Trek-Universum nichts Offizielles bekannt. Zuletzt machten jedoch Gerüchte die Runde, dass Quentin Tarantino und J. J. Abrams sich grundsätzlich über eine Zusammenarbeit einig wären. Tarantino habe eine Idee vorgebracht, die Abrams gefallen hätte. Daraufhin habe Tarantino aus einer kurzen Liste seinen Favoriten für das Drehbuch, Autor Mark L. Smith (The Revenant) ausgewählt.

Zwischen all diesen Konjunktiven melden sich nun auch vermehrt die Darsteller zu Wort. Erst sagte Sir Patrick Stewart, dass er für die Chance mit Tarantino zu drehen, wieder den Captain Jean-Luc Picard geben würde - nun sprach Sulu-Darsteller John Chon in der Show Larry King Now über eine mögliche Beteiligung und seinen Kenntnisstand.

Als Larry King anmerkte, dass er Chos Mitwirkung erwarten würde, scherzte der Mime:

"Sag J. J. , dass ich ein wichtiger Teil von Star Trek bin."

Außerdem nannte er Tarantino schlicht "brillant" und merkte auf die Frage nach dem R-Rating des Films an:

"Ich würde gerne Tarantino-Dialoge als Sulu sprechen."

Realistisch betrachtet wird ein neues Trek-Abenteuer vermutlich nicht vor 2020 in die Kinos kommen - wir halten euch auf dem Laufenden.

Drehbuchautor für Tarantinos Star Trek gefunden

Der Drehbuchautor für den nächsten Star-Trek-Kinofilm scheint gefunden. Wie Deadline berichtet, hat sich Mark L. Smith durchgesetzt und wird die Vorlage für den Film schreiben. Smith ist unter anderem für The Revenant bekannt. Zudem schrieb er zuletzt den das Skript zum Bad-Robot-Film Overlord.

Das Drehbuch basiert auf einer Idee von Quentin Tarantino, der den Film mit großer Wahrscheinlichkeit inszenieren wird. Der Regisseur versammelte vor einigen Wochen eine Autorengruppe, zu der auch Lindsey Beer, Drew Pearce und Megan Amram gehörten, um Ideen für den Film zu sammeln. Schon damals galt Smith als Favorit auf den Posten des letztendlichen Autors.

Im Gegensatz zu den bisherigen Star-Trek-Filmen wird das neue Kinoabenteuer wohl ein R-Rating erhalten. Dies war eine Voraussetzung von Tarantino für den Film, die er sowohl bei Paramount als auch bei Produzent J. J. Abrams durchgeboxt haben soll. Bei großen Filmen wird oft darauf geachtet, maximal ein PG-13-Rating zu erhalten, damit man ein möglichst großes Publikum ansprechen kann. Bei Tarantino jedoch haben Filme mit R-Rating Tradition.

Abgesehen von den Autoren und der Beteiligung halten sich die Informationen zu dem Projekt aber in Grenzen. So ist aktuell weder bekannt, in welcher Zeitlinie der Film spielt, noch welche Crew zu sehen sein wird.

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