Cyberpunk 2077

Cyberpunk 2077: EGX Berlin wird öffentliche Demo bieten

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Fans von Cyberpunk 2077 haben vielleicht schon sehr bald die Möglichkeit, neue Einblicke in das Spiel zu bekommen. Auf der diesjährigen EGX Berlin wird eine Demo des Spiels gezeigt. Erstmals wird die allen Besuchern zugänglich sein und nicht hinter verschlossener Tür für die Fachpresse gehalten.

Im Rahmen der Live-Präsentation am 2. November zeigt Senior Level Designer Miles Tost das Gameplay-Material im EGX Theatre auf dem Messegelände. Unklar ist allerdings, ob das gezeigte Gameplay komplett neu sein wird. Unwahrscheinlich ist das aber nicht, da die Demo, die auf der Gamescom gezeigt wurde, bereits als Video veröffentlicht wurde. Ab dem 2. November wissen die Fans mehr.

Die Messe wird vom 1. bis zum 3. November abgehalten. Im Laufe des zweiten Tages findet die Live-Präsentation statt. Wann genau Cyberpunk 2077 an der Reihe ist, ist aber noch unklar. Ein genauer Zeitplan wird aber noch bekanntgegeben.

Neben Cyberpunk wird es auch jede Menge anderer Spiele zu sehen geben – einige davon dürfen die Spieler auch selbst ausprobieren. Da die EGX erst zum zweiten Mal stattfindet, hat sie noch wesentlich weniger Besucher, als die Gamescom. An den einzelnen Ständen werden dementsprechend deutlich kürzere Wartezeiten herrschen. Tickets und mehr Informationen zu allen Veranstaltungen auf der Messe finden sich auf der offiziellen Website der EGX Berlin.

Cyberpunk 2077: Laut Quest Design Coordinator soll es nur einzigartige Quests geben

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Cyberpunk 2077 möchte den Spielern nicht nur eine große Open World bieten, sondern diese auch mit Leben füllen. Dazu sollen auch die verschiedenen mitreißenden Questreihen beitragen, die die Spieler auf verschiedene Vorgehensweisen lösen können. Im offiziellen Forum zu Cyberpunk 2077 äußerte sich nun Quest Design Coordinator Philipp Weber darüber, welche Form von Aufgaben es geben wird.

Laut Weber gibt es insgesamt drei beziehungsweise vier verschiedene Aufgabentypen. Die Side Quests erzählen kleinere und größere Geschichten am Rande der Hauptstory. Hin und wieder soll dieser Aufgabentyp auch ganz spezielle Hintergründe haben. Beispielsweise können sie dazu dienen, eine neue Community oder einen Schauplatz vorzustellen. In puncto Umfang soll so manche Side Quest vielen Hauptaufgaben in nichts nachstehen oder sie sogar übertreffen. Darüber hinaus gibt es noch eine kleinere Form der Side Quests, die mitunter nur wenige Minuten dauern werden.

Der dritte Typ sind die sogenannten Street Stories. Dabei handelt es sich um kleinere Aufgaben, die V zwischendurch erhalten kann. Ein erfolgreicher Abschluss dieser Aufgaben erhöht dann das Ansehen des Hauptcharakters in Night City.

Typ Vier sind natürlich die Main Quests. Der Großteil dieser Aufgaben muss erledigt sein, wenn der Spieler das Spiel beenden möchte. Im Rahmen der Main Quests treiben die Spieler also die Geschichte rund um die Geschehnisse in Night City und um Johnny Silverhand voran.

Übrigens: In einem Interview mit VideoGamesChronical.com sorgte Level Designer Max Pears kürzlich für ein wenig Enttäuschung bei einigen Fans, als er bekanntgab, dass eine Romanze mit Johnny Silverhand nicht möglich sei.

Weber sprach im offiziellen Forum auch über die Erstellung der Quests. Anders als andere Open-World-Spiele wird Cyberpunk 2077 keine KI-generierten Aufgaben haben. Jede Quest ist vom Entwicklerteam handgemacht:

"Für uns ist Qualität immer wichtiger als Quantität und diese Qualität könnten wir nicht liefern, wenn wir eine Quest nur aus verschiedenen Modulen zufällig generieren lassen."

Sorgen um zu wenig Beschäftigung müssen sich die Spieler aber laut Weber nicht machen. Wie sich das Ganze spielt, erfahren die Fans spätestens ab dem 16. April 2020, wenn Cyberpunk 2077 erscheint.

Wer sich jetzt noch dafür interessiert, wie der Trailer zu Cyberpunk 2077 entstanden ist, sollte einen Blick in das Behind-the-Scene-Video werfen, das CD Projekt Red vor Kurzem veröffentlicht hat.

Cyberpunk 2077 — Official E3 2019 Cinematic Trailer | Behind the Scenes

Cyberpunk 2077: Neue Details zum Crafting-System bekannt

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Wer sich in Cyberpunk 2077 verbessern und neue Ausrüstungen erhalten will, muss nicht zwangsläufig auf die Händler im Spiel zurückgreifen. Auf der offiziellen Facebook-Seite (via WCCFTech) gaben die Entwickler nun neue Informationen zum Crafting-System bekannt.

Die nötigen Perks vorausgesetzt, können Spieler eine Vielzahl von Verbrauchsgegenständen, Waffenmodulen, Cyberware, Rüstungen oder Spezialwaffen herstellen. Da Cyberpunk 2077 keine Klassen kennt, sondern den Spielern selbst die Entscheidung überlässt, wie sie sich entwickeln, stehen die Crafting-Optionen prinzipiell jedem Spieler zur Verfügung.

Erst kürzlich bestätigte CD Projekt Red offiziell, dass Cyberpunk 2077 neben DLCs auch einen Multiplayer bekommen wird. Mehr Informationen dazu finden sich in unserem entsprechenden Artikel zum Thema. Das Spiel selbst wird im kommenden Jahr erscheinen. Cyberpunk 2077 ist für den 16. April 2020 für PC, PlayStation 4 und Xbox One angekündigt.

Cyberpunk 2077: Multiplayer und kostenlose DLCs offiziell bestätigt

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In der Vergangenheit gab es bereits erste Anzeichen dafür, dass CD Projekts Mammutprojekt Cyberpunk 2077 neben dem Hauptspiel auch noch einen Multiplayer bieten könnte. Das Studio in Breslau hatte sich dazu seit einiger Zeit mit der Thematik und einer möglichen Umsetzung beschäftigt. Nun hat das Entwicklerstudio über Twitter offiziell angekündigt, dass Cyberpunk 2077 einen Multiplayer bekommen wird.

Der Release des Multiplayers wird aber nicht zeitgleich zur Veröffentlichung des Spiels stattfinden. Ähnlich wie bei Red Dead Redemption 2 folgt der Multiplayer erst später. Unklar bleibt aber, wie der Multiplayer aussehen wird. Allerdings ist es nicht unwahrscheinlich, dass weiter Informationen dazu noch vor dem Release des Hauptspiels veröffentlicht werden.

Neben der Ankündigung des Multiplayers hat CD Projekt Red aber auch gleich bekanntgegeben, dass nach dem Release mehrere DLCs erscheinen werden – und zwar kostenlos.

Wie das Ganze genau aussieht, erfahren die Fans spätestens am 16. April 2020, wenn Cyberpunk 2077 erscheint. Wer möchte und die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt, kann übrigens auch noch selbst am Spiel mitarbeiten. Denn im Zuge des Tweets sucht das Studio jede Menge neue Mitarbeiter, die an der Umsetzung mitwirken.

Cyberpunk 2077: 15 Minuten Gameplay veröffentlicht

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Für alle Fans von Cyberpunk 2077 gibt es endlich neues Gameplay-Material zu CD Projekts Mammutprojekt. Der Publisher veröffentlichte kürzlich einen Zusammenschnitt der Gameplay-Demo, die bereits auf der E3 und der Gamescom gezeigt wurde – allerdings insgesamt nur ein Drittel der Zeit, die die Demo im Original umfasste

Im Vordergrund des Materials stehen die verschiedenen Aspekte des Gameplays. Die Spieler erhalten sowohl einen Einblick in das Vorgehen als Hacker, als auch in die Hau-drauf-Methode mit einem aggressiven Nahkämpfer.

Story-Aspekte des Gameplay-Materials werden größtenteils wegegelassen. Begründung: CD Projekt möchte die Spieler nicht spoilern. Die Spielszenen sollen aber auch in erster Linie klarmachen, wie unterschiedlich Aufgaben in Cyberpunk 2077 gelöst werden können. 

Angesiedelt ist das Ganze im Distrikt Pacifica von Night City. Ursprünglich sollten dort verschiedene Luxushotels entstehen. Inzwischen ist das Distrikt aber von mehreren Banden durchsetzt, die in verfallenen Gebäuden ihr Unwesen treiben.

Bis die Spieler endlich selbst ihre ersten Schritte in Cyberpunk 2077 machen können, dauert es noch eine Weile. Das Spiel soll am 16. April 2020 erscheinen.

Cyberpunk 2077 – Deep Dive Video

Cyberpunk 2077: Neue Information zur Größe der Spielwelt

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In puncto Spielwelt setzte CD Projekt Red mit The Witcher 3 Maßstäbe – sowohl was die Größe angeht, als auch die Fülle an Aufgaben und Möglichkeiten, die die Spielwelt bot. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an Cyberpunk 2077. Im Interview mit der Website Gamesradar.de sprach Produzent Richard Borzymowski kürzlich über die Größe der Spielwelt und wie sie im Vergleich zu The Witcher aussieht.

Die Welt von Cyberpunk 2077 wird zwar kleiner sein, als die Spielwelt des Hexers, dafür aber deutlich dichter werden. Mehr Inhalte sollen auf kleinerem Raum komprimiert werden:

"Wenn man sich die bloße Oberfläche in Bezug auf die Quadratkilometer ansieht, dann ist Cyberpunk 2077 ein bisschen kleiner als The Witcher 3. Es geht aber um die Dichte des Inhalts. Also darum, die Welt von The Witcher 3 dort hineinzuquetschen und dabei die Wildnis dazwischen zu entfernen. 

In The Witcher 3 hatten wir eine offene Spielwelt mit weiten Ebenen und Wäldern zwischen kleineren und größeren Städten wie Novigrad. In Cyberpunk 2077 geht es nach Night City - dem integralen Bestandteil des Settings. Sie ist im Grunde ein eigener Charakter […], also muss sie dicht gedrängt sein, um den gewünschten Effekt zu erzielen, eine glaubhafte Stadt darzustellen."

In deutlich größerem Maß als The Witcher wird die Welt von Cyberpunk 2077 außerdem in die Höhe gehen. Neben Night City wird es auch den Cyberspace geben, in den die Spieler eintauchen können. Hinzu kommen die Wastelands, die die Stadt umschließen und die der Spieler ebenfalls erkunden kann.

Am 16. April 2020 dürfen die Spieler dann auch endlich selbst die Spielwelt von Cyberpunk 2077 erkunden.

Cyberpunk 2077: Deutsche Synchronisation wird erstmals auf der Gamescom vorgestellt

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Cyberpunk 2077

Auf der diesjährigen Gamescom in Köln wird es neue Informationen zu Cyberpunk 2077 geben. Auf der offiziellen Website wurde nun bekanntengegeben, dass darunter auch erstmals die deutsche Synchronisation des Spiels zu hören sein wird. Die bisherigen Trailer und Gameplay-Ausschnitte waren stets in der englischen Fassung.

Schon vor der Gamescom hat Entwickler CD Projekt eine prominente Sprecherrolle verraten – Johnny Silverhand im englischen Original von Keanu Reeves gesprochen und gespielt. Die deutsche Synchro von Johnny Silverhand wird Keanu Reeves altbekannte deutsche Stimme Benajmin Völz übernehmen. Der Synchronsprecher leiht der Schauspieler schon seit Jahrzehnten seine Stimme und vertonte bereits Neo in Matrix

“Meine Schwäche für urbane Dystopien und Cyberpunk hat ihre Wurzeln in der deutschen Version des Director’s Cut von Blade Runner, die ich 1992 bearbeitet habe.”

Laut CD Projekts Senior Localization Producer Mikolaj Szwed habe man für die deutschen Sprecherinnen und Sprecher mit GlobaLoc in Berlin zusammengearbeitet, um die bestmöglichen Stimmen zu finden. Schon in der Vergangenheit gab es erste Anzeichen dafür, dass im fertigen Spiel mehr als nur eine bekannte Stimme aus Kinofilmen und Fernsehen mit von der Partie ist. In jedem Fall wird auch Mike Pondsmith, Erfinder von Cyberpunk 2020, im Spiel zu hören sein.

Spätestens ab dem 16. April 2020 werden die Spieler alle Stimmen auch im Deutschen erleben können, dann erscheint Cyberpunk 2077 für PC, PlayStation 4 und Xbox One.

Cyberpunk 2077: Gameplay-Demo liefert neue Informationen zu NPCs und Fähigkeiten

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Die Kollegen der polnischen Presse durften sich kürzlich über neue Informationen zu Cyberpunk 2077 in Form einer neuen Gameplay-Demo freuen. Die Demo wurde zwar hinter verschlossenen Türen gezeigt, ihre Eindrücke und die Informationen durften die Pressevertreter aber bereits ausplaudern. Ein Nutzer im offiziellen Forum (via NeoGAF) hat sich dankenswerterweise die Mühe gemacht, die wichtigsten Informationen zu übersetzen. Doch auch wenn die Informationen glaubwürdig klingen, konnten wir sie aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse des Polnischen nicht überprüfen. Die Informationen sind also mit der nötigen Vorsicht zu genießen.

Thema der Gameplay-Vorführung waren zum Beispiel die Dialoge mit NPCs. Die sollen besonders dynamisch und interaktiv ablaufen. In der Demo diskutiert der Hauptcharakter V mit Placide. Zu dieser Diskussion stößt ein Handlanger und möchte eine Nachricht überbringen. Es ist nun an V zu entscheiden, ob sie mit dem Handlanger interagiert oder weiter mit Placide diskutiert. Beides hat Auswirkungen.

Durch die sogenannten Braindance, eine besondere Art von Mikrochips, sollen die Spieler gespeicherte Daten als Erinnerungen nacherleben können und so mehr über NPCs erfahren. In den Augmentierungen der NPCs selbst soll es hingegen Unterschiede geben, um eine heterogene Gesellschaft abzubilden. So können reiche Personen natürlich ganz andere Body Modifications nutzen, als arme Menschen.

Wer den eigenen Charakter personalisieren möchte, wird dazu in Night City jede Menge Möglichkeiten haben. Händler werden beispielsweise Jacken, Schuhe, Shirts und Hosen anbieten. Aber auch einzigartige Items oder spezielle Rabatte wird es zu gewissen Zeiten im Spiel immer wieder geben.

Die sogenannten Netrunner, die Hacker von Cyberpunk, können darüber hinaus wohl auch spezielle Programme kaufen, mit denen sie andere Hacker blockieren oder deren Augmentierungen deaktivieren. Als Netrunner soll man im Verlauf des Spiels immer besser werden. Dadurch eröffnen sich jede Menge Lösungsmöglichkeiten für Aufgaben. Zu Beginn können Hacker nur Türen öffnen, später auch Kameras und Geschütztürme kontrollieren.

Im Gameplay waren wohl auch das Inventar und die Skills zu sehen. Wie in The Witcher wird es eine Limitierung des Inventars durch das Gewicht von Gegenständen geben. Größere Veränderungen in der Skillung erfordern wohl das Aufsuchen eines Spezialisten-NPCs. Kleinere Anpassungen können aber auch allein vorgenommen werden.

Neben den angesprochenen Inhalten gab es wohl auch Neuigkeiten zu den Kämpfen. So sollen die Schadenszahlen nun etwas kleiner sein und das ganze Treffer-Feedback etwas subtiler ausfallen, als noch in der ersten Gameplay Demo. Allgemein sollen die Kämpfe durch jede Menge Interaktionsmöglichkeiten mit der Umgebung sehr dynamisch sein oder sich auch ganz vermeiden lassen.

Auch die Spielwelt selbst war Thema des Gameplays. So soll die Umwelt auf den Spieler und seine Handlungen reagieren. Wer einen NPC aus dem Wagen zerrt, um ihn auszurauben, wird es mit Gangs oder der Polizei zu tun bekommen, wenn diese in der Nähe sind. Questtafeln, wie es sie in The Witcher gab, sind aber wohl nicht geplant.

Mehr Informationen zu dem gezeigten Material finden sich auf den Webseiten der polnischen Kollegen oder auf NeoGAF.com.

Cyberpunk 2077: Entwickler kündigen Hardcore-Mode an

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Neben Missionen mit diversen Lösungsansätzen sowie verschiedenen Story-Entwicklungen und Enden hat das Entwicklerteam von Cyberpunk 2077 nun eine weitere Stellschraube offenbart, mit der Spieler das Spiel ganz nach ihrem Geschmack erleben können – die verschiedenen Schwierigkeitsgrade. Im Interview mit WCCF Tech sprach CD Projekts UI-Director Alvin Liu über die verschiedenen Schwierigkeitsgrade und den Hardcore-Mode, der den Spieler wirklich alles abverlangen soll.

Konkret heißt das aber erst einmal nur, dass das UI komplett abgeschaltet wird. Ob es auch einen Permadeath wie in The Witcher 2 geben wird, sagte Liu nicht. 

"Am meisten Spaß wird in meinen Augen der Hardcore-Modus machen, in dem wir die UI komplett abschalten. Das wird eine ziemliche Herausforderung für die Spieler. Auf der anderen Seite könnt ihr Cyberpunk natürlich auch lockerer angehen, wenn's euch bloß um die Story geht und ihr wenig Erfahrung mit Shootern habt. Darum haben wir uns viele Gedanken gemacht. 

Da das Spiel aber vor allem durch seine Story vorangetrieben werden soll, haben Spieler, die sich lieber darauf konzentrieren natürlich auch die Möglichkeit, den Schwierigkeitsgrad zu reduzieren. Die Open World und die Aktivitäten, die der Spieler darin unternehmen kann, passen sich dann automatisch an.

''Wir wollen eine Geschichte erzählen. Vielleicht seid ihr große Fans von The Witcher, habt mit Shootern nicht viel am Hut - und wir bieten euch entsprechende Einstellungsmöglichkeiten dafür. Es gibt sogar Waffen dafür. In der 2018er-Demo haben wir die Smart Gun gezeigt, die euch beim Zielen hilft. Die Kugeln fliegen langsamer und richten weniger aus, aber falls ihr einfach nicht gut zielt, dann bietet sie sich stets als Möglichkeit an."

Bleibt abzuwarten, wie genau der Hardcore-Mode des Spiels aussieht. Spätestens am 16. April 2020 erfahren die Spieler mehr, wenn Cyberpunk 2077 erscheint.

Cyberpunk 2077: Hauptcharaktere und Kinder können vom Spieler nicht getötet werden

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Vor wenigen Wochen erklärte Entwickler CD Projekt Red, dass Cyberpunk 2077 ohne einen einzigen Kill durchgespielt werden kann. Genauso bestünde aber die Möglichkeit, jeden Auftrag mit Waffengewalt zu lösen und alles niederzumähen, dass nicht bei Drei auf den Bäumen ist. Bei diesem Vorgehen wird es aber eine Einschränkung geben. Über Reddit hat ein Nutzer eine Unterhaltung mit dem offiziellen Cyberpunk-Twitter-Kanal geteilt. Aus dieser geht hervor, dass die wichtigen Stroy-NPCs und auch Kinder nicht einfach getötet werden können.

Die Entscheidung der Entwickler ist durchaus einleuchtend, da sich ohne passende Nebencharaktere nur schwer eine Story entwickeln kann. Auch das Verbot, aggressiv gegen Kinder vorzugehen, ergibt Sinn, da sich das Gegenteil sicher sehr negativ auf die Alterseinstufung des Spiels auswirken würde. Keanu Reeves direkt zu Beginn des Spiels zu erschießen, wird also keine Option sein. Aber mal ehrlich: Wer würde das schon wollen?

Wie sich die unterschiedlichen Vorgehensweisen spielen, erfahren Spieler spätestens am 16. April 2020, wenn Cyberpunk 2077 für PC, PlayStation 4 und die Xbox One erscheint. 

Cyberpunk 2077 - Official Cinematic Trailer ft. Keanu Reeves | E3 2019

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